RE: Ufo-Berichte I: - 2
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#16

RE: Ufo-Berichte I:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 17.11.2010 19:58
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ildert-ufo.html

Mittwoch, 17. November 2010
Popstar Robbie Williams schildert UFO-Sichtung:



London/ England - Der britische Popsänger Robbie Williams ist neben seinem extrovertierten Lebensstil auch für sein Interesse für das Paranormale bekannt. In einem Radiointerview mit der BBC hat der Sänger nun seine eigene UFO-Sichtungen geschildert.

Im Interview mit "Radio 2" (BBC) berichtete Williams von seiner Sichtung eines großen, rechteckigen Objekts am Nachthimmel über Beverly Hills in Kalifornien:

"Ich habe schon einige Male solche Dinge gesehen, aber die am meisten beeindruckende Sichtung ereignete sich, als im Beverly Hills Hotel wohnte", erinnert sich der Sänger und fügt hinzu: "Und ich war absolut nüchtern."


Den späteren Abend habe er gemeinsam mit einer jungen Frau auf der Terrasse des Hotels verbracht: "Plötzlich wurde der Sternenhimmel von einem großen quadratischen Objekt verdeckt, dass kaum 100 Meter über uns am Himmel verweilte und sich dann wieder fortbewegte."

Über die Reaktionen der Öffentlichkeit über seine Überzeugung und Sichtungen zeigt sich Williams zugleich verwundert: "Dieses Dinge sind wirklich passiert, die erwähnte junge Frau war zu dieser Zeit bei mir. Wenn ich den Leuten aber davon erzähle, werde ich für verrückt erklärt."

"Ich habe auch andere merkwürdige Dinge gesehen und erlebt. Das verwirrende für mich ist, dass ich nicht weiß, ob sie übernatürlich waren oder ob mir meine Sinne einen Streich gespielt haben. Aber egal, mich interessieren diese Dinge und finde es merkwürdig, wenn mir die Leute dann erklären wollen, ich hätte diese Sachen nicht erlebt, gesehen oder mich gar für übergeschnappt halten, nur weil ich diese Dinge gesehen habe. Ich war nicht betrunken, nicht high oder sonst etwas." Tatsächlich könne er sich auch vorstellen, dass er ein geheimes Militärprojekt beobachtet hatte: "Gut möglich, aber ich hoffe, dass es Aliens waren."

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / bbc.co.uk



Robbie Williams in Sydney, 2009 | Copyright: Jeanie Mackinder/CC-by-sa 2.0


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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#17

RE: Ufo-Berichte I:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 20.12.2010 20:05
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

Aus: http://www.exopolitik.org/index.php/exop...ham-forest.html

Der UFO-Vorfall im Rendlesham Forest:
Donnerstag, 04. Juni 2009 - 00:00 Uhr

Im Dezember 1980 wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt in England drei Nächte lang zum Schauplatz einer bizarren UFO-Begegnung. Mehrere Militärs beobachteten merkwürdige Objekte, die über der Basis kreisten. Eines landete sogar im nahe gelegenen Wald und wurde eingehend untersucht. Der Fall wird Freitag abend bei Galileo Mystery (Pro7) beleuchtet - wir geben schon jetzt einen Überblick.

von Carsten Dresbach

Einen Überblick über diesen spektakulären Fall vermittelt James Fox, der im Interview mit Robert Fleischer die entsprechenden Ausschnitte seines Films "Out of the Blue" kommentiert:

- Weiter siehe Link. -



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#18

RE: Ufo-Berichte I:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 23.12.2010 08:44
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ten-sollen.html

Mittwoch, 22. Dezember 2010
Verspätet: Neuseelands UFO-Akten sollen noch in diesem Jahr veröffentlicht werden:


Wellington/ Neuseeland - Nachdem das Verteidigungsministerium und das Staatsarchiv von Neuseeland im vergangenen Frühjahr angekündigt hatten, die bislang noch geheimen UFO-Akten des südpazifischen Inselstaats noch in diesem Jahr zu veröffentlichen (...wir berichteten), scheint dieses Ereignis nun kurz bevor zu stehen.

+ + + BREAKING NEWS Neuseeländische UFO-Akten veröffentlicht ...derzeit sind wir dabei, die Dokumente zu sichten und werden in den kommenden Tagen darüber berichten... + + +

Insgesamt, so berichtet "Stuff.co.nz", stünden mehr als 2000 Seiten in insgesamt 12 Ausgaben zur Veröffentlichung bereit, nachdem die Behörden der "Neuseeländischen Verteidigungsstreitkraft" (New Zealand Defence Force, NZDF) damit beschäftigt waren, Informationen, die Persönlichkeitsrechte betreffen, in den Akten zu anonymisieren.


Den Inhalt der zu erwartenden Akten werde von der NZDF jedoch nicht kommentiert, zitiert sie Seite den Behördensprecher Lavae Tamariki. "Wir waren lediglich eine Sammelstelle für diese Informationen. Wir haben die gemeldeten Fälle jedoch nicht untersucht, keine Berichte erstellt oder Erkenntnisse daraus gewonnen." Der Grund für diesen sonderbaren Umstand, dass man lediglich Berichte gesammelt habe, sich jedoch angeblich in keinster Weise für deren Inhalt zu interessieren - die Akten jedoch zugleich unter Verschluss hielt, sei Personalmangel gewesen, so Tamariki.

Hintergrund:
Zu den in den Akten belegten Fällen ab den 1950er Jahren zählen auch Klassiker der UFO-Historie, wie etwa der Fall der sogenannten Kaikoura-Sichtung im Dezember 1978. Damals filmte ein australisches Fernsehteam Lichter über der Hauptstadt des gleichnamigen Kaikoura-Distrikts auf der Südinsel Neuseelands (s. Abb.). Zugleich wurden die Phänomene auch von einem Flugzeug aus gesichtet und erschienen auf Radar.

Obwohl Skeptiker die Sichtung umgehend als Verwechselung mit dem Planeten Venus und Autoscheinwerfern abtaten, führten sowohl die Luftwaffe Neuseelands (Royal New Zealand Air Force, RZNAF), die Polizei und das "Centre Observatory" in Wellington eine gemeinsame Untersuchung des Vorfalls durch, deren Ergebnisse für jedoch umgehend für "Top Secret" erklärt wurden und in den geheimen Archiven verschwanden.

Erst im vergangenen Jahr hatte sich ein ehemaliger Angestellter des neuseeländischen Transportministeriums an die Zeitung gewandt und erklärt, dass kurz nach dem Vorfall US-amerikanische Militärmaschinen mit ungewöhnlichen Kennungen die Gegend untersucht hätten. Einer Anfrage von "The Press" bezüglich Einsicht bzw. Veröffentlichung der Unterlagen wurde damals nicht entsprochen. Als offizielle Erklärung für diese Zurückhaltung erklärten die Behörden, dass man derzeit nicht die personellen Möglichkeiten habe, die Akten auf eine mögliche Freigabe hin zu überprüfen. Die Unterlagen könnten jedoch auch über das Staatsarchiv (Archives New Zealand) beantragt werden. Eine dortige Anfrage durch die Zeitung ergab jedoch, dass die Akten zum Kaikoura-Vorfall derzeit wiederum von der NDZF ausgeliehenen seien.

Während seriöse UFO-Forscher auf die Informationen über entsprechende Phänomene gespannt sind, zeigten sich die neuseeländischen Skeptiker schon im Frühjahr und vorab unbeeindruckt von dem Vorhaben und ergehen sich in Alien-Klischees und Banalisierung der Inhalte: "Es ist die Pflicht der Regierung derartige Unterlagen zu archivieren, was dann jedoch den falschen Eindruck erwecken kann, dass es in dieser Angelegenheit große Aktivität gebe", erklärte die Vorsitzende der "New Zealand Sceptics" Vicki Hyde. "Vielleicht gibt es tatsächlich auch sonst wo intelligentes Leben? Ob dieses aber zu Erde kommt, um uns hier für blöd zu verkaufen und mit uns ein kosmisches Versteckspiel zu treiben, ist eine ganz andere Frage." Es sei ein großer Schritt zwischen der Sichtung unbekannter Objekte oder Lichter hin zur Deutung dieser als außerirdische Raumschiffe. Laut Hyde finden auch die meisten UFO-Sichtungen in Neuseeland ganz normale Erklärungen wie fehlinterpretierte Satelliten und Vogelschwärme.

Bislang haben rund ein Dutzend Länder ihre einst geheimen UFO-Akten und offiziellen Studien zum Thema veröffentlicht, darunter Frankreich, Mexiko, Belgien, Kanada, Brasilien, Australien, Uruguay, die Ukraine, Dänemark, Schweden, Russland und das Vereinigte Königreich. Obwohl sich unter diesen Ländern zahlreiche Nachbar- und NATO-Mitgliedsstaaten befinden, beharrt die deutsche Bundesregierung weiterhin darauf, dass man sich nicht für UFOs interessiere und bislang in dieser Richtung auch noch keine Nachforschungen angestellt habe.

Wir werden natürlich umgehend berichten, sobald die Akten online zur Verfügung stehen...


- Ausführliche Informationen zur Kaikoura-Sichtung von 1978 finden Sie HIER
http://ufos.about.com/od/visualproofphot.../a/kaikoura.htm



Standbilder aus den TV-Aufnahmen der Kaikoura-UFOs | Copyright: unbek.


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#19

Ufo-Berichte I:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 28.12.2010 13:38
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...fe-grundet.html

Samstag, 25. Dezember 2010
Argentinische Luftwaffe gründet Forschungskomitee für UFO-Phänomene:


Buneos Aires/ Argentinien - Laut Angaben argentinischer UFO-Forscher hat die argentinische Luftwaffe offiziell die Einrichtung eines Komitees zur Erforschung des UFO-Phänomens erklärt.

Wie die private UFO-Forschungskommission "Comision de Estudios Fenomeno Ovni Republica Argentina" (CEFORA, cefora.com.ar) berichtet, sei das Hauptziel des Forschungskomitees der "Fuerza Aérea Argentina" (FAA) die Identifizierung unbekannter UFO-Sichtungen und der Schutz des argentinischen Luftraums.

"Bislang sind der FAA zwei UFO-Vorfälle bekannt, für die bislang noch keine Erklärung gefunden werden konnte", wird ein FAA-Sprecher zitiert.

Mit der Einrichtung des FAA-Forschungskomitees sehen argentinische UFO-Forscher und Exopolitiker, die für die Deklassifikation von geheimen UFO-Informationen durch Militär und Regierung eintreten, eine ihrer Hauptforderungen erfüllt, die sie nicht zuletzt durch die Gründung der CEFORA (...wir berichteten) und der Übergabe einer Petition zur Veröffentlichung staatlichen UFO-Dokumente an die argentinische Staatspräsidentin Cristina Fernandez de Kirchner (...wir berichteten) unterstrichen.

Während, wie in zahlreichen zahlreichen andere Staaten UFO- bzw. "unidentifizierte Luft- und Raumfahrtphänomene" von offizieller Seite und zudem transparent untersucht und dokumentiert werden, behauptet die deutsche Bundesregierung von jeher, an der Erforschung entsprechender Phänomene nicht interessiert zu sein.

Doch nicht nur UFO-Forscher bezweifeln dies seit langem. Eine erst kürzlich bekannt gewordene Einschätzung von keiner geringeren Institution als dem wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages kommt zu dem Schluss, dass "die Tatsache, dass sowohl Großbritannien als auch Frankreich sich mit der Fragestellung nach der Existenz von UFOs und außerirdischen Lebensformen beschäftigten und dies - nach vorheriger Geheimhaltung - in den letzten Jahren sogar via Internet veröffentlicht haben, die Vermutung nahe legt, dass sich auch deutsche Behörden oder Ministerien mit dieser Fragestellung befasst haben bzw. befassen" (...wir berichteten: 1, 2).



Archiv: Wappen und Insignie (Hntgr.) der argentinischen Luftwaffe "Fuerza Aérea Argentina" Copyright: Public Domain


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#20

RE: Ufo-Berichte I:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 04.01.2011 12:27
von Adamon • Nexar | 13.572 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...nbart-neue.html

Dienstag, 4. Januar 2011
Augenzeuge Sgt. Penniston offenbart neue Details zum UFO-Vorfall im Rendlesham Forest:


Rendlesham Forest/ England - 30 Jahre nach dem bekannten und seither ebenso umstrittenen UFO-Vorfall im Rendlesham Forest in der englischen Grafschaft Suffolk kommt ein weiteres mysteriöses Detail ans Licht: Wurde einem der UFO-Zeugen eine telepathische Nachricht übermittelt?

Im Dezember 1980 wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt in England drei Nächte lang zum Schauplatz einer bizarren UFO-Begegnung. Mehrere Militärs beobachteten merkwürdige Objekte, die über der Basis kreisten. Eines landete sogar im nahe gelegenen Wald und wurde eingehend untersucht. Der stellvertretende Basiskommandant Col. Charles Halt verfasste darüber einen offiziellen Bericht, der inzwischen weltweit bekannt ist (...wir berichteten 1, 2).

Jetzt berichtet der Augenzeuge Sergeant James Penniston über einen Binärcode, den er beim Berühren des UFOs erhalten haben will und einen Tag nach dem Vorfall in seinem Notizbuch notierte. Im Interview mit Robert Fleischer schildert Penniston gemeinsam mit seinem Mitzeugen John Burroughs exklusiv, wie sie von dem Binärcode erfuhren.


Penniston will den Binärcode telepathisch in exakt jenem Moment erhalten haben, als er die rätselhaften Glyphen auf dem gelandeten UFO berührte. Erst einen Tag später schrieb er die vielen Nullen und Einsen in sein Notizbuch, weil er das Gefühl hatte, dies tun zu müssen. Danach fühlte er sich zwar erleichtert, aber er wollte niemandem davon erzählen. Ihm selbst kam es seltsam vor, dass er diese scheinbar unsinnige Zahlenfolge wie unter Zwang aufgeschrieben hatte und zeigte niemandem diese Notizen.

Von den 12 bis 14 Seiten mit Binärcodes hat Penniston bislang lediglich 6 Seiten veröffentlicht. Der US-amerikanische "History Channel" stellte diese in der aktuellsten Folge der Doku-Reihe "Ancient Aliens" vor. Den Angaben zufolge ergebe der Binärcode einen Sinn. Mit Hilfe eines ASCI-Konverters lässt er sich in englischer Sprache darstellen und zeigt folgende Botschaft und Geo-Koordinaten:

EXPLORATION [of] HUMANITY

52" 09' 42.532 N
13" 13' 12.69 W

CONTI [NUOUS]

FOR PLANETARY ADVAN [CE]

Übersetzt bedeutet dies soviel wie:

ERFORSCHUNG [der] MENSCHHEIT

52" 09' 42.532 N
13" 13' 12.69 W

FORTSCHREITEND

FÜR PLANETAREN FORTSCHRITT

Die Geokoordinaten weisen auf einen Ort westlich von Irland, an dem bzw. in dessen Nähe sich alten Überlieferungen zufolge die mystische Insel "Hy-Brazil" befunden haben soll. Von dieser behaupten die Legenden, dass sie stets von dichtem Nebel umgeben sei. Von der Insel fehlt heutzutage allerdings jede Spur. Auf alten Karten wird die "Brasilinsel" allerdings auch schon an gänzlich anderen Orten dargestellt, darunter deutlich weiter im Süden oder sogar vor Neufundland.


Die Insel wurde angeblich von keltischen Mönchen im sechsten Jahrhundert entdeckt und wurde zu einem Sehnsuchtsort der Europäer, da nach den Beschreibungen der Mönche alle Pflanzen Blüten trugen und alle Bäume, Früchte und Edelsteine waren. Nur an einem Tag in sieben Jahren soll die Insel sichtbar sein. Anno 1674 behauptete Kapitän Jon Nisbet, er habe die Insel persönlich bestiegen. Das Ausbleiben direkter Nachweise der Existenz von "Hy-Brazil" führt erst 1865 dazu, dass sie aus den Atlanten entfernt wurde. Spätere Legenden behaupten zudem, dass die Insel eine fortschrittliche Zivilisation beherbergt haben soll, die sich nicht mit Menschen mischen wollte.

- Video siehe Link. -


"Die 'Übersetzungen' werden sicherlich kontroverse Diskussionen auslösen. Nicht nur an der angewandten Methodik der Entschlüsselung (Anm. d. GreWi-Redaktion: Schon jetzt gibt es jedoch auch alternative Interpretationen des binären Codes. Wie "Earthfiles.com" berichtet, sehen die Forscher Dr. Horace R. Drew und Dr. Mike Reed das Zentrum der nahe gelegenen Kleinstadt Woodbridge als Ortsangabe der Geokoordinaten.), sondern auch an der Echtheit des Binärcodes bestehen solange berechtigte Zweifel, bis diese durch weitere und offene Analysen aus dem Weg geräumt werden können", kommentiert die "Deutsche Initiative für Exopolitik". In deren kommenden "ExoMagazin" (Ausgabe Januar 2011 auf exopolitik.org) wird exklusiv das ganze Interview mit James Penniston und John Burroughs zu sehen sein. "Darin sprechen wir nicht nur über die Binärcodes aus Pennistons Notizbuch, sondern auch über die Geheimhaltung des Vorfalles im Rendlesham Forest und über die Gehirnwäsche, welche Penniston nach der Begegnung mit einem UFO über sich ergehen lassen musste. Außerdem begeben wir vor Ort im Rendlesham Forest gemeinsam mit den damals beteiligten Militärs auf Spurensuche."

- Eine umfassende Dokumentation der Vorfälle, Zeugenaussagen und Dokumente zu den Ereignissen von Rendlesham Forest finden Sie HIER:

http://www.exopolitik.org/index.php/exop...ham-forest.html



Rekonstruktion einer der UFO-Sichtungen von Rendlesham Forest (Illu.) | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

Verwebe zu: Ufo-Berichte II:


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RE: Ufo-Berichte I:

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- Verwebe zu: Ufo-Berichte II:


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RE: Ufo-Berichte I:

in Extraterrestrische Intelligenzen: 28.01.2015 13:41
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Screenshot des ProjectCE UFO Detectors. | Copyright: projectce.org

Washington (USA) - Mit einer kostenlosen Software können UFO-Fans und -Forscher jetzt ihren heimischen Computer problemlos zu einem UFO-Detektor aufrüsten. Neben dem Programm benötigt es lediglich eine möglichst hochauflösende USB-Webcam um den Himmel nach ungewöhnlichen und unbekannten Flugobjekten abzusuchen. Der von "ProjectCE" entwickelte Algorithmus erkennt Objekte am anvisierten Himmelsausschnitt und kann vermeintliche unbekannte bzw. unidentifizierte von bekannten Flugobjekten wie Flugzeugen und Vögeln unterscheiden.

"Wie viel Zeit und Aufmerksamkeit widmen sie dem, was am Himmel über ihnen vor sich geht?" fragt der Entwickler de "ProjectCE - UFO-Detetctor". "Ich glaube, wir können die Anzahl an guten UFO-Videoaufnahmen deutlich erhöhen, wenn wir die Art und Weise wie wir alle nach UFOs suchen verändern."

Das bislang allerdings nur für Windows OS zur Verfügung stehende und englischsprachige Programm (weitere Versionen sind in Arbeit), soll es Jedermann erlauben, den Himmel Tag und Nacht nach potentiellen UFOs abzusuchen. "Je mehr Videos wir bekommen, umso einfacher können wir Frage etwa nach dem häufigsten Erscheinen von UFOs oder nach ihrer Art der Fortbewegung beantworten."

Begleitend zum eigentlichen Programm und in Zusammenarbeit mit der UFO-Webseite "TheBlackVault.com" des UFO-Forschers John Greenewald können die Nutzer die eigenen Aufnahmen in einem Forum präsentieren und diskutieren und durch Übermitteln potentieller UFO-Aufnahmen des Systems das Programm bei der Suche, Auswahl und Bewertung zwischen "echten und falschen UFOs" unterstützen und verbessern, um etwa zukünftig zu vermeiden, dass das System Fehler wiederholt.

Zudem arbeiten die Entwickler derzeit an einer Erweiterung des Programms, mit der die Manipulation der Bilder verhindert bzw. erkannt werden kann.

http://www.theblackvault.com/page/UFODetector


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