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#1

11. - Das Licht des Lebens I:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 25.04.2015 08:17
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

135:

Die Elektronen und prinzipiell auch die Positronen,
deren innere Raumzeiten mit Licht gefüllt sind,
können ihre Teilchenerfahrungen in Form
von Lichtmustern speichern. -

Aufgrund dieser Eigenschaften haben Wir die Elektronen
und die Positronen bereits als die Teilchen bzw.
die "elementaren Strukturen des Bewusstseins" erkannt. -

Über die elektromagnetische Wechselwirkung
- innerer Photonen-Impulsaustausch und
äusserer reeller Photonenaustausch
- können diese Teilchen ihre Erfahrungen
auch untereinander austauschen. -

Mit der elektromagnetischen Wechselwirkung
gelingt es den Elektronen, die in Form von
Lichtmustern erzielte Ordnung in ihren inneren
Raumzeiten auf die äussere Struktur der Materie
zu übertragen, - also die chaotische Materie
dahingehend zu organisieren, möglichst effektiv
Energie und Information auszutauschen. -

- Wie innen, so aussen. -

So schaffen die bewusstseinstragenden Teilchen
zunächst durch Kooperation über die elektro-
magnetische Wechselwirkung grössere,
immer komplexer werdende Molekularstrukturen,
die untereinander beginnen, Energie, Liebe und
Information in Form von elektromagnetischer
Strahlung (Photonen) auszutauschen,
bis ganze Zellstrukturen und schliesslich
Organismen entstehen, die einen vielfältigen
Stoffwechsel haben. -


136:

Bereits 1986 berichtete der deutsche Physiker und
Nobelpreisträger Gerd Binnig in einem Interview in
"Bild der Wissenschaft":

"Durch dickes biologisches Material fliesst ein elektrischer Strom,
und Wir wissen nicht, warum". -

Wenn man sich allerdings vor Augen hält, "dass die elektrische
Leitfähigkeit von biologischem Material zunimmt, je mehr
Elektronen des Materials sich in angeregten Atom- und
Molekülzuständen befinden", wird verständlich, warum
dort Strom fliesst. -

Elektronen halten sich mit einer grösseren Wahrscheinlichkeit
dann in angeregten Zuständen auf, wenn es lokal ein starkes
elektromagnetisches Feld gibt, welches die nötige Energie
bereitstellt, damit Elektronen die meiste Zeit in angeregten
Zuständen verbleiben können. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 26.04.2015 22:02 | nach oben springen
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#2

RE: 11. - Das Licht des Lebens:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 25.04.2015 11:53
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

Der Aufbau eines solchen elektromagnetischen Feldes
wird durch die Konstruktion und Grösse von biologischen
Zellen verständlich. -

Die biologischen Zellen sind aufgrund ihrer Grösse
ideale Hohlraumresonatoren für elektromagnetische
Strahlung im optisch sichtbaren Bereich und im UV-Bereich. -

Ein Hohlraumresonator verstärkt die Schwingungen
in seinem Inneren. -

So wirkt etwa der Klangkörper einer Gitarre als
Hohlraumresonator für Schallschwingungen,
sodass die Töne der Gitarrensaiten deutlich
lauter zu hören sind. -

Im Inneren von biologischen Zellen baut sich ein
kohärentes elektromagnetisches Strahlungsfeld auf,
wie dies für Laser typisch ist. -

Es lässt sich berechnen, dass das von der Sonne
eingestrahlte sichtbare Licht als kohärent
angesehen werden kann, wenn die absorbierende
Fläche nicht grösser als ein Millionstel
Quadratzentimeter ist. -

Dies entspricht bemerkenswerterweise der Grösse
der Oberfläche biologischer Zellen. -


137:

Die Elektronen haben also die biologische Materie
von den Abmessungen her in optimaler Weise so organisiert,
dass maximal viel Photonenenergie, also Lichtenergie,
aufgenommen werden kann. -

Die DNS fungiert zudem als ein intrazellulärer
Photonenspeichr und als Sende- und Empfangsantenne
für elektromagnetische Strahlung. -

In der Elektronenhülle der DNS finden sich Tausende
von möglichen angeregten Energiezuständen,
in denen sich die Elektronen der DNS aufhalten können. -


Um diese angeregten Zustände einnehmen zu können,
müssen die Elektronen natürlich von aussen Photonen oder
- was das gleiche ist - elektromagnetische Wellen empfangen. -

138:

Eine Stabantenne ist ideal, um der elektrischen
Feldkomponente eines elektromagnetischen Feldes
Energie zu entziehen. -

Eine Ringantenne ist ideal, um aus der magnetischen
Komponente des elektromagnetischen Feldes
Energie aufzunehmen. -

Die verdrillte Form der DND stellt daher geradezu
eine ideale Kombination aus Stab- und Ringantenne dar. -


Es wird angenommen, dass die menschliche DNS bis zu
fünfmal zopfartig verdrillt ist. -
Damit bildet sie eine raffiniert konstruierte Antenne für Photonen,
die durch die Superhelixstruktur über einen grossen
Frequenzbereich empfindlich ist. -

Die Elektronen verfügen mit der DNS über eine äusserst
effektive Antenne, um das vielfältige, quasikontinuierliche
Energiespektrum der Elektronenhülle der DNS zu besetzen. -

Damit bildet die DNS mit ihrem chemischen Code
nicht nur die genetische Bibliothek biologischer Zellen,
sondern sie ist auch ein elektromagnetischer Energiespeicher
und eine Sende- und Empfangsantenne für
elektromagnetische Energie. -




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#3

RE: 11. - Das Licht des Lebens:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 26.04.2015 21:15
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

Wenn nur wenige Elektronen in der DNS in angeregten Zuständen sind,
verringert sich die elektrische Leitfähigkeit der DNS. -

Ihre Energiespeicher und Antennenfähigkeit wird dadurch beeinträchtigt. -

Das elektromagnetische Feld ist schwach, und die biochemischen
Prozesse in der Zelle kommen aus dem Gleichgewicht. -

- Der Organismus wird krankheitsanfällig. -

Befinden sich jedoch viele Elektronen der DNS in
angeregten Zuständen, wird die DNS elektrisch leitfähig
und kann wie eine Antenne elektromagnetische
Energie empfangen und abstrahlen. -

In der Zelle, deren begrenzende Membran wie ein
verstärkender Hohlraumresonator wirkt, kann sich dann
ein starkes elektromagnetisches Feld ausbilden, das alle
biochemischen Prozesse steuert. -

Von den Elektronen in der DNS gehen in übergeordneter Weise
alle elektromagnetischen Steuerimpulse für den Ablauf
sämtlicher biochemischer Stoffwechselprozesse aus. -

Von hier aus wird das energetische Niveau jeder Zelle geregelt. -


Wenn bei vitalem biologischen Material eine höhere
elektrische Leitfähigkeit als erwartet gemessen wird,
so steht dies im Zusammenhang mit vielen von
Elektronen besetzten angeregten Zuständen
in den Zellmolekülen, und letztlich mit
im biologischen Material gespeicherter
elektromagnetischer Energie. -


139:

Die DNS kann auch als kleiner Generator betrachtet werden,
der Theta-Wirbel erzeugt und damit freie Energie in Form
von aus dem Hyperraum kommenden Eta-Teilchen
in kohärente elektromagnetische Energie umwandelt. -

Diese Energie ermöglicht es den Elektronen, biologische
Materie zu organisieren und damit die Vitalität
biologischer Strukturen darzustellen. -


Verwebe zu: 12. - Das Licht des Lebens II:



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