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#1

Der Prophet Henoch

in Henoch: 05.04.2011 15:02
von Violettangel • Nexus-Mitarbeiter | 85 Beiträge

Quelle: henochorden

Der Prophet Henoch:

Henoch wurde im Jahre 3404 v.u.Z. in Kanaan (östlich des Gartens Eden) geboren.
Obwohl er im Alten Testament der Bibel nur wenige Male thematisiert wird,
so sind schon allein die beiden ersten Aussagen ein Rätsel.
Die erste Stadt, die in der Bibel benannt wird, wurde nach ihm benannt:

Und Kain erkannte sein Weib, die ward schwanger und gebar den Henoch.
Und er baute eine Stadt, die nannte er nach seines Sohnes Namen Henoch.
(1. Buch Moses 4, 17)

Henochs Einfluss im Judentum und darüber hinaus im ganzen Nahen Osten
breitete sich aus lange bevor die Römer auf die Bühne der Geschichte kamen.
Zum Zeitpunkt der römischen Herrschaft über die Provinz Galiläa war das
Henoch´sche Judentum stärker als die zadokitische Priesterschule.

Die Zadokiten sahen nicht Henoch, sondern Moses als ihren geistigen Urvater an.
Die Lehren des Propheten Henoch blieben im Judentum immer lebendig.
Selbst dann als die Diaspora alles Wissen zu vergessen schien.
Viele Hinweise auf Henoch finden sich nicht in der Torah (Bibel)
aber mündlichen Überlieferungen seit der Sintflut blieben in den Erinnerungen
der Menschen lebendig.

Die Kabbalah ist z. B. ein Bewahrer dieser mündlichen Überlieferungen
und deshalb eine der ältesten Quellen der Geschichte der Menschheit.

Auch wenn sie offiziell erst ab dem 10. Jahrhundert n.u.Z. eine selbstständige
Strömung wurde, so beruft sich ihr Vermächtnis auf Wissen,
das vor der Sintflut von Generation zu Generation mündlich weitergegeben wurde.

Dieses Heilige Wissen hat nichts mit Konfession oder mit dem Judentum an sich zu tun.

Es ist ein kollektives Wissen, das glücklicherweise durch die Torah,
die Bibel und auch durch den Koran bis heute überlebt hat.
Wir haben der Kabbalah eine eigene Seite gewidmet.
Sollten Sie hierzu ein weiteres Interesse haben, können Sie im GGV Verlag
die neueste Kabbalah-Trilogie bestellen.

Der Namensgeber des Ordens ist in der Literatur des Judentums,
und Islams als der Gerechte bzw. der Redliche bekannt. In der Prophezeiung
des Kommenden Zeitalters wird auf ihn und seine Anhänger Bezug genommen.
Obwohl Henoch im Abendland (Europa) nicht sehr bekannt ist,
so ist er umso wichtiger, wenn es um mündliche Überlieferungen einer
antiken Weisheit der Menschheit des Westen geht.

Jared war hundertzweiundsechzig Jahre alt und zeugte Henoch und
er lebte danach achthundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter;
daß sein ganzes Alter ward neunhundert und zweiundsechzig Jahre,
und starb. Henoch war fünfundsechzig Jahre alt und zeugte Methusalah.

Und nachdem er Methusalah gezeugt hatte,
blieb er in einem göttlichen Leben dreihundert Jahre und zeugte Söhne und Töchter;
daß sein ganzes Alter ward dreihundertfünfundsechzig Jahre.
Und dieweil er ein göttliches Leben führte, nahm ihn Gott hinweg,
und er ward nicht mehr gesehen. (1. Buch Moses 5, 18-24)

Er ist der Rote Faden an dem sich der Henoch´sche Orden orientiert.
Legenden berichten, dass er 65 Jahre lang das Buch Jaschar (Sepher Ha-Jaschar) studierte,
um eine Lösung des Demuth-Paradoxons zu finden.
Mit Demuth bezeichnen wir hauptsächlich die Trennung des Menschen von Gott.
Das Buch Jaschar gilt als die Mutter der Torah, der Bibel und des Korans.
Das hebräische Wort "Jaschar" bedeutet Gerecht und aus Gerechtigkeit
sind die oben genannten Bücher (Buchrollen) geschrieben worden!

Henoch wird deshalb auch der Gerechte genannt.

Die Verfolgungen der Römer gegen die Juden im 1. Jahrhundert n.u.Z. hatten zur Folge,
dass die Anhänger Henochs sich verstecken mussten.

Den Römern war die Provinz Galiläa zu unruhig geworden und kostete zu
viele Ressourcen. Insbesondere war der Brandherd dieser Unruhen in
Jerusalem zu lokalisieren. Klarzu stellen ist, dass die Römer die Anhänger
Henochs nicht wegen ihres Glaubens oder gar wegen der Weitergabe
des Heiligen Wissens jagten, sondern weil sie an den Tempel Gottes
und an die Stadt Jerusalem gebunden waren!

Die Juden (Henoch- und Zadokiten-Anhänger gleichermaßen) akzeptierten,
weder die Einverleibung der jüdischen Provinz Galiläa in das Römische Reich,
noch Steuererhebungen durch Heiden ...



"En to pan"

zuletzt bearbeitet 28.07.2014 20:41 | nach oben springen
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#2

RE: Der Prophet Henoch

in Henoch: 05.04.2011 15:04
von Violettangel • Nexus-Mitarbeiter | 85 Beiträge

Quelle: Henochorden

Henoch und die Menschen aus Nod:

Der siebte Stammvater der Menschheit - Henoch -
fand durch seine Studien und durch sein Verhalten den Weg zurück zu Gott.
Dies ist die Aufgabe aller Menschen, denn der erste Mensch - Adam
- wandte sich durch den Biss in den Apfel von Gott ab.

Diese Aufgabe versuchen wir ebenfalls zu vollführen.
Anfänglich trat Adam als Wortführer Gottes auf,
indem er seiner Frau Eva Gottes Anweisungen übermittelte
und auf diese Weise diente er Gott als Prophet.
Adam war der erste Mensch im Westen.
Seine Prophetenschaft endete mit einem Biss!
In der Auflistung der 28 namentlich bekannten Propheten des Islams
kommt nach Adam umgehend Henoch ...

Und Adam war hundertunddreißig Jahre alt und zeugte einen Sohn,
der seinem Bild ähnlich war und hieß ihn Set.
Set war hundertundfünf Jahre alt und zeugte Enosch Enosch war neunzig Jahre alt
und zeugte Kenan Mehalaleel war fünfundsechzig Jahre und zeugte
Jared Kenan war siebzig Jahre alt und zeugte Mahalaleel
Mehalaleel war fünfundsechzig Jahre und zeugte Jared
Jared war hundertzwei und sechzig Jahre alt und zeugte Henoch
Henoch war fünfundsechzig Jahre alt und zeugte Methusalah. (1. Buch Moses 5, 3-21)

Im Kapitel 4 des 1. Buch Moses (Vers 17)
wird Henoch bereits als Sohn von Kain erwähnt.
Kain ist der Bruder Abels, den er aus Neid getötet hat.
Kain war der älteste, Abel der mittlere und Seth war der jüngste Sohn von Adam und Eva.
Nach der Ermordung seines Bruders wurde Kain gebrandmarkt.
Das es sich um denselben Henoch handelt,
wird im Orden dadurch erklärt,
dass in derselben Nacht Kain Henochs Mutter vergewaltigte und Jared,
der angebliche biologische Vater Henochs,
ebenfalls mit Henochs Mutter schlief.
Näher wird dieser Tatbestand im zehnten Fragebuch erläutert.
Die Theologen streiten heute, wie damals, ob es sich um dieselbe Person handelt!

Andere Überlieferungen berichten, dass er mit 65 Jahren nach Nod auswanderte.
Denn zu Kain und Henoch gibt es eine weitere Geschichte,
die durch den Propheten Jakob Lorber in seiner Neu-Offenbarung im
19. Jahrhundert übermittelt worden ist.
Seine Neu-Offenbarung beginnt mit der ersten Stadt, die in der Bibel erwähnt wird,
nämlich die Stadt Henoch im Tal von Nod.
Wir übernehmen für externe Links keine Haftung und Verantwortung.
Verweise auf andere Internetseiten dienen der vollständigen Informationsweitergabe.
Auch Grundaussagen externer Links stehen nicht im Zusammenhang mit
dem Henoch´schen Orden.

In Verbindung mit Jakob Lorber (1800-1864) entstand folgende Überlieferung:
Nachdem sich Henoch mit dem Buch des Gerechten (Sepher Ha-Jaschar)
65 Jahre lang beschäftigte, so ging er mit den Söhnen des Lichts nach Nod.
Die Widersprüche, die einerseits Jared und andererseits Kain zu seinem
Vater machen, sind leicht geklärt.
Entweder wurde seine Mutter von beiden in der selben Nacht geschwängert
oder es ist nur eine metaphorische Vaterschaft.
Denn Kain wurde aufgrund seines Vergehens verbannt.
Henoch folgte Kain nach Nod und verbrachte dort die restlichen 300 Jahre auf Erden,
bevor ihn Gott entrückte.
Denn Henoch wird auch als der erste Baumeister der Menschen angesehen,
weil eben eine Stadt nach ihm benannt wurde.
Jakob Lorber sagt in seiner Neu-Offenbarung,
dass Kain und seine Nachkommen 60 Jahre mit dem Bau der Stadt verbrachten.
Sie waren aber sehr ungeschickt.
Erst als Henoch zu ihnen kam, wurden sie eine große Nation von Baumeistern.
Kain war ihm so dankbar, dass er ihn als seinen Sohn anerkannte!



"En to pan"

zuletzt bearbeitet 06.04.2014 19:56 | nach oben springen
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#3

RE: Der Prophet Henoch

in Henoch: 05.04.2011 15:06
von Violettangel • Nexus-Mitarbeiter | 85 Beiträge

Quelle: Henochorden

Henoch und seine Bücher:

Henoch beschäftigte sich sogar mit dem Bau der Schöpfung und der Welt.
In seinem äthiopischen Buch Das Buch Henoch (abgekürzt: äthiop.Henoch) schreibt er,
dass das Wort (griechisch: logos) oder Der wahre Name Gottes (hebräisch: Jahwe)
der Eckstein der realen und materiellen Welt ist.

Wer den Eckstein zu bewegen weiß, der ist in der Lage die Schöpfung zu zerstören.
Rabbinische Legenden berichten, dass er entdeckt haben soll,
dass wir uns auf der 26. Welt befinden.

All seine Entdeckungen sind nach der Sintflut nicht verloren gegangen.
Sie wurden in das kollektive Unterbewusstsein der Menschen des Westens gepflanzt.
Nach diesem Wissen und nach dieser Weisheit suchen wir!
Diese Antike Weisheit hat eine undefinierbare Quelle und ist mit allen Menschen verbunden.
Sie bildet ein nationsübergreifendes Kollektiv.
Manche geistige Richtungen nennen das Kollektive Unterbewusstsein Akasha-Chronik.
Der Weg zu diesem Kollektiv geht über Henoch.
Jeder ist eingeladen die letzten Rätsel der Menschheit zu finden,
aber um sie zu lösen/verstehen und Gottes Absicht richtig begreifen zu können,
bedarf es eines lebenslangen Studiums!
Henoch hat rund 65 Jahre benötigt.

Den Römern ging es nicht darum das Heilige Wissen zu finden,
sondern sie wollten Jerusalem befrieden.
Das bei dem Befriedungsversuch sie die Gewichtigkeit zwischen
den Henoch- und Zadokiten-Anhängern genau ins Gegenteil kehrte, war ihnen nicht bewusst.
Seit Jahrtausenden waren die Henoch-Anhänger in der Mehrzahl
und nun hatten die Römer - unwissentlich - die Gewichtigkeit geändert.

Moses, den die Zadokiten zu einem Hohen Ansehen verholfen haben,
hatte aber nicht nur seine Anweisungen als den Weg zu Gott in Sinne gehabt,
als er seine fünf Bücher schrieb.
Die Mitglieder des Henochordens gehen davon aus,
dass Moses der Verfasser, der nach ihm benannten Bücher ist oder zumindest
zu den Verfassern gehörte.
Auch wenn bis heute keine theologische Klärung erreicht werden konnte.
Eine alte rabbinische Legende berichtet, dass es Henoch selbst war,
der dem Moses die Offenbarungen Gottes mitteilte.
Auch Moses schöpfte also aus der gleichen Quelle!

Viele Stränge führen in die Zeit der Zerstörung des zweiten Tempels.
Viele Mitglieder des Ordens bezeichnen die Zerstörung als zweite Katastrophe,
die über die Menschheit kam. Nach der biblischen Sintflut kam diese zweite Katastrophe.

Die erste Zerstörung des Tempels (586 v.u.Z.) hatte nicht so große Auswirkungen,
wie man allgemein in der Geschichtsschreibung darstellt.
Weit nach der biblischen Sintflut und nach der römischen Tempelzerstörung (70 n.u.Z.)
entstanden Geheimgesellschaften.

Die Söhne des Lichts - jene Gemeinschaft, die von Henoch gegründet wurde
- gilt als Vorgänger aller Geheimgesellschaften.
Deshalb beschäftigen wir uns im Orden hauptsächlich mit
der Vorgeschichte Mesopotamiens, Ägyptens und Europas,
mit den Mysterienweisen Ägyptens, mit den Hermetikern und Kabbalisten,
mit den Essener und Templern, mit den Gnostikern und Alchemisten,
wie auch mit den Rosenkreuzer und Freimaurern u.v.m.

Durch die Zerstörung des Tempels gingen viele Schriften verloren,
wie das Buch Henoch, das im 2. Jahrhundert v.u.Z. letztmalig redigiert wurde.
Das Buch der Schöpfung (Sepher Ha-Jesirah) fand erst im 6. Jahrhundert n.u.Z.
wieder Eingang in die Studien der Rabbiner.
Das Buch Jaschar ging gänzlich verloren.
Das Buch Sohar ging in seiner ursprünglichen Fassung verloren
und wurde erst im 13. n.u.Z. wiedergefunden und aus älteren Quellen/Texten "zusammengeschustert".

Das äthiopische Buch Henoch wurde durch James Bruce
erst im 18. Jahrhundert wiederentdeckt und im 19. Jahrhundert von Richard Laurence
ins Englische übersetzt.
Durch diese Übersetzung erhielt Henoch ein größere Aufmerksamkeit
in den angelsächsischen Sprachgebieten.
Diese Aufmerksamkeit schwabte trotz der Freimaurerei nie
auf die anderen Europäischen Länder. Bis heute nicht ...


Im Bewusstsein der Menschen gab es unzählige Assoziationen mit Henoch.
In alten mesopotamischen Legenden wird Henoch mit Toth in Verbindung gebracht.
Toth, der ägyptische Gott des Schreibens und der Weisheit.
Beide haben in den Überlieferungen ähnliche Eigenschaften,
denn Henoch brachte den Menschen ebenfalls das Schreiben und die Astrologie.

Für die alten Griechen war Toth ein anderer Name für Hermes Trismegistus.
Er gilt heute als der Urvater der Alchemie.
In alten hebräischen Überlieferungen findet sich eine Legende über zwei Säulen,
die Henoch eigenhändig gemacht haben soll.

In der Alchemie wird genau die gleiche Legende überliefert,
dort heißt der Baumeister aber Hermes Trismegistus.
Henoch machte zwei Säulen auf denen er das gesamte Wissen der Menschheit anbrachte.
Denn die Sintflut stand an! Die eine Säule war aus Ton und die andere aus Stein.
Eine Säule war feuerresistent und die andere wasserfest.

Die rabbinische Tradition machte aus Henoch den höchsten aller Engel, nämlich Metatron.
Im hebräischen Buch Henoch (abgekürtzt: hebr.Henoch) erfährt man,
wie er durch die Himmelsabteilungen aufstieg und im siebten Himmel zum Metatron wurde.
Im Koran wird er Idris genannt.

Idris wird zweimal dort erwähnt. Islamische Mythen überliefern uns,
dass er mit einem fliegenden Pferd den siebten Himmel erreichte,
wie Mohammed es später auch tat.
In der Kabbbalah wird ausführlich über den ständigen Kontakt Henochs mit Engeln berichtet.
Bevor er zum Metatron wurde, erzählt eine jüdische Sage,
stand er mit Moses in Verbindung. Metatron bedeutet entweder
"Sprachrohr Gottes" oder "der Gott am Nächsten steht."

All dies blieb im Bewusstsein der Menschen lebendig.



"En to pan"

zuletzt bearbeitet 06.04.2014 20:03 | nach oben springen
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#4

RE: Der Prophet Henoch

in Henoch: 05.04.2011 15:07
von Violettangel • Nexus-Mitarbeiter | 85 Beiträge

Quelle: Henochorden

Henoch, Melchizedek und Elias:

Der Prophet Henoch ist der erste Mensch,
der in den Paradiesischen Urzustand zurück gekehrt ist.

Auch wenn seine Bücher nicht alle Geheimnisse Preis geben,
so sind alle aprokryphischen Bücher Seitenzugänge zur Antiken Weisheit.

Obwohl die Torah alles enthält, so sind die Apokryphen ein Schlüssel
zum besseren Verständnis dieser illusionären Welt,
die nach der Kabbalah (und Henoch) der 26. Versuch Gottes ist.

Die christliche Bibel und der Koran sind - aus dieser Sicht heraus -
ebenfalls nur Seitenzugänge zur Antiken Weisheit.
Im besten Fall sogar Ableitungen der Torah.
Neben Moses, Henoch und Adam gibt es im Orden zwei weitere Idole.

Als Idole werden im Orden nur solche Menschen angesehen, die nicht starben.
Adam und Moses starben beide, deshalb sind die drei wichtigsten Idole des
OPH Henoch unser Prophet und Gründer, Melchizedek
der erste Hohepriester des einigenden Gottes und Elias unser Verkünder.

Aber Melchisedek, der König von Salem, trug Brot und Wein hervor.
Und er war ein Priester Gottes des Höchsten. (1. Buch Moses 14,18)

In der Bibel wird ein Orden des Melchisedek erwähnt,
denn er war der erste Hohepriester Jahwes.
Alle Priester der jüdischen Geschichte haben durch seine Lehre die Einweihung erhalten,
deshalb stammen sie alle von ihm ab.

Als die biblische Sintflut vorüber war,
sollte Noah das Heilige Wissen weiterhin aufbewahren.
Er bewahrte die Schriften in einer Art Kasten auf,
die er laut den Anweisungen Gottes an einen Priesterkönig überreichen sollte.

Dieser Priesterkönig kam im Jahre 2018 v.u.Z. zu Noah.
Im Jahr des Todes von Noah und genau ein Jahr vor Abrahams Geburt.

Da Abraham kein Jude war, sondern ein Chaldäer aus der Stadt Ur,
wurde er in das Heilige Wissen eingeweiht.
Es war der Priesterkönig Melchisedek der ihn einweihte.
Es gibt also eine nahtlose Verbindung von Henoch zu Melchisedek
bzw. Abraham. Noah war es vergönnt gewesen sich das Wissen anzueignen.

Eine Überlieferung besagt, dass er den Kasten während der Sintflut
auf der Arche öffnete und eine zeitlang mit Wahnsinn bestraft wurde.

Die Unterscheidung in jene Menschen die nie gestorben sind
und jene die gestorben sind, ist sehr wichtig.
Denn mit dem ersten Schlag Menschen hat Gott noch etwas vor,
deshalb durften sie nicht sterben.

Henoch wird noch eine Aufgabe zuteil werden,
wenn der Tag des Großen Gerichts - der letzte Sühnetag -
über uns alle kommen wird.

Er und Elias werden als die zwei Zeugen Gottes auf die Erde zurückkommen.

Und ich will meinen zwei Zeugen geben,
daß sie weissagen tausend-zwei-hundert-und-sechzig Tage,
angetan mit Säcken.
Diese sind die zwei Ölbäume und die Fackeln,
stehend vor dem Herrn der Erde. (Offenbarung 11, 3-4)

Die praktische Arbeit, die uns Henoch übermittelte,
ist die "Bewahrung des Gartens Eden".

Das bedeutet die Wiederherstellung des paradiesischen Urzustand
(auch Pardes-Zustand genannt) erst in uns selbst,
dann in unseren Mitmenschen und dann in der ganzen Welt.

Dies ist auch Ziel aller Lehrarten der Kabbalah!
Obwohl sie erst im 10. Jahrhundert n.u.Z. eine selbstständige Strömung wurde
und es im maurisch besetzten Südspanien und in Südfrankreich (Septimania)
zur letztmaligen Niederschrift des Heilgen Buches der Kabbalah (Sepher Ha-Sohar) kam,
so sind die Jahrtausende alten Überlieferungen des Henochs
und der Angelologie als Wissensquelle benutzt und integriert worden.

Die lebendigen Jahrtausende alten mündlichen Überlieferungen
sollten darin bewahrt werden!
Henoch ist der Rote Faden!
Genauso wie die Idole Melchizedek und Elias, die uns bei der Suche,
bei der Bewahrungen und bei dem Verständnis der Heiligen Weisheit helfen.



"En to pan"

zuletzt bearbeitet 11.10.2014 13:17 | nach oben springen
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#5

RE: Der Prophet Henoch

in Henoch: 05.04.2011 15:08
von Violettangel • Nexus-Mitarbeiter | 85 Beiträge

Quelle: Henochorden

Henoch - IST - Erzengel Metatron:

Auf unserer Suche nach der Einheitlichkeit des Seins,
nach dem Ursprung der Menschen des Westens und eben nach der
Antiken Weisheit ist der Prophet Henoch der Rote Faden!

Auch wenn es unzählige Assoziationen mit Henoch gibt,
so gilt er für alle als der größte Eingeweihte der Antike ...
Er wird Toth genannt, der ägyptische Gott des Schreibens und der Weisheit.
Er wird bei den alten Griechen Hermes Trismegistus genannt
und gilt bis heute noch als Urvater der Alchemie.
Die zwei Säulen, die Henoch gemacht haben soll, haben wir leider noch nicht gefunden.
Er rettete mit ihnen das gesamte Heilige Wissen,
um den Menschen nach der Sintflut die Möglichkeit eines Neuanfangs zu geben.
In der Bibel finden wir dies auch bestätigt, denn kurz nach der Sintflut wird berichtet:


Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.
Da sie nun zogen gen Morgen, fanden sie ein ebenes Land im Lande Sinear,
und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander:
Wohlauf, laß uns Ziegel streichen und brennen!
Und nahmen Ziegel zu Stein und Erdharz zu Kalk und sprachen:
Wohlauf, laßt uns eine Stadt und einen Turm bauen, #
des Spitze bis an den Himmel reiche, daß wir uns einen Namen machen!
Denn wir werden sonst zerstreut in alle Länder. (1. Buch Moses 11, 1-4)

Die rabbinische Tradition machte aus Henoch den höchsten aller Engel.
Im hebräischen Buch Henoch erfährt man, wie durch die Himmel aufstieg
und im siebten Himmel zum Metatron wurde.

Im Koran wird er Idris genannt. Idris wird zweimal dort erwähnt.
Islamische Legenden berichten, dass er mit einem fliegenden Pferd
den siebten Himmel erreichte, wie Mohammed es später auch tun wird.

In der Kabbbalah wird ausführlich über den ständigen Kontakt von
Henoch mit Engeln berichtet.
Bevor er zum Metatron wird, erzählt eine jüdische Sage,
dass er dem Moses die Offenbarungen Gottes (Torah) mitteilte.
Metatron bedeutet entweder "Sprachrohr Gottes" oder "der Gott am Nächsten steht."

Inhalte der Lehre:

* Das Äthiopische Henochbuch
* Das Buch Tobit
* Das Hohelied Salomos
* Das Thomasevangelium
* Das Encheridion Epiktets
* Spectemur Agendo

Folgende Texte werde ich noch hier reinstellen:

* Der wahre Name Gottes (ist bereits von mir reingestellt worden)
* Die Verfasser der Tora
* Das Buch Jaschar

* Die Legende des Ursprungs
* Die Prophezeiung der Haggibborim
* Die Prophezeiung des Kommenden Zeitalters

* Das Buch der Schöpfung (Jezira)
* ARBA

Ich möchte mich an dieser Stelle bei den höheren Mächten bedanken,
die mich auf die Spuren des Henochorden führten,
und dem Orden für seine umfassende Recherche und die Freigabe dessen.
Denn somit kann ich das Werk fortführen, indem ich es weiter verbreite...

Danke

Violettangel



"En to pan"

zuletzt bearbeitet 06.04.2014 20:16 | nach oben springen
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