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#1

Die Welt, in der wir leben:

in Außerordentliche Orte & Welten: 17.08.2009 15:39
von Atlan • Nexar | 13.574 Beiträge

Wenn wir an "ausserordentliche Orte" denken,
so denken wir zumeist an Stätten, an denen
Ungewöhnliches, Unerwartetes geschieht. -

Was unseren Wahrnehmungsfocus anbelangt,
- gibt es keinen ausserordentlicheren Ort,
den wir je aufsuchen könnten, als "die Welt, in der wir leben". -

Das einzige "Bekannte" auf diesem Terrain,
- sind "Ebenen, die durch die Wiederholung von
Informationen in einem Zustand der Gleichförmigkeit gehalten werden"...

Das bedeutet auch:
"Gleich welche Thematik vorliegt, - ändere ich den Fluss der Informationen ab,
- verändert sich die gesamte Bandbreite der vorliegenden Thematik". -
- Und damit auch unsere Möglichkeit, mit derselben in Kontakt zu treten. -

Wir können uns also völlig sicher sein,
- "dass es kein zu-Ende-erforschtes Wissen in Bezug auf
diesen Planeten, seine Wesenheiten und die bisherigen
Schlussfolgerungen auf Beide gibt". -

Das wiederum bedeutet:
"Bisher Erforschtes hat seine Grundlage nicht im "So sein",
- sondern immer nur "in Bezug auf sein So sein innerhalb
eines bestimmten Zustandes". -

Sobald sich der Zustand eines Wesens ändert,
- ändert sich sein So sein, - und damit auch
die Bandbreite seiner Fähigkeiten,
- was Ihm nicht unbedingt bewusst sein muss...

Folglich kann es:

Keine in sich unwidersprüchliche Wissenschaft geben,
keine feststehenden primäreren Wissensgrundlagen...

"Wissen schafft sich aus der Beobachtung",
- es "schafft sich in uns, wenn wir genug Raum in uns lassen",
- es "er-scheint uns in diesem Raum", - unter einer Voraussetzung:

"Dass dieser Raum nicht mir vorgefassten Thesen und Meinungen
- gleich welcher Art, - vollgepflastert ist" ...

Und darum sind sogenannte "akademische Bildungsstätten"
die grösste Gefahr, die es für den menschlichen Geist gibt,
- denn "sie fixieren Zustände in Informationen",
- Zustände, die sich unaufhörlich verändern,
und laufend neue Wesen erscheinen lassen,
- die dann einfach "nicht mehr wahrgenommen werden können",
- und infolge "tun, was sie wollen". -
(Nämlich sich nicht zeigen...)

Darum ist eine Beobachtungsbasis von primärer Bedeutung,

- "EINE PLATTFORM AUF DER SICH WESEN UNGEACHTET
DIESES NONSENS, AUSTAUSCHEN KÖNNEN",
- DAS IST DER EIGENTLICHE ZWECK VON TERRA-GAIA. -

- Mit der Zementierung "einer feststehenden Realität",
- öffnet Ihr genau die Pforten, die Euch überrennen wollen . -

Augen auf,

Adamon. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 10.10.2016 09:34 | nach oben springen
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#2

RE: Die Welt, in der wir leben:

in Außerordentliche Orte & Welten: 15.11.2009 22:51
von Atlan • Nexar | 13.574 Beiträge

Es ist für uns heute so selbstverständlich, in einer vorgegebenen
Realität zu agieren, dass es uns schwerfällt, uns zu erinnern,
"dass sie einmal nicht dagewesen ist"...

Und dennoch ist es eine unleugbare Tatache:

Die Welt, die wir jeden Tag sehen ist "ein Konstrukt",
(In Bezug auf diesen Tatbestand ist die Darstellung in "Matrix" korrekt. -)
- ein "Erbe menschlicher Kreation", - genauer:

Es ist "das, was wir dem Unbekannten abgerungen haben"...
Darum ist es auch so schwer, davon Abstand zu halten,
- denn "alles, ausser diesem Errichteten ist dieser Menschheit
völlig unbekannt"...

Landkarte:

Es gibt "das Unbekannte", - dessen Grenzen in der Tat nicht
vorstellbar sind, - weil "alles, was man sich vorstellen kann,
Ihm ebenfalls entsprungen ist". -

Und es gibt "das Bekannte", - Inseln innerhalb dieses unermesslichen
Reiches, - Inseln, die wir errichtet haben, um uns zu orientieren ...

Realismus, Medizin, Mathematik, - all das sind "erarbeitete Inseln des
schöpferischen Verstandes", - geschaffen zu´r Orientierung im
unermesslichen Raum des Unbekannten"...

Und solange sie sich auch als das betrachten sind sie förderlich...
Ab dem Moment, wo sie annehmen, - sie hätten "die Grenzen einer
sich beständig verändernden Wirklichkeit vorzugeben", - werden
sie zu einer weitaus grösseren Gefahr, als es alle Kriege je sein können. -

Denn die Entwicklung und Zukunft von uns allen liegt in unserer
Fähigkeit, in dem Meer des Unbekannten schwimmen zu lernen,
um von dort neue Möglichkeiten an das Land unserer Inseln zu
ziehen...

Uns wird nämlich keine Zukunft begegnen, - das tat noch nie eine,
- vielmehr sind wir dabei, eine zu kreiren ...

- AvE. -


Dateianlage:
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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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