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#1

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in Tiere: 28.12.2022 21:47
von Adamon • Nexar | 15.954 Beiträge

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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -
zuletzt bearbeitet 26.05.2024 05:13 | nach oben springen
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#2

RE: Links:

in Tiere: 05.03.2024 04:25
von Adamon • Nexar | 15.954 Beiträge

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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -
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#3

RE: Links:

in Tiere: 13.01.2025 02:34
von Adamon • Nexar | 15.954 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...sstsein20240413

„New York Declaration“ attestiert zahlreichen Tierarten ein Bewusstsein:


Screenshot der Webseite der „New York Declaration on Animal Consciousness“.
Copyright: New York University
New York (USA) – Es ist eine Frage, deren Antwort gewaltige Konsequenzen für unseren Umgang mit zahlreichen Tierarten haben könnte oder zumindest sollte: Haben Tiere ein Bewusstsein, das mit dem von uns Menschen zumindest vergleichbar ist. In der „New York Declaration on Animal Consciousness“ haben sich nun zahlreiche renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genau in diesem Sinne ausgesprochen.
In der Erklärung heiß es einführend:

„Welche Tiere haben die Fähigkeit für bewusste Erfahrungen? Obwohl noch viel Unsicherheit besteht, haben sich einige Punkte weitgehend durchgesetzt.

Erstens gibt es starke wissenschaftliche Unterstützung für die Zuschreibung bewusster Erfahrungen an andere Säugetiere und Vögel.

Zweitens legen die empirischen Beweise zumindest eine realistische Möglichkeit bewusster Erfahrungen bei allen Wirbeltieren (einschließlich Reptilien, Amphibien und Fischen) und vielen wirbellosen Tieren (einschließlich Kopffüßern, Zehnfußkrebsen und Insekten) nahe.

Drittens ist es unverantwortlich, die Möglichkeit bewusster Erfahrungen bei einem Tier zu ignorieren, wenn diese Möglichkeit realistisch ist. Wir sollten die Risiken für das Wohlergehen berücksichtigen und die Beweise nutzen, um unsere Reaktionen auf diese Risiken zu informieren.“

Als „Grundlagen“ der Erklärung nennen die unterzeichnenden Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zahlreiche Studien, die in den vergangenen 10 Jahren Bewusstsein und ein erstaunlich reiches Seelenleben bei zahlreichen Tierarten nahelegen konnten.

Hierzu erläutert die Webseite zur Erklärung 10 anschauliche Beispiele, wenn etwa Krähen beigebracht werden könne, zu beschreiben, was sie sehen; Oktopusse und Kraken gezielt Schmerzen vermeiden und schmerzfreie Orte bevorzugen; Tintenfische sich an spezifische frühere Ereignisse und Erfahrungen erinnern können; Putzerfische und Großschlangen den „Spiegeltest“ zur Selbstwahrnehmung bestehen; Zebrafische offenbar Anzeichen von Neugierde zeige; Bienen beim Spielen beobachtet werden konnten; Flusskrebse Angstzustände durchleben, die dann mit Antidepressiva gelindert werden können; Krabben flexible Entscheidungen treffen oder Fruchtfliegen aktiven Tiefschlaf pflegen und soziale Isolation diesen Schlaf stört.

Ziel der Deklaration sei es, „die Begeisterung für die aufstrebende Wissenschaft des Tierbewusstseins zu vermitteln und mehr Arbeit und Forschung zu diesem Thema zu fördern.“ Die Forschenden sehen in ihrer öffentlichen Erklärung einen „entscheidenden Moment: Eine kritische Masse von Menschen wagt es, das Tierbewusstsein rigoros und systematisch zu erforschen. Während noch Unsicherheit sowohl über die Natur des Bewusstseins als auch darüber besteht, welche Tiere bewusst sind, hat hochwertige Forschung bereits unsere Unsicherheit zu diesen Fragen reduziert. Wir hoffen, dass Wissenschaftler, Universitäten und Regierungen erkennen werden, dass dieses Feld rasche Fortschritte macht, dass es das Potenzial hat, noch mehr zu erreichen (einschließlich Fortschritten hin zu besseren Theorien des Bewusstseins) und dass es Ihre Unterstützung verdient.“

Ein weiteres Ziel sei es, zur Reflexion über das Wohlergehen von Tieren anzuregen. „Diese Erklärung enthält keine spezifischen politischen Empfehlungen, und die Unterzeichner haben eine breite Palette von Ansichten zu moralischen, rechtlichen und politischen Fragen.“ Der gemeinsame Punkt bestehe darin, dass für die Berücksichtigung von Wohlfahrtsrisiken keine Gewissheit über das Bewusstsein erforderlich ist. „Wenn es eine realistische Möglichkeit gibt, dass ein Tier bewusst ist – zum Beispiel, dass Kraken leiden können – dann verdient diese Möglichkeit Berücksichtigung in politischen Kontexten – zum Beispiel, bei Entscheidungen darüber, ob Krakenzucht unterstützt werden soll.“ Entscheidungsträger sollten angemessene Schritte unternehmen, um Wohlfahrtsrisiken für alle Wirbeltiere und viele wirbellose Tiere zu mildern, während Forscher daran arbeiten, unser Verständnis von ihnen voranzutreiben.

https://sites.google.com/nyu.edu/nydeclaration/declaration

Recherchequelle: The New York Declaration on Animal Consciousness, New York University

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#4

RE: Links:

in Tiere: 13.01.2025 08:31
von Adamon • Nexar | 15.954 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...pueren-schmerz/

Neuro-Messungen zeigen: Auch Krabben spüren Schmerz:



Mit Elektroden zur Messung der Gehirnaktivität wurden Schmerzreaktionen einer Strandkrabbe auf mechanische und chemische Reizen gemessen.
Copyright: Eleftherios Kasiouras
Göteborg (Schweden) – Messungen der Gehirnaktivität zum Schmerzempfinden von Strandkrabben widersprechen bisherigen Vorstellungen vom angeblich schmerzfreien Krebstieren.

Statt über kein Schmerzempfinden zu verfügen, zeigen die EEG-ähnlichen Messungen durch Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universität Göteborg erstmals, dass schmerzhafte Reize zum Gehirn von Strandkrabben geleitet werden. „Dies liefert weitere Beweise dafür, dass Krebstiere Schmerzen empfinden können. EEG-ähnliche Messungen zeigen deutliche neuronale Reaktionen im Gehirn der Krebstiere während mechanischer oder chemischer Stimulation.“

EU-Tierschutzrecht ist unzureichend
Wie das Team um Eleftherios Kasiouras aktuell im Fachjournal „Biology“ (DOI: 10.3390/biology13110851) berichtet, fallen sogenannte dekapode Krebstiere, zu denen Schalentiere wie Garnelen, Hummer, Krabben und Flusskrebse, die sowohl wild gefangen als auch gezüchtet werden, nicht unter das EU-Tierschutzrecht. „Dies aber könnte sich aus gutem Grund bald ändern.“

„Wenn wir weiterhin Schalentiere essen wollen, müssen wir schmerzärmere Methoden finden, sie zu töten. Denn wir haben nun wissenschaftliche Beweise dafür, dass sie Schmerz empfinden und darauf reagieren“, sagt die beteiligte Zoophysiologin Lynne Sneddon.

Schon zuvor konnte in Versuchen gezeigt werden, dass Krebse auf mechanische Einwirkungen, elektrische Schocks oder Säureeinwirkungen auf weiche Gewebe wie die Antennen reagieren, indem sie die betroffene Stelle berühren oder die Gefahr meiden. Schon diese Beobachtungen führten zu der Annahme, dass auch diese Tiere Schmerz empfinden.

Neuro-Messungen bestätigen Schmerzempfinden
Die Untersuchungen an der Universität Göteborg sind nun die ersten, die neurobiologische Studien durchgeführt haben, indem sie die Gehirnaktivität von Strandkrabben mittels EEG-ähnlicher Messungen analysierten.

„Wir konnten sehen, dass Krabben über Schmerzrezeptoren in ihrem Weichgewebe verfügen, da wir eine erhöhte Gehirnaktivität verzeichneten, wenn wir eine potenziell schmerzhafte Chemikalie, wie Essig, auf das Weichgewebe der Krabbe auftrugen. Dasselbe geschah, als wir Druck auf verschiedene Körperteile der Krabbe ausübten“, erklärt Kasiouras.

Die Reaktionen zeigen demnach, dass Strandkrabben Signale über Schmerzreize aus diesen Körperteilen an ihr Gehirn senden können. Die Schmerzreaktionen waren bei physischem Stress kürzer und intensiver als bei länger anhaltendem chemischem Stress.

Forderung nach humaneren Methoden
„Alle Tiere benötigen ein Schmerzsystem, um Gefahren zu meiden. Ich denke nicht, dass wir alle Krebstierarten testen müssen, da sie eine ähnliche Struktur und somit vergleichbare Nervensysteme haben. Wir können annehmen, dass auch Garnelen, Flusskrebse und Hummer schmerzhafte Reize an ihr Gehirn senden und diese verarbeiten können“, sagt Kasiouras.

Die Forscher betonen, dass humanere Methoden zum Umgang mit und Töten von Krebstieren erforderlich sind. Derzeit ist es erlaubt, Krebstiere bei lebendigem Leib zu zerteilen – anders als bei Säugetieren, die wir essen. „Wir brauchen mehr Forschung, um schmerzärmere Tötungsmethoden für Schalentiere zu entwickeln“, fügt Sneddon abschließend hinzu.

Recherchequelle: Universität Göteborg

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#5

RE: Links:

in Tiere: 31.12.2025 05:13
von Adamon • Nexar | 15.954 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...n-oekosystemen/

Wiederansiedlung von Raubtieren führt zur Wiederherstellung von Ökosystemen:


Symbolbild: Wölfe verfolgen einen Wapiti im Yellowstone National Park.
Copyright: Doug Smith (via WikimediaCommons) / Public Domain

Corvallis (USA) – Immer wieder werden Bemühungen der Wiederbelebung ausgestorbener Arten als reiner Sensationalismus abgetan. Dass die Wiederansiedlung einstiger Raubtiere in ihren ursprünglichen Lebensraum auch zum Schutz solcher Ökosysteme beitragen kann, zeigt eine (von der De-Extinction-Debatte unabhängige) aktuelle anschauliche Studie aus dem Yellowstone-Nationalpark.

UPDATE 18.02.2025, 09:50h: Auch für die schottischen Highlands wird die Wiederansiedlung von Wölfen als Maßnahme zur Reduzierung von CO₂-Emissionen diskutiert. Spiegel-Online berichtet hierzu: „Rotwild frisst Baumsetzlinge, Wolf frisst Rotwild – so vereinfacht lautet die Formel eines Forscherteams der Universität Leeds. In einer Studie beschreiben die Wissenschaftler die positiven Folgen, die eine Wiederansiedlung der Raubtiere in den schottischen Highlands haben könnte. Demnach könnten Wölfe einen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz leisten.“

Wie das Team um Dr. William J. Ripple von der Oregon State University und dem Conservation Biology Institute aktuell im Fachjournal „Global Ecology and Conservation“ (DOI: 10.1016/j.gecco.2025.e03428) berichtet, treibt die Wiederansiedlung von Yellowstone-Wölfe und anderer Fleischfresser starke trophische Kaskade an.

Die Studie zeigt die tiefgreifenden ökologischen Auswirkungen von Wölfen und anderen großen Raubtieren im Yellowstone-Nationalpark auf und verdeutlicht die weitreichenden Effekte, die Prädatoren auf Ökosysteme haben können. Im Yellowstone-Nationalpark betrifft dies insbesondere das Zusammenspiel von Wölfen, anderen großen Fleischfressern, Elchen und Weiden.


Blick flussaufwärts auf den Blacktail Deer Creek in den Jahren 2005 und 2021 im nördliche Yellowstone-Nationalpark.
Quelle: R.L. Beschta
Die Studie basiert auf bereits veröffentlichten Daten von 25 Flussuferstandorten über einen Zeitraum von 20 Jahren (2001–2020) gesammelt wurde, ergab einen bemerkenswerten Anstieg des Kronen-Volumens von Weiden um 1.500 % entlang der Ufergebiete im nördlichen Yellowstone-Nationalpark. Dies wurde durch die Auswirkungen auf die Elchpopulation verursacht, die sich infolge der Wiederherstellung einer vollständigen Raubtiergemeinschaft nach der Wiederansiedlung der Wölfe in den Jahren 1995–96 ergaben.

Die Rolle der trophischen Kaskaden
Trophische Kaskaden – die Auswirkungen von Raubtieren auf Pflanzenfresser und Pflanzen – sind ein zentrales Thema der Ökologie. Die Studie quantifiziert erstmals die Stärke dieses Phänomens, indem sie das Kronen-Volumen von Weiden als Indikator für oberirdische Biomasse nutzt.

Das Ergebnis offenbart eine signifikante dreidimensionale Erholung der Ufervegetation, erkennbar am Wachstum sowohl der Kronenfläche als auch der Höhe etablierter Weiden.

Die Stärke der in dieser Studie beobachteten trophischen Kaskade in Yellowstone übertrifft 82 % der Werte aus einer globalen Metaanalyse zu trophischen Kaskaden und unterstreicht die bemerkenswerte Erholung der Weiden in Yellowstone. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass die Erholung nicht an allen Standorten gleich stark ausgeprägt ist.


Blick flussabwärts auf den East Fork des Blacktail Deer Creek in den Jahren 2004 und 2021, nördlicher Yellowstone-Nationalpark, USA.
Quelle: R.L. Beschta
Obwohl Flussufergebiete im Westen der Vereinigten Staaten nur einen kleinen Teil der Landschaft ausmachen, ist die Studie von besonderer Bedeutung, da diese Gebiete mehr Wildtierarten Nahrung und Lebensraum bieten als jede andere Habitatart. Zudem verbinden sie höher gelegene Landökosysteme mit aquatischen Systemen und sind für ihre hohe Artenvielfalt, Strukturvielfalt und Produktivität bekannt.

Wölfe als Ökosystem-Architekten
„Unsere Ergebnisse betonen die Rolle von Raubtieren als Architekten von Ökosystemen“, sagte Dr. William Ripple. „Die Wiederansiedlung von Wölfen und anderen großen Raubtieren hat Teile von Yellowstone verändert und nicht nur Weiden, sondern auch andere Gehölze wie Espen, Erlen und Beeren-produzierende Sträucher gefördert. Es ist eine eindrucksvolle Erinnerung daran, wie Prädatoren, Beutetiere und Pflanzen in der Natur miteinander verbunden sind.“

Wölfe wurden in den 1920er-Jahren aus dem Yellowstone-Nationalpark ausgerottet, und auch Pumas wurden auf sehr geringe Bestände reduziert. Infolgedessen nahm die Beweidung durch Elche stark zu, was insbesondere in den Flussauen massive Schäden an der Gehölzvegetation verursachte. Ähnliche Effekte wurden in anderen Regionen beobachtet, darunter der Olympic-Nationalpark in Washington sowie in den kanadischen Nationalparks Banff und Jasper, nachdem Wölfe dort verschwunden waren.

Während allgemein bekannt ist, dass der Verlust von Raubtieren Ökosysteme schädigen kann, ist weniger erforscht, in welchem Maße sich Gehölze und Ökosysteme erholen, wenn Raubtiere wieder eingeführt werden. Yellowstone bietet eine seltene Gelegenheit, diesen Effekt zu untersuchen, da es nur wenige Studien weltweit gibt, die quantifizieren, wie stark sich die Pflanzenwelt nach der Rückkehr großer Raubtiere erholt.


Langfristige Erholung des Ökosystems
„Unsere Analyse eines Langzeitdatensatzes bestätigt, dass die Erholung eines Ökosystems Zeit braucht“, erklärte Dr. Robert Beschta, emeritierter Professor an der Oregon State University. „In den ersten Jahren dieser trophischen Kaskade begannen die Pflanzen erst langsam zu wachsen, nachdem sie jahrzehntelang durch Elchfraß unterdrückt worden waren. Doch die Stärke dieser Erholung, erkennbar an den dramatischen Zuwächsen im Kronenvolumen der Weiden, wurde in den darauffolgenden Jahren immer deutlicher.“

„Diese verbesserten Bedingungen haben lebenswichtige Lebensräume für Vögel und andere Arten geschaffen und gleichzeitig weitere positive Auswirkungen auf die Uferzonen gehabt.“

Die Studie zeigt, dass das Kronenvolumen von ufernahen Sträuchern ein nützliches Maß für die Bewertung der Stärke trophischer Kaskaden ist und möglicherweise zur Weiterentwicklung von Methoden für Flussuferstudien an anderen Standorten beitragen kann. Sie unterstreicht zudem die Bedeutung der Wiederherstellung von Raubtieren für die Förderung der Biodiversität und der Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen.

Recherchequelle: Conservation Biology Institute

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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