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#1

Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 02.05.2011 18:29
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
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#2

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 16.08.2011 05:29
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

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#3

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 31.08.2011 21:31
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

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#4

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 21.10.2011 08:31
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

"Video-Converter":
http://www.effectmatrix.com/total-video-converter/

"Nordcomputer":
http://www.nordcomputer.de/wordpress/

"Computer & Internetsicherheit":
http://board.protecus.de/


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#5

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 05.11.2011 14:47
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

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#6

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 05.11.2011 16:28
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

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#7

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 09.03.2016 23:14
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

"Gefahr Handy":

http://das-wunder-aus-ungarn.eu/2015/07/...weit-verteilen/

Bild entfernt (keine Rechte)

Nachgewiesene Auswirkungen von Bestrahlung durch gepulste Mikrowellen:

Schlafstörungen,
emotionale Unausgeglichenheit,
“Gedrollenbildung” – Verklumpen der Blutkörperchen (führt u.a. zur Sauerstoffunterversorgung),
Störung der Kommunikation zwischen linker und rechter Gehirnhemisphäre -> u.a. Konzentrationsprobleme, Lernstörungen,
Aufbrechen der Blut-Hirn-Schranke, wodurch Giftstoffe direkt ins Gehirn gelangen können – auch Schwermetalle u.a. Toxine,
Störung der DNS-Replikation- > Tumore, Krebs und Leukämie können die Folgen sein,
Schädigung von Embryonen, Fehl- und Totgeburt,
durch Druckwellen entsteht mit körpereigenem Zellwasser eine ionisierende UV-Strahlung, welche sich ähnlich wie radioaktive Strahlung sehr schädlich auswirkt,
wie die Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aufzeigt, beeinträchtigen künstliche elektromagnetische Felder auch Bienen und Vögel und führen zum Massensterben (>>>Beitrag).

Wissenschaftlich erwiesen und nicht mehr zu ignorieren: Das Schadenspotential ist lange bekannt und hinterlässt deutliche Spuren

2007 / 2008 in 1. und 2. Auflage
Ulrich Warnke fasst die Erkenntnisse seiner Schrift abschließend so zusammen:
„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter”.
Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks
Eine Schriftenreihe der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie
Herausgegeben von Prof. Dr. med. Karl Hecht, Dr. med. Markus Kern,
Prof. Dr. phil. Karl Richter und Dr. med. Hans-Christoph Scheiner
>>>Beitrag auf Partnerblog

Download Mobilfunkstuedien
Diese Auswahl von hauptsächlich Studien neueren Datums soll die Gefahren von Mobilfunkstrahlung zeigen, dass nämlich die Grenzwerte für ortsgebundene Basisstationen und die Richtwerte für Handys nicht schützen.
www.mobilfunkstudien.de/studienreport/index.php

März 2012: Schwedische Studie: Handynutzung führt zu Schlafstörungen, Angst und Depressionen
Das Ergebnis der Studie ist bemerkenswert. Demnach leiden junge Menschen, die das Internet und Mobiltelefone intensiv anwenden, signifikant häufiger an Schlafstörungen , höherem erlebten Stressniveau und psychischen Krankheiten, wie Depressionen , permanente Unruhe und Angst , warnen die Göteborger Forscher.
Vor allem Frauen mit intensiver Handynutzung leiden an Depressionen, Männer eher an Schlafstörungen, laut dem Studienergebnis. Eine Kombination aus intensiver Internetnutzung am Computer und intensiver Handynutzung erhöht demnach die negativen Symptome. Die Untersuchung ist repräsentativ. Der quantitative Teil umfasst 4100 junge Menschen im Alter von 20 bis 24 Jahren. Das ist eine enorme Stichprobe. Hinzu kommt ein qualitativer Teil indem 32 Intensivnutzern von Handy und Internet interviewt wurden…www.derwesten.de

Mobilfunk legt die Mitochondrien, die “Kraftwerke”, in den Zellen lahm – Geldrollenbildung im Blut
Die Mitochondrien sind nicht mehr in der Lage, genügend ATP (‚Brennstoff’ für die Zellen) zu produzieren. Eine Folge kann das chronische Erschöpfungssyndrom sein. Ist zuwenig ATP vorhanden, fallen auch die sogenannten Kalium/Natrium-Pumpen aus. Damit ist der Körper nicht mehr in der Lage, das Gleichgewicht zwischen dem Wasser in den Zellen und außerhalb aufrechtzuerhalten.
Die Häufung von Schlaganfällen, Infarkten und Herzkranzgefäß-Krankheiten gerade bei jüngeren Menschen ist für Dr. med. Scheiner ebenfalls eine mögliche Ursache des Mobilfunks: Die roten Blutkörperchen sind normalerweise alle negativ geladen und stoßen sich gegenseitig ab. Auf diese Weise wird verhindert, daß die Blutkörperchen wie Geldrollen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was bekanntlich zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt. Durch Mikrowellenstrahlung bricht diese negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen jedoch zusammen und sie verklumpen.
www.zeitenschrift.com

Von www.elektrosmog.com:

Elektromagnetische Felder sind Türöffner für chemische Gifte ins Gehirn. Gepulste elektromagnetische Hochfrequenzfelder mindern die Barrierefunktion der Bluthirnschranke; sie erhöhen also die Durchlässigkeit für nervenschädigende Eiweißkörper in Nervenstrukturen hinein. Diese auch als “Troja-Pferd-Effekt” bezeichnete pathologisch erhöhte Durchlässigkeit der Liquorschranke für cerebrotoxische Proteine hängt nicht von der Dauer der Exposition ab, der Effekt tritt sofort ein. Wenn also Viren im Tierfutter vorhanden sind, sind elektromagnetische Felder daran beteiligt, diesen den Zutritt in Nervenstrukturen zu begünstigen. Elektromagnetische Felder und BSE-Prionen wirken synergistisch. Dr.med. Karl-Heinz Braun-von Gladiss
Wir wissen sehr gut, dass gepulste Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste. Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.
Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien (1970)
Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren sich nicht an der Gesundheit.
Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehruniversität (2000)
Verordnung und Standortbescheinigung bieten keinen Schutz. Die Behauptung einer Schutzwirkung durch die Behörden ist als wissenschaftliche Falschinformation anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs und schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung und Körperverletzung ein.
Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, RWTH Aachen (April 2001)
Es gibt gewichtige Hinweise für Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält. Die Behörden werden von uns dringend aufgefordert, sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt sich um seriöse Forschungen, das sei hier betont, auseinanderzusetzen.
Prof. Dr. Heyo Eckel, Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt in der Ärztekammer
Geht man von der Tatsache aus, dass die Exposition durch gepulste Mikrowellenstrahlung epileptische Anfälle bei Ratten auslösen kann, sind Berichte von epileptischen Anfällen bei einigen Kindern, die der Bestrahlung durch eine Basisstation ausgesetzt waren, sicherlich nicht überraschend. Ich habe von einem Kind gehört, dessen Anfälle verschwanden, wenn ohne seine Kenntnis oder ohne die Kenntnis der Eltern, der Mast nicht funktionierte (oder wenn es von daheim weg war) und nur wieder anstiegen, wenn die Basisstation wieder arbeitete oder wenn das Kind nach Hause zurück kehrte.
G. J. Hyland. Department of Physics, University Warwick, Coventry UK and International Institute of Biophysics; Neuss-Holzheim (Bundesgebiet)

Schlafstörungen, Unruhezustände, Lernstörungen bei Kindern, beschleunigtes Krebswachstum, Blutbild- und Erbgutveränderungen, ist das für den Abbau der UMTS-Sender nicht ausreichend?
Es stimmt einfach nicht, daß es “keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren” gibt. Es gibt unzählige seriöse Studien aus dem In- und Ausland, die die Schädlichkeit des gepulsten Mobilfunks beweisen.
Bisherige Studien zu Schädigungen durch Mobilfunk-Sender (Basisstationen) >> Dokument auf groups.google.com (Quelle: www.iddd.de – dort finden Sie weitere Studien.)

Vermehrtes Auftreten von Krebs in der Nähe von Mobilfunkstationen
Die Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen vermehrtem Auftreten von Krebs und dem Leben in unmittelbarer Umgebung einer Mobilfunkstation.
Nach der Schwarzenburg-Studie von 1995 rund um das Kurzwellenzentrum von Schweizer-Radio- International welche eine 3-fache Krebshäufigkeit bei hochfrequenten E-Feldstärken zwischen 0.4 und 4V/m ergab, durfte man gespannt sein, ob sich die dramatische Entwicklung beim Mobilfunk mit identischen Feldstärken, jedoch auf andern gepulsten Frequenzen, wiederholen würde. Die Latenzzeit, das ist die Zeit von der Entstehung bis zur Diagnostizierbarkeit, beträgt bei einem Krebs 5-10 Jahre. Wir rechneten damit, das die ersten alarmierenden Studien so um 2005 herum auftauchen würden. Und wie sie daherkamen! Naila, Ende 04 mit einer überhöhten Krebsrate von 3 in der Nähe von Basisstationen und jetzt Netanya mit einer überhöhten Rate von 4.15. In Netanya haben wir erstmals korrekte Feldstärkenangaben. Die Erkrankten hatten an ihren Wohnorten 1.06 bis 1.37V/ zu ertragen, was sehr schön mit der Schwarzenburg-Studie von 1995 übereinstimmt. Damit ist auch einmal mehr klar erwiesen, dass die schönen Schweizer Grenzwerte mit 5V/m praktisch wirkungslos sind… Omega News
(Die Naila-Mobilfunkstudie, worauf sich der Text bezieht, finden Sie auf www.gigaherz.ch/802/)

Von www.buergerwelle.de:

Grenzwerte bis zu einer Milliarde mal zu hoch
Seit 1967 weiß man, daß Mikrowellen gesunde Zellen zu Krebszellen mutieren lassen.“Bereits seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich bewiesen, daß Mikrowellen Krebs verursachen. Ein Professor hat nun in noch nie dagewesenem Ausmaß wissenschaftliche Studien ausgewertet und zweifelsfrei festgestellt, daß die heutigen Grenzwerte für Mobilfunk bis zu einer Milliarde-fach zu hoch sind…Dr. Cherry weist nach, daß die ICNIRP aus hunderten von verfügbaren Studien nur 13 ausgesucht hat. Zwei davon sind laut Cherry wissenschaftlich unbrauchbar, weil die betreffenden Mobilfunk-Studien absichtlich so angelegt wurden, daß man zu keinem Ergebnis kommt. Die anderen elf Untersuchungen belegen alle „signifikante Beziehungen zwischen Strahlung und Krebs, fünf zeigen sogar eine dosisabhängige Beziehung”, führt der Wissenschaftler aus. „Deshalb kann man sagen, daß Hochfrequenz- und Mobilfunkstrahlung Krebs verursachen.” …
Gefährliche Resonanzeffekte – Organe werden geschädigt
Hans-Christoph Scheiner wies zudem darauf hin, daß gerade bei den versteigerten UMTS-Lizenzen „die biologischen Zellfrequenzen der Industrie zum Fraß vorgeworfen werden”. Dr. Neil Cherry spricht vom „Flüstern der Zellen”: Lebende Zellen und Organe schwingen nämlich in bestimmten Frequenzbereichen, welche verheerenderweise auch von unserer Telekommunikation verwendet werden. Es kommt zu Resonanzen und in der Folge zu Überlagerungen der natürlichen Frequenzmuster in diesen Organen. Die Zellen werden durch diese technischen Strahlungsresonanzen depolarisiert und das Organ erkrankt. Dieses aufschaukelnde Resonomie-Prinzip hat der Atomphysiker Wladimir Kubes eindrücklich nachgewiesen (vgl. ZS 25, Seite 6 & 48) und gezeigt, wie durch Mikrowellen ganze Wälder innerlich ‘verbrennen’ und Bergzüge zerbröckeln.
Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:
Prostata: 1,79 Gigahertz (GHz)Leber: 1,85 GHzGalle: 1,87 GHzHerz: 1,918 GHzNieren: 1,98 GHz
Damit liegen wir im Bereich der E-Netze (1,8 GHz) und vor allem der geplanten breitbandigen UMTS-Frequenzen (1,98-2,2 GHz)...
Studie: DECT und WLAN beeinflussen Herztätigkeit
Das gepulste Funksignal der DECT-Schnurlostelefone verursacht Unregelmäßigkeiten der Herztätigkeit. Dies zeigte eine neue Studie, die im European Journal of Oncology publiziert worden ist (M. Havas, PhD, Trent University, Canada) – Zusammenfassung aus der Mitglieder-Zeitung (3/2010)

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werden… www.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass “Nicht alle Fragen abschließend geklärt” sind – lesen Sie mehr im Beitrag “Handy und Krebs.

EU-geförderte Studie zeigt: Funkwellen vom Handy schädigen das Erbgut
Die Ergebnisse einer von der Europäischen Union geförderten Studie an Zellkulturen belegen Veränderungen am Erbgut, wie wir sie durch Röntgenstrahlung kennen. Gemessen wurde bei Feldstärken unterhalb des Grenzwerts, wie sie beim Handy-Telefonat entstehen.
… Wie die DNA-Strangbrüche entstehen, ist noch unklar. Es scheint aber, dass durch die elektromagnetische Strahlung vermehrt freie Radikale produziert werden, die dann offensichtlich eine Schlüsselrolle bei den Strangbrüchen haben. Denn in Zellkulturen, denen der Radikalenfänger Vitamin C zugesetzt worden war, gab es kaum Strangbrüche.
“Gefährlich sind vor allem die Doppelstrangbrüche, weil sie vom Körper oft falsch repariert werden”, erklärt Adlkofer und weist darauf hin: “Veränderungen am Erbgut führen in der Regel zu Krebs”. Außerdem machten die Forscher eine erstaunliche Entdeckung: Sind Zellen bereits geschädigt, wird dies durch den Einfluss der Strahlung um ein Vielfaches verstärkt…

DNA und Wellengenetik – Handy ruft DNA, bitte melden!
Mit Hilfe der Wellengenetik kann man genetische Veränderungen ohne die bekannten Gefahren der konventionellen Genetik durchführen. Das kann z. B. bedeuten, genetische Defekte zu reparieren, Krebszellen zur Selbstheilung anzuregen etc. Das „Heilmittel“ ist in diesem Fall kein Medikament, sondern eine Information…
Die Erkenntnisse der Wellengenetik verleihen aber auch dem bekannten Begriff des „Elektrosmog“ eine vollkommen neue Dimension. Bislang haben sich Strahlenschützer fast ausschließlich mit „Grenzwerten“ beschäftigt, d. h. sie betrachteten nur die Energie einer Strahlung, der ein Mensch ausgesetzt war, und beurteilten, ab welcher Dosis sie das Körpergewebe schädigen kann. Die aufgeprägte Information hingegen wurde jahrelang überhaupt nicht berücksichtigt… Doch die zweite Gefahr ist heute noch kaum bekannt und auch von den vielzitierten Grenzwerten vollkommen unabhängig: Die gängigen Handyfrequenzen liegen heute im Bereich von etwa 900 bzw. 1800 Megahertz. (Eine genaue Frequenztabelle finden Sie in unserem Buch „Zaubergesang“[3]). Diese Zahlen sind aber Vielfache von 150 Megahertz, so dass die DNA zu diesen Frequenzen resonanzfähig ist und daher nicht nur die Energie der Handystrahlung aufnimmt, sondern auch die in den übertragenen Gesprächen enthaltene Information…

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen…

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm

Krebs und Mobilfunk – Vom Hinweis zum Nachweis – eine Studie aus Brasilien
Es zeigte sich, dass die Krebssterblichkeit dort am höchsten ist, wo die Einwohner den höchsten Strahlenbelastungen ausgesetzt sind. Die Angaben weisen auch nach, dass die Rate der Sterblichkeit durch Krebs umso höher ist, je näher die Einwohner am Sendemast leben, was aus der Tabelle 5 der Arbeit deutlich wird.
Forscher verschiedener Fakultäten der Universität Belo-Horizonte und des öffentlichen Gesundheitsdienstes haben im gesamten Regierungsbezirk Minas Gareis genau nachgesehen. Dazu wurden Ortsdaten von 2 Millionen Einwohnern ausgewertet, Messungen durchgeführt und die Verteilung von über 7000 Krebstodesfällen mit den vorhandenen Datenbanken der installierten Mobilfunksender abgeglichen.www.diagnose-funk.org
>> Bericht zur Studie (Quelle: diagnose-funk.org)

Handystrahlung stresst die Gene
Basler Studie bestätigt, dass elektromagnetische Felder das Erbgut schädigen
Sowohl niederfrequente Felder, wie sie etwa von Hochspannungsleitungen abgestrahlt werden, als auch hochfrequente Felder vom Handy können das Erbgut schädigen. Vergleichbar mit den Versuchen in Wien hat der Basler Molekulargenetiker in Petrischalen gezüchtete Bindegewebszellen einem Magnetfeld ausgesetzt, das etwa so stark war, wie es die Grenzwerte fordern. Sowohl bei nieder- als auch bei hochfrequenter Strahlung nahm die Anzahl Brüche im Erbgut, der DNA, schwach, aber statistisch eindeutig zu. Das gilt sowohl für die Bindegewebszellen eines 42-jährigen Mannes als auch für entsprechende Zellen eines sechsjährigen Knaben, wenngleich die Charakteristik der Schäden je nach Alter der Spender unterschiedlich war. Schär wählte eine Bestrahlungszeit von 15 Stunden, da die Anzahl Brüche in den Reflex-Studien
bei dieser Zeit ein Maximum erreichte. Danach und insbesondere nach Ende der Bestrahlung gingen die Erbgutschäden zurück. Verblüffend ist, dass die Schäden nur dann auftraten, wenn das Magnetfeld in Intervallen von einigen Minuten an- und abgeschaltet wurde. Mit dieser periodischen Bestrahlung sollte der übliche Umgang mit dem Handy simuliert werden… http://www.diagnose-funk.org

Auch das Umweltinstittut München gibt zu, dass “Nicht alle Fragen abschließend geklärt” sind – lesen Sie mehr im Beitrag “Handy und Krebs: Keine Entwarnung” auf www.umweltinstitut.org.

Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt… Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen…

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt – Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des “Dichten Wassers“) http://www.dichtes-wasser.de
Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert wer­den, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioak­tive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm und www.wissenschaft-unzensiert.de
Hochzerstörerische UV-Strahlung durch Druckschall, welcher aus Handystrahlung IM KÖRPER entsteht!

“Das war für mich ein sehr schwieriger Prozess, denn ich bin einfach nicht auf die SONOLUMINESZENZ gekommen, die durch SCHALL im Wasser entsteht und im nahen Ultraviolett angesiedelt ist. Die Beobachtung elektrosensibler Menschen, die diese Strahlung hören können, brachte mich endlich auf das ersehnte Ergebnis.

DER UNTERSCHIED DER ENERGIENIVEAUS ZWISCHEN AUSLÖSENDER SCHALLENERGIE UND AUSGELÖSTER ULTRAVIOLETTSTRAHLUNG BETRÄGT ELF GRÖSSENORDNUNGEN!!!

Die Ultraviolettstrahlungsenergie ist also um 100 Milliarden mal stärker als die Schallenergie.

Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden.

Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendsechshundertfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben, muss einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert werden, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioaktive Alpha, Beta und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, dass jeder seit Nagasaki und Hiroshima darum weiß.

Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs…”

Dr. Peter Augustin hat den Text seines Vortrags, den er am 17./18. 5. auf dem Elektrosmog-Symposium in Frankfurt gehalten hat. www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm

Literatur: Jedes der hier genannten Bücher enthält ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit Querverweisen auf weiterführende und vertiefende Buchveröffentlichungen und Fachartikel.

Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Die Natur geht online. Omega-Verlag, Aachen 2001.
Andras Varga, Elektrosmog, Molekularbiologischer Nachweis über die biologische Wirkung elektromagnetischer Felder und Strahlen, Eine wissenschaftliche Dokumentation, Eigenverlag.
Гаряев, П. П: Волновой Генетический Код. Москва 1997.
Fosar / Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag. Marktoberdorf 2002.
Fosar / Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon? Michaels Verlag. Peiting 2003.
Poponin, Vladimir: The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of A New Field in the Vacuum Substructure. Boulder Creek, Ca. 1995.
Popp, Fritz Albert: Coherent photon storage of biological systems. In: Popp, F. A., Becker, G., König, H. L., Peschka, W. (Hrsg.): Electomagnetic Bio-information. München-Wien-Baltimore 1979.
Genaueres hierzu in Fosar / Bludorf: Zeitfalle. Michaels Verlag. Peiting 2005.
Pitkänen, Matti: Wormholes and possible new physics in biological length scales. Helsinki 1997.
Mehr hierzu im Kapitel „Von einem, der auszog, das Wünschen zu lernen“, in: Fosar/Bludorf: Reif für die Zukunft. Auf den Spuren des kosmischen Bewußtseins. R. Fischer Verlag. Frankfurt 1996.
Fosar / Bludorf: Status: Nicht existent. Antigravitation im Einsatz. Michaels Verlag. Peiting. Erscheint Februar 2008.
Fosar / Bludorf: Vernetzte Intelligenz. a.a. O.
Fosar / Bludorf: Zeitfalle. a. a. O.
Garjajev, Pjotr P., Uwe Kämpf, Ekaterina A. Leonova, F. Muchamedjarov, Georgi G. Tertishny: Fractal Structure in DNA Code and Human Language : Towards a Semiotics of Biogenetic Information. Dresden 1999.
Fosar / Bludorf: Niemand ist Nobody. Michaels Verlag, Peiting 2006.

Quelle: http://www.quant-vital.de/mobilfunk-ist-...un-koennen.html


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#8

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 23.07.2017 03:36
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#9

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 03.08.2017 12:58
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

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#10

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 08.01.2019 13:57
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
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#11

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 24.02.2019 07:58
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

"Informationsarchiv.net":
https://www.informationsarchiv.net/


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. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#12

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 24.02.2019 08:00
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

"Aktualisieren von Treibern in Windows 10":
https://support.microsoft.com/de-at/help...-update-drivers


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. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#13

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 07.03.2019 21:31
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

Dark - nett ?

"Im Darknet gibts nicht nur illegalen Scheiss, sondern tatsächlich nützliche, spannende, interessante Seiten."

https://www.tutonaut.de/15-spannende-dar...iten-mit-links/

1. Tor-Browser laden und installieren

Zunächst braucht Ihr eine „Zugangssoftware“, eine Art Darknet-Browser für das Schatten-Internet. Da es im Tor-Netzwerk läuft, ist es natürlich sinnvoll, Kontakt zu eben diesem Netzwerk aufzunehmen. Das geht am einfachsten mit dem Tor-Browser, den Ihr übrigens auch ganz ohne Darknet zum anonymen Surfen verwenden könnt. Ladet den Browser zunächst in der für Euch passenden Sprach- und Systemversion kostenlos von der Tor-Website und installiert Ihn anschließend auf Eurem System.

https://www.torproject.org/projects/torbrowser.html.en

Nun könnt Ihr den Tor-Browser starten, der als Anonymisierlösung und Darknet-Browser dient. Beim ersten Start fragt er Euch, ob Ihr direkt verbinden könnt oder ob Ihr noch Proxys einstellen müsst. An normalen privaten Internetanschlüssen reicht es normalerweise, auf „Verbinden“ zu klicken. Der Tor-Browser verbindet sich mit dem Tor-Netzwerk und Ihr könnt ab sofort mit ihm anonym im Internet surfen. Der Zugang zum „Darknet“ ist quasi der Nebeneffekt dieses anonymen Surfens: Die Websites liegen innerhalb des Tor-Netzwerks auf Servern und sind über das „normale“ Internet nicht erreichbar.

Doch wie komme ich jetzt ins Darknet? Dafür ist die Kenntnis spezieller Domains mit der Endung .onion nötig. Diese Websites sind die dunkle Seite des Internets.

„Hidden Wiki“ (kpvz7ki2v5agwt35.onion).
- Es listet eine Reihe von Links auf, unter denen Ihr die gesuchten Informationen findet.

Auch Torlinks oder das Onion-Wiki (wikitjerrta4qgz4.onion) sind solche Darknet-Startseiten, auf der weitere „dunkle“ Seiten verlinkt sind.

Der „ultimative Darknet-Index“:
https://www.tutonaut.de/alle-darknet-adr...-wirklich-alle/

Das praktische ist, dass der Tor-Browser dabei nahtlos zwischen Darknet und „normalem“ Internet wechselt.

Als Suchmaschine ist allerdings nicht Google, sondern Disconnect.me voreingestellt, eine Suchmaschine, die anders als der kalifornische Internetriese die Privatsphäre schützt.

https://disconnect.me/

Natürlich ist das längst nicht die einzige Darknet-Suchmaschine:

Gebt im geöffneten Tor-Browser einfach Ahmia.fi ein, um eine Darknet-Suchmaschine
zu öffnen, die im Darnet sucht.

https://ahmia.fi/

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_...k#Suchmaschinen

Alternativ könnt Ihr übrigens Darknet-Seiten auch mit dem Dienst im „normalen“ Browser öffnen. Richtig sinnvoll ist das aber natürlich nicht, es sei denn, Ihr nutzt zusätzlich einen VPN-Dienst.

https://www.tutonaut.de/tag/vpn/

Durch das Tor-Netzwerk seid Ihr dabei vollständig anonym. Allerdings nur, wenn Ihr Euch im Tor-Browser weder bei Facebook, noch bei Google oder sonstigen Diensten anmeldet.

Sicher im Darknet unterwegs

Wer sich auf die dunkle Seite wagt, ist jedoch besonders gefährdet: Im Darknet sind natürlich zahllose schräge Vögel unterwegs, die den unkontrollierbaren Raum nutzen, um Unfug zu treiben oder um sich zu bereichern. Das bedeutet, dass Ihr beim Ausflug ins Hidden Web die gleichen Regeln beachten solltet, die auch in zwielichtigen Gegenden in der Realität gelten, um nicht in eine wie auch immer geartete Falle zu tappen.

Ganz wichtig:
Vermeidet jede Angabe persönlicher Daten – auch wenn das Angebot noch so verlockend ist.

Glaubt nichts, was Ihr im Darknet lest, seht oder hört.
Traut niemandem, den Ihr nicht sicher kennt.

Am besten surft Ihr nicht mit Windows im Deep Web. Weil Windows Windows ist.
Besser, Ihr verwendet ein Sicherheits-Linux, wie Tails – idealerweise in einer virtuelle Maschine
Falls Ihr doch mit Windows surft: Bringt den Virenscanner vorher auf den neuesten Stand.

Webcam? Abklemmen oder abkleben!

Loggt Euch im Tor-Browser bei keinen sozialen Netzwerken ein.

Gebt absolut niemals persönliche Daten oder Zahlungdaten (Name, Anschrift, Kreditkartennummer…) heraus.

Virtueller Schaufensterbummel ist OK, aber kauft nichts von dem illegalen Zeug.
Und immer schön dran denken: No Risk, no Fun!


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Dateianlage:
Sie haben nicht die nötigen Rechte, um die angehängten Dateien zu sehen

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zuletzt bearbeitet 07.03.2019 21:35 | nach oben springen
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#14

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 07.03.2019 21:45
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

https://www.tutonaut.de/10-sicherheitsre...er-das-darknet/



Es reicht nicht, nur ins Darknet zu kommen: Auch die Sicherheit im Darknet sollte nicht vergessen werden. Wir zeigen Euch einige Dinge, auf die Ihr achten solltet.

Wenn Ihr das Darknet besucht, habt Ihr natürlich nicht zwangsläufig böse Absichten. Manchmal geht es einfach darum, in Diktaturen unzensierte Informationen zu beschaffen oder einfach anonym und sicher eine Mail zu verschicken. So oder so kann das Darknet sehr nützlich sein, um Zensurmaßnahmen und Verfolgung zu entgehen. Allerdings ist die Sicherheit im Darknet ist nicht zu vernachlässigen. Denn sonst hinterlasst Ihr Spuren, die zu Euch verfolgt werden können.
1. Keine Social Networks

Der erste und wohl wichtigste Tipp liegt auf der Hand: Loggt Euch vor dem Darknet-Besuch aus allen sozialen Netzwerken aus oder, besser noch: Benutzt einen separaten Browser für den Einsatz, um den Gebrauch von Social Networks direkt auszuschließen. Der Hintergrund ist der, dass Facebook, Twitter und Co. via Social-Buttons und ähnlichen Technologien die Möglichkeit bieten, dass Ihr im Darknet mit „echten“ Konten gesehen werdet. Diese breite Spur zur Rückverfolgung solltet Ihr Euch sparen.
2. Keine Namen. Keine Mailadressen. Keine persönlichen Daten!

Falls Ihr Euch in Darknet-Foren herumtreibt, solltet Ihr tunlichst darauf achten, nichts von Euch preiszugeben. Schon die URL des eigenen Blogs oder ein Hinweis auf Euren Wohnort könnte Euch in Kombination mit einem Benutzernamen, den Ihr anderswo benutzt, verraten. Das muss nicht sein. Also hinterlasst keine Spuren: Keine Namen, keine Adressen, keine Benutzernamen, die Ihr bereits im echten Web verwendet und vor allem keine Adress- oder Bankdaten. Dazu zählen natürlich auch Paypal und andere Zahlungssysteme.
3. Keine selbsterstellte Bilder oder Videos!

Postet keine Bilder im Darknet. Es mag paranoid klingen, doch die Chance, dass man Euch anhand der in jedem Digitalfoto enthaltenen Tags zurückverfolgen kann, ist nicht ganz gering. Diese enthalten, je nach Einstellung der Kamera, nicht selten Informationen über die Seriennummer der Kamera oder den Aufnahmeort des Fotos. Das kann es versierten Ermittlern ermöglichen, Rückschlüsse auf Euch zu ziehen, die in Kombination mit anderen Merkmalen als Spur zu Euch führen können. Dass Ihr keine Bilder von Euch, Freunden oder Bekannten, Eurer Wohnung oder Eurem Haustier posten solltet, liegt natürlich ebenfalls auf der Hand.
4. Virenscanner und Darknet-Browser aktuell halten

Es klingt banal, doch wer sich im Darknet tummelt, fängt sich möglicherweise schnell etwas ein. Ein Trojaner oder ein Keylogger können Eure Darknet-Existenz mit Eurem „normalen“ Internet-Leben in Verbindung bringen, weshalb Ihr tunlichst darauf achten solltet, dass Ihr Euch so etwas nicht einfangt. Dazu zählt neben der regelmäßigen Aktualisierung des Virenscanners auch ein regelmäßiges Update des Tor Browser Bundles. Verzichtet außerdem auf alle unnötigen Firefox-Plugins im Tor-Browser und verwendet ihn nicht als Euren normalen Browser für das „normale“ Netz.
5. Downloads ausgiebig prüfen

Das bedeutet natürlich auch, dass Ihr weder Software aus dem Darknet installieren solltet, noch irgendwelche Office-Dateien oder ähnliche Dokumente ungeprüft öffnet. Bleibt im Darknet auf Websites. Alle Informationen, die als Download kommen, sind potentiell gefährlich und sollten, wenn überhaupt, nur verwendet werden, wenn Ihr wisst, was Ihr tut.
6. Nichts kaufen. Echt nicht!

Wir meinen das wirklich ernst: Zwar ist das Darknet voller Marktplätze mit mehr oder weniger legalem Zeug – allerdings solltet Ihr tunlichst nichts kaufen. Der Grund liegt auf der Hand: Einerseits läuft die Bezahlung im Darknet über Bitcoins, die ihrerseits eine eigene Tracking-Routine besitzen und daher erst einmal gewaschen werden müssen – und das dauert. Jede andere Zahlungsmethode ist unsicher und lässt sich zurückverfolgen! Abgesehen davon muss das Zeug ja auch irgendwie zu Euch kommen. Es soll Genies geben, die zu diesem Zweck die heimische Adresse oder die der Eltern angeben – keine gute Idee. Lasst es einfach. Wirklich.
7. Keine Messenger und keine Cloud, bitte

Für Online-Messenger wie etwa WhatsApp Web und Cloud-Dienste wie Dropbox gilt übrigens das Gleiche wie für Facebook und Co.: Besucht sie bloß nicht mit dem Darknet-Browser. Der löscht zwar bei jedem Neustart alle Cookies, aber während einer Sitzung bleiben diese bestehen. Wenn Ihr Euch bei der Dropbox, bei Google oder sonstwo anmeldet, seid Ihr sichtbar – insofern solltet Ihr das bleiben lassen, Komfort hin oder her. Abgesehen davon, dass viele dieser Dienste wegen des Patriot Act mit der US-Regierung zusammenarbeiten (müssen), hinterlasst Ihr eine breite Spur, die jeder halb begabte Ermittler aufspüren kann.
8. Flash, Java, Silverlight und Co. deaktivieren

Noch eine potentielle Sicherheitslücke im Tor-Browser sind die Internet-Plugins Flash, Java, Silverlight, Quicktime und wie sie alle heißen. Selbst Java Script kann problematisch sein. Erstere besonders deshalb, weil sie zentral im Betriebssystem installiert sind und für alle Browser gleichermaßen arbeiten. Daher könnten Flash-Inhalte aus Eurem „normalen“ Browser im Darknet sichtbar werden. Deaktiviert also am besten Java Script und schnmeißt alle unnötigen Browser-Erweiterungen von Eurem Rechner.
9. Tor mit Tails verwenden

Noch besser: Ihr verwendet Tor und das Darknet gar nicht mit Eurem normalen Betriebssystem, sondern mit einem dedizierten Darknet-Live-Linux wie Tails: Abgesehen davon, dass Ihr dadurch viele potentielle Risiken über im System installierte Software ausschaltet, könnt Ihr dadurch auch sichergehen, dass keine Darknet-Anwendungen Euren Rechner bedrohen. Tails könnt Ihr natürlich auch mit UNetBootin auf jedem USB-Stick installieren – so läuft es schneller und ist handlicher als von CD. Übrigens bietet Tails einige praktische Darknet-Funktionen, etwa die Entfernung von Metatags aus Bildern oder Kryptographie-Werkzeuge.
10. Cookies sollten ausgeschaltet sein

Zuguterletzt noch ein kleiner Tipp am Rande: Cookies sind schon im normalen Web oft echte Datenschleudern, die Euch und Euer Surfverhalten tracken können. Im Darknet ist das nicht anders, zumal auch hier manche Seitenbetreiber und Werbenetzwerke eingesetzt werden. Fatal wäre es, wenn ein Cookie Euch ins „normale“ Web zurückverfolgen würde, weshalb Ihr Cookies, allen Komfortproblemen zum Trotz, im Darknet-Browser immer deaktivieren solltet.

Christian Rentrop

Freier Journalist, Baujahr 1979. Erste Gehversuche 1986 am Schneider CPC. 1997 ging es online. Seither als Blogger und Journalist in Totholzwäldern, auf digitalen Highways und manchmal in der echten Welt unterwegs...

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https://www.deepdotweb.com/jolly-rogers-...-for-beginners/

https://www.tutonaut.de/jaja-das-darknet...haupt-zu-sehen/

https://www.tutonaut.de/alle-darknet-adr...-wirklich-alle/








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"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 02.05.2019 17:46 | nach oben springen
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#15

RE: Technix:

in Unterhaltung & Entspannung: 25.04.2019 13:13
von Adamon • Nexar | 14.211 Beiträge

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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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