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#1

1. - Jenseits der Mainstream-Physik:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 30.03.2015 07:55
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

Auszüge aus: "Das Urwort" - die Physik Gottes,
- von Michael König, Heyne-Verlag,
ISB N: 978-3-453-70201-1


39:

"Jenseits der Mainstream-Physik - die komplexe Relativitätstheorie":

Der franz. Physiker Jean Emile Charon (1920-1998) ging von der Hypothese aus,

"dass die Elektronen (und deren Antiteilchen, die Positronen)
eine "innere" Minischwarzlochstruktur haben
, und er stellte
einige Überlegungen dazu an, wie man eine solche Teilchenstruktur
in einem mathematisch konsistenten Formalismus beschreiben könne. -

Das Charonsche Elektronenmodell ist frei von jeglichen freien Parametern,
die erst durch Experimente angepasst werden müssen wie im Standardmodell,
es enthält lediglich die fundamentalen Naturkonstanten Lichtgeschwindigkeit,
Planckkonstante, Gravitationskonstante und die Kreiszahl PI. -

40:

In einem Plädoyer für eine ganzheitliche Sichtweise von Geist und Materie
fordert er in seinem Buch "Der Geist der Materie" bereits 1977,
dass die Physik sich nun endlich auch der Erforschung des Geistes
widmen sollte. -

Aus mathematischen Gründen wählte Charon für seine Theorie
die Bezeichnung "komplexe Relativitätstheorie". -

Die allgemeine Relativitätstheorie und die moderne Quantentheorie
sind für ein vierdimensionales Raum-Zeit-Kontinuum formuliert worden,
- also für die drei Raumdimensionen und die Zeitdimension. -

Die Gleichungen der allgemeinen Realativitätstheorie behalten in der
komplexen Relativitätstheorie ihre Gültigkeit. -


42:

Die komplexe Relativitätstheorie zeigt nun, "dass bestimmte
Elementarteilchen, und zwar die elektrisch geladenen Elektronen
und Positronen, aufgrund ihrer geometrischen Struktur
über eine eigene innere Raumzeit verfügen". -


Zur Beschreibung dieser inneren Raumzeiten verwendete Charon
die vier weiteren Dimensionen, die er in seiner Theorie eingeführt hat. -


Das Universum der komplexen Realativitätstheorie hat also insgesamt
8 Dimensionen - eine für alle Objekte einheitliche vierdimensionale
äussere Raumzeit, - in der sich wie bisher alle physikalisch beobachtbaren
Ereignisse abspielen, - und eine für jedes Elektron und Positron
individuelle vierdimensionale innere Raumzeit. -

Die "äussere Raumzeit" und die "innere Raumzeit" werden wir später
auch als "Diesseits" und "Jenseits" auffassen. -

Dies ist wohl das bemerkenswerteste Ergebnis der komplexen
Relativitätstheorie, "dass eine bestimmte Klasse
von Elementarteilchen, nämlich die geladenen Leptonen
(Elektronen und Positronen), eine mikroskopisch kleine und,
wie noch gezeigt werden wird, mit elektromagnetischer Energie
("Licht") gefüllte innere Schwarzlochstruktur mit einer vom
beobachtbaren Außenraum unabhängigen eigenen Raumzeit aufweist". -


Man kann auch sagen, "dass die Elektronen die Dimensionspforten
zwischen der äusseren und den inneren Raumzeiten sind". -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: 1. - Jenseits der Mainstream-Physik:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 30.03.2015 09:19
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

43:

John. A. Wheeler zeigte, "dass das innere eines schwarzen Lochs
eigentlich keine Raum-Zeit, sondern eher ein Zeit-Raum ist,
- dass also die drei Raumdimensionen zeitartige Eigenschaften
und die Zeit raumartige Eigenschaften haben". -


In einem schwarzen Loch "vergeht der Raum", alles wird
"vom Raum mitgerissen", so wie in der äusseren Raumzeit
alles "von der Zeit mitgerissen wird". -

In der inneren Raumzeit eines schwarzen Lochs kann man demnach
"im Raum nicht an einem Ort verweilen", aber man kann
"in der Zeit an einem Zeitpunkt verweilen" oder
"jeden beliebigen Zeitpunkt ansteuern". -

Diese Eigenschaften kennen Wir aus unserem Bewusstsein,
denn es ist Uns möglich, "Uns an Vergangenes zu erinnern"...
An Erlebnisse und Erfahrungen, die Wir im Laufe unseres Lebens
hatten bzw. gemacht haben, können Wir Uns erinnern. -

Dabei steigen innere Bilder aus unserem Gedächtnis hervor. -
Wo kommen diese Bilder her und wie sind sie in Uns abgespeichert ?

Wenn Elektronen über eine innere Raumzeit verfügen,
die mit einem Photonengas (einer Wolke aus Lichtteilchen)
angefüllt ist, dann haben Wir es bei den Elektronen
offenbar mit den elementaren Trägern von Bewusstsein zu tun

- und Wir haben damit "den Schlüssel zum Verständnis
aller geistigen Phänomene". -

Charon zeigte, "dass die inneren Raumzeiten der Elektronen
mit Lichtteilchen angefüllt sind", - und damit ist auch
die Substanz gefunden, aus denen die Bilder unseres
Gedächtnisses bestehen:

Jedes Elektron verfügt über ein individuelles Teilchengedächtnis
in Form des Photonengases in der inneren Raumzeit". -



48:

Wheeler und seine Kollegen zeigten, "dass Raum und Zeit im Inneren
eines schwarzen Lochs ihre Rollen vertauschen". -

- Der Raum vergeht, - alles im schwarzen Loch
wird vom Raum mitgerissen, - in der Zeit herrscht
Bewegungsfreiheit. -

Die Metrik eines schwarzen Lochs bedingt,
"dass die Zeit zyklisch rückwärts läuft". -

Untersucht man diese Metrik und studiert man das Verhalten
der Zeitdimension in der Umgebung vor und hinter dem
Schwarzschildradius, so kommt man zu diesem Ergebnis,
nachzulesen bei Charon (1983) und Allan Sandage (1972). -


49:

Dies hat "Konsequenzen für die Entropie", - eine aus der Thermodynamik
stammende physikalische Grösse, - "die innerhalb eines abgeschlossenen
Systems ein Maß für das Chaos, - für die Unordnung ist". -

- Je grösser die Entropie eines Systems, umso grösser das Chaos. -

Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik besagt zudem,
"dass die Entropie in einem geschlossenen physikalischen System
nicht kleiner, sondern immer nur grösser werden kann". -



In einem System, in dem die Zeit rückwärts läuft,
ist die Umkehrung aber gerade möglich, - das heisst,
dass die Entropie nun auch kleiner werden kann". -

Wegen dieses inversen Verhaltens der Entropie in einer solchen
Schwarzlochmetrik spricht man von negativer Entropie
oder auch von Negentropie. -

Darunter versteht man dann "das Bestreben eines physikalischen
Systems, einen möglichst hohen Ordnungsgrad einzunehmen". -


Es wird sich zeigen, dass durch die Entdeckung dieser negentropischen,
also Ordnung erzeugenden Raumzeiten im Inneren der Elektronen
ein Verständnis der Gesetzmässigkeiten des Lebens, des Bewusstseins
und aller geistigen Phänomene gewonnen werden kann. -


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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RE: 1. - Jenseits der Mainstream-Physik:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 31.03.2015 04:16
von Adamon • Nexar | 13.490 Beiträge

50:

In der inneren Raumzeit des Elektrons
ist eine Photonenenergie eingeschlossen. -

51:

In der inneren Raumzeit des Positrons ist eine negative
Antiphotonenenergie eingeschlossen, die sich im Falle
der Paarvernichtung mit der positiven Photonenenergie
in der inneren Raumzeit des Elektrons aufhebt. -

Die Inneren Raumzeit-Volumina der Elektronen und Positronen
befinden sich in einer beständigen Pulsation, ähnlich wie Luftballons,
die abwechselnd aufgeblasen werden und aus denen die Luft
teilweise wieder abgelassen wird. -

Bei jeder Pulsation "verläuft die innere Zeit zyklisch rückwärts". -

Das bedeutet, dass die in den inneren Raumzeiten eingeschlossenen
Photonen- bzw. Antiphotonengase in jeder Pulsationsperiode
alle Zustände bzw. Anordnungen durchlaufen. die sie
jemals eingenommen haben. -



52:

Durch die Wechselwirkungen mit anderen Teilchen werden
die Anordnungen der Photonen in der inneren Raumzeit
eines Elektrons verändert. -

Durch jeden Stossprozess mit anderen Teilchen oder
durch die Emission und Absorption von Photonen
kommen neue Anordnungen der inneren Photonen zustande. -

"Jedes Elektron und jedes Positron verfügt somit
über ein individuelles Teilchengedächtnis". -


Alles, was ein Elektron oder ein Positron durch Wechselwirkungen
mit anderen Teilchen je "erlebt" hat, wird in seinem inneren
Raumzeit-Volumen in Form von bestimmten Photonengas-
Anordnungen gespeichert. -

Jedes Elektron und jedes Positron verfügt somit
über einen individuellen Erfahrungsschatz, der ständig ergänzt wird,
da ja ständig neue innere Lichtmuster durch neue Erfahrungen
(Prozesse von Wechselwirkungen) hinzukommen. -

- Dieser Erfahrungsschatz kann jederzeit abgerufen werden. -
- Die Eigenschaften der Elektronen und Positronen
entsprechen damit genau den elementaren Eigenschaften
des Bewusstseins. -

- Das bedeutet in logischer Konsequenz,
"dass die gesamte Materie grundsätzlich
geistbegabt bzw. bewusstseinstragend ist". -


- Verwebe zu:
2. - Das Elektron als Bewusstseinsteilchen:



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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