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Wie entstand das Leben:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 02.06.2010 01:53
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Wie entstand das Leben?

von Dieter Vogl

Seit ewigen Zeiten quält die Wissenschaft die Frage, wie das Leben auf der Erde entstanden ist. Eine wissenschaftlich verifizierte Antwort gibt es bislang nicht, dafür aber unzählige Spekulationen. Eine dieser Spekulationen geht davon aus, dass das erste Leben im Wasser entstand. Eine andere besagt, dass die erste organische Entwicklung schon in der so genannten Ursuppe stattfand. Was beweist uns aber, dass dort der winzige Grenzbereich zwischen dem Unbelebten und dem Belebten als erstes auf unserem Planeten überschritten wurde?

Das Miller-Experiment

Eine Antwort auf diese Frage wollte Stanley Miller liefern. Miller war ein amerikanischer Student, der sich, im Rahmen seiner Doktorarbeit, auf die Suche nach den Bausteinen des Lebens machte und dafür eine Art Ursuppe aus Methan, Ammoniak, Wasserdampf und Wasserstoff ansetzte. Nachdem Miller das Experiment einige Zeit laufen ließ, konnte er erstaunt feststellen, dass sich in dieser nachgestellten Ursuppe tatsächlich organische Stoffe gebildet hatten. Er fand im Rahmen des Experiments aber auch heraus, dass sich zwar in dieser Lösung – so wie es sie etwa vor 4 bis 5 Milliarden Jahren auf der Erde gegeben haben kann – nach einiger Zeit verschiedene Moleküle bildeten, aber keine einzige langkettige Verbindung dabei war. Wir wissen aber, dass nur langkettige Verbindungen letztlich wirklich als Lebensbaustein in Frage kommen. Und obwohl der Versuch selbst als allgemein anerkannt gilt, konnte dadurch eine Urzelle, und dies soll Millers bahnbrechende Arbeit keineswegs schmälern, mit der die ganze Diskussion um die Entstehung des Lebens schlagartig beendet worden wäre, leider in seiner Giftbrühe nicht gefunden werden.

So konnte die Wissenschaft mit dem als Sensation betrachteten Miller-Urey-Experiment, wie diese Versuchsanordnung exakt genannt werden müsste, auch nicht Lamarcks Ansicht bestätigen, dass sich aus unbelebter Materie jener "stationäre Zustand eines materiellen Systems komplizierter chemischer Zusammensetzungen" bildet, welcher "aus einem Zusammenwirken aller Einzelbestandteile auf Grund physikalischer und chemischer Wechselwirkungen resultiert." Wirkliches Leben, das sich unter anderem aus den Merkmalen Stoffwechsel und Fortpflanzung definiert, entwickelte sich in Millers Ursuppe nicht.

Es konnte mit diesem Versuch also lediglich bestätigt werden, dass sich organische Stoffe auch im Labor unter künstlichen Bedingungen erzeugen lassen. Aber dies hatte bereits 1828 der Wissenschaftler Wöhler mit seiner Harnstoffsynthese belegen können. Zur Bildung von langkettigen Molekülen, die letztlich zu einer Urzelle geführt hätten, hätte es einer Verschmelzung dieser organischen Stoffe bedurft. Diese Liaison fand bei den "Millerschen" Bausteinen jedoch nicht statt.

Andere Versuche

Andreas von Rétyi schreibt, jedoch im Bezug auf des Universum, in seinem beachtenswerten "Star Observer 2/97" Artikel "Kosmische Boten" auf Seite 33: "Analog haben Forscher in Nordamerika und Europa auch versucht, die Bedingungen im Kometenkern nachzuvollziehen. Wieder bildeten sich komplexe organische Moleküle, wie sie als Vorstufe des Lebens bekannt sind. Immerhin zwar kein Leben, aber der Anfang davon." Aber diese Wissenschaftler mussten erkennen, wie schon zuvor Stanley Miller, dass keine Fusion der Bausteine stattfand.

Vielleicht hätte sie aber stattgefunden, wenn man die organischen Strukturen nur ein klein wenig dazu animiert hätte. Wie wir wissen, haben dies weder Miller noch einer seiner Nachfolger bislang getan. Vielleicht haben dies aber, wenn wir uns an dieser Stelle auf den biblischen Schöpfungsbericht besinnen, die ÄLoHIM getan. Vielleicht fanden sie damals tatsächlich auf dem Planeten Erde eine Art Ursuppe vor, in der es buchstäblich nur so von Aminosäuren und anderen organischen Verbindungen wimmelte und die nur darauf warteten, von außen den Anstoß zu erhalten, damit sie untereinander zur Reaktion fähig waren. Aber so abwegig wie diese Vermutung im ersten Augenblick auch erscheint, so ohne Sinn und Verstand ist sie gar nicht. Vor allem dann nicht, wenn wir uns die Mythen vor Augen halten und darin nach Informationen über diesen Zeitpunkt der irdischen Evolution nachforschen.

Der Schöpfungsmythos der yucatekischen Maya berichtet beispielsweise von Ereignissen, die diese Annahme vollauf bestätigen. Im Mythos heißt es: "Am Anfang aller Dinge gab es auf der Welt nur Erde und Wasser. Einmal aber ließ der Sonnengott einige Körner fallen, und wieder ein andermal spuckte er die Kerne von Früchten aus, und alles, was vom Himmel heruntergefallen war, wurzelte im Erdreich oder im Wasser, und so entstanden nach und nach auf der Erde die gleichen Pflanzen, die auch im Himmel wuchsen."

Die Forschung der letzten Jahrzehnte

In den letzten drei Jahrzehnten haben die Molekularbiologen durch eine intensive Forschung und ähnlich gelagerte Ursuppen-Experimente, die mit den unterschiedlichsten Gasgemischen und Energiequellen gemacht wurden, zwar mehr Einblicke in die verschiedenen Lebenserscheinungen erhalten, aber immer noch keine grundlegende Antwort auf die Frage, wie das Leben nun wirklich entstand. Und wenn heute von der Wissenschaft die Urstadien der chemischen Evolution im Labor in vielen Punkten rekonstruiert werden können, bleibt dennoch der tatsächliche Beginn des Lebens nach wie vor im Dunkeln.

Forschungen, wie sie beispielsweise Miller betrieb, zeigten zwar ganz deutlich, dass organische Verbindungen durch eine abiogene Synthese entstehen konnten, aber sie bestätigten gleichfalls, dass die verschiedenen organischen Verbindungen nicht miteinander reagierten und dadurch keinerlei weiterer Verbindungen eingingen. Somit ist die Frage, ob der Mensch ein Produkt der zufälligen Evolution ist, weiterhin unbeantwortet. Die Frage könnte aber beantwortet werden, wenn wir einen Schöpfer akzeptieren, der ehedem die nötigen Ingredienzien in die vorhandene Ursuppe beimengte. Und dies muss keine Annahme bleiben, denn auch hierzu liefert uns ein Mythos einige beachtenswerte Informationen, die uns möglicherweise das Zustandekommen von langkettigen Molekülen erklären könnte.

Im Buch der "Jaguarpriester von Chumayel" wird beispielsweise berichtet, dass ein "gebundener Stein", ein "Roter Edelstein", die sogenannte "himmlische Essenz", den Vorgang der Umformung einleitete. Durch diese Essenz, die von den Jaguarpriestern auch "himmlischer Tropfen der Verwandlung" genannte wurde, sollen die Götter. In der Lage gewesen sein, Himmel und Erde zu erschaffen. "Dein Zauber", so berichtet es die Sage, "schuf die Sonne, schuf die Erde."

Im Gegensatz zum Mythos, wirkt die Wissenschaft recht hilf- und argumentationslos, wenn es um das Werden der Organismen geht. Glaubt man jedoch den Mythen und setzt man sie in Relation zu den modernen Erkenntnissen der Wissenschaft, dann verdichten sich meiner Ansicht nach die Indizien, dass das Leben womöglich doch auf das zielgerichtete Eingreifen eines realen Schöpfers zurückzuführen ist. Zumindest, vor allem aus Mangel an folgerichtigen Gegenargumenten, kann die Wissenschaft nicht widerlegen, dass die Schöpfung, so wie sie beispielsweise in der Bibel dargestellt wird, nicht doch zutreffen könnte.

Die Wissenschaftliche Aussage, "die organischen Verbindungen haben sich vermutlich in den Ozeanen niedergeschlagen", ist sicherlich richtig. Aber die darauf aufbauende These, diese organischen Verbindungen hätten sich in Tümpeln, die nahe vulkanischer Gebiete lagen konzentriert und diese hätten sich "dann zu komplexen organischen Verbindungen zusammengeschlossen", ist mit Sicherheit falsch, wenn man dies als selbständig ablaufenden Akt betrachtet. Realistisch wird diese Annahme erst dann, wenn wir einen agierenden Schöpfer annehmen, der den "himmlischen Tropfen der Verwandlung" in dieses fruchtbare Urwasser goss.


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#2

RE: Wie entstand das Leben:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 02.06.2010 01:54
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Nichts als Vermutungen

Ebenso können wir die Vermutung der Wissenschaft bezweifeln, dass dort Moleküle entstanden wären, die Ähnlichkeit mit der DNS gehabt hätten und die ihrerseits in der Lage waren, umherschwimmende organische Verbindungen zu DNS zu synthetisieren, ist höchst unwahrscheinlich. Zwar ist es vollkommen richtig, dass in dieser Ursuppe die Grundlage des Lebens entstand, aber dies bedeutet noch lange nicht, dass es zur Wechselwirkung dieser organischen Substanzen kam. Diese Wechselwirkung ist nach dem derzeitigen Wissensstand nur dann vorstellbar, wenn es besagten äußeren Anstoß gab.

Wie man aus einer Vielzahl von wissenschaftlichen Publikationen deutlich ersehen kann, ist sich die Wissenschaft mit ihrer Darlegung der ursprünglichen Verhältnisse auch gar nicht so sicher. Dass gesamte Postulat, das uns die Entstehung des ersten Lebens erklären möchte, kann unter der Prämisse zusammengefasst werden, dass es vermutlich so gewesen sein könnte. Könnte es daher dann nicht auch anders herum gewesen sein? Könnte das Leben nicht auch einem realen Schöpfer zu verdanken sein?

Nachdem das Miller-Experiment gezeigt hat, dass es zu keiner Verschmelzung von Molekülen kam und auch keine Urzelle entstand, ist der Gedanke an einen realen Schöpfer gar nicht so unsympathisch. Denn der Gedanke, dass in jener Giftbrühe, die von den Wissenschaftlern Ursuppe genannt wird, über Millionen von Jahren hinweg zwischen den darin befindlichen Substanzen chemische Reaktionen abgelaufen sein sollen, und dann daraus Leben entstand, ist nicht glaubhaft. Dies wird um so unglaubhafter, wenn wir bedenken, welcher großen Zahl von Zufällen es bedarf, um alleine eine Zelle zu bilden. Bedenken wir dabei auch noch wie viele Zufälle weiterhin auftreten müssen um ein Auge oder eine Hand zu formen, mag man an Zufall schon gar nicht mehr glauben. Nehmen wir dann auch noch zur Kenntnis, wie viele Lebensformen auf unserem Planeten nebeneinander existieren, ist der Faktor Zufall vollkommen unmöglich. Zwar basieren alle diese Lebensformen auf den gleichen Naturgesetzen, aber, dies kann selbst die Wissenschaft nicht bestreiten, jede dieser Lebensformen besitzt einen vollkommen anderen genetischen Code.

Schon eher könnte es daher sein, dass in dieser Ära der chemischen Evolution jene reich gegliederte Basis entstand, die beispielsweise von den in der Bibel erwähnten ÄLoHIM genutzt wurde, um darin primitive Organismen einzubetten, die darauf ausgerichtet waren, das Kohlenstoffdioxid der damaligen Uratmosphäre, anhand ihrer photosynthetischen Eigenschaften, in Sauerstoff umzuwandeln. Vielleicht war das Chlorophyll, ein wichtiges Element bei der Photosynthese, eines dieser Ingredienzien, die von den ÄLoHIM der Ursuppe beigemengt wurden, wodurch sich dann der letzte Schritt des irdischen Terraforming vollzog.

Gab es einen gezielten Eingriff?

Hier muss, so vermute ich, ein gezielter Eingriff stattgefunden haben! Dieser veränderte letztlich die Gashülle des Planeten Erde so tiefgreifend, dass dadurch die sogenannte oxidierende Atmosphäre entstand. Womit die ÄLoHIM, in der Bibel wird im Rahmen des zweiten Schöpfungstages davon berichtet, die Basis für jenen Vorgang gelegt hätten, den wir als biologische Evolution bezeichnen.

Die Wissenschaft hat dies längst erkannt und auch hinter vorgehaltener Hand längst akzeptiert. Denn auch die Forscher haben erkannt, dass die Moleküle in der Ursuppe eines Anstoßes von außen bedurften, damit in ihr tatsächlich Lebensbausteine entstehen bzw. sich diese darin zu komplexen Gebilden zusammenschließen können. Dies wirft auch bei den Wissenschaftlern die Frage auf, wer letztlich die nötigen Ingredienzien, die zum Ablauf der Schöpfung fehlen, lieferte.

Kam der Grundstoff des Lebens aus dem All?

Forscher, wie Michael Engel von der Universität Oklahoma, glauben nun, die Bausteine des Lebens wären mit Kometen oder Meteoriten zur Erde gebracht worden. Eine durchaus beachtenswerte These, denn in der Tat gibt es Hinweise darauf, dass sie stimmen könnte. Wie das "Fachjournal »Nature« berichtete, fanden amerikanische Forscher neue Hinweise in einem Meteoriten darauf, dass der Grundstoff allen Lebens aus dem All gekommen ist. Die Eiweißbausteine, die in dem Meteoriten enthalten waren, sind nämlich älter als unser eigenes Sonnensystem. Der Meteorit war 1969 in Australien niedergegangen. Eine bereits seit längerem bestehende Theorie besagt, dass das Leben durch solche Meteoriten auf die Erde gekommen sein könnte."

Wie kommt es zum Werden der Organismen?

Wie wir jedoch wissen, sind selbst linksdrehende Eiweißmoleküle, die sogenannten L-Amino-Säuren, nicht in der Lage, sich miteinander zu langkettigen Molekülen zusammenzuschließen. Ein natürliches Werden der Organismen ist daher, so wie es beispielsweise die Darwinisten ständig behaupten, vollkommen unmöglich. Erst der Vorgang, dass sich die Moleküle zu langkettigen Molekülen zusammenschließen, führt jedoch, dies wissen wir seit dem Miller-Experiment, letztlich zu Leben. Somit müssen wir es als Konsequenz dieser Erkenntnis ansehen, dass auch im Fall, dass die Bausteine des Lebens, quasi Huckepack auf einem Kometen oder Meteor, aus dem All kamen, sich daraus immer noch nicht Leben gebildet hat. Auch hier muss es, daran führt kein Weg vorbei, einen agierenden Schöpfer gegeben haben. Und ich nehme an, dass dieser Schöpfer ein Angehöriger jener Wesen war, die in der Bibel als ÄLoHIM bezeichnet werden und die mit Sicherheit mit einer außerirdischen Lebensform identisch sind. Für mich gibt es deshalb zur Zeit auch gar keine andere Antwort, denn es ist offensichtlich, dass alle wissenschaftlichen Aussagen, wie letztlich jene Eiweißmoleküle entstanden sein sollen, die das irdische Leben bilden, ausschließlich auf Vermutungen basieren. Eine außerirdische Spezies, die ehedem gezielt in den Werdegang der Schöpfung eingriff, könnte jedoch die bestehenden Ungereimtheiten plausibel erklären. Zumal mit dem derzeitigen Zustand unserer Wissenschaft und mit den von ihr gelieferten Daten, Fakten und den daraus abgeleiteten Weltbildern, man ganz und gar nicht übereinstimmen kann. Letztlich, auch wenn immer wieder Teilbereiche zutreffen, bleiben immer wieder erheblich Zweifel an deren Auslegung, wie das Leben wirklich entstanden ist.

Die Meinungen gehen auseinander

Bezeichnenderweise gehen die Meinungen zu diesem Thema schon innerhalb der entsprechenden Disziplinen sehr weit auseinander. Dieser leidige Zustand wird aber erst dann ganz besonders bemerkbar, wenn verschiedene Disziplinen über das Schöpfungsgeschehen referieren. Nicht selten kommt es dann zu erheblichen Differenzen in den grundlegenden Meinungen. Dies ist, man möchte es nicht glauben, keine Spekulation, denn holt man eine fachliche Expertise über den Schöpfungshergang von verschiedenen Gelehrten ein, dann kommt es in den meisten Fällen zu keiner einheitlichen Aussage. Daraus ergibt sich, dass so mancher Sachverständige, in der Hauptsache wenn es das Unvorstellbare eines prähistorischen Besuches außerirdischer Wesen betrifft, im Rahmen der Schöpfung zu Ergebnissen kommt, die zwar mit der herkömmlichen wissenschaftlichen Ansicht konform gehen, aber mit der Realität letztlich nichts mehr zu tun hat.

Treffen dann auch noch Konstellationen zusammen, in denen zur Beantwortung von ungelösten Problemstellungen das Wissen zweier oder mehrerer Disziplinen gefordert ist, dann sieht man recht deutlich, dass es der wissenschaftliche Egoismus nicht zulässt, seinen Kollegen bei der Lösung von Problemen um Hilfe zu bitten. Dabei wird ganz bewußt übersehen, die eigene Reputation könnte ja gefährdet werden, dass kein Mensch in allen Fachbereichen in gleicher Weise gebildet sein kann. Und so ist es nahezu unvermeidlich, dass jeder Forschende sehr schnell auf dem Gebiet der Schöpfung an die Grenzen seiner eigenen Fähigkeiten stößt. Vor allem bei der Auslegung mythologischer Wort- und Satzmuster, insbesondere wenn sie verschlüsselt sind, ist man dabei sehr oft auf die Hilfe anderer Disziplinen angewiesen. Denn um mythologische Fragmente besser verstehen zu können, sind alle wissenschaftlichen Disziplinen gefordert. Ein Forscher, der eine bestimmte wissenschaftliche Richtung nur als Außenstehender kennt, kann die Feinheiten des anderen Fachbereichs niemals ganz genau überblicken.

Spurensuche in den Mythen

Auch bei der Erforschung der Mythen, vor allem wenn wir uns aufgrund ihrer Inhalte auf die Spurensuche extraterrestrischer Besucher begeben die womöglich die irdische Schöpfung durchführten, brauchen wir spezialisierte Fachleute, die uneigennützig an der Erforschung des damaligen Geschehens arbeiten. Spezialisten, die auch jene mythologischen Texte folgerichtig erklären können, die von himmlischen Bewohnern, deren Heimatwelten und deren Besuchen auf der Erde berichten. Vor allem brauchen wir Spezialisten, die diese historischen Berichte aus den Mythen ernst nehmen. Sie müssen fähig sein, die Tatsache anzuerkennen, dass es kosmische Wahrheiten gibt, die essentieller, fundamentaler und deshalb in ihren universellen Auswirkungen gravierender sind, als es sich der Mensch zur Zeit noch vorstellen kann.

J. F. Blumrich schreibt diesbezüglich in seinem Buch "Kasskara und die sieben Welten": "Es gibt Rätsel, die unseren wohlfundierten Lösungsversuchen widerstehen, und es befriedigt uns nicht, sie vor uns herzuschieben, außer acht zu lassen oder abzuleugnen. Ihre große Zahl macht den Teppich, unter den wir sie gerne kehren, zu uneben, zu buckelig, um noch bequem zu sein. Die ehrlichen Wahrheitssucher unter uns werden deshalb vielleicht auf Worte aus Quellen horchen - oder wenigstens anfangen zu horchen -, die von unserer Art der Logik, unserer Denkweise und unseren Überlieferungen unbeeinflusst sind. Es sind Worte die von Menschen gesprochen werden und doch aus einer weit entfernten, uns gänzlich fremden Welt kommen. Sie klingen vertraut und doch seltsam, sie erreichen uns, doch wir können sie nur festhalten und bewahren, bis unser Streben nach Verständnis zum Erfolg führt."


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#3

RE: Wie entstand das Leben:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 02.06.2010 01:55
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Wir müssen neue Wege gehen

Neue Wege, in erster Linie anhand von interdisziplinären Arbeitsweisen, müssen daher in die prähistorischen Forschung eingebracht werden. In der Hauptsache muss dies dann der Fall sein, wenn der Mensch dieses von Blumrich angesprochene höhere Verständnis den Dingen gegenüber erlangen will und in diesem, nicht selten spekulativen Umfeld, anschließend riskante Ideen vorträgt, die sich vorzugsweise mit außerirdischen Intelligenzen beschäftigen. Nur anhand dieses Verständnisses lässt sich meiner Ansicht nach gewährleisten, dass einzelne Fachrichtungen nicht ständig an die Grenze ihrer Möglichkeiten stoßen, wenn es sich um jene Frage handelt, ob auf einem anderen Planeten im Kosmos ein hochentwickeltes Leben entstanden sein könnte, das die Fähigkeit hatte, unsere Welt zu schaffen. Insofern brauchen wir gut geschulte Fachleute, die den anderen Fachbereich nicht geringschätzig betrachten, sondern solche, die im Rahmen des Erkenntnisstrebens eine enge Zusammenarbeit mit der anderen Disziplin anstreben. Dabei sollten sie, dies erachte ich als Selbstverständlichkeit, einerseits die Prä-Astronautik nicht ausklammern und andererseits deren spekulatives Postulat anerkennen, das davon ausgeht, dass es dieses hochentwickelte, vielleicht sogar hochintelligente Leben auf anderen Planeten geben könnte.

In Anbetracht dessen, dass es nach groben Schätzungen der Astronomen alleine in unserer Galaxis 200 Milliarden Fixsterne gibt und es aufgrund dieser enorm großen Zahl etwa ein bis zwei Milliarden Planeten geben müsste, von denen sich vielleicht ein 10tel in einer Lebenszone um ein Muttergestirn, ähnlich unserer Sonne, bewegen, ist es nahezu vermessen, ja sogar Größenwahnsinnig, wenn es heute immer noch Wissenschaftler gibt, die außerirdisches Leben in vollem Umfang ablehnen.

Eine provokante Fragestellung

Erich von Däniken stellt in diesem Zusammenhang recht provokante, aber durchaus notwendige und längst überfällige Fragen. Er schreibt: "Wie viele dieser Lebensformen brachten es bis zur Stufe der technischen Intelligenz? Jede zehnte? Dies ergibt 20 Millionen. Zuviel? Nur jede hundertste? Auch zwei Millionen sind willkommen. Wie viele dieser technologischen Zivilisationen betrieben interstellare Raumfahrt? Jede Zehnte? Jede hundertste? Dies ergibt 200000 oder mindestens 20000 raumfahrende Zivilisationen. Dabei ist die Rechnung nicht einmal allzu optimistisch. Moderne Astronomen neigen dazu, jeder zweiten Sonne auch Planeten zuzuordnen. Die Ausgangslage meiner Zahlenspielerei bildeten die 200 Milliarden Sterne in unserer Galaxis. Was ist mit den anderen Milliarden von Galaxien? "

Dem einstigen Einzelkämpfer in Sachen Prä-Astronautik, Erich von Däniken, haben sich mittlerweile viele Gleichgesinnte angeschlossen. Zumindest steht er heute mit dieser Ansicht und seinen vollkommen berechtigten Fragen schon lange nicht mehr alleine da. Auch der Bestsellerautor Johannes von Buttlar, ebenfalls ein Verfechter außerirdischer Lebensformen, gehört zu ihnen. Er schreibt in seinem themenbezogenen Buch: "Unabhängig von seinem Ursprung muss Leben über den ganzen Kosmos verbreitet sein. Denn wenn wir von der Voraussetzung ausgehen, dass die Lebenskeime tatsächlich kosmischen Staubwolken entstammen, könnten sie sich auf jedem Planeten eines Sonnensystems mit lebensfreundlichen Bedingungen entfaltet haben. Für die Entstehung des Lebens auf der Erde waren bestimmte Gesetzmäßigkeiten verantwortlich, die auch auf anderen Planeten gegeben sein müssten."

Heftiger Widerspruch ist die Regel

Dass dieser außerwissenschaftlichen Ansicht von den meisten renommierten Wissenschaftlern auf das Heftigste widersprochen wird, ist verständlich, denn wir kommen hier in einen Bereich der u. a. die Panspermie berührt. Außerdem – wo kämen wir denn da hin, wenn sich irgendwelche Autoren in die Arbeit der Wissenschaft einmischten. Schon von daher, sei es nun berechtigt oder nicht, muss diesen aufmüpfigen Pseudowissenschaftlern widersprochen werden. Zumal die Theorie der Panspermie, die von dem schwedischen Wissenschaftler Svante Arrhenius entwickelt wurde, zu jenen unbeliebten Zeugungstheorien gehört, die von der Wissenschaft, alleine zum Wohle der Darwinistischen Selektions- und Zufallstheorie, für unbrauchbar erklärt und daraufhin verworfen wurde.



Ein polemischer Einwand

Der 1990 verstorbene Professor Heinz Haber schrieb diesbezüglich: "Paläontologen, Geochemiker und Biologen haben andere Vorstellungen, da sie nach Möglichkeiten suchen, die Entstehung des Lebens als Urzeugung auf unserem Planeten zu lokalisieren."

Und obwohl "der berühmte englische Astronom Fred Hoyle und sein indischer Kollege Chandra Wickramasinghe geltend gemacht" haben, "dass die großen Staubwolken in den Tiefen des Weltalls aus stabförmigen Bakterien bestünden" und somit die Panspermien-Theorie des Schweden Arrhenius bestätigten, kommt Professor Haber nicht umhin, polemisch zu entgegnen: "Die Panspermie von Arrhenius ist gewiss eine verlockende Idee. Nur: Die Bestrahlung der Keime im Weltall sollte den Vertretern dieser Theorie eigentlich ernsthafte Sorgen machen. Für biologische Substanzen ist der freie, strahlendurchsetzte Weltraum sicher kein idealer Konservierungsort."

Wieder einmal stehen verschiedene Überzeugungen auf dem Prüfstand der wissenschaftlichen Meinung und während die eine Seite felsenfest behauptet, die kosmische Teilchenstrahlung hätte eine so hohe Energie, dass sie alle Keime im Universum ganz bestimmt abtöten würde, steht die andere Seite auf dem Standpunkt, dass diese energiereichen Strahlen den Lebenskeimen schon alleine deshalb nichts anhaben können, weil die meisten von ihnen in Meteoriten oder Kometen strahlungssicher eingebettet und daher sowohl vor der ultravioletten als auch vor der Röntgenstrahlung oder vor der Weltraumstrahlung im Allgemeinen, geschützt sind.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auf diesem Gebiet überführen jedoch Professor Haber sogar des Irrtums, denn heute gehen Wissenschaftler sogar davon aus, dass die UV-Strahlung sogar sehr stark an der Erzeugung von neuen Bausteinen beteiligt ist. Darunter befinden sich auch solche, die als Bausteine des Lebens in Frage kommen.

Hale-Bopp erbringt den Nachweis

Wissenschaftler sind sich mittlerweile sicher, dass sich beispielsweise im Kometen Hale-Bopp, aufgrund der UV-Strahlung der Sonne, eine Vielfalt von organischen Molekülen bildeten, als er sich auf seinem Weg um unserer Zentralgestirn befand. Die Astronomen vom französischen Observatorium in Medoun konnten anhand moderner Analyseverfahren im Gasschweif des Kometen summa summarum neun chemische Verbindungen registrieren.

Diese Feststellung, die absolut nicht unverhofft kam, bestätigt wieder einmal die These des schwedischen Wissenschaftlers Svante Arrhenius, die dieser in seinem Buch "Welten im Entstehen" ausführlich darlegt. Obwohl das Buch schon im Jahre 1907 erschien, enthält es auch heute noch recht respektable Szenarien, wie das Leben auf die Erde gekommen und wie es sich darüber hinaus im Kosmos verbreitet haben könnte. Der NASA-Astronom Dale Cruikshank sagt, nachdem im Kometen Hale-Bopp diese neun Lebensbausteine entdeckt worden sind: "Niemals zuvor stießen wir auf eine solche Vielfalt wichtiger Moleküle."

Unverrückbare Tatsachen

Wie wir diesen Streit um das Für und Wider auch einschätzen: Es gibt am Ende unverrückbare Tatsachen, die sich weder manipulieren, noch verleugnen lassen und die im Umfang des derzeitigen Wissens auch als bewiesen betrachtet werden müssen. Insofern können wir konstatieren: Dass es eine Tatsache ist, und über diesen Punkt müssen wir uns längst nicht mehr streiten, dass es im gesamten Universum gigantische Objekte aus Staubteilchen gibt.

Dass es eine weitere Tatsache ist, dass sich auf der Oberfläche dieser Staubteilchen Atome abgelagert haben, die sich ihrerseits zu komplexen und sogar zu sehr kompliziert aufgebauten Molekülen zusammengeschlossen haben. Dass es eine weitere Tatsache ist, dass es in den Staubwolken der so genannten Spiralnebel von organischen Molekülen nur so wimmelt und daher müssen wir es auch als Gegebenheit betrachten, dass es auf einigen dieser kosmischen Gebilde auch zu so diffizilen Molekülverbindungen gekommen ist, wie wir sie auch auf der Erde antreffen. Dass wichtigste, was wir für uns Prä-Astronautiker festhalten müssen, ist die Tatsache, dass einerseits die Verbreitung dieser Lebenskeime und andererseits die Entstehung von neuen Sternen und den damit verbundenen Sonnensystemen, nichts Ungewöhnliches ist.

Ein erster Rückschluss

Es kann also durchaus sein, dass es neben unserem Planeten noch eine Vielzahl anderer Planeten gibt, die von intelligentem Leben bevölkert werden. Zugegeben, hier entsteht der Streit, denn mit dieser Annahme steht und fällt die gesamte These der Prä-Astronautik. Denn bevor außerirdische Wesen auf die Erde kommen konnten, müssten einerseits deren Welten existieren und andererseits die Möglichkeit gegeben sein, dass auf diesen Welten Leben entstehen konnte.

Im Anbetracht der momentanen Erkenntnisse kann dies jedoch nicht mehr ausgeschlossen werden und wenn Prof. Gisbert Winnewisser in seinem Artikel "Lebenskeime im All" schreibt, dass bisher über hundert Moleküle "in interstellaren Wolken und in den Hüllen um junge Sterne entdeckt" wurden, dann ist dies ein eindeutiger, ja nahezu zwingender Beweis für die These der Prä-Astronautiker, dass es in den Weiten des Kosmos Leben geben muss. Jeder Streit, der zwischen Prä-Astronautikern und Wissenschaftlern über diesen leidigen Punkt geführt wird, ist also im Angesicht der Erkenntnisse nicht nur im vollen Umfang sinnlos, sondern auch noch bei den Haaren herbeigezogen.

Ein Außenseiter bringt es auf den Punkt

Der Bestsellerautor Johannes von Buttlar bringt diesen lächerlichen und regelrecht dummen Streit, der um die Existenz von außerirdischem Leben in den Reihen der Wissenschaft entbrannt ist, recht gut auf einen Punkt. Er schreibt: "Nicht die These von der Existenz außerirdischen Lebens ist irrational, sondern das verblendete Festhalten an der Theorie der kosmischen Einmaligkeit irdischen Lebens, mit dem Menschen als Krone der Schöpfung. Es ist an der Zeit, mit diesem Mittelpunktswahn aufzuräumen, ihn abzulegen wie das rund 1500 Jahre gültige, mit Gewalt verteidigte Ptolemäische System, in dem die Erde als fester Mittelpunkt des Universums galt."

Nicht nur Prä-Astronautiker, sondern auch eine wissenschaftlich anerkannte Persönlichkeit wie Prof. Gisbert Winnewisser, der Direktor des I. Physikalischen Instituts der Universität Köln ist, gibt dem Nonkonformisten Johannes von Buttlar recht, denn er schreibt in seinem schon vorab erwähnten Artikel: "Die Vielzahl der Moleküle in den interstellaren Wolken spricht für eine chemische Evolution kosmischen Ausmaßes. Interstellare Molekülwolken bevölkern nicht nur alle Winkel unserer Milchstraße, sondern wurden auch in vielen anderen Galaxien nachgewiesen."

Und obwohl Prof. Gisbert Winnewisser auf recht eindeutige Art und Weise zugibt, dass es aufgrund dieser verschiedenen Molekülarten Leben im Kosmos geben muss, widerspricht er sich im gleichen Artikel selbst, indem er etwas befremdend postuliert: "Eine Wolke aus Gas und Staub zog sich vor fünf Milliarden Jahren zusammen, um einen Stern zu gebären. Das ist nichts Ungewöhnliches im Weltall, denn es geschieht ständig milliardenfach. Doch diesmal war es etwas Besonderes, wenigstens für uns: Die Sonne wurde geboren und mit ihr die Planeten. Einer von ihnen wurde zur Erde, auf der sich Leben entwickelte - und Menschen, die das Universum und den Prozess der Stern- und Planetenentstehung erkunden."

Diese Einschätzung und vor allem die widersprüchliche Beschreibung der Gegebenheiten wirft Fragen über Fragen auf. Stellen wir uns nur die wichtigsten: Könnte es nicht sein, wenn schon die Bildung von Sternensystemen im Kosmos nichts Ungewöhnliches ist, dass im gesamten Universum Sonnensysteme entstanden, die dem unseren nicht unähnlich sind? Könnte es nicht sein, dass sich auch dort die Lebenskeime entwickelt haben? Könnte es nicht sein, dass auch auf diesen Planeten das Leben eine erdähnliche Evolution durchlaufen hat? Könnte es nicht sein, dass dabei hochentwickeltes Leben entstanden ist? Könnte es nicht zugleich sein, dass sich aus diesem hochentwickelten Leben, nicht vielleicht sogar hochintelligentes Leben entwickelte? Könnte es außerdem nicht auch sein, dass sich auf einen dieser Planeten eine Spezies entwickelt hat, die sich, wie der Mensch, darüber Gedanken macht, wie das Universum, die Sterne, die Planeten und ihre Spezies entstanden sind? Könnte es dann nicht auch sein, dass diese Spezies neugierig geworden ist und in den Weiten des Universums nach anderen, ebenso hochintelligenten Lebensformen forscht, die Raumfahrt betreibt und andere Planeten erforscht, erschließt und dann vielleicht sogar kolonisiert? Könnte es weiterhin nicht auch sein, dass eine fortschrittliche Zivilisation als Geburtshelfer auftrat und im Kosmos ihrerseits intelligentes Leben in ihrem Bilde schuf? Und könnte es ferner als Konsequenz dieser Fragestellungen nicht auch sein, dass einer dieser erschlossenen Planeten die Erde war und die neu geschaffene Lebensform der Mensch ist.

Es ist mehr als Wahrscheinlich

Wie so oft: Wir können diese Fragen heute noch nicht mit einem absoluten Ja beantworten, aber wir können sie, daran gibt es aus wissenschaftlicher Sicht gar keinen Zweifel mehr, allesamt mit einem ganz großen Wahrscheinlich versehen. Denn all die Milliarden Sterne und Galaxien sind Zeuge dafür, dass die Erde und das Leben auf der Erde, niemals eine kosmische Einmaligkeit sein kann. Hierbei müssen wir uns immer vor Augen halten, dass in diesem Kosmos keine unnatürliche und komplizierte Ordnung herrscht, sondern ganz offensichtlich eine ganz natürliche Harmonie, die sich lediglich auf zwei Naturgesetze aufbaut. Einerseits die Schwerkraft und andererseits die Fliehkraft. Beide Kräfte halten, zusammen mit dem Faktor Zeit, dass Universum zusammen. Und es ist diese harmonische Ordnung, die im gesamten Kosmos die Voraussetzungen schafft, damit sich überall höheres und niederes Leben bilden kann. Dem widerspricht der deutsche Astrophysiker Reinhard Genzel, indem er zur Zeitschrift FOCUS sagt: "Wir wissen spätestens seit dem Zusammenstoß von Shoemaker-Levy 9 mit Jupiter im Jahr 1994, dass Kometen organische Kohlenwasserstoffmoleküle auf Planeten absetzen können. Zur Erzeugung von Leben braucht es aber viel mehr als ein paar chemischer Verbindungen."

Und genau dies ist meine Rede, denn was die Natur nicht von selbst schaffen kann, könnte ein Schöpfer durchaus zuwege bringen. Ein solcher Schöpfer, so wie es in meiner These die ÄLoHIM waren, müsste nur noch, jene durch Kometen im Universum verbreiteten Lebensbausteine, dazu animieren, dass sie sich zu langkettigen Molekülen zusammenschließen. Insofern müsste ein Schöpfer nur noch Feinarbeit leisten und sich die überall verbreiteten Lebensbausteine nur noch zunutze machen. Die Hervorbringung des Lebens, so wie es in der Bibel im Sechstagewerk der Schöpfungsgeschichte geschildert wird, wäre dann durchaus möglich. Und um den Planeten Erde nach oberen Vorbildern und höheres Leben, so wie es das 1. Buch MoSchä'H 1:26 deutlich sagt, nach seinem Bilde zu schaffen.




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