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#1

IRENE:

in Formen & Namen der Göttin: 26.03.2010 20:26
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

Irene ( Frieden )

Botschaft der Irene:

Diese griechische Göttin bringt allen Frieden, die sie anrufen.
Ihre Schwestern sind die Göttinnen der Gerechtigkeit
und der Rechtschaffenheit.
Die Römer nannten sie Pax, was Frieden bedeutet.
Irene hilft uns zu vertrauen statt uns zu sorgen.
Sie erinnert uns auch daran, unsere kindliche Freude
und Begeisterung für das Leben wieder zu erlangen.

Aus: http://engelsila.jimdo.com/orakel-der-g%C3%B6ttinnen/irene/

Irene = Frieden =

„Es gibt keinen Grund zur Besorgnis – alles entwickelt sich zum Besten.


„Auch wenn es chaotisch zu sein scheint, ich versichere dir,
dass ein höherer Plan am Wirken ist.
Die alles liebende Kraft unterstützt dich voll und ganz.
Entspanne dich in die Arme der göttlichen Liebe und atme
alle Bedenke und Sorgen aus.
Konzentriere dich darauf, den Wert jeder Segnung freudig anzuerkennen.
Deine Dankbarkeit wird noch mehr Segnungen in dein Leben ziehen.“

Überlasse deine Sorgen und Bedenken dem Himmel
– Bete – Meditiere – Tue das, was deinen Frieden stärkt,
z.B. Yoga, Meeressalzbäder, Massagen, Ruhepausen, Musik,
Verspieltsein und dergleichen.



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 06.10.2014 22:54 | nach oben springen
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#2

RE: IRENE:

in Formen & Namen der Göttin: 06.10.2014 22:57
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

https://de.wikipedia.org/wiki/Eirene_%28...sg%C3%B6ttin%29

Eirene (gr. Eἰρήνη) ist in der griechischen Mythologie der vergöttlichte Frieden. Die Gottheit ist eine der Horen und eine Tochter des Göttervaters Zeus. Einzeln begegnet sie als weiblicher Genius des Friedens. Sie wurde kultisch verehrt, von den Dichtern gepriesen und durch die bildenden Künste von der Antike bis ins 19. Jahrhundert hinein dargestellt. Der weibliche Vorname Irene und der männliche Vorname Irenäus sind von Eirene abgeleitet.


Das Wort Eirene hat wohl vorgriechische Wurzeln, dies ist aber nicht gesichert.[1] Eirene ist die Tochter von Zeus und Themis. Sie ist eine Schwester der Horen Eunomia und Dike.[2] Sie gilt als Personifikation des Friedens und entspricht in der römischen Mythologie der Göttin Pax. Mit ihrer Abstammung wird zum Ausdruck gebracht, dass der Frieden seinen Ursprung in entsprechender Macht (Zeus) bei gerechten Gesetzen (Themis) findet. Mit der Beiordnung ihrer Schwestern Dike (als Personifikation von „Recht“ und „Gerechtigkeit“) sowie Eunomia (als der Verkörperung der „gesetzlichen Ordnung“) wird die Bedeutung von „Gesetz“ und „Ordnung“ für den Bestand des Friedens unterstrichen. Die Segnungen der Eirene werden von den Dichtern gepriesen.


Eirene steht für ein mächtiges politisches Ideal, nach dem Handel und Politik zu einer vertraglichen Absicherung drängen.[4] Nach dem Friedensschluss von 374 v. Chr.[5] wurde sie auch sakral gewürdigt, nachdem auf der panhellenischen Konferenz in Sparta unter Beteiligung von Dionysios I. von Syrakus und des persischen Großkönigs eine umfassende Sicherheitsordnung, ein Allgemeiner Friede (griech. κοινή εἰρήνη/koiné eiréne), für den gesamten östlichen Mittelmeerraum beschlossen worden war.[6] Der attische Redner Isokrates (436-338 v. Chr.) berichtet darüber, dass kein anderes Abkommen seiner Stadt so sehr genutzt habe:

„[...] ein Frieden, der die Beziehungen von Athen zu den Spartanern so stark verändert hat, dass wir seit jenem Tag bis heute jedes Jahr für Eirene Opfer darbringen, weil kein anderer Vertrag je so vorteilhaft für unsere Stadt war.“

– Isokrates[7]

Plutarch (ca. 40–120 n. Chr.) berichtet, dass bereits nach dem Sieg Kimons am Eurymedon 466 v. Chr. ein Eirenealtar errichtet worden sei.[8] Es war der entscheidende Sieg über die Perser. Diese frühe Altarerrichtung wird teilweise angezweifelt. Der Friedensgöttin wurden aber wohl bereits im 5. Jahrhundert v. Chr. private Opfer dargebracht. Dies ergibt sich aus einer Bemerkung in der Aristophaneischen Komödie Der Frieden (Eirene), wonach die Göttin keine blutigen Opfer sehen wolle.[9] Das Fest der Eirene wurde am 15/16. Hekatombaion (Juli/August) gefeiert. Es handelte sich um den Tag der Synoikia, des nach der Gründungssage von Theseus vollzogenen Zusammenschlusses der attischen Kleinstaaten. Dies belegt die hohe Bedeutung des Eirenekults.

- weiter siehe Link. -


Eirene mit Plutos, röm. Kopie nach Kephisodotos


Dateianlage:
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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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