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Wirkung von Steinkreisen:
Wirkung von Steinkreisen:
in Steine & Ihre Kräfte. - 22.09.2016 19:55von Adamon • Nexar | 15.942 Beiträge
Steinkreise helfen Mutter Erde die ihr täglich zugefügten Umweltschäden zu überleben
Steinkreise standen vor der Christianisierung Europas bei jeder größeren Ansiedlung, Tingplatzes oder Kultortes.
Energie war damals wie heute eines der begehrtesten Elemente um zu überleben.
Ein Steinkreis zieht kosmische Energie aus dem Weltall an und verteilt sie flächendeckend oder gerichtet über die gesamte Erde.
So konnten unsere Vorfahren an jeden Ort diese Energien hinleiten um sie zu nutzen.
Dieses Wissen ist durch die Arbeiten von Erich Neumann, Marko Pogacnik oder Blanche Merz wieder zum Leben erweckt worden.
Einer der bekanntesten Steinkreise ist Stonehenge in England. Er ist vor ca. 25.000 Jahren als Energiestation erbaut und hatte damals einen Wirkkreis in welchem die aus dem Kosmos gesammelten Energien verteilt wurden von 120 km im Kugelumfang. Da eine Seite des inneren Kreises nach Nord Osten offen ist wurden die gesammelten Energien auch über Fersensteine und Menhire zu einem Kultplatz weitergeleitet. Durch besondere Quarzsande, Umwallungen aus Eisenerzen oder Steinaufschüttungen und tiefe Gräben konnte man Verstärker hinzufügen die breite oder stark gebündelte Energieausstrahlungen hervorriefen.
Über die Energiestraßen der Leylinien wurden von unseren Altvorderen sowie auch heute noch die überschüssigen gesammelten kosmischen Energien an die Plätze weitergeleiten wo sie benötigt werden. Das von Walter Machalett ausgearbeitete Externstein Pyramiden Dreieck ist seit etwa 20 Millionen Jahren im Einsatz und transportiert heute noch wie früher, enorme Energiemengen nach Ägypten.
Jeder ist aufgerufen mit dem Bau eines Steinkreises ob groß im Garten oder klein mit ein paar Nüssen auf den Küchentisch Mutter Erde zu helfen um die Ihr täglich zugefügten Umweltschäden besser zu verkraften.
Die vielen Steinhaufen die oft am Wegrand unbeachtet liegen kann man mit ein wenig Mühe in einen Kreis oder einer Acht oder auch Spirale ordnen und so Mutter Erde helfen.
Ratingen den 5. Juli 2016
Bei Steinsetzungen, ob als Steinkreise, Spiralen oder Achten, wird heute von der Wissenschaft immer von Kalenderanlagen oder Visierlinien zur Bestimmung der Tag und Nachtgleiche gesprochen. Dabei handelt es sich hier eindeutig um Energiesammler und Kraftwerke. Menhire und Dolmen werden sogar als Grabstätten bezeichnet dabei sind es ausschließlich Richtstrahler, Sender und Energieweiterleiter.
Bienensiebensterne sind eine besondere Art von lebenden Steinkreisen da sie zum einen Bienenkästen mit etwa 50.000 lebenden Bienen beinhalten und zweitens eine genaue geometrische Konstruktion bedingen.
All diese Konstruktionen dienten in vorchristlichen Zeiten (30.000 bis 2000 v. Chr.) den Lebewesen wie Pflanzen, Tieren und Menschen sowie Mutter Erde zur Harmonisierung ihres Lebensraumes.
Vor allem Mutter Erde benötigt diese Energiehilfen um den vielen Umweltschäden die wir ihr täglich ohne Achtung zufügen zu überstehen.
Erich Neumann schreibt sehr ausführlich folgendes über die Energien der antiken Steinsetzungen:
„Diese Energie ist die alles umspülende, durchdringende elektromagnetische Kraft, die in unausschöpfbaren Dimensionen den Altvorderen aber auch uns in der Gegenwart dienstbar, helfend zur Seite stehen würde, wenn wir sie nur richtig wiedererkennen und ehrfurchtsvoll einsetzen würden. DENN DIESE ENERGIE IST LETZTLICH DER LEBENSHAUCH GOTTES. DIE EWIG JUNGE URKRAFT.
Die megalithischen Steinkreise lassen sich durch ihre unterschiedlichen geometrischen Formen wie Kreis, Oval, Ellipse u. a. m. in drei Kategorien einordnen. Wobei eine Steinkreisgruppe ein horizontales, nach allen Seiten flächendeckendes, elektromagnetisches Kraftfeld aufbaut, das sich, je nach der Größe der Anlage, bis auf einige Kilometer im Kugelumfang ausdehnen kann. Bei der zweiten Steinkreisgruppe kann zusätzlich die Energie durch eine im Bauwerk installierte Schalteinrichtung zu einer sich senkrecht nach oben aufbauenden Energiesäule gelenkt werden. Diese Energiesäule kann angezapft und mittels eines landüberspannenden Steinsäulen-Leitungssystems in alle Landesteile gesendet werden.
Wenn das früher funktioniert hat warum soll Ähnliches heute nicht mehr möglich sein, wo doch dieselbe Energiequelle aus der die Altvorderen schöpften, in unvorstellbarem Ausmaß immer noch für uns zur Verfügung steht. Folgende Faktoren sind für das Funktionieren der Anlagen wichtig: Die Ausrichtung von Bauten und Gegenständen nach den magnetischen Erdachsen: Nord-Süd und Ost- West. Die mindestens 3 bis 6 Grad Abweichung bzw. Diagonalquerung zur Aktivierung der elektromagnetischen Kräfte jeder Anlage.
Die beliebige energetische Umpolung von Bauten und Landschaften durch schalttechnische Mittel, wie: Schaltsteine, Schalthebel (Balken) und Säulen aus Stein und Holz.
Die gezielte Lenkbarkeit und Konzentrierung elektromagnetischer Kräfte durch bestimmte geometrische Formen: Voll- oder Hohlformen.
Übermitteln oder Leiten der elektromagnetischen Energie nach allen Seiten (Himmelsrichtungen), gebündelt oder flächendeckend nach oben oder unten, durch bestimmte Säulenanordnungen und Hohlraumformationen, in Verbindung mit der Erdmagnetachsenquerung.
Die verschiedenen Formen der Steinsetzungen.
aus Literatur Erich Neumann
1 Steinkreis von Peninfula, England
2 Steinkreis von Drumberg in Cork bei Somerville, Irland
3 Steinkreis von BOSCAWEN-Un in Cornwall, England
4 Grabhügel (Steinring) von Thorsberg. Schleswig-Holstein
5 Stonehenge bei Salisbury, England
6 Erd-/Steinkreis von Avebury, England
7 Megalithei von Carnac (Le Memec), Bretagne
8 Rechteck Don Crucuno, Bretagne
9 Erdhügelgrab von Gävernitz in Sachsen,
(Seitenansicht)
Die Darstellung 1 zeigt den einfachen Kreis, aus dem uralten Sonnensymbol, dem Inbegriff des Höchsten, der göttlichen Macht. Dies hat den Neolithikern als Vorbild für ihre bei jeder Ansiedlung errichteten Steinkreise gedient.
Die Steinkreise 2, 3 und 4 sind als elektromagnetische Kraftstationen genutzt worden. Sie zeigen oft Schaltsteine mit denen früher die elektromagnetische Energie innerhalb sowie auch außerhalb der Anlage aktiviert und je nach Bedarf plus- oder minusgepolt geschaltet oder in energetische Passivität versetzt werden konnte. Diese Steinkreisgruppe hat beachtliche Neuerungen in der frühzeitlichen Feinkrafttechnik.
Die Stein- und Erdbauwerke 5, 6, 7 und 8 sind beeindruckende Vertreter der dritten Steinkreisgeneration. Derartige Bauwerke sind bereits in der Planung durch entscheidende Grundkenntnisse über die Eigenschaften der elektromagnetischen Kräfte bestimmt worden. Diese Feststellung wird durch diagonal zur erdmagnetischen Nord/Süd-Achse innerhalb der Bauten errichtete Erdhügel mit und ohne Stelen, kleine Kreissetzungen oder Wälle aus Steinen oder Holzpfosten eindrucksvoll bestätigt. Durch die so angeordneten Bauelemente wurde für die ganze Anlage und ihr Umfeld ein flächendeckendes, konstantes, plus-gepoltes elektromagnetisches Wirkungsfeld erzielt. Die so erreichte Plus Polung konnte aber (wie bei den vorigen Steinkreistypen) durch in der Mitte der Bauwerke eingerichtete Altarsteine mittels eines verfeinerten handlichen Schaltsystems von dem Druiden oder Goden nach Bedarf in ein minusgepoltes oder neutrales Kraftfeld verwandelt werden. Außerdem waren durch diese Bauweise Voraussetzungen geschaffen worden, die ohne weiteres die Einrichtung anspruchsvoller himmelskundlicher Beobachtungsstätten erlaubten.
Somit war in der Folge jener Typ von Mehrzweckanlagen entstanden, die sowohl Kultstätten, Heiligtümer, Himmelsobservatorien, Kalenderdalagen, Versammlungs- und Richtstätten wie auch Kraftwerke (»Orte der Kraft«) einer uns heute fremden und geheimnisvollen frühgeschichtlichen Feinkrafttechnik waren.
Somit gehörten die Steinsäulen zu den wichtigsten Teilen der frühgeschichtlichen Feinkrafttechnik. Die Menhire hatten außerdem noch eine weitere bedeutende Funktion: Sie dienten auch als Sendeantennen (Leiter) in einem flächendeckenden Signal- oder Nachrichtensystem, das durch eine morseähnliche Kommunikation alle Orte mit der Sendezentrale, die meistens das Hauptheiligtum des Landes war, verband.
Die Steinkreise von Boitin, Kreis Rostock, sind eine Richtschnur für einen sachgemäßen Bau von neuen Steinsetzungen um Mutter Erde und damit auch uns zu helfen ein energiereiches, harmonisches Leben führen zu können.
Sehr viel Erfahrung habe ich mit dem Honig Bienen Siebensternen sammeln können die nach dem gleichen Energie-Prinzip wie Steinsetzungen arbeiten.
Stehende Energiesäule
„Wenn man Wasser in einem Glas mit einem Löffel schnell genug umrührt, so entsteht ein Trichter im Wasser. Mit diesem Trichter hat sich eine “Stehende Energiesäule“ (SES) gebildet. Rührt man das Wasser mit der rechten Hand rechts herum, so wird es mit magnetischer Energie aufgeladen; sein Spin wird geordnet. Rührt man es links herum, so wird der Spin ungeordnet; das Wasser wird entmagnetisiert.“
Energiekonzentrationen wie diese können wir nicht bremsen. Die verheerende Kraft eines Tornados ist hier deutlich zu sehen. Die Bewegungen in der Natur sind von außen nach innen wirkend also zentripetal, implosionsartig und nicht zentrifugal, explosionsartig.
Wir kennen die SES vom Wasserstrudel und von Windhosen her. Während unsere Technik mit Frequenzen, also mit Sinuswellen arbeiten, erzielten die Alten überraschende Erfolge mit der SES. Sie wurde von ihnen nicht nur in der Technik eingesetzt; sondern mit Hilfe einer SES über einer Person konnte ein Mensch seine geistige Entwicklung beschleunigen.
Nachdem ein Siebenstern, ein Steinkreis, eine Steinspirale oder eine Steinacht aktiv ist, geschieht folgendes:
Über jeder dieser Bauten bildet sich eine stehende Energiesäule, die kosmische Energien aus dem All in die Steinsetzung leitet. Die Geometrie zusammen mit der Masse der Steine tranformieren diese Energien. Die Kräfte der Steinsetzungen leiten die transformierten Energien von allen Steinspitzen in die Mitte. Dort werden sie verstärkt und gleichmäßig nach allen Richtungen hin ausgestrahlt, und zwar kugelförmig vom Mittelpunkt aus. Diese „Kugel“, hat je nach Größe der Anlage unterschiedliche Wirkkreise von zum Beispiel einigen Metern bis zu 120 km (Stonehenge, England)
Wirkkreis ist der Kugelumfang in dem die Erde und alle Lebewesen harmonisiert werden.
Diese Bovis-Skala entwarf der französische Physiker Alfred Bovis (1871-1947). Mit ihr wird die „Lebensenergie“ ausgedrückt. Es ist eine lineare oder auch log. Skala, deren Einheiten heute Bovis-Einheiten genannt werden.
Für den Tod setzte Bovis den Wert 0. Dies wohl deshalb, weil von einem Toten keine Lebensenergie mehr abstrahlt. Für ein gesundes Neugeborenes wählte er den Wert 6.500. Nach oben ist die Skala offen. Das Wasser der heiligen Quelle von Lourdes (in Südfrankreich) hat z. B. den Wert 11.000. Eine heilige (Ley)
Linie strahlt mit 40.000 bis 80.000 Bovis-Einheiten. Was unterhalb des Neutralwertes 6500 liegt, baut Energie ab, wie leider fast alle Wasseradern. Was darüber liegt ist positiv und baut Energie auf, z. B. heilige Linien, Pluspolpunkte. Reicht die Skala nicht, so fängt man wieder von vorn an und addiert, man kann auch eine logarithmische Skala verwenden wie der alte Rechenschieber sie hatte oder man arbeitet ganz mental ohne Skala.
Liegt der Wert eines Platzes unter 3000 Bovis, so spricht man von einer Krebsstelle, d. h. er ist auf Dauer krebserzeugend. Diese Bovis-Skala sollte nur von Fachleuten, direkt in Verbindung mit Rute, Pendel, Tensor oder mental verwendet werden. Es handelt sich also hierbei nicht um physikalisch messbare Werte, sondern um eine frei gewählte Skala. Nun könnte jemand auf die Idee kommen, alle Plätze, die im Wert unter 6500 liegen, seien schlecht. Dem ist nicht so. Genauso sind nicht alle Plätze gut, die darüber liegen. Warum das so ist, liegt eigentlich klar auf der Hand. Sind Sie total kaputt, brauchen Sie einen sehr positiven Platz (zum Beispiel einen Pluspolpunkt), um sich wieder aufzuladen. Sind sie aber auf 180, d. h. überdreht, brauchen sie einen negativen Punkt (z. B. Minuspolpunkt) zum Abladen. Alles ist relativ. Es existieren auch Bovis-Einheiten im Minusbereich. Darum geht die Skala auf der linken Seite in den Minusbereich weiter.
Bodenintensität
Bei der Planung und Aufstellung eines Steinkreises, Bienen-Siebensternes oder Runenübungsplatzes ist die Suche nach einem geeigneten Standort eine wichtige Voraussetzung.
Wir kennen Wasseradern, Gitternetze, Kuben und neuerdings auch die von oben einströmenden Lichtgitter. Der umgebende Erdboden ist aus verschiedenen Materialien wie Fels, Kalk, Sand, Humus und vielen anderen zusammengesetzt. Alle diese Phänomene geben eine ihnen eigene Schwingung (Frequenz, Hz) und positiv oder negativ wirkende Energien ab. All dies lässt sich im Einzelnen erfühlen.
Das Zusammenwirken aller Schwingungen an einem bestimmten Standort ist die Bodenintensität. Die Bodenintensität lässt sich mental erfragen oder mit der Bodenintensitäts-Skala (ähnlich der Bovis Skala) bestimmen.
Die Skala geht von 0-100 %. Bei der Planung eines geeigneten Platzes für einen Steinkreis oder Bienensiebenstern sollte die Bodenintensität mindestens 45 % betragen.
Ein voll besetzter intakter Bienensiebenstern hat durch die dort befindlichen Bienen eine Bodenintensität immer von 99 %.
Wie findet man nun so einen günstigen Standort mit einer Bodenintensität von mindestens 45 %?
Durch Anpeilung. Man stellt sich an den Rand eines Grundstückes in NS-Richtung und fragt mental: „Zeig mir die Richtung (Koordinate), wo sich die beste Bodenqualität auf dem Grundstück vor mir für die Errichtung eines Steinkreises oder Bienen-Siebensteines befindet.“
Steinkreis aus sechs Kieselsteinen, beim Spaziergang aufgelesen. So einfach ist das.
Durchmesser: 50 cm
Wirkkreis: 4 Meter im Kugelumfang
Lebensenergie: 90 000 Bovis Einheiten für den Erbauer und Betreiber sowie für Mutter Erde.
Das gleiche wird von einer der beiden an deren Seiten in OW-Richtung gefragt. Da, wo sich die beiden angezeigten Linien schneiden, ist der Mittelpunkt mit der höchsten Bodenintensität z. B. 99 % dieses Grundstückes. Dies ist dann der günstigste Platz für die Aufstellung der geplanten Anlage.
Benker Kuben
Da oft von Benkern gesprochen wird und nur wenige etwas damit anfangen können, zeige ich hier kurz, was es damit auf sich hat. Die rund um die Erde vorhandenen Benkerkuben hat Anton Benker 1970 entdeckt. Es wechselt immer ein + und dann ein – Benkerkubus ab. Die Kubenwände sind unangenehm für viele Lebewesen. Ein Hund legt sich nie auf eine Benkerwand. An den Benker-Kuben, die etwa 10 x 10 x 10 Meter (in der Natur gibt es keine genauen Maße) groß sind, zeigen die Ecken eine überaus starke Energie, starke Pole, die sich mit den gegenüberliegenden Eckpolen verbinden. Diese quer durch den Kubus verlaufenden Polflüsse sind keine Wände, sondern Schläuche (Curry) von etwa 70 cm Durchmesser. Durch das mehrfache Überkreuzen dieser acht diagonalen Polflussverbindungen entsteht in der Mitte ein Energiewirbel. Der G-Punkt oder Kraftort. Dieser ist im Pluskubus rechtsdrehend (anregend) und im Minuskubus linksdrehend (abladend), Krankhaftes herausziehend. Diese starken Energiewirbel sind für kurze Zeit der Einwirkung auf den Menschen helfend, für längere Zeit Unheil bringend.
Idealer Benker-Kubus
Betrachtung über das Wohle und Wehe
Heilende und erhaltende sowie aufladende Wirkungen haben alle Kubus-Wände wenn sie nur kurzzeitig wie bei einem Spaziergang von Ost nach West oder Nord nach Süd durchwandert werden. Auch die Wildwechsel sind oft im rechten Winkel zu den Benkerwänden in den Waldboden eingetreten. Auf einem Wildwechsel wandert es sich leicht und beschwingt, was von den Eingeborenen der Urwälder Afrikas immer wieder bestätigt wird. Wenn der Wanderer einen Berg besteigt so schneidet er alle zehn Meter Höhenunterschied noch zusätzlich die horizontale Benker-Wand und wird dadurch besonders stark aufgeladen, was jeder auch nach einer Bergwanderung spürt. Geht er schneller oder reitet er auf einem Pferd im Galopp so verstärkt sich die aufbauende Wirkung noch mehr. Im Vergleich sehen wir den Fahrraddynamo der auch mehr Strom liefert, wenn wir schneller fahren. Autos oder Fahrräder sind durch ihre Gummireifen isoliert, ihnen fehlt die Verbindung zur Erde, der zweite Poldraht.
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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -
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RE: Wirkung von Steinkreisen:
in Steine & Ihre Kräfte. - 31.12.2025 13:36von Adamon • Nexar | 15.942 Beiträge
https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...hen-von-carnac/
Neue Erkenntnisse zu Alter und Nutzung der Steinreihen von Carnac:
Göteborg (Schweden) – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist nun erstmals eine genaue Datierung der gewaltigen Steinreihen von Carnac in der Bretagne gelungen. Die Arbeit erlauben auch neue Einsichten in den möglichen Zweck der Steinsetzungen.
Archivbild: Blick auf die berühmten Steinreihen von Carnac in der Bretagne.
Copyright: Pinpin (via WikimediaCommons) / CC BY-SA 3.0
Über 3.000 aufrechtstehende Steine erstrecken sich über zehn Kilometer von Carnac/La Trinité-sur-Mer bis Erdeven und bilden eine einmalige Konzentration megalithischer Steinsetzungen in einer Küstenlandschaft.
Wie das französisch-schwedische Team um die Archäologin Bettina Schulz Paulsson von der Universität Göteborg im Rahmen des Forschungsprojekts NEOSEA aktuell im Fachjournal „Antiquity“ (DOI: 10.15184/aqy.2025.10123) berichtet, gehören die Steinreihen in der Region Carnac offenbar zu den frühesten megalithischen Monumenten Europas.
Datiert auf ein Alter zwischen 6.600 und 6.300 Jahre konnten beispielsweise die Steinsetzungen in der Bucht von Morbihan als früheste megalithische Region Europas bestätigt werden.
Für die Studie haben die Archäologinnen und Archäologen in einem zuvor unbekannten Bereich namens Le Plasker, angrenzend an Carnac, Ausgrabungen durchgeführt. Dabei konnten sie umfangreiches Material analysieren, unter anderem mittels Radiokarbon-Datierung, statistischer Auswertungen zahlreicher C14-Daten sowie Sediment- und Holzkohlenanalysen.
„Dank fast 50 Radiokarbon-Daten und der Anwendung bayesscher statistischer Modellierung konnten wir die Geschichte des Fundortes mit bisher unerreichter chronologischer Präzision rekonstruieren“, berichtet Bettina Schulz Paulsson.
Die sauren Böden des Morbihan lassen organisches Material – insbesondere Knochen – kaum erhalten, was die Radiokarbon-Datierung bislang stark eingeschränkt hat. Zudem ist es oft nicht möglich, eine direkte Verbindung zwischen datierter Holzkohle und dem Aufstellen der Steine herzustellen. Andere Methoden, wie OSL-Datierung (optisch stimulierte Lumineszenz), liefern meist zu ungenaue Daten, um klare Aussagen zu treffen.
„Mit einem ausreichend großen Datensatz und bayesscher Modellierung konnten wir diese Herausforderung nun jedoch meistern“, erläutert Schulz Paulsson.
Mehrere Abschnitte der Steinreihen wurden auf die Zeit zwischen 4600 und 4300 v. Chr. datiert. Zwar wurden die Steine selbst später – entweder historisch oder prähistorisch – entfernt, ihre Fundamentgruben haben sich jedoch erhalten. Diese Gruben lagen neben Feuerstellen oder Kochgruben, was nahelegt, dass die Errichtung der Steinreihen in Verbindung mit feuerbezogenen Aktivitäten erfolgte. Ob diese beispielsweise zum Beleuchten, Kochen oder für Rituale genutzt wurden, ist bisher unklar. Eventuell wurden die Feuergruben aber auch für mehrere Zwecke genutzt. So könnten sie sowohl als Kochgruben wie auch zur Beleuchtung der auch vom Meer aus sichtbaren Steine gedient habe.
Unterschiede zwischen Fundamentgruben für aufgerichtete Steine und Feuergruben.
Copyright/Quelle: Schulz Paulsson et al., Antiquity 2025
Die Ausgrabungen markieren zugleich die Entdeckung eines neuen Abschnitts der großen Steinreihen von Carnac/Erdeven. „Der freigelegte Bereich vervollständigt die nahezu durchgehende Ausrichtung stehender Steine von La Trinité-sur-Mer bis Erdeven und ist integraler Bestandteil des architektonischen Gesamtprojekts von Carnac“. Erbaut auf einem Höhenrücken an der Schnittstelle zwischen der Bucht von Quiberon und dem Atlantik während des mittleren Neolithikums – und vom Meer aus sichtbar – umfasste der Fundplatz Le Plasker ursprünglich ein monumentales frühprämegalithisches Grab (ca. 4720 v. Chr.) sowie mehrere Steinreihen, die mit Kochgruben in Verbindung stehen (ca. 4680–4250 v. Chr.).
Laut den Forschenden steht das prämegalithische Grab für das Aufkommen monumentaler Bestattungsstrukturen in der Region Morbihan um 4720 v. Chr. und verweist auf ein verändertes Raumverständnis in diesen Gesellschaften. „Es wurde durch umliegende Monolithen hervorgehoben, die möglicherweise eine künstliche, aber realistisch wirkende, prämegalithische Granitlandschaft erzeugten.“ Das Grab selbst könnte älter oder zeitgleich mit Trockenmauerkammern und den frühesten Phasen von Grabhügeln wie St-Michel sein – deren Datierung bisher begrenzt und umstritten ist. Solche Gräber gelten als Vorläufer der megalithischen Grabtradition, deren Ursprung heute im nordwestlichen Frankreich verortet wird und die sich von dort über Europa ausbreitete.
„Die Phase, in der die Steinreihen von Le Plasker errichtet wurden, begann wenige Jahrzehnte nach dem Bau des Grabes. Damit wurde ein rund 300 Jahre dauerndes Projekt eingeleitet, in dessen Verlauf die Zahl und Dichte der aufgerichteten Steine sukzessive zunahm“, so die Autorinnen und Autoren der Studie und erläutern dazu weiter: „Neue Monolithen und Reihen wurden entlang derselben Nordnordwest–Südsüdost-Achse wie die vorherigen aufgestellt, was auf eine bewusste Fortführung des ursprünglichen Konzepts hindeutet und die Beständigkeit gesellschaftlicher Traditionen und Symboliken belegt. Auch die teilweise Ausrichtung von Kochgruben entlang der Steinreihen scheint kein Zufall zu sein, obwohl die genaue Funktion dieser Gruben noch ungeklärt ist.“
Die Ergebnisse zeigen: Die Entstehung einer Kulturlandschaft wie Carnac war kein einmaliges Großereignis, sondern ein Prozess über mehrere Etappen und Generationen hinweg. „Damit eröffnen sich neue Perspektiven für das Verständnis der Bedeutung und Entstehung dieser Steinreihen. Zwar liegt die endgültige Klärung ihrer Funktion außerhalb des Rahmens dieses Artikels, doch trägt die Entdeckung von Le Plasker entscheidend dazu bei, unser Verständnis der gemeinschaftlichen Anstrengungen zu erweitern, mit denen diese frühen megalithischen Gesellschaften über einen Zeitraum von mehr als drei Jahrhunderten solch monumentale Bauten errichteten und veränderten – in einer lebendigen, dynamischen megalithischen Kulturlandschaft.
Recherchequelle: Universität Göteborg, Antiquity
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