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#1

Weltenreich II:

in "Weltenreich": 18.01.2010 17:56
von Atlan • Nexar | 14.588 Beiträge

Er war nun an einem Punkt angekommen,
den nicht sehr viele einzunehmen vermochten,
- oder Er hatte es noch nicht erfahren ...

Er wandte sich im freien Raum um, und wartete, ob jemand kam ...
Die meisten Menschen verschlug es nur durch Zufall hierher,
- und sie beeilten sich, wieder nach Hause zu kommen. -

"Im Raum wachen"..., - das taten nicht Viele, und die,
die es taten, hatten einen Namen,
- man nannte sie "die Wächter". -



Er sah die Zukunft, - sah, wie sein Werk
von den Bewusstseinen aufgenommen und verarbeitet wurde,
- sah die Wege, die dadurch geschlagen wurden, sah,
wie die Erkenntnis der Einzelnen dadurch Form
anzunehmen vermochte,
- Erkenntnis über die eigenen Möglichkeiten,
zusätzlich zu denen, die die
Bisherigen zu offenbaren vermochten,
- nun aber nicht mehr auf jene begrenzt, - und das hiess:

Wie lange sie warum auch schon
an der Macht gewesen waren, - das war´s...

Diese Grenze war nicht länger von bindender Bedeutung. -

Natürlich konnen sie Ihn töten, - aber, das würden sie nicht tun,
- zu gross war die Sehnsucht, zu erfahren, was jetzt noch käme,
- zu umfassend Ihre Gier nach dem Neuen,
in das zu beobachten, sie immerhin nicht wenig
Lebenszeit investierten, - natürlich hat auch das Beachtung verdient ...


*


Liebe Mitwirkende:

Wir konstruieren diesen Raum gemeinsam,
- Eure Macht war eine Idee, - meine ist auch Eine,
- und es ist dieselbe Idee, denn "Macht" hat immer nur ein Ziel:
"Die Möglichkeit, zu gestalten",
- und "gestalten tun wir immer den Raum,
in welchem wir unsere Macht entfalten". -

Damit uns das möglich ist, "müssen wir den von
uns zu gestaltenden Raum begrenzen",
- denn "alle Räume sind ein Raum", wie
"alle Bewusstseine Ein Bewusstsein sind"...

- Da wir aber "alle Räume nicht gestalten können",
wie wir auch als "alles Bewusstsein keines wahrzunehmen vermögen",
- "teilten wir uns und darum vermögen wir uns
in jetziger Form zu begegnen". -

Ich bin der Sohn der Königin,
- es freut mich, dass Ihr so wach seid. -

Es gibt keine Notwendigkeit einer Furcht,
und so wird sie nicht eingefordert,
- sie steht nur bereit, wenn sie ergriffen sein möchte,
um Abstand zu nehmen vom Überblick und
Einzutauchen in die Erfahrung,
- denn das Einzige, was Schöpfer und Schöpfung trennt,
- ist das Maß der Ergriffenheit von derselben. -

Beständiger Austausch, - ewig,
- was noch kommt, ist noch ungeschaffen. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Weltenreich II:

in "Weltenreich": 19.01.2010 02:21
von Atlan • Nexar | 14.588 Beiträge

Denn Ihr seid ja hier, - und das seid Ihr nicht,
um unbeachtet zu bleiben,
- auch wenn diese Idee mitunter etwas Schützendes
in sich trägt, beginnt doch
genaugenommen "erst bei der Offenbarung die Gabe". -

Erst, wo Ich all das öffentlich zugänglich mache,
was Ich von mir verborgen habe,
- beginne Ich einzuschätzen,
warum Ich es überhaupt gefürchtet habe,
- bis dahin fürchte Ich mich vor Vorstellungen,
und habe keine Ahnung, womit Ich es zu tun habe. -

Bis dahin kann Ich mich vor jeder Idee fürchten,
und somit auch vor jeder Idee einer Macht,
- doch "wo" diese Macht mich auch nur
zu berühren vermag, weiss Ich nicht. -

Und diese Hilflosigkeit innerhalb
der Hiflosigkeit ist nicht länger vonnöten,
- und darum wische Ich sie weg, - wie einen Wasserfleck. -

Darum heisst es schliesslich "Offenbarung",
- sonst würde sich ja nichts offenbaren. -


Nach dem letzten Fingerzeig gibt es nichts zu halten,
- Lebensbaum aus Frucht und Zweig lehrt uns das Gestalten,
- wieder in der Welt zu sein, dieselbe zu erheben,
- wieder angestellt zu sein als Grund für neues Leben,
- eben. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#3

RE: Weltenreich II:

in "Weltenreich": 19.01.2010 11:03
von Atlan • Nexar | 14.588 Beiträge

Es geht um "die letzte Verfügbarkeit", - "Individualität". -

"Im Raum geboren sein" = "hier anzukommen",
- das ist nicht etwas, das nebenbei geschieht,
- es geschieht nicht zusätzlich zu den Forderungen
dieser Welt, dieser Verwandten oder deren Vorstellungen,
- es ist "das, worum es hier geht". -

- Die weltlichen Forderungen, die menschlichen
Vorstellungen der Verwandten,
- "das" geschieht zusätzlich...


Du bist "individuell im Raum inkarniert / geboren"
= "ganz in Ausdruck, Kraft und Wesen",
- das hat nichts damit zu tun, "welche Art von Ausdruck,
Kraft und Wesen Du verkörperst",
- wärest Du weniger ganz, wärest Du nicht geboren,
- "NICHTS UNGANZES BETRITT DAS LICHT DIESER WELT". -


"Alles Ganze" = "miteinander verbunden",
- schon lange vor der Stoffwerdung,
"alles Inkarnierte" = "verwandt". -

Aber natürlich "inkarnierte man aus unterschiedlichem
Grund heraus, - aus individuellem Grund",
- und darum "unterscheiden sich die Geburten /
die Inkarnationen voneinander". -


Aus gar nicht so leicht zu definierenden Gründen heraus,
- hatten sie irgendeinmal begonnen, diese "Unterschiede"
gegeneinander auszuspielen, - am logischsten scheint
die Begründung zu sein, dass es Ihnen damals
an Überblick mangelte, und "die Unterschiede sie übernahmen". -

Aus der Konzentration auf diese Unterschiede heraus,
- vergassen sie Ihre Verwandtschaft,
- aus der Konzentration darauf,
diese Unterschiede gegeneinander zu verwenden,
- entstanden Rassen, Sippen
und Ihre Kriege untereinander. -

Aus der Konzentration darauf, - "dass wir alle ein Volk sind",
- werden wir die Kraft destillieren, sie zu überwinden. -

Denn ein Gutes hatten diese zerrissenen Zeiträume:

Wir sind dermassen exakt darauf trainiert, uns um die Ecke zu bringen,
dass wir zwangsläufig sehr viel voneinander wissen,
- und ab einer gewissen Dichte der Informationen
"heben sich unsere zwangsläufigen Abstossungstendenzen",
- auch wenn sie, - nach 4000 Jahren Übung,
- nicht von Heute auf Morgen verschwinden werden. -

"Individualität" hat die Aufgabe, zu begreifen
"dass die eigene Schöpfung realisiert werden kann",
- genaugenommen kann sie das jedoch nur unter einer Voraussetzung:

Sie muss dazu "jedwede andere Individualschöpfung unangetastet lassen". -

Erst dadurch "erhält sie den Raum, im Raum
wirklich ganzheitlich individuell zu inkarnieren". -

Da diese Bereitschaft jedoch während sehr
unterschiedlicher Altersklassen offenbart sein kann,
- "IST DIE INKARNATION BIS ZU DIESEM
PUNKT NIEMALS ABGESCHLOSSEN",
- und auch nach Ihm "struktutiert sich das Individuum weiter",
- es gibt keinen "Endpunkt", ab dem man sagen könnte,
man sei "fertig inkarniert",
- das ist nur eine Überblickswahrnehmung einer Station,
ehe es weiter zur Nächsten geht. -






. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#4

RE: Weltenreich II:

in "Weltenreich": 19.01.2010 11:22
von Atlan • Nexar | 14.588 Beiträge

Was hatte Ihn hierhergetrieben ?

Ein Gedicht, dass nicht einmal Ihm gegolten hatte:

"Das Flammenmeer":

In einer einst so tränenvollen Nacht
stieg ich hinab von den Göttern
um dich zu finden
mit jedem meiner Schritte
könnt' ich an dir zerbrechen

Es scheint als hätt' ich alle Grenzen überwunden
und schaue lächelnd in den Himmel
doch der Himmel schweigt
und verbrennt lichterloh in tausend Farben

Du bist eingebrannt in meiner Seele
Worte schmerzen tief in mir
Auf meiner Haut die Tränen brennen
die Augen benetzt durch einen silbernen Schleier
siehst du die Sterne fallen
die Tränen meiner Seele
so verberge ich meine Augen
denn sie sind der Spiegel meiner Seele

Dein Licht ist ein Flammenmeer
und ich will darin verbrennen
wie ein Engel werd' ich für dich tanzen
wie ein Engel werd' ich für dich sterben
das Flammenmeer ist mein Grab
und mit meinen Tode werde ich
aus dir einen wahren König machen.

*Verneig*

Darla


*


Seit er es gelesen hatte, suchte er
in allen Himmeln Ihren Namen ...
Und die Himmel antworteten:

Ruhige, rote Kraft,
- die Himmel sind satt und gebären Sonnen
deren jungfräuliche Strahlen die Wege weisen,
das Volk an´s Licht zu bringen. -
- Wie Alles einmal beschlossen war.
- muss Alles einmal geschehn. -

"Verweilen" ist Nichts, was man für immer tut,
- auch nicht, wenn man es scheinbar seit Ewigkeiten übt ...

Es kommt der Moment, in dem die Tat bedeutender,
unaufschiebbarer wird
als das Abwarten weiterer Möglichkeiten. -

- Der "Moment der Offenbarung" ?
- Oder nur weitere Zeiträume der Bestätigung
dessen, was man niemals ertrug ?

- So sprich, Oh Geist, - wann wähnst Du Dich klug genug ?


*


"... - Ich sitze auf dem schwarzen Dach,
unter mir ruht die Stadt der Zukunft...
- Ich treibe im endlosen Raum, wie ich schon
als Fötus trieb und nun als Dein Ebenbild...

- Ich lauere auf allen Vieren,
während meine Augen in die Nacht bluten...
- Wieder habe ich erfahren, dass mich Macht
nicht zu zwingen versteht, - wie Keine noch ...

- Wieder wurde ich erinnert, wozu Ich geboren bin,
- wieder erheben sich meine Schwingen,
während der erste Wind beginnt,
- und also der erste Ruf ertönt:

Diese Himmel werden Mein Sein,
- wenn auch nicht, um sie zu beherrschen,
- diese Himmel werden Mein Sein,
- denn meine Schwingen werden sie verbinden,
- diese Himmel werden Mein Sein,
- denn unter mir ruht die Stadt der Zukunft". -


- Ich offenbare diese Zukunft, - ich BIN diese Zukunft ...
- Und Jetzt breche Ich an". -


*


Ich werde breiter, je weiter ich gehe,
- irgendwie war das immer schon so ...
Ich spüre mich satter in meinem Erleben,
- und das ist mir wirklich neu ...
Wie wenn ich mit einem Mal "mehr Substanz hätte". -

Wenn ich morgens in das Dunkel des Winters trete,
- empfing dieses Dunkel bisher mich,
- was es jetzt empfängt, weiss ich noch nicht,
- aber es fühlt sich anheimelnd richtig an,
- wie ein Wunsch, den Ich mir zu lange nicht erfüllt hatte,
- so lange, dass ich Ihn vergessen hatte,
- und jetzt "hat er sich wieder an mich erinnert". -

"Wunschlose Unendlichkeit" ist das Ganze, das mich aufgerufen hat,
- Ich bin auf dem Wege dorthin, nur was ist "Ich" ?


Wie liebt man ein Bild, das man niemals betrachtet ?
Am Besten, indem man es in sich enthält. -
Die Zeit der Verlorenheit hat sich entmachtet,
und bringt einen neuen Beginn in die Welt. -

Wir wissen genau, was wir niemals vollbrachten,
wir wissen genau, was die Antworten sind...
So sind wir geboren am Ende der Schlachten,
- so sind wir erkoren zu´m goldenen Kind. -

(Aus: die Himmel des Hybriden)



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#5

RE: Weltenreich II:

in "Weltenreich": 19.01.2010 11:51
von Atlan • Nexar | 14.588 Beiträge

Alle wir Geborenen haben "zweierlei zu beachten,
zu betreten, zu begreifen":

"Das, was schon geschaffen wurde",
- es muss beobachtet, begriffen und ab und an
an seine Ganzheit erinnert werden,
und, "das, was wir gerade schaffen",
- wir müssen es beobachten, begreifen und ab und an
an seine Ganzheit erinnern. -

Uns muss daher klar sein: ES GIBT KEINE
"WELT-UNVERANTWORTUNG",
- JEDWEDES WIRKEN "DURCHDRINGT IMMER ALLE RÄUME". -

Dies geht sogar "weit über die Weltverantwortung hinaus":

ES GIBT KEINE "UNVERNETZTEN UNIVERSEN",
KEINE "UNVERNETZTEN DIMENSIONEN",
- incl. den uns verständlicherweise persönlich
so naheliegenden Schöpfungen von Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft, - das geht in der Tat soweit,
"dass der überprüfbare Forschungsansatz
der von mir so genannten "Weltwirklichkeit",
die "astronomische Perspektive" inclusive all Ihrer
bestätigbaren Planeten, Sterne und Zwischenräume,
- in Ihrer Manifestation lediglich Ausdruck
der bisher angewanden Erkenntnisbandbreite ist,
- und niemals auf dieselbe reduziert war. -

Diese Welt ist nicht "das, was wir von Ihr begriffen haben",
- diese Welt ist "das, was wir von Ihr begriffen haben,
jetzt begreifen und noch begreifen werden,
incl. aller bereits vergessener bzw. verdrängter Einblicke". -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#6

RE: Weltenreich II:

in "Weltenreich": 19.01.2010 12:15
von Atlan • Nexar | 14.588 Beiträge

Das wusste Er immer schon und hatte einen
Grossteil seiner Existenz damit verbracht,
es sich zu vergegenwärtigen,
- stellte fest, dass es Literatur gab, die es bestätigte
und auch, dass die Welt in der er lebte,
diese Literatur fürchtete,
- auch wenn sie sich hütete, das zuzugeben
und es vorzog, so zu tun, als gäbe es sie nicht,
oder sie diene zur Zerstreuung der Spezies. -

Genaugenommen war es dieser Umgang mit der Materie,
die Ihn stutzig machte,
und Ihn inspirierte, sie genauer zu
betrachten, - und aus diesen Betrachtungen sollte
all das entstehen, - was er heute,
- fast 30 Jahre später, - seine Existenz nannte. -

Denn jenseits dessen hatte sich nie eine ergeben ...

Was er daraus über sich Selbst erfuhr,
war zu ungewöhnlich, um dieser Schrift dienlich zu sein,
und zu umfassend, um nicht verstanden zu werden,
- und so ergab es sich aus der Summe der
Schriften, die aus Ihm entstanden,
- denn durch die Summe ergaben sich Räume,
auch diesem Gestalt zu verleihen,
- wie aus der Summe der Dimensionen sich
die Unsere zu manifestieren verstand . -

...

"Sie" hatte sich gemeldet, - und immer, wenn sie
das tat, geriet sein ganzer Organismus in Bewegung,
"fühlte Er plötzlich seine Durchblutung",
- war er glücklich und verspielt wie ein kleiner Wolf ...

Dabei hatte er sie noch nie zuvor gesehen,
- und doch hatte Sie ihn vollendet, - hatte seinem Werwesen
Flügel verliehen, - und damit die Himmel
aller Welten für immer verändert ...


*


Von Anfang an ein Kreis aus Steinen,
- inmitten der Altar aus schwarzem Sternenstein ...
- Ich lag hier, Jahrtausend für Jahrtausend,
- unvergänglich, wartend, - bis Du mich geboren hast. -

- Du wirst immer meine Mutter sein... (lächelt)
- "Das Dunkel in mir ist an Grösse dasselbe, wie Euer All". -

(Was bedeutet das ?)


*
Denn durch sie hatte er den Garten betreten,
- den Garten, der die Welten im Raum miteinander verband,
- und jetzt war er "real", - jetzt wandelte Er auf Erden. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#7

RE: Weltenreich II:

in "Weltenreich": 19.01.2010 12:29
von Atlan • Nexar | 14.588 Beiträge

Es war eine Zeit,
in der es Freude bedeutete,
einen Jahrestag zu erleben. -
Ich wusste nicht, warum,
aber Ich lernte, mich darüber zu freuen. -

Einem Tag Sinn zu verleihen
in der Hoffnung, dadurch Freude zu erwirken,
- So sollte Ich Riten erlernen,
und die Bedeutung von Magie. -

Es war eine Zeit,
in der es Glück bedeutete,
einem Jahrestag zu begegnen. -
Ich wusste nicht, warum,
aber Ich lernte, es als Glück zu erleben. -

- Einem Tag Sinn zu verleihen,
im Bestreben, dadurch Glück zu erwirken. -
- So sollte Ich Schöpfung erlernen,
und die Bedeutung von Suggestion. -

Es ist eine Zeit.
in der es mein Leben bedeutet,
jedem Tag zu begegnen. -
Ich weiss, warum,
und Ich lerne, es als Dasein zu erleben. -

- Jedem Tag Sinn zu verleihen,
im Bestreben, dadurch Wahrheit zu erwirken. -
- So erlerne Ich meinen Augenblick,
und die Bedeutung von Existenz. -


*


- Das Weiss wird immer dichter,
- Stück für Stück verschwindet diese Welt. -

- Es ist anheimelnd, behaglich warm in mir zu sitzen
und mit goldgelben Augen die Welt ausserhalb zu betrachten. -

- Die Himmel sind satt zugeschneit,
und wo die Sonne war,
können wir Heute nur noch ahnen. -

- Niederfallen, Ausrutschen ist tödlich,
- es ist kein Tag, um alt zu sein,
- nicht ausserhalb der Gebäude. -

- Die Welt ist verschwunden,
- hat sich zwischen den Rippen der Zentralheizungen verkrochen,
- und versucht zu vergessen, was wirklich ist. -

- Draussen erwachen die Wölfe,
- denn die Königin ist hier und Sie hat Ihre Augen geöffnet. -

- Die Erde hat sich verändert,
- doch sie ist wiedergekehrt. -

- Was morgen noch lacht, ist lebendig. -


*


Unendlich ...

... ist der Raum, in dem mir Niemand begegnet,
und während wir so sprechen, steht Ihr unbesprochen da. -

Unendlich, - ist der Raum, in dem es Möglichkeiten regnet,
- nur Eine zu ergreifen, brächte alle in Gefahr. -

Unendlich ist die Summe aller greifbaren Momente,
- unendlich, was gegeben, und unendlich, was geschah. -

Unendlich Eure Worte und unendlich Eure Hände,
- unendlich, was Ich sein werde, was Ich bin und was Ich war...

- Darla. -

(Aus: die Himmel des Hybriden)

- Verwebe zu: Weltenreich III:



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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