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#1

Planetare Gottheiten:

in Das neuzeitliche Gewebe: 16.08.2011 08:43
von Adamon • Nexar | 13.559 Beiträge

- Ideensetzungen und persönliche Anmerkungen
meinerseits, wie am Besten mit dem "Aspekt der irdischen Gottesquelle" umzugehen ist:

Was Uns klar sein muss ist, - "das die Schöpfungsbandbreite dieser Quelle für unsere Art wahrzunehmen,
nicht erfassbar sein kann", - zumindet nicht während unserer nunmehrigen Entwicklung. -

Wir wissen zwar, "das dieses Alles, diese Quelle, von Anfang an gegeben war",
- doch "unsere Idee eines Anfangs beginnt beim Beginn unserer Spezies",
- die Quelle indes kann, und wird vermutlich auch um Vieles älter sein. -

Auch können Wir nicht ermessen, ob Ihre Kraft "das für Uns berechenbare Universum" schuf,
- oder aber das gesamte "Multiversum", - sprich, "die Summe der anzunehmenden Universen
in der Gesamtheit Ihrer Parallelen", - denn natürlich können Wir nicht "von Masstab unserer
Wahrnehmung" ausgehen, - wenn Wir "die Quelle allen Seins" zu ermessen trachten. -


Auffällig in der Geschichtsschreibung humanoider Völker ist z.B. die Hinweisvielfalt auf
"planetare Besucher", - und Ich meine jetzt gar nicht, Ihre Spuren aufzufinden, - sondern
"die auffällige Gewissheit unserer Ahnen, das jene "von den Sternen kamen", - und nicht etwa
vom - in späteren Generationen favorisierten "imaginären Himmel". -

Wenn es sich um Phantasien gehandelt hätte, - würden diese Aufzeichnungen und Erzählungen
weit unterschiedlicher sein, - unsere Urmenschen kannten keine Flugobjekte, - weil sie, - wie
Wir Uns ja so sicher sind, - noch keine Grundlagen kannten, welche herzustellen, - dennoch sind
sie sich in der Summe Ihrer Erzählungen sicher, das es "Sternenschiffe" gewesen sind. -

Und das legt die Idee nahe, - das die menschliche Spezies, - zusätzlich zu ihrer natürlich gegebenen
"Quellanbindung", - Erfahrungen mit "stofflich verkörperter ausserirdischen Besuchern" hatte,
- wo hätten sie diese Idee, - auf Ihrem von Uns angenommenen Entwicklungsniveau, - sonst
hernehmen sollen ?

- Verwebe zur Vielfalt an extraterrestrischen Interpretationen:
forum.php?forum=129


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 27.07.2014 17:05 | nach oben springen
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#2

RE: Planetare Gottheiten:

in Das neuzeitliche Gewebe: 16.08.2011 09:00
von Adamon • Nexar | 13.559 Beiträge

Auf der Summe nach dem "Ursprung der magischen Ansätze unserer Vorfahren",
- kommen Wir nun einmal nicht darum herum, auch diese Aspekte in´s Auge zu fassen,
- denn es gibt "Hinweise darauf, das Jene unseren Vorfahren magischen Umgang beibrachten",
- die Frage ist nur, "welche Art von magischem Umgang" ?

Die - bereits beschriebene "Uranbindung an die Quelle" kann es nicht gewesen sein,
- denn innerhalb derer wurde ja "der Mensch zum Menschen", - diesen Zugang musste
er folglich niemals erlernen, - er war Ihm "in die Wiege gelegt"...


In der Geschichte der Magie und ihrer Anwendungsformen, fällt eine "Trennung",
- eine "Separierung" zweier Begriffe auf, - die von ihrem Ursprung her dasselbe bedeuten,
- nämlich "Magie" und "Zauberei", - und es gibt heute noch spirituell bewusst Wirkende
unter Uns, - die sich stolz auf jene beziehen, - und sich als "Magier" bezeichnen, und auf
die "Zauberer" herabsehen, - es ist jedoch auffällig, das diese Sorte "Magier" nie von Ihren
Taten spricht, nie von dem, was sie Weben und Be-Weben wollen, - währen man den "Zauberern"
einen gewissen praktischen magischen Umgang mit der Welt, in der sie leben, zusprechen muss. -

Ich wäre ein schlechter Okkultist, wenn Ich es dabei belassen würde,
und nicht auch hier nach dem Ursprung suchen würde, - denn, einmal abgesehen von
diversen hierarchischen Scharmützeln eigenwichtiger Weber und ihren dadurch bezogenen
Positionen, - gibt es diese Trennung schlichtweg nicht. -


Denn "Magie" und "Zauberei" bezeichnen beides und in selbem Maße,
"die bewusste Beeinflussung der allem zugrundeliegenden Matrix der Quelle". -

Die - geschichtlich bekannten "Trennungen" dieser Begriffe sind Ausdruck reines Hochmutes
der damalig Webenden, - und können als solches keinen Urgrund bedeuten. -

- Das einzige, - mir bekannte "Indiz für eine Urerinnerung einer solchen Trennung",
- ist "das Auftauschen von Magiern bzw. Zauberern völlig anderer Sternsysteme". -

- Danach gäbe es nämlich plötzlich "zwei sich unterscheidende magische Ursachenquellen",
- und darum ist dieses Indiz so bedeutend. -


- meint Adamon. -



Dateianlage:
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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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