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#1

Jenseitsstimmen:

in Das Erlöschen, - Trennung / Vereinigung: 08.10.2010 04:21
von Adamon • Nexar | 14.589 Beiträge

http://www.jenseitsstimmen.net/

Ich gebe zu, was ich nun sage erfordert ein neues Denken.
Bisher nahmen wir immer an, dass alles was wir sehen, hören, schmecken, riechen, fühlen,
gehört in ein und dieselbe Welt in ein und dieselbe Dimension.

Immer wieder erkennen wir jedoch, dass andere Menschen die vermeintlich gleichen Dinge
anders wahrnehmen. Wir schieben diesen Umstand immer auf unterschiedliche Sensoren,
oder aber unterschiedliche Verarbeitung im Gehirn der jeweiligen Personen.

Aber nehmen wir einmal an, dass es eine Dimension des Hörens gibt,
eine Dimension des Fühlens, des Riechens, usw. und nehmen wir weiter an,
dass diese Dimensionen getrennt voneinander existieren, und nur ihre Schnittstelle sich
im geistigen Feld befindet.

In jenem geistigen Feld, zudem wir alle Zutritt haben,
aber durch unsere jeweilige Prägung eine andere Wahrnehmung.
Letzterer Begriff " Wahrnehmung " möchte ich hier noch einmal gesondert betrachten.

Wahrnehmung heißt, etwas vom Wahren nehmen.
Was wir vom Wahren nehmen, entscheidet unsere Prägung.

Das Kinderspiel" ich sehe was, was du nicht siehst" gilt auch für" ich höre was, was du nicht hörst".
So kann es sein, dass Tonbandstimmen von einigen Menschen gehört werden,
und von anderen nicht. Entscheidend ist auch die eigene Prägung für Dinge offen zu sein,
die dem normalen Weltbild, soweit es dieses überhaupt gibt, zu widersprechen.

Eine separate Dimension , sprich eine separate Welt, gibt es ja auch bei Authisten.
Es ist eine Art der Wahrnehmung, die uns fremd und unheimlich erscheint.
Wir sind gewohnt unsere fünf Sinne in einer Welt anzusammeln, und sie einen Umstand zuzuordnen.
Das heißt noch lange nicht, dass es nicht möglich wäre, separate Sinne auch höheren Funktionen
zuzuordnen.

Gemeint sind die Funktionen des Hellsehens, Hellhörens, Hellfühlens usw.
So ist es möglich beim Ausfall eines Sinns durch Erkrankung diesen durch höhere Sinne zu ersetzen,
also Informationen aus einem anderen Feld zu beziehen.

Auf diese Weise sind viele Dinge erklärbar, die oft als paranormal abgetan werden.

Hartmut Alt


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 27.07.2014 22:00 | nach oben springen
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#2

RE: Jenseitsstimmen:

in Das Erlöschen, - Trennung / Vereinigung: 20.04.2011 14:43
von Adamon • Nexar | 14.589 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...kation-mit.html

Mittwoch, 13. April 2011
Studie über mediale Kommunikation mit Verstorbenen:


Wie Dr. Emily Williams von der "University of Virginia" gemeinsam mit der Hospizgeistlichen Dianne Arcangel in ihrer Studie mit dem Titel "An Investigation of Mediums Who Claim to Give Information About Deceased Persons" (Eine Untersuchung von Medien die behaupten, Informationen über verstorbene Personen geben zu können) berichten, führten sie hierzu zwei Testreihen durch. Um sogenanntes "Cold Reading", also dem bewussten oder auch unbewussten "ablesen" von Informationen anhand von äußerlichen Merkmalen oder Verhaltensweisen der in diesem fall den Medien gegenübersitzenden Zielperson, auszuschließen, saß den Medien eine die eigentlichen Ziel- bzw. Testpersonen stellvertretende Person gegenüber, die nur sehr wenig oder gar nicht über die Verstorbenen wussten.

In ihrer ersten Testreihe wurden jeweils 4 ausgewählte Medien damit beauftragt jeweils eine" Lesung" für drei Testpersonen durchzuführen. Die Ergebnisse dieser Tests, bei welchen dem Medium keinerlei Anhaltspunkte über die jeweils Verstorbenen an die Hand gegeben wurden, und die Testpersonen die Abschriften der Aussagen Punkt für Punkt im Sinne von "zutreffend" oder "nicht zutreffend" bewerten sollten, waren nicht signifikant.

"Für die zweite Testreihe", so Williams, "machten wir drei Veränderungen des Versuchsaufbaus, um so den Fokus gezielt auf die Verstorbenen Person zu richten. Zum einen wurde den Medien ein Foto der verstorbenen Person zur Verfügung gestellt – allerdings keinerlei weitere persönliche Informationen. Um zu testen, ob der Stellvertreter eine Rolle für den Erfolg oder Misserfolg der Lesung hat, wurde dessen Funktion mit mir und einer weiteren Person aufgeteilt. Jeder stand also jeweils einer Hälfte der Sitzung zur Verfügung. Zudem wurde die Bewertung der Abschrift der Lesung vereinfacht und die wirklichen Zielpersonen gebeten, das Ergebnis nicht Aussage für Aussage sondern insgesamt zu bewerten."

In der neuen Testreihe wurden nun neun Medien beauftragt insgesamt 40 Personen Informationen über verstorbene Angehörige übermitteln. Zwei der Medien führten sechs derartige "Lesungen" durch, während die verbliebenen sieben Medien jeweils vier "Lesungen" durchführten.

Jeder Person wurden nach den Sitzungen Abschriften von jeweils sechs Lesungen durch die Medien übergeben, wobei es sich nur bei einem der Texte um die Abschrift der tatsächlich auf diese Person bezogenen Lesung handelte. Diese Texte sollten die Testpersonen sodann danach bewerten, wie stark die jeweils auf sie zutrafen.

Von den 40 Testpersonen übermittelten 38 diese Bewertungen. Mehr als ein Drittel dieser Rückmeldungen (insgesamt 14) wurden von den Testpersonen korrekt ausgewählt bzw. der jeweils ihnen angehörigen verstorbenen Person zugeordnet - ein Ergebnis also, dass signifikant über der zu erwarteten maximalen Zufallsquote lag. Die Auswertung zeigte zudem, dass ein Medium sich besonders deutlich von den anderen abhob und alle seiner sechs Lesungen von den entsprechenden Testpersonen mit der Bewertung "1" eingestuft wurden.

Um mögliche Vorteile für die Medien auszuschließen, wurden von den Forscherinnen zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen getroffen, wenn beispielsweise vor der Übergabe der Abschrift physische Beschreibungen aus diesen entfernt wurden. Hier so kommentiert Greg Taylor von "DailyGrail.com" offenbare sich jedoch zugleich eine der zahlreichen Problematiken wenn es darum geht, mediale Aussagen mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen. Gehe es doch im Falle der Informationsübermittlung von Informationen Verstorbener an lebende Personen mit Hilfe eines Mediums genau um jene Interaktion zwischen den drei angeblich beteiligten Parteien, wie sie eine saubere wissenschaftliche Methodik hingegen auszuschließen versuche.

Während frühere Studien (etwa von dem Para-Skeptiker Professor Riachard Wiseman) die medial getroffenen Aussagen, Punkt für Punkt in "zutreffend" oder "falsch" beurteilen und unterteilen ließ, baten Williams und Arcangel die Testpersonen um eine Bewertung der Lesung als Ganzes. Hierin sieht Taylor wiederum einen Vorteil: "Die Bewertung einzelner Aussagen innerhalb einer medialen Lesung halte ich für absolut falsch, da die Geschichte der Medialität belegt, dass die überzeugenden Elemente oft in lediglich einem einzigen "Dazzle Shot" liegen (Anm. d. GreWi-Redaktion: also einer unerwartet hochgradig konkreten Informationen innerhalb einer Vielzahl von pauschalen oder gar falschen Aussagen und Informationen des Mediums). Eine Bewertung der vollständigen Lesung statt dem addieren korrekter Aussagen, ermöglicht es meiner Meinung nach sehr viel eher einzuschätzen, ob tatsächlich eine persönliche Verbindung vorhanden ist."

Einige Beispiele für entsprechenden richtigen Bewertungen durch die 14 Testpersonen hat Taylor auf seiner Seite "DailyGrail.com" zusammengefasst: "Ich kann mir nicht vorstellen, wie das von jemand anderem als von XXX stammen kann."; "Ich bin mir sicher, dass ich die richtige Wahl (aus den vorgelegten Abschriften) getroffen habe und würde sogar mein Leben darauf verwetten."; "Eine der Lesungen sticht aus allen anderen hervor. Ich weiß einfach, dass es die richtige ist, weil es so sehr nach meiner Mutter klingt."; "In einem Fall gibt es so viele Hinweise darauf, dass es sich um meinen Sohn handeln könnte".



Charlottesville/ USA - Eine im wissenschaftlichen Fachmagazin "Journal of Nervous and Mental Disorders" veröffentlichte Studie wirft eine neues Licht auf die Behauptungen spiritistischer Medien, über die Gabe zu verfügen, mit Verstorbenen in Kontakt treten zu können.


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zuletzt bearbeitet 04.11.2014 06:18 | nach oben springen
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#3

Jenseitsstimmen:

in Das Erlöschen, - Trennung / Vereinigung: 26.01.2012 00:48
von Adamon • Nexar | 14.589 Beiträge

"Emails aus dem Jenseits":
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-mail-illu.html

Dunmore/ USA - Schon immer haben Menschen bei dem Versuch, Kontakt mit Verstorbenen aufzunehmen, die jeweils neusten Technologien eingesetzt oder waren davon überzeugt, dass Geister wiederum diese Instrumente nutzen, um sich aus dem Jenseits heraus in unserer Welt bemerkbar zu machen. Neuste Hard- und Software und die neuen Medien machen da keine Ausnahme. Derzeit sorgt eine Geschichte aus den USA für Aufsehen, bekamen dort doch Freunde des kürzlich verstorbenen Jack Fröse E-Mails vom Benutzerkonto ihres Freundes - alle mit sehr persönlichen Inhalten.

Wie ein Reporterteam des BBC-Formats "Living Online" berichtet, verstarb Fröse im Juni 2011. Im folgenden November erhielten einige seiner Freunde dann E-Mails, die vom Account des Verstorbenen geschickt wurden.

Wie der einst engste Freund von Jack, Tim Mark, gegenüber der BBC berichtet, war er beim Anblick der E-Mail seines verstorbenen Freundes zunächst schockiert, habe sie dann aber geöffnet: "Der Inhalt war sehr kurzgefaßt, dabei aber sehr klar und auf eine Weise formuliert, wie sie nur von Jack und mir verstanden werden konnte."

Tatsächlich, so Mark, beziehe sich der Inhalt der E-Mail auf ein Gespräch, das die beiden einst auf seinem Dachboden geführt hatten - einem Gespräch, von dem niemand sonst etwas wissen konnte, beteuert Mark. Ähnlich erging es auch Fröses Cousin Jim McGraw. Auch er erhielt eine Mail mit persönlichem Inhalt - weiteren Freunden erging es ebenso.

Zumindest Tim Mark ist sich sicher, dass die Mails tatsächlich von seinem Freund stammen, habe noch niemand außer Jack Zugang zu seinem Benutzerkonto gehabt und gerade auch der sehr persönliche Charakter des Mailinhalts bestätigt ihn in dieser Überzeugung.

Schlussendlich bleibt es wohl eine persönliche Frage, wie man Fälle wie diesen beurteilen mag. Rationalisten, dürfte die Möglichkeit einer Manipulation des E-Mailzugangs genügen, um die angeblichen Botschaften aus dem Jenseits zu erklären. Menschen, die von der Möglichkeit der Existenz und Eingriffen aus dem Jenseits in hiesige physische Abläufe überzeugt sind, dürfte die Vorstellung nicht schwer fallen, dass sich Verstorbene statt durch Klopfgeräusche, einem Ouija-Bretts, oder eines Tonbandgerätes heute elektronischer Kommunikationsmittel und Medien bedienen.




Dateianlage:
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zuletzt bearbeitet 01.12.2014 20:52 | nach oben springen
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