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#1

Vereinigungsform der Zweiheit:

in Hexagramm-Impressionen: 21.05.2010 22:47
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

Aus: http://www.adhikara.com/ordnung/pagine/tontyn-r.htm

Das Hexagramm als Vereinigungsform der Zweiheit;

Die Komplexität der wirkenden Tendenzen:

In der Mitte der zwei sich überschneidenden Trigone
entsteht eine gemeinsame Fläche, das Hexagon.
Dabei werden die ausserhalb davon gelegenen kosmischen Trigone
gemäss dem Prinzip der Widerspiegelung nach Innen projektiert.
Es ist eine Projektion des Absoluten,
der Realität des kosmischen Seinsprinzips auf
die relative Differenzierung des Hexagons.

Das Hexagramm besteht aus zwei mal sechs Beziehungslinien
und deutet eine Harmonie zwischen den hellen und dunklen sechs Trigonen an.
Die äusseren kosmischen Trigone berühren sich nicht,
aber die inneren des Hexagons formen zusammen eine Einheit von Beziehungen.

Ein Trigon, an und für sich, bewirkt Differenzierung
und diese übt eine entsprechende Wirkung auf das Hexagon aus.
Daraus ergeben sich zwei Formen, entweder nach dem Prinzip
der Einswerdung oder nach dem Prinzip der Dualität:

* Nach dem Prinzip der Einswerdung:

Hier streben die physischen Formen, welche Projektionen
der kosmischen sind, miteinander harmonisch zur Mitte und lösen sich im UREINS auf.

* Nach dem Prinzip der Dualität:

In diesem Fall entstehen drei Paare von jeweils dunklen
und hellen Trigonen, die miteinander zur Vereinigung streben.



Kosmische Einflüsse, geometrisch dargestellt:

Dabei kann man wieder die astrologischen Archetypen zur Differenzierung
der Eigenschaften der einzelnen Paare in Betracht ziehen.

So gestaltet sich das Paar Venus/Mars als Männliches und Weibliches,
Liebe und Hass, Kunst und Aktivität, etc. Mond/Saturn als Jugend und Alter,
Geburt und Tod, Fülle und Mangel, etc. Merkur/Jupiter als Intellekt und Weisheit,
Detail und Gesamtheit, klein und gross, etc.

Während das innere Gebilde des Hexagramms
die Welt in ihrer Vielfalt darstellt,
stellen die Polaritäten eine Projektion der ewigen, metaphysischen,
archetypischen Werte der zwei Ur-Trigone dar, welche die Seinsebene vertreten.
Diese ausserhalb des inneren Hexagons gestalteten Trigonspitzen
bezeichnen:

oben beim Feuertrigon "Licht", in der rechten Ecke "Liebe", in der linken "Bewusstsein".

An der unteren Spitze beim Wassertrigon "Leben" und "Fruchtbarkeit‘t, rechts "Agape"
und "Schönheit", links "Wahrheit" und "Transformation".
In der Mitte des Hexagons, als Mutation, gestaltet sich ein Kubus,
erkennbar als dreidimensionaler, perspektivischer Würfel.



Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 07.05.2014 08:04 | nach oben springen
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#2

RE: Vereinigungsform der Zweiheit:

in Hexagramm-Impressionen: 07.05.2014 07:46
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

Aus: http://www.mathematische-basteleien.de/stern.htm

Hexagramm:
Ein zweiter Stern, der es verdient hervorgehoben zu werden, ist das Hexagramm.
Er heißt auch Davidstern oder das Siegel Salomos.

Das Hexagramm besteht aus gleichseitigen Dreiecken und gehört damit zu den Polyiamonds.
- Siehe: http://www.mathematische-basteleien.de/iamond.htm

Man kann das Hexagramm auch als eine Figur ansehen,
die aus zwei gleichseitigen Dreiecken gebildet wird. Ein Dreieck steht auf dem Kopf.



Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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