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#1

Geisterlinks:

in Geister. - 22.10.2009 06:01
von Atlan • Nexar | 13.470 Beiträge

Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
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#2

Geisterlinks:

in Geister. - 13.01.2010 00:42
von Atlan • Nexar | 13.470 Beiträge

Geisterwelt:
http://geisterwelt.net/tag/geister/

Geister & Gespenster:
Tenor: "Die Beweise für die Existenz von Gespenstern werden immer erdrückender."
Highlight sind die Webcams an Orten, an denen es spuken soll:
http://www.gespensterweb.de


Transkommunikation:
Alles, was Sie zum Kontakt mit Verstorbenen brauchen, ist lediglich ein Tonbandgerät.
Das behauptet zumindest der Verein für Transkommunikations-Forschung (VTF) e.v. auf seiner Homepage:
http://www.vtf.de



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#3

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 20.04.2010 19:43
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

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#4

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 04.05.2010 04:23
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

"House of Night":
http://the-ghost-world.forumieren.com/portal.htm

"Mobilus Mansion":
http://www.mondritter.de/

"Tsunami-Geister":
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...pan-klagen.html

Ishinomaki (Japan) - Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami im Nordosten Japans, klagen Überlebende und Hinterbliebene zunehmend über Geistererscheinungen und Spuk an den Orten der einstigen Verwüstungen. Während sich immer mehr Menschen an Exorzisten wenden, sehen Psychologen in den Spukvisionen eine Folge posttraumatischer Belastungsstörungen durch das Ereignis, bei dem fast 19.000 Menschen ums Leben kamen.

Wie japanische Medien berichten, häufen sich die Berichte über Sichtungen geisterhafter Erscheinungen und Spukphänomene gerade dort, wo die Verwüstungen vom 11. März 2011 am schlimmsten und die Opferzahlen am höchsten waren.

"Die Orte, an denen die Menschen glauben Geister zu sehen, sind meist jene, die von dem Tsunami vollkommen zerstört wurden, zitiert "Dawn.com" den Psychiater Keizo Hara aus Ishinomaki, einem der von den Monsterwellen am heftigsten getroffenen Ort an der Ostküste Japans. "Wir glauben, dass Phänomene wie diese Geistersichtungen möglicherweise eine mentale Projektion des Schreckens und der Sorgen sind, die die Menschen mit diesen Orten verbinden."

Von diesen Auswirkungen posttraumatischer Belastungsstörungen seien zunehmend die Menschen in den Behelfsunterkünften betroffen, für die sich seit der Katastrophe kaum etwas verändert habe und deren große und zunehmende Anzahl auch das gesamte Land vor Probleme stellen könnte.

Zu den Spukerscheinungen zählen Sichtungen von geisterhaften Warteschlagen vor Supermärkten, Phantomanhaltern aufgrund derer Taxifahrer bereits bestimmte Stadtviertel meiden, und Sichtungen Verstorbener in den Ruinen der Katastrophe. Nicht zuletzt auch aufgrund der weit zurückreichenden Tradition und Folklore Japans, die von Geistern und Dämonen durchzogen ist und von deren Existenz und Wirken auch heute noch viele Japaner fest überzeugt sind, suchen immer mehr Betroffene und Zeugen der Geister- und Spukerscheinungen Hilfe bei traditionellen Exorzisten. Diese sehen ihre Aufgabe nun darin, den Geistern der Verstorbenen Frieden zu geben und Botschaften ihrer Hinterbliebenen zu übermitteln.


Archiv: Blick entlang der Hauptstraße des vom Tsunami 2011 zerstörten Fischereistädchens Misawa. | Copyright: Public Domain, defense.gov


http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...r-londoner.html

Vor 150 Jahren wurde die Londoner Untergrundbahn eröffnet, London Underground oder einfach nur "Tube" (Röhre) genannt. Der Parapsychologe und nicht zuletzt von uns geschätzte GreWi-Gastautor Manfred Poser hat eines seiner vielen leider nie erschienenen Manuskripte mit schönen U-Bahn-Geistererscheinungen, wie sie unter anderem auf das Buch "Railway Ghosts" von William Berry Herbert (1985) zurückgehen zum Anlass genommen, die "Tube" aus paranormaler Sicht zu würdigen.

- Bei diesem Gastbeitrag handelt es sich um ein Essay von Manfred Poser, das auf dessen Blog "Manipogo.de" erstveröffentlicht wurde.

Schon Mitte des vergangenen Jahrhunderts konnte eine Stadt wie London ihren Verkehr nicht mehr bewältigen. Man dachte an unterirdische Anlagen. Den Bau der Kanalisation hatte man ja schon hinter sich, die technischen Voraussetzungen waren da. Am 10. Januar 1863 wurde die erste Linie der Londoner Untergrundbahn eröffnet, und Baker Street war der erste Bahnhof, der errichtet wurde. Damals fuhren noch Dampflokomotiven qualmend durch die Tunnels. Erst 1879 stellte Werner von Siemens in Berlin die erste Elektrolok vor, und 1890 war die City and South London Railway die erste elektrifizierte Strecke der Welt. Der Plan der U-Bahn, die "Tube Map", wurde von vielen anderen Städten kopiert und ist heute ein Designklassiker.

In der Bank Station beklagten sich Bahnarbeiter oft über einen stechenden Geruch, der normalerweise an offene Gräber erinnert. Zudem wurde im Garten der nahen Bank of England ein Geist gesehen, der mit Sarah Whitehead identifiziert wurde.

Sarah war die Schwester eines Bankangestellten, der 1811 als Scheckfälscher gefasst und zum Tode verurteilt wurde für eine Handlung, die damals ein Kapitalverbrechen darstellte. Sarahs Geist wurde vor Kummer verwirrt, und für den Rest ihres Lebens ging sie regelmäßig zur Bank Station, um ihren Bruder zu suchen.

Nach ihrem plötzlichen Tod wurde sie in einem alten Friedhof bestattet, der zerstört wurde, um einem der Eingänge der Untergrundstation Platz zu machen. Um zwei Uhr am 2. März 1951 fiel der Blick eines Ingenieurs der Londoner Transportgesellschaft, der an einem Ende des unteren Bahnsteigs des Bahnhofs Ickenham in der Nähe von Uxbridge arbeitete, auf eine Frau mittleren Alters, die einen roten Schal trug und ihm winkte. Sie deutete ihm, er solle ihr die Treppen hinunter folgen. Er gehorchte ihr, jedoch entschwand sie plötzlich aus seinem Blickfeld, als sie die letzte Stufe der Treppe erreicht hatte. Der Ingenieur begriff immer noch nicht, dass er einem Geist gefolgt war und hielt weiter nach ihr Ausschau; dann erst verstand er. Auch andere Eisenbahnarbeiter wollen diesen Geist gesehen haben. Anscheinend war die Frau vor vielen Jahren auf eine Führungsschiene gefallen, und gelegentlich kehrt sie zum Schauplatz ihres tödlichen Unfalls zurück.

Der Bahnhof Highgate High Level, die sich an einem Einschnitt mit Tunnels an beiden Enden befindet, besitzt eine drückende Atmosphäre. In den ersten Jahren dieses Jahrhunderts soll ein Mann in einen der Tunnels hineingegangen sein, einem Zug entgegen, um Selbstmord zu begehen - sein Geist soll an dem Ort spuken. Der Bahnhof wurde 1941 für die Erweiterung der Northern Line von Finsbury Park nach Alexandra Palace - East Finchley völlig umgebaut. Die Arbeit wurde jedoch nie fertiggestellt, und die Erweiterung wurde gestrichen. Die Linie wurde 1971 aufgelassen.

Das Bahnhofsgebäude steht verloren in dem Einschnitt, ohne Gleise und fast schon überwuchert von Laubwerk, was eine unheimliche Stimmung erzeugt. Menschen, die an dem Bahnhof standen, fühlten sich beobachtet. Andere, die in der Nähe der aufgelassenen Strecke bei Highgate und Crouch End leben, behaupten, sie hätten nachts das Geräusch von Zügen gehört.

Die Elephant- & Castle-Untergrundstation wurde hingegen von mysteriösen laufenden Schritten, Klopfen und Pochen heimgesucht. Ein Gepäckträger berichtete Mrs. G. C. Watson aus Herne Hill, dass einige Geister regelmäßig die Station aufsuchten. Auf der Nachtschicht verbringe er die meiste Zeit in seinem Raum, dessen Tür fest verschlossen sei, aber zu seinem Erschrecken sei die Tür mehrmals von selbst aufgegangen. Er hatte nachgesehen, wer die Tür geöffnet hatte, in der Meinung, dass einer seiner Kollegen ihm einen Streich gespielt hätte, doch niemand war zu sehen. Dieses seltsame Vorkommnis trug sich einige Male zu.

Er hörte oft pochende Geräusche und den Lärm von jemandem, der läuft, aber wiederum konnte keine Ursache gefunden werden. Die geisterhaften Geräusche wurden meistens an Winternächten vernommen, und Schritte wurden auch auf der Treppe gehört, die zu jener Zeit verlassen dalag.

Ein Träger in Blackfriars, Mr. Horton, wehrte sich dagegen, die Nachtschicht in Elephant & Castle zu übernehmen, nachdem er im Raum der Träger in einer Nacht das Laufen gehört hatte. Horton musste sich auch Schritte anhören, die vor dem Raum anhielten; dann hörte er zwei Schläge an die Tür. Voller Angst öffnete er, doch der Bahnsteig war leer. Samstagnacht wurde die Station geschlossen, doch Vorüberkommende waren immer noch überrascht, das Geräusch eines Menschen zu hören, der läuft.

Bahnhöfe werden immer durchreist oder von Reisenden aufgesucht. Da bleibt nur, wer sonst keine Bleibe hat, den letzten Zug versäumt hat oder ein Geist, der am Bahnhof spukt. Manche Verstorbene können sich nicht von einem Ort trennen, der ihnen einmal etwas bedeutet hat. Im folgenden Fall hängt ein Geist an einem Lebenden und erscheint immer nur diesem.

Das häufige Auftreten einer melancholischen Gestalt hat dem Covent-Garden-Untergrundbahnhof den fragwürdigen Beinahmen des Bahnhofs des Londoner Transport-Systems eingetragen, auf dem es am häufigsten spukt. Es fing in der frühen 1960er-Jahren an, als Jack Hayden Diensthabender auf dem Bahnhof war. Man schrieb die Woche von Weihnachten, und Hayden war im Gemeinschaftsraum der Belegschaft, um etwas in ein Logbuch zu schreiben. Es war ungefähr halb eins mittags, und alles war ruhig, als plötzlich ein Türgriff knackte.

Der Diensthabende schaute von seiner Schreibarbeit auf und gewahrte eine Gestalt, die altmodische Kleidung trug, die an jene der Jahrhundertwende erinnerte, und sein Gesichtsausdruck war traurig. Mr. Hayden sagte: "Ich glaube, Sie haben sich verlaufen, Sir. Die Aufzüge zu den Zügen sind oben." Der Fremde bewegte sich nicht. Als Mr. Hayden jedoch aufstand und Anstalten machte, dem Mann den Weg zu zeigen, löste sich die Gestalt in Luft auf.

Da er sich dachte, dass die Müdigkeit seinem Gehirn einen Streich gespielt habe, machte sich Mr. Hayden keine Gedanken darüber, bis am folgenden Montag morgen ein Gepäckträger kam, der auf dem Bahnsteig gearbeitet hatte und im Gemeinschaftsraum eine seltsame Gestalt vorfand, die Mr. Hayden ansah. Als der Träger den Raum betrat, löste sich die Figur auf. Der Träger war so schockiert, dass er ohnmächtig wurde. Als er sich wieder erholt hatte, beschrieb Mr. Hayden ihm den Fremden, und der Träger stimmte zu, dass es dieselbe Gestalt gewesen sei, die er gesehen hatte. Das traumatische Erlebnis hatte auf den Gepäckträger eine solch erschütternde Wirkung, dass er London Transport den Rücken kehrte und schwor, nie wieder den Bahnhof von Covent Garden zu besuchen.

Nach weiterem Nachdenken über die Sache entschied sich Hayden, dem Stationsvorsteher Mr. A. Jones von dem Vorkommnis zu unterrichten und seinen Rat darüber einzuholen, was die richtigen Maßnahmen unter diesen eigenartigen Umständen seien. Jones schlug vor, dass man sich an die Zeitschrift "Psychic News" wenden solle mit der Absicht, die Ereignisse zu untersuchen und vielleicht eine befriedigende Antwort zu finden. Die "Psychic News" waren sehr interessiert, und einer ihrer Forscher besuchte Jack Hayden und sprach mit ihm eingehend über die Geschichte.

Man kam zu dem Entschluss, dass in dem Gemeinschaftsraum eine Séance abgehalten werden solle und dass sie, je nachdem, wie das Resultat ausfallen würde, darüber sprechen würden, welche weiteren Schritte zu unternehmen wären, um den Geist zu identifizieren. Die Seance wurde durchgeführt, und Hayden bekam später einige Fotos zu sehen, auf denen er in dem Geist William Terris erkannte, der 1900 in The Strand ermordet wurde, das von Covent Garden gerade um die Ecke liegt.

Man nimmt an, dass William Terris einen Abendanzug trug, was daran denken lässt, dass er das nahegelegene Opernhaus von Covent Garden besucht hatte. Der Geist von William Terris schien eine Vorliebe für Mr. Hayden zu besitzen, weil ihn der Diensthabende fast jeden Tag in einem anderen Teil des Bahnhofs sah, etwa zwei Jahre lang. Er hatte keine Angst vor dem Geist und versuchte, mit ihm zu sprechen, aber die Gestalt war traurig und mürrisch, als ob sie von unbarmherziger Tragik umwittert sei.

Schließlich wurde Jack Hayden befördert und verließ den Bahnhof. Arbeiter der Instandhaltungsgruppe haben William Terris’ Geist bei zahlreichen Gelegenheiten gesehen, da sie meistens nachts arbeiten. Hayden hat offensichtlich eine starke Affinität zum Geist von William Terris, denn als er Bahnhof Covent Garden einen gezielten Besuch abstattete, sah er ihn wieder, "wie aus Fleisch und Blut", als ob er gewartet habe, dass Hayden zurückkommen würde.

Über den Autor
Manfred Poser (1957) studierte in seiner Geburtsstadt München Journalistik und war Nachrichtenredakteur bei dpa Hamburg (1985-1991). Danach war er Mitarbeiter am "Institut für Grenzgebiete der Psychologie" in Freiburg (1994-99) und freier Autor in Rom (bis 2004) sowie in St. Gallen (Schweiz).
Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter "Geister sind auch nur Menschen" (1997), "Halluzinationen und Grenzerfahrungen im Alpinismus" (1998), "Phantome der Berge" (1998), "Außer sich" (2005), Mörderisches Rom (Roman, 2007).

Quelle: manipogo.de


Eingang zur Londoner U-Bahnstation Charing Cross, 1974. | Copyright: Harald Bischoff, CC-BY-SA-3.0


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#5

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 28.05.2010 04:54
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

"Tonbandstimmen":

http://www.tonbandstimmen.de/

http://www.tonbandstimmen.de/evpmain.htm

http://www.beepworld.de/members20/tonbandstimmen/

http://www.vtf.de/bender1.shtml

"Spukaufzeichnung":
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...zt-wie-von.html

Gloucester/ England - Nach Ansicht der anwesenden Augenzeugen hat die Überwachungskamera in einem englischen Pub ein echtes Spukphänomen aufgezeichnet. Wie von der sprichwörtlichen Geisterhand, bewegt sich zunächst ein Pint-Glas und fällt dann unter großem Aufsehen der Anwesenden vom Tisch.

Das Pub, so berichtete die BBC, befindet sich in einem Gebäude aus dem 14. Jahrhundert in der Northgate Street. Ursprünglich wurde es als Unterkunftsort für Pilger errichtet, die im Gloucester den Schrein von König Edward II in der Kathedrale von Gloucester besuchen wollten, der zu den wertvollsten mittelalterlichen Galerien in Großbritannien zählt.

Ebenfalls zur Zeit des stürzenden Bierglases im Pub, als hier ein Quiz veranstaltet wurde, anwesend war Lyn Cindery, die das Gebäude für die "Gloucester Active Paranormal Society" (GAPS) untersucht: "Einige Besucher waren in der Bar und vier Personen sahen, wie das Glas - ein volles Pint - vom Tisch gehoben wurde und dann auf den Boden fiel. Das Glas ist dabei noch nicht einmal zerbrochen. (...) Der Rest von uns sah sich um, als wir den Aufschlag hörten. Wir konnten es einfach nicht glauben", zitiert die BBC die Geisterforscherin. "Ich untersuche dieses angebliche Spukhaus schon seit langem, aber ich habe bisher nicht geahnt, dass es so aktiv ist."

Auch der Pubmanager Mark Cooke zeigt sich von dem herabgestürzten Bierglas erstaunt: "Ich habe von den Spukgeschichten gehört, noch bevor wie das Pub übernommen haben, aber - wie die meisten - war ich sehr skeptisch. (...) Das gefallene Glas aber war etwas anderes. Als ich das Video gesehen habe, sind mir die Haare zu Berge gestanden. Ich kann es mir einfach nicht erklären. Der Tisch steht stabil und der Boden darunter ist nicht uneben - zudem befand sich niemand in der Nähe des Glases", wird er von er "The Sun" zitiert.

Laut Cindery habe die paranormale Aktivität seit dem 1. Februar 2010 zugenommen, nachdem die neuen Manager des Pubs, Mark und Samantha, diesen übernommen haben. Die Tochter der beiden solle kurze Zeit später begonnen haben, mit dem Geist eines kleinen Mädchens zu sprechen.

Laut einer lokalen Legende sollen in dem Gebäude die Geister einiger Kinder umgehen, die hier während eines Feuers ums Leben gekommen sein sollen. Die Ecke, in der das Bierglas vom Tisch fiel, soll genau jene Ecke sein, von welcher aus - in einem Schaukelstuhl sitzend - das Kindermädchen die Kinder bewacht haben soll.

Zuletzt wollen auch Angestellte des Gasthauses im Keller des Pubs Schritte gehört haben, obwohl außer ihnen zu dieser Zeit niemand im Haus war. Zudem habe etwas an der Tür zu Restaurant gerüttelt. Auch wurden in dem Haus mittlerweile mehrere Orte ausgemacht, an welchen es spontan zu Temperaturabfällen kommen soll, sogenannte "cold spots" und der Hund der Pubmanager habe sich mitten bei Fressen ungewöhnlich verhalten. In einem anderen Fall fiel plötzlich der Fernseher aus. Als die Betrachterin daraufhin das Kabel überprüfte, entdeckte sie, dass der Stecker, der zuvor noch fest in der Steckdose gesteckt haben soll, nun nur noch halbwegs verankert war. Immer wieder komme es zudem vor, dass Schlüssel plötzlich verschwinden und nicht mehr aufzufinden sind.

Nach den neuerlichen Vorkommnissen wollen die Untersucher von GAPS, die auch Spuktouren durch Gloucester, mit Einkehr in das "New Inn" anbieten, erneut ausführliche Untersuchungen in dem Pub anstellen und die Räume mit modernster Technologie zu überwachen. "Hoffentlich kommen wir so dem Rätsel um die Vorkommnisse auf den Grund", hofft Cindery.



Standbild aus dem Video | Copyright/Quelle: bbc.co.uk


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#6

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 31.05.2010 19:35
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

Freitag, 19. November 2010
Geisterkind auf Video gebannt ?


Savannah/ USA - Während eines Besuchs auf dem historischen Friedhof
von Savannah im US-Bundesstaat Georgia am 31. Dezember 2008
filmte Jessi Greathouse die Gräber, als er plötzlich in einiger Entfernung
auf ein kleines Kind aufmerksam wurde, dass über den Friedhof zu laufen schien.
Was dann folgte und auf Video gebannt wurde, können sich
weder der Augenzeuge noch Experten erklären.

Wie der Nachrichtensender "Fox 8 Cleveland" (www.fox8.com)
berichtet, war Greathouse selbst von den beobachteten Vorgängen
wie vor den Kopf geschlagen - ein Umstand,
der auch aus der Tonaufnahme des Video hervorgeht.

Das vermeintliche Kleinkind war Jessi direkt aufgefallen,
weswegen er auch mit der Kamera weiterhin in seine Richtung filmte.
Plötzlich scheint das Kind mit einem erstaunlichen Satz auf einen Baum zu springen,
von welchem es nur wenige Augenblicke später wieder herabzufallen scheint
- alles das, so scheint es, ohne dass die Passanten in unmittelbarer Nähe
etwas davon zu bemerken schienen.


Special-Effect-Experten, die das Video für "Fox 8" in Augenschein
genommen haben, glauben nicht, dass es sich um manipulierte Aufnahmen handelt.
Was da allerdings auf dem Video zu sehen ist, können auch sie nicht erklären.

Schade nur, dass Jessie Greathouse seine Aufnahmen nach
dem vermeintlichen Sturz abbricht und weder den Baum aus der Nähe filmt,
noch versucht, die Passanten zu befragen.

Kritiker vermuten, dass es sich um ein gewöhnliches Kind handelt und
- aus der Kameraperspektive nicht zu erkennen - etwas anderes,
beispielsweise ein Tier, auf den Baum und wieder herunterspringt.
Jessie und seine Familie sind sich indes sicher, dass sie einen Geist gefilmt haben.
Auch könnte das Kind selbst etwas in den Baum geworfen haben.



Standbild aus dem Video | Copyright/Quelle: J.Greathouse / fox8.com

(Das dazugehörige Video vermochte Ich netzweit leider nicht mehr aufzufinden. -)


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#7

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 15.06.2010 17:02
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

"Fake Ghost Pictures":
http://www.angelsghosts.com/fake_ghost_pictures.html

"Ghoststudy.com":
http://www.ghoststudy.com/galleria/april...il08_z10011.htm

Wegen Spuk: Freizeitpark-Attraktion zieht um:
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...attraktion.html

Chertsey/ England - Für gewöhnlich wirbt der Freizeitpark "Thorpe Park" in der englischen Grafschaft Surrey mit dem Behauptung, man sei die "Hauptstadt des britischen Nervenkitzels". Einen Nervenkitzel der ganz anderen Art in Form von Spukphänomenen, berichteten Arbeiter des Parks derart zunehmend, dass sich die Parkleitung nun dazu entschlossen, ein neues Fahrgeschäft an einem anderen Ort innerhalb der Parkanlage erneut zu errichten.

Wie britische Medien berichten, handelt es sich um die neue Wasserrutsche "Storm Surge", in deren Umfeld die Arbeiter mittlerweile eine Vielzahl von merkwürdigen Phänomenen beobachtet haben wollen. Immer wieder seien Gegenstände spurlos verschwunden, Arbeiter hatten das Gefühl, von "etwas" aus direkter Nähe beobachtet zu werden, und berichteten von plötzlichen unerklärlichen Kälteempfindungen vor Ort.

Eine Untersuchung durch das Medium Jim Arnold ergab, dass die Arbeiten möglicherweise auf dem Gelände eines alten Friedhofs oder einer Siedlung, in der Nähe des als "Monk's Walk" (Mönchsweg) bezeichneten Fußweges stattfanden. In Folge dieser Entdeckung, so berichtete "SkyNews" hat sich die Parkleitung nun entschlossen, die Anlage an einem anderen Ort im Park neu zu errichten. Zugleich wurde ein Team aus Forensikern mit weiterführenden Untersuchungen beauftragt.

Der "Monk's Walk" verband seit dem Jahre 666 lange Zeit das Gelände der heutigen Ruinen der Abtei Chertsey Abbey mit der Thorpe Church. Dort wo die Fundamente der Wasserrutsche bis in eine Tiefe von 15 Metern gegraben werden sollten, wurden bereits zuvor tatsächlich Steinsärge entdeckt.

Laut Arnold sei die paranormale Aktivität auf dem Baugelände besonders hoch. Die Vermutungen der Geisterjäger, dass es sich um eine alte Grabstätte oder Siedlung handeln könnte, scheint durch die ersten Untersuchungsergebnisse der Forensiker bestätigt zu werden: Mit einem Bodenradar seien Signaturen entdeckt worden, wie sie für einen alten Friedhof sprechen. Weitere Untersuchungen sollen nun diese erste Einschätzung überprüfen.

Auf der Facebook-Seite des "Thorpe Parks" hat Jim Arnold indes Behauptungen widersprochen, seine Untersuchungen hätten Beweise für das Umgehen des Geistes eine kopflosen Mönch gefunden: "Wir haben im Park Untersuchungen durchgeführt, aber nie etwas von einem kopflosen Mönch gesagt, noch einen solchen Geist gesehen. Was wir erklärt haben ist, dass der Bau der neuen Anlage im Park einen alten Friedhof stört und ja, wir haben an vielen Orten paranormale Aktivitäten gefunden, unter anderem rund um den 'Monk's Walk', der schon lange vor Eröffnung des Parks angelegt wurde (...)".

Kritiker vermuten hinter den Spukgeschichten indes eine clevere Marketingstrategie. Tatsächlich ist eine Vielzahl der Attraktionen des "Thorpe Parks" auf Grusel- und Schock-Effekte ausgelegt und thematisch an Horror- und Spukgeschichten orientiert. So gibt es eine Achterbahn auf den Spuren der Splatter-Filmreihe "Saw", eine weitere Achterbahn mit der Bezeichnung "Unholy Trinity of Rollercoasters" (Unheilige Dreifaltigkeit der Achterbahnen) oder die Horror-Show "Fright Nights". Tatsächlich hat es die Story mittlerweile in Schlagzeilen weltweiter Zeitungen, Nachrichten und Medienberichten geschafft (u.a. auf grenzwissenschaft-aktuell.de :)...


Auf einem alten Friedhof errichtet? Blick auf die Baustelle der "Storm Surge"-Wasserrutsche | Copyright: thorpepark.com

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...%26tbs%3Disch:1



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#8

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 25.05.2014 20:15
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

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#9

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 22.04.2015 20:33
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...sammenhang.html


Archivbild: Schimmelbefall an einer Wohnungswand. | Copyright: Riki1979, CC-BY-SA 4.0

Potsdam (USA) - In einigen angeblichen Spukhäusern im US-Bundesstaat New York untersucht ein Wissenschaftlerteam derzeit, ob es einen Zusammenhang zwischen einigen Facetten von Spukerlebnissen und etwa durch Schimmelpilze verunreinigte Raumluft geben könnte. Die beschriebenen Erlebnisse und Zustände in angeblich von Spuk heimgesuchten Räumen und Häusern, so die Forscher, gleichen mentalen und neurologischen Symptomen, wie sie von Patienten beschrieben werden, die giftigem Schimmel ausgesetzt sind.

"Obwohl bekannt ist, dass einige dieser Pilze, wie etwa Pilze aus der Mutterkorn-Familie, sogar schwere Psychosen auslösen können, wurden mögliche Verbindungen zwischen dem Ausgesetztsein schädlicher Innenraumschimmelpilze und psychologischen Effekten wurden bislang nur ungenügend untersucht", kommentiert Professor Shane Rogers von der Clarkson University. "Zudem fällt auf, dass gerade angebliche Spukhäuser oft die geradezu besten Voraussetzungen für alle möglichen Arten von Schimmelpilzen aufweisen. Oft handelt es sich um ältere Gebäude oder auch Räume mit einer nur schlechten Belüftung. Zugleich liegen Berichte von Menschen vor, die in Schimmelverseuchten Häusern und Wohnungen Depressionen, Angstzustände und andere Symptome entwickelt, diese jedoch nicht mit Spuk assoziiert haben. In unserer Arbeit untersuchen wir derzeit, ob es eine Verbindung zwischen diesen Faktoren geben könnte."

Unter anderem stellen die Forscher um Rogers Messungen der Raumluftqualität in einigen angeblich von Spuk heimgesuchten Gebäuden im Norden des US-Bundesstaates New York an, etwa im Frederic Remington Art Museum in Ogdensburg. Durch einen Vergleich der gesammelten Raumluft-Daten mit Wohnungen und Häusern ohne Spuk-Geschichte erhoffen sich die Forscher, Faktoren identifizieren zu können, die sich so nur und übereinstimmend in den Spukhäusern finden. Sollten diese gefunden werden, wollen die Forscher entsprechenden Substanzen auf ihre toxikologischen und psychoaktiven Wirkstoffe hin untersuchen.

Selbst ein bekennender Fan von Geistergeschichten, will Rogers mit seiner Forschung entsprechende Legenden nicht zerstören, sondern vielmehr Hinweise und Erkenntnisse dazu liefern, warum bestimmte Orte als Spukorte wahrgenommen werden: "Ich hoffe, dass unsere Arbeit dazu beitragen kann zu verstehen, was zu einigen dieser Phänomene führen könnte, um damit vielleicht auch Menschen im Umgang mit diesen Phänomenen helfen zu können."

Die Ergebnisse dieser Studie sollen dann wohl noch im Spätsommer publiziert werden...


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#10

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 05.05.2015 14:28
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

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#11

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 08.05.2015 21:03
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#12

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 09.05.2015 06:50
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

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#13

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 06.09.2016 06:37
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

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#14

RE: Geisterlinks:

in Geister. - 02.05.2017 22:43
von Adamon • Nexar | 13.470 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...rungen20170428/

GfA – Studie des Monats: Charakteristika des Erlebens von Geistererfahrungen:


Symbolbild: Originalaufnahem der Poltergeistaktivitäten von Enfield.
In Kooperation mit der Gesellschaft für Anomalistik e.V (GfA) stellt Grenzwissenschaft-Aktuell.de deren Rubrik „Studie des Monats“ vor. Wir beginnen mit der aktuellen Studie über die „Charakteristika des Erlebens von Geistererfahrungen“, die neun der von dem US-amerikanischen Parapsychologe William G. Roll aufgelisteten Charakteristika von Erscheinungserfahrungen und diese auf der Basis des gegenwärtigen Forschungsstandes diskutiert.

Einer der bedeutsamsten Untersucher von Spukfällen und Geistererfahrungen der letzten Dezennien war der amerikanische Psychologe William G. Roll (1926-2012). Roll prägte den Begriff RSPK (=recurrent spontaneous psychokinesis) als eine wissenschaftlich handhabbare Bezeichnung für Spuk- bzw. Poltergeistphänomene.


Seine reiche Erfahrung aus der Feldforschung fand ihren Niederschlag in entsprechenden Publikationen, etwa dem Buch The Poltergeist (1972, 1976 auch in deutscher Sprache erschienen), aber auch in theoretischen Überlegungen, beispielsweise zu seinem Konzept eines „long body“, d.h. eines jenseits der physikalisch sichtbaren Grenzen wirksamen ‚Körpers‘, der telepathische Teilhabe jenseits zeitlicher und räumlicher Grenzen ermöglichen soll. Auch Erscheinungserfahrungen (landläufig: Geistererfahrungen) hat er versucht, zu systematisieren. In seinen späten Jahren wollte er gemeinsam mit Bryan J. Williams eine formale Publikation zu dem letztgenannten Thema verfassen.

Dazu kam es durch seinen Tod leider nicht mehr. Brian J. Williams hat nun aus dem vorhandenen Material einen Text zusammengestellt, in dem er neun von Roll aufgelisteten Charakteristika von Erscheinungserfahrungen vorstellt und auf der Basis des gegenwärtigen Forschungsstandes diskutiert. Der bislang nicht offiziell publizierte Text gibt gleichzeitig einen knappen Überblick über historische Forschung zu diesem Thema.

© Gesellschaft für Anomalistik (GfA), anomalistik.de


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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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