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Die Namenlosen:

in Sumer: 04.05.2010 04:29
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

Aus: http://www.foren4all.de/showthread.php?t=22565


Die Namenlosen


Die Geschichte der Chaldäer, insbesondere Babylons, ist äusserst interessant, doch leider auch überaus komplex und verwirrend, nicht zuletzt, weil die wenigen vorliegenden Fragmente der Überlieferungen zeitlich voneinander abweichen.
Berossos, ein babylonischer Mardukpriester, der im hellenistischen 3. Jahrtausend vor Chr. lebte, verfasste ein Epos, in dem er die gesamte Geschichte der Menschheit bis ca. 500’000 Jahre zurück beschrieb. Im wesentlichen aber schrieb er über die Entstehung der chaldäischen Kultur. Leider existieren aber, wie zuvor erwähnt, nur noch Bruchstücke seines Werkes. Die chaldäischen Überlieferungen stehen heutzutage nicht einmal mehr in den Geschichtsbüchern. Erst ab der Neubabylonischen Ära nimmt die moderne Historik überhaupt Kenntnis von ihnen. Sie passen einfach nicht in ein dialektisch-materialistisch geprägtes Weltbild, welches Einwirkungen von aussen negiert und verteufelt. In jedem Fall wird es der Schulgeschichte noch lange Zeit viel Mühe bereiten, die Berossos-Fragmente irgendwo einzuordnen. Vor allem bietet diese untergegangene Kultur als einzige einen geschichtlichen Schulterschluss, zu einer noch viel, viel älteren menschlichen Kultur auf dieser Erde. In einem der Berossos-Fragmente aus Abydenos heisst es denn auch sinngemäss:

„Die ersten Bewohner der Erde, die sich ihrer Stärke und Grösse rühmten und die Götter verachteten, hatten sich dort, wo heute Babylon steht, daran gemacht, einen riesigen Turm zu bauen. Doch als er sich dem Himmel näherte, halfen die Winde den Göttern, warfen das Bauwerk um und stürzten es auf sie, die es erbaut hatten. Seine Ruinen werden heute Babylon genannt.“

Als sogenannt moderner Mensch, assoziiere ich diese überlieferte Passage mit meinem gewohnten Umfeld, ohne dessen Hauptaussage in irgendeiner Art verfälschen zu wollen. „die ersten Bewohner der Erde, die sich ihrer Stärke und Grösse rühmten... (Synonyme für einen gewaltigen technologischen Status?) ...und die Götter verachteten... (Dialektischer Materialismus? Abkehr von der eigentlichen Hauptaufgabe; der spirituellen Entwicklung?) ...hätten sich dort, wo heute Babylon steht, daran gemacht, einen riesigen Turm zu bauen... (Bauten sie mehrere Türme? Ganze Städte aus Wolkenkratzer?) Doch als er sich dem Himmel näherte... (Synonym für zu weit getriebene Arroganz und Überheblichkeit?) ...halfen die Winde den Göttern, ( Kataklysmus? Sintflut?) ...warfen das Bauwerk um und stürzten es auf sie, die es erbaut hatten“. Nicht nur der oder die Türme fielen um, gleichzeitig wurde die gesamte Kultur dieser Namenlosen, aber immens weit fortgeschrittenen Zivilisation zerstört.
Unsere höchsten Konstruktionen erreichen mal gerade eine Maximalhöhe von gut sechshundert Metern, welche sich aber dennoch keineswegs dem Himmel nähern. Dazu bräuchte es noch einiges mehr an technischem, architektonischem und statischem Verständnis, als es zur Zeit unsere wachsten Köpfe besitzen.

„Und die Götter machten, dass die Menschen, die vorher alle dieselbe Sprache gesprochen hatten, sich nun verschiedener Sprachen bedienten.“ Zwischen Kronos und Titan brach Krieg aus.

Soviel ich weiss, hat sich dieser Zustand nicht verändert. Es gibt auf der Welt fast 2900 diverse Sprachen, davon 6 Weltsprachen. Doch nur schon die Voraussetzungen zu einer absoluten Weltsprache sind bedenkenswert. Die Implikationen liegen auf der Hand. Eine einzige Weltsprache = eine einzige Weltregierung. Auf eine andere Art liesse sich eine absolute Weltsprache, neben der weder eine andere Sprache gesprochen wird, noch bekannt ist, nicht durchsetzen. Desgleichen gilt für die Kultur und die Traditionen. Vergleichen wir diese Überlieferung doch einmal mit unserer Zivilisation.
Die amerikanischen Intentionen die Weltherrschaft auszuüben, (die sie im geheimen bestimmt besitzt), verläuft parallel mit der Ausbreitung der dominierenden englischen Weltsprache auf unserem Erdball. Meine These: Expandierende Machtstrukturen spazieren Hand in Hand mit einer zunehmend expandierenden Weltsprache und Weltkultur, welche unter anderem wiederum die Träger und Organe der expandierenden Machtstrukturen verkörpern und stärken.

Fazit: Knapp eine halbe Million Jahre vor den Anfängen der chaldäischen oder altbabylonischen Kultur, existierte auf diesem Planten eine, vermutlich technisch sehr weit entwickelte menschliche Kultur, welche unter einer Weltregierung vereint war und alle dieselbe Sprache sprachen. Irgendeine Form eines weltweiten Kataklysmus bereitete ihnen dann den sprichwörtlichen Weltuntergang oder sie jagten sich selber in die Luft. Aus den Trümmern der Namenlosen entstand darauf die chaldäische Kultur, und der Bau Babylons. Deshalb ist die geläufige Bezeichnung „Turm zu Babylon oder Babel“ falsch und irreführend. Die Bibel datiert den Turmbau erst in die Zeit nach der Sintflut, was mir schleierhaft ist. Dies geschah, wie gesagt, lange, lange Zeit vor dem eigentlichen Bau Babylons. Leider erwähnt Berossos keinerlei konkreten Zeitangaben zu dieser vergangenen Zivilisation, dafür aber ausdrücklich, dass Babylon auf den Trümmern dieser untergegangenen Hochkultur gegründet wurde und zwar das alte chaldäische Babylon aus der Zeit der sogenannten „Königsliste“.


Babylons Götter


Als damals Berossos sein episches Werk „Babyloniaka“ schrieb, umfasste die geheime Bibliothek im Belos-Tempel in Babylon Schriften, die schon damals ein Alter von 150'000 Jahre aufwiesen, darunter wohl auch detaillierte Schilderungen dieser namenlosen, menschlichen Hochzivilisation, die wohl für immer in Vergessenheit geriet. Die Geschichte Babylons ist nach den Berossos-Fragmenten dermassen alt, dass die chaldäische, wohl als älteste Kultur der ausgehenden Urzeit und des angehenden Altertums zu betrachten ist.
Insgesamt hatten zehn Könige im neu errichteten Babylon, nach dem mystischen Turmsturz, geherrscht. Hier ein Auszug aus der Königsliste:

„Der erste war Aloros, er herrschte 10 Saroi. Der zweite war Alaparos, er herrschte 3 Saroi. Der dritte war Amelon, (oder Amillaros) aus Pautibiblon, der 13 Saroi regierte. Nach ihm wurde Ammenon der Chaldäer, König von Babylon, er regierte 12 Saroi...“(Berossos-Fragment aus Apollodor)

In diesem Stil geht es weiter, bis alle zehn Könige aufgezählt sind. Entweder waren mit den Regierungszeiten der Könige ganze Dynastien gemeint oder diese Könige waren zu der Zeit praktisch körperlich unsterblich oder sie waren allesamt Ausserirdische. Weshalb? Ein Saroi umfasste 3600 Jahre. Demnach heisst dies also, dass der erste König Aloros 36'000 Jahre lang regierte.
Der letzte der zehn Könige, Xisuthros, der Sohn Amempsinos (der auch Ziusudra, Sisithros oder Seisithros genannt wird), regierte sogar am längsten von allen. Nämlich 18 Saroi lang, was 64'800 Jahre entspricht!
Die gesamte Regierungszeit aller zehn Könige dauerte an. 120 Saroi lang. Das hiesse, die gesamte vorsintflutliche Chaldäisch-Babylonische Kultur wäre demnach 432'000 Jahre alt geworden. Schauderhaft und unglaublich zugleich. Im zeitlichen Vergleich dazu, sind alle folgenden Kulturen und Zivilisationen der Erde wohl kaum erwähnenswert. Temple selber schenkt in seinem Klassiker, „Das Sirius-Rätsel“ (1976), den unwahrscheinlich langen Zeiträumen der Regierungsmandate keine nähere Beachtung. Vermutlich scheute er fairerweise vor einer voreiligen Interpretation. Es dürfte auch durchaus nicht einfach sein, dieses Rätsel zu lösen. Sogar wenn, wie das bei einigen Völker früher üblich war, die Zeitperioden nicht in Jahre, sondern in Monate (Monde) berechnet wurden, ergäben sich für einen Zeitraum von 18 Saroi, immer noch volle 5'400 Jahre. Und für die gesamten 120 Saroi, wären dies immer noch sage und schreibe 36'000 Jahre. Diese Zeiträume der Regierungszeiten einzelner Könige könnten die Theorie der Dynastien zwar realistischer erscheinen lassen, doch wenn von Xisuthros, dem Sohn des Amempsinos die Rede ist, gerät meine Fluchttheorie mit den vermeintlichen Dynastien doch erheblich ins Wanken.

„Am Ende des 18. Saroi seiner Regierungszeit, erschien Xisuthros, dem letzten der altbabylonischen Könige, eines Nachts im Schlafe, die Gottheit Kronos, und teilte ihm mit, es werde eine Flut geben, die, die Menschheit vernichten würde. Er wies ihn an, eine riesige Arche zu bauen, um sich, seine Frau, seine Kinder, sowie seine Freunde und alles Lebendige was kreucht und fleucht zu retten. Zuvor soll er aber ein Gesamtwerk allen derzeitigen Wissens zusammenstellen und dieses in der Sonnenstadt der Sipparer vergraben, wo es vor der kommenden Flut in Sicherheit sei. Xisuthros befolgte die göttlichen Anordnungen und baute ein Fahrzeug, fünf Stadien lang und zwei Stadien breit“(Berossos-Fragment aus Alexander Polyhistor)

Das muss man sich einmal bildlich vorstellen. Fünf Stadien lang. Ein heutiges durchschnittliches Fussballstadion dürfte bestimmt eine Länge von ca. 160 Metern aufweisen. Warum sollten die seinerzeitigen Stadien kleiner gewesen sein? Vermutlich gab es damals noch keinen Fussball, doch vielleicht gab es Sportarten, die weitaus mehr Platz benötigten, als die heutigen. Wer weiss? Wir können an dieser Stelle tatsächlich nur spekulieren. Trotzdem fallen die enormen Grössen extrem aus dem gewohnten Rahmen. Nehmen wir einmal eine hypothetische Stadionlänge von 150 Metern, dann wäre dies bei fünf mal die Länge und zweimal die Breite, ein Ungetüm von 750 Metern Länge und 300 Metern Breite. Auch hier kann ich nichts weiteres hinzufügen, als das ich noch weiter nach dem Grund suchen werde, was es mit diesen enormen Grössen auf sich hat. Dasselbe gilt für die unwahrscheinlich hohen Regierungszeiten der altbabylonischen Könige.

„Hinein tat Xisuthros alles, dessen er habhaft werden konnte, und ganz zum Schluss brachte er seine Frau, seine Kinder und seine Freunde darin unter. Nachdem die Flut über die Erde gekommen war und sich langsam senkte, sandte Xisuthros ein paar Vögel aus. Die ersten beiden Male kamen die Vögel zurück, doch beim dritten Male blieben sie aus und Xisuthros schloss daraus, dass die Erdoberfläche nunmehr über dem Wasser liegen müsse. Sofort machte er sich auf, mit seiner Familie und seinen Freunden das Schiff zu verlassen, um der Erde, sowie den Göttern seine Ehrerbietung zu erweisen. Alsdann verschwand Xisuthros, mitsamt seinen Gefährten die das Schiff verlassen hatten. Er teilte den zurückgebliebenen mit, dass er, ob seiner Frömmigkeit unter die Götter versetzt wurde. Der Berg auf dem sie gelandet seien, befände sich in Armenien. Sie sollten sich am besten auf den Weg zurück nach Babylonien begeben, unterwegs bei den Sipparer nach den Schriften graben, die man der gesamten Menschheit zur Kenntnis bringen müsse. (!) Das so in Armenien auf Grund gelaufene Schiff, ist teilweise noch auf den kordyäischen Bergen in Armenien sichtbar, und die dortigen Landesbewohner kratzen das Bitumen ab, mit dem es einst aussen kalfatert war. Die Masse gilt ihnen als Mittel gegen Zauber und als Amulett. Die Schiffsleute kehrten nach Babylon zurück, und als sie die Schriften bei den Sipparer gefunden hatten, verlegten sie sich auf den Bau von Städten und Tempeln. So erhielt Babylon abermals Bewohner“(Berossos-Fragment aus Alexander Polyhistor)

Nach der Sintflut wurde Babylon, aufgrund des geretteten Wissens, neu aufgebaut. Die neubabylonische Kultur aber, existierte darauf „nur“ noch einige tausend Jahre, ehe sie von den Makedonier, unter dem Perserführer Kyros erobert wurde und entgültig erlosch. Abraham von Ur, um nur einer der vermeintlichen biblischen Helden zu nennen, war ein Chaldäer oder Sumerer der 10. Dynastie nach der Sintflut. Sein Vater war ein Orakelpriester und hiess Terah oder Terach. Abraham besass für damalige Verhältnisse ein immenses astronomisches Wissen und machte dies auch bekannt. Vermutlich bezog auch er sein Wissen aus vorsintflutlichen Quellen, vermutlich aus dem damaligen einzigartigen Wissensschatz der „Bruderschaft des Seth“.
Schon während der Zeit der altbabylonischen Könige besass die „Bruderschaft des Seth“ als einzige über eine Art Gesamtwissen des Kosmos. Hier erfahren wir in einer beachtenswerte Passage aus Flavius Josephus’ „Jüdische Altertümer:

„Die „Kinder Seths“ waren die „Erfinder“ jener besonderen Art von Weisheit, die sich mit den Himmelskörpern und ihrer Ordnung befasst. Und damit ihre Entdeckungen nicht verloren gingen, bevor sie hinreichend bekannt wurden, gemäss Adams Voraussage, die Welt werde einmal durch die Gewalt des Feuers, zum anderen aber auch durch die Wucht und die Masse des Wassers zerstört werden, schufen sie zwei Pfeiler. Einen aus Ziegeln, den anderen aus Stein. Ihre Entdeckungen hielten sie inschriftlich auf beiden fest, damit, falls die Flut den Ziegelpfeiler zerstöre, der Steinpfeiler erhalten bliebe, um der Menschheit mit der Kunde von ihrem Wissen zugleich auch die Nachricht von der Existenz des Ziegelpfeilers zu vermitteln, den sie gleichfalls errichtet hatten. Dieser nun besteht bis zum heutigen Tag im Land Syrien oder Seirad“
Logischerweise stand der Pfeiler aus Ziegeln in Sumer-Akkad-Babylonien selbst, den es war das klassische Land der Ziegelbauweise. Der Pfeiler aus Stein könnte (nach der Schlussfolgerung von Temple) in Ägypten liegen, welches wiederum das klassische Land der Steinbauten war.


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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RE: Die Namenlosen:

in Sumer: 04.05.2010 04:35
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

Die Lehren des Oannes


Jetzt kommen wir zum eigentlichen Kern der chaldäischen Überlieferung.
Irgendwann während der Regierungszeit der ersten der zehn babylonischen Könige, kam aus dem Erythräischen Meer (Persischen Golf) ein fremdes Wesen, welches halb Fisch, halb Mensch war. Die Menschen nannten es Oannes oder Ea. Das fremde Wesen behauptete, er und seine Artgenossen kämen von einem Planeten im Sirius-System. Tagsüber pflegte Oannes die Menschen in allerlei Wissen, sowie jeder Art der Kunst zu unterweisen, ohne selber irgendwelche Nahrung zu sich zu nehmen. Es lehrte die Menschen Häuser zu bauen und Tempel zu errichten. Es zeigte den Menschen die Grundbegriffe der Geometrie, sowie die Vorteile des Ackerbaus. Abends tauchte Oannes zurück in die Tiefen des Erythräischen Meeres, wo er bis zum nächsten Morgen unten blieb. Unter anderem hinterliess er uns folgende Entstehungsgeschichte der Menschheit, die er damals den alten Chaldäer lehrte:

„Einst gab es nichts als Dunkelheit und Wasser, wo selbsterzeugte scheussliche Wesen aufwuchsen. Es gab Menschen mit zwei Flügeln, ja, einige hatten vier, dazu zwei Gesichter. Sie hatten einen Körper doch zwei Köpfe, einen Männer- und einen Frauenkopf. Auch ihre Geschlechtsteile waren teils männlich, teils weiblich. Andere Menschen wiederum besassen Ziegenbeine und Ziegenhörner, während noch andere Pferdebeine hatten. Andere waren hinten wie Pferde gebaut, vorn jedoch, ähnlich wie die Hyppokentauren, wie Menschen geformt. Auch Stiere mit Menschenköpfen wuchsen dort auf, desgleichen Hunde mit vierfachen Leibern und Fischschwänzen sowie Menschen und andere Lebewesen mit Pferdeköpfen und Pferdeleibern aber gleichfalls Fischschwänzen sowie Kreaturen mit den Gliedern jeglicher Tierart. Hinzu füge man Fische, Reptilien, Schlangen und andere wundersame Tiere, die jeweils Form und Haltung anderer Tiere annahmen. Von ihnen allen waren im Tempel des Belos Abbildungen erhalten. Als Herrin über sie alle galt eine Frau namens Omroka, was im Chaldäischen Thallatth heisst und was die Griechen als thalassa (das Meer) aussprechen, doch nach der Einschätzung, die am meisten für sich hat, entspricht sie Selene (dem Mond). Als es so um alle Dinge stand, kam Belos und schnitt die Frau entzwei. Aus einer Hälfte von ihr erschuf er die Erde, aus der anderen Hälfte den Himmel; gleichzeitig zerstörte er die Tiere im Abgrund. Dieses alles, so sagt er, war eine allegorische Beschreibung der Natur. Denn das gesamte Universum bestünde aus Feuchtigkeit, in der beständig Tiere gezeugt würden. Belos, den die Menschen Zeus nennen, habe die Dunkelheit geteilt, die Himmel (Mehrzahl!) von der Erde geschieden und das Weltall zur Ordnung zurückgeführt. Aber die Tiere seien nicht imstande gewesen, die Herrschaft des Lichts zu ertragen und seien daher gestorben. Als nun Belos das Land öde und unfruchtbar sah, hiess er einen der Götter seinen Kopf abschlagen, und sobald er abgeschlagen war, sollten sie da Blut mit dem Erdreich vermischen, um daraus Menschen und andere Lebewesen zu formen, die, die Luft zu ertragen fähig seien. Aus diesem Grunde seien die Menschen vernunftbegabt und hätten am Wissen der Götter Anteil. Auch die Sterne , die Sonne und den Mond zusammen mit den fünf Planeten formte Belos“.
(Berossos-Fragment aus Alexander Polyhistor)

Im Verlaufe der 120 Saroi, also im Verlaufe von 432'000 Jahren, besuchten weitere Amphibische Wesen die altbabylonische Kultur, doch nur noch eines der Fischwesen wurde noch namentlich erwähnt. Den letzten der Besucher nannten sie Odakon. Interessant ist auch die Ankunft dieser Wesen. Ein Ei, welches leuchtete, stürzte in das Meer, aus welchem dann diese Fischwesen hervorkamen. Etwas machte mich bei der Beschreibung des Fischkopfes stutzig. Unter dem Fischkopf besassen sie einen Menschenkopf und unter der Schwanzflosse zwei menschliche Beine. So wurden sie auf diversen Abbildungen überaus detailgetreu dargestellt. Auf einem späteren assyrischen Rollsiegel steht Oannes auf eine so völlig normale menschliche Art vor einem Omphalos (sum. Nabel der Welt), während der Anteil Fisch, wie eine schlechte Maskerade an ihm herunterhängt.
Es ist nur so eine Theorie, doch wäre es nicht möglich, dass sich diese Wesen, die uns Menschen äusserlich vielleicht gar nicht so fremd waren, sich mit diesen Fischkostümen nur tarnten, um bei den zwar relativ simplen, aber vermutlich doch spirituell bewussten Menschen dieses Zeitalters, im Gewande eines Halbgottes mehr Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit zu erwecken?
Auf diese Art hätten sie jedenfalls auch ihr Raumfahrzeug oder ihre Basis optimal tarnen können. Kein Mensch hätte seinerzeit angenommen, dass sich ein amphibisches Wesen des Nachts in sein Raumschiff zurückziehen würde, dort seinen Bericht an das Hauptquartier schreiben, anschliessend seine gewohnte Nahrung einnehmen und dann in der zugewiesenen Kabine übernachten. So liefen sie auch absolut keine Gefahr, dass das Raumschiff oder eine mögliche Unterwasserbasis, jemals von den Menschen jener Zeit entdeckt worden wäre. Aber hatten sie dies überhaupt nötig? Ich weiss es wirklich nicht. Doch ich frage mich allen Ernstes, warum in allen Welten braucht ein Fisch zwei Menschenbeine, wenn er damit nicht oder nur sehr rudimentär gehen kann? Oder warum in aller Natur braucht ein Mensch mit zwei Beinen eine Schwanzflosse, wenn er auch ohne die schwimmen kann? Desgleichen und noch abstrakter wirkt dieser Vergleich mit dem Fisch- und dem Menschenkopf. Arme und Hände besassen sie jedenfalls auch. Überhaupt waren sie Humanoiden im Fischgewand oder tatsächlich naturentfremdete Mutationen? Mehr als nur ein zufälliger Anachronismus der Mutter Natur?


Sumer-Akkad-(Neu)-Babylon


Diese geheimnisvolle sumerische Kultur, welche mindestens zwischen 6000–2000 v. Chr. im Zweistromland Mesopotamien blühte, stellt noch heute viele Sumerologen vor diverse Rätsel. Ihre grössten und wichtigsten Städte waren Ur, Eridu, Uruk, Nippur, Lagasch und Bad-Tibira. Für die ersten Sumerer war An oder Anu für eine lange Zeit ihre Hauptgottheit. Er war der Herr des Nibiru. Mit der Zeit jedoch wurde An von Enlil abgelöst. Einen göttlichen Machtwechsel also, der sich vor allem im Machtzentrums Enlils, in Babylon, abspielte. Um 2003 v. Chr. fiel die Sumerisch-Akkadische Zivilisation einer gewaltigen Katastrophe zum Opfer. Darauf stürzten sich die Elamiten, wilde Bergstämme aus dem persischen Hochland, über die hilflosen Städte des Zweistromlandes und plünderten sie aus.
Nach Zecharia Sitchin, einem bekannten amerikanischen Sumerologen, sind diese Stadtstaaten an einem atomaren Fallout zugrunde gegangen. Doch um dies einigermassen verständlich zu erklären, müssen wir ein wenig ausholen. Nach seinen Forschungen, soll vor 4 Milliarden Jahren ein Wanderplanet in unser Sonnensystem eingedrungen und mit dem damaligen 4. Planeten, von der Sonne aus gesehen, kollidiert sein. Darauf sei dieser Planet in zwei Hälften zerbrochen. Während die eine Hälfte in Richtung Sonne raste und erst nach der Marsbahn in eine stabile Umlaufbahn um die Sonne geriet, zerschlug es die andere Hälfte in unzählige Teilstücke, welche noch heute den sogenannten Meteoritengürtel zwischen dem Mars und dem Jupiter bilden. Aus der anderen ganz gebliebenen Hälfte entstand unser Planet Erde. Dieser geheimnisvolle Rowdy-Planet, von den Annunaki Nibiru genannt, wurde ebenfalls von unserer Sonne eingefangen und umkreist seitdem unseren Heimatstern in einer langgestreckten Ellipse, alle 3600 Jahre einmal. Dies erkläre unter anderem auch die bei vielen alten Kulturen verbreitete Zahlenmystik mit der Zahl 3600. In den folgenden 4 Milliarden Jahren, wäre uns Nibiru demgemäss schon 1'111'111 Male um die Ohren geflogen, kosmisch gesehen. Doch wie nahe der kürzeste Abstand des Nibiru zur Sonne beträgt, weiss vermutlich niemand. Wenn uns aber dieser Planet bisher schon über eine Million Male besucht hätte, dann müssten garantiert noch mehr Spuren davon, in anderen, vielleicht noch nicht entdeckten oder noch nicht übersetzten Überlieferungen zu finden sein.
Doch weiter zur Theorie Sitchins. Alle 3600 Erdenjahre, welche für die Annunaki, die Bewohner Nibirus, nur ein Jahr dauerte, wenn auch ein langes, näherten sie sich der Erde. Sie terraformten unsere Erde oder warteten ab, bis sie bewohnbar wurde, kamen dann herab und erschufen hier den ersten Menschen. Den Adam Kadmon. Eine Theorie, die sich im übrigen mit vielen afrikanischen Legenden deckt. Daher möglicherweise auch die Zeitrechnung der Chaldäer in Saroi (sum. sars), welches jedes genau 3600 Jahre beträgt. Auch die sumerische s*e*xagesimale Mathematik liesse sich daraus ableiten, die mit einem, bei der Multiplikation von Zahlen abwechselndem System von mal 10 und mal 6 operiert: 1 x 10, 10 x 6, 60 x 10, 600 x 6 usw. Der Zodiak, sowie die Tierkreiszeichen, seien, wie fast alles an frühzivilisatorischen Errungenschaften, von den Anunnakis an die Menschen weitergegeben worden. Zu Beginn stellten die zwölf (andere Quellen sprechen von ursprünglich 16) Tierkreiszeichen, die hohen 12 der Herrscherclique der Annunaki dar. Darunter die bekanntesten Kinder der Halbbrüder Enki und Enlil, sowie Marduk, und den Zwillingsenkeln von Enlil; Shamash und Ishtar, zu deren Ehren, bei ihrer Geburt, die Konstellation Zwillinge (Gemini) benannt wurde. Vermutlich ging es den Anunnaki darum, die Umlaufbahn ihres Planeten Nibiru mit der Umlaufbahn der Erde in ein Verhältnis zu bringen, denn die Erdzeit hatte für die Anunnaki wohl keine grössere Bedeutung. Dazu bedienten sie sich logischerweise der natürlichen Erdpräzession. Präzession beschreibt das leichte Trudeln der Erde in Bezug auf die Fixsterne, welches alle 72 Jahre ein Grad beträgt. Dieses Retardieren oder zurückfallen bedeutet, dass unser Planet einen Zyklus am Himmel durchläuft, der ihn alle 25'920 Jahre zu seinem Ausgangspunkt zurückbringt. 72 x 360 = 25'920. Nachdem der gesamte Himmelsbogen, durch zwölf geteilt wurde, ergaben sich die daraus resultierenden Sternzeichen oder Tierkreiskonstellationen. Somit hatten sich die Anunnaki ihren eigenen Kalender geschaffen, dessen Verhältnis zwischen Nibirus Umlauf von 3600 Jahren und der Zeitspanne eines präzessiven Rücklaufes der Erde durch alle Tierkreiszeichen, welche somit 25'920 Jahre (12 Tierkreiszeichen = 2160 Jahre pro Zeichen) dauert, darstellt. Dieses mathematische Verhältnis, 10: 6, ergibt zudem den berühmten „goldenen Schnitt“, welchen die Griechen auf ihre Architektur anwandten. Die Sumerer tauften Nibiru später in Marduk um. Zu Ehren des späteren neuen Machthabers Babylons. Nibiru heisst im übrigen soviel wie: „Planet der Kreuzung“. Sein Symbol ist sage und schreibe das Kreuz !
Interessanterweise übernahmen die Hebräer, nach dem Untergang Sumers, den von den Anunnaki erdachten Kalender. Deshalb schreibt der heutige jüdische Kalender auch das Jahr 5772. Nämlich das Jahr 5772 nach der Veröffentlichung, des 3764 vor Chr. in der Stadt Nippur geschaffenen Kalenders. Enlil war im übrigen für Sumer zuständig und verkörperte dort die höchste Gottheit. Enki war die höchste Gottheit Ägyptens und wurde dort als Osiris vergöttert. Doch seit Beginn der Erdmission fühlte sich Enki gegenüber seinem Halbbruder Enlil zurückgesetzt, da er statt seiner selbst, das Kommando über das gesamte Unternehmen erhielt. Diese Rivalität wurde später von ihren bekanntesten Söhnen übernommen.
Während Enlils Sohn Ninurta geduldig auf die Übergabe der Befehlsgewalt seines Vaters wartete, war Enkis Sohn Marduk, der ihn Ägypten Ra genannt wurde, äusserst ungeduldig und wollte die Herrschaft Babylons an sich reissen.
Enki hatte noch einen weiteren Sohn, der sich in den Konflikt mit einmischte. Erra oder Nergal genannt, dem zu Ehren auch der bekannte Erra-Epos aus der sumerischen Literatur benannt wird. Erra stellte sich aber gegen seinen Bruder Marduk. Nebu, der eine Sohn Marduks, bewog die kanaanitischen Städte, u. a. Sodom & Gomorrah, Adma und Zoar, sich zu einer Allianz gegen seinen Halbonkel Erra oder Nergal zu verbünden, der sich auf die Seite Ninurtas und Enlils stellte oder aber seine eigenen Pläne verfolgte. Erra gelang es unterdessen, König Amar-Pel oder Amar-Sin von Ur (bibl. Amraphel von Sinear) für sich zu gewinnen. Währenddessen die beiden Konfliktparteien offensichtlich unverblümt aufrüsteten, versuchte Abraham von Ur, beide Heere daran zu hindern, den Stützpunkt der Götter auf dem Sinai zu erreichen. Der Raumhafen musste tatsächlich einen immens strategischen Wert besessen haben, wenn ihn beide Kriegsparteien unbedingt erobern wollten. Hatten sie denn keine eigenen Häfen? Oder war der Raumhafen auf dem Sinai, in der Umgebung der einzige Landeplatz für die grossen Mutterschiffe, und Sammel- und Knotenpunkt für viele raumfahrende Wesen mit all ihren Fluggeräten? Gut möglich. Wir sollten uns sowieso angewöhnen, bei diesen Beschreibungen in grösseren Massstäben zu denken.
Na, jedenfalls verhinderte Abraham mit seinem gewaltigen Heer, den Weitermarsch der Koalitionsarmee Erras nach Paran, wo der Raumhafen lag. Unter dem Kommando von Kudur-Laghamar kehrte Erras Armee schliesslich nach En-Mischpat oder Kadesh zurück, wo sie im Tal Siddim der Allianz der kanaanitischen Fürsten begegneten, die sie sogleich vernichteten. Darauf wurden sie aber von Abraham geschlagen und aufgerieben. Wurden sie nach dem Sieg über Nebus Streitmacht überheblich und versuchten nun einen erneuten Vorstoss Richtung Paran, um den Raumhafen schlussendlich doch noch einzunehmen? Dachten sie, ihr Sieg eile ihnen voraus und entmutige wohl die Söldner Abrahams? Oder nahmen sie an, Abraham sei mit seinen Truppen schon nach Hause zurückgekehrt? Wir werden die Wahrheit wohl nie erfahren. Auf jeden Fall konnte Abraham, Marduks Flucht ins hethitische (heutige Türkei) Exil nicht verhindern. Erra, nach der Niederlage seines Heeres wohl sehr bedrückt, musste darauf wohl den obersten Rat der Anunnaki kontaktiert und sie um Hilfe in seiner Sache gebeten haben. Doch der heilige Rat der Götter entschied gegen Erra und gestanden Marduk und Nebu die Machtentfaltung in Babylon zu. Merkwürdigerweise stimmte der Rat der Götter aber den zerstörerischen Plänen Erras dennoch zu und billigte seine nun folgende, frappante Vorgehensweise. So griff Erra zur äussersten Waffe, um Nebu und seine Städte zu vernichten und Marduk daran zu hindern, den Raumhafen der Götter zu besetzen. In der Bibel steht für die Zerstörung von Sodom & Gomorrah folgende Begründung:

„...weil sie fremden Göttern dienten“ (Deut 29, 22-27)

Natürlich, das mussten sie wohl oder übel auch, den Marduk hatte zu diesem Zeitpunkt die meisten kanaanitischen Städte fest in seinem Griff. Des weiteren berichtet der Erra-Epos in diesem Zusammenhang:

„Er (Marduk) soll keinen Zugang zum Platz der Götter haben. Den Ort, von dem die Grossen aufsteigen, werde ich zerstören. Zum erhabenen Berg ging Erra, die unvergleichlichen sieben Waffen zog er hinter sich. Am erhabenen Berg angekommen erhob er die Hand. er zerschmetterte ihn, er vertilgte seine Ebene, keinen Baum liess er stehen in ihren Wäldern“.

Anscheinend war der Sinai vor der Rache Erras bewaldet.
Wenn wir die Wüste Sinai aus dieser Perspektive heraus betrachten, können wir gut verstehen, warum dort heute nicht mehr viel wächst. Des weiteren wurden über die Zerstörung der kanaanitischen Städte. im gleichen Epos folgende Zeilen überliefert:

„Erra folgte der Königsstrasse (dem uralten Karawanenweg zwischen Eilat und Kadesh, östlich vorbei am Toten Meer) und vernichtete die Städte, übergab sie der Zerstörung. In den Bergen verursachte er Verwüstung, ihre Tiere liess er zugrunde gehen, ihre Bewohner verschwanden, ihre Seelen wurden zu Dunst.(!) Er brannte den Feind nieder, Er, der das ungehorsame Land auslöschte. Er, der das Leben der Anhänger des bösen Wortes vernichtete. Er, der Steine und Feuer auf die Feinde regnen liess“.

„Feuer und Schwefel“ regneten auf Sodom & Gomorrah hernieder, und „Rauch stieg aus dem Erdboden wie Rauch eines Schmelzofens.“ (1.Mos. 19, 24-28)

Mit dem Wissen, dass Sumer die Ursprache der Bibel war und dass in Sumer für Salz und Dunst mit NI.MUR dasselbe Wort benutzt wurde, können wir die Geschichte mit Lots Frau endlich nachvollziehen. An dieser Stelle wurde in der Bibel für einmal nicht symbolisiert, sondern einfach nur falsch übersetzt. Zudem wird das Tote Meer im Hebräischen verwirrend „Der Salzsee“ genannt. Lots Frau erstarrte nicht zur Salzsäule, als sie in die atomare Sonne blickte, sondern verdampfte zu Dunst, und das gesamte Wasser im See verdampfte und hiess deshalb ursprünglich „Der Dunstsee“ oder „der verdunstete See“. Im Erra-Epos heisst es dementsprechend: „Ihre Seelen wurden zu Dunst“. Doch offenbar rechnete Erra nicht mit einem atomaren Fallout, was darauf schliessen lässt, dass er solche Waffen wohl das erste Mal benutzte, zudem in Ermangelung eines qualifizierten Beraters.


„Der Sturm, der böse Wind, zog am Himmel entlang. Ein böser Windstoss ging dem unheilvollen Sturm voraus, mächtiger Nachwuchs, tapfere Söhne, waren die Kinder der Pestilenz. Der unsichtbare Tod kam in einer Wolke, getrieben durch den bösen Wind, dass er das Land bedecke wie ein Mantel, wie ein Leichentuch legte er sich über die Städte. Braun ist seine Farbe, die Sonne am Horizont verhangen durch seine Dunkelheit. Der bittere Atem der Götter, von Westen kommend bringt er Düsternis von Stadt zu Stadt. Er entstand durch einen leuchtenden Blitz inmitten der Berge, in der Ebene ohne Mitleid, nahe dem Busen des Meeres. Gigantische Strahlen reichten an den Himmel, die Erde erzitterte bis in ihr Herz, und selbst die grossen Götter erbleichten“.

Dies ist ziemlich eindeutig die Beschreibung einer atomaren Explosion mit ihren Folgen. In der Elegie (Klagelied) auf Eridu steht, unter anderen, von einer geglückten Flucht geschrieben:

„Ninki, die grosse Dame, flog wie ein Vogel, verliess die Stadt.“ Enki, der nach Eridu zurückkehrte, fand die Stadt „erstickt im Schweigen, die Leichen ihrer Bewohner lagen in Haufen auf der Strasse“.

Im „Klagelied auf Nippur“ dasselbe Szenario:

„Die Toten füllten die Strassen der Stadt, Leichen lagen in ihren stolzen Strassen, die, die dort so gerne promenierten, waren tot. Verstreut lagen sie auf ihren Promenaden, wo sie so gerne Feste feierten.“

Als die Todeswolken immer näher in Richtung Babylon zogen, bat ein verzweifelter Marduk, seinen Vater Enki um Rat. Er riet ihm:

„Verlasst die Stadt, aber zieht nur nordwärts, und dreht euch nicht um, schaut nicht zurück.“

Vergleichsweise sagten die Engel zu Lot, sie sollen kein Wasser und keine Nahrung aus diesem Gebiet mit sich führen, denn es „könnte vom Geist (radioaktive Strahlung) berührt sein“. Wer aber nicht fliehen könne, solle sich „in eine Kammer tief unter der Erde, in der Dunkelheit verbergen“, bis der „böse Wind“ vorüber sei, sagte Enki zu seinem Sohn Marduk.

So, liebe Michele, mehr weiss ich im Moment auch nicht über die Sumerer, als dass eine Hochkultur kläglich zu Ende ging und die letzten Relikte sich in den Händen von Gangstern befinden.

Liebe Grüsse

Leclerc


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