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Wasser:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 22.06.2010 02:43
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

Aus: http://www.kraftplatz-tennengau.at/htm/00118.htm



"Wasser, Du bist die Quelle jeden Dinges und jeder Existenz".
(Vedische Überlieferung)

Wasser ist mehr als nur Materiea:

Heute versucht man mit den neuesten Methoden dem »Geheimnis Wasser« etwas näher zu kommen,
denn die bisherigen »naturwissenschaftlichen« Erkenntnisse waren mehr als dürftig.
Der oberösterreichische Erfahrungswissenschaftler und Förster Viktor Schauberger,
dem wir viele Entdeckungen verdanken formuliert dieses Wissen so:

»Wasser mag noch so intensiv mit den verschiedensten Untersuchungsmethoden durchstöbert,
in den Wasserversuchsanlagen beobachtet, gemessen und analysiert werden.
Die so zur Untersuchung gebrachte »Wasserleiche« wird im Tageslicht nie und nimmer ihr
Gesetz offenbaren können.
Nur aus den Äußerungen bewegten Wassers können einige Schlüsse gezogen und erahnt werden.
Die tieferen Gesetzmäßigkeiten sind aber im inneren des Organismus Erde
und in gebundener Form im Inneren der Formen verborgen. 30)«

Die dynamische Überprüfungsmethode, wie lebendig Wasser ist, hat in jahrzehntelangen
Forschungen der Anthroposoph Theodor Schwenk in seinem Laboratorium dennoch entwickelt,
nämlich durch die Tropfbildmethode.
Aufgrund der dynamischen Grenzflächenbildung beim Eintropfen des zu untersuchenden präparierten
Wassers in ein spezielles Wasser bilden sich dynamische Tropfenbilder,
deren Struktur eine empirische Aussage ermöglichen, wie lebendig ein Wasser ist.

Je lebendiger ein Wasser ist, umso strukturierter ist das Tropfenbild.



b) Der Wasserkreislauf
Wasser ist eines der Urstoffe, aus denen unsere Welt aufgebaut ist.
Wichtig für das Verständnis von Wasser, ist der Kreislauf des Wassers von
der Erde zur Atmosphäre und wieder zur Erde:

Wenn der Niederschlag zur Erde gefallen ist, beginnt es als Folge fortschreitender Abkühlung
so weit in den Boden einzudringen, bis es einen Gleichgewichtszustand erreicht,
bei dem der Druck von den oben einwirkenden Wassermassen von den bereits tiefer gesunkenen
ausgeglichen wird. Es wird dort durch die Erdwärme aufgewärmt, verringert sein spezifisches Gewicht und
strebt wieder nach oben. Durch die Aufwärmung wird das Wasser befähigt, Metalle und Nährsalze
aufzunehmen und zu binden. Dadurch ist es zum Teil in Dampfform übergegangen
und im Inneren der Erde auf Kohle gestoßen, was eine Reaktion gemäß der Formel
C + H20 - CO + H2 ergibt; der Sauerstoff im Wasser wird vom Wasserstoff getrennt,
wobei das feuchte Wasserstoffgas mit ungeheurem Druck in Richtung Erdoberfläche gepresst wird.

Dabei wird Kohlensäure aus den durchspülten Erdschichten freigelegt (entsäuert),
die dort befindlichen Salze gelöst, mittransportiert, und beim Durchgang durch die oberen
Bodenschichten abgelagert. Diese oberen Bodenschichten werden durch den Kühl-schrankeffekt
der Pflanzenschicht kühl gehalten. Diese Prozesse im Inneren der Erde bilden also die Grundlage
für die ständige Zufuhr von Nährstoffen zur Pflanzenwelt, da diese ja gerade im Wurzelbereich
abgelagert werden. Das ist der normale Vorgang, der unter anderem bewirkt, dass
die Vegetation nie Mangel zu leiden hat 31).

Schauberger sagt in diesem Zusammenhang, dass das aus großen Tiefen gepumpte Wasser
demnach »unreif« ist, da es noch nicht seinen oben beschriebenen Entwicklungskreislauf durchgemacht hat.
Auf lange Sicht gesehen wäre dieses Wasser schädlich für Mensch, Tier und Pflanzen.

»Nur das Wasser, das von selbst aus Quellen hervorsprudelt, ist als Trinkwasser geeignet!«



Der Wasserkreislauf, den die Sonne mit ihrer Energie in Gang hält,
wird vollständig durch die Verdunstung der Oberflächenwasser und der Meere erzeugt.
Bei der Verdampfung befreit sich das Wasser von allen Verunreinigungen.

Es erfolgen weitere energetische Umstrukturierungen des Wassers durch drei Resonanzfelder
(magnetisches, elektrisches und natürlich-strahlendes), die dann die elektromagnetischen Energien
und Lebensinformationen für alle zellularen Strukturen von Mensch, Tier und Pflanze enthalten.
Sie ermöglichen Reproduktion und Wachstum. Diese Wassertröpfchen kumulieren zum größeren Tropfen,
um dann wieder in Form von Regen, Hagel oder Schnee auf die Erde zurückzukehren.
Man kann sagen, dass in der Atmosphäre, wie im Boden, Wasser »heranreift«,
um für uns Lebewesen als lebendiges Wasser seine Aufgaben zu erfüllen.

c) Besonderes Nass
An dieser Stelle sei die Besonderheit der physikalisch-chemischen Eigenschaften des Wassers
in Erinnerung gebracht: Bei der Wasser-Molekülbildung entstehen durch die elektrischen
Eigenladungen so genannte Dipole, die dann drei-dimensionale Netzwerke, so genannte
Cluster formen. Diese Struktur ist sehr labil, ihre Bildung und Lösung hängt sehr stark von
der Temperatur oder anderen Energieanreicherungen der Wassermoleküle ab. Temperatur-änderungen
bewirken Umbildungen der Wasserstrukturen und damit Wechsel zwischen den Aggregatzuständen
»fest« = Eis, »flüssig« = Wasser, »gasförmig« = Dampf und »kolloidal« 32).

Diese Fähigkeit ermöglicht die Speicherung von Informationen im Wasser.
Diese Informationsaufprägung ist bei 37,5 °C – unserer normalen Körpertemperatur – am besten möglich.

Bei dieser kolloidalen 33) Temperatur hat Wasser alle drei Aggregatzustande!
Wasser hat weitere chemisch-physikalische Anomalien:

Wasser müsste nach den Gesetzen der Physik bei 0°C eigentlich gasförmig sein.

Nach den Gesetzen der Chemie und des Periodensystems der Elemente müsste der
Gefrierpunkt bei -120 °C liegen. Tatsächlich gefriert Wasser bei -4 °C (seiner größten Dichte),
das ein Überleben der Fische ermöglicht.

Aufgrund seines Molekulargewichtes müsste der Siedepunkt bei -75 °C liegen.

Die kleinere Dichte bei sinkender Temperatur des Eises - bei allen anderen Elementen ist es umgekehrt
- ermöglicht es, dass Eis auf den Wassern schwimmt.

Wasser ist ein guter Wärmespeicher, das beim Erwärmen viel Energie rasch aufnimmt und
nur langsam wieder abgibt. Daher wirken die Weltmeere wie eine gigantische Klimaanlage

Das Leben nimmt vollkommen teil am Stoffwechsel der Erde. Es gibt keine Unabhängigkeit.
Die Abhängigkeit von Wasser ist besonders zentral. Der wesentliche Teil des Organismus
besteht aus wässrigen Lösungen. Beim Menschen ist 60 - 70 % des Körpergewichtes Wasser
(das gleiche Verhältnis hat die Verteilung der Wasser- und Landoberfläche der Erde),
das Innere der Zelle besteht aus 80 % Wasser. Die Zellen der vielzelligen Organismen
befinden sich in einem inneren Meeresmilieu, das in seiner Zusammensetzung dem Urmeer
vor Millionen von Jahren entspricht 34).

Im Menschen hat Wasser folgende Aufgaben:

Wasser ist Hauptbestandteil des Blutes, der Lymphflüssigkeit und der Zwischenzell-Flüssigkeit.

Wasser ist Lösungs- und Transportmittel für die Nahrungsbestandteile.
Sie werden in kleinste Teilchen gespalten und über das Blut in die Körperzellen transportiert.

Wasser ist der Temperaturregler unseres Körpers.

Funktion als Energie- und Informationsträger (hier Einfluss von Elektrosmog)

Wasser sorgt gemeinsam mit Natrium und Kalium für den Druckausgleich zwischen Zellen und Gewebe.

Wasser dient im Verdauungstrakt als Quellmittel.

Wasser sorgt für den Abtransport der Stoffwechsel-Produkte.

Wasser sorgt für die Befeuchtung unserer Atemwege und des Auges.

Wasser bietet Schutz für das ungeborene Kind im Mutterleib.

Es ist wahrscheinlich. dass eine Informationsaufnahme über eine Veränderung der Wasserstruktur erfolgt
- dies könnte beispielsweise in Form von Schwingungen innerhalb der verketteten Moleküle geschehen
(W.Ludwig). Dabei spielt die Größe der spezifischen Wasseroberfläche eine wichtige Rolle.

Nach Resch/Gutmann sind gerade die Wassermoleküle an Phasengrenzflächen 35)
für die Informationsaufnahme besonders wichtig. Dies veranschaulicht auch den Verschüttelungsprozess
bei der Herstellung homöopathischer Präparate: Die dadurch erzeugte große Oberfläche zwischen der Luft,
zu verdünnender Lösung und Lösungsmittel ermöglicht die Informationsweitergabe von
der verdünnten Lösung an das Lösungsmittel.

Die Fähigkeit des Wassers, Informationen aufzunehmen, ist für lebende Organismen von besonderer Bedeutung:
Zum einen fungiert Wasser als Informationsvermittler im Organismus selbst (Resch/Gutmann),
zum anderen werden z.T. lebenswichtige Informationen von außen über das Wasser in den
Stoffwechselprozesseingegliedert 36).


d) Mythos Wasser

Wasser ist der Beginn allen Lebens. Fast alle Schöpfungsmythen - so auch die jüdisch-christlichen
- beginnen damit, dass am Anfang der Schöpfung die Urwasser vorhanden waren aus denen die Erde
und dann alles Leben entstand. Nach den Forschungen der Naturwissenschaftler ist Leben
tatsächlich aus Wasser entstanden und auch der Mensch hatte als Entwicklungsstufe ein Wasserwesen.
Bei der Entwicklung des Fötus, der ja im Fruchtwasser schwimmt, kann man diese Stufe heute
noch nachvollziehen.

Schon prähistorisch ist der Zusammenhang Wasser - Mond - Frau als ein anthropokosmischer
Fruchtbarkeitskreis aufgefasst worden. Auf den neolithischen Vasen ist das Wasser durch das Zeichen
»vvvvvv« dargestellt: Dies ist auch die älteste ägyptische Hieroglyphe für fließendes Wasser.
Altsteinzeitlich symbolisierte die Spirale die aquatische und lunare Fruchtbarkeit;
sie findet sich auf weiblichen Idolen und deuten auf jene Lebens- und Fruchtbarkeitszentren 37).

Hl. Brunnen von St. Odile, ElsaßDas Wasser ist keimtragend, ist Lebensquelle für alle Ebenen des Seins.
Daher finden wir in vielen Mythen, dass nicht nur die Welt, sondern auch der Mensch selbst aus dem Wasser
geboren wird. In Europa gibt es zahllose »Kinderbrunnen«, »Kinderteiche«, »Kindliseen« und »Bubenquellen«,
aus denen die Frauen ihre Kinder bekommen bzw. aus denen der Storch sie bringt.

Dieser Storch heißt im Märchen »Adebar«; dies kommt von ode-bar, dem Lebensbringer.
Unser Wort »Seele« hat ihre Wortwurzel aus dem See. Aus ihm kommen die Kinder und wenn wir sterben
gehen wir wieder in die See (Meer) zurück, wo nach Überlieferung die keltischen und germanischen Fürsten
auf einem Boot mit Scheiterhaufen brennenderweise gegen Westen in die See gestoßen wurden.
So wie die Sonne im Westen stirbt und im Osten wiedergeboren wird, so erhoffte man die
Wiedergeburt aus dem »Kindersee«.

Das Lebenswasser als kosmogonisches 38) Symbol ist nicht nur heilend, sondern es verjüngt und gibt ewiges Leben.
Lebendiges Wasser, Jungbrunnen, Lebenswasser usw. sind mythische Formeln ein
und derselben religiösen und metaphysischen Realität:
Im Wasser ist das Leben, die Kraft und die Ewigkeit. Jenes Wasser ist freilich nicht jedem und nicht
auf jede Art und Weise erreichbar.
Es wird von Ungeheuern bewacht, es ist zu ihm schwer vorzudringen oder die Erlangung bedarf
einer Reihe von Einweihungen und Prüfungen 39).

Verwebe zu: Wasser:



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Wasser:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 22.06.2010 02:51
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

In vielen Kulturen, wie auch in unserer Heimat wurde der Lebensbaum verehrt, an dessen Wurzeln
das Lebenswasser entsprang. Bei den Kelten wurde die Weltesche Yggdrasil verehrt.
Dieser Baum hatte drei Wurzeln und an jeder dieser Wurzeln war ein Brunnen.
An der ersten war der Urdar-Brunnen der drei Nornen Urd, Verdandi und Skuld, die
die Zweige des Baumes begießen.

Die Nornen waren die Hüterinnen des Lebenswassers, die Spenderinnen und Förderinnen des Lebens
und wurden als Fruchtbarkeitsgöttinnen verehrt oder als Geburtshelferinnen um Hilfe angefleht.
An diesem Brunnen holten sich die Asen, die germanischen Götter, ihre Kraft und hielten Gericht.

An der zweiten Wurzel war der Mimirsbrunnen, nach dem Weisen Mimir benannt.
Aus diesem Brunnen schöpfte man das Wasser der Weisheit und hier holten sich die Riesen Kraft
und Weisheit.

An der dritten Wurzel war der Hvegenir, der rauschende alte Kessel der Todesgöttin Hel
an dem sich die Unterwelt Kraft holte 40).

Man findet dieses Lebenswasser auch entweder im Paradies
oder in der endzeitlichen Vollkommenheit.

Ein Strom entspringt in Eden, der den Garten bewässert;
dort teilt er sich und wird zu vier Hauptflüssen, Pischon, Gihon, Tigris und Eufrat. (Genesis 2, 10)

Vision Ezechiels: ...dieses Wasser (des endzeitlichen Tempels) fließt in das östliche Land,
es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer des schmutzigen Wassers.
So wird das schmutzige Wasser gesund. Wohin der Fluss gelangt, da wird alles, was sich regt,
leben können, wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Leben. (Ezechiel 47, 1-12)

Und er zeigte mir einen Strom, das Wasser des Lebens, klar wie Kristall;
er fließt vom Thron Gottes und des Lammes her. In der Mitte des Platzes der Stadt und in der Mitte
des Stromes zu seinen beiden Seiten steht der Baum des Lebens.
Jeden Monat bringt er seine Frucht, und die Blätter seines Baumes heilen die Völker. (Offenbarung 22, 1-2)

Die Zahl der heiligen Flüsse und Quellen in Europa ist groß und ihre lebensspendende,
heilende Wirkung wird in den Legenden und Sagen gepriesen bzw. von griechischen und römischen
Schriftstellern beschrieben. Die Antwort für diese göttlichen Geschenke, Leben und Heil,
war die Verehrung der Gottheiten, die hinter den lebendigen Wassern gespürt wurden.



Diese Verehrung der Quellen und Brunnen in unseren Landen war schon in urgeschichtlicher Zeit
ein wichtiges Element religiösen Lebens. Dem geheimnisvoll aus dem Erdboden hervortretenden Wasser
in Germanien und Gallien wurden diesen Naturerscheinungen göttliche Kräfte zugeschrieben,
bzw. wurden später die Brunnen und Quellen Wohnorte von göttlichen Wesen. Man opferte …
an den Quellen und Brunnen und bekränzte sie mit Laub und Blumengewinden.

Heilige Quellen entsprangen im Schatten heiliger Bäume bei den Heiligen Hainen, heiligen Tempeln,
wie wir es späteren Nachrichten entnehmen (Adam v. Bremen) oder aus der Errichtung von Kirchen,
Kapellen und Klöstern an quellenreichen Orten schließen können, deren Wahl sich häufig daraus erklären
lässt, dass sich hier schon ein heidnisches Heiligtum befand (K. Helm). Zu diesen schriftlichen
und volkskundlichen Überlieferungen kommen nun die ständig sich mehrenden archäologischen Zeugnisse
für Quellenkunde in der jüngeren Steinzeit, der Bronze- und Eisenzeit.

Weihegaben in Gestalt von Tongefäßen, von verschiedenen Werkzeugen und Waffen aus Stein und Metall,
auch von Figürchen und schließlich von Münzen wurden entweder aus den Quellen und Brunnenfassungen
geborgen oder in deren nächster Umgebung gefunden.

e) Von Nymphen und Wassergöttinen
Die Griechen nannten die Wassergöttinnen Nymphen, die meist in der Mehrzahl auftraten.
Zu der allgemeinen Bezeichnung wurde sie zudem mit einem örtlichen Namen ergänzend
beschrieben, wie z.B. Nymphe Almatea oder Nymphe Kastalie. Wie die Nornen waren sie Göttinnen,
die für Fruchtbarkeit, Gesundheit und Erziehung zuständig waren. Fast alle griechischen Helden
wurden von Nymphen erzogen, ja selbst Zeus wurde in Kretien in einer Höhle von der Nymphe Almatea
großgezogen. Nymphen erhielten erst ihren Eigennamen als Personifikation einer Quelle oder eines Wasserlaufs.
An der Quelle der Marne besaß die Dea Matrona eine mit Badeanlagen verbundene Tempelanlage.
Die Seine entsprang in der Cella des großen Tempels der Dea Sequana.
Die Namen dieser Heiligtümer sind nicht nur durch die Weihegaben sondern auch durch bildliche
Darstellung und durch Inschriften auf Weihesteinen und Altären dokumentiert.
Besonders die Heilquellen waren Zentren großer Verehrung der Nymphen.



Tiefere Zusammenhänge verbinden nach ursprünglichen Vorstellungen die mütterliche Erde
und das fruchtbringende Wasser mit aller Geburt. Beim griechischen Hochzeitskult warf man Puppen
und Tonfiguren als Votivgabe für reichen Kindersegen in die Nymphenquelle,
aus der auch Wasser für das Brautpaar geschöpft wurde.
Um diese Nymphenquelle wurde dann der Hochzeitsreigen getanzt, als Huldigung an die tanzfrohen Nymphen.

Die Najaden waren die Herrinnen und Spenderinnen der quellenden und rinnenden Gewässer.
Als erdverbundene Naturwesen wohnten die Najaden in schattigen Höhlen und Grotten in deren Nähe
oder im Inneren eine Quelle entspringt. Erde, Wasser und Fruchtbarkeit gehören eng zusammen.

So sind die Nymphen nicht nur Erdgottheiten (Chtoniai) sondern auch Herrinnen des feuchten Elementes,
das die Erde fruchtbar macht und sind zugleich Göttinnen des Wachstums im weitesten Sinne.
Das Quellwasser, das sie spenden, lässt Pflanzen sprießen und die Früchte der Felder und Gärten gedeihen.





f) Christliche Ouellheiligtümer:

Gründungslegenden von Kirchen, Kapellen und Klöstern, beschreiben als Gründungsanlass oftmals eine Quelle,
die auf wunderbare Weise hier entsprungen ist. Nun übernimmt meist die Jungfrau und Gottesmutter
Maria die Tradition und damit Heilwirkung und Schutz dieser Quelle. Auskunft über Art und Heilwirkung
dieses Wassers geben die Mirakelbücher mit ihren Wunderbeschreibungen.

In Österreich haben wir viele kleine und große Heiligtümer und Ortsnamen mit -brunn,
die die alte Tradition des Quellkultes weiterführen; Mariabrunn, Maria Fieberbrünnl, Maria Saal.,
Maria Schutz in Heiliges Bründl, in Gmunden, OÖBad Leonfelden usw., seien als Beispiele dafür genannt 42).
Die meisten Wallfahrtsorte haben
als Zentrum ihres Kultes eine Heilige Quelle, von der man sich Heilung an Leib und Seele erhofft.
Heil, Heilung und Heilig stammen ja aus derselben Sprachwurzel!

Da aus den »Heiligen Bründln« Wasser mit viel Lebensenergie und reicher »Information« fließt,
ist es besonders wichtig, wie solche Quellen zu Brunnen gefasst werden, damit dieser Reichtum nicht verloren geht.
Unsachgemäßer Umgang mit diesem Wasser, wie beispielsweise durch Plastikverrohrung des Quellwassers
(Maria Fieberbrünnl in der Steiermark) oder die Frostschutzheizung in
Bad Leonfeldens Marienbründl kann dies bewirken.



In diesem Zusammenhang möchte ich hinweisen, wie das Wasser der Quelle entnommen werden sollte
, damit die Heilwirkung, die Lebensenergie und der Informationsgehalt erhalten bleibt:

Natürliche Materialien, wie Holz, Stein oder Glas für die Brunnenfassung verwenden.
Ideal ist beispielsweise das gleiche Steinmaterial zu verwenden, das in der näheren Umgebung
des Brunnens zu finden ist.

Runde Formen der Brunnengestaltung.

Runde Form des Behälters (lichtgeschützt), mit der man das Heilwasser heim trägt und aufbewahrt.

Antike Amphoren oder die Krugformen alter Volkskunst sind ideale Beispiele für solche Formen.

In eckigen und kantigen Behältern verflüchtigen sich diese Lebensenergien rascher.

Nicht mit Pumpen fördern. Unter Druck setzen, mit den üblichen Schaufelrädern das Wasser
verwirbeln stört die Struktur des Wassers.

Keine Kunststoffe verwenden. da aus entropischen 43) Gründen diese aus ihrer Umgebung
Energie abziehen, d.h. es wird dem Wasser Lebensenergie entzogen.

Elektrische und elektromagnetische Felder, im Besonderen die Hochfrequenzen
stören den Informationsgehalt von Heilquellen-Wasser.

Wenn Sie das Heilwasser entnehmen, danken Sie dem Schöpfer (Maria, der Natur usw.,
je nach Ihrer Glaubensauffassung) für dieses köstliche heilende Nass.
Segne den Ort und das Wasser für die nächsten, der hier an diesem Wasser Heilung erlangen möchte.

g) Wasserinformationen
Wasser von Heilquellen heben außer den mineralischen Wirkstoffen eine hohe Potenz von Lebensenergie
und sind reich an heilenden Informationen, die man biokybernetisch mit der Bovisskala feststellen kann.
Ähnlich, wie in der Homöopathie, gibt es die Möglichkeit, die Heilwirkung auf den Menschen auszutesten,
beispielsweise mit Biotensor, Elektro- akupunkturmessung nach Voll, kinesiologisch usw.

Vielen Bründeln sagt man nach, dass sie gut für die Augen oder für die Lieb’ seien,
doch sollte man die tatsächliche Heilwirkung mit den genannten Möglichkeiten überprüfen.
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass in der Regel die Wirkung des Wassers unterschiedlich
auf jeden Menschen wirkt. Man kann zwar grob einteilen und sagen, auf die meisten Männer
(bzw. auf die meisten Frauen) wirkt dieses Wasser auf dieses Organ, Chakra oder Funktion,
nicht jedoch bei allen.

Gibt es Erklärungen dafür, wie das Heilwasser zu seinen Energien und Informationen kommt?
Ein vorsichtiger Versuch einer Erklärung sei nun angefügt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit und auch
ohne Entmythologisierung der Wirkungen einer Heiligen Quelle. Mit William Shakespeare möchte
ich sagen: Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als es sich der Mensch erdacht.

a) Energetisierung durch den Strömungseinfluss im Wasserlauf:
Durch Wasserströmungen im Inneren des Berges oder durch die Kiesel des Grundwassers
entstehen Verwirbelungen, die das Wasser energetisieren. John Wilkes erreicht mit seinen
Flowforms-Wasserkaskaden 44) eine ähnliche Wirkung. Im Volksmund sagt man,
dass das Wasser über »7 Steine« fließen muss, dass es gesund ist.

b) Übertragung der positiven Erdenergien auf das Quellwasser:
Fließt und verweilt das Wasser auf Geomantischen Zonen, Sakralzonen oder sonstigen energie- aufbauende
Plätzen, so übertragen sich diese Energieschwingungen auf das Wasser.
Je nach lntensität und Schwingungsmilieu dieses Kraftortes stellt sich die Heilwirkung dieses Wassers ein.
Wie das Schwingungsmuster eines Musikstückes, ist jenes des Kraft- oder Sakralortes einmalig
auf dieser Erde und ist gleichsam das Wesen dieses Ortes. So ist auch verständlich,
dass die Wirkung jeder Quelle einmalig und individuell ist.

Dieses Einmalige drückte man in früheren Zeiten durch die Quellgöttin aus.
Die göttlichen Kräfte dieser Erdenergien werden in unserer Kultur der Fürsprache Mariens oder
der einer/s Heiligen zugeschrieben. Wenn auch die Ausdrucksweise verschieden ist,
so handelt es sich vielfach um die gleiche Kraft.

c) Aufnahme von kosmischer Energie:
An manchen Quellen oder Brunnen wirken - zuweilen zusätzlich zu den Erdenergien
- die kosmischen Energien, wie beispielsweise von »kosmischen Einstrahlpunkten«,
von Energien von Planeten, Sternbildern oder Fixsternen. Es handelt sich um ähnliche Wirkungsprinzipien,
die wir von der psycho-logischen Astrologie her kennen.

Das heißt zum Beispiel, dass die Quelle mit den Kräften des Sternbildes des Stieres früher eine Diana
oder Venus-quelle war und das Hell der Augen bewirkte und Liebenden Harmonie verhieß.

Theodor Schwenk hat in seinem Forschungslabor nachgewiesen, dass lebendiges Wasser unterschiedlich
bei verschiedenen kosmischen Konstellationen reagiert. Vor allem der Mond hat eine besondere Wirkung
auf das Leben des Wassers. Mit seiner Tropfbildmethode hat Schwenk einen wichtigen Beitrag zur Erforschung
der Lebendigkeit des Wassers beigetragen 45).




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#3

RE: Wasser:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 21.09.2010 16:33
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

Aus: http://www.dichtes-wasser.de/plaintext/index.php

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WASSER!
Du hast weder Geschmack, noch Farbe noch Aroma.
Man kann Dich nicht beschreiben.
Man schmeckt Dich ohne Dich zu kennen.
Es ist nicht so, daß man Dich zum Leben braucht:

Du bist das Leben

WATER!
You neither have taste, nor color still aroma.
One cannot describe you.
One tastes you without to know you.
It is not in a way that one needs you for life:

You are the life. Saint - Exupéry

Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an den Webmaster
Fragen zum Inhalt beantwortet Ihnen Dr. Peter Augustin, der Autor
(Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV)

Technical advice can be obtained from the webmaster.
Do you have any questions? Send an email to the author Dr. Peter Augustin.
Antientropie gleich positiver Wirkungsgrad

Leben ist Kontraktibilität. Die Lenardmembrane zeigt sie. Noch wichtiger ist aber ihr Hydradasein.
Sie kann über Verdünnung und abheben von der Wasseroberfläche seinen Energieinhalt mehr als
verdoppeln. Dazu muß aber unbedingt noch ein weiterer Prozeß hinzu kommen.

Die Photosynthese, die zur Wasserspaltung nur 1850 Grad Celsius verbraucht und bei der
Verbrennung des dabei entstehenden Wasserstoffs Sonnentemperatur entwickelt.
Das führt zu einem positiven Wirkungsgrad.
Sogar die Zuckerverbrennung ergibt dann noch eine wenn auch sehr schwache Überproduktion.
Die Formel für einen Zucker ist C-H2O. Er schreit förmlich nach dem O2 oder Sauerstoff.
Seine Verbrennung spaltet das umgebende Wasser, dessen Wasserstoff bei der Verbrennung siehe oben....

Solch ein Prozeß nennt sich in der Physik Antientropie Er wird aber von den sogenannten
Wissenschaftlern geleugnet. Dümmer geht es nümmer.
Die Menschheit ist so stolz auf ihre hightech, die aber mit fortschreitender Entwicklung immer mehr
Entropie oder negativen Wirkungsgrad produziert, weil der Mensch gut statt nur biologisch
angemessen leben will.
Am schlimmsten sind die Mediziner, die auch mit hightech arbeiten.
Die Rettung eines verblödeten durch Inaktivität kranken kostet mehr Menschen den
Unterhalt als gerettet werden. Ein Auto mit 50 PS enspricht 500 Menschen die den Wagen
vorwärts bringen.

Sogar die Elektrizitätserzeuzgung beim Urprozeß, wobei eine mechanische Turbine Elektrizität
erzeugt hat einen negativen Wirkungsgrad, weil dabei Elektronen gleich sehr leichter
Wasserstoff sublimieren und davon fliegen in den Weltraum, nicht ohne vorher noch Elektrosmog
zu erzeugen, der die Natur wie keine andere Folge der hightech-Technologie zerstört.

Ich verweise auf Wolfgang Volkrodt meinen Freund und Förderer, der leider schon tot ist,
nicht ohne mich vorher zu seinem legitimen Nachfolger zu ernennen.
Was mir sogar einige kalifornische und kanadische Umweltschützer nahe gebracht hat.
Leider wagen sie es nicht sich offen zu mir zu bekennen wie noch immer allzu wenige.

Auch die grünsten streben keinen positiven Wirkungsgrad an, weil sie einfach zu doof sind.
Vom Hydratrick und der biologischen Photosynthese nichts wissen.
Auch die mir nahe stehenden Menschen ahnen es bestenfalls.
Aber ein "Leben mit Zukunft" ist nur so möglich lieber Stefan Lanka und wer
sonst noch zu Deinen Freunden gehört.

Sogar Heilung nach der besten Naturmedizin macht Schulden
und bisher keinen Menschen richtig gesund.

Ich spiele Tischtennis mit solchen genesenen Menschen. Eine Katastrophe!
Was ich denen aber nicht sagen darf.

Rettung brächte nur die dem holländischen Glasland nachempfundene Technik,
die ich versucht habe der Natur ab zu schauen, um das Glasland noch zu übertrumpfen.

Erstens Wasserverdampfung mit dem adiabatischen Trichter.
Zweitens Ersatz des Glases durch den permeativen bionischen Tunnel, der Licht
und infrarote Strahlung passieren läßt aber keine Wärme. Er
ist leichter als Luft, wenn richtig produziert. Drittens Wasserreinigung durch Permeation.
Dabei wird auch die Luft biologisch gemacht, weil Blasen statt tödlicher Tropfen entstehen.

Dabei ist die Säugerlunge mein Vorbild.

Das wichtigste und schwierigste habe ich aber noch vergessen.
Es ist das Beßlerdoppelrad.
Es ist ein Apparat, der Luftdruck in Strömung verwandelt.
Es arbeitet auch unterirdisch und nimmt keiner Natur Lebensraum weg.
Wir könnten endlich vom Erdboden verschwinden ohne ganz weg zu sein.

Alles vollkommen ohne Elektrizität und nur mit biologisch bescheidenen Menschen möglich.
Packen wir es an. Sie müssen aber bereit sein mir zu folgen...




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
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#4

RE: Wasser:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 30.12.2010 08:38
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ser-konnen.html

Dienstag, 21. Dezember 2010
Schon geringe Spuren von Wasser können Ozeane auf erdartigen Planeten entstehen lassen:


Cambridge/ USA - Die Frage, wie auf der Erde die Ozeane entstanden sind, ist schon lange ein
Streitpunkt der Wissenschaft. Während einige Forscher glauben, dass die Wasser mit eisigen
Kometen und Asteroiden auf die Erde gelangt sind, glauben andere,
dass alleine geologische Prozesse in den frühen Phasen der Planetenbildung, etwa durch Ausgasungen,
die notwendige Grundlage für spätere Ozeane bildeten.
Eine neue Studie von US-Wissenschaftlern hat nun Hinweise darauf gefunden,
dass schon Planetenrohlinge das notwendige Nass selbst zur Verfügung stellen können.
Die Einsicht könne zudem nicht nur auf die Erde sondern auch auf andere erdartige Felsplaneten
im und außerhalb des Sonnensystems übertragen werden.

Neben der Erde, scheint es auch auf anderen Felsplaneten im Sonnensystem, Mars und Venus,
einst Ozeane aus flüssigem Wasser gegeben zu haben. Auf den Monden Enceladus (Saturn),
Europa, Ganymed und Kallisto (Jupiter) konnten Wasserozeane unter einem dicken Eispanzer
verborgen sein. Auf der Oberfläche des Saturnmondes Titan existieren offenbar kleinere Ozeane
und Seen in Form flüssiger Kohlenwasserstoffe wie Ethan und Methan.

Wissenschaftler sehen eine ausreichende Beweislast dafür, dass erdartige Felsplaneten sich
auf der Grundlage sogenannter Planetesimale, also sich zunehmend zusammenballender
Felsbrocken innerhalb der Akkretionsscheibe späterer Planetensysteme, bilden.

Die Energien dieser Zusammenstöße hinterließen auf den Planeten zwar zunächst
Oberflächen aus geschmolzenem Gestein (Magma), doch es dauerte wahrscheinlich
für gewöhnlich nicht lange, bis sich diese Magma-Ozeane zu den festen Oberflächen abkühlten.
Viele Wissenschaftler gingen bislang davon aus, dass sich vorhandene Ozeane erst später bildeten,
als die so entstandenen Planeten von eisreichen Objekten wie Kometen und Asteroiden getroffen
wurden und so das Wasser auf die Planetenoberflächen brachten.

Wie die Planetenwissenschaftlerin Lindy Elkins-Tanton vom "Massachusetts Institute of Technology"
(MIT) im Fachjournal "Atmospheric and Planetary Sciences" berichtet, könnten schon
die "Planetenrohlinge" das Wasser für die späteren Ozeane geliefert haben.
"Schon die Planetesimale beinhalteten Spuren von Wasser - mindestens 0,01 bis 0.001
Prozent der gesamten Körpermasse", so die Forscherin.

Genaue Angaben sind hierbei nicht möglich, weil die exakten Größen von Planetesimalen nicht bekannt sind.
Wissenschaftler schätzen, dass der "Erdrohling" einen Durchmesser zwischen mehreren hundert
bis mehreren tausenden Kilometern hatte. Es wäre also möglich, so Elkins-Tanton, dass das
Wasser im Innern der Planetesimale dampfförmige Atmosphären bildet, die sich später abkühlen
und durch diesen Prozess Flüssigkeiten kondensieren und auf der Oberfläche von erdartigen
Planeten Ozeane bilden und damit einen Wasserkreislauf bilden entstehen lassen.

"Wir können vorherberechnen, wie die ursprünglich geringen Mengen an Wasser im Innern der
Planeten entstehen", so Elkins-Tanton, deren Studie sich mit neuen Modellen der physikalischen
und chemischen Verfestigungsprozesse von Planeten beschäftigt.

Basierend auf ihren Berechnungen geht die Wissenschaftlerin davon aus, dass eine Mehrzahl
felsiger Planeten in ihrer frühen Entwicklungsphase Ozeane ausbildet.
Diese Erkenntnis könne nicht nur auf die Planeten im Sonnensystem, sondern auch auf Exoplaneten,
also Planeten um ferne Sterne, angewendet werden. Die Berechnungen könnten auch zu beitragen
abzuschätzen, ob entsprechende Planeten über Ozeane verfügen oder zumindest früher Ozeane
gehabt haben könnten und sich damit zu potentiellen Kandidaten für die Entstehung von außerirdischem
Leben eignen.


Zu ihren Schlussfolgerungen ist die Forscherin durch Untersuchungen von Meteoriten gelangt,
die von Planetesimalen stammen und in deren Innern Elkins-Tanton Spuren von Wasser nachweisen konnte.
Die so gewonnen Daten ließ die Wissenschaftlerin dann in die Modelle zur Verfestigung von Planetenkörpern einfließen.

Anhand der theoretischen Modelle der Kristallisation von Magma zu Mineralien konnte sie berechnen,
wie viel Wasser der Planetesimale im Innern dieser Minerale gebunden werden kann und wie viel während
des Abkühlungsprozesses im Magma selbst verbleibt. Solche Wassereinschlüsse sollten sich nach den
theoretischen Modellen in Blasen zusammenfinden, die dann an die Oberfläche steigen,
hier eine dichte Atmosphäre um den noch jungen Planeten bilden und sich in der Folge
Ozeane auf dessen Oberflächen absetzen.

Dass schon derart geringe Spuren von Wasser ausreichen sollen, um ganze Ozeane zu speisen,
wird ersichtlich, wenn man den Anteil etwa der irdischen Ozeane in Betracht zieht, der nur 0,02
Prozent der Planetenmasse (ohne den Metallkern) der Erde ausmacht.

Hier, so vermutet die Forscherin, habe sich der beschriebene Prozess innerhalb von wenigen Millionen
Jahren nach der Zusammenballung des Planetesimals ereignet. Unser Planet wäre demnach schon
kurz nach seiner Entstehung lebensfreundlich gewesen.

Die gleichen Vorgänge könnten laut Elkins-Tanton auf sogenannten Super-Erden,
Felsplaneten von der vielfachen Masse der Erde, hingegen mehrere hundert Millionen Jahre benötigen.

Sollten die Berechnungen zutreffen, würde einhergehend mit der somit gestiegenen Wahrscheinlichkeit
von Wasser auf einer Mehrzahl der Felsplaneten, auch die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung
von Leben jenseits der Erde steigen.

Während die Studie jedoch wichtige neue theoretische Erkenntnisse über die Existenz außerirdischer Ozeane
und deren Wahrscheinlichkeit zulässt, sagt sie jedoch nichts darüber aus, wie lange sich solche Ozeane
auf der Oberfläche ihrer Planeten halten können. Weitere Modellberechnungen über das Zwischenspiel
der Vorgänge im Planetenmantel, der Atmosphären und dem Entweichen entsprechender Atmosphären ins All,
könnten zukünftig zudem neue Erkenntnisse darüber liefern, was mit den einstigen Ozeanen auf Mars
und Venus geschehen ist.

Zukünftig will Elkins-Tanton die möglichen chemischen Zusammensetzungen der postulierten frühen
Atmosphären simulieren, um zu analysieren, welche Arten von Atmosphären beim Verfestigungsprozess
der Planetenrohlinge entstehen können. Auch will sie ergründen, ob bei diesen Vorgängen auch alternativ zu
Ozeanen andere Bedingungen entstehen können, wie sie die Entstehung Leben begünstigen.



Dateianlage:
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"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 05.11.2014 22:56 | nach oben springen
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#5

RE: Wasser:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 16.11.2014 22:24
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

http://www.erhoehtesbewusstsein.de/leben...nerndes-wasser/

Lebendiges Wasser hat eine Erinnerung. Es ist das größte lebende Wesen auf unserem Planeten. Wie denkt nun aber Wasser? Wie kann es überhaupt Informationen speichern? Und wie kann man die Erinnerung des Wassers nutzen?

Lebendiges Wasser – Erinnerndes Wasser Lebendiges Wasser: Erinnerungen sichtbar machen Dr. Masaru Emoto, Leiter des Hado Instituts in Tokyo, hat in zehntausenden Versuchen herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, wie Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Die Erinnerung des Wassers veranschaulicht er anhand von Photographien von gefrorenen Wasserkristallen.

Einerseits sammelte er Wasser aus allen Gegenden der Welt und unterschiedlichen Zeiten, und konnte auf diese Weise Veränderungen in der Qualität dokumentieren. Andererseits experimentierte er auch mit gleichem Wasser als Ausgangsmaterial, welches er in verschiedenen Proben unterschiedlichen Einflüssen aussetzte (Musik, geschriebenen und gesprochenen Worten, etc.), bevor er es gefror.

Lebendiges Wasser: Wirkung der Erinnerung
Negative Einflüsse (radioaktive Bestrahlung, Mikrowellen, Hard-Rock, chemische Verschmutzung, Verseuchung durch schlechte Gedankenprojektionen, etc.) beeinflussen das Wasser derart, dass es unvollständige, hässliche und in Extremfällen überhaupt keine Kristalle bildet.

Dennoch “merkte” sich das Wasser die Substanz, mit der es gemischt worden war und hatte eine nachweisliche Wirkung auf die Testpersonen. Was bedeutet das nun für das Wasser, welches mit Umweltgiften verunreinigt wird und mit dieser “Erinnerung” zu unserem Trinkwasser wird?

Lebendiges Wasser: Erinnerung löschen
Die Erinnerung des Wassers kann aber auch gelöscht werden. So hat man beispielsweise festgestellt, dass solche Informationen im Wasser zerstört werden können. HomöopathischeLösungen sollte man vorsichtshalber nicht auf Elektrogeräte stellen, zur Trinkwasserenergetisierung im positiven Sinne reicht auch ein Untersetzer mit beispielsweise einem Engelssymbol oder einem anderen beliebigen Heilsymbol.

Durch Schütteln werden die Wasserkristalle ebenfalls wieder in ihre ursprüngliche Form gebracht.

Tipp
Ihr eigenes lebendiges Wasser können Sie selbst erzeugen, indem Sie positive Botschaften auf ein Blatt Papier schreiben oder zeichnen und Ihren Wasserkrug darauf abstellen.

Read more at http://www.erhoehtesbewusstsein.de/leben...6gPKUiX4aUkc.99



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#6

RE: Wasser:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 16.12.2014 20:38
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...e-form-von.html


Ausschnitt aus der Kristallstruktur von Eis XVI. | Copyright: Universität Göttingen

Göttingen (Deutschland) - Deutschen und Schweizer Wissenschaftlern ist es gelungen, die bislang siebzehnte kristalline Form von Wasser herzustellen. Diese kristallisiert in einer Anordnung, die bisher nur in einer mit Gas gefüllten Form bekannt war. Mit der Entdeckung wird zum ersten Mal der Einfluss der Wechselwirkungen zwischen Wasser- und Gasmolekülen im Experiment unmittelbar quantifizierbar.

Wie die Forscher um Prof. Dr. Werner Kuhs, Leiter der Abteilung Kristallographie der Universität Göttingen, aktuell im Fachjournal "Nature" (DOI: 10.1038/nature14014) berichten, stellten sie das sogenannte "Eis XVI" her, indem sie die Ne-Clathrat – also eine Verbindung von Neon und Wasser - auspumpten. Die dabei resultierende Kristallstruktur lässt sich somit als "leeres Clathrat" beschreiben. Nach dem Auspumpen der Gasmoleküle dehnt sich das Kristallgitter aus, da die anziehenden Wechselwirkungen von Gas und Wasser wegfallen. "Diese Expansion ist größer als erwartet", erklärt Prof. Dr. Kuh. "Bisherige vereinfachte Annahmen beim Berechnen der physiko-chemischen Eigenschaften von Clathraten müssen deshalb nun revidiert werden."

Clathrate, auch Gashydrate genannt, spielen eine bedeutende Rolle im Kohlenstoffkreislauf der Erde, erläutert die Pressemitteilung der Göttinger Universität und führt weiter aus. "Methan-Clathrat ist in Permafrost- und Meeresböden in riesigen Mengen vorhanden, die die bekannten Vorräte an Erdgas und Erdöl bei weitem übertreffen. Clathrate spielen auch eine große Rolle beim Transport von Gas und Öl in Pipelines: Als feste Produkte können sie unter den dort herrschenden Druck- und Temperaturbedingungen Pfropfen bilden, deren Verhinderung die Industrie jedes Jahr mehrere hundert Millionen Euro kostet. Eine genaue Vorhersage solcher Blockaden ist für den Betrieb einer Pipeline unerlässlich."

"Die Quantifizierung der Gas-Wasser-Wechselwirkung über das Eis XVI erlaubt in Zukunft verbesserte Vorhersagen über die Stabilität und Zusammensetzung von Clathraten", so Prof. Kuhs. "Das ist von großer Bedeutung sowohl für Geowissenschaftler als auch für Chemie-Ingenieure." Darüber hinaus spiele die Quantifizierung der Wechselwirkungen von hydrophoben Molekülen wie Methan mit Wasser eine große Rolle in vielen biochemischen Prozessen.

grenzwissenschaft-aktuell.de


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#7

RE: Wasser:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 08.05.2015 21:55
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

http://www.erhoehtesbewusstsein.de/leben...nerndes-wasser/

Lebendiges Wasser hat eine Erinnerung. Es ist das größte lebende Wesen auf unserem Planeten. Wie denkt nun aber Wasser? Wie kann es überhaupt Informationen speichern? Und wie kann man die Erinnerung des Wassers nutzen?

Lebendiges Wasser – Erinnerndes Wasser Lebendiges Wasser: Erinnerungen sichtbar machen Dr. Masaru Emoto, Leiter des Hado Instituts in Tokyo, hat in zehntausenden Versuchen herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, wie Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Die Erinnerung des Wassers veranschaulicht er anhand von Photographien von gefrorenen Wasserkristallen.

Einerseits sammelte er Wasser aus allen Gegenden der Welt und unterschiedlichen Zeiten, und konnte auf diese Weise Veränderungen in der Qualität dokumentieren. Andererseits experimentierte er auch mit gleichem Wasser als Ausgangsmaterial, welches er in verschiedenen Proben unterschiedlichen Einflüssen aussetzte (Musik, geschriebenen und gesprochenen Worten, etc.), bevor er es gefror.

Lebendiges Wasser: Wirkung der Erinnerung
Negative Einflüsse (radioaktive Bestrahlung, Mikrowellen, Hard-Rock, chemische Verschmutzung, Verseuchung durch schlechte Gedankenprojektionen, etc.) beeinflussen das Wasser derart, dass es unvollständige, hässliche und in Extremfällen überhaupt keine Kristalle bildet.

Dennoch “merkte” sich das Wasser die Substanz, mit der es gemischt worden war und hatte eine nachweisliche Wirkung auf die Testpersonen. Was bedeutet das nun für das Wasser, welches mit Umweltgiften verunreinigt wird und mit dieser “Erinnerung” zu unserem Trinkwasser wird?

Lebendiges Wasser: Erinnerung löschen
Die Erinnerung des Wassers kann aber auch gelöscht werden. So hat man beispielsweise festgestellt, dass solche Informationen im Wasser zerstört werden können. HomöopathischeLösungen sollte man vorsichtshalber nicht auf Elektrogeräte stellen, zur Trinkwasserenergetisierung im positiven Sinne reicht auch ein Untersetzer mit beispielsweise einem Engelssymbol oder einem anderen beliebigen Heilsymbol.

Durch Schütteln werden die Wasserkristalle ebenfalls wieder in ihre ursprüngliche Form gebracht.

Tipp
Ihr eigenes lebendiges Wasser können Sie selbst erzeugen, indem Sie positive Botschaften auf ein Blatt Papier schreiben oder zeichnen und Ihren Wasserkrug darauf abstellen.




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#8

RE: Wasser:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 06.07.2015 00:34
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

http://www.lichtkreis.at/wissenswelten/w...ed%C3%A4chtnis/

In zehntausenden Versuchen hat Dr. Masaru Emoto herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Seinen Forschungen gingen folgende Überlegungen voraus: Kristalle sind feste Substanzen mit regelmäßig angeordneten Atomen und Molekülen. Schneekristalle haben, durch ihre unterschiedlichen Bedingungen unter den sie entstehen, nie das gleiche Aussehen. Um die gleiche Kristallstruktur zu haben, müssten schon die verschiedenen Wasserarten auf der Welt die gleiche Kristallstruktur aufweisen.


Seine Theorie ließ ihn folgendes glauben: Wenn ein Wassermolekül auskristallisiert, wird reines Wasser zu einem reinen Kristall, verunreinigtes Wasser hingegen würde, so dachte er, nicht so schön kristallisieren. Plötzlich war ihm klar, dass er über die Wasserkristalle einen Anhaltspunkt über die Qualität des Wassers bekommen könnte. 1994 begann Dr. Masaru Emoto zu experimentieren. Er musste alle Wasserproben einfrieren, die notwendigen Geräte beschaffen und verschiedene Bedingungen beachten. Das Fotografieren von Kristallen war nur möglich, wenn z.B. die genaue Kühltemperatur und eine spezifische Zeitdauer des Kühlens eingehalten wurden und auch die Lichtführung auf das Objekt stimmte. Bevor ihm das erste Bild eines Wasserkristalls gelang, musste er in zwei Monaten einige hundert oder tausend Filmrollen verbrauchen. Als dann endlich das erste Bild gelang, vergrößerte er sein Labor und ein Projekt „Kristallfotografie“ mit mehreren Mitarbeitern entstand.

Gesundes Wasser bildet, wie Emoto herausgefunden hat, sechseckige Kristallstrukturen und krankes Wasser tut dies nicht. Gesund ist reines Quellwasser und Wasser, das mit Liebe behandelt wurde. Krank sind fast alle Leitungswasser, Wasser aus umgekippten Seen, Wasser, das Gifte enthält oder in die Mikrowelle gestellt wurde. Aber auch die Beschallung mit moderner Musik (Hardrock und Heavy Metal), sowie das Anbringen von missachtenden Worten, machte das Wasser "krank" und verhinderte eine schöne Kristallbildung.



Der Mensch besteht zu 70 Prozent aus Wasser und wenn die Qualität des Zellwassers gering ist, dann sind sämtliche Abwehrkräfte des Körpers im Ungleichgewicht. Aber auch dagegen kann man etwas tun, wie wir noch sehen werden.


In den letzten acht Jahren wurden in Emotos Labor über 10.000 Fotos von Wassertropfen unter dem Mikroskop gemacht. Einige davon hat er in seinem Bildband (englisch-japanisch mit deutschem Beiheft) "Message from Water" mit Erläuterungen veröffentlicht.


Eine seiner wichtigsten Erkenntnisse in diesen ganzen Jahren war die, dass der Zustand des Wassers nicht fix ist, sondern beeinflussbar. Und zwar ganz klar, eindeutig und jederzeit reproduzierbar, reagiert die Struktur des Wassers auf Schwingung, Musik, Gedankenkraft und Worte.


Auch die Theorie, dass Pflanzen ein Bewusstsein haben, bestärkte Dr. Masaru Emoto zu weiteren Experimenten. So behaupten Theorien, dass sich im Pflanzenwachstum große Unterschiede feststellen lassen, wenn sie netten oder bösen Worten ausgesetzt sind. Das Wasser, das also z.B. in Pflanzen enthalten ist, so Emotos Vermutung, muss also den Worten zuhören.


Menschen werden fröhlich und ermutigt, wenn sie Musik hören. Dr. Masaru Emotos Theorie ging davon aus, dass sich vermutlich das Wasser in ihren Körpern verändert. Die Schwingungen der Musik und der Worte, die durch die Luft weitergeleitet werden, beeinflussen Wasser wahrscheinlich stärker als jedes andere Element. Gute Musik und freundliche Worte müssten also eine positive Wirkung auf Wasser ausüben. Wasser vermittelt viele Botschaften und es scheint, so Masaru Emoto, dass wir daraus noch viel zu lernen haben.


Du siehst wie wichtig Wasser für uns ist und wie viel es für uns tun kann. Wir selbst danken dem Wasser immer für alles, was es für uns tut. Wir nutzen aber auch das Gedächtnis des Wassers, in Verbindung mit unseren Talismanen. Diese geben die Schwingung an das Wasser ab, dieses speichert die Informationen und durch das Trinken gelangen diese Informationen direkt in unseren Körper und können dort ihre Kraft von innen entfalten.


Wir danken Dr. Masaru Emoto für seinen Beitrag, Wasser in unserem Bewusstsein wieder zu dem zu machen, was es für uns sein soll, das wertvollste Element auf Erden.


http://www.lichtkreis.at/wissenswelten/w...nergetisierung/


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#9

RE: Wasser:

in Biomagie - Die Vereinigung von Kraft & Form: 28.06.2018 13:51
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...keiten20180601/


Symbolbild: Wasser
Copyright: gemeinfrei
Basel (Schweiz) – Wasser ist nicht gleich Wasser, denn seine Moleküle kommen in zwei verschiedenen Formen mit fast identischen physikalischen Eigenschaften vor. Jetzt ist es Wissenschaftler erstmals gelungen, die beiden Formen zu trennen und dabei zu zeigen, dass sie unterschiedliche chemische Reaktivitäten aufweisen können. In einem Wasserglas befinden sich also genau genommen zwei Flüssigkeiten.

Wie das Team um Prof. Dr. Stefan Willitsch von der Universität Basel gemeinsam mit Kollegen um Prof. Dr. Jochen Küpper vom Hamburger Center for Free-Electron Laser Science im Fachjournal „Nature Communications“ (DOI: 10.1038/s41467-018-04483-3) erläutert, ist Wasser chemisch betrachtet ein Molekül, in dem ein einzelnes Sauerstoffatom mit zwei Wasserstoffatomen verknüpft ist. „Weniger bekannt ist, dass Wasser auf molekularer Ebene in zwei unterschiedlichen Formen (sog. Isomeren) existiert. Die Unterscheidung liegt in der Orientierung der Kernspins der beiden Wasserstoffatome. Je nachdem, ob die Spins der beiden Wasserstoffkerne im Molekül gleich oder entgegengesetzt ausgerichtet sind, spricht man von ortho- oder para-Wasser.

Die Wissenschaftler um Dr. Willitsch haben nun untersucht, wie sich die beiden Formen von Wasser in ihrer chemischen Reaktivität unterscheiden – also in ihrer Fähigkeit, eine chemische Reaktion einzugehen: „Die beiden Isomere haben fast identische physikalische Eigenschaften, was ihre Trennung besonders schwierig macht.“

Mit einer am Hamburger Institut neu entwickelten und auf elektrischen Feldern beruhenden Trennmethode konnten die Forscher nun erstmals die sozusagen „vorsortierten“ Wasser-Isomere mit ultrakalten Diazenylium-Ionen (sog. protonierter Stickstoff) kontrolliert zur Reaktion bringen. Dabei überträgt ein Diazenylium-Ion einen Wasserstoffkern auf ein Wassermolekül. Diese Reaktion ist auch aus der Chemie des Weltraums bekannt.


Grafische Darstellung der „vorsortierten“ ortho- und para-Wassermoleküle mit unterschiedlich orientierten Kernspins (blaue bzw. rote Pfeile). Diese reagieren unterschiedlich schnell mit Diazenylium-Ionen (Mitte links).
Copyright: Universität Basel, Departement Chemie

In den Untersuchungen zeigte sich nun, dass das „para-Wasser“ um rund 25 Prozent schneller reagiert als „ortho-Wasser“: „Dieser Effekt konnte damit erklärt werden, dass der Kernspin auch die Drehbewegung der Wassermoleküle beeinflusst. Als Folge davon herrschen unterschiedlich starke Anziehungskräfte zwischen den Reaktionspartnern. Para-Wasser vermag seine Reaktionspartner stärker anzuziehen als die ortho-Form, was sich in einer erhöhten chemischen Reaktivität auswirkt. Computersimulationen bestätigten diese experimentellen Ergebnisse.“

Zum Thema

Die Pressemitteilung der Universität Basel erläutert weiter: Bei den Experimenten arbeiten die Forschenden mit Molekülen bei sehr tiefen Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt (etwa –273 °C). Hier herrschen ideale Bedingungen, um Quantenzustände und damit den Energieinhalt einzelner Moleküle zu definieren und diese kontrolliert zur Reaktion zu bringen. Zum Versuchsaufbau erklärt Willitsch: „Je kontrollierter man die Zustände der beteiligten Partikel einer chemischen Reaktion definieren kann, um so präziser lassen sich auch die zu Grunde liegenden Mechanismen und die Dynamik einer Reaktion untersuchen und verstehen“.

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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