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#1

19. -

in Einzelzahlen. - 17.05.2010 23:41
von Adamon • Nexar | 13.573 Beiträge

Aus: http://hintergrundstrukturen.de/index.php/das-grosse-arcanum

Die Prometheus-Zahl,

Die 19 als die Zahl des Menschen:

Der Zustand der heutigen Welt ist zu einem wesentlichen Teil Menschenwerk
und beruht in seiner leider beklagenswerten Form vor allem
auf einer Grundeinstellung, der zufolge sich der Mensch lediglich
als zufällig hinzugekommener winziger Zaungast
des kosmischen Geschehens sieht (Jaques Monod),
dem gegenüber er im übrigen keine persönliche Verantwortung hat.

Das ist die Konsequenz des materialistischen Weltbildes,
das von der Materie-Priorität ausgeht.
Wenn die Menschen allerdings auch nur eine Ahnung von der
im Wesentlichen geistigen Natur des Universums hätten,
würden sie möglicherweise weniger bedenkenlos handeln,
denn dann läge für sie wohl die Vermutung näher,
daß ihre Handlungen ganz unmittelbar auf sie selbst zurückwirken.

Die Alchemisten waren dagegen noch im Grunde spirituell.
Die Art und Weise, wie wir sie heute vornehmlich sehen,
nämlich als abergläubische Goldsucher,
entspricht eigentlich nur unserer eigenen Perspektive.

Tatsächlich suchten sie merkwürdigerweise ausgerechnet
in der Materie nach tieferen spirituellen Geheimnissen.

Es ist auch bekannt, daß sie sich mit der Erzeugung
künstlicher Menschen in der Retorte, sog. 'Homunculi', befaßten
und zugleich den 'magischen Quadraten', in denen alle horizontalen,
vertikalen und diagonalen Quersummen den gleichen Wert haben,
einen mystischen Wert beimaßen.

Ihre Homunculi-Philosophie ging von einem fundamentalen
'Mensch'-Prinzip aus, das schon lange vor dem eigentlichen
Auftauchen des Menschen im Universum
als archetypisches Grundprinzip vorhanden war.

Diese Auffassung findet sich auch in den Schriften Emanuel Swedenburgs,
die Goethes Faust beeinflußt haben.

Alle diese Themen lassen sich tatsächlich hinter der mystischen Zahl 19
nachweisen, die auch aus anderen Gründen als
die Zahl des Menschen gedeutet wird
(sie ist u.a. die Summe von 12 und 7, und nach astrologischer
Interpretation ist das archetypisch 84-jährige Leben des Menschen
in 12 Siebener-Jahresperioden untergliedert
(wie auch in unserem Körper etwa alle 7 Jahre
unsere sämtlichen Zellen ausgetauscht werden).

In der Tat verbirgt sich hinter der Zahl 19 ein echtes magisches Quadrat,
in dem auch die diagonalen Quersummen
den horizontalen und vertikalen entsprechen!

Wenn wir irgendwelche Zahlen durch 19 teilen,
kommen wir etwa bei der nächsthöheren Zahl 20 zu dem Ergebnis:
1,052631578947368421052631578 947368421052631578 947368421 usw.

Nach 18 Stellen wiederholt sich die gleiche Reihe hinter dem Komma,
sodaß wir es hier mit einem 'Zahlenkreis' zu tun haben.
Die nächste Zahl 21 : 19 ergibt:
1,105263157894736842105263157894736842105263157894736842 usw.

(Der nebenstehende Rechner (siehe Link) reicht allerdings
noch nicht einmal aus, um nur mindestens den kompletten
18-stelligen Zahlenkreis hinter dem Komma zu sehen.
Man muß deshalb berücksichtigen, daß er die letzte Ziffer abrundet.

Noch mehr Stellen zeigt aber etwa der wissenschaftliche Rechner,
den die meisten auf ihrem Computer haben
- und zwar zB. bei Windows XP unter Start/ Programme/ Zubehör.)

Wenn wir diese Reihen hinter dem Komma folgerichtig
immer übereinander schreiben, bis wir 18 Reihen
mit jeweils 18 Stellen erreicht haben
(denn danach muß ja mit der nächsten 19-Vielfachen,
wenn wir auch die durch 19 teilen, eine uns hier nicht interessierende
Nullenreihe hinter dem Komma erscheinen),
so erhalten wir das unten links abgebildete Zahlenquadrat:





diese Zahlenreihen sind Folgen aus einem einzigen Zahlenkreis,
der rechts daneben (auf dieser Seite unterhalb),
abgebildet ist.
Darin sind die inneren roten Zahlen
die Nummerierungen der Zahlenreihen des linken Feldes
und insofern identisch mit den roten Zahlen links.
Sie bezeichnen dabei die Anfänge der im Kreis im Uhrzeigersinn
laufend abzulesenden Zahlenreihen.
Wenn wir die erste Zeile als Baisreihe bezeichnen,
so ergibt sich hier folgende bemerkenswerte Regel:
Jede folgende Zeile ist ein ganzzahliges Vielfaches dieser Basisreihe,
wobei die jeweilige rote Reihenzahl dem Multiplikator entspricht.

Das Zahlenquadrat ist in vier Felder unterteilt.
Es zeigt sich nun, daß nicht nur
- entsprechend der üblichen Eigenschaft aller echten magischen Quadrate
- die beiden Hauptdiagonalen ebenso wie alle horizontalen
und vertikalen Reihen die gleiche Summe (hier 81) ergeben,
sondern daß diese Hauptdiagonalen hier außerdem
aus jeweils zwei Einzelfelddiagonalen zusammengesetzt sind,
von denen die grün markierten jeweils die Summe 29
und die rot markierten jeweils die Summe 52 ergeben,
was in der Addition eben 81 ist.

Nimmt man die Horizontalachse als Klappachse,
so ergibt die Addition der dadurch zusammenfallenden
Einzelfelddiagonalen stets 81;
wenn man aber die Vertikalachse als Klappachse nimmt,
so ergeben sich in der dadurch erzielten Addition
entweder 2 x 52 = 104 oder 2 x 29 = 58.

Betrachten wir aber die einzelnen Zahlen:
In diesem Feld scheint sich auch die Quintessenz
der Fluddschen Kosmologie darzustellen,
der gemäß sich Ober- und Unterwelt wie Tag und Nacht gegenüber stehen,
denn wenn man die obere Hälfte des Feldes
über die mittlere Horizontalachse klappt,
ergänzen sich jeweils zwei Zahlen zur Komplementärzahl 9
(die auch als kosmische Ergänzungszahl gilt),
während dazu aber über der Erde eine bloße Verschiebung,
also eine Übereinanderschiebung der Feldhälften, genügt.

In diesem Zahlenfeld wird entsprechend dem Weltenbaum-Motiv
oberhalb der Horizontalachse die Tag- und unterhalb
von ihr die Nachtseite dargestellt, während unser Weg auf der Erde
(ein Gleichnis für unseren Lebensweg)
durch eine ständige persönliche Vorwärtsbemühung gekennzeichnet ist.

Wir wandern auf der Erde physisch vorwärts,
müssen aber stets eine Kreuz­wegentscheidung treffen, wie wir das tun.

Doch das ist nur der Versuch einer Deutung.
Davon abgesehen zeigt aber das Feld noch weitere
einer Deutung vorbehaltene Eigenschaften.
Es handelt sich nämlich um eines der
wunderbarsten magischen Quadrate überhaupt.
Wir stellen als Eigenschaften des sich aus der Übereinanderschreibung
aller Folgewerte ergebenden Zahlenfeldes fest:


1. Das Gesamtfeld besteht aus 18 Reihen mit jeweils 18 Ziffern.
2. Es ergibt sich eine durchgehende Überlagerung aller Zahlen zur Summe 9,
sofern das Gesamtfeld bezüglich seiner horizontalen Mittelachse gespiegelt
und bezüglich seiner vertikalen Mittelachse verschoben und übereinandergelegt wird.
3. Die Quersummen aller Horizontalen und Vertikalen sowie
der beiden Hauptdiagonalen beträgt immer 81.
4. Die Quersummen sind derartig unterteilt, daß sie aus je
einer Einzelfelddiagonale mit der Summe 29 und einer
mit der Summe 52 bestehen.
Als deren überlagernde Addition ergibt sich die Zahl 81,
und wenn wir sie paarweise (als nach oben oder unten gerichtete Pfeilspitzen)
zusammenfassen, ergibt sich entweder die Zahl 58 oder 104.
5. Ziffernsummen und Quersummen sind natürlich etwas anderes,
insofern als bei ersteren nur die Felder abgezählt
und bei zweiteren deren Nennwerte addiert werden;
ebenso unterscheiden sich die Summen der Gesamtdiagonalen
und der Einzeldiagonalen.
Dennoch tauchen alle Werte in wechselseitiger Verschränkung
in den Diagonalen auf - und zwar die Quersum­men
der Gesamtdiagonalen 81 als Ziffernsumme jedes Einzelquadrates
und die Gesamtquersumme der Einzeldiagonalen 324
als Ziffernsumme des Gesamtfeldes.

Was bedeuten aber die Zahlen 18, 81, 52, 29 bzw. 104 und 58?
Es gibt tatsächlich eine Entsprechung dieser Zahlen in der Natur
- und zwar im periodischen System der chemischen Elemente.
Das würde allerdings der Tatsache entsprechen,
daß die Alchemisten die geistige Quintessenz, nämlich den Stein der Weisen,
gerade in der Materie suchten.

Führt es aber nicht zu weit, ausgerechnet in diesem Periodensystem
nach Sinnenentsprechungen zu suchen,
auch wenn es keineswegs willkürlich, sondern nach dem atomaren
Aufbau der Elemente gegliedert ist?

Zwar war dieses System den Alchemisten noch nicht bekannt,
aber sie wären sicher nicht erstaunt gewesen,
ausgerechnet darin das wiederzufinden,
wonach sie immer gesucht haben.

Wenn wir dort die stabilen Elemente zusammenfassen,
die keinem radioaktiven Zerfall unterliegen,
kommen wir bis einschließlich zur Zahl 83.
Dabei handelt es sich um das seit Paracelsus bekannte
supermagnetische Element Bismut oder Wismut.

Doch bilden in der Reihe bis 83 zwei Zwischenelemente eine Ausnahme,
weil sie tatsächlich auch nicht stabil sind:
es sind die Elemente mit den Ordnungszahlen 43 und 61.

Somit haben wir also insgesamt tatsächlich 81 stabile Elemente
und zwei Sonderfälle in ihrer Reihe.

Deren Ordnungszahlensumme ergibt 104,
die Differenz von 61 und 43 ist 18, und ihre Mittelzahl ist 52,
nur die Bedeutung der 29 wäre noch offen.

Außerdem fallen die Namen der beiden Ausnahme-Elemente ins Auge
- sie heißen nämlich Technetium und Promethium.
Dabei bedeutet der erste Name ‚künstlich’ und der zweite
leitet sich natürlich von Prometheus ab,
in dem sich der Mensch von den göttlichen Gesetzen zu emanzipieren suchte
- gemäß dem Wotan-Spruch in Wagners 'Walküre':

"Not tut ein Held, der ledig göttlichen Schutzes
sich löse vom Göttergesetz."

Außerdem sollte man wissen, daß das erstere Element
ursprünglich als Masurium benannt wurde;
aber wenn solche Namen eben archetypisch falsch
oder bedeutungslos sind, setzen sie sich erfahrungsgemäß nicht durch.

Der Name des erst im 20. Jahrhundert entdeckten Promethium
wurde übrigens als Warnung an die Menschheit
vor den Gefahren des Atomzeitalters gewählt und
bedurfte insofern keiner Änderung.

Die jetzigen Namen stehen jedenfalls immerhin
beide für das Menschprinzip!

Und was bedeutet dann die Zahl 58?
Das Element mit dieser Ordnungszahl heißt tatsächlich Cerium,
und dieser Name wurde nach dem Zwergplaneten Ceres gewählt,
dieser wiederum nach dem Namen der römischen Göttin des Ackerbaus,
und das astronomische Symbol von Ceres ist eben die Sichel!

Wir hätten es so gesehen hier also mit dem Gegensatz
von Geist und Materie zu tun bzw. dem des Menschen einerseits
und seiner natürlichen Basis, der Erde, andererseits,
mit deren Gesetzen er sich in Übereinstimmung bringen sollte:
Prometheum promeritandum est!

Der Mensch sollte sich als solcher verdient machen!
Doch sein Spiegelbild zeigt ihm oft genug, daß er damit falsch herum steht.

Und was bedeutet die Zahl 29?

Das ist das große Arcana, die große Aufgabe für den Sucher![1]
Viele Alchemisten haben ihr ganzes Leben damit verbracht,
solchen letzten großen Geheimnissen nachzuspüren;
jahrelang, jahrzehntelang haben sie ihre Tage und Nächte
hinter Tiegeln, Retorten und voluminösen Folianten verbracht,
gebruzzelt und gegrübelt, um nur noch dieses eine
große Geheimnis zu lüften und um danach
ihr Offenbarungserlebnis zu haben, das alle ihre Lebensmühen belohnen sollte.

Oft ist es aber so, daß wir noch bewußt einer solchen Antwort nachspüren,
während unser Unterbewußtsein sie schon lange kennt.
Und vielen wurde so am Ende klar, daß sie die Antwort
schon lange gefunden hatten.

Es war eine esoterische Antwort, die ihnen eine
viel höhere Weisheit brachte als es je eine konkrete Antwort vermocht hätte.
Vielleicht wurde ihnen am Ende bewußt,
daß sie tatsächlich einfach nur die Frage falsch gestellt
oder in der falschen Richtung und auf dem falschen Acker gesucht hatten.
Was kann sie nur getrieben haben und wie weit müssen sie
vom Wege abgekommen sein, ausgerechnet in der Materie
nach einer spirituellen Antwort zu suchen!

Denn so wird es uns wenigstens berichtet.
Ausgerechnet Metalle nach spirituellen Formeln umwandeln
und in der Struktur der chemischen Elemente,
dem Feld der Materie schlechthin,
nach einer solchen Antwort suchen zu wollen,
muß uns heute grundsätzlich als der falsche Weg erscheinen.

Andererseits haben sie uns ja immerhin ihre merkwürdigen
Zeichnungen hinterlassen, in denen sich wirklich
ein tieferer philosophischer Sinn zu zeigen scheint,
weil er sich auch auf ganz anderen Wegen offenbart,
die sie vermutlich gar nicht kannten.

Aber vielleicht soll uns in allen unseren Wegen auf der Suche
nach den letzten Wahrheiten immer auch der Kreuzweg begegnen,
der sich in der Frage nach der Grenze zwischen Sinn und Unsinn darstellt.

Alle die wunderbaren Gesetzmäßigkeiten und Figuren,
die wir auch in hinter den anderen fundamentalen Primzahlen erkennen,
verlieren sich nämlich hinter den höheren Primzahlen immer mehr,
je weiter wir ihnen nachforschen, und oft,
wenn die Antworten und Systeme, die wir dabei finden,
uns am wunderbarsten erscheinen,
wird uns zugleich auch die Frage immer bewußter,
daß wir uns hier mit unserer Deutelei schon längst
auf einem Holzweg befinden und uns selbst ein Bein stellen.

Das gerade ist in unserem Leben die große Aufgabe:
immer diese Grenze zu finden, für deren Lösung es kein Patentrezept gibt.
Der Grat zwischen einer überspannten Sinnsuche einerseits
und einem im bloßen Diesseits verfangenen perspektivlosen
und an Retardation grenzenden Pragmatismus andererseits
ist immer sehr schmal und soll es wohl auch sein.

Damit soll nicht gesagt werden, daß es überflüssig sei,
nach dem tieferen Sinn der Zahl 29 zu suchen,
denn auch dabei kann immerhin der Weg das Ziel sein,
und vielleicht liegt die Antwort auf der anderen Seite des Spiegels.

Doch wenn wir sie dort vielleicht endlich finden,
haben wir inzwischen vergessen, welche Frage wir damit verbanden,
denn die lag eben auf dieser Seite.
Das ist am Ende das große Dilemma, daß sich Frage und Antwort
in einer Spiegelwelt letztlich gegenseitig ausschließen
oder daß wir beides zwar mit dem Verstand ins Auge fassen,
während wir dabei ganz sicher fühlen,
daß uns das nicht befriedigen kann
- oder umgekehrt, daß wir zwar fühlen,
daß wir einer Antwort sehr nahe sind,
daß unser Verstand dann aber streikt.

[1] Eine entsprechende Antwort 42 stammt aus dem Roman
Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams.
Es ist die Antwort auf die generelle Frage
„nach dem Leben, dem Universum und allem“.
Anhand dieser Vorgabe wurde die Antwort vom größten
existierenden Computer errechnet und war angeblich
„mit absoluter Sicherheit korrekt“.
Nur hatte man die damit verbundene Frage vergessen,
und sie war wohl auch gar nicht in dieser Form zu stellen.
Frage und Antwort schließen sich hierbei gegenseitig aus.
Es ist unmöglich, jemals beide im selben Universum zu kennen
- und würde es trotzdem geschehen,
würden Frage und Antwort sich gegenseitig aufheben.
Daran sollten auch unsere Physiker denken,
die immer noch nach einer Weltformel suchen.



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 14.05.2014 20:27 | nach oben springen
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#2

RE: 19. -

in Einzelzahlen. - 12.06.2010 00:05
von Adamon • Nexar | 13.573 Beiträge

Aus: http://www.wunderdesquran.com/mathematischen_03.html

DIE MATHEMATISCHEN WUNDER DES QURAN,
- DAS 19-WUNDER IM QURAN:

Ein anderes mathematisches Wunder im Quran ist es,
dass die Zahl 19 in den Versen in einer chiffrierten Weise eingesetzt wird.
Diese Zahl, worauf mit dem Vers "Über ihm sind neunzehn"
(Sure 74:30 - al-Muddaththir) aufmerksam gemacht wird,
wird an verschiedenen Stellen des Quran chiffriert.

Die Bismillah-Formel besteht aus 19 Buchstaben.



Der Quran besteht aus 114 (19 x 6) Suren.

Die erste Sure, die offenbart wurde (96. Sure),
ist die 19. Sure von hinten.

Die ersten Verse, die offenbart wurden, sind die ersten 5 Verse der 96. Sure
und die gesamte Anzahl der Wörter dieser Verse ist 19.

Wie zu sehen ist, bestehen die ersten 5 Verse aus 19 Wörtern.
Das Symbol " ", das sich dazwischen befindet, ist ein Buchstabe,
nicht ein Wort. Die Buchstaben "" sind ebenso nicht mit eingerechnet.

Die erste Sure (al-'Alaq), die offenbart wurde besteht aus
19 Versen und 285 (19 x 15) Buchstaben.

Die letzte Sure an-Nas besteht aus 19 Wörtern.



Außerdem besteht der erste Vers dieser Sure, der Allahs Hilfe erwähnt,
aus 19 Buchstaben.

Im Quran befinden sich 114 (19x6) Bismillah-Formeln.
Und diese Zahl ist 6 mal 19.

113 Suren des Quran beginnen mit Bismillah.
Die einzige Sure, deren Anfang nicht mit der Bismillah-Formel ist,
ist die 9. Sure (at-Tauba).
Im Quran stehen nur in der Sure an-Naml 2 Bismillah-Formeln.

Die eine befindet sich am Anfang der Sure und die andere
befindet sich im 30. Vers der Sure.
Wenn wir von der Sure at-Tauba an zählen
, die nicht mit der Bismillah-Formel beginnt,
sehen wir, dass die Sure an-Naml sich in der 19. Reihe befindet.



Nicht nur am Anfang der 27. Sure (an-Naml),
die nach 19 Suren kommt, sondern auch im 30. Vers
befindet sich die Bismillah-Formel.
Das heißt, in der 27. Sure befinden sich 2 Bismillah-Formeln.
Es ist der 30. Vers der 27. Sure, der die Zahl der Bismillah-Formeln
zu 114 vervollständigt.

Wenn wir die Nummer der Sure und des Verses, also 27 und 30 addieren,
erhalten wir die Zahl 57 (19x3).

Das Additionsergebnis der Surennummern von der Sure at-Tauba (9)
an zur Sure an-Naml (27) ist, wie folgt:

(9+10+11+12+13+14+15+16+17+18+19+20+21+22+23+24+25+26+27=) 342.

Und das ist 18 mal 19.

Die Summe der Wörter "Allah", die in den Suren erwähnt werden,
deren Surennummer 19 und ein Vielfaches von 19 sind, ist 133 (19 x 7).

Der Abjad-Wert des arabischen Wortes "vahd", das "ein-einzig" bedeutet,
ist 19. Im Quran wurde dieses Wort für unterschiedliche Begriffe
z.B. eine Speise oder eine Tür verwendet.
Dieses Wort wird 19 mal als "der einzige Gott" verwendet.



Die Summe der Suren- und Versnummern der Verse,
in denen 19 mal das Wort "vahd" erwähnt wird, ist: 361 (19 x 19)

Das Arabische Wort für den Ausdruck "Dient nur Allah"
ist "Vahdahu" und dies wird in den Versen 7:70, 39:45, 40:12,
40:84 und 60:4 erwähnt.
Wenn diese Zahlen ohne Wiederholung addiert werden,
bekommen wir die Zahl 361 (19 x 19).

Die Anzahl der Verse von den ersten Anfangsbuchstaben
(Alif, Lam, Mim; Sure 2:1 - al-Baqara)
bis zum letzten Anfangsbuchstaben
(Nun; 68:1 - al-Qalam) ist 5.263 (19 x 277).

Zwischen der ersten Sure mit den Anfangsbuchstaben
und der letzten Sure mit den Anfangsbuchstaben gibt es 38 (19 x 2) Suren,
die nicht mit den Anfangsbuchstaben beginnen.

Das Wort "Rahman" (der Gnädige) wird im Quran 57 (19x3) mal verwendet.

Im Quran befinden sich 30 verschiedene Zahlen.


Wenn wir alle diese Zahlen (außer den Wiederholungen) addieren,
erhalten wir die Zahl 162146. Und das ist 8534 mal 19.

1+2+3+4+5+6+7+8+9+10+11+12+13+14+15+16+17+18+19+20+30+40+50+60+70+
80+99+100+200+300+1000+2000+3000+5000+50000+100000 = 162.146 (19 x 8534)

Zusätzlich zu diesen 30 Zahlen werden im Quran 8 Brüche erwähnt.
Diese Zahlen sind 1/10, 1/8, 1/6, 1/5, 1/3, 2/3.
Das heißt, der Quran enthält 38 (19x2) unterschiedliche Zahlen.

Die erste Sure, die 19 Verse hat ist al-Infitar.
Eine andere Eigenschaft dieser Sure ist, dass das letzte Wort "Allah" ist.
Dies ist auch das 19. "Allah" Wort von hinten im Quran.

Am Beginn der 50. Sure, die mit dem Buchstaben "Qaf" beginnt,
gibt es 57 (19x3) Qaf-Buchstaben.
In der 42. Sure, deren Beginn wieder der Buchstabe Qaf ist,
befinden sich auch 57 (19x3) Qaf-Buchstaben.
Die 50. Sure hat 45 Verse.
Wenn wir diese Zahlen addieren, erhalten wir die Zahl 95 (19x5).
Die 42. Sure hat 53 Verse. Wenn wir diese addieren (42+53),
erhalten wir wieder die Zahl 95 (19x5).



Der Abjad - Wert des Worts "Majid" (Erhabener),
das sich im ersten Vers der Sure Qaf befindet, ist 57 (19x3).
Wie oben erwähnt ist das Additionsergebnis der Qaf-Buchstaben
in der Sure ebenfalls 57.

Wenn wir die Nummern der Verse der Sure Qaf,
in denen sich die Qaf-Buchstaben befinden, addieren,
erreichen wir die Zahl 798 (19x42).
Die Zahl 42 ist eine weitere Surenummer,
die mit dem Buchstaben Qaf beginnt.

Der Buchstabe "Nun" befindet sich nur am Beginn der 68. Sure.
Die Anzahl der Nun-Buchstaben dieser Sure ist 133 (19x7).

Wenn wir die Zahl der Verse der Suren, deren Surenummer
ein Vielfaches der Zahl 19 ist (einschließlich der Bismillah-Formel):



Die Buchstaben "Ya" und "Sin" befinden sich am Anfang der Sure Ya Sin.
Während der Buchstabe "Sin" in der Sure Ya Sin 48 mal wiederholt wird,
wird der Buchstabe "Ya" 237 mal erwähnt.
Wenn wir diese zwei Zahlen addieren, ergibt sich die Zahl 285 (19 x 15).

Nur eine einzige Sure, die 7. Sure beginnt mit den Anfangsbuchstaben
"alif", "lam", "mim", "sad".
In dieser Sure gibt es 2529 "alif", 1530 "lam", 1164 "mim" und 97 "sad"
Buchstaben.
Folglich werden diese Buchstaben in dieser Sure insgesamt
2529 + 1530 + 1164 + 97 = 5320 (19 x 280) mal wiederholt.

"Alif", "lam", "mim" sind die Buchstaben,
die in der arabischen Sprache am häufigsten verwendet werden
. Diese Buchstaben befinden sich gemeinsam am Anfang
der sechs Suren 2, 3, 29, 30, 31 und 32 und diese drei Buchstaben
kommen in jeder der sechs Suren als das Vielfache von 19 vor,
und zwar in der Reihenfolge [9899 (19 x 521), 5662 (19 x 298),
1672 (19 x 88), 1254 (19 x 66), 817 (19 x 43)].
Diese drei Buchstaben werden in diesen 6 Suren insgesamt 19874
(19 x 1046) mal wiederholt.

Die Anfangsbuchstaben "alif", "lam" und "ra" befinden sich
in der 10. 11. 12. 14. und 15. Sure.
Die Buchstaben werden in diesen Suren insgesamt 2489 (19 x 131),
2489 (19x131), 2375 (19 x 125), 1197 (19 x 63) und 912 (19 x 48) mal benutzt.

Die gesamte Anzahl der Wiederholung der Buchstaben "alif", "lam",
"mim", "ra" ist 1482 (19 x 78). Der Buchstabe "alif" wird 605 mal, "lam"
480 mal, "mim" 260 mal und "ra" 137 mal wiederholt.

Die Anfangsbuchstaben "qaf", "ha", "ya", "ayn" und "sad" befinden
sich nur in einer einzigen, der 19. Sure.
In dieser Sure wird der Buchstabe "qaf" 137 mal, der Buchstabe "ha"
175 mal, "ya" 343 mal, "ayn" 117 mal und "sad" 26 mal wiederholt.
Die gesamte Anzahl der Wiederholungen dieser 5 Buchstaben ist
137 + 175 + 343 + 117 + 26 = 798 (19 x 42)

Andere Daten sind wie folgt, bezogen auf den gesamten Quran:

- Das Wort "etiu" (gehorchen) wird 19 mal erwähnt,

- Die Wörter "abd" (Diener), "abid" (jemand, der dient)
und "Gottesdienst" werden 152 (19x8) mal wiederholt.

Der numerische Abjad-Wert einiger von Allahs Namen,
die unten als Beispiel gegeben werden, ist auch ein Vielfaches der Zahl 19.

Vahd (der Einzige) 19 (19 x 1)

Dschami (der Sammelnde) 114 (19 x 6)



Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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