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#1

Hölle. -

in Die Unterwelt: 22.09.2009 00:01
von Atlan • Nexar | 13.573 Beiträge

Glaubt ihr an Hölle ?

>Hallo Satyr,
>Apropos Hölle, das Wort kommt doch ursprünglich von Frau Holle, bzw. der Göttin Hel, oder?
Soweit ich weiss, herrschte sie in der Unterwelt, gibt es sonst noch irgendwelche Assotiationen?
>Liebe Grüsse und blessed be, J.
>p.s. Liebe ist das Gesetz (...und nicht Angst!) ;-)))


Hallo Jester,

Super, da haben wir doch gleich einen interessanten Diskussionsfaden daraus gesponnen.
Du wirst lachen, aber Hel ist für mich tatsächlich Teil der Realität.

Vielleicht ist es nur ein Teil unseres Unterbewusstsein, was wir mit der Welt der Toten verbinden.
Vielleicht ist es aber auch mehr.
Bei einigen zufälligen und unfreiwilligen Geistreisen im Halbschlaf
(die ich jetzt aber nicht mehr missen möchte), bin ich tatsächlich mehrmals
über einen schwarzen Fluss in die Welt der Toten gereist.
Das erste Mal gabs ein wenig Trubel wegen dem Zurückkommen,
aber seit dem passierte es mehrmals reibungslos.

Es ist alles andere als beängstigend, es ist halt so.
Ich glaube, es gibt in uns ein paar bestimmte archetypische Bilder,
die wir tief in unserem Inneren mit der Anderswelt assoziieren.

In schamanischen Weltbildern ist das ähnlich, dort gibt es eine geistige Landkarte,
ganz simpel von Oberwelt, der Mittleren Welt und der Unterwelt, was sogar
von einem Christen nachvollzogen werden kann,
- Himmel, Erde, Hölle. Oder Asgard, Midgard und Utgard.

Nur verstehen die Schamanen etwas ganz anderes darunter.

Einerseits könnte man das eigene Bewusstsein so aufteilen und mit ihm arbeiten,
andererseits halten sich die "Reisende" an diese Topographie,
wenn sie außerhalb des Körpers reisen.

Was man nun selber für Wirklichkeit hält, bleibt jedem selbst überlassen.

In einigen Kulturen werden die drei Welten noch mal in mehrere Bereiche unterteilt
oder die Unterwelt ist ganz mit der irdischen identisch.
Im Curanderismo, einer mexikanischen Hexentradition ist das z.B. so.
Vielleicht, um besser auseinanderhalten zu, auf welche (Schwingungs.)-Ebene man reist.
(Dort reist man z.b. für Heilungen in die Unterwelt, um Seelenrückführung durchzuführen)

Aber bei uns gab und gibt es doch auch viele Orte, die mit Hel in Verbindung stehen.
Helsdorf gibt es doch mehrmals in Deutschland, oder in meiner Nähe: Helstorf.
(hier heissen einige Orte mit der Endung torf wohl wegen dem Moor am Steinhuder Meer).

In Helstorf gibt es auch eine archäologische Ausgrabungsstätte, die Beweise hervorbrachte,
dass es dort 200 n.Chr. eine Ortschaft gab, in der Eisen gewonnen wurde.
Es bleibt jetzt vielleicht als wagemutige Spekulation offen,
ob die Eisengewinnung mit dem Ortsnamen Hel.- zu tun haben.
Interessant ist schon, dass unsere Vorfahren Ortschaften nach der Unterwelt benannten oder?

Andere Herleitungen des Wortes Hölle fallen mir jetzt gerade nicht ein, vielleicht hab ich mal davon gelesen,
aber ich habe jetzt auch keine Lust mehr, nachzuschauen.

Blessed Be
Satyr





Hallo Satyr,

bei der Dreiteilung denke ich noch an die Psychologie mit Bewusstsein,
Unterbewusstes und kollekt. Unbewusstes, auch an die Kabbalah mit den drei Ebenen
(mal abgesehen von Malkuth). Wie Du schon sagtest,
kann man aber auf keinen Fall alles in einen Topf werfen ;-)

- Es bleibt jetzt vielleicht als wagemutige Spekulation offen,
ob die Eisengewinnung mit dem Ortsnamen Hel.- zu tun haben.

Wenn man Hel als Erdgöttin betrachtet, kann man sie auch mit den Schätzen der Erde in Verbindung bringen.
Auch der Hollerbusch / Holunder wird ihr zugeordnet,
vielleicht gibt oder gab es dort ja einen erhöhten Bestand?
(o.k. das ist ein bisschen sehr weit hergeholt :-) Da wären ja auch noch Holland, Helsinki...

Was ich noch gefunden habe, ist die Zuordnung zu der Rune Hagalaz
(und generell die Zuordnung zu dem Aett der Nornen).

...sehr interessant!

Liebe Grüsse, J.

- Vernetze zu: "HEL": topic.php?id=971


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 04.12.2014 05:30 | nach oben springen
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#2

Hölle. -

in Die Unterwelt: 07.05.2010 04:30
von Adamon • Nexar | 13.573 Beiträge

Aus: http://de.answers.yahoo.com/question/ind...24142931AAxAmAs

Der Begriff „Hölle“ führt häufig zu Mißverständnissen und Fehldeutungen.
Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, daß es in der Bibel zwei völlig unterschiedliche Worte
mit völlig unterschiedlicher Bedeutung gibt, die Luther aber beide mit „Hölle“ übersetzt hat.

An den allermeisten Bibelstellen, die Luther mit „Hölle“ übersetzt hat, ist im Urtext vom „Hades“
hebräisch: „Scheol“) die Rede. Der Hades/Scheol war in alten Zeiten,
in denen die Israeliten noch keine Auferstehungshoffnung kannten,
die Totenwelt, in der die Verstorbenen ein unwirkliches,
freudloses Schattendasein fern von Gott führen.

In dem Maße, in dem die Juden seit dem babylonische Exil
zum Spielball fremder Großmächte geworden waren,
konnten sie immer weniger an eine göttliche Weltenlenkung glauben
und hofften statt dessen auf eine große Generalabrechnung,
ein göttliches Gericht am Ende der Weltgeschichte,
in dem Gott die Mächte des Bösen überwinden
und für immer vernichten werde.

In dieser Vorstellung blieben die Toten nicht mehr für immer im Hades,
sondern nur bis zur Auferstehung und zum Endgericht;
danach würden die Verdammten bestraft und in ein gewaltiges Feuer geworfen:

In die Hölle im eigentlichen Sinne dieses Wortes.

Teilweise glaubte man sogar, diese künftige Hölle geographisch lokalisieren zu können:
im Gehenna-Tal südlich von Jerusalem (heute “Wadi er-Rababi”).

Diesem Ort haftete in den Vorstellungen der damaligen Zeit ein besonderes Grauen an,
weil dort in heidnischer, vorisraelitischer Zeit Kinderopfer stattgefunden haben sollen.

Die Vorstellung vom Hades begegnet auch im Neuen Testament, ist dort jedoch nicht einheitlich.
Im Buch Offenbarung kommen nur die Gottlosen in den Hades (20,13),
während die Gerechten schon mit Christus leben und herrschen (20,4+6);
laut Apostelgeschichte 2,27+31 dagegen befinden sich alle Toten bis zum Jüngsten Tag im Hades,
der nach Lukas 16,23 aber auch schon einen quälenden Charakter bekommen kann.

All diese Vorstellungen vom Hades ergeben nur dann einen Sinn,
wenn man an eine Auferweckung am Jüngsten Tag am Ende der Weltgeschichte glaubt,
weil dann die Toten ja in dieser Zwischen-Zeit irgendwo bleiben müssen.

Aber was ist, wenn nach dem Tod unsere irdischen Zeit-Kategorien gar nicht mehr gelten
(und es daher auch keinen Zeitraum zwischen dem Tod und der Auferstehung gibt)?

Ist es nicht das, was schon der Verfasser des 90.Psalms ahnte, als er schrieb:
„Tausend Jahre sind vor Dir wie ein Tag?”

Hat nicht der Apostel Paulus geschrieben, daß er den Wunsch habe,
zu sterben und bei Christus zu sein (Philipper 1,23), wobei er davon ausging,
daß er unmittelbar nach seinem Tod dort sein werde?

Und hat nicht Jesus über die Verstorbenen gesagt (Lukas 20,38): „Ihm (Gott) leben sie alle“
- „leben“ im Präsens - und zu dem Übeltäter, der mit ihm gekreuzigt worden war:
„Ich sage Dir: HEUTE wirst Du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43)?

Und die Gehenna, die Hölle im eigentlichen Sinne dieses Wortes, dieser Ort ewiger Strafen?
Das Buch Offenbarung bezeichnet sie als „Feuersee“ (Offenbarung 19,20 und 20,14),
in dem die Mächte des Bösen und des Todes und alle, die sich ihnen verschrieben hätten, vernichtet würden.

Der Seher Johannes tröstete die verzweifelten verfolgten Christen seiner Zeit mit der Zusage,
daß ihr Leiden bald ein Ende haben werde, weil Gott sich anschicke,
ihre Peiniger und Verfolger zu überwinden und zu vernichten.
Diese Zusage kleidete er in die apokalyptische Bildersprache seiner Zeit.

Auch Jesus hat sich gelegentlich auf die zeitgenössischen Vorstellungen von
der Gehenna bezogen und als Illustrationen verwendet. Sie sind Hintergrund,
nicht Gegenstand seiner Verkündigung.

So darf man z.B. nicht wörtlich nehmen, was er in Markus 9,43-48 sagt:
dort wollte er natürlich nicht sagen, daß wir uns eine Hand oder einen Fuß
abhacken oder ein Auge herausreißen sollen,
sondern es ist ein drastisches Gleichnis dafür, daß Situationen eintreten können,
in denen es besser sei, sich von Dingen, Gewohnheiten, Abhängigkeiten,
Gedanken oder Menschen fernzuhalten, die einen vom guten Weg abbringen,
auch wenn die Trennung schmerzlich sein kann.

In Matthäus 10,28 / Lukas 12,5 will Jesus seinen Zuhörern mit dem Verweis
auf die Allmacht Gottes die Angst vor irdischen Machthabern nehmen,
deren Macht und Drohpotential nur bis zum Tod reiche;
Gott aber könne einen Menschen auch in ewiges Verderben stürzen.

Wird er aber das, was er KÖNNTE, auch TUN?
Diese Frage bleibt an dieser Stelle offen.

Der Evangelist Matthäus droht seinen Lesern mehr als die anderen Evangelisten
mit dem göttlichen Gericht, um die träge gewordenen Christen seiner Zeit aus ihrer Lethargie zu reißen.

Die Formulierung „da wird sein Heulen und Zähneklappern“ findet sich nur bei ihm
und ist von ihm in die Geschichten eingefügt worden (siehe Lukas 16,14-24
ohne diesen Zusatz und Matthäus 22,1-14 mit ihm
Die Deutung des Gleichnisses vom Unkraut (Matthäus 13,36-43)
ist Jesus von urchristlichen Auslegern in den Mund gelegt worden.

Die Rede gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer (Matthäus 23,1-16) enthält wüste Polemik,
die an vielen Punkten falsch und typisch für die frühchristliche Judenfeindschaft,
nicht jedoch für Jesus selbst ist.

Nur wenige Sätze dieser Rede sind auch in den Evangelien des Markus (12,38-40)
und Lukas (20,45-47) enthalten, wobei diese zwar auch von einem Gericht Gottes,
jedoch nicht von ewigen Qualen in der Hölle sprechen.

Ebenso zweifelhaft ist, daß die Endzeit-Rede Jesu in Matthäus 25,31-46
in ihrer jetzigen Form auf Jesus zurückginge.
In Vers 31 nennt er nicht Gott, sondern den „Menschensohn“
(eine der jüdischen Bezeichnungen für den Messias) als Richter, und d.h.: sich selbst.

So hatte Johannes der Täufer den Messias angekündigt.
Aber gerade diesen Vorstellungen hat Jesus ganz und gar nicht entsprochen:
er hat sich denen zugewandt und ihnen vergeben,
die nach der Botschaft Johannes des Täufers vom Messias verurteilt und vernichtet werden sollten,
und gesagt, daß Gott ihn nicht gesandt habe, die Welt zu richten,
sondern daß die Welt durch ihn gerettet werde (Johannes 3,17)!

Der Glaube an das ewige Leben wurzelt grundlegend in den Verheißungen
und religiösen Erfahrungen der Bibel; und es ist auch Bestandteil des christlichen Glaubens,
daß Gott unser Leben am Ende in irgendeiner Weise beurteilen wird.

Aber die Vorstellung einer Hölle, in der die Verdammten ewig gequält würden,
ist ein zweifelhaftes Produkt der Endzeiterwartungen einer vergangenen Zeit.
Das, was Jesus über die Liebe und Barmherzigkeit Gottes gesagt hat, läßt uns hoffen,
daß keine Sünde so groß und schwer ist, daß sie einen Menschen wirklich für immer
und ewig von Gott trennen und ihn von der Erlösung ausschließen könnte.




Sheol
(hebr.) = Bezeichnung für das Totenreich, kein Strafort
http://de.wikipedia.org/wiki/Sheol



Gehenna
(hebr.), heutiger Ort „er-Rababi“.
Das ist mythologisch der Ort an dem Gott Molloch Kinderopfer erhielt
http://de.wikipedia.org/wiki/Gehenna



Harmagedon (ZJ)
nur einmal in Joh. Offenbarung (von erster Kirche syrisch-griech., orthodox, v. Antiochien
nicht in Kanon auf genommen) erwähnt. Bedeutung unklar, wahrscheinlich
Zusammensetzung aus dem lateinischen arma (Waffen) und dem hebräischen gehenna
Kampf mit den Waffen der Hölle“ in Bezug auf Kapitel 7 des Buches Henoch (apogryph)
das auch von einem endzeitlichen Kampf berichtet.
Vgl.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Harmagedon

Aus: http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/...2768cee85857e7/

Harmagedon ist in Apk 16,16 der Ort, an dem die Könige der Erde
zur endzeitlichen Schlacht versammelt werden.
Die Ortsbezeichnung wird ausdrücklich als hebräisch gekennzeichnet.
Einen hebräischen Beleg für diesen Namen gibt es jedoch nicht.
Auch in der Johannesoffenbarung kommt er sonst nicht mehr vor.

Die sprachlich einfachste Deutung des Namens wäre „Berg / Gebirge von → Megiddo“.
Problematisch daran ist, dass Megiddo in der Jesreel-Ebene liegt (2Chr 35,22; Sach 12,11)
und im Alten Testament nie mit einem Berg in Verbindung gebracht wird.

Da der griechische Buchstabe Gamma auch für das hebräisch Ajin stehen kann,
wurde auch eine Deutung als „Berg der Versammlung“ (har mo‘ed) vorgeschlagen.
In Verbindung mit Jes 14,13 wäre der Name dann eine Anspielung
auf den gescheiterten Versuch des babylonischen Großkönigs,
den „Versammlungsberg der Götter“ für sich einzunehmen.

Nach Day (1994, 317) müsste das entsprechende griechische Wort dann
jedoch eher ‛Αρμωγήδ lauten. Oberweis (1995, 318) versteht den Begriff als Rätselwor
t mit gegenläufiger Schreibweise, dessen Deutung „Nod und Gomorra“ sei.

Ein solches Rätsel hätte jedoch deutlicher eingeführt werden müssen.
Day (1994, 319f) weist noch darauf hin, dass der Ortsname Megiddo (məgiddo)
nur in Sach 12,11 ein abschließendes Nun hat (məgiddon).
Er folgert daraus, dass für Apk 16,16 speziell Sach 12,11 als Vorlage diente.

Eine unzweifelhafte Deutung des Begriffes ist nicht erreichbar.
Am weitesten verbreitet ist immer noch das Verständnis als „Berg / Gebirge von → Megiddo“.
Inhaltlich ist diese Deutung nur dann problematisch,
wenn sie eine präzise geographische Angabe sein soll.
Das ist jedoch alles andere als zwingend, da Megiddo bereits 350 v. Chr. zerstört wurde
und die apokalyptische Literatur auch sonst Namen symbolisch verwendet.

Der Begriff könnte deshalb zwei verschiedene alttestamentliche Vorstellungen miteinander verbinden:
Zum einen Megiddo als Kriegsschauplatz (Ri 5,19; 2Kön 9,27; 2Kön 23,29; 2Chr 35,22),
in endzeitlichem Kontext in Sach 12,11, zum anderen die „Berge Israels“ als Ort
einer endzeitlichen Schlacht in Ez 38-39.

Der „Berg von Megiddo“ in Apk 16,16 könnte dann außerdem auch
als Gegenbild zum „Berg Zion“ in Apk 14,1 konzipiert worden sein.

Jauhiainen (2005, 388) weist dagegen darauf hin, dass nach dem unmittelbaren Kontext
das in Apk 16,14-16 versammelte Heer wohl eher gegen Babylon als
gegen das Lamm (Apk 19) kämpfen soll.
Seiner Ansicht nach ist das größere Problem in der Deutung von Harmagedon deshalb
nicht das auf einen Berg verweisende „Har“, sondern das folgende „Magedon“.
Ausgehend von dem hebr. Verb gd‛ („abhauen / in Stücke schlagen“)
deutet er den gesamten Begriff als „the mountain of slaughter“
oder „the mountain of the cut down“ (S. 392).
Darin sieht er einen ironischen Verweis auf Babylon,
das kurz davor steht, in Stücke geschlagen zu werden.




Hades,
(griech. ᾍδης; Aides/Hades – „der Unsichtbare“)
bezeichnet in der griechischen Mythologie den Ort der Toten, „die Unterwelt“,
und zugleich den Herrscher derselben, den „Gott der Unterwelt“.
http://de.wikipedia.org/wiki/Hades



Hölle = Ableitung von Göttin Hel. Oberste Erdschicht in Norwegen.

Teufel, = christlicher Durcheinanderbringer, Dämonen =
Übernahme aus Religion der Parsen (Keine Spukgespenster,
sondern eher Krankheit oder was dem Nächsten nicht gefallen hat. Hexereien!

Satan = Ankläger ist jüdisch kein Geistwesen, kein gefallener Engel.
Juden wissen auch keine Erbsünde.

Der imaginäre, bzw. künstliche gehört(n)e Teufel = Durcheinanderbringer,
mit Göttin Hel (Hölle) in Norwegen, wurde der beste Geschäftspartner der christlichen Sekte.

Nur bigotte Kniefälle vor den Schafzüchtern, in Wolfskeidung, können dich vor vor der Sektenhölle retten. :-)
Man muss nur glauben. Wenn die gierigen Kult/ Zerremonienmeister ihre Beerdigungswampe voll haben,
brauchen die keine Hölle.



Die Hölle ist kein Ort, sondern ein Zustand. Der Mensch trägt den Himmel oder die Hölle in sich, je nachdem wie er lebt.

Nicht Gott hat die Hölle erschaffen, denn Gott ist die Liebe. Sondern Menschen haben durch ihre schlechten Taten in sich die Hölle aufgerichtet.
Quelle(n):
http://www.lorber-jakob.de
Thema: Vom Leben nach dem Tod im Jenseits



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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
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#3

RE: Hölle. -

in Die Unterwelt: 18.01.2011 21:42
von Adamon • Nexar | 13.573 Beiträge

"Tor zu´r Hölle":
http://das-tor-zur-hoelle.hellmouth.de/mythos.html

Wie so viele Geschichten rund um Geister, so beginnt auch diese mit den Worten "Man erzählt sich".
Man erzählt sich also: Es sei in diesem Tunnel während des 2. Weltkrieges
zu einem furchtbaren Blutbad gekommen.

Eines Nachts versteckten sich dort einige hundert Menschen,
vor den Angriffen der Alliierten gegen Nazi-Deutschland.
Da der Tunnel am 03.12.1936 eigentlich stillgelegt wurde,
nutzten einige Menschen den Tunnel als Luftschutzraum.

Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich ein Zug auf und riss die Menschen alle in den Tod.
Auf einer Strecke von 1000 Metern sollen die Wände mit Blut verschmiert gewesen sein.

Es hiess, die Nazis hätten ihre Kriegsbeute schnell vor den Alliierten in Sicherheit bringen wollen
und hätten deswegen diese Bahnstrecke als sichere Fluchtmöglichkeit genutzt.

Betroffene Verwandte und Personen rund um diese Greueltat
wurden für immer zum Schweigen gebracht, was auch immer das zu bedeuten hat.

Man beachte aber bitte, dass die Schienen durch den Tunnel bereits 1939 entfernt wurden!
Mehr unter Fakten.

Heute noch soll man nachts die Schreie von den Opfern über dem Tunnel hören,
die wohl nicht mehr verstummen werden.
Wenn man durch den Tunnel läuft soll man in der Mitte den Geisterzug hören,
wie er durch den alten Tunnel rast, nur dass es dann zu spät sein wird, um flüchten zu können.

Der Tunnel wird als "Tor zur Hölle" bezeichnet, "la porte de l'enfer" !


Dateianlage:
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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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