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#1

Zu "Zeiten & Formen":

in Zeiten & Formen: 26.04.2011 14:32
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

... - "Wir" waren diese "Formen" - innerhalb der Zeiten,
- "darum" - sind Wir Sie noch Heute. -

- Das Ideenbild der "Re-Inkarnation",
- unsere "älteste, stammesgeschichtliche Überlieferung"
- mag ein Wunschdenken von Anfang an gewesen sein,
- doch selbst in diesem Falle,
- dessen letztliche Klärung auch Heute noch Ihrer Interpretation harrt,
- kehrt dieses Ideenbild "seit unser aller Anfang" wieder,
- ist es "der Beginn dessen, was alles Sehnen in Uns von Anfang an verbindet". -

- Ist es "der imaginierte Wunsch" von Uns allen,
- Gen-Ration für Gen-Ration hindurch,
- der Uns immer und immer wiederkehren lässt ?

- Oder ist es unsere immerwährende Wiederkehr,
- unsere "Unsterblichkeit",
- aufgrund derer Wir niemals aufhören, zu wünschen ?

- Wie immer es sich auch verhält,
- so schufen Wir die Menschenwelt,
- und tun es Heute, liebe Leute ...

... - und letztlich Jede/r von Uns,
- auch die, die diese Möglichkeit von sich weisen,
- ob nun aus Furcht, zu begreifen, was Sie in diese Welt einbringen,
- oder auch aus der Hoffnung heraus, - derartiger "Ideenbilder"
- in der heutigen, "modernen Zeit" nicht länger zu bedürfen...

- Was Uns alle eint, - "ist unser Wirken in dieser Welt",
- sind "die Spuren, die von Uns verbleiben und die nach Uns
in ein Uns völlig unbekanntes Morgen wirken,
- zu dessen fleischgewordener Möglichkeit Uns nur eine einzige,
Uns alle verbindende Erinnerung führt ...

- die "unserer steten Wiederkehr". -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 10.10.2016 05:06 | nach oben springen
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#2

RE: - Zu

in Zeiten & Formen: 26.04.2011 15:22
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

- Wir kehren innerhalb recht unterschiedlicher Positionen wieder,
- innerhalb derer Wir Uns wiederum in Gruppen zusammenfinden,
- und da diese Gruppen immer wieder sehr weit verstreut sind,
- wissen sie oft nichts voneinander, - oder so wenig, das sie das Handeln
der Anderen, wenn sie von Ihnen wissen, - nicht verstehen. -

- Diese "fehlende Nähe zueinander" führt zu - scheinbar,
- unüberbrückbaren Unterschieden,
- wiewohl diese Unterschiede nur das Resultet dieser fehlenden Nähe sind,
- und ohne sie nie in den Raum getreten wären. -

- Als Ergebnis dieser - uns geschichtlich sehr wohl bekannten Trennungen,
- haben sich unterschiedliche "Formen des Mensch-Seins" herausgebildet,
- die Uns erst in Ihrer Summe vermitteln können,
- was Mensch ist, war und Sein wird,
- darum die "Notwendigkeit der Vermischung der Völker",
- daher jedoch auch die immer wieder auftretende
Verwirrung eben jener "Verschmelzung",
- wenn "Menschenarten, für deren bisherige Ausprägung
es nötig war, - sich von anderen abzugrenzen,
- immer stärker mit diesem "Prozess der Wiedervereinigung"
konfrontiert werden, - sich in Ihrer Existenz bedroht fühlen,
- und derart die Trennung noch weiter verstärken...

- Dies bezieht sich auf separierte Völker,
Stämme und Glaubensgruppen,
- wie auf soziosexuelle Ausprägungen des Mensch-Seins,
- und auch die morphogenetische Art
des Sich Erlebens im Raum. -

- Jede dieser Ausprägungen wird den Ihr zukommenden Stellenwert finden,
- so Ihnen klar wird, das erst "die Summe dieser Ausprägungen" die natürliche
Bandbreite der Spezies Mensch wiederspiegelt. -


- Es gibt indes keinerlei Hinweis auf eine
"naturgegebene Herrschaft des Einen über den Anderen",
- nicht aufgrund von Geburt, Besitz oder Gesellschaftsstatus,
- nicht aufgrund von Achtung, Aussehen oder Bildung,
- nicht aufgrund von Kraft, Intelligenz oder Strahlungsintensität. -

- Denn auch die Summe dieser Uns bekannten Erscheinungsformen,
- "treten voneinander unterschieden in den Raum,
- um in der Summe dieser Erscheinungsformen begriffen zu werden".

- und "begreifen vermögen sich nur Gleichwertige". -

- Das kann sie gar nicht "gleich machen", - das ist durch die Unterschiede gegeben,
- aber es gewährt Ihnen "GLEICHRANGIGEN ZUGANG AUF DEN RAUM,
DEM WIR HIER GEMEINSAM BEWOHNEN",

- es gewährt "kosmopolitische Demokratie",
- eine solide Grundlage für Gen-Rationen, die sich nicht mehr
"unterscheiden, um sich abzugrenzen",
- sondern "um sich an Ihren Unterschieden zu erlernen und eines Tages zu ergänzen". -

- AvE. -



Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#3

RE: - Zu "Zeiten und Formen":

in Zeiten & Formen: 16.12.2013 00:06
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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