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#1

6. - Energie + Liebe + Information:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 24.04.2015 01:02
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

Da Wir im 20. Jh. entdeckt haben, "dass alles was ist, quantisiert ist",
können Wir auch davon ausgehen, dass Gott seine Energie
in quantisierter Form abstrahlt. -

Dadurch entsteht zunächst ein Raum,
- angefüllt mit einer Energiedichte. - Raum beinhaltet eine Art Ad-hoc-Energie. -
Raum ist Energie und Energie gestaltet Raum. -

Von nichts kommt nichts,
- es gibt kein Nichts. -

88:

Aus der Quantenphysik wissen Wir, dass in allen Systemen
auch im niedrigst möglichen Energiezustand immer noch
eine Restenergie vorhanden ist, - die sog. "Nullpunktschwingung". -

Wie können sich elektromagnetische Wellen von hoher Frequenz
durch nichts ausbreiten - und das auch noch mit einer sehr genau
messbaren Vakuumlichtgeschwindigkeit von rund 300 000 km/s ?

Mehr noch: Auch die Felder der verschiedenen Wechselwirkungen
können sich mühelos im Vakuum ausbreiten wie z.B. elektrostatische
und magnetische Felder und Gravitationsfelder. -

89:

ELI strahlt in alle vier Dimensionen des Hyperraums Energie
in Form von Raumstrukturquanten ab. -
Diese ursprünglichsten Quanten werden in der Folge als
ETA-TEILCHEN bezeichnet, gekennzeichnet mit dem griech.
Buchstaben H für ETA, sprich "e" wie in "Leben" oder "i" wie in "Liebe". -

ELI befindet sich im Ursprung des punktsymmetrischen Hyperraums. -

90:

Wenn Gott schöpft, so geht primäres Theta aus Gott
quantisiert hervor und erzeugt die erste Generation
von Eta-Teilchen. -


Ein Eta-Teilchen kann als Doppelvektor dargestellt werden. -
- Es transportiert eine Portion Energie. -

Ein Teil dieser Energie fliesst auf einer Seite des Eta-Teilchens
von ELI weg und ein Teil auf der anderen Seite des Eta-Teilchens
wieder zu ELI zurück. -

Die Gesamtenergiebilanz sieht jedoch so aus,
dass mehr Energie von ELI weg,
als zu ELI zurückfliesst. -

- Sonst gäbe es ausserhalb von ELI
keine von ELI geschaffenen Strukturen. -


Da die Schöpfung ELIs "nicht plötzlich vollständig erfolgte,
sondern in einem evolutionären stetigen Schöpfungsakt,
wächst die Schöpfung ELIs stetig weiter". -

Alle Strukturen, die existieren und damit auch alle Materie
in unserem Universum sind aus ELI hervorgegangen. -

91:

Eta-Teilchen transportieren nicht nur Energie und Impuls,
sondern auch Spin - d.h., entweder drehen die Teilchen
rechts oder links herum. -

Daher gelten Eta-Teilchen als "Fermionen". -

Dies hat zur Folge, "dass zwei Eta-Teilchen mit gleicher Energie,
gleichem Impuls und gleichem Spin nicht am gleichen Ort sein können". -

Dieses Verhalten von Fermionen ist als "Ausschliessungsprinzip"
von Pauli in der Quantenphysik bekannt. -

Die Energieverteilung im Eta-Teilchen kann sich ändern bzw.
zwischen seinen beiden Seiten ausgetauscht werden. -

Der Energiefluss ist in paralleler und antiparalleler Richtung
gleich gross. -

Solche Eta-Teilchen-Paare mit entgegengesetzter Fliessrichtung
und antiparallelem Spin "bilden ortsfeste Raumstrukturquanten". -

Ein solches aus einem antiparallelen Eta-Teilchen-Paar
gebildetes Raumstrukturquant verhält sich ähnlich wie ein Boson,
also ein Teilchen mit einem ganzzahligen Spin. -

Es "duldet" die Anwesenheit weiterer bosonen- und
fermionenartiger Energiedichten. -

92:

Dies entspricht auch unserer Alltagserfahrung:

Wir können Uns ungehindert durch den Raum bewegen. -
Die Raumstrukturquanten, die mit ihrer Energie den Raum bilden,
lassen die Bewegung von mikro- und makroskopischen
Objekten durch den Raum zu. -


Die radial aus ELI in die vier Dimensionen des Hyperraums
abgestrahlten Eta-Teilchen bilden in ihrer Gesamtheit den
vierdimensionalen primären Theta-Wirbel, der aus ELI
hervorgeht. -

In der unmittelbaren Umgebung ist die Energie eines
einzelnen Eta-Teilchens so gross, dass die Energie dieses
Teilchens ausreicht, um ein ganzes Universum
daraus entstehen zu lassen. -




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 30.04.2015 22:27 | nach oben springen
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#2

RE: 6. - Energie + Liebe + Information:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 24.04.2015 19:44
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

94:

Zunächst werden die Eta-Teilchen von ELI abgestrahlt. -

Die Eta-Teilchen beginnen, Raum aufzuspannen. -

In zwei Dimensionen bilden sich dabei nach aussen gerichtete
Strukturflüsse (vertikale Achse) und in zwei weiteren Dimensionen
sowohl nach aussen als auch nach innen gerichtete Strukturflüsse
(horizontale Achse)

Dies lässt sich aus Eigenschaften der äusseren und inneren
Raumzeiten herleiten. -

(Anm.: Im Buch von Michael König gibt es dazu auch anschauliche
Zeichnungen, die Ich hier nicht wiedergeben kann. -)

Der erste Quantisierungsschritt des Strukturflusses führt dazu,
dass sich in der Folge radiale und zirkulare Strukturflüsse bilden. -

95:

Radialer Strukturfluss bedeutet, "dass die Energie von einem Punkt aus
in alle Richtungen auseinanderfliesst bzw. aus allen Richtungen auf
einen Punkt zuströmt". -

Zirkularer Strukturfluss bedeutet, "dass die Energie im Kreis fliesst,
- links oder rechts herum". -

Die radialen Strukturflüsse, in denen die Energie in alle Richtungen
radial abgestrahlt wird, werden als X (Chi), - und die zirkularen
Energieflüsse werden als Φ (Phi) definiert. -

Die Strukturflüsse X und Φ entstehen durch Kombination zweier
Eta-Teilchen, die senkrecht zueinander stehen. -

Radialsymmetrische Feldverläufe sind typisch für elektrische Felder,
- zirkulare Feldverläufe sind typisch für magnetische Felder. -

Die Strukturflüsse Chi und Phi lassen sich als elektrische
und magnetische Felder interpretieren. -

Die Emission von Energie in Form von Raumstrukturquanten
führt daher nicht nur zur Bildung des vierdimensionalen Hyperraums,
sondern füllt diesen Raum auch mit einer quantisierten Energiedichte an,
die als elektromagnetische Strahlung (Photonenringe) interpretiert
werden kann. -


96:

Der Hyperraum ist ein lichterfüllter Raum. -
Der innerste Photonenring XΦXΦ in der unmittelbaren Umgebung ELIs
ist der Urlichtfunke, aus dem alle vier- und dreidimensionalen
Photonenzustände der schöpferischen Evolution hervorgegangen sind. -


Wirbel werden in der Folge mit dem Symbol Theta Θ dargestellt. -

Alles, was es gibt, ist aus diesem Theta-Wirbel aus ELI hervorgegangen. -

Der Hyperraum ist durchflutet von Strahlung, reiner Energie,
reinem Bewusstsein, Licht im Überfluss, ist erfüllt vom Geist Gottes,
vom Heiligen Geist. -

Diese Strahlung ist Information aufmoduliert - wunderbare Klänge
und Melodien, räumlich lokalisierbare Lichthologramme in vollendeter
Form und Gestalt. -

Alles im Hyperraum ist durchdrungen von Licht und dem Leben
und der Liebe, die ELI unablässig verströmt. -
Es ist ein Ort der vollkommenen Geborgenheit
- Energie und Liebe und Information. -

Im Hyperraum, dem Himmel, herrscht vollständige
Bewegungsfreiheit für jedes Lebewesen. -
Alles ist lebendig und bewahrt seine vollkommene Form
und ist unsterblich. -


97:

Dort kann man sich in allen vier Dimensionen
raumartig bewegen. -

Die Zeit wird zu einer raumartigen Dimension,
in der man sich sowohl in die Vergangenheit
als auch in der Zukunft bewegen kann. -

Daher spricht man im Himmel nicht mehr
von Zeit, sondern von Ewigkeit. -

Andererseits kann vom Himmel aus jeder Raumzeit-Punkt
(Ereignis) in der äusseren Raumzeit in der Vergangenheit,
der Gegenwart und der Zukunft "angesteuert" und aufgesucht werden. -


- Verwebe zu: 7. - Das Urwort:


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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