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#1

Weltenreich I:

in "Weltenreich": 17.01.2010 22:09
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

Verschlafen schritt Er durch den abendlichen Bezirk,
den Kopf eingezogen, da der Schnee immer dichter wurde,
und doch die Augen geradeaus haltend,
um das Gelände zu überblicken. -

Ein Gedicht ...

Doch je mehr Er darüber nachdachte,
desto weniger dachte Er an ein Gedicht,
sondern sah es an eine Wand geschrieben,
wiewohl es keineswegs an eine Wand
geschrieben war:

Ihr seid im Dunkel,
und im Dunkel werdet Ihr bleiben.

Morgen wird nicht Tag werden.
Die Finsternis wird eurer Los sein.

Bereut und bekundet eurem Schöpfer Achtung.

Dies ist mein letzter
Fingerzeig vor der Apokalypse.


Hochachtungsvoll

Darla



Dieser Name verblieb ungeahnt lange im Raum,
wie von einer Vielzahl bisher verborgener
Erinnerungen gespeist,
- Erinnerungen an Bilder vergangener Zeiten,
an Räume, Gesichter und Handlungsabläufe,
- die hier und jetzt jedoch keine Erklärung finden. -

Und natürlich gab es diese Filmdarstellerin, die in ungemein
überzeugender Art eine namensgleiche Figur verkörperte:
"Darla, die Vampirin". -

Nun, - das war sie jedenfalls nicht, - eine Fimdarstellerin. -

Was er über sie wusste, wusste er,
- aber auch das würde er nicht niederschreiben,
und dennoch wollte er darüber schreiben,
schrieb folglich über das, was er nicht wusste,
und wusste nicht, worüber er schrieb. -

Und jetzt dieses Gedicht der "echten Darla",
- sinnierte er, während er sich erinnerte,
dass Ihm bereits vor zwei Jahren jemand gesagt hatte,
es gäbe eine echte "Vampirin Darla", - völlig jenseits Hollywoods...

Man konne es drehen, wie man wollte,
- so betrachtet machte die Aussage einen Sinn, nur ...

"Schreiben Vampire in der Regel Gedichte ?"

Er hatte nie etwas von "Draculas Poesiebänden" gehört,
und mochte diese Welt auch mitunter sehr poetisch
dargestellt werden, - dass sie Dichter hervorbrachte, war ihm neu...

Doch "neu" war sehr viel für Ihn, obwohl die Neuheiten
in Schüben über Ihn kamen, abwechselnd von bekannten
Zuständen, die Ihn auf die Idee brachten, dass sich nichts
geändert hatte, - bis Ihn der nächste Schub an das Gegenteil
erinnerte, - seit "Sie" in Ihm gewesen war, - und nicht etwa umgekehrt ...

"Sie", - die Vampirin Darla. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Weltenreich I:

in "Weltenreich": 18.01.2010 10:55
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

Die Apokalypse ...

Ein Begriff, der dieser Welt mit einer Geschwindigkeit nahekam,
dass es fast unglaublich schien,
dass es ihn bereits seit zweitausend Jahren gab...

Ein Wandel war für alle merkbar, nur ging man sehr unterschiedlich damit um,
kam zu dementsprechend unterschiedlichen Wahrnehmungen und dachte somit nicht,
dass es sich um einen "gemeinsamen Wandel" handeln könne. -

Doch genaugenommen erfuhren sie alle einen Wandel,
- und das war das Anzeichen für eine Gemeinsamkeit. -


Irgendwann war er daheim angekommen, doch sobald er die Augen schloss,
sah er sich wieder durch die Strassen wandern, umweht von starkem Schneegestöber...

Genaugenommen marschierte Er einfach weiter, - platzierte nur seinen Körper an
einem Ort, damit er nicht müde wurde und umfiel, - danach war Er wieder unterwegs. -

Wieder unterwegs auf seinen eigentlichen Wegen, die er immer schon beschritt,
und bereits beschritten hatte, ehe Ihn seine Umwelt darauf aufmerksam machte,
dass er von Zeit zu Zeit "vom Weg abkommen musste",
um an einem Konstrukt mitzuarbeiten,
ohne dass ein Weiterschreiten unmöglich wäre ...

Dieses "Konstrukt" war eine Art "Basistation",
die erhalten wurde, um der Summe der Erlebenden,
- von denen es sehr viele gab, - einen stabilen Ausgangs-
und Wiederkehrpunkt zu ermöglichen,
- um zu rasten, Erfahrungen zu ordnen und Kraft zu tanken. -

Dazu musste er wiederum durch persönliche Kraft erhalten werden,
und deshalb musste man ihn immer wieder aufsuchen. -

Mittlerweile war diese Station dermassen ausgebaut,
dass nicht Wenige der dort Lebenden annahmen,
"die Station wäre alles, was es gäbe",
- und sich fürchteten, sie zu verlassen. -

- Eines jedoch war allen gemeinsam,
- sie brauchten sie und erhielten sie,
- sie nannten sie "die Welt". -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#3

RE: Weltenreich I:

in "Weltenreich": 18.01.2010 11:37
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

Es gab nun verschiedene Möglichkeiten,
zu dieser Welt in Bezug zu stehen,
- unter "Apokalypse" verstand man das Ende,
das Erlöschen, möglicherweise jedoch
auch die Transformation, den Aufstieg dieser Welt,
- und je nach Zugang wurde er ersehnt oder gefürchtet. -

- Er selbst war hier ein Gast, zu dem man nicht unfreundlich war,
weil man mit Ihm leben musste, - zuhause hatte er sich hier
immer nur vorübergehend gefühlt,
- dazu war er zu sehr auf seinen eigentlichen Wegen ...

... - auf denen es, wie erwähnt, - derzeit sehr stark schneite. -
- Natürlich war dem nicht immer so, - eine der wenigen bleibenden Parallelen
zu´r "Basisstation", - war eine ungefähre Gleichheit der Jahreszeiten,
- und dieser Januar war immer wieder von heftigem Schneetreiben begleitet. -

Seit "Sie" Ihn berührt hatte, - und er hütete sich,
mehr davon preiszugeben,
- kam man Ihm "auf seinen Wegen entgegen",
- wurde ihm klar, dass das Land, das
er beschritt, auch die Spuren anderer trug,
- dass diese Anderen eine Kontaktmöglichkeit
waren, die sich Ihm eröffnete,
- und also lauschte Er in den Raum ...

Der Raum "war die Summe der Möglichkeiten, irgendwohin zu gehen",
- ob nun innerhalb der Basisstation, - oder jenseits von Ihr...

"Merkwürdig", dachte er, - immer öfter fiel Ihm ein anderer
Begriff für diese "Basistation" ein,
- ein Begriff, der Ihm, - als gnadenlosen Umweltschützer
und folglich auch zu-Fuss-Geher, - eigentlich nichts bedeuten konnte ...

"Tankstelle". -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#4

RE: Weltenreich I:

in "Weltenreich": 18.01.2010 13:16
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

Er lachte, als er so ein abgestelltes Monster streifte,
und er dachte in die Vergangenheit seiner Spezies ...

Einst war alle so sehr bewachsen,
dass man sich kaum fortbewegen konnte,
und es hatte sehr lange Zeit gedauert, bis man sicherstellen konnte,
dass ein einmal geschlagener Weg auch ein "Weg" bleiben würde,
- so weit, so auch Heute noch nachvollziehbar...

Aber das fiel noch unter "Urbarmachung", unter "Orientierung". -

- Es änderte nichts an den naturgegebenen Bedingungen,
es machte sie zugänglicher, - bis zu in etwa diesem Punkt,
war der Mensch noch ziemlich Eines mit seinen Fähigkeiten. -

Und dann musste etwas passiert sein,
- dass man im Nachhinein eine Ära mit einer Bezeichnung
nennen konnte, - Er indes fragte sich, "was war in den Gehirnen geschehen" ?

Eine Spezies erlernt jahrtausendelang den Umgang
und den Einsatz des eigenen Körpers,
- erlernt Ihn so defizil, um sich zu befähigen,
die Welt, in der sie lebt, zu gestalten. -

- Und dann, - Ooops, - hört sie plötzlich auf damit,
und beginnt "Gefässe zu schmieden, die
den Verfall Ihre Körpers beschleunigen,
damit sie um des Preises der Atemluft willen
schneller woanders hinkommen ?"

- Das kann nicht stimmen, - das ist kein evolutionsidenter Ablauf,
- da ist "etwas passiert, dass alle betroffen hat",
- und zwar dermassen umfassend,
dass man es heute nicht mehr wegzudenken vermag. -

- Es hat nämlich "ewas Nachträgliches bewirkt"...

- Durch die - wirklich sehr grossen Mengen an Mitwirkenden,
- hat die Summe der Beteiligten
nämlich "das Zeiterleben der Spezies beschleunigt",
- was nichts bewirkt, als dass sie Ihre Leben
schneller vergehend erleben und weniger von Ihnen mitbekommen,
- das indes jedoch sehr manifest. -

Und das kam über die Menschheit, - wie ein Zauber, der alles veränderte,
- und sie, - scheinbar, - für alle Zeiten Ihrer Selbst entnehmen sollte...

- Und es hatte alle Indizien eines "allumfassenden Zaubers". -

"Das ist sehr interessant", - dachte er bei sich,
- "an so etwas arbeite Ich gerade", - ob es mir deshalb auffällt ?"



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#5

RE: Weltenreich I:

in "Weltenreich": 18.01.2010 13:36
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

Und nach allem, was Ihm bekannt war,
- waren immer nur spezielle Wesensklassen dazu befähigt,
derartiges im Raum zu manifestieren, - in derart umfassender Form,
- und daran erkannten sie sich auch ...

Wer war Er, wer war Sie ?
Der / die damals "einen umfassenden Zauber über diese Welt warf,
- die diese Spezies mir Blindheit belegte ?"
War Er es selbst gewesen ?
Fiel es Ihm deshalb auf ?

Ihm wurde klar, dass das Schneegestöber nur noch Erinnerung war,
- ein sicheres Zeichen, dass er warm daheim sass ...


Die "Apokalypse" war für Ihn als "Praktikant seiner Schöpfungkraft",
- ein "Punkt der Aktivierung aller anstehenden Problemherde",
- innerhalb wie ausserhalb des Individuums,
- und natürlich brachen deshalb nun die Krisen
weltweit ans Licht der Öffentlichkeit. -

An Ihrem Gipfelpunkt würde, - so sein Zugang
aus alter Sehung und neuer Definition,
- "DIE ZEIT ENDEN", - worin für Ihn klar ersichtlich war,
- dass damit "DIESE ÜBER DIE SPEZIES
GEWORFENE BESCHLEUNIGUNGSIDEE" gemeint war,

- und damit "beginnt die Anhebung und somit
die Auferstehung der Menschheit,
- "IHR ERWACHEN" = "DIE ÜBERWINDUNG DIESES ZAUBERS". -

- Um "dabei zu sein", - musste jedes Individuum
eine Fähigkeit beherrschen,
- die "Fähigkeit der Lichtvisualisation",
- um "Licht aufnehmen und durchdringen zu können",
- denn "AUS LICHT IST JEDE WELT GEWOBEN",
- und so auch die Zukünftige,
- in welcher es keine Notwendigkeit
mehr geben wird "Wege von einer Welt zu separieren" ...

- Dessen konnte Er sich gewiss sein, denn:
- Dessentwillen war Er in die Schatten getreten. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#6

RE: Weltenreich I:

in "Weltenreich": 18.01.2010 14:23
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

Und nach einer Zeit der Orientierung, in welcher
er das merkwürdige Gefühl nicht los wurde,
dass sein Auftauchen in dieser Welt dieselbe
weit mehr erstaunte, als umgekehrt,
- fand er diesen Namen,
und die, - wohlverschwiegenen, - Erfahrungen hinter Ihm,
- hatten diese "Vereinigung" für alles,
was Er wahrnahm, realisiert. -

- Nun "glitten die Welten ineinander über", - der letzte Fingerzeig ?


*


Eine Wand aus Wald, - er trug einen leichten,
aber festen Mantel mit aufgestelltem Kragen,
- er schritt schnell voran, um sich den Geruch der Nadelbäume,
und einem nicht kalten, doch recht starken Wind. -

Es war Ihm klar, - dass er "die Schwelle überschritten hatte",
- in der Welt wurde er nun nicht mehr erblickt,
und würde es erst aufgrund seines Berichtes werden,
- ob er nun zurückkäme oder nicht,
- seinen Wirtskörper hielt er mit seinem Willen bei Laune,
und er schrieb fleissig mit ...

"Er ?"

- Merkwürdig, - Er hatte sich seit Jahrhunderten
nicht mehr so männlich gefühlt. -



- Eine uns alle verbindende Welt, - die unserer aller Spuren trägt,
- ein "Garten der Schöpfung", - ein "Weltenreich"...

... - ob er nun zurückkäme oder nicht ...

Nun, auch diese Grenze musste es irgendwo geben,
und also würde sie uns allen eines Tages begegnen,
- vielleicht haben wir sie schon passiert,
- und haben keine Ahnung wie oft ?

Hier "ist die Gänze zu offenbaren",
- muss Ich nichts wegstreichen von meinem Selbst
um einer Vorstellung zu genügen,
- es sei denn, der, der Verständlichkeit...

Hier kann Ich "voll und ganz verkörpern,
- in der Summe der mir zugänglichen Dimensionen",
- nicht nur in anerkannten Auszügen,
- und so betrachtet, ist es mglw. nur eine Frage der Zeit,
bis man immer hier sein möchte,
- und nur eine Frage der Erinnerung, bis man es erkennt...

Speziell, wenn Dich kaum Äusseres bindet,
- und Dich darum das Innere findet. -



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#7

RE: Weltenreich I:

in "Weltenreich": 18.01.2010 15:36
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

Schlagartig wurde Ihm klar:

"Ich habe den Plan betreten",
- den Plan, der meine Position als Ganzheit offenbart,
- nicht nur für mich, - sondern "für alles Geplante". -

Was ich Sein werde, ob Ich wie warum zurück,
- oder auch irgendwo anderswohin
oder gar gar nicht mehr komme,
- ist von der Wahl meiner Schritte und Entscheidungen abhängig,
- und dadurch "schreibe Ich mit am Plan"...

"Der Plan" = "Die Zukunft der Spezies". -

Denn "der Plan" = "der Entwurf", - er "eint alle Gehirne",
- wird folglich "immer in alle übertragen", - und ist
- ebenso folglich "die Grundlage der Enscheidungen dessen,
was innerhalb der Welt Verwirklichung findet". -

Willkommen in Unserem Reich. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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zuletzt bearbeitet 05.11.2016 16:35 | nach oben springen
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#8

RE: Weltenreich I:

in "Weltenreich": 18.01.2010 15:53
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

"Danke schön", - murmelte er, während er langsamer wurde,
um das Geschehen zu begreifen. -

Hier also vollenden sich "ewige Jugend",
"Unsterblichkeit", "Kraft" und "Schönheit". -

Darum nennt man es das "Paradies" = das "Neben-Diesseits",
- dass sich immer nur einen Schritt
von unserer Entscheidung fort befindet. -

- Doch eigentlich..., - ist es eine Bitte ...

Und hier ist auch das Ende jedweder Heimatlosigkeit,
- denn "was könnte Euch aus Eurer Schöpfung vertreiben ?"

- "Der Wunsch, sie nicht zu verdienen", - wäre eine Möglichkeit,
- denn die Grundlage ist hier die Summe des
Möglichen, und damit des Ausdrückbaren,
- und da die Summe des Möglichen eine recht reichhaltiges Terrain ist,
- hat es natürlich auch sehr andere Seiten, - von hier aus gibt es Strassen
in die Summe der Geoffenbarten wie auch der ungeoffenbarten Reiche,
- man offenbart sie durch den Wunschruf und betritt sie durch die Bereitschaft
- und was immer auch gewoben wird, wird wirksam Schritt für Schritt ...

- "Hier" - "weben wir die Zukunft der Spezies",
- "hier" - können wir auch unseren Untergang vorbereiten,
- wenn auch nicht den der Spezies ...

- Hier sind wir ganz, hier sind wir göttlich, - hier können wir uns
"grenzenlos vervollkommnen", - und darum sollten wir nichts Geringeres tun. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#9

RE: Weltenreich I:

in "Weltenreich": 18.01.2010 17:08
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

Er trat kurz vor seine Hütte, - Unmengen nassen Schnees
verwandelten den Garten in ein weisses,
gemütlich wirkendes Reich, bis einen die einsetzende Kälte
aus der Gemütlichkeit riss...

Und das war ganz gut so, jetzt in´s Träumen zu verfallen,
könnte zu´m Ausrutschen führen,
- wenn man dumm fällt, ist man in zehn Minuten eingeschneit. -

Es roch ungemein dicht und klar nach Schnee...

- und diese Schneemengen liessen die im Raum
gewobenen Wünsche und Prophezeiungen
verstärkt durch die Qualität dieser Zeit auf
die Menschenwelt herniederrieseln,
- legten sich auf die Dächer der Behausungen
und der Dinge, der Lebewesen und der Erwartungen,
wie ein Mantel, unter welchem eine neue Menschheit heranreifen sollte. -


Sie waren wiedergekehrt, und wie wenig
sie auch noch von sich begreifen mochten,
- sie waren geboren und sie würden diese Welt
für immer wandeln, denn mit jedem
neuen Erwachen würden sie wacher in diese Welt blicken,
- auch wenn Sie es nicht immer bemerken. -

Und da die Wetter alle Kontinente verbinden,
werden auch alle gegebenen Welten durchwoben sein,
- und also nichts zurückbleiben in dieser "Anhebung der Evolution". -

Dazu muss man nichts tun als "keinen Widerstand
dagegen aufbauen und es sich wünschen",
- denn "die Erfüllung ist bereits im Raum installiert". -

- Man muss sie nur noch "personell aktivieren"
= "in den eigenen Willen integrieren",
- dann "nimmt sie innerhalb seiner auch Gestalt an". -



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#10

RE: Weltenreich I:

in "Weltenreich": 18.01.2010 17:29
von Atlan • Nexar | 14.303 Beiträge

Damit hebt sich die Idee des Begriffes der Einsamkeit...
Denn wir sind "immer verbunden", - und wir bleiben es auch,
- was immer wir auch miteinander erleben. -

Wir empfinden immer nur "die Ferne zueinander,
die wir selber gerade einnehmen",
- und so ist es auch mit unserer Nähe. -

Wir sind "ALLE EINE SPEZIES", - "ALLE EINE WELT". -


Eine Welt, deren Grenzen niemals feststehen,
weil "jede Grenze nur solange Grenze bleibt,
wie wir an Ihr festhalten". -

"UNSERE SCHÖPFUNG = UNSERE ZUKUNFT
= UNSER BEWUSST SEIN = UNSER WERK",

- da gibt es keine "ANDEREN SCHULDIGEN",

- nur uns, und die Welt, an der wir weben. -


Es ist sogar nur eine reine Frage der widerstandslosen Konzentration,
dass es sich "unmittelbar in die stoffliche Realität überträgt". -

"Und da wir das können", - musste Er sich eingestehen,
könnten WIR es gewesen sein,
- die "damals diesen Bann über die Menschheit warfen"...

Doch wenn: "Warum haben wir das getan ?"

- Verwebe zu: Weltenreich II:



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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