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#1

2012:

in Einzelzahlen. - 20.04.2010 22:06
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

2010 / 2012:

in Einzelzahlen. - 07.06.2010 11:46
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

21.12.2012 - Die Maya und der „Liebe Gott“



In einem meiner Kommentare gab ich zur Antwort, dass ich das zusehends
dramatisierte Thema „Maya Kalender – 2012“ nicht mit meinem
Werk im Zusammenhang bringen möchte.
Das gilt nicht unumschränkt.
Es ist nur so, dass die Öffentlichkeit häufig genug nicht imstande ist,
Angelegenheiten dieser Art differenziert zu betrachten.

So verdrehte die Presse z. B. Erich von Däniken das Wort im Munde
und verkündete den Unsinn, er sähe am besagten Tag
den Weltuntergang auf uns zukommen.



Jüngste Diskussionen um die Hintergründe des 21.12.2012 rücken zusehends
eine Rückkehr der Götter in Szene.
Die Verwandtheit des Götterthemas mit meinem Buch
zwingt mich doch zur Erstellung dieser Unterseite.



Es ist seltsam: 50 % der Erdbevölkerung hoffen, bitten und beten
in Synagogen, Kirchen und Moscheen um die versprochene Wiederkehr Gottes.
Die meisten von ihnen glauben auch daran.
Der nicht anders geartete Glaube der Maya überliefert aus seinem
Kulturschatz nichts anderes.

Laut einem der Chilam Balam-Bücher stiegen die Götter
von der Strasse der Sterne hernieder.
Sie sprachen die magische Sprache der Sterne des Himmels.
Ihr Zeichen ist unsere Gewissheit, dass sie vom Himmel kamen.
Und wenn sie wieder herniedersteigen,
werden sie neu ordnen was sie einst schufen.“[1]



Spätestens zum Jahreswechsel 2011/2012 werden die Medien
das Thema für sich entdecken und das „Mayadatum“ 21.12.2012
wird ein breites öffentliches Interesse erfahren.
Dann endet für die Maya ein Jahrtausende alter Kalenderabschnitt.
Angeblich sei der Auslauf des derzeitigen Kalenders prädestiniert
für die Rückkehr der Götter im Sinne des oben stehenden Zitates.
Im Schrifttum wird man bereits jetzt (2009) vielfältig
und kontrovers mit dem Thema konfrontiert.



Wie bereits gesagt:
Die Mayaweissagung deckt sich mit vielen Menschheitsüberlieferungen,
nicht zuletzt mit unseren biblischen Weissagungen.
Worüber regen wir uns dann auf?


Na klar, über die Frechheit, dass die alten Maya auf eine
nicht zu erklärende Weise astronomische Fakten wussten,
die sie über Rituale und Zeremonien in irdische Zyklen einbanden.
Obendrein besitzen sie einen Kalender, mit dem man mindestens
über 5000 Jahre jeden Tag namentlich kennt und sogar eine
Zukunftsschau wagt.

Neid, Spott und Hohn sind vorprogrammiert, wenn die Wilden
von damals unsere Religionskultur und unser Schulwissen
über den Zeitlauf der Geschichte mit einer Vorhersage überbieten wollen.


Fühlen wir uns zu Recht brüskiert?
Nein, wir sind doch nicht einmal imstande, dass Jahr Null korrekt festzulegen
(evtl. um 3 bis 7 v. Chr.)!
Von den vielen weißen Flecken während der Zeitzählung n. Chr. ganz zu schweigen.
Es gibt mehr als einen Hinweis über willkürliche Lückenschlüsse
und Korrekturen im gregorianischen Kalender.



Die Zeitzählung der Maya ist nicht nach geschichtlichen Ereignissen gestrickt.
Der Kalender funktioniert mathematisch sachlich,
weil drei bzw. vier Systeme zusammenarbeiten,
wobei sie auf ineinander verschachtelte Zyklen basieren.
Gleichwohl war jeder Tag in irgendeiner Form dem Weltgeschehen gewidmet.
Dabei waren die Kräfte des Kosmos von großer Bedeutung.
Es ging also nicht nur um Striche an der Wand,
wie wir es von Gefangenen in Verließen kennen.

Seien wir ehrlich: Noch heute stehen wir vor unerklärlichen Fakten
kosmologischer Art, wenn wir die Mayastätten besichtigen.
Skeptiker können da nur noch resigniert schweigen.
Ohnehin scheint es seltsam genug, dass unsere Erde ausgerechnet
in diesen Jahren eine besondere kosmologische Konstellation aufweist,
die nur ca. alle 26.000 Jahre eintritt:

Sonne und Erde liegen in einer Linie mit der Hauptebene der Milchstrasse.
Sofern Energieströme vom Zentrum der Milchstrasse unsere Erde beeinflussen,
so werden sie hiermit unterbrochen.
Natürlich geschieht das bei den zugrunde liegenden Größen
nicht auf den Tag genau.
Es ist ein Prozess über 36 Jahre hinweg, der seinen Höhepunkt übrigens 1998 hatte.[2]


„Nun gut“, könnte man sagen, „´die Maya gibt es aber nicht mehr.
Wer soll dann noch eine Aussage zu dem sagenumwobenen Kalender machen?“

Richtig. Mensch und Natur machten der Maykultur den Garaus.
Nicht zuletzt die spanischen Konquistadoren sorgten mit
militantem Eifer für den letzten Stoß.

Dabei zerstörten und verbrannten sie fast die gesamten Mayabibliotheken.
Der neuzeitlich geprägte Westeuropäer lehnt sich nun zurück und tönt:
„Siehst Du! Was nicht schwarz auf weiß vorliegt zählt auch nicht.“


Dazu möchte ich folgendes sagen:

1.

Es existieren noch Schriften. Neben den Chilam Balam sind vornehmlich
der Dresdner Kodex, der Madrider Kodex und der Pariser Kodex zu nennen.


2.

Wir dürfen eines nicht vergessen:
Die Nachfahren der Maya lebten weiter und mit ihnen die Priester,
die das erstaunliche Wissen über die Jahrhunderte hinweg mündlich weitergaben. Das
geschah selbst vor wenigen Jahrzehnten noch notgedrungen im Geheimen,
weil staatlichen Machthabern die Rituale der Maya suspekt waren.

Wir dürfen die Qualität der mündlichen Überlieferung nicht unterschätzen.
Im Islam sind die sogenannten Hafis unter den Imamen sogar in der Lage,
den umfangreichen Koran fehlerfrei auswendig zu rezitieren.
Diese Praxis wurde bereits zu Zeiten Mohammeds gepflegt.
Es gab immer Muslime, die den jeweils vorliegenden Prophetentext auswendig beherrschten.
Somit sind die Überlieferungen vor natürlicher und willkürlicher Vernichtung geschützt.

Seit 1987 dürfen die Priester der Maya ihre uralten Rituale wieder öffentlich abhalten.
Vor wenigen Jahren rief der geistige Führer zu einem historischen Treffen.
Vierhundert Träger des geheimen Wissens der indianischen Völker
Nord- und Südamerikas versammelten sich und machten ihre
Botschaft von der Zeitenwende der westlichen Welt zugänglich.


3.

Die kurze Zeitzählung der Maya beginnt alle 52 Jahre von Neuem.
Diese Zeitpunkte sind nach deren Verständnis grundsätzlich
für die Wiederkehr der Götter vorherbestimmt.

Ideal geeignet ist da erst Recht der Ablauf eines ganzen Zeitalters.
Mit Ablauf des 21.12.2012 endet das sogenannte vierte Zeitalter
(bestimmt von männlicher Energie) und es beginnt das fünfte Zeitalter
(bestimmt von männlicher und weiblicher Energie).

Somit sagt niemand definitiv, dass die Götter zurückkehren
oder dass die Welt untergeht.
Es müssen nicht unbedingt Katastrophen und Zivilisationskrisen
mit dem Datum verbunden sein.

Vielleicht findet nur eine Veränderung „auf dem Papier“ statt,
eben der Wechsel vom vierten zum fünften Zeitalter.
Bei uns wäre das der Übergang zum neuen Jahr oder ein Jahreszeitenwechsel.
Vielleicht gehen wir auch in eine neue und positive Zeit über.


4.

Gleichwohl sollten wir die Göttersache nicht negieren.
Der Beginn der in Rede stehenden Mayazeitrechnung
soll der 11. August 3114 v. Chr. gewesen sein.

Die Zeit Abrahams ist zwar „offiziell“ jüngeren Datums,
aber wer will sich hier schon um ein paar Jahrhunderte festlegen.
In jedem Fall registrieren wir gegenwärtig mehr und mehr
eine Zuspitzung im sogenannten Kampf der (Religions)Kulturen.

Rechnen wir noch drei Jahre hoch.
Vielleicht haben wir dann einen Zustand erreicht,
der den Initiatoren von vor 5000 Jahren genügt,
um sich in Wort und Tat zurückzumelden.



Fazit:

Wir Westeuropäer werden uns ganz typisch folgendermaßen verhalten:
Wir stellen am 21./22.12.2012 den Wecker und schauen pünktlich gen Himmel.
Ereignet sich nichts, dann wird die ganze Angelegenheit zur Lachnummer
und jeder Einzelne will ohnehin von vornherein gewusst haben, dass nichts passiert.

Ich denke auch, dass zu dem Zeitpunkt eher nichts geschehen wird.
Eben wegen der genannten Unwägbarkeiten in unserer Kalenderführung.

Aber das oben stehende Zitat aus einer Schrift der kosmologisch bewanderten
Maya steht im Einklang mit unseren sonntäglichen Gebeten.
Irgendwann wird irgendetwas in dieser Art geschehen.
Und dann glauben wir bitte nicht an die personifizierte Schöpfung,
sondern vielmehr an das gewöhnliche aber mächtige Unternehmen Gott.



PS: Das internationale Marktforschungsunternehmen „Ipsos“ befragte im
Auftrag der Nachrichtenagentur „Reuters“ weltweit 23.000 Erwachsene
zum Thema ‚Aliens auf der Erde’.
Demnach glauben 20 Prozent der Weltbevölkerung,
dass Außerirdische sich bereits auf der Erde aufhalten.[3]

[1] Erich von Däniken – Maya Kalender 2012

[2] P.M.10/2009

[3] http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...nt-glauben.html (09.04.2010)



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 13.05.2014 22:15 | nach oben springen
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#3

2010 / 2012:

in Einzelzahlen. - 04.01.2011 15:18
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

WeisSagungen zu 2012:


1. Maya:

Die neun Höllen endeten den 16./17.08.1987 und die Zeit der Warnung begann,
die bis zum 21.12.2012 gehe – dann beginnen die 13 Himmel (
Im LongCount: 13.0.0.0.0.)
(RechenFehler von 281 Tagen – lt. Rechnung schon am 15.03.2012)

Die neue Welt der BeWusstheit werde zwischen dem 05./06.06 2012
in der Zeit des VenusTransites geboren.
Wenn die Menschheit in Liebe und Achtsamkeit lebe,
habe dies EinFluss auf das AusMaß der bevorstehenden Reinigung
(durch ÜberSchwemmung).

Am 20.12.2012 betrete die Erde die Mitte einer magnetischen Achse,
werde möglicherweise für 60 – 70 Stunden (ungefähr drei Tage)
von einer großen Wolke verdunkelt.

Das neue ZeitAlter beginne mit ErdBeben, Futen, VulkanAusBrüchen
und großer Krankheit – nur wenige werden überleben.

Ein großer WanderStern namens Tzoltek Ek (in Sumer Nibiru genannt)
mit einem UmLauf von (3 500) 6 500 Jahren werde 2012 kommen
und alle Pyramiden, das genetische, das ursprüngliche Wissen
(Genesis – griech.: UrSprung, UrZeugung) und mit seinem 7. Mond
die SchlangenKraft (Kundalini) anregen.

2. Maya – Azteken:

Durch die Wandlung der Kräfte von Geist, Herz und Geschlechtlichkeit
entstehe 2012 eine neue Rasse und von 2024 – 2029
finde der ÜberGang in die 5.AusDehnung (=Dimension) statt.

Quetzalcoatl, die (gefiederte) HimmelsSchlange kehre am Ende
der 13 Himmel (??)auf die Erde zurück.

2012 wandle sich die Welt grundsätzlich durch VerBindung mit dem Herz
der Milch-Schlange (=galaktisches Zentrum), die einen Weg für kosmische Kraft öffne,
die die Werde und all ihre GeSchöpfe reinige und auf eine höhere Ebene hebe.

Das Ende der 5. und der Beginn der 6.Sonne liege zwischen Juni und Dezember 2012.

3. Inka

1993 – 2012 ist das ZeitAlter, in dem wir uns selbst wieder begegnen.

2012 beginne das Goldene ZeitAlter, in dem sich die obere
und die untere und die irdische Welt vereinen.

2013 werde ein großer magnetischer WanderStern nahe der Erde vorbeiziehen
und die Reinigung anregen, wodurch die Mehrheit der Menschheit,
die nicht in liebevoller HinGabe lebt, umkommen werde.

Die ÜberLebenden sind die Saat der 6. Generation (MenschenAlter)
– zu griechisch generare – zeugen.


4. Cherokee:

Die jetzige Welt, die Sonne des Reihers werde am 18.12.2012 in einem ErdBeben enden.

5. Seneca:

Entsprechend dem ZusammenKommen im EinKlang ende die ErdReinigung 2012.


6. Anasazi-NachFahren (Hopi, Navajo, Zuni, Hano, Acoma, Laguna ...):

Die Reinigung der Erde habe 1998 begonnen,
die 4. Welt ende am 22.12.2012 und am 23.12.2012 beginne die 5.Welt.
Die 5 WanderSterne bilden eine Linie und leiten reinigende Kräfte zur Erde.
Wenn die Menschheit nicht lerne in Wahrheit und Liebe zu leben werde sie hinweg gefegt.

zu 6. Hopi:

Wir leben derzeit in der vierten von sieben Welten/ZeitAltern.
Die erste Welt endete durch Feuer.
Die zweite Welt endete durch Fluten und EisZeit,
da die Erde aus dem GleichGeWicht geriet.
Die dritte Welt endete in einer Flut.
Die vierte Welt werde mit einer großen Reinigung enden für den EinTritt in die fünfte Welt.

Die große Reinigung sei 2011 und sei gekennzeichnet
durch das AufTauchen eines großen Sternes: der blaue Stern,
GeFährte des HundsSternes (Sirius), der tagsüber als zweite Sonne
am Himmel stehen werde (strahle 100mal heller als der MorgenStern Venus
und abends wie ein zweiter Mond sei.

Die neunte WeisSagung stehe aus:
Ihr werdet von einem WohnOrt im Himmel über der Erde hören,
der mit großem Lärm fallen und als blauer Stern erscheinen werde.
Kurz darauf werden die heiligen Bräuche der Hopi verschwinden.

Der ÜberGang zwischen den Welten werde „AufTauchen“ genannt
und durch das Labyrinth (Hopi: Tapu’at = Mutter und Kind/ Mutter Erde) versinnbildlicht.

Die Geburt ist der HöhePunkt der ersten heiligen Feier im JahresKreis
WuWuChim (Wu = keimen, Chim = offenbar werden / Wuti = Frau)
um MitterNacht ((MütterNacht)), die in der Kiva ((=MutterSchoß)) gefeiert werden,
wenn die Plejaden (zu griech.: segeln, fahren/ SiebenGeStirn) hoch am Himmel stehen.

Diese erste der drei Winter-Zeremonien im SperberMond (= November)
dauert 16 Tage und Nächte: je acht Tage und Nächte VorBeReitung
und Feier der heiligen Bräuche für das Keimen allen Lebens.

7. Dogon (Mali in SüdWestAfrika):

Sirius A und B (griech.: HundsStern) hätten sich früher
an Stelle unserer Sonne befunden.
Sirius seit JahrHunderten (-Tausenden?) als DoppelStern
mit „weißem Zwerg“ (= Sirius B) bekannt.

Wenn ein bestimmter Stern wieder erscheine/auftauche
(Phoebe = 10. Mond von Saturn?) werde das RaumSchiff der Gäste kommen
und es gäbe eine WiederGeburt von Nommo.

8. Zulu (SüdAfrika):

RückKehr des Sternes Mu-sho-sho-no-no:

Vor JahrTausenden sei ein schrecklicher Stern mit langem Schweif
sehr nahe an unsere Himmel gekommen, so dass sich die Erde wendete:
das Untere wurde das Obere und das Obere das Untere.

Die Sonne ging im Süden auf und im Norden unter.
Dann kamen brennende schwarze Tropfen, die alles verbrannten,
was nicht fliehen konnte.

Es folgte eine große WasserFlut und mächtige Stürme,
die auch BergGipfel hinweg fegten.
Danach kamen RiesenBrocken von Eis, größer als manche Berge
und die Erde war viele MenschenAlter von Eis bedeckt.

Danach gab es Flüsse und Ströme von frischem Wasser,
von dem die ÜberLebenden sie trinken konnten und sie sahen,
dass Fische aus dem Meer nun in den Flüssen lebten.

Im Jahr des Roten Bullen ((Kuh)) (= 2012) kehre der große Stern,
der die Lava unserer Sonne sei, wieder.


9. Maori:

Ka hinga te arai = Der Schleier
(der Trennung: Kampf, Gier, Wollust) werde sich 2012 auflösen.

10. Juden:

Der TrompetenKlang kündige drei Tage an:
1. Trompete: Sharnot = 27.05.2012
2. letzte Trompete: Rosh Hashana (= Geburt der Welt) = 17./18. 09.2012
- die HimmelsTore werden geöffnet und die GeRechten werden in EntZücken eintreten
3. Große Trompete: Yom Kippur = 26.09.2012 – Schließen der HimmelsTore
(Glenn Deen: 18.09.2012 – AufPrall von MarsMond Phobos auf Erde oder:
Mars von Erde zerstört)

11. Christen:

Buch der Offenbarung 12:1
Und ein großes Zeichen ist am Himmel zu sehen:
Eine Frau mit der Sonne bekleidet ((= SternBild JungFrau mit der Sonne auf ihren Schultern)),
den Mond unter ihrem Fuß ((= Stern Regulus des Löwen)
auf ihrem Haupt eine Krone von 12 (9?) Sternen..

Sie war schwanger ((=Jupiter und Merkur in ihrem Bauch))
und sie schrie in den Wehen, im GeburtsSchmerz...
= am 06.10.2005 als SternenAnOrdnung gewesen
(am 04.10.2005 Mond bei Jupiter und Saturn)
= mit dem 03.10.2005 Beginn der sieben Jahre Leid,
die am 03.10.2012 in der Mitte des LaubHüttenFestes (=Sukkot=ErnteFest) enden
(Joel Keene: AnKunft elektromagnetischer Pulse).

Hesekiel:

- 1948 – 2012 EndZeit (64 Jahre)
- 2005 – 2012 sieben Jahre Reinigung (=sieben Siegel)
- 2010 – 2012 schwarzes Pferd der ApoKalypse (griech.: EntHüllung) = HungersNot
- 2013 – 2016 weißes Pferd der Apokalypse = Tod

( - 144 000 GeRechte = 0,0222 % von 6 500 Mio. Menschen
= 1/5 000 – entscheidende Menge ?)

·Mattheus 22: Die keine HochZeitsKleidung tragen werden die HochZeit nicht bezeugen.
· Lukas: Dein Auge ist Teil deines Leibes, ist es gesund so ist der ganze Leib lichtgefüllt
– ist es nicht gesund so ist der Leib voller Dunkelheit. ((=ZirbelDrüse))
· Mattheus 25, 1-13: Gleichnis der JungFrau mit Lampe.

BibelKode (Daniel Drosnin):

von hebräischer UrFassung des Alten Testamentes
- 2009/2010 Komet auf Erde: Dunkelheit und Schrecken
- 2010 MarsMond Phobos werde von amerikanischer Missile getroffen
und zerbreche erst in sieben, dann in zehn Stücke: drei treffen 2010 die USA,
drei 2011 RussLand, drei 2012 China und eins 2012 den arabischen Golf,
wodurch insgesamt eine ErdAchsenVerSchiebung von 25° bewirkt werde.
Japan, die Phillipinen und die USA-WestKüste werden im Meer untergehen.
- 2013 VerWüstung, Feuer, ErdBeben, Schrecknis
- 2014 Asteroid – große Schrecknis
- 2026 im 7. Monat kehre der Komet Swift wieder
(stimmt mit astronomischen VorAusSagen überein)

12. Islam:

Letzte Tage und Tag des GeRichtes
(aber Qur’an gibt Zeichen, doch nur Alla(t) weiß die Stunde)

13. SufiSekten:

1967 war der Beginn der entsetzlichen VerWüstung,
die über 45 Jahre gehe bis 2012
Jahr 1500 des islamischen Kalenders = Jahr des letzten Tages
= 2076

14.Tibetisch-buddistisch (Kala-Chakra = Zeit-Rad):

Shambala: der letzte König regiere von 1927-2027 im Kampf gegen
die bösen Mächte, dann beginne das Goldene ZeitAlter ohne Kampf und Mühen,
in dem ein Leben bis zu 800 Jahre dauere
= 26.07.2014 wenn Sonne, Mond und Jupiter sich im gleichen Quadranten
treffen wie die Tishya-Konstellation (Teil von Krebs)

Kalki müsse nur 60 000 ((= 1/100 000 der Menschheit = 6 500 Mio.))
Menschen erleuchten damit KettenReaktion beginne.

15. Tamilen:

Am 21.12.2010 sei eine völlige MondFinsternis.
Am 21.12.2012 werden zwei Asteroiden erwartet
(2002AU4 oder 1999NW2)
oder ein MeteorSchauer oder ein Komet ((= griech.: Haar))
oder EMP-Welle als blauer Stern aus MilchStraßenMitte((-Schoß))
(=Galaktisches Zentrum)

Mehr dazu in :www.kraft-der-kreise.de
2012 - Am Ende der VerNunft - Wege des Heilens (WegWeisung 25.)
Außerdem:
vitalsigns
diagnosis2012
Eingestellt von Pacal-Votan



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 13.05.2014 23:18 | nach oben springen
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#4

RE: 2010 / 2012:

in Einzelzahlen. - 13.05.2014 23:19
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