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#1

Der Turm zu Babel:

in Sumer: 04.06.2010 05:46
von Adamon • Nexar | 14.565 Beiträge

Aus: http://www.seelenwandern.de/themen/themen/turm.htm

Der Turmbau, so wie er uns in der Bibel berichtet wird, stellt uns vor ein Problem.

Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu!



Der Liebe Gott will nicht, daß die Menschen eine Sprache haben (damit sie zerstritten sind und einender bekriegen?), das ist ein Vorgehen, welches so ganz und gar nicht in unser Gottesbild passen dürfte!

Da es uns aber so berichtet wird, und Gott sowieso immer Recht hat, beugen wir uns dieser Meinung und erachten dieses Geschehen als Rechtens.



Der Turmbau war offenbar verwerflich, > denn Gott griff prompt ein.

Der Abwurf von Atombomben über Japan waren offenbar nicht verwerflich, > denn damals griff Gott nicht ein.



Ich will an dieser Gegenüberstellung nur die Problematik und auch die Brisanz des Geschehens verdeutlichen.

Ein Turm darf nicht gebaut werden wohingegen Zerstörungen jedweder Art zumindest toleriert werden.



Ich behaupte einmal, daß uns hier etwas verheimlicht wird.



Das einzigste Argument, welches man aus dem biblischen Bericht hätte herleiten können ist der Hinweis im Vers 6 darauf, daß die Menschen zu allem jetzt fähig sein könnten. (das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, was sie sich auch vornehmen.)

Aber auch dieses Argument gilt nicht, denn Gott hat uns ja so (mit entsprechenden Fähigkeiten) erschaffen, und dann wird uns verboten unsere Fähigkeiten auszuleben?


Der legendäre Bibelbericht
1Mo 11 (Einheits)

1 Alle Menschen hatten die gleiche Sprache und gebrauchten die gleichen Worte.

2 Als sie von Osten aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an.

3 Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel, und brennen wir sie zu Backsteinen. So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine und Erdpech als Mörtel.

4 Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel, und machen wir uns damit einen Namen, dann werden wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.

5 Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.

6 Er sprach: Seht nur, ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, was sie sich auch vornehmen.

7 Auf, steigen wir hinab, und verwirren wir dort ihre Sprache, so daß keiner mehr die Sprache des anderen versteht.

8 Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde, und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen.

9 Darum nannte man die Stadt Babel (Wirrsal), denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt, und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut.





Also wäre es bestimmt interessant, ob es in irgendwelchen Neuoffenbarungen ergänzende und auch aufklärende Hinweise zu diesem Geschehen gibt.

Wer sucht der wird finden. Einiges habe ich gefunden und werde es hier präsentieren. Dabei werde ich versuchen, die unterschiedlichsten Hinweise einigermaßen zueinander in Einklang zu bringen.


Zeitliche Zuordnung

Alle herangezogenen Quellen datieren jenes "Turmbauereignis" auf eine Zeit hin, die sehr wohl noch von der uns bekannten Geschichtsschreibung erfaßt wird. D.h., hier und dort dürfte man auf Hinweise dieser Zerstörung stoßen.



Leider klafft die (schul)wissenschaftliche Geschichtsdatierung mit jener, die sich aus alten Quellen sowie aus Neuoffenbarungen rekonstruieren läßt teils erheblich auseinander. Die Bibel konfrontiert uns dann noch mit einer weiteren Chronologie.


Turm zu Babel
Planet der Wandlung S. 207

Der legendäre Turm von Babel wurde in Ur nach der Zerstörung von Atlantis errichtet.

Ur war eine atlantische Kolonie. Der Turm wurde innerhalb von 200 Jahren nach Khufu gebaut und 3000 Jahre später zerstört.

Gemäß jener Quelle lebte Khufu 6.257 Jahre vor dem Nazarener. Da nicht erwähnt wird von bis kann man also kein genaues Datum herleiten. Gerundete Daten mögen sein: Turmbaubeginn 6050 Zerstörung: 3050


Encarta

Cheops (ägyptisch Khufu), ägyptischer Pharao (um 2604 bis 2581 v. Chr.) (aus MS Encarta Enzyklopädie)

Die Zeitliche Differenz beträgt gerade einmal gute 4000 Jahre. Mit der Vorgemachten Aussage (im Planet der Wandlung) ist diese Aussage leider nicht kompatibel.


3450 vor Chr.

Folgende Zitate gefunden in: www.urgeschichte.org/DieZeittafel/konigtum/konigtum.htm

Eine Recherche nach Sitchin

3450 BC (v.u.Z.)

Das Primat wird auf Nannar (Sin) übertragen. Marduk proklamiert Babylon zum »Torweg der Götter«. »Turmbau zu Babel« wird begonnen. Die Anunnaki verwirren die Sprache der Menschen. Da Marduks Coup fehlgeschlagen ist, kehrt er nach Ägypten zurück. Er setzt Thoth ab und legt sich mit dessen jüngerem Bruder Dumuzi an, der mit lnanna verheiratet ist. Als vermeintlicher Mörder Dumuzis wird Marduk in der Großen Pyramide lebendig begraben. Nach seiner Befreiung durch einen Rettungstrupp geht er ins Exil.


Eine Recherche von Alan F. Alford

3450 BC

Nimrod baut den "Turm zu Babel" für seinen Gott Marduk. Der Turm wird von Enlil zerstört.


Kürzliche Vergangenheit

Gefunden in: www.ZetaTalk@ZetaTalk.com

Absichtliche Separierung trat in kürzlicher Vergangenheit der Menschheitsgeschichte auf, zwischen Gruppen, die zur Zwangsarbeit von den hominoiden Besuchern vom 12.Planeten kommandiert wurden.



Zeitangaben sind etwas gegensätzlich. Es dürfte sich aber um ein Ereignis gehandelt haben, welches nachsintflutlich einzuordnen wäre.

Die Menschen haben offensichtlich schon tausende(?) von Jahren in dem Bereich von Mesopotamien gelebt. Der Turmbau / bzw. die Zerstörung fand dann wohl vor 3000 v. Chr. Statt. (nach der biblischen Chronologie wäre das noch vor der Sintflut gewesen, obwohl diese in anderen Quellen in eine deutlich frühere Zeit datiert wird.





Es folgen einige Hinweise zum "Turm". Diese entstammen ganz unterschiedlichsten Quellen. In manchen Inhalten stimmen diese miteinander überein, aber in wesentlichen Aussagen sind sie auch wiederum nicht miteinander kompatibel!


Raketensilos
ZetaTalk: Der Turm zu Babel
(November 1995) www.ZetaTalk@ZetaTalk.com

... Frühe Rassen der Menschheit, die sich in Isolation voneinander entwickelten, erschufen keine gemeinsame Sprache, und diese Situation besteht bis heute. In der Tat erzeugt Isolation verschiedene Sprachen aus dem gleichen Ursprung. Sie wachsen auseinander.

Die Legende vom Turmbau zu Babel spiegelt dieses allgemeine Geschehen wieder, aber sie ist nicht komplett Fiktion. Absichtliche Separierung trat in kürzlicher Vergangenheit der Menschheitsgeschichte auf, zwischen Gruppen, die zur Zwangsarbeit von den hominoiden Besuchern vom 12.Planeten kommandiert wurden. Diese Sklavenmeister waren ständig wachsam zu verhindern, daß ihre Sklaven technischen Fortschritt erlangten. Die Besucher konstruierten Türme, eigentlich Silos, um ihre Raketen herum, die sie zum Transport zwischen der Erde und ihrem Heimatplaneten brauchten, wenn dieser sein periodisches Erscheinen machte. Als Gruppen der Sklavenarbeiter dabei entdeckt wurden, herumzuschnüffeln und Informationen mit anderen teilten, wurden diese mit Gewalt getrennt. Was von dieser Geschichte übrig blieb, war der Turmbau, die zusammenhaltenden Menschenmassen und die resultierende Trennung durch Sprachbarrieren. Sie trennten sich nicht aufgrund der Sprachbarriere, die Barriere entwickelte sich wegen der Trennung.

Alle Rechte bei: ZetaTalk@ZetaTalk.com /Übersetzung von Niels




Turm des Marduk
Quelle: Inannas Rückkehr

Wir kennen den sogenannten Turmbau zu Babel, von dem in der Bibel berichtet wird. Doch dieser Turmbau hatte Dimensionen, wie wir sie bislang nicht kannten. Hinter diesem Turmbau steckte Marduk, der gefallene Gott. Es waren also nicht die Menschen, die hinter diesem Projekt standen, sondern ein rebellischer Gott. Dieses Projekt war eben kein Projekt der Menschen (obwohl sie die manipulierten Arbeiter waren), und das erklärt, weswegen die Götter wohl so drastisch gegen diesen Bau vorgingen. (Mit der Maßnahme der Sprachverwirrung, die ganz und gar nicht im Geiste Gottes gewesen sein dürfte).


Marduks Turm

Inannas Rückkehr S. 77

Marduk war von den Herrschaftsbereichen ausgeschlossen, die er am meisten begehrte. Über seine Verluste brütend, entschloß er sich, ein paar kleine Ränke zu schmieden, und entwickelte einen Plan, die Lulus als Werkzeug gegen die anderen Götter zu benutzen.


Inspiriert durch Marduk

Inannas Rückkehr S. 77

Sich Kasteiungen unterziehend — starken Fokussierungsübungen - aktivierte Marduk seinen kobra-artigen Willen. Unter Zuhilfenahme von Kristallen und Frequenzstrahlungen, legte er Gedankenformen in die empfänglichen Seelen der Menschen. Marduks Magie war ein großer Erfolg. Zum ersten Mal überhaupt kam den Menschen in den Sinn, daß sie sein konnten wie wir! Sie wachten in der Nacht auf mit der Vision eines großen Turms, der sich in den Himmel erhob, und mit dem Wissen, wie er zu bauen war.



Gleichberechtigung einfordern

Inannas Rückkehr S. 77

Die Lulus schienen von ganz Terra zu kommen, als sie sich auf den Feldern vor Babylon versammelten. Sie fingen an, einen Turm zu bauen, um in den Himmel zu gelangen und von den Göttern die Gleichberechtigung zu fordern. Sehr gefährlich! Marduk muß geglaubt haben, er könne einen solchen Unsinn hinterher wieder aus ihren Hirnen entfernen. Der Herr Marduk gibt es und der Herr Marduk nimmt es!

In jener Zeit benötigten die Lulus nur eine sehr einfache Sprache. Weil ihr Wortschatz sich auf das beschränkte, was erforderlich war, um niedrige Arbeiten auszuführen und Befehle entgegenzunehmen, kamen in ihrem Reden vielschichtige Zusammenhänge selten vor. Doch sie besaßen noch Reste ihrer ursprünglichen telepathischen Fähigkeiten aus jener Zeit, als sie mit den Tieren Terras im Einklang lebten, und diese telepathischen Fähigkeiten kamen voll zur Entfaltung, als die Lulus zusammenkamen und auf so geheimnisvolle Weise anfingen, ihren Turm zum Himmel zu bauen.



Enlil warnt

Inannas Rückkehr S. 78

Als Enlil vernahm, was die Lulus taten, begab er sich eilig an die Stätte und ging unter ihnen umher, um sie zu warnen. Er sagte ihnen, was sie taten sei gegen den Willen ihrer Schöpfer, und sie müßten aufhören oder sie würden bestraft werden. Zu Enlils Erstaunen, hörten sie nicht auf ihn. Es war, als sahen oder hörten sie ihn gar nicht. Nur ein Gott konnte diese Magie erstehen lassen, und der einzige Gott, von dem er sich das vorstellen konnte, war Marduk, der verachtete Sohn von Enki. Enlil wußte, er mußte drastische Maßnahmen ergreifen und ein Kraftfeld erzeugen, das größer war als Marduks.



Enlil zerstört den Turm

Inannas Rückkehr S. 78

Enlil zerstörte den Turm zu Babel mit einem Partikelstrahl. Die Lulus wußten nicht, was da zuschlug. Die meisten starben; und jene Unglücklichen, die überlebten, erfuhren die Schmerzen der Strahlenkrankheit. Zudem hatten sie ihr Gedächtnis verloren; es war leergefegt. Die Lulus stolperten ziellos umher und fragten sich, wohin sie gehen sollten oder woher sie kamen. Es war ein mitleiderregender Anblick. Alle Lulus auf ganz Terra spürten eine unsichtbare Trennwand um ihr Sein emporwachsen, Städte und Dörfer wurden von Enlils Frequenzen der Trennung überschwemmt. Und seit jener Zeit wurden alle Menschen ermutigt, ihre Unterschiede zu betonen und zu entwickeln. Neue Sprachen entstanden für jede Gegend. Rassen fingen an, andere Rassen herabzusetzen, und die Menschen lernten Angst vor einander zu haben. Die Lulus lernten zu hassen und sie fingen an, sich zu bekriegen.

Um die Verwirrung noch zu steigern, wurden jedem Gott viele verschiedene Namen gegeben. Menschen stritten darüber, welcher Gott der wahre Gott sei — dabei war es oft derselbe, nur mit einem anderen Namen.




Turm des Mastema
(und die Sintflut)

Wenn man an einen Turm im Altertum denkt, denkt man zwangsläufig an den sogenannten Turm(bau) zu Babel. Viele Geschichten und Interpretationen ranken sich um dieses Geschehen.

Was ist Legende, was ist Wahrheit? Jede zusätzliche Information mag dazu beitragen, die damaligen Umstände zu verstehen. – Allerdings gibt es in Sachen jenes Turmes sehr widersprüchliche Aussagen. Hier soll uns ganz offensichtlich etwas vorenthalten werden.

Bei dem hier zusammengetragenen Material spielt der "Turm" eine eher untergeordnete Rolle. Er stand jedoch mit Aktivitäten im Zusammenhang, die zu einer kosmischen Katastrophe führen sollten. Die Auswirkungen sind uns als "Sintflutbericht" bekannt.

Das würde allerdings heißen, entweder haben wir es hier mit einem anderen Turm zu tun, oder aber es gab mehrere Fluten und die chronologische Zuordnung bestimmter Ereignisse ist nicht immer gelungen.



Wasser überm Wasser 1

Der Zwillingsplanet 2

Kosmische Katastrophe 3

Bemerkungen 5


Wasser überm Wasser
Der Baldachin aus Wasserdampf
Außerirdisches Wissen 16:1

Die Werkmeister hatten den Planeten Erde bei seiner Herrichtung mit einer Windel umlegt. Enorme Wasserdampfmengen bildeten diese Windel, die hoch in der Atmosphäre der Erde schwebte. Es war ein Baldachin, ein Dach aus Wasserdampf.


Eine Wasserwindel
Außerirdisches Wissen 16:2

Diese Schicht lag in einer Höhe von hundertzwanzig Kilometern, also in der sogenannten Thermosphäre, wo heute noch Überreste der Windel vorhanden sind. Die unterste Grenze wies vierzig Grad Celsius auf und verlief bis zur obersten Grenze mit tausendsechshundert Grad Celsius.


Keine Sterne
Außerirdisches Wissen 16:3

Die Bewohner der Erde konnten damals den Sternenhimmel nicht sehen, denn der Wasserdampfbaldachin war so dicht, daß keine freie Sicht möglich war. Die Menschen damals sahen nur eine helle, ein wenig blaue, vor allem aber diffuse Atmosphäre, das dahinterliegende Sternenzelt blieb ihnen verborgen.


Der Turm des Mastema
Außerirdisches Wissen 16:4

Mastema ließ von den ansässigen Menschen einen großen Turm bauen, auf dessen Spitze er eine Apparatur installierte, die durch das Abgeben einer Strah­lung ein gigantisches Loch in die Windel riß. Die Menschen waren erstaunt, denn durch dieses Loch sahen sie plötzlich die Lichter, und...




Der Zwillingsplanet
Ein anderer Planet
Außerirdisches Wissen 16:5

... sie sahen den anderen Planeten. Dieser Planet erinnerte die staunenden Menschen an die Erde, denn wie diese war auch er von einem Wasserbaldachin umgeben, der ihm von der Außenansicht ein helles, ein wenig blaues, vor allem aber diffuses Erscheinungsbild verlieh.


Bozulul
Außerirdisches Wissen 16:6

Mastema begab sich mit seinem Raumschiff auf diesen Planeten, der den Namen Bozulul trug, und baute dort eine Gegenanlage. Die Strahlung dieser Anlage riß auch auf Bozulul ein Loch in den Baldachin.


Zwilling der Erde
Außerirdisches Wissen 16:7

Bozulul war der Planet, der nicht weit von der Erde seine Kreise zog. Er war ein Planet, der eine ähnliche Flora und Fauna wie die Erde beherbergte. Bozulul war der Zwillingsplanet der Erde. Er war der Erde hautnah, fast zum Greifen nah, jedenfalls so sehr, wie es die physikalischen Gesetze des

Universums erlaubten.


Priester waren Diener des Teufels
Außerirdisches Wissen 16:8

Mastema ließ seine Diener wie Menschen erscheinen, indem er sie in das Erscheinungsbild des Priesters hüll­te. Diese hatten es leicht, die Menschen zu täuschen und zu motivieren.


Riß in der Atmosphäre
Außerirdisches Wissen 16:9

Mit seinen Helfern installierte Mastema zusätzlich zu dem Strahlungsgeber, der in die Wasserdampfwindel ein Loch gerissen hatte, einen Molekular­transpor­ter auf der Erde und auf Bozulul. Über diesen Transporter ließ er einige Menschen von der Erde auf den Pla­neten Bozu­lul übersiedeln.


Abbau von Rohstoffen
Außerirdisches Wissen 16:10

Aber was des Menschen Neigung auf der Erde ist, taten sie auch jetzt. Sie ließen sich auf Bozulul nieder, und von dort nahmen sie Rohstoffe, Edelsteine, Nahrungs­mittel, Tiere und Pflanzen mit und brachten diese auf die Erde. Zwischen Bozulul und Erde fand bald mit Hilfe des Molekulartransporters ein reger Warenaustausch statt. Mit den Materialien von Bozulul errichteten sie auf der Erde eines der größten Handelszentren, das es je gegeben hat. Man sprach sogar von hängenden Gärten, die im Himmel waren.


Die hängenden Gärten
Außerirdisches Wissen 16:11

Für die damaligen Menschen auf der Erde, waren die Grünpflanzen und die Früchte, die sie von Bozulul mitbrachten, ein Geschenk des Himmels. Aus diesem Grunde nannte man den Planeten Bozulul auch "die hängenden Gärten", von denen man in der antiken Welt sprach und in Schriften berichtete. Die hängenden Gär­ten waren - bedingt durch die staunenswerte Nähe des Pla­neten - fast zum Greifen nah, wie Früchte, die man eigenhändig pflücken kann.


Klonexperimente
Außerirdisches Wissen 16:12

Dies ging etwa drei- bis vierhundert Jahre so. Mastema manipulierte den Embryo einiger Frauen auf der Erde, bevor er sie auf Bozulul ansiedelte. Diese Genma­nipulationen aber waren mißraten, so daß die Frauen ekel­hafte Kreaturen gebaren. Von Bozulul kamen die Kreaturen zurück auf die Erde und machten sich dort breit.


Kosmische Katastrophe
Das Sternenschiff greift ein
Außerirdisches Wissen 16:13

Das Sternenschiff des Zebaoth registrierte dies und reagierte entsprechend, indem es die zwei Polanlagen beider Planeten restlos vernichtete.


Verschleierung
Außerirdisches Wissen 16:14,16

Mastema aber verstand es, seine Beteiligung an dem Geschehen zu verschlei­ern. Er sagte dem galaktischen König, daß ja nicht er den Turm auf der Erde habe bauen lassen, sondern daß dies die Menschen von sich aus getan hätten.


Dies konnte Mastema um so eher behaupten, weil die Menschen keine von Mastema zur Verfügung gestellten ungewöhn­lichen Materialien, sondern die ihnen natürlicher­weise zur Verfügung stehenden Materialien, einfache Steine, zum Turmbau verwendet hatten, Steine, die sie zudem in Handarbeit mühevoll aufschichteten - allerdings nach dem Bauplan Mastemas.


Explosion eines Planeten
Außerirdisches Wissen 16:16

Vor Wut entbrannt, daß seine Molekulartransporter vom Sternenschiff des galaktischen Königs vernichtet wor­­den waren, jagte Mastema mit seinem Gefolge nach Bo­zulul und schoß von seinem Raumschiff aus eine Sonde in den Kern des Planeten, die wie eine Injektions­nadel durch die Haut ins Herz drang, so daß der Zwillingsplanet der Erde in un­zählige Stücke und Staub­­teilchen zerstob. Die Überreste Bozululs fin­det man noch heute im Asteroidengürtel.


Auswirkungen auf die Erde
Außerirdisches Wissen 16:17

Die gewaltige Planetenexplosion des Bozulul hatte auch eine mächtige Erschütterung der Erde zur Folge, die insbesondere die Wasserdampfwindel betraf. Der harmonische Gleichfluß des Baldachins, der wie ein Kokon um die Erde lag, wurde dramatisch gestört. Der Baldachin löste sich, floß langsam ab, bis gewaltige Regenströme ausbrachen, die sich auf die Erdoberfläche ergossen.


Der erste Regenbogen
Außerirdisches Wissen 16:18

Dies war der Tag des ersten Regenbogens auf der Erde, denn es schien die Sonne ungefiltert vom Himmel, und ihr Licht brach in dem Regenschleier zu einem Far­benspiel auf.


Einige Menschen gerettet
Außerirdisches Wissen 16:19

Michael, der Werkmeister, entsandte einige seiner Mit­­­ar­beiter, um ein paar Menschen zu retten, die er dazu ausersonnen hatte. Die Erde füllte sich mit Wasser wie ein Glas, es sammelte sich erst in den tiefen Ebenen der Erde, so daß die Ozeane entstanden, und dann stieg der Wasserspiegel darüber hinweg.


Verlagerung der Erdachse
Außerirdisches Wissen 16:20

In Folge verrutschte die Erdachse um wenige Grad, so daß die Pole vereisten. Tausende von Tieren, die sonst nicht beieinanderstehen, wurden von den Flutwellen erfaßt, durch­ein­andergespült, und mit Eiseskraft schockgefroren.


Ein Neuanfang
Außerirdisches Wissen 16:21

Den Menschen und Tieren, die von den beiden Werkmeis­tern zum Überleben bestimmt worden waren, wurde ein Weg gewiesen, die Wassermassen zu überstehen, mit denen das Gefäß Erde vollgelaufen war. Als das Wasser verging, legte es Erdboden frei, auf dem die Überlebenden einen neuen Anfang gründeten.





Bemerkungen
Bozulul

Bozulul (Mallona / Maldek?) Jene Zerstörung löste die Sintflut aus. Sie hat nach der biblischen Chronologie vor ca. 2370 v.u.Z. stattgefunden, d.h., vor ca. 4370 Jahren.

Andere, die sich nicht nach der biblischen Chronologie ausrichten, kommen meist auf eine Zeit von 10.000 – 11.000 v.u.Z. In diesem Fall rutscht das Ereignis in die Zeit, wo man den Untergang von Atlantis annimmt.


Der Turm

Der Turm des Mastema kann nicht mit dem Turmbau zu Babel zusammenhängen. (Das war nach der großen Flut).

Oder haben wir es hier mit einem Ereignis zu tun, welches frühere Chronisten einer falschen Epoche zuordneten?

Oder gab es mehrere (Sint) Fluten? Schließlich ging einst ja auch Atlantis unter. Der Untergang von Atlantis muß aber vor über 10.000 Jahren stattgefunden haben.


Übereinstimmungen

"Außerirdisches Wissen" mit "Inanna":

§ Die Tatsache, daß es sich um einen Turm handelte.

§ Die Tatsache, daß es sich bei den Initiatoren des Turms, Mastema bzw. Marduk, wohl um ein und die selbe Person handelt.

§ Daß es sich bei den Zerstörern des Turmes, Enlil und dem galaktischen König wohl auch um ein und die selbe Person handelt.

§ Die Tatsache, daß das Geschehen so inszeniert wurden daß man denken sollte, die Menschen wären die Urheber.



"Außerirdisches Wissen" mit "Zata Talk"

§ Beide Berichte erwähnen ein Raumfahrtprogramm, welches mit dem Turm im Zusammenhang steht.



"Inanna" mit "Zata Talk"

In Folge kam es zu einer Sprachentrennung bzw. der Isolation von Volksgemeinschaften.


Widersprüche oder Wahrheiten? – Der Leser möge selbst darüber befinden.


Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 26.10.2014 22:05 | nach oben springen
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#2

RE: Der Turm zu Babel:

in Sumer: 26.10.2014 22:03
von Adamon • Nexar | 14.565 Beiträge

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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