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#1

Riesen:

in Ausserordentliche Wesenheiten 22.03.2011 14:32
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...esen-haben.html

Mittwoch, 23. Februar 2011
Legenden über irische Riesen haben wahren Kern:

London/ England - Eine Genanalyse durch britische Wissenschaftler belegt einen wahren Kern hinter den Legenden von Riesen, wie sie zahlreiche Legenden der Grünen Insel bevölkert haben sollen. Verantwortlich für die in Nordirland konzentrierten zahlreichen Fälle von Riesenwuchs ist demnach eine Genmutation.

Wie die Forscher um Dr. Marta Korbonits von der "Barts and the London School of Medicine" im Fachmagazin "The New England Journal of Medicine" berichten, untersuchten sie die Mitglieder von vier heute noch in Nordirland lebenden großwüchsigen Familien auf ihre Verwandtschaft zu dem Charles Byrne, der Ende des 18. Jahrhunderts mit einer Körpergröße von 2,31 Metern durch Schauauftritte als der "Irish Giant" (Irischer Riese) Berühmtheit erlangte.


Das Ergebnis belegt, dass Nordirland ein regelrechter Hotspot für Hypophysenadenome ist. Hierbei handelt es sich um gutartige Tumore aus den parenchymalen Zellen des Hypophysenvorderlappens oder des Hypophysenhinterlappens, in Folge derer es unter anderem zu einer bis zu 50 Prozent gesteigerten Ausschüttung von Wachstumshormonen und entsprechenden Wachstumsschüben kommen kann.

Grund für das Riesenwachstum sei zudem eine genetische Mutation, die sich bis auf Vorfahren Byrnes und anderer "irischer Riesen" 57 bis 66 Generationen zurückverfolgen lasse.

Durch die neuen Erkenntnisse kann Riesenwuchs (Hypersomie, bzw. Gigantismus) zukünftig wahrscheinlich minimiert werden, wenn der genetische Defekt frühzeitig erkannt und behandelt wird.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / smd.qmul.ac.uk



Historische Darstellung von Charles Byrne | Copyright: Public Domain


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zuletzt bearbeitet 17.10.2014 20:44 | nach oben springen
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#2

RE: Riesen:

in Ausserordentliche Wesenheiten 02.04.2015 01:54
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...skelett-in.html

Varna (Bulgarien) - Nein, in dieser Meldung geht es sich nicht um einen der zahlreichen Internet-Fakes, bei denen Fotos von übermenschlich großen humanoiden Skeletten als Beweise für eine einstige Rasse wahrhafter Riesen präsentiert werden. Dennoch bezeichnen bulgarische Archäologen ihren aktuellen Fund nahe Varna am Schwarzen Meer als "Riesenskelett". Die Knochen datieren die Forscher ins 4. bis 5. Jahrhundert.

Wie die bulgarische Nachrichtenagentur "Novonite" und lokale Medien berichten, wurden die Knochen von einem Team aus Archäologen um Dr. Valeri Yotov vom Historischen Museum in Varna entdeckt. Dieser halte sich mit genauen Angaben – etwa über die exakte Größe der Knochen - noch bedeckt, versichere aber, dass sie wirklich "beeindruckend" groß seien und einem "einst wirklich großen Mann" gehören.

Entdeckt wurde das "Riesenskelett" demnach bei Ausgrabungen an zum antiken Teil der heute als Varna bezeichneten antik-griechischen Stadt Odesos. Aus der Art der Bestattung des Mannes schlussfolgern die Wissenschaftler, dass der Mann absichtlich an der Mauer begraben wurde. Seine Haltung, mit den Händen auf seinen Hüften und der Ausrichtung des Körpers mit dem Kopf gen Osten, sei hierfür ein deutlicher Hinweis. Zu Lebzeiten des "Riesen" war Odessos ein Zentrum des frühen Christentums.

Anm.d.GreWi-Redaktion: Eine von den zitierten Medien unabhängige Bestätigung des Fundes, etwa durch Yonov oder das Museum, liegt uns zur Zeit noch nicht vor..

Tatsächlich ist es nicht der erste archäologisch dokumentierte Fund eines "Riesen" in Osteuropa. Erst 2013 wurde im rumänischen Santa Mare das 3.600 Jahre alte Skelett eines Kriegers gefunden, der zu Lebzeiten wohl mehr als zwei Meter groß war und so der damaligen Bevölkerung, die durchschnittlich gerade einmal 1,5 Meter erreichte, wahrhaft riesengroß erschienen sein musste.


Das 2013 bei Santa Mare entdeckte Skelett des über zwei Meter messenden "Goliath". | Copyright/Quelle: satmareanul.net


Die bislang einzige Ansicht des "Riesen Varna". | Copyright/Quelle: V. Yonov, BGNES


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