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#1

Dimensionale Neuorientierung:

in Wo wir hier sind: 18.10.2010 22:17
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Uns muss klar sein,
- dass in der heutigen Zeit geboren und geprägt,
- eine grundsätzliche Einschränkung
unserer eigentlichen Fähigkeiten bedeutet. -

Umso umfassender unsere Schulungen gewesen sind,
- desto geringer das, worauf wir noch Zugriff haben,
- und umso notwendiger und härter unser Training,
Uns unsere eigentlichen Schöpfungsqualitäten
wieder anzueignen. -

Denn:

"Was uns sichtbar und greifbar erscheint",
- ist nicht etwa "das Realere",
und somit auch nicht
"das, was Uns mehr über diese Welt beibringt",
- sondern es ist "das, was man durch Bestätigung
/ durch bewusstes Imagineren und Focussieren
so sehr in den Mittelpunkt gerückt hat,
dass es "sicht- und greifbar" ist" ...

- Es ist nicht "die Realität",
- es ist "das, was wir dafür halten sollen". -

"Realität" bedeutet, - wie an anderer Stelle schon betont,
"die Summe aller möglichen Wahrnehmungen". -

- Mglw. fällt Euch auf, dass diese Definition
einen Deut von dem abweicht,
- was man Uns davon beigebracht hat ...


Wenn wir wissen wollen,
"was Uns dimensional möglich ist",
- geht es weniger darum,
"geschlossene Räume ohne Türen zu verlassen",
- wie manche Bildungsopfer an dieser Stelle gerne
bis zu´m Erbrechen fabulieren,
- als darum,
"seine Aufmerksamkeit genau
auf diesen Unterschied zu richten",
- und im Idealfall dort verweilen zu lassen. -

Denn es geht immer darum,
- das Bekannte als das was es ist,
- als "das Bekannte" zu akzeptieren,
- und "darüberhinaus" in den Raum zu lauschen,
- denn nur so erringen wir die Weiten,
deren wir bedürfen, das - noch, - Unbekannte,
zu erfassen und zu begreifen. -


Die grösste Lüge, die man Uns nämlich
seit Generationen auftischt,
- ist die Idee, "man wüsste,
wo sich die dimensionalen Grenzen dieser Welt
und unserer Wahrnehmungen befinden"...

Da jedes Experiment immens vo´m Bewusstseinszustand
des Experimentators beeinflusst wird,
- kann man genau diese Grenzen niemals einschätzen,
- wir alle sind "geistbewohnt",
- und somit mit etwas ausgestattet,
was wir niemals wirklich als begrenzt erleben. -

Es geht mir also weniger darum, hier
mit Ansichten um mich zu schmeissen,
- als darum, die Ansichten zugänglich zu machen,
die Uns anregen, tatsächlich
einmal nachzusehen, ob Wir bzw. diese Welt
auch nur annähernd so begrenzt sind,
- wie es die Definitionen derer behaupten,
- die sich als so begrenzt erlebten. -

Denn: Sie zu wiederholen, ist keine Leistung,
- sie zu übertreffen dagegen sehr wohl. -


Es ist auch überhaupt keine Frage,
- dass all das, was man Uns als
"Grenzen dieser Wirklichkeit" auftischt,
- in unserer Vergangenheit nötig war,
um die Welt zu errichten, wie sie Heute ist,
- doch eben darum gilt es, diese Parameter
laufend zu hinterfragen, - es sei denn,
"wir sind mit dem Ergebnis so zufrieden,
- dass wir es gar nicht mehr anders wollen",
- aber das muss Jede/r für Sich alleine beantworten,
- und Jede/r setzt sich damit an die Position,
- die seine/Ihre weitere Zukunft bestimmen wird. -




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Dimensionale Neuorientierung:

in Wo wir hier sind: 19.10.2010 15:00
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Uns muss klar sein, "dass das Ziel dieser Erde
nichts mit den halbherzigen Versuchen der
derzeit Verantwortlichen zu tun hat". -

- Wir brauchen kein Wirtschaftswachstum,
- denn diese Art von Wachstum wuchert
stets auf Kosten anderer,
- wir brauchen "eine gaiaweite Grunddemokratie",
- eine "Gleichsetzung alles Lebenden auf der Grundlage des
Begreifens der natürlichen Bedürfnisse jeder Wesensgattung". -

- Und "dazu" bedürfen wir der Biologen,
- und nicht, um Uns vorzuschreiben,
wo die Grenzen unserer Biologie zu liegen haben. -

- Es geht nicht darum, "was die Menschen verstehen",
- sonden darum, "was wir Ihnen beibringen
und von Ihnen lernen können". -

- Uns muss in Fleisch und Blut übergehen,
- "das dass, was Uns zusteht, in Uns angelegt ist",
- was nicht in Uns angelegt ist, - "steht Uns nicht zu". -

- Wir müssen Uns "die Absurdität von Millionen von
fliegenden oder fahrenden Menschen"

vor Augen halten, - diese Erfindungen sind gelungen,
um im Notfall schnell am Ziel zu sein,
- nicht um eine Massenbeqemlichkeit loszutreten,
die Uns die Atmungsgrundlage nimmt. -

- Wir bedürfen dringend der Grundehrlicheit,
- Uns einzugestehen, dass die Einstellung,
"Ich leiste mir das, weil es die Anderen auch tun",
- dieselbe Blindheit ist, die unsere Vorväter
in den Wahnsinn des Nationalsozialismus trieb,
- kurz:

"Die Realität, die unser aller Überleben
sicherstellen wird,

ist eine die wir "erschaffen" müssen". -

- Es gibt keine "Väter, deren Vorgaben
wir vertrauen können",
- die Vorgaben unserer Väter gründen sich
auf gesellschaftliche Servilität = brav sein wollen,
- und Ressourcenvernichtung". -

- Wir sind die Kinder gefallener Engel,
- es liegt an Uns, - Uns den Weg in´s Licht zurückzuerobern . -

- Darum sind es keine "Schlagworte",
- darum sind es keine "Phantasien",
- denn ohne diese Schlagworte und Phantasien werden
keine Gehirne und keine Mäuler übrigbleiben,
- sie zu denken oder auszusprechen. -




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#3

RE: Dimensionale Neuorientierung:

in Wo wir hier sind: 19.10.2010 20:27
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Was wir suchen ist nichts weniger, als die Wahrheit. -

- Die Wahrheit begegnet uns am Ende einer Suche,
der sog. "Wahrheitsfindung". -

- Grundlage der Wahrheitsfindung ist "die Recherche". -

- Das Terrain dieser Recherche ist
die Summe der zugänglichen Informationen,
- und Ich meine
"die Summe der zugänglichen Informationen". -

- Jene wiederum müssen wir nach
"unserer Bereitschaft, sie erfahren zu können", testen,
- denn nur dann "wissen wir, was wir erfahren haben",
- natürlich kann man nicht alles erfahren,
- doch in der Regel immer mehr,
als man sich vorstellt. -

- Jedwede Art von "glauben dass"
wird Uns hingegen nichts nützen,
- denn der Grund, warum man
immer noch nicht Bescheid weiss,
- liegt zu einem Gutteil im "Teilen
und Übernehmen von Glaubensperspektiven". -

- Was beim Aufarbeiten der Informationen
noch sehr wichtig ist,
- ist, das wir Uns "von herkömmlichen Grenzen
was Sein kann oder nicht", - verabschieden,

- "was wirklich Sein kann",
- erfährst Du im entsprechenden Augenblick,
- und es ist fraglich, ob sich der
nach Deinen Vorstellungen richtet. -

- Wenn wir unsere Aufmerksamkeit
" interessiert aber nicht fordernd",
- in den Raum richten, - wird der Raum reagieren,
- denn etwas anderes hat Er,
- für unsere Wahrnehmungen, - noch nie getan. -

- Alles, was wir wie und wo auch immer erleben,
- sind "Folgereaktionen unserer Aktionen
als bewusste Wesenheiten im Raum". -

- Der Raum ist immer bewohnt,
- auch wenn wir gerade nicht hier sind,
- der Raum "umfasst viele Welten",
- wäre das unseren Wissenschaftlern bewusst,
- würden sie Ihn "WELTENRAUM"
und nicht "Weltraum" nennen. -

- Doch sie haben so viel Angst vor dem Unbekannten,
dass sie beständig
"nach Ähnlichkeiten zu ihrer eigenen Spezies suchen",
- und, - jetzt mal ehrlich, - wer in diesem Multiversum
sollte dem Menschen ähnlich sein wollen ?

- Das kann einem höchstens passieren,
- und dann verschleiert man es bestimmt. -

- Wenn Ich als Biologe eine neue Spezies erkunde,
halte Ich ja auch nicht nach Rehen Ausschau,
- also bitte, - eine gewisse grundlegende Ernsthaftigkeit
sollte man schon mitbringen,
- sonst sollte man sich nicht wundern, wenn sich
das Ausserordentliche auf Fantasyromane reduziert. -





. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#4

RE: Dimensionale Neuorientierung:

in Wo wir hier sind: 20.10.2010 09:59
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Wenn Ich mir also die grundsätzliche Frage stelle:
"Woran erkenne Ich das Unbekannte",
- kann Ich mir simpel antworten:
"Daran, dass es sich vo´m Bekannten unterscheidet",
- das ist dann mein erster Einschätzungsfocus. -

Als "das Bekannte" kann Ich alles anführen,
"über das man denkt, ausreichend Bescheid zu wissen". -

Darum finde Ich "das biologische Unbekannte",
- entweder "jenseits dessen, was die Biologie darüber weiss,"
- oder aber "zusätzlich dazu". -

Wenn Ich jedoch "das Basiswissen der Biologie als Grenze setze",
- werde Ich es nie erblicken,
- und so ist das auch mit jedwedem anderen Fachgebiet. -

Natürlich kann es aus vielen anderen Gründen von Vorteil sein,
über Basiswissen in Bezug auf ein Fachgebiet
zu verfügen, - solange Ich es nicht
als "Grenze des Möglichen" betrachte. -

Folglich ist es sehr mit Vorsicht zu geniessen,
"die Parameter bisheriger Forschungsergebnisse
als Masstab für die weitere Suche zu betrachten",
- denn "die angewandten Parameter prägen
das Forschungsverhalten des Forschers/der Forscherin",
- und ab einer gewissen prägenden
Fachspezifikation ist "das Bewusstsein des/der Betroffenen
nicht mehr fähig, - eigenständig
den "Raum dieses Faches" zu verlassen",
- und so entstand der, - zugegeben, - sehr unfreundliche und
grobe Begriff des "Fachidioten", - was genaugenommen bedeutet,
"dass genormtes Bewusstsein den
Rahmen seiner Norm nicht mehr verlassen kann", - und also "
nie wieder erfährt, in welcher Welt es lebt". -


Und darum ist "die Suche nach dem Unbekannten"
weit mehr als das "Hobby verkiffter Ungebildeter",
- sie ist "die einzige Chance, dem Bewusstsein des/
der Einzelnen seine/Ihre

ursprüngliche wesensimmanente
Souverenität zurückzugeben". -


- Kein fachspezifiziertes Gehirn,
- und Ich meine "gar keines", - weiss, in welcher Welt es lebt,
- und der Tatbestand, dass die sog. "ungebildete Masse" sich
"von Spezialisten erklären lässt,
wie diese Welt beschaffen ist",
- ist der Hauptgrund der heutigen Volksunbewusstheit. -

- Darum auch ist
"die Souverenität der individuellen Daseinserfahrung"
der einzige, wirkliche Masstab für unser Erleben dieser Welt,
- und nur solange "erleben wir" ...

- Natürlich "kann sie nur begrenzt überprüft
bzw. verifiziert werden",
- und daran erkennen wir "die natürliche Souverenität
des verkörperten Bewusstseins". -



AvE. -

- Verwebe zu: topic.php?id=2325&msgid=6928




Dateianlage:
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