RE: Kabbalah: - 2
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#16

RE: Kabbalah:

in Ritualismus: 17.03.2011 10:48
von Priap (gelöscht)
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Eben. und das muss, denke ich, auch innerhalb der Kabbalah so sein
- von Malkuth aus gesehen bietet sich ein ganz anderer Anblik des "Oth chiim" als, sagen wir, von Jesod aus.

(Ach ja, sagte ich schon, das meine Kabbalah lurianisch-neuplatonisch ist ?


zuletzt bearbeitet 16.03.2014 18:53 | nach oben springen
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#17

RE: Kabbalah:

in Ritualismus: 17.03.2011 10:58
von Violettangel • Nexus-Mitarbeiter | 85 Beiträge

Priap,
würdest Du mir die Ehre erweisen, Deine Richtung ein wenig zu veranschaulichen.
Mit Beispielen, vergleichsweise?
Mich interessieren die Unterschiede....(Verzeiht meine scheinbare Unwissenheit.
Doch kann auch ich nicht über jedes Thema
gleichermaßen informiert sein. Aber ich lerne fortwährend und gerne dazu)

Vielen Dank und
Gesegneten Gruß
Violettangel



"En to pan"

zuletzt bearbeitet 16.03.2014 18:55 | nach oben springen
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#18

RE: Kabbalah:

in Ritualismus: 17.03.2011 11:04
von Violettangel • Nexus-Mitarbeiter | 85 Beiträge

Priap,

Eure Richtung der Kabbalah- liege ich damit in etwa richtig?

Ausführung:

Neuplatonismus ist eine moderne, erstmals in den Philosophiegeschichten von Thomas Gale (1670)
und Dietrich Tiedemann (1791) eingeführte und seit etwa 1900 allgemein gängige Bezeichnung für die
spätantike philosophische Schule oder Strömung, die zwar auf den Lehren Platons und des Platonismus
basiert, Platon aber teilweise anders als seine Zeitgenossen deutet. Sie entstand im 3. Jahrhundert aus
dem Mittelplatonismus und brachte bis zum Ende der Antike im 6./7. Jahrhundert zahlreiche bedeutende
Vertreter hervor.

Luria interpretierte die theoretische und praktische Kabbala neu.
Man spricht von lurianischer Lichtmystik. Zentrale Punkte seiner Lehre sind:

* Der Tzimtzum, wörtlich Zusammenziehung oder Rückzug, ist ein Akt göttlicher Selbstbeschränkung
des En Sof (der bzw. das Unendliche).
Erst dadurch wird die Schöpfung ermöglicht. Dieser Rückzug von Gott ist eine Metapher für Exil.
Nach der Vertreibung der Juden aus Spanien im
Jahre 1492 erhielten die Begriffe Exil und Erlösung im Judentum neue Bedeutung.
Zu Erlösung siehe unten Tiqqun.
* Die Sefirot als zehn Dimensionen des Seins entstehen, zugleich auch der erste Geistmensch,
Adam Qadmon. Der kabbalistische Lebensbaum enthält diese Sefirot.
* Von Adam Qadmons Gesicht strömt Licht in die Gefäße der Sefirot.
* Es kommt zu einem Unfall im Schöpfungsgeschehen: Das Licht ist zu stark, die Gefäße brechen
(Bruch der Gefäße, hebr. Schwirat ha-Kelim),
die Schöpfung gerät dadurch in Unordnung. Alle Geschöpfe befinden sich ab jetzt im Exil,
von der Mikrobe bis zur Schechina als weiblicher Erscheinung Gottes.
* Die materielle Welt entsteht, in der Gutes und Böses gemischt sind. Die Lichtfunken sind in den Qlipot
(Schalen) gefangen.
* Im Tiqqun, einem komplizierten Prozess der Wiederherstellung wird das Licht aus den Qlipot befreit
und zum Ursprung zurückgebracht.
Dem Menschen kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Beim Tiqqun spielen Gilgul
(Seelenwanderung / Reinkarnation) und Ibbur
(Schwängerung einer lebenden Seele durch eine andere Seele) ebenso eine Rolle wie die Kawwana
als meditatives Gebet, aber auch Askese und die
Mitzwot (Erfüllung der Gebote).



"En to pan"

zuletzt bearbeitet 16.03.2014 18:58 | nach oben springen
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#19

RE: Kabbalah:

in Ritualismus: 17.03.2011 11:53
von Priap (gelöscht)
avatar

Meine Güte, 10 Minuten nicht reingeguckt:

für mich zentral im Neuplatonismus (weil ich tippfaul bin, hier Wikipedia) ist folgendes:


Zitat
Neuplatonische Philosophie kann dabei immer grob als "Denken des Einen" bezeichnet werden,
wobei dieser Urgrund des Einen als unbedingt und absolut angesehen wird. Indem sich das Denken
dann selbst übersteigt in dem Heraustreten aus sich selbst (ekstasis), das auch die körperlich-materielle
Ebene betrifft, kommt es in dem mystischen Aspekt dieser Philosophie zu einer unterschiedslosen Einung.
Plotin lehrte das Bestehen eines unbeschreiblichen Einen (griech. hén) (kabbalah:
ain, kether
), das in der absteigenden Reihenfolge eines Niedergangs in die Seinsstufen des
Weltgeistes (griech. noûs)(kabalah:sephiroth) mit den platonischen
Ideen, der Weltseele (griech. psyché) (QBL: schechina) und schließlich der
physischen Welt (griech. kosmos)(QBL: Malkuth) ausströme (so genannte Emanation).
Plotin lehrte hier als erster überhaupt, dass die Seele auch die Materie erst hervorbringe, und deutet so
die Weltschöpfung als die zeitlose Hervorbringung der gesamten erscheinenden Welt durch die Seele.[7]
In dieser Ansicht des Weltlichen als bloße Erscheinung in Hinblick auf das Absolute besitzt der Neuplatonismus
Verbindungen sowohl zur mittelalterlichen Mystik besonders bei Meister Eckhart, aber auch zur neuzeitlichen
Philosophie im Deutschen Idealismus (siehe auch die Gegenüberstellung von Realismus und Idealismus in der
evolutionären Erkenntnistheorie).



Weswegen ja lurianische Kabbalah und Neuplatonismus für mich recht ähnlich sind.
Es ist sozusagen eine "Urknallthese" des Bewusstseins.

In anderen Aspekten bin ich nicht soooo neuplatonisch-kabbalistisch:
Ich denke da eher, das die Getrennheit der Emanationen wichtig ist, damit wir
(und damit das Ganze) sich überhaupt weiter entwickeln können,
(ferner ist das getrennt-sein auch wichtig für alles, was Spass macht!)


zuletzt bearbeitet 16.03.2014 19:17 | nach oben springen
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#20

RE: Kabbalah:

in Ritualismus: 20.06.2011 22:33
von Violettangel • Nexus-Mitarbeiter | 85 Beiträge

Der Weg zurück - Kabbala - Einführung

Die Kabbala (h)

Zeigt uns:

- Wie wir empfangen sollen
- Wo wir uns befinden
- Die Grenzen unserer 5 Sinne
- Wie wir unseren 6. Sinn entwickeln und verstehen lernen, dass alles miteinander verbunden ist

Lehrt uns:

- Das Gesetz des Gebens = die Annährung an den Schöpfer/ schöpferischen Gedanken
- Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
- Streben zum Zustand der Harmonie mit Allem
- enthüllt die Welt von hier bis zur Spirituellen
- Die Angleichung des Menschen mit der Natur
- Was ist der Mensch?
- Was gibt es für eine höhere Wirklichkeit?
- Was befähigt den Menschen damit in Kontakt zu kommen?

Die Kabbala(h) ist:

- Eine Methode, die tiefsten Fragen des Lebens zu beantworten
- Eine Weisheit/ Wissenschaft für die höhere Wirklichkeit
- Eine praktische Methode, dass Wesen des Schöpfers und die Natur des Menschen zu verstehen

Darstellung


Die Ebene der Wurzeln = unsere Wurzeln/ der Entstehungssame liegt in der Spirituellen Ebene
Hier wirken die Kräfte von Oben...
Die Ebene der Zweige = unsere Welt/ das Ergebnis
Je nach Pflege wächst und gedeiht das Ergebnis (oder im "Kleinen" auch wir selber, jeder Einzelne von uns),
oder verwelkt.

Darüber hinaus ist es wie bei einer Pflanze:

Der Ursprung = Same
Aus ihm heraus entsteht Etwas
Das Ergebnis
Es wächst und entfaltet sich, es lebt, es vergeht und entsteht nach einer gewissen Zeit aus
dem Same heraus neu...

Der Sinn:

Es gibt laut der Kabbala(h) nur Zwei Dinge:
1) Den Schöpfer
2) Das Geschöpf

Der Sinn ist es:

Ein Geschöpf zu erschaffen und es mit Genuss zu füllen.
Das Erlangen des Genusses = empfangen
Während der Schöpfer nur gebender Natur ist
Im Ursprung sind Schöpfer und Geschöpf Eins...

Ebene Adam HariShon:



Von hier aus nahm der Mensch seinen "Abstieg". 125 Stufen hin zum Jetzt, zum Egoismus...
Die Kabbala(h) sagt: Es zersprang in 600.000 Teile. mit jedem ein eigenes Verlangen.
Stellt euch mal die Schöpfer-Geschöpf Beziehung wie folgt vor:
Der Schöpfer erfüllt mit Genuss...


Das Geschöpf empfängt wie ein Gefäß / KLI

Physische Verlangen:
-------------------------------------------------------------------------->
Familie Schutz Nahrung/Wasser Sex/Fortpflanzung
Sind die "Grundverlangen", die auch Tiere haben
--------------------------------------------->
Geld/Macht Wissen

Erweitert durch unsere menschliche Entwicklung

Es zeigt sich eine bleibende Abfolge:

- wenn ein Verlangen erfüllt/erreicht ist, entsteht ein neuer Mangel, eine neue Unzufriedenheit,
ein Wunsch nach mehr...
- dies ist ebenso, selbst wenn ich es schaffe, alle meine physischen Verlangen zu stillen
- An diesem Punkt, entsteht ein neuer Mangel
- Ein Wunsch mit der Anbindung an den Schöpfer

Man stellt sich die Fragen:

- Ist das schon alles?
- Gibt es nicht noch mehr?
- Was ist der Sinn des Lebens?
- Wo komme ich her?
- Wo gehe ich hin?

Nun erwacht ein Punkt im Herzen...

Nach den physischen Verlangen, kommt das Verlangen nach dem Spirituellem,
nach einer Wiederanbindung mit Gott.
Ein Empfinden, nach etwas zu bedürfen, dass über der physischen Welt liegt.
Von nunan muss man sich bewusst machen, dass man seine Verlangen einer Korrektur,
einer Transformation unterziehen muss...

Hiermit beginnt der Rückführungsprozess:

Schöpfer


------------------------------- 125 Stufen hinab
:
:
:
:
:
------------------------------ Wir
Wir steigen mit der Suche, der Transformation und Angleichung an die Natur, der Wahrnehmung
unser aller Verbundenheit, dem zunehmenden Altruismus und dem tiefen Wunsch des Gebens
- des Schöpfergedanken - die 125 Stufen wieder hinauf!

Wie?

Es gibt zwei Wege.

Grundsätzlich ist es so, dass wir alle auf jeden Fall dorthin zurück gelangen.

Worin wir allerdings die Wahl haben ist das: WIE...

Der Weg, den wir derzeit gerade beschreiten, ist der Weg des Leidens.
Die "appokalyptische Situation" inder wir uns befinden, aus deren Not und Leid der Mensch erkennt,
dass es Zeit zu handeln ist. Zeit grundlegende Veränderungen zu beginnen.

Wir können uns natürlich zurück lehnen und sagen: "Alle leiden, so ist es eben,
leide ich auch und warte ab was passiert".
Wir können allerdings auch einen anderen Weg nehmen.

Wir können lernen zu erkennen und zu verstehen. Wir können das wieder geoffenbarte Wissen
in uns erwecken und uns ganz bewusst für Veränderungen entscheiden. Veränderungen,
die wir zunächst in uns selbst vornehmen und welche später, bei gelebtem Neubewusstsein auch
das Außen verändern werden.
Wir haben mehr in unseren Händen, als wir uns derzeit bewusst sind.
Denn wir alle haben schöpferisches Potential. Nur leben wir unsere schöpferischen Talente nicht aus.
Weil wir nicht wahr nehmen, nicht richtig mit allem verbunden sind.
Erwecken wir unseren spirituellen Funken wieder, erwachen auch die Lichter die unsere Seele
umgeben und ziehen Gnade von oben an...



Kabbala(h) und Religion:


- Die Kabbala steht ausserhalb jeder Religion, denn sie entstand vor allen Religionen
- Alle Religionen wiederum entstanden in der Zeit des "Exils". In der Zeit, da die Kabbala verhüllt wurde.
Denn der Mensch war noch nicht soweit...
- Die Religionen entstanden aus der Notwendigkeit heraus, alles zusammen zu halten,
den Glauben an etwas "Höheres" zu erhalten.
Um irgendwann einmal an einen Punkt zurück zu gelangen, da nach dem Ursprung und dem Rückweg,
der Wiederanbindung an das Ganze gesucht werden würde...



Denn wir sind nichts weiter als das Ergebnis, der höheren Welt.
Alles was wir haben, ist die Wahl der Umgebung und welches Gedankengut,
welche Message wir im Leben verfolgen wollen. Welche Informationen uns wichtig sind...

Jenseits der 5 Sinne:


Schöpfer = Absolute Wirklichkeit


ADAM KADMON = 1. Welt
AZILUT = 2. Welt
BERIYA = 3. Welt
YETZIRA = 4. Welt
ASSEYA = 5. Welt

Die Absolute Wirklichkeit umschliesst alle Welten. Doch wir haben eine vollständig
eingeschränkte Wahrnehmung und wissen nicht warum die Dinge geschehen!

Kontakt/ Anbindung:

- Wir auf unserer jetzigen Stufe sind wie ein „Kasten“, der zwar ein „geschlossenes System“
darstellt, aber Sinnesöffnungen hat
- Dringt nun etwas ein, was sich ausserhalb unseres „Kastens“ befindet, so wird es nicht in Gänze
wahrgenommen werden können, da unser Ego im Kasten, beginnt es zu verarbeiten und uns zu sagen,
was es ist, das „eindringt“
--------------------
: K :
: A :
: S : <-------------------- OBJEKT
: T :
: E :
: N :
--------------------
- Dies begrenzt uns
- Da die „Spirituelle Welt“ ausserhalb des „Kastens“, ohne Zeit und Raum existiert
und aus Emotionen und Gefühlen besteht, ist der Schlüssel, der Wahrnehmung
dieser „Aussenwelt“, ebenso ein Gefühl, dass wir in uns entstehen lassen und verankern müssen
- Dieses Gefühl wiederum, schafft uns dann eine Verbindung, die es ermöglicht,
dass wir das was „ausserhalb“ existiert, wahr zu nehmen vermögen

Im Beispiel:

- es gibt die alles umschliessende Urkraft, Schöpfer genannt, die schenkt/gibt
- es gibt die Geschöpfe/ Wir, die empfangen. (umschliesst unser Ego = dem Wille zu empfangen)
- wenn wir uns nun der Schöpferkraft annähren wollen, können wir das nur über das Gefühl tun,
dass durch das „Schenken/Geben“ entsteht
- denn in der spirituellen Welt ist der Begriff „sich nahe sein“, nicht so zu verstehen, wie wir es hier tun
- Ich kann meine Tasse, mit meinem Stift zusammen bringen, und behaupten, sie wären sich nahe
- Ich kann aber z.B. nicht, einem Freund der Komödien liebt, nahe sein, wenn ich dieses Gefühl nicht mit ihm teile
- wir wären uns dann nämlich fern
- das bedeutet nun für mich, dass ich der Schöpferkraft nur „nahe“ sein kann, wenn
ich eine Fequenz in mir erschaffe, die dieser ähnelt
- das tue ich, indem ich ein Gefühl mit ihr teile
- hier ist es nun das Gefühl des „liebens“;“schöpfens“; „schenkens“; „gebens“…

Des Weiteren, geht es hier um den direkten Kontakt mit Dingen, die magisch
und unergründlich erscheinen.
Wir müssen bedenken, dass: Nur weil wir nicht verstehen,
wie sie funktionieren, dass nicht bedeutet, dass sie nicht exestieren!
Es ist alles eine Sache der Ver- und Enthüllung!

Im Beispiel:

"Zeige einem "primitiven Stamm", der noch nie irgendeine Technologie sah ein Feuerzeug
- man wäre der "Gott des Feuers" - eine mystische Gestalt, die Feuer mit der Hand erzeugt."


-> Um Kontakt mit höheren Kräften her zu stellen, muss man seine innere moralische Natur ändern.

Darstellung:

Natur - "EJN SOF" - ADAM - absolute Wirklichkeit
------------------------------------------------------------
( . . . . . . . .) Wir - Mensch - tierisch - pflanzlich - "unbelebt"
-----------------------------------------------------------
MACHSOM/ die Barriere = diese Welt

Um ausserhalb der Barriere wahr zu nehmen, muss ein verlangen danach entstehen,
sich mit allen Geschöpfen und der Natur verbinden zu wollen!

Hilfen/ Kabbalistische Schriften:

BAAL HASULAM = Buch: "Jehuda Ashlag"
1920
>
ARI / IZHAK LURIA = Buch: " Baum des Lebens - Sepiroth"
1600
>
RASHBI BAR JOCHAI = Buch: "Zohar"
lehrte in seiner Höhle 10 Schüler
1000 v. Christus
>
ABRAHAM = Buch: "Buch der Schöpfung"
>
ADAM = Buch: " Der Engel Rasiel" (Rasiel bedeutet Verhüllung)

! Nun da die Zeit reif ist die Kabbala(h) wieder zu enthüllen, nahm BAAL HASULAM die
Schriften: "S/Zohar" und "Spiroth"
und übersetzte sie für uns verständlich, damit wir sie studieren können !

(Aus den ersten Lektionen der Kabbala - zusammengefasst von Sameva)

- Verwebe zu: RE: 1. -



Dateianlage:

"En to pan"

zuletzt bearbeitet 07.11.2014 02:17 | nach oben springen
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