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#1

Kraftplätze im Waldviertel:

in Außerordentliche Orte & Welten: 03.10.2010 04:16
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

Nach einem "Psi-Journal von 1992, Tl 2":

"Kraftplätze im Waldviertel, - innerhalb von 5000 Quadratkilometern":

1. - Zwischen Harbach und Wultschau steht am Strassenrand ein 2 Meter hoher
und an der breitesten Stelle ca. 50 cm breiter Menhir, - "DAS STEINERNE WEIB", - archäolog. "FILITOSA IV". -

- Hier einsichtig: http://www.steiniges.net/4images/details.php?image_id=777

- In Korsika gibt es ebenfalls einen Menhir, der ihm auffallend ähnlich sieht. -

- Beides in Verbindung mit Sagen von "zu Stein erstarrten Mädchen",
- dieses Weib trägt dämonisch verzerrte Züge ...

- Dazu aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Filitosa

Filitosa ist ein kleines Dorf auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika. Die Ortschaft liegt ca. 20 Kilometer nördlich des Küstenortes Propriano im Taravo-Tal und ist einer der Schlüssel zur korsischen Vorgeschichte.


Die Gegend wird seit etwa 8.000 Jahren bewohnt. Man fand Spuren ab der Jungsteinzeit (ab 6.000 v. Chr.), besonders aus der Megalithkultur (3.500 – 1.600 v. Chr.), aus der torreanischen (1.600 - 800 v. Chr.) und der römischen Epoche. Funde werden in einem kleinen Museum bei der Anlage ausgestellt.

Nirgendwo sonst auf Korsika findet man an derselben Stätte die Statuenmenhire der Megalither und die Torren der Torreaner. Aus der Tatsache, dass die Statuenmenhire oft zerschlagen sind und in den Bauten der Torreaner als Baumaterial verwendet wurden, schloss der Archäologe Roger Grosjean, dass die Kulturen einander feindlich gesinnt waren und die Torreaner die Oberhand gewannen. Dennoch blieben 60 korsische Statuenmenhire erhalten - die meisten davon in Filitosa, das mitten in einem alten Olivenhain liegt.

Eine zyklopische Ringmauer umgibt den ovalen Hügel von Filitosa, der primär aus Ost-, Zentral- und Westmonument besteht. Die Monumente sind wie auf Korsika oft zu beobachten mit natürlichen Felsformationen kombiniert. Das Ostmonument beim Zugang ist ein tumulusartiger, steingefasster Rundbau aus der torreanischen Epoche. Seine Bedeutung ist unklar. Ein Felsblock von 15 Tonnen, der auf Steinplatten ruht wurde in die Mauer des Monuments eingebaut.

Im Zentralmonument sind das Megalithikum III sowie die mittlere und späte torreanische Epoche vereint. Ein senkrechter Polierstein mit Doppelmulde (Megalithikum II oder III), ist in die Mauer eingefügt. In der Mitte der Cella befindet sich gebrannter Lehmboden (Opferstelle). 32 Bruchstücke von Menhiren und Menhirstatuen des Megalithikums III, die von den Torreanern zerschlagen wurden sind als Bausteine in die Ringmauer des Zentralmonuments eingebaut worden. Darunter sind sechs Oberteile von Menhirstatuen.

Zwischen Zentral- und Westmonument liegen zwei Abris. Abri 1; wurde im Verlauf der verschiedenen Besiedlungen der Anhöhe als Wohn- oder Grabstätte verwendet. Abri 2; ist eine dolmenartige, nach Süden geöffnete Höhle.

Beim Westmonument handelt sich um eine gegliederte Anlage, die aus einem zentralen Bau und seinen südlichen Anbauten besteht. Der Durchmesser beträgt 16 bis 18 m Die südlichen Anbauten bestehen aus Gängen (einer mit Platten überdacht), einer Felsenhöhle dem Brunnen. sowie Verschlägen und Kammern. Der Hauptteil der Anlage besteht aus dem zweigeteilten Bau. Die Innere Kammer war ursprünglich mit Steinen angefüllt und durch eine Quermauer von der äußeren abgetrennt worden. Auf ihrem verbrannten Boden fanden sich lediglich Spuren einer Feuerstelle und ein konischer Stein in der Art der Baityloi.

* Wahrscheinlich war die Kammer aus rituellen Gründen zugemauert worden. Der Boden der äußeren Kammer zeigte ebenfalls starke Feuerspuren. Sie ist wahrscheinlich um 1200 v. Chr. zum letzten Mal benutzt worden. Unter dem aus Steinen und Erde bestehenden Schutt, der vom Einsturz der Decke stammt, kamen die Reste eines einzelnen menschlichen Schädels zutage. *

Neben der Trennungsmauer liegt unter einem Türsturz der Zugang zur einer unterirdischen, ausgehauenen Höhle, die eine Nebenkammer bildet. Die archäologischen Feststellungen lassen darauf schließen, dass es sich bei dieser Anlage wie bei den Übrigen Torren um eine Kultstätte handelt. -

Am Westmonument vorbei liegt der Abstieg ins Tal des Flusses Barcajolo. Unten gelangt man zu fünf aufgestellten Menhirstatuen, die man verstreut in Filitosa und seiner Umgebung gefunden hat. Die Statuen gelten als Meisterwerke der Megalithkunst. Darunter ist der Statuenmenhir Filitosa V, der zweitgrößte gilt zugleich als der Schönste.


Statuenmenhir Filitosa IV


*


2. - Weiteres "steinernes Weib" - hier "mit sympathischen Zügen",

- Ein mannshoher Menhir am Ufer des nauhaslauer Teiches,
- nur zwei oder drei Steinwürfe vom Ufer entfernt,
- doch so vom Wald umschlossen, dass vom Teich aus uneinsichtig. -

- Auch hier eine Ähnlichkeit mit der ein oder anderen korsischen Skulptur. -

* - Eine Linie, - mit der man die beiden "steinernen Weiber" verband,
- sie sind 28 Kilometer Luftlinie vonenander entfernt,
- führt ziemlich genau durch die Kirche von Schrems ...

Dazu: http://www.rana.at/urlaub/2001waldvierte...r/haslauer.html



- Haslauer Teich. -


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Kraftplätze im Waldviertel:

in Außerordentliche Orte & Welten: 03.10.2010 05:08
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

3. - Der "Affenstein",

- ein mehrere Meter hoher Granitsteinkopf,
- von links nicht erkennbar,
- von rechts eine atemberaubende Ähnlichkeit mit einem Neandertaler ...


*

4. - Im Yspertal ein "Felsen in Form eines überdimensionalen Totenkopfes",
- Name: "Leben & Tod". -

- Dazu aus: http://www.wanderdoerfer.at/niederoester...inweg-yspertal#

Ysper - Waldlehrpfad vorbei an steinernen "Reitpferden", "Rutschsteinen", zum "Steinernen Kornmandl" und zur Felsenburg "Leben und Tod" (= Totenkopf und Drachenstein) bis zum Herzstein.
Der Stein ist ein sogenannter Durchschlupfstein von 5 Metern, der beim ersten Blick sofort an ein stehendes Menschenherz erinnert.
Mündliche Überlieferung und alter Volksglaube sagen, dass der Herzstein eine weibliche Doppelkultstätte sei, da das Durchschlüpfen der Fruchtbarkeit aber auch zum Abstreifen von Krankheiten, Leiden, Schlechtem und Sünden diene.



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#3

RE: Kraftplätze im Waldviertel:

in Außerordentliche Orte & Welten: 03.10.2010 05:38
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

5. - Zwischen Eibenstein und Primmersdorf steht

- "ein überproportionierter Kopf", - im Profil "ein behelmter Ritter",
- angebl. "ein zu Stein erstarrter Tempelritter", - der wüste Orgien feierte
und und im benachbarten "Drosendorf" angeblich "eine Frau mit solcher Wucht
gegen einen Felsen schleuderte, - dass die Ausbuchtung noch Heute zu sehen ist" ...

*

- Wir befinden uns jetzt in "der Templerecke des Waldviertels",
- mit "dem Schreckenstein", - dem "Templerhaus" samt mysteriösem "Götzenmandl",
- der Ruine Eibenstein und angeblichen unterirdschen Gängen mit sagenhaften,
nie gefundenen Schätzen. -

- Dazu aus: http://geschichte.landesmuseum.net/index...l.asp___ID=2409



Burgruine Eibenstein
© Universität Wien / Inst. f. UFG

- Lt. einer Hypothese von Johannes & Peter Fiebak,
- "wird das Versteck des hl. Grals imkleinen Ort "Kronberg"
im niederösterr. Weinviertel vermutet",
- event. aber auch in der Templerecke des Waldviertels. -


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#4

RE: Kraftplätze im Waldviertel:

in Außerordentliche Orte & Welten: 03.10.2010 06:52
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

6. - Am Ufer der Donau, bei Kilometerstein 50,4 der Bahnlinie von Krems nach Grein,
- erhebt sich aus dem zum Fluss abfallenden Hang ein ca.6 Meter hoher und 3 Meter
breiter steinerner Kopf, - "der Teufelsstein". -

- Nach dem nahe gelegenen Ort auch "Granzer Jüd" genannt. -
- Im Profil deutlich erkennbar ein Gesicht mit spitz zulaufendem Kinn,
- und einer Art Haube auf dem Kopf, - die an eine "Tiara",
- eine ausserliturgische päpstliche Krone erinnert. -

- ihn gab es vermutlich schon zur Eiszeit ...

*

7. - Der "Springenstein" in der Nähe des kleinen Ortes "Saass", - nördl. von Litschau.

- Ein Restling in Form einer "Sphinx", beide Gesichtshälften sichtbar,
- der Körper ist von Schalen und Rinnen bedeckt, um Flüssigkiten einzufüllen. -

- Dieser namenlose, die Hügelkette überblickende Granitblock
hat "ein ausgeprägtes menschliches Gesicht mit spöttischem Lächeln". -

- Von der einen Seite eindeutig menschlich, - von der anderen ein Mischwesen ...

*

8. - In der Nähe von Litschau, - bei Hörmanns,
- liegt "der Immenstein", - angebl. "konzenrierte Erdenergie". -


- http://www.immenstein-hexen.de/

- http://www.flickr.com/photos/40143299@N04/4129045872/



*

9. - Der "Adlerstein" am Ortsrand von Pretrobruck im mittleren Wadviertel,
- "ein sitzender oder brütender Adler". -

*

10. - In der Nähe von Eggenburg, am östl. Rande des Waldviertels
- hockt "der Wächter" aus Granit, - der an ein mytholog. Ungeheuer erinnert. -

- In seiner Rückeite ist eine ausgemeisselte Schale ...
- Er steht auf der höchsten Erhebung einer weiten Ebene. -

*

11. - Das "Frau-Haus" bei Gross Schönau,

- eine der wuchtigsten, in sich geschlossenen Felsformationen des Waltviertels,
- mit kleinen Höhlen, Spalten, Gängen und überhängenden Felsdächern / Abris. -


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#5

RE: Kraftplätze im Waldviertel:

in Außerordentliche Orte & Welten: 03.10.2010 07:18
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

12. - "Der Fenisberg", - als "Venusberg" immer wieder interpretiert. -

- Dazu aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Venusberg_%28Sage%29

Der Venusberg ist ein seit dem Mittelalter bekanntes Sagenmotiv, das vor allem im Zusammenhang mit dem Minnesänger Tannhäuser erscheint und neben volkstümlichen Texten zahlreiche künstlerische Bearbeitungen erfahren hat. Frau Venus, die mit Nymphen und Nixen im Inneren des nach ihr benannten Bergs luxuriös Hof hält, lockt durch ihre Schönheit Menschen zu sich hinein, die dort ein dem Eros ergebenes, sündiges Leben führen und so der Verdammnis zum Opfer fallen. Ähnliche Sagenstoffe finden sich in verschiedenen Kulturen, so etwa in der Odyssee, wo Circe und Kalypso den Odysseus verführen und mehrere Jahre bei sich behalten.

Der Venusberg erscheint bereits 1437/38 im Formicarius des Johannes Nider oder 1614 in Heinrich Kornmanns Mons Veneris. Intensiv wird das Motiv zusammen mit der Tannhäuser-Sage während der Romantik behandelt. Es findet sich bei Ludwig Tieck (Erzählung Der getreue Eckart und der Tannenhäuser, 1799), Achim von Arnim und Clemens Brentano (Sammlung Des Knaben Wunderhorn, 1806), den Brüdern Grimm (Sammlung Deutsche Sagen, 1816), Joseph von Eichendorff (Erzählung Das Marmorbild, 1819), Ludwig Bechstein (Sammlung Die Sagen von Eisenach und der Wartburg, dem Hörselberg und Reinhardsbrunn, 1835), Heinrich Heine (Essay Elementargeister, 1837), Ludwig Uhland (Sammlung Volkslieder, 1844). Am bekanntesten ist die Umsetzung in Richard Wagners Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg von 1845. Zeitgenössisch bezeichnet Hannes Anderer den Ort einer sexuellen Initiation in einem luxuriösen Ambiente als Venusberg, in seinem Roman Begegnung mit Melusine.

Die traditionelle Volksballade vom Tannhauser (mit „a“ als Unterscheidung zum Minnesänger), mit Belegen seit etwa 1500, bearbeitet in eigener, origineller Weise die Venusberg-Sage und verbindet sie mit einer vorreformatorischen Kritik am Papst, der dem bußfertigen Sünder die Absolution verweigert und dafür verdammt wird.

Mit dem Venusberg werden oft die Hörselberge bei Eisenach oder ein anderer Berg nördlich der Alpen identifiziert. Die Anwesenheit einer antiken Gottheit fern von ihrem Ursprungsgebiet Italien oder Griechenland erklärt die Sage bzw. volkstümliche Überlieferung damit, dass es sich hier um ein Refugium der vor dem Christentum geflohenen Gottheit handele. Die Brüder Grimm haben auf eine Verbindung zur germanischen Totengöttin Holda hingewiesen, deren Namen in der Sage zuweilen anstelle desjenigen der Venus erscheint. Ein weiterer Erklärungsversuch leitet Venus von ihrem germanischen Pendant, der Liebesgöttin Freya ab. Die Transformation des Götternamens und eines heidnischen Sagenstoffes in eine antikisierend-christliche Erzählung habe sich seit dem Hochmittelalter unter dem Einfluss der höfisch-bürgerlichen Dichtung ergeben.



John Collier: Tannhäuser im Venusberg. (1901)

*

13. - Eine Felsformation bei Bad Grosspert Holz namens "Liebfrauensitz". -

- Dazu aus: http://prinzeps.com/bb/index.php?board=8...lay;threadid=19

Auf dem nordwestlich der Kirche gelegenen Hügel, dessen Kuppe von einigen massiven Granitfelsen gekrönt ist, liegt der sogenannte "Liebfrauensitz". 1946 wurde eine Plastik der Madonna mit Kind auf diesem Schalenstein errichtet. Der Legende nach soll Maria hier einmal gerastet haben und dabei von frechen Halterbuben gestört worden sein.

Von der obersten Steinlage ist ein Stück abgebrochen, so dass die Schale nicht mehr vollständig erhalten ist.

Die Sicht von dem Hügel aus ist enorm: Wachberg, Grundberg, Johannesberg, Schwarzenberg. Das Lainsitztal nach hinten kann man leider wegen der Bäume nicht sehen.

Für GPS: 14°49.222' Ost, 48°37.868' Nord
maps.google.at


"Schalensteine": http://prinzeps.com/bb/index.php?board=8.0

*

14. - Der "Frauenschuh" bei Heinrichs am Mandelstein,
- ein Felsen mit einer, - stets mit Wasser gefüllten, - Doppelschale. -


Dateianlage:
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#6

RE: Kraftplätze im Waldviertel:

in Außerordentliche Orte & Welten: 03.10.2010 07:43
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

15. - "Der Frauenbühelstein" bei Grossneusiedl,

- in dessen stets mit Wasser gefüllter Schale "Maria Ihr Kind gebadet haben soll" ...
- Er ist Paracelsus gewidmet und "soll bei Augenleiden Wunder wirken". -

- Am Scheitelpunkt der Flüsse Thaya und Elex. -

*

16. - Im Südosten der Wachau, - im sagenhaften Donautal zwischen Melk und Krems,

- erstreckt sich "der Dunkelsteiner Wald". -
- Er gehört geologisch noch zum Waldviertel. -

- In diesem gut 200 Quadratkilometer grossem Wald gibt es eine Kapelle mit einem legendären,
- über 2 Meter hohen Baumstrunk. -

- Dort stehen über 100 Jahre alte Mammutbäume / Sequoiadendron,
- die man sonst nur am kalifornischen Abhang der Sierra Nevada in den USA findet ...

- An seine östlichen Grenze bei Wölbling im Dunkelsteiner Wald,
- stehen, - einer versteinerten Menschengruppe nicht unähnlich,
- zwei komplette Menhir-Reihen, - sog. "Alignements",
- deren einzelne Menhire völlig unterschiedliche Grösse und Gestalt haben. -

- Sie sind nachweislich "nicht von Menschenhand errichtet" ...

- Sie sind zwar kleiner, - erinnern jedoch an die Alignements von Msoura in Marokko
und jene von Carrac in der franz. Bretagne. -


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#7

RE: Kraftplätze im Waldviertel:

in Außerordentliche Orte & Welten: 03.10.2010 08:24
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

17. - Ein weiterer bemerkenswerter Menhir, - der "Teufelssitz", "Jägersitz" oder "Sitz der armen Seelen" genannt wurde,

- steht am Rande eines Steinbruches in der Nähe der Ansiedlung Falkendorf bei Aalfang. -

- Der mannshohe, wuchtige Menhir, - "weist auf der Oberseite eine sitzartige Mulde auf": -

- Der Heimatforscher Karl Lukan nennt ihn "den geheimnisvollsten all dieser Steine". -

- Eine Vielzahl zum Teil verwitterter Kerben, Gravuren, Rillen und undeutbaren Symbolen,
- eine sonderbare kegelförmige Erhöhung, und der "Sitz" selbst schmücken den Menhir,
- der als Unikum gilt. -

- In einer der Gravuren glaubt man, ein "Beil" zu erkennen, - und schliesst daraus,
- dass der Stein mglw. ein Grenzstein oder Richtersitz gewesen sei,
- weil "der Beilwurf" einst als Besitzabgrenzung galt und "das Beil auch ein Symbol der Gerichtsbarkeit" war. -

- Der "Teufelssitz" steht, - wo sich eine Kreislinie, sowie die Eckpunkte von mehreren Dreiecken treffen. -

- Er liegt genau nördlich vom "Grafenhäusl", - dem wahrscheinlich einzigen richtigen Dolmen des Waldviertels. -


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#8

RE: Kraftplätze im Waldviertel:

in Außerordentliche Orte & Welten: 03.10.2010 08:35
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

- Dazu aus: http://www.steiniges.net/4images/categories.php?cat_id=36
http://www.steiniges.net/4images/details.php?image_id=479

- und aus: http://www.steiniges.net/schrems.htm
http://www.steiniges.net/4images/details.php?image_id=602

18. - Das "Grafenhäusl", - am westlichen Stadtrand von Schrems:

- An einer der Schmalseiten des Dolmen schliesst sich ein bewaldeter Hügel mit Restlingen an,
- der Dolmen selbs jedoch steht frei und ist nur ein paar Schritte von hübschen Siedlungshäusern entfernt. -

- Ein langgezogener Restling ragt aus dem Boden, - auf diesem liegt ein zweiter,
- und auf diesem wiederum erheben sich links und rechts je zwei übereinanderliegende Felsen,
- die als Stützpfeiler für den mächtigen, darüber liegenden Deckstein dienen. -

- In der so entstanden Öffnung liegt auf dem Basisrestling etwa im rechten Winkel zu diesem,
- noch ein kleinerer, länglicher Felsen, der keine Stütz- oder Deckfunktionen hat. -

- Die Ähnlichkeit mit den Ganggräbern aus der Bretagne (Frankreich), - die vermutlich
aus der Zeit um 3.900 v. Chr. stammen, ist verblüffend, - doch lässt sich daraus auch
ein Vergleich mit anderen Dolmen in Frankreich, Irland oder Grossbritannien ziehen. -

*

19. - Die "steinerne Stube" bei Gross Schönau:

- Zwei Wasseradern kreuzen sich unter einem mehrere Meter langen Gang,
- der aus zwei mächtigen Pfeilern und einem Deckstein gebildet wird. -

- Eine gewisse Ähnlichkeit mit den aus "Sarsensteinen" gebildeten Dreiergruppen
im Steinkreis von Stonehenge oder prähist. Riesensteingräbern lässt sich nicht verleugnen. -


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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