Quantenphysik: » Urknall - Big Bang:
#1

Urknall - Big Bang:

in Quantenphysik: 27.04.2010 22:23
von Adamon • Nexar | 16.070 Beiträge

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#2

RE: Big Bang ...

in Quantenphysik: 07.05.2010 04:24
von Adamon • Nexar | 16.070 Beiträge

Aus: http://www.gandhi-auftrag.de/Urknall.htm


Sadhanas Eigenwille prallte gegen Gottes Willen, dessen Vertreter Michael ist.
Ihren Eigenwillen und ihren Zorn hatte sie aber noch nicht aufgegeben, im Gegenteil, er wurde immer größer. Und so mußte der Vater Sadhana und alle Wesen, die sie geschaffen hatte und welche ihr anhingen, aus dem Lichtreich vertreiben, indem Er sie durch einen großen Feuerbrand, der sich zuletzt auf die Ataräus wälzte, wobei diese Sonne in unzählige Teile zerstiebte, in diesen Sonnenraum beförderte, den einst die Ataräus eingenommen hatte. (Lesehinweis: Buch Anita Wolf, "UR-Ewigkeit in Raum und Zeit", Seiten 384 - 386 (Seitenzahlen beziehen sich auf 4. Auflage 1995), wo dieses Geschehen in erschütternder Weise geschildert wird).

Die Zerstörung der Sonne Ataräus ist das, was unsere Wissenschaftler als den Urknall entdeckten, die Geburt unseres Universums mit den vielen 1000 Galaxien.
[Manche Wissenschaftler sind heute zu der Meinung übergegangen, daß es doch keinen Urknall gegeben habe. Wie wir jetzt sehen, ist diese Meinung falsch, denn die Zerstörung einer riesigen Sonne der Größe dieses Universums, welches uns hier umgibt, ist in Form einer riesigen Implosion erfolgt!]
In Wirklichkeit war es der Beginn einer riesigen Tragödie, eines Geschehens, das nie hätte sein müssen und nur durch den wahnsinnigen Eigenwillen Sadhanas entstand. Dieser Sonnenraum der Ataräus, der jetzt unser Universum ausmacht (im folgenden auch Falluniversumgenannt), ist nicht größer als eine Erbse in Bezug zur Erde. Jetzt kann man vielleicht ein wenig ermessen oder besser gesagt, kaum noch begreifen, wie groß die wahre Lichtschöpfung in Wirklichkeit ist.




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#3

RE: Big Bang ...

in Quantenphysik: 29.11.2011 22:33
von Adamon • Nexar | 16.070 Beiträge

Wissenschaftliche Neuerkenntnisse aus nachfolgender Quelle:

http://sciencev1.orf.at/science/news/50347

Urknall: Nicht Beginn von Raum und Zeit?

Der Urknall markiert – entgegen bisher gängigen Vorstellungen – nicht zwangsläufig den Beginn von Raum und Zeit. Einer neuen Theorie zufolge ist das Universum möglicherweise einem unendlichen Kreislauf von Ausdehnung und Zusammenbruch unterworfen. Das schreiben die Astronomen Paul Steinhardt und Neil Turok im US-Fachjournal „Science“. Ihre Theorie umgehe physikalische Schwierigkeiten, an denen die Vorstellung eines pulsierenden Kosmos bislang gescheitert sei, berichtet dazu das Magazin „Bild der Wissenschaft“Übergang zwischen zwei Phasen

„Der Urknall muss nicht der Anfang von Raum und Zeit sein, sondern könnte ein Übergang sein zwischen einer expandierenden und kontrahierenden Phase des Universums“, sagte Steinhardt, Professor an der Princeton Universität im US-Bundesstaat New Jersey „Bild der Wissenschaft“.

String-Theorie, „Weltformel“ und „Dunkle Energie“
Steinhardts gemeinsam mit Turok, einst an der britischen Cambridge Universität Mitarbeiter des Physik-Gurus Stephen Hawking, entwickeltes Modell des „Zyklischen Universums“ basiert auf der so genannten String-Theorie.Sie gilt unter Experten als entscheidender Schlüssel für die Formulierung einer „Weltformel“. Das Modell berücksichtigt die Beobachtungen einer „Dunklen Energie“, die dafür sorgen soll, dass sich der Weltraum gegenwärtig immer schneller ausdehnt.Demnach expandiert das Universum nach einem Urknall getrieben von Dunkler Energie über Billionen von Jahre. Dabei werden jegliche Materie, Strahlung und schwarze Löcher aufgelöst und verdünnt. Letztlich fällt das Universum in in sich zusammen und setzt mit einem neuen Urknall den Kreislauf fort.



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#4

RE: Big Bang ...

in Quantenphysik: 10.08.2023 12:15
von Adamon • Nexar | 16.070 Beiträge

Die Zeit vor dem Urknall - Ursprüngliche Singularität:
https://archive.org/details/die-zeit-vor...laritat-entropy

Der Urknall und der Ursprung des Lebens:
https://www.youtube.com/watch?v=I0HZppjsVW8

Wie klingt der Urknall ?
https://archive.org/details/wie-klingt-d...r-wissen_202402

Der Urknall ist vorbei - James Webb Teleskop findet Beweise für ein anderes Universum:
https://archive.org/details/der-urknall-...he-simply-space

Was wäre, wenn der Urknall nie stattgefunden hätte ?
https://www.youtube.com/watch?v=c_BmXfFvDFk

War Leben direkt nach dem Urknall möglich ?
https://www.youtube.com/watch?v=-E0Ef2EtMnE

Entstand der Urknall aus dem "Nichts" ?
https://www.youtube.com/watch?v=W4Bzx-u8omU

Botschaften vom Anfang des Universums:
https://www.youtube.com/watch?v=jy-ZhuJkZhE



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#5

RE: Big Bang ...

in Quantenphysik: 01.07.2026 02:24
von Adamon • Nexar | 16.070 Beiträge

https://www.grewi.de/james-webb-blickt-n...n-als-je-zuvor/

James Webb blickt näher an den Urknall heran als je zuvor:

Cambridge (USA) – Neue Aufnahmen des James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) zeigen eine extrem weit entfernte Galaxie, die bereits 280 Millionen Jahre nach dem Urknall existierte. Das Objekt mit der Bezeichnung „MoM-z14“ zählt damit zu den frühesten bislang bekannten Galaxien und liefert neue Hinweise darauf, dass das junge Universum deutlich anders beschaffen war als bisherige Modelle erwarten ließen.


Die als „MoM-z14“ bezeichnete Galaxie ist derzeit die am weitesten entfernte jemals nachgewiesene Galaxie. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.)
Copyright: NASA, ESA, CSA, STScI, R. Naidu (MIT), Image Processing: J. DePasquale (STScI)

Wie das internationale Team um Rohan P. Naidu vom MIT Kavli Institute for Astrophysics and Space Research vorab via ArXiv.org berichtet, ergaben die spektroskopischen Messungen mit JWSW eine Rotverschiebung des Objekts „MoM-z14“ von 14,44. Das bedeutet, dass das Licht der Galaxie rund 13,5 Milliarden Jahre unterwegs war. Angesichts eines angenommenen Alters des Universums von etwa 13,8 Milliarden Jahren rückt „MoM-z14“ extrem nahe an die kosmische Frühzeit heran.

Die exakte Bestätigung per Spektroskopie ist entscheidend, da rein bildbasierte Entfernungsabschätzungen in diesen extremen Distanzen unsicher sind. Erst die detaillierte Analyse des Lichts erlaubt eine zuverlässige zeitliche Einordnung. Die Galaxie gehört zu einer wachsenden Zahl überraschend heller Objekte aus der Frühzeit des Universums, deren Existenz vor dem Start von Webb so nicht erwartet wurde.

Unerwartete Helligkeit und chemische Rätsel:

„MoM-z14“ ist jedoch kein Einzelfall. Laut den beteiligten Forschern gibt es im frühen Universum rund hundertmal mehr helle Galaxien, als theoretische Modelle vorhergesagt hatten. Diese Diskrepanz zwischen Beobachtung und Theorie wächst mit jeder neuen Webb-Entdeckung und stellt zentrale Annahmen zur Galaxienentstehung infrage.

Besonders auffällig ist die chemische Zusammensetzung von „MoM-z14“: In den Spektren zeigen sich ungewöhnlich hohe Stickstoffanteile – ein Befund, der eigentlich mehrere Generationen von Sternen voraussetzt. Doch dafür blieb im jungen Universum schlicht nicht genug Zeit. Eine mögliche Erklärung ist, dass es damals extrem massereiche Sterne gab, die deutlich effizienter Stickstoff produzieren konnten als bekannte Sterne in der heutigen kosmischen Umgebung.

Interessanterweise finden Astronomen ähnliche chemische Signaturen auch bei einer kleinen Gruppe sehr alter Sterne in der Milchstraße. Diese Objekte gelten als Überreste aus der Frühzeit der Galaxienentwicklung. Der Vergleich deutet darauf hin, dass bestimmte physikalische Prozesse aus der Frühphase des Universums bis heute indirekt beobachtbar sind.

Hinweise auf die Epoche der Reionisation:

Neben ihrer Helligkeit und chemischen Zusammensetzung liefert „MoM-z14“ auch Hinweise auf einen weiteren Schlüsselmoment der kosmischen Geschichte: die Reionisation. In dieser Phase begann das Licht der ersten Sterne und Galaxien, den dichten Nebel aus neutralem Wasserstoff zu durchdringen, der das Universum nach dem Urknall füllte.

Die Beobachtungen deuten darauf hin, dass „MoM-z14“ bereits begonnen hat, diesen Wasserstoff in ihrer Umgebung zu ionisieren. Genau diese Prozesse waren ein zentrales wissenschaftliches Ziel des James-Webb-Teleskops. Erst mit seiner hohen Empfindlichkeit im infraroten Bereich ist es möglich, diese frühe Epoche direkt zu untersuchen.



Die Entdeckung reiht sich in eine Serie ähnlicher Funde ein. Bereits vor dem Start des JWST hatte das Hubble-Weltraumteleskop mit der Galaxie „GN-z11“ Hinweise geliefert, dass ungewöhnlich helle Galaxien früh existierten. Webb bestätigte diese Messungen und hat seitdem mehrere noch weiter entfernte Objekte entdeckt. Damit wird zunehmend klar, dass diese Galaxien keine Ausnahmen darstellen, sondern Teil eines bislang unterschätzten kosmischen Frühkapitels sind.

Mit jeder neuen Beobachtung wird deutlicher, dass etablierte Modelle der frühen Galaxienentstehung überarbeitet werden müssen. „MoM-z14“ liefert dafür ein weiteres, besonders frühes Puzzlestück und zeigt, dass die ersten hundert Millionen Jahre des Universums deutlich aktiver und komplexer waren als lange angenommen.

Quelle: ArXiv.org, ESA/Hubble/Webb Information Center

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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