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#1

Kraftplätze:

in Außerordentliche Orte & Welten: 14.01.2010 07:40
von Atlan • Nexar | 13.534 Beiträge

KRAFTPLÄTZE:

Ein „maze“, das Labyrinth der Erdmutter, in meinem Garten in Salzkammergut, als selbst geschaffener Kraftplatz der sich durch rituelle Verwendung verstärkt und in positiver Weise auf seine Umgebung wirkt.
An Orten der Kraft drücken sich die Spirits durch besondere Wachstumsformen aus so wie hier die „Tanzenden Bäume“ unter Glastonbury Tor (re) und im Glastonbury Chalicewell Garden (u).
Durch wiederholtes Besuchen dieser Bäume und kleine Rituale, uns sei es nur, sie zu berühren, zu umarmen und ihnen ein Lied zu summen, verstärkt sich für beide Seiten die heilsame und inspirierende Wirkung.
Gudrun Rosenberger © Seite 1
…ein kauziger Spirit im Wald der Göttin am Wolfgangsee im Salzkammergut…
Ein magischer Baum hütet den Bach von Grimspound unterhalb des Bronzezeitlichen Dorfes.
Er symbolisiert in wunderbarer Weise Leben und Tod, trägt er doch das Krähennest der Cailleach des Winters in seinen im Frühjahr mit Blüten übersähten Zweigen.
Haytor in Dartmore, ein uralter Kultplatz mit vielen magischen Plätzen, ist, obwohl aus hartem Fels, weich und liebevoll mit ihrer mütterlichen Ausstrahlung.
Sie liebt es, wenn man bei oder auf ihr sitzt, trommelt und singt. Was immer du ihr bringst, deine Töne, deine Stille du gehst reich beschenkt von dannen.
Gudrun Rosenberger © Seite 2
An verschiedenen Stellen in den Flanken von Haytor finden sich bemooste Spalten, aus denen bisweilen Rinnsaale fließen, die Yonis der Göttin, an denen zu Festtagen Blumen oder Getreidekörner verstreut werden.
Domnu, die Göttin des Wassers, zeigt uns im Jahrtausende alten Grimspound Teich ihr Gesicht.
Sie wartete all die Zeit in dem Hochmoor unter der endlosen Weite des Dartmore Himmels um wieder gefunden zu werden.
Blessed be!
Gudrun Rosenberger © Seite 3
Wasser und Luft – Auf einem alten Kultplatz am Ufer des Hallsttätter Sees im Salzkammergut verbrachte Brighids Schwan einen ganzen Nachmittag nahen bei mir in stiller Kommunikation.
Erde und Feuer – in den Klüften des Göttinnen-Berges am Wolfgangsee traf ich diesen magischen Feuersalamander der auch bald zutraulich auf meine Hand kletterte so dass wir uns Auge in Auge unterhalten konnten.
Gudrun Rosenberger © Seite 4




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 07.05.2015 12:59 | nach oben springen
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#2

Kraftplätze:

in Außerordentliche Orte & Welten: 21.01.2010 01:23
von Atlan • Nexar | 13.534 Beiträge

"Odlilienberg":
http://arkanum.com/geomantie/odilienberg.htm

"Orte der Kraft im Tennengau":
http://www.kraftplatz-tennengau.at/htm/001.htm

http://www.beepworld.de/members49/moiralefay/kraftorte.htm

"Maare":

"Weinfelder Maar":
http://de.wikipedia.org/wiki/Weinfelder_Maar

http://de.wikisource.org/wiki/Am_Weinfel...%C3%A4mpchen%29

"Gemündener Maar":
http://portalibertas.de/objekte/daun/Par...-maar-gemuenden


"Kraftorte":
http://www.kraftort.org/index.html

Auszug:

Wie erkenne ich einen Kraftplatz?

Wenn Sie herausfinden wollen, ob es an Ihrem Wohnort oder Ihrem Reiseziel Kraftorte gibt, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Am besten besorgen Sie sich eine topographische Wanderkarte, die es im Maßstab 1:25000 überall zu kaufen gibt, und schauen, wo Ringwälle, Keltenschanzen, Menhire oder Naturdenkmäler eingetragen sind. Hier finden Sie meist auch ungewohnliche Bäume mit historischen oder sagenbezogenen Namen. Außerdem sind in diesen Karten alle alten Kirchen, Klöster und Kapellen und auch Ruinen verzeichnet.
Weiterhin geben Orte, die mit Legenden und Sagen belegt sind, Hinweise - sie lohnen fast immer eine nähere Betrachtung. Kommen in der Sage Drachen, Feen oder Wichtelmänner vor, so kann das ein Hinweis auf Erdenergie und Naturkräfte sein, ebenso wie auch Schätze in Seen, Höhlen oder Bergen. Beachten Sie jedoch auch die Warnungen, die darin ausgesprochen werden, denn sie gehen ja auf die Erfahrungen unserer Vorfahren zurück. Oft weisen Orts- und Flurnamen auf eine keltische, kultische, früh- oder vorchristliche Benutzung hin, wie etwa Heidenheim, Heiligenberg, Odinshain, Thorsberg, Donnersberg (Donars-Berg), Venusberg etc. Ehemalige Kultplätze, die von den christlichen Missionaren »verteufelt« wurden, sind ebenfalls ein guter Wegweiser: Teufelsstein, Teufelsfels, Teufelsburg, Teufelsmauer, Hexenküche, Hexentreppe, Hexentanzplatz. In den seltensten Fällen verdienen diese Plätze ihre furchteinflößenden Namen.

Viele Ortsnamen enthalten sogar einen direkten Hinweis: Druidenstein, Heiligenhain, Engelsberg, Eibenberg, Drachenfels, Danzwiesen usw. Fast alles, was das Wort »Licht« enthält, wie etwa Lichtenstein, Lichtenfels, Lichtenau oder Lichtenberg, empfiehlt sich sozusagen selbst. Ich habe bisher mindestens drei lohnende »Lichtenfelsen« kennengelernt.


Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
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