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#1

Links zu Kornkreise III:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 01.09.2010 22:33
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ugust-2010.html


Luftbild der Formation auf Whitefield Hill in Wiltshire | Copyright: franklaumen.de

Am 3. August wurde unmittelbar neben dem Radiotransmitter auf dem Whitefield Hill nahe Woodsend in der südenglischen Grafschaft Wiltshire ein großes und geometrisch komplexes Kornkreismuster in einem Weizenfeld entdeckt. Das Innere der zwei sich in einem Winkel von 45 Grad verdreht überlagernden Quadrate erweckt den Anschein einer darin gelagerten dreidimensionalen Kugel. "Im Feld und an den Pflanzen", so berichtet der Kornkreisforscher Charles Mallett (silentcircle.co.uk), "fanden sich keine der bekannten Anzeichen dafür, dass das Getreide mit mechanischen Mitteln niedergelegt wurde."


Landschaftspanoramen der Formation vom Whitefield Hill | Copyright: franklaumen.de



Zweifelhaftes Kornkreis-Kreuz auf Lurkeley Hill in Wiltshire | Copyright: franklaumen.de

Ebenfalls am 3. August wurde in einem Weizenfeld auf dem Lurkeley Hill, nahe East Kennett in Wiltshire eine kreuzförmige Formation entdeckt. Bei genauer Betrachtung fallen viele Ungenauigkeiten auf. Das auf den ersten Blick komplex erscheinende Bodenmuster aus in unterschiedlichen Richtungen gelagertem Getreide, versucht Merkmale früherer Kornkreise nachzuahmen, ohne jedoch deren Qualitäten zu erreichen. Zweifel an der Authentizität des Kornkreis-Kreuzes wurden dann auch durch Beobachtungen von Kornkreisforschern und – interessierten bestätigt, die - nach anonymen Hinweisen auf eine geplante Aktion - die Fälscher dieser Formation auf frischer Tat erwischt und ihre Beobachtungen auch gefilmt haben wollen. Leider soll bei der nächtlichen Aktion die Kamera zu Schaden gekommen sein, weswegen die Aufnahmen bislang noch nicht veröffentlicht werden konnten.


Kornkreisformation am Trent Barrow | Copyright: Olivier Morel

Zwei Tage später dann, wurde am 5. August 2010 eine Kornkreisformation aus Kreisen und Ringen am Trent Barrow nahe Nether Compton in der Grafschaft Dorset entdeckt. Das nördliche Ende der Formation ist auf einen kleinen natürlichen Teich ausgerichtet. Wie dessen Name "Botomless Pit" schon sagt, soll es sich dabei um eine "bodenlose" Grube, wahrscheinlich um einen mit Wasser gefüllten Karsttrichter handeln. Lokalen Legenden zufolge, gehört der Teich zu einer Reihe von Gewässern, in welchen der sagenhafte König Arthur sein Schwert Excalibur versenkt haben soll.


Ungewöhnlicher Hantelkreis bei Mudford | Copyright: Olivier Morel

Am 6. August 2010 fand sich in einem Weizenfeld bei Mudford in der Grafschaft Somerset eine auf den ersten Blick eher unsauber wirkende Hantelformation, in welcher vier Kreise entlang einer gemeinsamen Achse miteinander verbunden waren. Ähnlich wie schon bei den ungewöhnlichen "Drachenpfaden" (...wir berichteten) so schienen auch hier vermeintliche Windlager mit dem geometrischen Kornkreismuster zu interagieren. Besonders deutlich wird dies an dem zum Feldrand nächsten gelegenen Endkreis, in den die vermeintliche Windlagerfläche hineinzufließen und sich sogar durch einen ungewöhnlichen Scheitelgrad in dessen Bodenmuster abzuzeichnen scheint.


Luftbild: Kleines Kornkreismuster bei Honeystreet | Copyright: franklaumen.de



Kornkreisformation bei Horton in Wiltshire | Copyright: Olivier Morel



Kornkreisformation in den North Downs vom 13. August 2010 | Copyright: franklaumen.de

*

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...nkreise-in.html


Luftbild: Zweiter Kornkreis nahe Wismar | Copyright: Ralf Heindl


Grafische Rekonstruktion | Copyright: A. Müller, kornkreise-forschung.de

Bereits am 22. Juli, so berichtete "kornkreise-forschung.de", wurde in einem Weizenfeld bei Wismar in Mecklenburg-Vorpommern die für die dortige Gegend bereist zweite Kornkreisformation entdeckt. Schon zwei Wochen zuvor wurde hier ein erstes Kornkreismuster gefunden (...wir berichteten). Die zweite Formation besteht aus einem zentralen Kreis von 13 Metern Durchmesser der von vier leicht gebogenen Armen aus jeweils drei kleiner werdenden Kreisen zu je rund 11, 9 und 7 Metern Durchmesser. Eine eingehende Untersuchung der Kornkreisformation fand allerdings nicht statt.


Videostandbild: Kornkreis nahe Zeven | Copyright: "Bombastl", youtube.com/user/Bombastl#p/a


Grafische Rekonstruktion | Copyright: A. Müller, kornkreise-forschung.de

Am 7. August 2010 entdeckte dann der Pilot und Youtube-Mitglied "Bombastl" eine bis dato unbekannte Kornkreisformation in einem Weizenfeld nahe Zeven im niedersächsischen Landkreis Rotenburg/Wümme und veröffentlichte Filmaufnahmen eines Vorbeiflugs auf der Online-Plattform.


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Links zu

in Extraterrestrische Intelligenzen: 01.09.2010 22:44
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...gesicht-im.html



"Der Umstand, das die Gesichter identisch zu sein scheinen, sagt natürlich nichts über die Herkunft des Kornkreismusters aus. Interessant und faszinierend ist diese Beobachtung allemal - auch wenn sie sicherlich weder zum bisherigen Verständnis des Grabtuchs noch der Kornkreise zu passen scheint. Während esoterische Symbole schon relativ zahlreich in Form von Kornkreisen entdeckt wurden, gab es bislang erst vergleichsweise wenige christlich geprägte Kornkreismotive", so Müller.

Leider blieb für weiterführenden Analysen des Kornkreismusters im Feld kaum Zeit: Schon am Tag nach der Entdeckung der beiden Kornkreise, wurden diese vom Bauern gezielt zerstört und Besucher durch die Polizei aus dem Feld verwiesen...



Luftaufnahme der beiden Kornkreise nahe Wickham Green in Berkshire, entdeckt am 30. Juli 2010 | Copyright: franklaumen.de


Der Kornkreis von Wickham Green nördlich der M4 | Copyright: franklaumen.de


Grafische Rekonstruktion der beiden Muster entlang des gemeinsamen Linienrasters ausgerichtet | Copyright: A. Müller, kornkreise-forschung.de

Zunächst wurde die Tatsache, dass die Kreise auf jeweils 16 Linien aufgereiht erscheinen, gerade von kritischen Beobachtern primär dahingehend interpretiert, dass es sich bei diesen Linien um mögliche Konstruktionslinien menschlicher Fälscher handeln könnte. "Beim Anblick der Kornkreismuster selbst, wurde dann jedoch schnell deutlich, dass es sich entweder um ein Art Code oder aber um durch ein Punktraster dargestellte Abbilder handelt", so Müller weiter. "Die Linien in den sich auffallend ähnlichen Kornkreismustern waren es dann, die den Hinweis darauf gaben, beide Kornkreise übereinanderzulegen."


In der richtigen Position übereinandergelegt, ergibt sich der Eindruck eines menschlichen Gesichts | Copyright: A. Müller, kornkreise-forschung.de

Nach verschiedenen Versuchen mit unterschiedlichen Positionen zeigte sich dann (ein Kornkreis um 180 gedreht und spiegelverkehrt) tatsächlich ein erkennbares Bild. "Zu unserem Erstaunen war da plötzlich das Schattenbild eines menschlichen Gesichts zu erkennen, mit Augenhöhlen, einer auffallend schmalen lange Nase, einem Mund, hoher Stirn, langen Haaren und möglicherweise einem Bart. Kurz: Das Gesicht eines Mannes, dessen Merkmale der Vorstellung vom Aussehen Jesu Christi entsprechen. Besonders wenn man das grobe Punktraster mit Hilfe von Weichzeichnern auflöst, ist das Gesicht recht deutlich zu sehen", erinnert sich Andreas Müller an den Moment, als sich während der grafischen Analyse das Gesicht abzuzeichnen begann.


Der Eindruck eines menschlichen Gesichts wird durch die Auflösung des Punktrasters mittels Weichzeichner deutlich verstärkt | Copyright: A. Müller, kornkreise-forschung.de

"Kritiker haben bereits eingewendet, dass ein Gesicht lediglich im Auge des Betrachters entsteht, wenn unser Gehirn versucht, selbst in chaotischen Mustern Ordnung und damit bekannte Formen und Gesichter zu erkennen. Hier haben wir jedoch zahlreiche Merkmale eines menschlichen Gesichts (Augenhöhlen, Nase, Mund, Stirn, Gesichtsform und Haare) zudem auch noch an den richtigen Positionen und in den richtigen Proportionen. Aus diesem Grund bin ich davon überzeugt, dass – welchen Ursprungs die Kornkreismuster von Wickham Green auch sind - mit den beiden Kornkreisen auch genau das abgebildet werden sollte", so Müller.

Bei der Frage nach einer bildhaften Vorlage für das "Gesicht im Kornfeld" mussten die Kornkreisforscher nicht lange suchen, gab die Ähnlichkeit zu Jesusdarstellungen doch schon einen ersten Hinweis. Nicht zuletzt durch die erst kürzliche öffentliche Ausstellung des viel diskutierten Grabtuchs von Turin, das eine auf mysteriöse Weise entstandene, fotografische Abbildung des Körpers Jesu Christi zeigen soll, war das Antlitz auf dem Grabtuch nahezu nahe liegend.

"Tatsächlich weisen sowohl das Turiner Leinen als auch das Kornkreis-Gesicht gemeinsame Gesichtsmerkmale auf, wie wir sie nicht finden, wenn wir das Kornkreis-Gesicht beispielsweise über die Mona Lisa oder andere bekannte Gesichter aus Geschichte und Kunst legen", kommentiert Andreas Müller. "Zudem scheint es so, als würden sich die Gesichter auf dem Grabtuch und des Kornkreises ergänzen. Vielleicht zeigt der Kornkreis aber auch nur ein gänzlich anderes Gesicht, welches wiederum lediglich jenem auf dem Grabtuch gleicht. Die Übereinstimmung der Proportionen zwischen den Gesichtern auf Grabtuch und im Korn ist allerdings auffallend."


Die grundlegenden Merkmale des Gesichts auf dem Turiner Grabtuch ...


... passen auch auf das Kornkreis-Gesicht | Copyright/Quelle: A. Müller, kornkreise-forschung.de / shroud.com




Übereinandergelegt werden die Gemeinsamkeiten zwischen Grabtuch und Kornkreis noch deutlicher | Copyright/Quelle: A. Müller, kornkreise-forschung.de / shroud.com

"Der Umstand, das die Gesichter identisch zu sein scheinen, sagt natürlich nichts über die Herkunft des Kornkreismusters aus. Interessant und faszinierend ist diese Beobachtung allemal - auch wenn sie sicherlich weder zum bisherigen Verständnis des Grabtuchs noch der Kornkreise zu passen scheint. Während esoterische Symbole schon relativ zahlreich in Form von Kornkreisen entdeckt wurden, gab es bislang erst vergleichsweise wenige christlich geprägte Kornkreismotive", so Müller.

Leider blieb für weiterführenden Analysen des Kornkreismusters im Feld kaum Zeit: Schon am Tag nach der Entdeckung der beiden Kornkreise, wurden diese vom Bauern gezielt zerstört und Besucher durch die Polizei aus dem Feld verwiesen.


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#3

RE: Links zu

in Extraterrestrische Intelligenzen: 02.09.2010 11:10
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...r-erinnert.html


Kornkreise 2004 bei Limburg, Niederlande: So oder ähnlich könnten auch die Kornkreise ausgesehen haben, die Lindy Achen 1932 im kanadischen Halbrite gesehen hatte | Copyright: franklaumen.de


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http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...wertvolles.html


Magnesiumcarbonat in einer Graskreisformation nahe Hoeven in Noord Brabant 2009 | Copyright/Quelle: Sjaak Damen, dcca.nl / bltresearch.com


Ergebnisse der IR-Analyse des weißen Pulvers im Vergleich des IR-Spektrums von Magnesiumcarbonat | Copyright/Quelle: bltresearch.com


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#4

RE: Links zu

in Extraterrestrische Intelligenzen: 14.09.2010 20:57
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...englischen.html


Christian Steinbichler beim Messen im Kornkreis mit dem Protonen-Präzessions-Magnetometer | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

Avebury/ England - Im Rahmen einer Masterarbeit im Fachbereich Umwelt- und Bioressourcenmanagement an der "Universität für Bodenkultur Wien" führte Christian Steinbichler gemeinsam mit Kornkreisforscher Andreas Müller im vergangenen August im Innern von Kornkreisen im südenglischen Wiltshire Magnetfeldmessungen durch, um die Daten mit Kontrollmessungen im normalen Feld zu vergleichen.

Grundlage der Messungen sind frühere Analysen von Pflanzen- und Bodenproben aus (nach Deutung von Kornkreisforschern) "echten", also nicht von Menschen angelegten, Kornkreisen, deren Ergebnisse auf die Einwirkung einer elektromagnetischen Komponente hinweisen, wie sie sich möglicherweise auch durch Magnetfeldmessungen nachweisen lässt.

"Grundsätzlich gehen wir an jede Messung ohne jegliche Erwartungen heran. Schließlich wissen wir ja auch noch gar nicht, in welcher Form sich mögliche Veränderungen auswirken und dann im besten Fall anhand der Daten abzeichnen werden", so Steinbichler noch vor Beginn der Untersuchungen gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de".

Zudem ist es Steinbichler ein Anliegen, klarzustellen, dass nicht auf wissenschaftliche, bzw. statistisch signifikante Ergebnisse hin spekuliert werde - gerade weil es diese aufgrund der geringen Anzahl von untersuchten Kornkreisen so nicht geben werde. "Es sind rein exemplarische Untersuchungen, quasi Voruntersuchungen, welche von umfassenderen Studien gefolgt werden sollten."

Tatsächlich konnten im Innern einiger der ausgewählten Kornkreise Werte gemessen werden, die deutlich über gewöhnliche und messbare Variationen hinausgingen. "Ob diese Werte aber auch tatsächlich vom Kornkreis bzw. von der verursachenden Energie hervorgerufen wurden, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Zunächst gilt es verschiedene Faktoren, die sich störend auf die Messungen ausgewirkt haben könnten auszuschließen", erläutert der Student. Zu derartigen Faktoren kann unter anderem auch verstärkte Sonnenaktivität gehören, deren Daten mit den Messergebnissen abgeglichen werden können.


In zwei, möglicherweise drei Fällen konnten Anomalien gemessen werden, die offenbar mit geometrischen Merkmalen der Kornkreismuster übereinstimmten. "Unsere Messungen vor Ort legen nahe, dass es auffällige Veränderungen gab, die mit dem geometrischen Muster des Kornkreises einhergingen bzw. übereinstimmten, wie sie jedoch nicht im normalen Feld zu finden waren. Sollte sich dies bestätigen, wird es interessant zu hinterfragen, wodurch diese Veränderungen ausgelöst werden konnten", kommentiert Kornkreisforscher Andreas Müller.

Ein weiteres Problem der Untersuchungen liegt in dem Umstand, dass die Messungen in den jeweiligen Feldern erst durchgeführt wurden, als die Korkreismuster schon vorhanden waren - Messwerte an den betroffenen Positionen im Feld aus der Zeit davor also nicht existieren. "Somit besteht natürlich die Möglichkeit, dass diese Anomalien an jenen Punkten, an denen sie gemessen werden konnten, auch schon vorher vorhanden waren. Aber selbst dann wäre es interessant zu Fragen, warum dann genau hier dann ein Kornkreis entstanden ist. Eine Beziehung ist also so oder so durchaus möglich", so Steinbichler. "All das sind aber erst erste Spekulationen aufgrund der reinen Messwerte. Diese müssen jetzt sorgfältig ausgewertet und überprüft werden. Für eine abschließende Einschätzung, auch der Anomalien, ist es derzeit noch zu früh."

Unabhängig von der vor dem Abschluss stehenden Masterarbeit, die zudem einen Raum- und Landschaftsbezug, sowie die Bodenqualität von Kornkreisen analysieren soll, wollen Steinbichler und Müller die gemessenen Magnetfelddaten nach Abschluss der Arbeit auf der Seite des Kornkreisforschers unter "www.kornkreise-forschung.de", dann mit Kommentaren versehen veröffentlichen.


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#5

RE: Links zu

in Extraterrestrische Intelligenzen: 06.10.2010 07:44
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...lands-2010.html

Sonntag, 3. Oktober 2010.
Die letzten Kornkreise Englands 2010 ?

Avebury/ England - Schon mehrere Wochen ist mit den Erntearbeiten auch die Hoch-Zeit der Kornkreis-Saison 2010 zu Ende gegangen. Dennoch gab es auch in den Wochen danach noch Kornkreise in England. Zeit für uns, auf diese möglicherweise letzten Kornkreise des Jahres zurückzublicken.



Wie der deutsche Kornkreisforscher Andreas Müller auf seiner Internetseite "Kornkreise-Forschung.de" berichtet, wurden am 23. August 2010 zwei Kornkreismuster auf der Kanalinsel Guernsey entdeckt. Nahe St. Andrews wurde eine Formation aus einem großen Zentralkreis und vier kleineren Kreisen in einem späten Weizenfeld entdeckt. Einen weiteren, einfachen Einzelkreis fand die betroffene Farmerfamilie Watts in einem der nahe gelegenen Maisfelder. Eine eingehende Untersuchung der beiden kleinen Formationen fand jedoch ebenso wenig statt, wie ein Überflug zur Dokumentation der Kornkreise aus der Luft.



Am 27. August 2010 wurde dann von der Straße aus eine auffallende Einbuchtung in einem Maisfeld bei Avebury Manor, unmittelbar vor dem Steinkreis von Avebury in der südenglischen Grafschaft Wiltshire entdeckt. Eine Feldbegehung offenbarte, dass es sich tatsächlich um einen Einzelkreis von rund 15 Metern Durchmesser handelte. Zwischen Erstmeldung und Erstbegehung des Maiskreises verging leider eine geraume Zeit, so dass keine Informationen über den Originalzustand vorliegen. Vor Ort zeigte sich dann, dass etwa 50 Prozent der Pflanzen gebrochen waren, während der Rest "über dem Boden sauber niedergebogen waren und keine Anzeichen von angewendetem mechanischen Druck aufzeigten", so James Newstead auf "CropCircleConnector.com".



Viele der früheren Mais-Kornkreise zeigten Schäden an nahezu allen Pflanzen. Da es jedoch immer wieder und auch in anderen Ländern Mais-Formationen gab, in welchen sich an den Pflanzen keine Schäden fanden, schließen Kornkreisforscher nicht aus, dass es auch in Maisfeldern "echte", also nicht von Menschen mechanisch angelegte, Kornkreis gab und gibt. "Tatsächlich zeigen die Bilder aus dem Innern des Kornkreises von Avebury Manor, dass sich viele der robusten Maispflanzen wieder aufgerichtet hatten. Sie könnten also nicht gebrochen gewesen sein. Mit mechanischen Mitteln ist es sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich, das in einer solchen Menge zu erzeugen, da die Pflanzen sehr schnell brechen und sich auch sonst mechanischer Druck sehr schnell als Schäden abzeichnet. Dass jedoch zugleich zahlreiche Pflanzen im Kreis gebrochen waren, stellt uns vor ein neues Rätsel. Vielleicht gab es im Feld dickere, robustere und zugleich weniger starke Pflanzen?", spekuliert Müller gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de".



Am 11. September 2010 wurde bei einem Rundflug über die Motor-Rennstrecke des "Goodwood Racing Circiut" in West Sussex eine Kornkreisformation aus drei Kreisen in einem Weizenfeld innerhalb der Bahnanlage entdeckt. Die Formation wurde nur eine Woche vor dem alljährlichen "Goodwood Revival Festival", einer historischen Motorshow entdeckt, auf der auch Flugschauen historischer Flugzeuge gezeigt werden. Kornkreisforscher Müller erläutert, dass es bereits vor drei Jahren eine ganz ähnliche Formation aus drei Kreisen an nahezu gleicher Stelle, damals in einer Wildgrasfläche, gegeben hatte. Wie heute, so verneinten auch damals die Veranstalter des Festivals etwas mit den Kreisen zu tun zu haben. Laut dem Veranstalter, der die Kreise aber von jeher als Werbung für das Festival nutzt ("The Goodwood Revival is truly out of this world") soll es ach 2009 hier eine Kornkreisformation gegeben haben. Diese ist Kornkreisforschern jedoch nicht gemeldet worden.



Am 26. September 2010 wurde in einem bei der Ernte stehen gelassenen Streifen aus Weizen eine kleine Langformation nahe Bishops Cannings in Wiltshire entdeckt. Vor Ort erfuhr der Kornkreisforscher und Fotograf Olivier Morel von einem Farmarbeiter, dass der Feldstreifen als Futterquelle für Vögel stehen gelassen wurde. Bislang liegen uns noch keine Informationen über die Qualität der Formation am Boden vor.



"Der Umstand, dass der Feldstreifen für Vögel stehen gelassen wurde, findet zumindest eine interessante anekdotische Entsprechung in Kornkreisen, wie sie in der Tradition der Zulu in Südafrika beschrieben werden", erläutert Müller.


"Im Vorwort zu seinem Buch 'Isilwane The Animal - Tales and Fables of Africa' (Isilwane The Animal - Geschichten und Fabeln aus Afrika) beschreibt Credo Mutwa Folgendes:

'(...) Zur Erntezeit wurde ein Teil des Getreides auf unseren Feldern stehen gelassen, so dass auch die vorbeiziehenden Vögel ihren Anteil am reichhaltigen Angebot der Felder nehmen konnten, wir dadurch gesegnet wurden und auch zukünftige Ernten gesichert waren. Manchmal wurden große Felder mit Getreide und Hirse nur zu diesem Zweck bepflanzt. Diese waren der heiligen Gottheit und ihren Vogelscharen geweiht. Keinem Menschen war es erlaubt, diese heiligen Felder zu betreten.

Die heiligen Felder standen abseits der normalen Felder und waren nicht umzäunt. Über Jahrhunderte hinweg entdeckten die Menschen immer wieder, dass die Sternengötter mit den Menschen mittels dieser Felder kommunizierten. Immer wieder wurden merkwürdige, kreisrunde Eindrücke in der Mitte dieser Felder entdeckt. Diese Kreise wurden "Izishoze Zamatongo" (die Großen Kreise der Götter), genannt.

Diese Kreise boten einen ganz erstaunlichen Anblick. Nie hatten die Götter die Halme abgeschnitten oder gebrochen, als sie diese Kreise formten. Es hatte den Anschein, als habe sich eine große, scheibenförmige Kraft in das Feld abgesenkt. Sie drückte das Getreide sorgsam zu Boden, ohne die Halme zu brechen oder die Pflanzen zu beschädigen. Dabei begann die Kraft, sich wirbelnd zu drehen, und hinterließ dadurch das merkwürdig spiralartige Muster, in dem die schon Halme dann angeordnet lagen. Worte können diese Phänomene, von denen ich seit meiner Zeit als Sangoma schon über dreißig selbst gesehen habe, kaum beschreiben. Immer wenn ein neuer Kreis in den Feldern erschien, liefen die Menschen zusammen, um einen Zaun aus Stöcken um den Kreis zu errichten. Sie tanzten und vollführten heilige Rituale zu Ehren der Sternengötter und zu Ehren von Mutter Erde. Alle Könige und Häuptlinge erwarteten die Ankunft dieser Kreise. Ihr Erscheinen war Grund für tagelange Feierlichkeiten, begleitet von Gebeten, die Götter mögen doch auch weiterhin über die Menschen wachen und auch weiterhin durch die heiligen Orte zu ihnen sprechen.' (...)".

- Den vollständigen Artikel "IZISHOZE ZAMATONGO - Credo Mutwa über das traditionelle Wissen über Kornkreise und artverwandte Phänomene in Afrika" finden Sie HIER:
http://www.kornkreise-forschung.de/textCredoMutwa.htm


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in Extraterrestrische Intelligenzen: 07.10.2010 23:24
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#7

RE: Links zu

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Freitag, 5. November 2010
Augenzeuge erinnert sich an Kornkreis-Entstehung 1983 in den USA:

Santa Barbara/ USA - Gegenüber der Journalistin Linda Moulton Howe ist ein neuer Augenzeuge einer Kornkreisentstehung an die Öffentlichkeit getreten: Im Sommer 1983 will er die Entstehung eines einfachen Einzelkreises in einem Feld nahe Lancaster im US-Bundesstaat Pennsylvania beobachtet haben. Anlass des Besuchs der Gegend war zudem ein bereits vorhandenes Kornkreismuster, von dessen Existenz Kornkreisforscher bislang nicht wussten und welches die Geschichte der geometrischen Evolution des modernen Kornkreisphänomens in den USA erneut vordatieren könnte.

Wie Linda Moulton Howe auf ihrer Internetseite "Earthfiles.com" berichtet, wurde der damals 37-jährige Pasquale Galante Ende August 1983 von Bekannten über eine "große Kornkreisformation" nahe Lancaster informiert. Gemeinsam mit dem Paar entschloss sich Galante umgehend diesen Kornkreis in Augenschein zu nehmen. Noch am selben Abend fuhren sie zu der beschriebenen Örtlichkeit und kamen, so erinnert sich Galante, gegen 22:00 Uhr an Fuße eines leichten Hügels in der Nähe einer Farm an, hinter dem sich die großer Kornkreisformation in einem Feld befinden sollte.


"Kurz bevor ich die Hügelkuppe erreicht hatte, spürte ich plötzlich eine Art von anwesender Energie", erinnert sich der Zeuge im Interview mit Moulton Howe. "Da gab es drei bis vier Dinge, die sich nahezu gleichzeitig ereigneten. Zum einen hörte ich einen summenden Ton. Zum anderen nahm der Wind plötzlich an Stärke zu und bewegte das Weizenfeld zu meiner Rechten hin und her. Unmittelbar anschließend an dieses Schütteln der Halme begannen die Pflanzen sich zu drehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie im Uhrzeigersinn gewirbelt wurden. Zur gleichen Zeit spürte ich weiterhin dieses Energiefeld, diese Energie und dann erschien es mir, als würde es nach Ozon riechen. (...) Alles das geschah wie gesagt nahezu gleichzeitig und dauerte gerade einmal etwa 30 Sekunden."

Galante führt weiterhin aus: "Als ich den summenden Ton hörte, schaute ich leicht nach oben und sah dort dieses Gefährt. Was mich daran besonders faszinierte, waren kleine Bullaugen über dem mittleren Rand. Das Ganze sah genau so aus, wie jene Zeichnungen anderer Leute, wenn sie ein Raumschiff (UFO) zeichnen (s. Skizze). Ebenfalls faszinierend waren die blinkend umlaufenden roten, blauen und grünen Lichter rund um den Mittelrand."


Laut Galante wirkte dieses Objekt rostig und schmutzig und seine Form schien nicht konstant zu sein. Es befand sich etwa 15 Meter von dem Zeugen entfernt und ebenso weit über dem Weizenfeld.

"Plötzlich erloschen die Lichter und so etwas wie eine Ladeluke öffnete sich aus der Unterseite des Objekts. Zugleich verringerte es seinen Abstand zum Boden. Nirgendwo konnte ich an dem Objekt Schweißnähte oder ähnliches erkennen. Tatsächlich sah es vielmehr so aus, als würde sich eine Art Mund öffnen."

Durch die sich auftuende Öffnung, so erinnert sich Galante, konnte er in das Innere des Objekt blicken: "Die Luke führte rampenartig nach oben. Ich konnte nur einige Meter in einen rechteckigen Raum hineinsehen und keine Details erkennen. Im ersten Augenblick hatte ich Angst, dass da jemand herauskommen könnte, aber ich konnte niemanden sehen. Dennoch hatte ich das Gefühl, als ob da zwei Wesen anwesend waren. Als sich die Luke wieder schloss, verschwand das Gefährt zugleich mit hoher Geschwindigkeit. (...) Es dauerte kaum ein Sekunde und es war verschwunden - hatte sich regelrecht aufgelöst"


Nachdem das Objekt verschwunden war, sollen der Ozon-Geruch und Wind stärker geworden und auch der Weizen immer stärker im Uhrzeigersinn verwirbelt worden sein. "Ich sah also wieder nach unten und konnte beobachten, wie der Kreis entstand. Es war ein regelrechtes Taumeln und Kreisen der einzelnen Halme. Dann legten sich die Halme plötzlich nieder und während sie das taten waren sie irgendwie immer noch am umherwirbeln, nun jedoch entlang einer anderen Achse. Als sie so angewinkelt umeinanderkreisten, schlugen die Halme aneinander und einige davon wurden regelrecht miteinander verflochten. Das alles war besonders beeindruckend. (...) Die Pflanzen wurden ziemlich fest zu Boden gedrückt, doch also wir uns (den Kreis) aus der Nähe anschauten, entdeckten wir, dass die Halme nicht gebrochen waren. Diesen Umstand fand ich besonders erstaunlich. Ich konnte keinen einzigen Halm finden, der gebrochen war."

"Ich stand direkt am Rand des niedergelegten Getreides. Es sah aus wie ein Kreis, aber nicht wirklich groß. Ich würde den Durchmesser auf vielleicht 12 bis 30 Meter schätzen. Am meisten beeindruckte mich aber, wie der Kreis durch all diese Bewegung gebildet worden war, wie (die Pflanzen) miteinander verflochten wurden, ohne, dass sie jemand flechten musste. Ich würde sagen, dass zwei unterschiedliche Kräfte am Werk waren."

Auch wenn die Pflanzen fest am Boden lagen, hatte Galante beim Begehen des Kreises das Gefühl, als seien die Pflanzen nur leicht über dem Boden gelagert gewesen: "Tatsächlich waren sie knapp 15 Zentimeter über dem Boden abgebogen."

Neben dem weiteren Augenzeugenbericht einer Kornkreisentstehung, ist für Kornkreisforscher auch die Beschreibung des eigentlichen Ziels der Zeugen von Interesse, die doch eigentlich auf dem Weg waren, eine "große Kornkreisformation" zu besuchen. Die Form dieses Kornkreismusters beschreibt Galante im Interview mit Moulton Howe als "gewaltige Formation (geschätzte 100 Meter lang). Das Muster bestand aus zwei oder drei sich überlagernden Kreisen und einer Art von Balken, der durch zwei der Kreise verlief."

- Das vollständige Interview in englischen Original finden Sie HIER:
http://www.earthfiles.com/news.php?ID=17...ory=Environment

Diese Beschreibung erinnert stark an ein hantelförmiges Muster, wie sie eigentlich erst im Sommer 1990 in englischen Feldern erstmals entdeckt wurden.


"Tatsächlich, das zeigen Beschreibungen früher Kornkreise, gab es derartige 'Hantelpiktogramme' offenbar auch schon wesentlich früher", erläutert der deutsche Kornkreisforscher Andreas Müller (kornkreise-forschung.de), der sich unter anderem auf die Erforschung und Dokumentation historischer Kornkreise spezialisiert hat. "Eine Dreierhantel, die in der sog. 'Devil's Punchbowl' in der englischen Grafschaft Hampshire entdeckt wurde, wird schon in den 1960er Jahren beschrieben. (...) Dennoch wäre eine derart große Hantelformation den USA und das schon 1983 sehr erstaunlich und würde eine gänzlich neue Facette in der Geschichte der Kornkreise in den USA aber auch weltweit darstellen. Leider gibt es bislang außer dem Bericht von Pasquale Galante keine weiteren Belege für die damalige Existenz dieser Formationen."

Andreas Müller selbst arbeitet schon seit geraumer Zeit an einem neuen Buch, in welchem alle Zeugenberichten von Entstehungen "echter", nach Müllers Definition also nicht von Menschen mit mechanischen Mitteln angelegter, Kornkreise zusammengestellt werden sollen. "Zunächst dachte ich, dass es lediglich ein kleines Büchlein werden würde. Mittlerweile habe ich mehr als 100 solcher Berichte zusammentragen können. Kurz vor der geplanten Fertigstellung des Manuskripts kommt dieser Sichtungsbericht von 1983 gerade noch rechtzeitig, um mitaufgenommen zu werden."




Verwebe zu: Links zu Kornkreise IV:


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