Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: » Magnetkristalle im Gehirn:
logo
#1

Magnetkristalle im Gehirn:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 19.04.2010 14:22
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

Man funkt uns ins Gehirn!
Magnetitkristalle im menschlichen Gehirn nachgewiesen!



Aufsehenerregende Entdeckung


Mögliche elektromagnetische Schaden-Auswirkungen

Bereits im Jahre 1992 gelang einem amerikanischen Forscherteam der Nachweis,
Magnetitkristalle sind im menschlichen Gehirn massenhaft vorhanden, was eine Erklärung dafür sein könnte,
dass beim Menschen grundsätzlich Gesundheits-Effekte auftreten können.
Es handelte sich um das Forscherteam Prof. Joseph L. Kirschvink, seine Mitarbeiter Atsuko
Kobayashi-Kirschvink sowie Barbara L. Woodford . Die Forschung wurde betrieben an der
Geobiologischen–Universität am Carlifornia-Institut of Technology ( Caltech) in Pasadena .
Veröffentlicht wurde die Nachricht bereits am 6.Okt. 1992 in BLICK DURCH DIE WIRTSCHAFT.

Prof. Kirschvink als Professor für Geologie ist den täglichen Umgang mit Magnetstrahlen in Form des
Erdmagnetismus etc. gewohnt und deshalb ein neutraler Fachmann erster Güte.
Folgerungen für den Mobilfunk wollte er nicht ziehen, da das nicht sein Aufgabengebiet sei,
das überlasse er den Epidemiologen, allerdings seien seine Entdeckungen in mancherlei
Hinsicht von höchstem Interesse!

Das Vorhandensein solcher Magnetit-Kristalle im Gehirn kann auch der Grund und die Erklärung
für anormale Ergebnisse in den Magnetresonanzaufnahmen- Bildern - sein.
Das Team arbeitete mit einem SQUID-Magnetometer in einem magnetisch abgeschirm-ten
Reinstraum-Laboratorium!

Laut Prof. Kirschvink seien biologische Magnete bereits in einer Anzahl unterschied-licher
Lebewesen gefunden worden. Sogar in Mollusken, Bakterien, Honigbienen, Tauben und Lachsen !
Bereits seit längerer Zeit haben bereits andere Wissenschaftler ein Vorkommen von Magnetitkristallen
im menschlichen Gewebe vermutet, ihm sei aber nun der überraschende Nachweis gelungen.

Sieben verstorbene Patienten wurden nach Autopsien 12- 24 Std. nach ihrem Tod Gehirngewebeproben
entnommen. Bei 4 Patienten bestand der Verdacht auf MORBUS-ALZHEIMER, bei den 3
anderen konnte kein Unterschied zu den Erkrankten in der magnetischen Charakteristik festgestellt werden.

Die Tests ergaben eindeutig und unverkennbar die Signatur der Kristalle des ferromagnetischen Stoffs
Magnetit Fe 304 . Diese Stoffe stehen stark mit dem Magnetfeld der Erde in Wechselwirkung in Verbindung !
Besonders interessant sei aber auch die Tatsache, dass Magnetit nicht nur dauermagnetisch sondern
auch ein guter Stromleiter sei ! Hier müsse eine neue Sichtweise auf die Gesundheitsstörungen
#von Menschen auf elektromagnetische Felder gesehen werden!
Im Laborversuch ließen sich die aus der Gehirnsubstanz isolierten Magnetit-Kristalle bereits durch
Magnetfelder bewegen, die nur wenig stärker waren als das an sich schwache irdische Magnetfeld!

Alle Gehirnbereiche scheinen signifikante Magnetitmengen zu enthalten.
Die Messungen ergaben bei der Gehirnsubstanz etwa 4 Nanogramm je Gramm Gehirnsubstanz.
Das Gewebe der Hirnhaut wies sogar einen besonders hohen Anteil von 70 Nanogramm von
Magnetit-Kristallen auf. Laut Prof. Kirschvink ergibt dies 5 Millionen Magnetitkristalle auf 1 g Gehirnsubstanz,
während es bei der Hirnhaut bezogen wieder auf 1 g Substanz etwa 100 Millionen Magnetitkristalle waren!
Die Messungen zeigten außerdem ein Zusammenballen der Kristalle zu Klumpen zwischen 50-100 Partikel .


Von den 70 untersuchten Kristallen hatten 62 einen Durchmesser von 10-70 Nanometer,
die anderen waren 90 bis 200 Nanometer groß. Überrascht sei er über die Ähnlichkeit des aus
dem Gehirn des Menschen stammenden Magnetits mit dem Magnetit, das er in Bakterien vorgefunden habe!
Es sei erwiesen, dass diese Bakterien die Magnetosomen zur Abtastung des irdischen Magnetfelds benützten,
um sich beispielsweise in einem Teich zu orientieren um Nährstoffe im Schlamm zu finden.
Die Form der menschlichen Magnetit-Kristalle lege die Vermutung nahe, dass die Natur damit eine
magnetische Funktion beabsichtigt habe!

Prof. Kirschvink sagt, er sei sich absolut klar darüber, was er sagt, aber auch darüber, was er nicht sagt und
er stellt fest, dass Magnetitkristalle im Gehirn vorhanden sind, darüber gebe es keinen Zweifel.
Daraus Folgen zu ziehen, überlasse er anderen Wissenschaftlern, dies sei nicht sein Forschungsgebiet!

Er sagt weiterhin, viele Wissenschaftler sehen die oft diskutierten Gesund-heitsstörungen durch
elektromagnetische Felder als übertrieben an, diesen Leuten dürften aber seine gefundenen Erkenntnisse
über das Vorhandensein von Magnetit-Kristallen in solcher Anzahl im Gehirn des Menschen bisher noch
unbekannt sein!

Ein solcher Fachmann der Geobiologie steht mit dem Gedanken Magnetismus auf und geht
mit dem Gedanken Magnetismus zu Bett. Einen neutraleren Nachweis über solche Vorkommen
von Magnetit im Gehirn und der Hirnhaut beim Menschen kann man wohl nicht mehr finden, denn er
hat selbst bereits an Bakterien und an anderen Lebewesen durch Untersuchungen seine Erfahrungen
gesammelt und Nachweise erbracht . Die Fachleute, die Laborbedingungen sowie die eingesetzten
Geräte müssen optimal sein, um zu solchen Erkenntnissen kommen zu können.

Die obigen Ergebnisse müssen sämtlichen verantwortlichen Wissenschaftlern und auch unseren Politikern
bekannt sein, verständlich, dass im Vorfeld nur die Erkenntnisse über die möglichen Schäden
durch thermische Einflüsse in Form der SAR-WERTE-BEGRENZUNG berücksichtigt wurden.

Wären die wissenschaftlichen Fakten über das Vorhandensein von Magnetit-Kristallen im Gehirn
des Menschen bei Einführung des Mobilfunks mit eingeflossen und bei einer Beurteilung der Mobilfunktechnik
berücksichtigt worden, hätte man den gepulsten Mikrowellen-Mobilfunk erst gar nicht einführen dürfen bzw.
müsste er beim heutigen Erkenntnisstand eigentlich sofort eingestellt bzw. zumindest aber sofort auf
eine neue Technik umgestellt werden! Wir sind keine Mobilfunk-Gegner, wir sind nur Kritiker der eingesetzten
Technik, die alle Menschen in ihrer Gesundheit bedroht.

Thermische Schadensauswirkungen kann man begrenzen, indem man es nicht zu einer starken
Erwärmung der feinsten Blut-Kapillaren kommen lässt, nur kurz telefonieren!
Nur durch längere Gespräche erfolgt eine erhöhte bedrohliche Langzeitwirkung durch mögliche Verödung
oder das Koagulieren von Blutkörpchen in den Kapillaren und dem dadurch bedingten Ausfall summierender
Schäden auf Jahre hinaus mit evtl. Mangeldurchblutung des Gehirns und dadurch einsetzender Demenz in der Zukunft.

Gefährlicher ist die von Wissenschaftlern nicht erforschte und von Politikern nicht begrenzte
gepulste elektromagnetische Komponente, wobei die Pulsung die Schäden nochmals potenziert!
Wir kennen den Versuch, gleiche Frequenz, einmal gepulst, einmal ungepulst.
Als Ergebnis konnte man die gepulste Strahlung als den worst-case ermitteln!

Die elektromagnetische Welle, erzeugt durch das dicht am Kopf gehaltene Handy, gleichzeitig elektrische
und magnetische Felder in das Gehirn. Danach erst fließen die beiden Felder zur elektromagnetischen
Funkwelle untrennbar verbunden als Strahlung weiter. Speziell die magnetische Welle dringt tief in unser
nicht abschirmbares ungeschütztes Gehirn ein!

Die Magnetit-Kristalle im Gehirn des Menschen könnten Leitbahnen für die Gehirnfunktion des Menschen sein,
mitverantwortlich z.B. auch für die Merkfähigkeit des Menschen, die ja bereits heute bei unseren Schulkindern
abhanden gekommen ist! Die Schulstudien belegen eigentlich alles und die Behandlung von überaktiven Kindern
mit Ritalin lassen uns leider schweigen zu diesem Thema! Nicht verwunderlich, wenn man winzige Magnetit-Kristalle
mit der permanenten rund-um-die-Uhr-Wucht eines noch zusätzlich gepulsten Mobilfunk-Sendemastes
- versehen mit zig-Antennen – bestrahlt, und wenn Eltern ihren Kindern bereits ein Handy mit zum Schulunterricht
geben, um nachzufragen, ob sie denn auch ihr Frühstück schon gegessen hätten.

Man stelle sich vor, dass erforscht wurde, dass bereits leichte künstlich erzeugte Magnetfeldstärken,
die nur knapp über der Stärke des schwachen Erdmagnetfeldes liegen, im Labor z. B. die
Gehirn-Magnetit-Kristalle schon bewegen können!

Was geht denn überhaupt bei einer 24 Std. –Bestrahlung in unserem Gehirn vor ?
Wir liegen doch unter dem Dauerbombardement einer ständig ansteigenden Mobilfunkstrahlung
verschiedenster Wellenlängen, wobei jede Wellenlänge ihre unterschiedlich schädigende Resonanzwirkung
auf Mensch-Tier und Pflanze in Gang setzt! Wundert sich denn überhaupt noch jemand über die Massenmorde an
Schulen durch Aussetzer eines jungen Menschen? Es sind dies ja alles keine Einzelfälle!

Im Nachbarort ist in den letzten 2 Jahren in einer Kurve, die man mit 160 km/h durchfahren könnte,
jedes Jahr ein Mensch nachts mit dem Auto tödlich verunglückt.
Der letzte Tote war ein Kurierfahrer, der aus beruflichen Gründen mit seinem Handy leider nachts
im Bett schlafen muss – immer erreichbar. Direkt hinter der endlos langen Kurve liegt ein Mobilfunk-Sendeturm.
In meinem Ort soll ein Autofahrer aus der Nebenstraße einfach über die Hauptstraße in einen Hang gefahren sein,
10 m weiter steht ein riesiger Mobilfunkmast . Vom gleichen Sendeturm hat sich erst jetzt ein junger Handy-Freak
aus 24 m Höhe in den Tod gestürzt. Unbegreifliche Aussetzer im Gehirn von sonst ganz vernünftigen Menschen!

In meinem Leben habe ich mit dem Auto 3,5 Mill. Km unfallfrei gefahren.
Seit Jahren erlebe ich jede Woche mit wenig Fahrkilometer mehr Fahrfehler von Verkehrsteilnehmern
infolge primitivster Unaufmerksamkeit als ich früher bei hoher Kilometerzahl im ganzen Jahr erlebt habe.
Das liegt nicht nur am höheren Verkehrsaufkommen! Busfahrer sowie Profi-LKW-Fahrer halten hier die Spitze,
Leute also, die Erfahrung und Können haben. Gleichzeitig aber auch Menschen, die mit dem Handy
heute verheiratet sind, wobei die Busfahrer überwiegend leider durch die eingeschalteten Handys
ihrer Fahrgäste belastet werden.

Ein dicht am Kopf gehaltenes Handy, welches starke Magnetfeld belastet uns da, wie reagieren
darauf die Magnetit-Kristalle in unserem Gehirn ? Für das Gehirn sicher eine Störung gegenüber
dem dagegen schwachen Erdmagnetfeld in einer Intensität, die wie eine Schockwelle durch die
gepulsten Funkstrahlen durch unseren Kopf geht!

Neue Erkenntnisse werden oft erst belächelt, verschmäht ja sogar bekämpft, bevor man sie akzeptieren muss!
Wahrheiten sind aber Fakten, die man nicht auf Ewigkeit ignorieren kann !

Autor: Dieter Keim<>Ilbenstadt



Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 19.11.2018 03:25 | nach oben springen
lockDas Thema wurde geschlossen.


Besucher
0 Mitglieder und 18 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Robert
Forum Statistiken
Das Forum hat 2778 Themen und 11292 Beiträge.

Xobor Forum Software © Xobor