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#1

Die goldene Schnur II:

in Das neuzeitliche Gewebe: 30.05.2011 19:06
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

"Sinn & Zeit":

Der "Sinn eines Wesens innerhalb von - wahrnehmbarem - Raum und
- wahrnehmbarer - Zeit", - erschliesst sich aus den
"innerhalb von Raum und Zeit
anwendbaren Werkzeugen". -

- So ist "unser Geist etwa als "Geistreiseinstrument" anwendbar",
- wie es Fahrräder und Automobile für unsere Körper sind. -

- Zumindest meinen das Viele von Uns mittlerweile,
- und damit spreche Ich eine sehr unpopuläre Wahrheit an:

- Denn "das Reiseinstrument für unsere Körper sind unsere Beine",

- nur sie "garantieren eine gelebte Verbindung zwischen Erdboden
und der Luft, in die unsere Köpfe ragen". -


- Immer "wenn Wir fahren, - ist diese Verbindung unterbrochen,
- sind Wir "un-geerdet", - und "nicht innerhalb der unseren Körpern
zukommenden Zeitfrequenz"...


- Praktischerweise haben Wir zu diesem Behufe einen Grossteil dieses Planeten
mit Beton überzogen, - und sind mitunter erstaunt,
"das man magische Anbindung
nicht immer verspürt" ...

- Und da meine Ich noch gar nicht die weit absonderlichere
verkörperte Möglichkeit
des "Fliegens in Stahlkabinen" ...

- Um derartiges zu bewerkstelligen bedarf es "exoterisch geschaffener Elemente",
- die zu den tödlichsten Substanzen auf diesem Planeten zählen. -


- All das haben Wir nicht nur "zur Welt gebracht",
- sondern machen es nach und nach
zur "primären Fortbewegungmöglichkeit innerhalb der Raumzeit,
- was genaugenommen zu nichts anderem führt,
als "das unsere Lebenszeit schneller vergeht",
- was Wir indes kaum bemerken, weil Wir "in kürzerer Zeit mehr erleben". -

- Das diese Werkzeuge geschaffen wurden, - ist ein Teil unserer "Köchelzeit",
- während derer "der Mensch sich verbrannt hat, wie das Benzin in seinen Fahrzeugen". -

- Nach und nach - werden Wir Uns wiederzubesinnen haben,
warum Uns Beine gewachsen sind,

- das es einen Sinn hat, das man mit Ihnen nur gewisse Strecken zurücklegen kann
- einen Sinn der mit "der natürlichen Nähe alles im Raum Inkarnierten zu tun hat",

- einen Sinn, den zu betrachten Wir Uns gerade wiedererinnern. -


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Die goldene Schnur II:

in Das neuzeitliche Gewebe: 30.05.2011 19:21
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Und dessenthalben hat sich auch nichts geändert,
- "an unseren Pflichten gegenüber dieser Erde,
- moderner ausgedrückt, - unserer Umwelt gegenüber". -

- Was es nämlich sehr wohl gibt = "das rechte Mass aller Dinge",

- "die Erfindung an sich" ist ja nicht das Problem,
- die "Ausartung im Jedermannsrecht" sehr wohl,
- auch wenn man einen Treibstoff erfindet,
der das reinste Soma für unsere Lungen ist,
- verbleibt das - meiner Ansicht nach vielleicht sogar grössere Problem,
- die "Unfähigkeit, verkörperte Lebenszeit
nach dem Mass dieses Körpers zu verleben". -

- der "magische Mensch" ist nämlich keine
"exoterische / unangebundene Erfindung",
- sondern "die eigentliche und nun wiedererinnerte
"UR-POSITION DES MENSCHEN IM RAUM";
- wenn man die "nur nebenbei beachtet,
- beachtet man seine Auferstehung nur nebenbei". -


- Im "Rad des Lebens zu stehen" bedeutet nicht "unaufhörlich zu rollen" ...


- Es bedeutet die angemessene Position einzunehmen,
innerhalb derer man in diese Art von Körper kam. -


- Innerhalb dieser Art von Menschen-Körper:

- Geht, läuft, hüpft und schwimmt dieses fleischgewordene Gefäss,

- aber "es fliegt nicht", - dazu haben Wir den Geist,
- sonst "verwehren Wir uns unser Erbe auf Unendlichkeit". -

- Und "es fährt nicht", - wiewohl - angesichts der anwachsenden Fülle der Individuen
und deren Ernährung Transport unabdingbar geworden ist,
- sollte es durchaus reichen "Güter beständig zu verfrachten"
- und "Individuen nur innerhalb speziell geregelter Zeiträume". -

- Von der Uns allen zum Ziele gereichenden "Freiheit des Individuums"
können Wir nämlich nur sprechen, - wenn die Angebote an das Volk
"demselben nachweislich zu individueller Freiheit gereichen",
- wie Ich mit der "Wiederinnerung des magischen Menschen" guten Gewissens
vorhersagen kann, - indes nicht mit der Ausrüstung kommender Generationen
durch Unmengen an Individualfahrzeugen. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#3

RE: Die goldene Schnur II:

in Das neuzeitliche Gewebe: 30.05.2011 19:53
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

"Der rechte Sinn = das rechte Mass = die rechte Reihenfolge":

- Wenn ein Jungmensch - "zuerst, - von Anfang an, - lernt, - "seinen Körper
- in der Summe seiner Bandbreite einzusetzen und die Unendlichkeit
seines Geistes anzuwenden",

- ist es in Nachfolgeschritten durchaus förderlich, Ihn auf die - nunmehrig gegebene
Bedingtheit und dadurch Sterblicheit dieser Welt vorzubereiten,
- welche durch die Unmengen an exoterischem Werkzeug
in einem Zustand des Chaos gehalten wird,
- damit er lernt, die rechte Wahl zu treffen. -

- Was Wir indes nicht dürfen ist,
- "die Prothesen der exoterischen Welt als natürliche Bausteine zu betrachten",
- sie werden dadurch nicht verschwinden,
- aber als das entlarvt sein, was sie nun einmal sind:

"Prothesen einer - noch - unerwachten Menschheit". -

- Auch das Phänomen des "Übergewichts", - ist,
- bis auf vglw. wenige genetische Spezialfälle,
kein "Aspekt unserer naturindenten Evolution",
- sondern das Ergebnis "legalisierter Völlerei",
- "wo nicht gegessen wird, sich zu ernähren,
sondern um sich zu stopfen",


- und Ich möchte das weniger anprangern als einfach klarstellen. -


- Und in ebendiesem Übermass "frönen Wir auch der Sexualität",
- wie einem Groschenroman, den Wir sehnsüchtig erwarten,
weil Wir glauben, ohne Ihn gäbe es die Woche nicht ...

- Wobei die - zuallererst geächteten - Onanisten
- noch das kleinste Problem darstellen,
- denn sie geben Ihren Saft direkt in den Raum ab,
- wo er unmittelbar in denselben zurückkehrt und
ausser einigen wirren Phantasien
nichts weiter Bindendes in die Quelle zurückführt ...

- Was jedoch die - mittlerweile ebenso als "Gesellschaftsfreiheit"
angebotene "Vielmenscherei" angeht,
- müssen Wir Uns eingestehen, - das schwer abzuschätzen ist, wohin das führen wird,
- denn "zwei Körper, die sich körperlich verbunden haben, bleiben das auch",
- Geschlechtssäfte haben sehr bindende Raum-Eigenschaften...


- "der magische Mensch hat sich in die Zwei geteilt",
- und aus Adamon trat Sameva...
- aber "nicht in die 3,4,5,6,7,8,9...

- "Die Zwei ist es; die in Einem wiederkehrt",
- was wird daraus noch entstehen ?

- Vor allen Dingen interessante Studienvorgaben für die Nachfolgenden,
- weshalb Ich diesen Bericht herzlichst allen Eltern zuspreche. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#4

RE: Die goldene Schnur II:

in Das neuzeitliche Gewebe: 30.05.2011 20:29
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Was auch hierhingehört ist "die rechte Interpretation der Genussfähigkeit",

- welche als "traditionelles Erbe trinkender Vorfahren"
- dieselben zwar ermächtigte, Unmengen an Kriegen und allerlei Gemetzel
in unseren Erinnerungstopf einzubringen, - aber - und aus ebendiesem Grunde,
- noch immer keine "angewandte Voksmagie" zustandegebracht hat,

- Ich schreibe nur: "Stammhirnlähmung" ...

- "... - verhindert die Verarbeitung neuer Eindrücke und Informationen..."

- und ist "DAS" DEGENERTIONSINSTRUMENT EINER MENSCHHEIT,
DIE IHRE GRENZEN NICHT ÜBERWINDEN SOLL. -

- Während die - weit mehr geächteten, - Rauchinhaltsstoffe unserer Epoche,
- zwar "genetisch vorgegebenen Krebs auslösen können",
- und "nur Ihn", - sonst wären nicht 80% aller Patienten Nichtraucher,
- aber als "Alltagsstimulanz" den "Alltag relativ unbeeinflusst lassen",

- sie "motivieren die Körper, aber sie enthemmen sie nicht",
- sie "inspirieren den Geist, aber sie betäuben Ihn nicht"...

- Sie sind innerhalb der wiedergefundenen Urerinnerung
- als Wir nackt zusammen um das erste Feuer sassen
- noch früher anzusetzen, - und damit vermutlich noch ältere
Binderituale als gemeinsames Trinken...

- und verkörpern als "Mittler Rauch"
- "die Verbindung zwischen Geist und Materie". -



- Auch kann man im "Gelage" - Völlern und Betrinken,
- unschwer die Affirmation der "bewussten Zügellosigkeit" wiedererkennen,
- während das rauchende Individuum immer mit einem "Bestreben zu innerer Einkehr"
in Verbindung gebracht wurde, - durchaus zu Recht, - denn "Nikotin ist ein Halluzinogen",
- wenn auch ein vglw. schwaches, - und "richtet den Blick daher nach Innen". -



- Der Vollständigkeit halber muss man in Bezug auf "magischen Umgang mit Genuss",
- und unter dem Anspruch "allumfassender Magie", - gehört nun einmal auch das dazu,
- natürlich angemerkt werden, - dass "jedweder Genuss
- ganzheitliche - Kommunikation bedeutet..."


- Wenn Ich etwas geniesse, trete Ich mit der Summe
dieser Substanz ganzheitlich in Kontakt",
- das eint alle inkarnierten Wesensgruppen. -

- Nun kann "die Wesenheit einer oder mehrerer Pflanzen
- z.B. durch den Genuss einer oder mehrerer Pflanzen vollzogen werden,
- wie auch der Genuss eines Tieres durch den Genuss eines Tieres",

- das sind "ganzheitliche wesensidente Kontakte",
- denn "einst frass sich alles gegenseitig",
- dazu gibt es "erinnerbare Urerinnerungen
bis zu Beginn unserer Körperwerdung" ...

- Schwierig, - im Sinne von "unvorhersehbar" - wird es mit "exoterischen Auszügen",
- wie z.B. in "extrahierten Drogen" zur Mode geworden sind, - und Ich meine hier nicht
- die medizinischen Probleme wie Unsauberkeit oder die sozialen der Illegalität,

- sondern "die spirituelle Unwägbarkeit der Verschmelzung mit extrahierten Nicht-Wesen",
- niemand weiss "welche Anteile wovon man da auf sich nimmt" ...

- Der "magische Umgang mit der Welt in der Wir leben",
- wie immer Wir sie auch zu erleben gelernt haben,
- ist "eingebettet in ein Netz von ursächlichen Fähigkeiten". -

- Umso ursächlicher Wir diese Welt betreten,
- desto ursächlicher unsere Schritte in Ihr. -


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RE: Die goldene Schnur II:

in Das neuzeitliche Gewebe: 30.05.2011 21:08
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Was Uns - innerhalb unserer Schöpfungsverantwortung - auch klar sein muss,
- ist "die Ausgrenzung einer Thematik löst nicht die Aufgabenstellung,
- sie führt an Ihr vorbei !"


- Wir sprechen hier von nichts anderem als von "ungewöhnlichen Zuständen"
- und eine "ewige Illegalisierung des Einnehmens ungewöhnlicher Zustände",
- wird nichts daran ändern, - "das der Geist eben dadurch am schnellsten wächst",
- und Wir in einem Kontinent leben, innerhalb dessen "Meditation" grösstenteils
als "Unsinn" verkauft wird, - das suchende Individuum dadurch quasi beständig
"an den Rand der Ilegalität genötigt wird", - und es demokratiekonform sein muss,
das an dieser Stelle auch anzumerken. -



- "Ich spüre das Strahlen der Wächter - Ich sonne mich in Ihrem Augenschein". -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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RE: Die goldene Schnur II:

in Das neuzeitliche Gewebe: 31.05.2011 01:05
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

- Denn es gibt "etwas, was Uns eint",
- mögen Wir auch mit unterschiedlichen Aufgabengebieten betraut sein,

- und das ist "unsere Verantwortung gegenüber der Ordnung dieser Welt"
=
- "unsere Verantwortung gegenüber dem Kosmos". -

- Das Individuum "ersteht nicht auf, um sich über seinen Nächsten zu erheben,
- nicht um Ihn / Sie / Es zu massregeln, - und nicht, um Ihn / Sie / Es herabzusetzen,
- sondern um Ihn / Sie / Es anzufeuern zur Summe dessen zu werden,
was Er / Sie / Es sein kann",

- denn "es gibt keine fixierten inneren Einstellungen,
- nur Beibehaltene". -


- "Die Summe des Möglichen = unser Horizont",

- nicht die Erfahrungen derer, die Ihn niemals ausleuchteten ...

- Und "wo Uns das Ziel eint, - sollte es auch das Werkzeug tun",

- und "dieses Werkzeug ist Jede/r/s von Uns in jedem Augenblick seiner Existenz". -

- Verwebe zu: Die goldene Schnur III:



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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