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Atacama-Humanoid:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 01.05.2013 20:28
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ormationen.html

Saarbrücken (Deutschland) - Nur wenige Stunden, nachdem im US-Dokumentarfilm "Sirius" die ersten Ergebnisse eingehender medizinischer und genetischer Untersuchungen des natürlich mumifizierten Leichnams eines nur 13 Zentimeter großen, menschenähnlichen Lebewesens durch weltweit anerkannte Experten der ebenso renommierten Stanford University veröffentlicht wurden, berichten einige Medien das genaue Gegenteil von dem, was die Wissenschaftler anhand ihrer Analysen schlussfolgern.

Übereinstimmend heißt es da, teilweise unter offenbar ungeprüfter Berufung auf das US-Online-Nachrichtenportal "Huffington Post", die Analysen und Schlussfolgerungen der Wissenschaftler (...wir berichteten ausführlich) hätten ergeben, dass es sich bei der Mumie "nun doch nicht um einen Alien, sondern lediglich um einen 'mutierten Menschen' handelt."

Zwar ist es richtig, dass die bisherigen Ergebnisse in keinster Weise jene außerirdische Herkunft des Wesens belegen, geschweige denn beweisen, in die es im Kontext des Films gedrängt wird. Die Behauptung, es handele sich um einen mutierten aber dennoch "normalen" - also offenbar stark missgebildeten - Menschen ist jedoch schlichtweg falsch.

Richtig ist, dass:

1. Mit Dr. Ralph Lachman, Gastdozent und -professor in Stanford und Autor des Standardwerks über “Radiology of Syndromes, Metabolic Disorders and Skeletal Dysplasias", einer der weltweit führenden Experten für Skelettfehlbildungen und der Analyse von Abnormitäten anhand von Röntgen- und Computertomografieaufnahmen nach der Betrachtung der Daten zum sogenannten "Atacama Humanoiden" zu folgender Einschätzung kommt:

"Dieses Exemplar fällt in keine bekannte Kategorie bekannter Krankheitsbilder und Sympotome. (...) Es gibt keine Form von Klein/Zwergenwuchs, die alle an dem Körper vorhandenen Anomalien erklären könnte. Am interessantesten ist der Umstand, dass auf der Grundlage der Untersuchung der Epiphysenfugen an den Knien, dieses Exemplar etwa 6 bis 8 Jahre alt war (als es starb). Während zwar die Möglichkeit besteht, dass letzteres Merkmal das Ergebnis einer bislang unbekannten Form von Progerie (überschnelles Altern von Kindern) sein könnte, so ist die Wahrscheinlichkeit hierfür meiner Meinung nach niedrig.

Während das Exemplar in vielerlei Hinsicht - Proportionen der Wirbelsäule und Extremitäten - normal erscheint, bestehen die Hauptabnormitäten 1) in der (geringen) Größe, die nicht mit dem ersichtlichen Alter von 6-8 Jahren übereinstimmt, 2) in der Hypoplasie (Unterentwicklung) des Gesichts und des Unterkiefers, sowie (3) in dem Umstand, dass das Exemplar nur 10 Rippen hat (während normale Menschen 12, in seltenen Fällen 11 Rippen besitzen."

Während es eine Anzahl von genetischen Mutationen gebe, die jeweils einzelne vorhandene Abnormitäten des Körpers erklären könnten, erklärt auch Lachman abschließend erneut, dass keine dieser Mutationen alle Abnormitäten des "Atacama Humanoiden" im Gesamtbild erklären kann.


Röntgenaufnahmen des Körpers. | Copyright: Steven Greer, sirius.neverendinglight.com

2. Auch die genetische Analysen von Gewebeproben bestätigt Lachmans Einschätzung. Diese DNA-Analyse wurde Dr. Garry Nolan durchgeführt. Nolan ist "Rachford and Carlota A. Harris Professor" am Department of Microbiology and Immunology an der Stanford University School of Medicine.

Er erläutert (u.a. vor laufenden Kameras im Dokumentarfilm "Sirius"), dass die bisherige umfangreiche DNA-Analyse aufzeigen kann, dass das Wesen...

a) ...einst wirklich gelebt hat.

b) ...männlich ist.

c) ...keiner bekannten Primatenart angehört - es also kein Affe ist.

d) ...das Kind einer menschlichen Mutter war und es sich bei dieser Mutter um eine Indiofrau (Haplogruppe B2A) jener (chilenischen) Region handelte, in der die Mumie auch gefunden wurde.

d) ...wahrscheinlich während des vergangenen Jahrhunderts gelebt hatte.

f) ...mit dem Menschen näher genetisch verwandt ist als Schimpansen. (Die Gensequenz von Menschen und Schimpansen deckt sich zu 96-97 Prozent, die von Mensch und Neandertaler zu 99,5 Prozent.)


Nolan erläutert weiter:

"Wenn man aber die Mutationen zusammenzählt, die wir hier vorliegen haben, so ist das sehr viel mehr, als das, was wir von einer einfachen Zellteilung erwarten würden. (...) Genetisch könnte man die geringe Größe vielleicht noch mit Alterungsmutationen (bspw. Progerie, die mit außergewöhnlich schnellem Wachstum/Altern der Knochen einhergeht) oder Kleinwuchs erklären - aber dafür finden sich keinerlei Hinweise im Genom. Auch das Problem der lediglich zehn Rippen, wird nicht durch Genmutationen hervorgerufen. (...) Zudem sind alle Gliedmaßen vollzählig und korrekt ausgebildet. Es gibt jedoch Anomalien des Gesichts."

Zusammenfassend, so Nolan, könne gesagt werden, dass "bestimmte Gene mit vielleicht einer oder zwei der vorhandenen Anomalien in Verbindung gebracht werden könnten. Es gibt aber keine bislang bekannte Mutation, die alle zusammen erklären könnte - und die Mutationen, die wir kennen und die ein oder zwei Anomalien erklären könnten, liegen nicht vor."

Es sei medizinisch nicht zu erklären, dass ein "Mensch" unter diesen (obig beschriebenen) Umständen 6 bis 8 Jahre lang leben könne - gerade nicht in einer der extremsten Umgebungen der Erde, in einer Gesellschaft und zu einer Zeit, in der es nichts gab, das man mit der heutiger medizinisch-technologischer Versorgung (die hyopthetischen Falle einer derartigen Frühgeburt absolut notwendig wäre) vergleichbar wäre. Mediziner - so erläutert Dr. Steven Greer, der selbst Notarzt ist - geben entsprechend kleine Frühgeburten bei maximaler Versorgung und Fürsorge in der Regel eine maximale Überlebensdauer von etwa 6 Stunden.


Donnerstag, 25. April 2013
Richtigstellung von Falschinformationen zur Mumie des "Atacama Humanoiden" in einigen Medien

Ganzkörperansicht des "Atacama Humanoiden". | Copyright: Steven Greer, sirius.neverendinglight.com

Saarbrücken (Deutschland) - Nur wenige Stunden, nachdem im US-Dokumentarfilm "Sirius" die ersten Ergebnisse eingehender medizinischer und genetischer Untersuchungen des natürlich mumifizierten Leichnams eines nur 13 Zentimeter großen, menschenähnlichen Lebewesens durch weltweit anerkannte Experten der ebenso renommierten Stanford University veröffentlicht wurden, berichten einige Medien das genaue Gegenteil von dem, was die Wissenschaftler anhand ihrer Analysen schlussfolgern.

Übereinstimmend heißt es da, teilweise unter offenbar ungeprüfter Berufung auf das US-Online-Nachrichtenportal "Huffington Post", die Analysen und Schlussfolgerungen der Wissenschaftler (...wir berichteten ausführlich) hätten ergeben, dass es sich bei der Mumie "nun doch nicht um einen Alien, sondern lediglich um einen 'mutierten Menschen' handelt."

Zwar ist es richtig, dass die bisherigen Ergebnisse in keinster Weise jene außerirdische Herkunft des Wesens belegen, geschweige denn beweisen, in die es im Kontext des Films gedrängt wird. Die Behauptung, es handele sich um einen mutierten aber dennoch "normalen" - also offenbar stark missgebildeten - Menschen ist jedoch schlichtweg falsch.

Richtig ist, dass:

1. Mit Dr. Ralph Lachman, Gastdozent und -professor in Stanford und Autor des Standardwerks über “Radiology of Syndromes, Metabolic Disorders and Skeletal Dysplasias", einer der weltweit führenden Experten für Skelettfehlbildungen und der Analyse von Abnormitäten anhand von Röntgen- und Computertomografieaufnahmen nach der Betrachtung der Daten zum sogenannten "Atacama Humanoiden" zu folgender Einschätzung kommt:

"Dieses Exemplar fällt in keine bekannte Kategorie bekannter Krankheitsbilder und Sympotome. (...) Es gibt keine Form von Klein/Zwergenwuchs, die alle an dem Körper vorhandenen Anomalien erklären könnte. Am interessantesten ist der Umstand, dass auf der Grundlage der Untersuchung der Epiphysenfugen an den Knien, dieses Exemplar etwa 6 bis 8 Jahre alt war (als es starb). Während zwar die Möglichkeit besteht, dass letzteres Merkmal das Ergebnis einer bislang unbekannten Form von Progerie (überschnelles Altern von Kindern) sein könnte, so ist die Wahrscheinlichkeit hierfür meiner Meinung nach niedrig.

Während das Exemplar in vielerlei Hinsicht - Proportionen der Wirbelsäule und Extremitäten - normal erscheint, bestehen die Hauptabnormitäten 1) in der (geringen) Größe, die nicht mit dem ersichtlichen Alter von 6-8 Jahren übereinstimmt, 2) in der Hypoplasie (Unterentwicklung) des Gesichts und des Unterkiefers, sowie (3) in dem Umstand, dass das Exemplar nur 10 Rippen hat (während normale Menschen 12, in seltenen Fällen 11 Rippen besitzen."

Während es eine Anzahl von genetischen Mutationen gebe, die jeweils einzelne vorhandene Abnormitäten des Körpers erklären könnten, erklärt auch Lachman abschließend erneut, dass keine dieser Mutationen alle Abnormitäten des "Atacama Humanoiden" im Gesamtbild erklären kann.

Röntgenaufnahmen des Körpers. | Copyright: Steven Greer, sirius.neverendinglight.com



2. Auch die genetische Analysen von Gewebeproben bestätigt Lachmans Einschätzung. Diese DNA-Analyse wurde Dr. Garry Nolan durchgeführt. Nolan ist "Rachford and Carlota A. Harris Professor" am Department of Microbiology and Immunology an der Stanford University School of Medicine.

Er erläutert (u.a. vor laufenden Kameras im Dokumentarfilm "Sirius"), dass die bisherige umfangreiche DNA-Analyse aufzeigen kann, dass das Wesen...

a) ...einst wirklich gelebt hat.

b) ...männlich ist.

c) ...keiner bekannten Primatenart angehört - es also kein Affe ist.

d) ...das Kind einer menschlichen Mutter war und es sich bei dieser Mutter um eine Indiofrau (Haplogruppe B2A) jener (chilenischen) Region handelte, in der die Mumie auch gefunden wurde.

d) ...wahrscheinlich während des vergangenen Jahrhunderts gelebt hatte.

f) ...mit dem Menschen näher genetisch verwandt ist als Schimpansen. (Die Gensequenz von Menschen und Schimpansen deckt sich zu 96-97 Prozent, die von Mensch und Neandertaler zu 99,5 Prozent.)


Nolan erläutert weiter:

"Wenn man aber die Mutationen zusammenzählt, die wir hier vorliegen haben, so ist das sehr viel mehr, als das, was wir von einer einfachen Zellteilung erwarten würden. (...) Genetisch könnte man die geringe Größe vielleicht noch mit Alterungsmutationen (bspw. Progerie, die mit außergewöhnlich schnellem Wachstum/Altern der Knochen einhergeht) oder Kleinwuchs erklären - aber dafür finden sich keinerlei Hinweise im Genom. Auch das Problem der lediglich zehn Rippen, wird nicht durch Genmutationen hervorgerufen. (...) Zudem sind alle Gliedmaßen vollzählig und korrekt ausgebildet. Es gibt jedoch Anomalien des Gesichts."

Zusammenfassend, so Nolan, könne gesagt werden, dass "bestimmte Gene mit vielleicht einer oder zwei der vorhandenen Anomalien in Verbindung gebracht werden könnten. Es gibt aber keine bislang bekannte Mutation, die alle zusammen erklären könnte - und die Mutationen, die wir kennen und die ein oder zwei Anomalien erklären könnten, liegen nicht vor."

Es sei medizinisch nicht zu erklären, dass ein "Mensch" unter diesen (obig beschriebenen) Umständen 6 bis 8 Jahre lang leben könne - gerade nicht in einer der extremsten Umgebungen der Erde, in einer Gesellschaft und zu einer Zeit, in der es nichts gab, das man mit der heutiger medizinisch-technologischer Versorgung (die hyopthetischen Falle einer derartigen Frühgeburt absolut notwendig wäre) vergleichbar wäre. Mediziner - so erläutert Dr. Steven Greer, der selbst Notarzt ist - geben entsprechend kleine Frühgeburten bei maximaler Versorgung und Fürsorge in der Regel eine maximale Überlebensdauer von etwa 6 Stunden.


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Aufgrund der derart höchst ungewöhnlichen Ergebnisse sowohl der medizinisch-anatomischen Untersuchung als auch der DNA-Analyse erklärt Nolan, dass die Gesamtuntersuchung noch nicht als abgeschlossen betrachtet werden kann. Seine Arbeit durchlaufe derzeit einen Begutachtungsprozess durch unabhängige Experten (Peer review). Am Ende dieses Prozesses, so verspricht Dr. Nolan, könnte dann sogar eine Publikation in einem anerkannten Fachmagazin stehen.


Detailansicht des Kopfes des "Atacama Humanoiden". | Copyright: Steven Greer, sirius.neverendinglight.com

Auf die Frage, was er persönlich glaube, was die "Atacama Humanoid" darstellt, erläutert der Wissenschaftler abschließend: "Ich würde hierfür gerne andere (deutlichere) Worte wählen (als meine vorige Einschätzung), doch ich will mich nicht (verbalen) Angriffen öffnen."

Zusammengefasst müsste ein Resümee der Untersuchungen der Wissenschaftler in Stanford also lauten, dass das Wesen zwar das Kind einer menschlichen Mutter war, dass aber alle vorhandenen Anomalien - anatomischer wie genetischer Natur - vor dem Hintergrund unseres derzeitigen biologisch-medizinischen Wissensstandes gegen die Vorstellung sprechen, dass es sich bei diesem Lebewesen um einen "normalen" (wenn auch mutierten) Menschen handelt.

Nolan selbst bringt es im Film auf den Punkt:

"Die Frage, um 'was' es sich bei dem Wesen handelt, ist einfach noch nicht abschließend beantwortet und es ist nicht ganz so einfach, diese Frage zu beantworten, wie ich mir das zu Beginn der Arbeiten vorgestellt hatte."

Während es Greer hoch anzurechnen ist, dass er die Mumie des "Atacama Humanoiden" von derart renommierten Wissenschaftlern und Institutionen untersuchen ließ und die Ergebnisse dieser Untersuchungen transparent veröffentlicht hat (Film und begleitend frei veröffentlichte Untersuchungsergebnisse etc.), muss er sich zugleich aber auch den Vorwurf gefallen lassen, genau diese so objektiv erbrachten Ergebnisse und damit die Mumie selbst viel zu sehr in das Korsett eines angeblichen Alien-Beweises zu drängen und damit eine unvoreingenommenen Behandlung der Untersuchungsergebnisse sowohl durch andere Wissenschaftler als auch durch die öffentlichen Medien stark zu erschweren.

http://siriusdisclosure.com/wp-content/u...AL-COMPLETE.pdf




Ganzkörperansicht des "Atacama Humanoiden". | Copyright: Steven Greer, sirius.neverendinglight.com


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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 13.07.2016 18:17 | nach oben springen
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