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#1

Umgang mit den Schatten:

in Die Dunkelwelt: 22.02.2011 15:05
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

Wir wissen, das Wir Uns alle in einer "Zeit der Anhebung" befinden,
- das weiss und beobachtet jedwedes esoterisch initierte Gehirn seit 20 Jahren ...

Ebenso wissen Wir jedoch, "das sich die Erde in einer "Zone des freien Willens" befindet",
und infolgedessen "immer die Chance im Raum angelegt sein muss, "das Falsche bis hin
zu´m Bösen zu tun", - denn auch Wesenheiten dieser Bandbreite sind "Teil der Anhebung",
und werden so erreicht und können, - über Schmerz aber doch, - aufsteigen. -

Natürlich müssen Sie sich dazu manifestieren, - und also "ist der Widersacher inmitten
von Uns" eine legitime Aufgabenstellung dieser Zeit in diesem Raum,
- nichts, was Wir zu fürchten hätten, und auch nichts, was die Anhebung aufhalten kann,
- wo sie - scheinbar - verzögert wird, - sind die Lichtteilchen noch nicht schnell genug ...

Darum meine Ich, das Wir langsam die Qualität der Grunddialoge ändern können,
- wir müssen nichts verteidigen, schützen, abgrenzen, warnen oder in Sicherheit bringen,
- Wir müssen Es nur "umfassender durchdringen", - denn "es ist aus demselben Licht
gewoben wie Wir", - und "erhöht in jedem Falle seine Schwingung"...

... - in diesem Teil der Seinsbestimmung. -

- AvE. -



Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
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#2

Umgang mit den Schatten:

in Die Dunkelwelt: 20.04.2014 14:13
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

Aus: http://standenat.at/artikel/dunkle-seite-der-seele.htm

Tief in unserem Inneren gibt es einen geheimnisvollen Ort, den wir nicht kennen,
der aber dennoch zu uns gehört – den „Schatten“.
Dort befinden sich alle Charakterzüge, die wir ablehnen und daher verdrängen.
Dieser abgespaltene Teil blockiert die Lebenskraft, behindert unsere Beziehungen
und ist dafür verantwortlich, dass Träume sich nicht verwirklichen.

Stellen Sie sich vor, Ihre (wirklich) beste Freundin spricht mit einer Person,
die Sie mögen und respektieren.

Keiner der beiden bemerkt, dass Sie zuhören.
Was müsste Ihre Freundin über Sie sagen, dass Sie zutiefst getroffen sind,
oder vor Wut über diese Fehleinschätzung keine Luft mehr bekommen?
Verlogen, hinterlistig, faul, inkompetent, langweilig, unverantwortlich, falsch, ...
– wenn ein Begriff aus dieser Aufzählung Sie gefühlsmäßig aus dem Gleichgewicht bringt,
sind Sie Ihrem Schatten begegnet.

Was ist der „Schatten“?

Es sind die Teile unserer Persönlichkeit, die wir so verabscheuen,
dass wir sie unbewusst verstecken und verleugnen.
Der Schattenbereich enthält jene Aspekte, von denen wir glauben, dass sie nicht akzeptabel sind.
Die Botschaft, die wir von dort bekommen ist deutlich:
„Es stimmt etwas nicht mit mir. Ich bin nicht in Ordnung. Ich bin nichts wert.“

So sind wir ganz sicher, dass Schreckliches in unseren Tiefen verborgen liegt
und entscheiden instinktiv, niemals mehr nachzusehen.
Wir haben Angst vor uns selbst und tragen von dem Zeitpunkt an eine Maske.
Und die kann so perfekt sein, dass wir ihre Existenz völlig vergessen.

C. G. Jung war einer der ersten Therapeuten, der den dunklen Bereich in uns entdeckte
: „Der Schatten ist alles das, was du auch bist, aber auf keinen Fall sein willst.“
Er ist wie ein langer Sack, den wir hinter uns herziehen.

Bis zwanzig verbringen wir viel Zeit damit, herauszufinden, welche Teile wir hineinstecken wollen,
und den Rest unseres Lebens damit, genau diese wieder herauszuholen.
Denn innere Heilung kann nur geschehen, wenn der Schatten durch das Licht verschwindet.

Die Psychologin Debbie Ford schreibt:
„Ihr ganzes Leben wird sich verändern, wenn Sie mit Ihrem Schatten Frieden schließen.
Sie müssen nicht mehr so tun, als ob Sie jemand wären, der Sie nicht sind.
Sie brauchen nicht mehr zu beweisen, dass Sie gut genug sind.

Wenn Sie zu den Eigenschaften im Schattenbereich sagen können:
„Ja, das bin ich auch“, dann haben Sie endlich die Freiheit das Leben zu führen,
dass Sie sich immer gewünscht haben.

Denn die Energie, die bisher zum Verdrängen nötig war, steht Ihnen nun zur Verfügung.

Wie entsteht dieser Schatten?
Als Kind bewerten wir zunächst nicht, welcher Teil von uns gut oder schlecht ist.
Aber dann lernen wir oft schmerzhaft, welche Verhaltensweisen auf Zustimmung oder Ablehnung stoßen.
Um akzeptiert und geliebt zu werden, mussten wir unsere „schlechten“ Eigenschaften ablegen
oder sie zumindest verbergen.
Später vergessen wir, dass so ein Vorgang jemals stattgefunden hat.
Wir sind jetzt nur mehr „gut“.

Jung meinte einmal: „Ich möchte lieber ganz sein, als gut“.
Aber wie viele von uns zeigen nie ihr wahres Gesicht und verraten sich, nur um gemocht zu werden?

Die Lehre von den Schatten besagt:

In jedem von uns existieren neben den positiven auch a l l e negativen Eigenschaften
– Gier, Neid, Rachsucht, Egozentrik, Faulheit, Schwäche, Feindseligkeit,...

Debbie Ford: „Es geht darum, sich mit allen Persönlichkeitsteilen auszusöhnen.
Denn das, was in Ihnen nicht sein darf, lässt Sie nicht sein. Oder was Sie nicht in Besitz nehmen, besitzt Sie.“

Das Ziel der Schattenarbeit heißt:
Vergeben Sie sich selbst, dass Sie als Mensch unvollkommen sind.
Jeder von uns liebt und hasst, ist gefällig und rücksichtslos, eingebildet und verständnisvoll.
Unsere Aufgabe ist es, das zu erkennen und dann für jeden Aspekt Akzeptanz und Mitgefühl zu entwickeln.
Nur wer sich selbst liebevoll annimmt, kann das auch bei anderen.
Und wer andere streng verurteilt, tut das meist auch bei sich selbst.
Wirkliche Selbstliebe bedeutet, Licht
u n d Schatten in sich zu sehen und beides positiv zu betrachten.

Wie kann jeder Einzelne seinen dunklen Bereich finden?
Der wichtigste Schritt besteht in der Erkenntnis, dass nichts in Ihnen schlecht und verurteilenswert ist,
sondern ein bisher verborgener Schatz.
Wenn Sie diesen Schatz ausgraben und ihm entsprechende Beachtung schenken,
wird aus der Raupe, die Sie bisher waren, ein atemberaubender Schmetterling.

Debbie Ford: „Die Frage ist nicht, ob Sie in der Gegenwart
einen bestimmten Charakterzug an sich entdecken,
sondern ob es möglich wäre, dass Sie ihn unter anderen Umständen vielleicht doch entwickeln könnten.“

Sie beschreibt das Beispiel eines Mannes aus ihrer Praxis, der grundsätzlich akzeptierte,
dass jeder Mensch jede Eigenschaft in sich trägt.
Nur beim Wort „Mörder“ konnte er das nicht.
Debbie Ford stellt ihm dann folgende Frage:
Könnte er eventuell einen Mord begehen, wenn er jahrelang unschuldig eingesperrt gewesen
und täglich geschlagen worden wäre?

Dieses Extrembeispiel zeigt deutlich, dass wir alle unter bestimmten Voraussetzungen
vielleicht Handlungen setzen würden, die wir zunächst sofort scharf verurteilen.
Es kann auch sein, dass wir herausfinden,
dass eine von uns abgelehnte Eigenschaft durchaus positive Aspekte hat.

Debbie Ford erzählt, wie sie es immer gehasst habe, als „herb“ bezeichnet zu werden.
Als sie erkannte, dass gerade dieser Charakterzug hervorragend dafür geeignet sein kann,
nachlässige Handwerker zu motivieren oder eine Ware zu reklamieren war sie fähig,
sich damit auszusöhnen.

Aussöhnung bedeutet, einen Segen auch im scheinbar Negativen zu sehen
und verändert die Sicht der Dinge für immer.

Es gibt drei Hilfsmittel den eigenen Schatten zu finden:

1. Stellen Sie sich vor, in einer großen Zeitung erscheint ein Artikel über Sie.
Welche Eigenschaften von Ihnen, die Sie als extreme Ungerechtigkeit, infame Lüge
oder Frechheit empfinden würden, sind darin beschrieben?

2. Erforschen Sie Ihre Vergangenheit:
Was musste jemand zu Ihnen sagen, damit Sie verletzt reagieren?

3. Achten Sie auf Projektionen - eine der allergrößten Hilfen um den Schatten zu entdecken.
Alles, was uns an anderen stört und aufregt, ist ein Hinweis auf unsere eigenen dunklen Seiten.
Diese Erkenntnis tut normalerweise sehr weh.
Daher bestreiten wir einen Zusammenhang zwischen der verheerenden Eigenschaft
eines anderen und uns selbst oft mit größter Empörung.
Allein der Gedanke, dass die Faulheit, Unzuverlässigkeit oder Sündhaftigkeit
von Herrn oder Frau X etwas mit uns zu tun haben könnte, erscheint absurd.

Aber gerade diese Reaktion ist ein sicherer Hinweis darauf,
dass wir sehr wahrscheinlich dem eigenen Schatten begegnet sind.

Sonst würden wir diese Eigenschaft zwar registrieren, uns aber nicht darüber aufregen.

Wenn es einen Aspekt gibt, den wir noch nicht angenommen haben,
werden immer wieder Menschen ins Leben treten,
die uns gerade mit dieser Eigenschaft konfrontieren.
Es ist also klug nicht sofort zu verurteilen, sondern die Frage zu stellen:
„Was hat das mit mir zu tun?“

Debbie Ford: „Wenn wir dann diesen Aspekt als zu uns gehörig annehmen,
können wahre Wunder geschehen.
Entweder hört ein anderer auf, sich so zu verhalten,
es stört nicht mehr oder wir sind in der Lage uns von einer bestimmten Person zu trennen.“

Ein Spruch heißt: „Verwandle deine Wunden in Weisheit“.
Anstatt an Groll und Vorwürfen festzuhalten,
sollten wir den anderen als hilfreichen Spiegel nehmen und von ihm lernen.

WICHTIG:

Spüren Sie Ereignisse oder Personen auf,
die für Sie eine negative emotionale Ladung haben und akzeptieren Sie, dass es dabei um I h r Thema geht.
Machen Sie sich den Einfluss bewusst, den das Verdrängen dieser Eigenschaft auf Ihr Leben hat.
Nehmen Sie auch diesen Teil von sich liebevoll an.

Wenn wir vergangene Schmerzen nicht heilen, hat das große Auswirkungen auf alle Lebensbereiche.
Wir fühlen uns minderwertig, seltsam traurig oder boykottieren wirkliches Glück.
Viele glauben, die Welt muss sich ändern, damit es ihnen besser geht.
Aber es ist immer man selbst, der sich ändern muss.
Vielleicht grollen Sie den Eltern, weil sie Sie unterdrückt haben.
In Wirklichkeit sind Sie auf sich böse, weil Sie die Unterdrückung heute selbst fortsetzen.

Debbie Ford: „Es ist, als hätte uns jemand vor langer Zeit in einen Käfig gesperrt.
Obwohl er schon seit vielen Jahren offen ist, kämpfen wir noch immer gegen seine Wände.
Es ist ein Riesenunterschied, ob man darauf fixiert ist, was die Welt einem antut,
oder ob man endlich sieht, was man sich selbst antut.
Wenn Sie Angst davor haben, den Schatten ins Gesicht zu sehen,
machen Sie sich bewusst, dass mit all dem, was dort schon lange begraben liegt,
auch ein großer Teil Ihrer Kraft zu finden ist.“

Heilung kommt nie von einer anderen Person, sondern immer nur aus dem eigenen Inneren.
Sagen Sie: ICH BIN ES WERT, DAS ZU HABEN, WONACH ICH MICH SEHNE.
UND ICH WERDE DAS TUN, WAS NÖTIG IST, UM MEINE SEHNSUCHT ZU ERFÜLLEN.

Die Auseinandersetzung mit dem Schatten ist eine dieser Notwendigkeiten.
Indem wir auch das als zu uns gehörend betrachten, was wir am meisten fürchten oder hassen,
werden wir Meister unseres Lebens.

Gandhi sagte:
„Die einzigen wirklichen Teufel in der Welt sind jene, die in unserem Herzen herumlaufen.
Hier muss die Schlacht geschlagen werden“.

Hören Sie auf zu verdrängen oder sich selbst zu belügen.
Streben Sie nicht eine Vollkommenheit an, die ohnedies niemals erreicht werden kann, sondern Ganzheit.
Denn nur, wer sich selbst als ganze Person liebt, ist auch fähig, einen anderen so zu lieben.
Wenn Sie Ihren Schatten umarmen, indem Sie ihn mit Aufmerksamkeit, Liebe und Akzeptanz betrachten,
öffnen Sie Ihr Herz und schließen Frieden mit den inneren „Teufeln“.

Literatur:

Debbie Ford: „Die dunkle Seite der Lichtjäger“, Goldmann Verlag

Melody Beatty: „Der Weg zur inneren Stärke“,
Heyne Millenium Verlag

Sprüche:

Die einzige Sünde ist das ungelebte Leben (unbekannt)

Ich möchte lieber ganz sein als gut (C. G. Jung)

Das, was in Ihnen nicht sein darf, lässt Sie nicht sein (D. Ford)

Was du abwehrst, das bleibt bestehen (D. Ford)

Der Schatten ist das Gold im Dunkel C. G. Jung)

Übungen um den Schatten zu entdecken:

Schreiben Sie alles auf, was Sie an Ihren Freunden, Bekannten und der Familie stört.
Und fragen Sie sich dann ganz ehrlich:
Welche dieser Eigenschaften habe ich selbst und will es nicht wahrhaben?

Bitten Sie wohlmeinende Personen um Rückmeldung,
welche positiven und negativen Seiten sie an Ihnen sehen.

Es sollten Menschen sein, die Sie wirklich gerne haben und Ihnen ehrlich Feedback geben.
Versuchen Sie, nicht sofort verletzt oder wütend zu reagieren.
Überlegen Sie in Ruhe, ob die genannten Eigenschaften der Wahrheit entsprechen könnten,
obwohl Sie sich das nie eingestanden haben.

Sagen andere Dinge, die nur falsch sind, sind wir vielleicht verwundert, aber nicht gefühlsmäßig getroffen.

Jede starke emotionale Reaktion weist auf ein Schattenthema hin!



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zuletzt bearbeitet 10.11.2014 06:41 | nach oben springen
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#3

RE: Umgang mit den Schatten:

in Die Dunkelwelt: 10.02.2015 21:56
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

"Du kannst vielleicht nicht verhindern,
das die Dunkelheit Dich erfüllt,
- doch Du kannst verhindern, das es
das Letzte ist, was durch Dich geschieht". -

(AvE)



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#4

RE: Umgang mit den Schatten:

in Die Dunkelwelt: 21.06.2015 00:03
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

http://dualseelen-zeit.de/5-gute-gruende...e=socialnetwork

Dieser Artikel ist den weniger beliebten, jedoch so wertvollen Teilen unserer Selbst gewidmet, unseren Schattenseiten.

Gerade auch im Dualseelenprozess kommt man eigentlich nicht daran vorbei, sich den eigenen Schatten zu stellen.

Doch was bedeutet eigentlich Schattenseite? Und was habe ich davon mich ihr zu stellen?

Schatten ist verdrängtes Licht. Es sind die Teile unserer Selbst, die wir nie leben durften oder uns nicht getraut haben sie zu leben, weil wir mit ihnen abgelehnt wurden. Auch bei Erfahrungen, die zu schmerzhaft waren um sie zu fühlen, spalten wir Wesensanteile von uns ab, die dann in den Schatten verdrängt werden, wie z.B. eine Trennung die so schmerzhaft für uns war, dass wir lieber unser Herz verschlossen halten um ja nicht wieder die Schmerzen fühlen zu müssen.

So ist das Leben für die meisten Menschen ein einziger Kompromiss. Aufgrund unserer abgespaltenen Anteile, sind wir vielleicht gerade mal zu 10% mit unserem wahren Selbst verbunden. Wir bauen unser Leben unbewusst so auf, dass unsere Schatten so wenig wie möglich berührt werden. Keine Frage, es ist ein Leben „auf der sicheren Seite“ aber werden wir uns je vollkommen glücklich fühlen? Fragen wir uns nicht manchmal was wohl passieren würde, wenn wir uns unseren Schatten stellen? Was könnte zum Bespiel aus einem talentierten Musiker werden, der sich aufgrund von Versagensängsten zurückhält? Was könnte ein Mensch an tiefen Gefühlen der Liebe erfahren, wenn er sich den Verletzungen stellt, aufgrund dessen er sein Herz verschloss?

Auf der anderen Seite des Schattens wartet das Licht, das Leben, der Fortschritt auf uns. Im folgenden Text erläutere ich vier unschlagbare Argumente, die dich motivieren sollen, dich deinem eigenen Schatten zu widmen.
1. Es ist gesund sich seinem Schatten zu stellen

Viele werden sich jetzt fragen, was hat es denn mit Gesundheit zu tun, wenn ich meine Schattenseiten löse?

Ganz einfach, wir Menschen bestehen aus Energie. Es ist mittlerweile wissentschaftlich erwiesen, dass unserer ganzer Körper mit Energiebahnen, den sogenannten Meridianen durchzogen ist. Hier fließt unsere Lebensenergie durch. Was viele nicht wissen ist der Fakt, dass der Energiefluss zum Großteil von unserer Gefühlswelt abhängt. Negative Emotionen und Blockaden haben die Macht, den Energiefluss zu unterbrechen, so dass die Lebensenergie nicht mehr dort hingelangen kann, wo sie eigentlich sollte. Die Folge sind Krankheiten, niedriges Energielevel und schlechter Gemütszustand.

Ein Beispiel: Hat jemand aufgrund negativer Erfahrungen Angst loszulassen, so kann diese Angst die Meridianbahn blockieren die zur Blase führt. Es kommt nun nicht genug Energie dort an, die für eine gesunde Funktionsweise nötig wäre. Eine körperliche Beschwerde ist nun als Folge wahrscheinlich. Stellt sich derjenige nun seinem Schatten, in dem Fall seiner Angst und überwindet sie, so kann die Energie wieder frei fließen und Gesundheit und Wohlbefinden werden sich einstellen.

Je mehr wir also Schattenarbeit leisten und uns befreien von den Emotionen und Blockaden die unsere Energiebahnen verstopfen, desto ungestörter kann die Lebensenergie in uns zirkulieren und wir uns perfekter Gesundheit erfreuen.

2.Du wirst in der Lage sein, wirklich in der Gegenwart zu leben

Wer kennt sie nicht, wer hat sie nicht gelesen… die Ratgeberbücher, die einem ein leichtes Leben im Hier und Jetzt versprechen. Es ist eine schöne Vorstellung einfach in der Gegenwart zu leben, völlig sorgenfrei sich der Schönheit des Moments hinzugeben. Viele Menschen sind nachdem sie versucht haben das gelesene umzusetzen enttäuscht, weil es einfach nicht zu klappen scheint. Was viele dieser Bücher leider nicht beleuchten ist, jawohl, den Schatten!

Er ist nämlich der Feind der Gegenwart. Unser Schatten ist es, der uns vom gegenwärtigen Moment trennt. Man ist erst dann in der Lage den gegenwärtigen Moment wirklich voll zu genießen, wenn man auch seinen Schatten annimmt und integriert.

Ein Beispiel: Wenn jemand Erfahrungen gemacht hat, in denen er sich abgelehnt gefühlt hat, neigt er dazu dieses Gefühl in den Schatten zu verdrängen und wird somit versuchen Situationen zu vermeiden, in denen er sich so fühlen könnte. Wird er nun mit einer Situation konfrontiert in der er im Mittelpunkt steht, z.B. bei seiner Hochzeit, so könnte er unmöglich diesen gegenwärtigen Moment voll genießen, da ein wesentlicher Anteil von ihm Angst hat abgelehnt zu werden.

Dies war eines von unendlich vielen Programmen die wir in uns haben, die uns zwar vor weiteren Verletzungen schützen sollen, uns aber in Wahrheit vom gegenwärtigen Moment und damit vom Leben abschneiden. Um also wirklich im Hier und Jetzt leben zu können, müssen wir uns unserem Schatten stellen und ihn wieder in uns integrieren.
3.Wer sich seinem Schatten stellt, hat mehr Energie

Wie bereits erwähnt hat unser Schatten eine enorme Kraft, er kann uns krank machen und verhindern dass wir in der Gegenwart leben können. Der Schatten ist wie ein lebendiges Wesen in uns, dass uns vor möglichen Gefahren der Verletzung warnt und uns immer in der Komfortzone halten will. Aber das Leben fließt. Es fordert uns heraus in jedem Moment mit all unseren Anteilen present zu sein. Je mehr Schatten, verdrängte Gefühle und Verletzungen noch in uns wirken, desto mehr Energie verlieren wir. Es ist nämlich enorm anstrengend Gefühle zu deckeln.

Wenn jemand sich zum Beispiel verliebt hat und einen romantischen Abend mit seinem Traumpartner verbringt, jedoch Probleme mit seinem Selbstwert hat, so wird er nicht ganz entspannt den Abend genießen können in dem Wissen dass er gut genug ist. Er wird eher dazu neigen genau aufzupassen auch ja alles richtig zu machen, das richtige zu sagen, dem anderen vielleicht immer recht geben. Dieser Schatten in Form von Minderwertigkeitsgefühlen zeigt sich hier und kostet uns enorm viel Kraft, es laugt uns aus auf Dauer eine Maske zu tragen um bei anderen gut dazustehen. Würde die Person sich nun diesem Schatten stellen und wieder zu seinem wahren Selbstwert zurückfinden, so hätte er wesentlich mehr Energie zur Verfügung, denn er muss sie nicht nutzen um seine Maske aufrecht zu erhalten.
4.Wenn du dich deinem Schatten stellst, fügt sich das Leben nach deinen Wünschen

Viele kennen die Theorie die hinter dem bekannten Buch „The Secret“ steht: Das Gesetz der Anziehung. Es besagt dass du alles in dein Leben ziehst auf was du dich fokussierst. Dass du dir alles im Leben erschaffen kannst wenn du nur ganz fest daran glaubst und es visualisiert. Auch hier haben viele frustriert aufgeben und ungläubig diese Theorie wieder beiseite gelegt. In der Tat ist die Theorie unvollständig den sie lässt das Schattenprinzip aussen vor.

Ja wir Menschen sind unglaublich machtvolle Wesen und wenn wir uns mit all unserer Kraft für ein Ziel entscheiden sind wir schwer zu stoppen. Solange wir uns jedoch unseren Schatten nicht bewusst machen und uns ihm widmen, werden wir nicht das in unserer Leben ziehen können was wir wirklich wollen.

Wenn jemand sich zum Beispiel die perfekte Ehefrau wünscht und diese visualisiert, in sich jedoch eine tiefe Verlassenheitswunde trägt und an Minderwertigkeitsgefühlen leidet, so wird er immer eine Frau anziehen, die ihm diese Wunden spiegelt! Das ist das Schattenprinzip. Das Leben will uns den Schatten bewusst machen und fordert uns zur Heilung auf.

Das Leben ist unser Spiegel, immer! Es zeigt uns auf dem Präsentierteller wo wir gerade stehen und fordert uns auf zu wachsen. Leider erkennen das nur die wenigsten. Die meisten sehen sich als Opfer von ihrem Leben und z.B. vom bösen Chef. Was sie nicht sehen ist, dass der Chef ihnen vielleicht nur den Vater aus der Kindheit spiegelt, für den man nie gut genug war. Das Leben strebt ständig nach Ganzheit und fordert auch uns permanent heraus uns unseren Schatten bewusst zu machen und somit zu unserer Heilung und Ganzheit beizutragen.

Der Schlüssel um dein Leben nach deinen Wünschen zu formen ist also dein SCHATTEN. Machst du ihn dir bewusst und heilst ihn, muss das Leben dir diese Anteile nicht mehr spiegeln und die Bahn wird frei für Erfahrungen die wirklich deinem wahren Ich entsprechen. Das Leben wird ein einziges Abenteuer sein, ständig im Fluss, zu deinem Glück, Also ran an den Schatten!!!

5. Der „Dualseelen-Schmerz“ wird weniger

Eins ist klar. Deine Dualseele ist der direkteste Spiegel deiner selbst, den du hier auf Erden finden kannst. Sie zeigt dir gnadenlos ehrlich wo du stehst. Wer mutig ist und genau hin sieht, hat mit seiner Dualseele die beste Landkarte zum wahren Selbst in der Hand.
Deswegen funktionieren Dualseelen Partnerschaften am Anfang auch sogut wie nie. Man sieht den Teil im anderen, der einen selbst vervollständigen würde. Ein unbeschreibliches Gefühl, wie viele von euch bestätigen können. Doch diese Verbindung ist so lichtvoll, dass sich dadurch umso schneller der Schatten zeigt. Ihr werdet erst einmal getrennt, damit jeder für sich seine Schattenarbeit tun kann. Alles andere würde euer System zum kollabieren führen. Es braucht Zeit.
Je mehr du dich deinem eigenen Schatten stellst, also den Teilen in dir, die du noch nicht lebst und die noch unerlöst sind, desto weniger wird dir deine Dualseele diese Anteile spiegeln müssen.

Ihr seid ja eigentlich eins. Also was wird wohl passieren wenn du durch die Schattenarbeit ganz zu bei dir angekommen bist? Genau…
Fazit

Ich hoffe ich konnte dich mit meinen Argumenten motivieren dich deinen eigenen Schattenseiten zu stellen. Aus eigener Erfahrung kann ich versprechen dass einen das Leben dafür belohnt. Es öffnen sich Türen, von denen man nicht einmal gewagt hat zu träumen.


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#5

RE: Umgang mit den Schatten:

in Die Dunkelwelt: 04.07.2015 09:25
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

Andreas Krüger:
http://andreaskruegerberlin.de/ata-avata...ltungstraining/

AvaTäter ist eine Wortschöpfung, zusammengesetzt aus dem indischen Wort Avatar und Täter
Avatar = verkörpertes göttliches Prinzip allumfassenden Bewusstseins
(auch von avatara, Sanskrit, wörtl.: „heruntersteigen“)
Täter = Mensch als aktiv verantwortlicher und kreativ Handelnder

AvaTäter in diesem Sinne ist somit jemand, der heruntersteigt, um sich mit liebendem Bewusstsein seinen ungelösten Anteilen zuzuwenden, bereit an der eigenen Befreiung mitzuwirken. Die avatäterische Arbeit wird nur dann angewendet, wenn ein Patient dies ausdrücklich wünscht oder wenn sein Energiesystem laut Testung nach diesem Format verlangt.

Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, gehen wir davon aus, dass der Patient durch avatäterische Arbeit Heilung erfährt. Sie kann ein wunderbares Mittel sein, über die Schattenarbeit hinaus Schutzprogramme aufzulösen, die zu einem Loslassen von der Opferhaltung und zur Wieder-Erinnerung an die eigene Schöpferkraft einlädt.

Den AvaTäter im Klienten anzusprechen bedeutet, ihn zu einer Reise der (Selbst)Erinnerung einzuladen. Zu den Besonderheiten im ATA-Prozess gehört:

Alle Kreationen des Klienten, sogar Selbstsabotageprogramme, werden geehrt, wertschätzend angenommen, transformiert und dadurch einer Lösung zugeführt.
Wenn der Klient es möchte, gehe ich gemeinsam mit ihm durch die drängenden Fragen, die seine tiefsten Befürchtungen und seine größten Träume beinhalten. Das im Leben Fehlende wird sichtbar, oft allein schon durch den neuen Blick aus einer besseren Richtung.

AvaTäter zu sein bedeutet, die volle Verantwortung für das eigene Leben und seine Gestaltung zu übernehmen und sich selbst als schöpferisches Bewusstsein zu erfahren.

http://andreaskruegerberlin.de/


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#6

RE: Umgang mit den Schatten:

in Die Dunkelwelt: 06.07.2015 00:37
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

https://sites.google.com/site/integrales...tegration-3-2-1

3-2-1 Prozess Schattenarbeit (Basisarbeit: Integration)



Monika Frühwirth




Wähle eine „schwierige Person“, die dich anzieht oder abstößt (z.B. einen romantischen Partner, den Boss, einen Elternteil) oder wähle eine Figur aus einem Traum, oder eine Körperempfindung, die Unruhe in deinem Bewusstsein erzeugt(e). Erinnere dich daran, dass es sich dabei sowohl um eine positive als auch um eine negative Unruhe handeln kann. Folge dann den drei Schritten, die weiter unten beschrieben sind. Für die kurze Version investierst du etwas 5 Minuten für jede Perspektive, für die lange Version 10-15 Minuten oder länger – je nach Schwierigkeitsgrad.

Du kannst laut sprechend durch diesen Prozess gehen, allein oder mit Begleitung, oder auch nur wie in Phase 1 etwas aufschreiben. Wenn du sprichst, dann stelle dir die Person oder Sache vor, wie sie dir gegenübersitzt. Wenn du etwas aufschreibst, dann folge den drei Schritten weiter unten. Du kannst auch in der Gruppe ein Formular erstellen, das für den Anfang verwendet wird.





3 - „SCHAU ES AN!“ (Phase 1)



Beschreibe die Person, das Bild oder die Wahrnehmung detailliert und lebendig unter Verwendung von Pronomen der 3ten Person (z.B. er, sein; sie, ihr [Singular oder Plural], es). Dies ist eine Gelegenheit, um deine Erfahrung gründlich zu erforschen, speziell dasjenige, was dich ärgert. Spiele das, was dich stört, nicht herunter – nimm die Gelegenheit wahr, es so vollständig und intensiv wie möglich zu beschreiben, spontan und energievoll wie ein Kind von etwa 5 Jahren. Rationalisiere nicht!





2 - SPRICH MIT IHM (Phase 2 - Auseinandersetzung)



Tritt in einen Dialog mit diesem Bewusstseinsobjekt ein, in dem du Pronomen der zweiten Person verwendest (du, ihr). Dies ist eine Gelegenheit für dich, mit der Störung in eine Beziehung zu treten und direkt mit der Person, dem inneren Bild oder der Wahrnehmung zu sprechen. Sage ihm/ihr deine Vorbehalte direkt ins Gesicht. Nach den klassischen Regeln der Gestaltarbeit wird dann der Platz gewechselt , „er“, „sie“ antwortet dir, legt seine/ihre Position und Sicht der Dinge dar. Wechsle auch die Stimmlage dabei.



Bei diffusen Störungen kannst du auch Fragen stellen wie „Wer/was bist du? Wo kommst du her? Was möchtest du von mir? Was möchtest du mir sagen? Was für Geschenke hältst du für mich bereit?“ Und dann erlaube der Störung dir zu antworten. Sei offen für mögliche Überraschungen in diesem Dialog. Führe ihn so lange, bis du zufrieden bist.



Diese Phase dauert erfahrungsgemäß am längsten. Hier ist ein Beobachter wichtig, der seitlich der beiden Stühle sitzt und darauf achtet, dass du im entsprechenden Modus („das andere“ bzw. „du selbst“) bleibst. Meist ergibt sich das Bedürfnis, als der andere zu sprechen von selbst, manchmal kann auch der Begleiter auf den anderen Sessel deuten, damit gewechselt wird. Bewegt sich nichts mehr, d.h. bleibst du stecken, soll er/sie dir den letzten Satz, der gesagt wurde, eindrücklich wiederholen – d.h. er/sie muss sehr achtsam den Prozess beobachten. Er darf jedoch sonst keine Bemerkungen, Analysen, Kichern etc. dazu machen: Es ist DEIN Prozess. Erfahrene Gestaltarbeiter können jedoch in dieser Phase das Gespräch durch Neuformulierungen präzisieren: „Frag ihn, sie…“



1 - SEI ES! (Phase 3 - Integration)



Jetzt sprichst oder schreibst du in einer und als eine erste Person, und wirst zu dieser Person, diesem Bild oder dieser Wahrnehmung, die du erkundet hast. Verwende dabei die Pronomen der ersten Person (ich, mir, mein). Sieh die Welt, einschließlich deiner selbst, vollständig aus der Sicht dieser Störung, und erlaube dir, nicht nur die Gemeinsamkeiten dabei zu entdecken, sondern auch die Identität, das ein - und - dasselbe Sein.





Schließe dies mit einer Aussage der Identifikation wie folgt ab: „Ich bin_________“ oder „________ist meins“.



Jetzt integriere diese Perspektive in ein größeres DU und fühle es als einen Teil deines Seins.



Dauer dieser Übung:

Anfänger: 30 Minuten 1x wöchentlich mit dem größten Thema der Woche.

Fortgeschrittene: Beginne damit, den 3-2-1 Prozess auf Träume und Tagesthemen anzuwenden. Das 5 Minuten Modul in Alltagssituationen.


Weiterführung: 3 – 2 – 1°Schattenarbeit für Fortgeschrittene: Umwandlung der Essenz der Gefühle

und 3 – 2 – 1 – 0 Loslassen

mf-5-2009

Quelle: Integrales Institut, Denver


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#7

RE: Umgang mit den Schatten:

in Die Dunkelwelt: 06.07.2015 00:39
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