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#1

12. - Das Licht des Lebens II:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 26.04.2015 22:03
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

139:

Der grösste Teil der DNS besteht aus den Sprossen bildenden Nukleinbasen
Adenin und Thymin sowie Cytosin und Guanin, die alle aus ringförmigen
Molekülkomponenten aufgebaut sind, an denen sich Eta-Teilchen aus dem
Hyperraum verwirbeln können. -

Dadurch entstehen kleine Theta-Wirbel, die aus der aus Eta-Teilchen
bestehenden dunklen Energie bzw. freien Energie elektromagnetische
Energie in Form von Biophotonen in den biologischen Zellkern
auskoppeln und dadurch die Besetzung vieler angeregter Zustände
in diesen Molekülkomponenten ermöglichen. -

Wenn sich durch diese Verwirbelung von Eta-Teilchen
elektromagnetische Felder (Photonenringe) in biologischem
Material aufbauen, befinden sich eben auch mehr Elektronen
in angeregten Zuständen. -

Damit werden mehr und mehr angeregte Zustände der DNS
von Elektronen besetzt, wodurch sich die elektrische Leitfähigkeit
des biologischen Materials erhöht. -

Diese verblüffenden Effekte von unerklärlicher elektrischer
Leitfähigkeit in biologischem Material, von denen Binning
bereits Ende der Achtzigerjahre berichtete, werden damit
verständlich. -

Biochemische Moleküle wie die DNS verhalten sich
in gewisser Hinsicht wie Halbleiter. -
Sie verfügen über ein sog. Valenz- und Leitungsband. -
Diese Begriffe kommen ursprünglich aus der Festkörperphysik. -

Bestimmte kristalline Strukturen wie z.B. Silizium
sind. sog. Halbleiter. -
Sie sind keine Isolatoren, in denen es keine freien
Elektronen zum Stromtransport gibt, aber auch keine Leiter,
wie etwa Metalle, in denen ein freies Elektronengas
hohe elektrische Leitfähigkeit ermöglicht. -


140:

Solche Halbleiter verfügen über ein Valenzband,
indem sich die ortsfest an Atome gebundenen Elektronen
befinden, und über ein Leitungsband, in dem sich
frei bewegliche Elektronen befinden. -

Wenn die DNS viel elektromagnetische Energie speichert,
sind auch viele Elektronen in der DNS in angeregten Zuständen,
d.h., sie sind auf höheren Orbitalen und können so
ins Leitungsband der DNS gelangen. -

Damit erhöht sich auch die Effektivität der DNS als Sende-
und Empfangsantenne für elektromagnetische Energie,
denn in einer Antenne müssen sich genug freie Elektronen
hin- und herbewegen können, damit die Energie
empfangen oder abgestrahlt werden kann. -

Eine Vielzahl organischer Verbindungen, darunter eine Reihe
von Stoffen mit psychoaktiver Wirkung, enthalten solche
ringförmigen Strukturen. -


141:

Kohlenstoffringartige Moleküle begünstigen also
die Entstehung von kleinen Theta-Wirbeln
auf molekularer Ebene. -

Eta-Teilchen, die solche Moleküle anströmen,
können an der ringförmigen Struktur verwirbelt werden,
was zur Generierung von kohärenten Photonenringen
und damit zu einer Erhöhung des elektromagnetischen
Energieniveaus innerhalb einer biologischen
Struktur führen kann. -

Das bedeutet, dass auf molekularer Ebene, insbesondere
im biochemischen Milieu lebender organischer
Strukturen, durch Verwirbelung von freier Energie
(Eta-Teilchen) an ringförmigen Molekularstrukturen
elektromagnetische Energie aus der freien Energie des
Quantenraumes ausgekoppelt werden kann. -




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 30.04.2015 22:43 | nach oben springen
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#2

RE: 12. - Das Licht des Lebens II:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 28.04.2015 15:39
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

142:

Bei diesen Fertigungsprozessen hochkomplexer molekularer
Strukturen beziehen die Proteinmoleküle ebenfalls
die notwendige Energie, die sie zur Leistung ihrer
handwerklichen Arbeit benötigen, aus dem
elektromagnetischen Strahlungsfeld, das innerhalb
der Zelle aufgebaut ist. -

Viele Proteinmoleküle verfügen über molekulare Abschnitte
die ähnlich wie die DNS zopfartig gewunden sind. -
Diese Abschnitte eines Proteins fungieren als Antennen,
um aus dem umgebenden elektromagnetischen Feld
die Energie für die Arbeitsleistung des Proteins auszukoppeln. -

Diese Bereiche eines Proteinmoleküls bilden eine direkte
Resonanzkoppelung mit bestimmten Sequenzen der DNS,
wodurch den Proteinen unmittelbar elektromagnetische
Energie aus der DNS-Antenne übertragen wird. -

Von vielen Proteinmolekülen ist bekannt,
dass sie an ihrer Oberfläche unterschiedlich elektrostatisch
aufgeladene Bereiche haben. -

Es gibt Bereiche, die elektrisch positiv oder negativ
geladen sind. -
An diese Bereiche können sich andere elektrisch geladene
Moleküle (Ionen) anlagern, wodurch Formveränderungen
innerhalb des Proteinmoleküls ausgelöst werden. -

Durch diese Formveränderungen haben die Proteine die Möglichkeit,
mechanische Arbeit zu leisten, wie der Muskel eines Armes
oder Beines. -

Viele solcher Verformungen in einem Proteinmolekül verlaufen zyklisch,
und dadurch kann ein Produktionsablauf immer wieder erfolgen. -

143:

Von besonderer Bedeutung für die elektromagnetische Kommunikation
innerhalb einer Zelle und zwischen benachbarten Zellen
ist auch die Zellmembran. -

Sie vibriert wie der Klangkörper eines Musikinstruments
in der Frequenz des elektromagnetischen Feldes
innerhalb des Zellplasmas. - Über die Zellmembran wird auch
der gesamte Stoffwechsel der Zelle mit der Aussenwelt
abgewickelt. -

Dabei werden durch elektrische Ladungszustände
die Proteinporen in der Zellmembran geöffnet oder geschlossen. -

Aufgrund der elektromagnetischen Wechselwirkung
ist es offensichtlich, dass Veränderungen der
elektrischen Ladungszustände von Molekülen
der Zellmembran durch elektromagnetische Felder
beeinflusst werden können. -

So haben die Elektronen als Bewusstseinsteilchen
die Steuerung der elektrischen Zustände der Zellmembran
und aller anderen Stoffwechselprozesse der Zelle im Griff. -


Zellen mit Zellkern generieren eine höhere elektromagnetische
Energiedichte als Zellen ohne Zellkern. -

Die Zellkernmembran die den Zellkern vom übrigen
Zellvolumen abgrenzt, wirkt ebenfalls wie die äussere
Zellmembran als Hohlraumresonator für
elektromagnetische Wellen. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#3

RE: 12. - Das Licht des Lebens II:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 28.04.2015 16:33
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

144:

Ausserdem besteht das Innere des Zellkerns im Wesentlichen
aus der DNS und weiteren Proteinmolekülen. -
Daher ist der grösste Teil der gesamten in der Zelle
befindlichen elektromagnetischen Energie
im Zellkern konzentriert. -

In Zellen mit Zellkern sind daher die Voraussetzungen
gegeben, dass die DNS als Sende- und Empfangsantenne
auch mit der DNS in anderen Zellen Informationen
austauschen kann. -

Ohne das steuernde und ordnende elektromagnetische
Feld, das durch die DNS-DNS-Kopplung über die
Grenzen der einzelnen Zellen hinaus die
Morphogenese von spezialisiertem Zellgewebe
(Nervenzellen, Hautzellen, Knochenzellen, Blutzellen usw.)
bewirkt, könnte ein komplexer Organismus, wie der
von höher entwickelten Pflanzen, Tieren und wie der
des Menschen nicht funktionieren. -


Ein intensiver Photonenaustausch zwischen den Elektronen
der einzelnen Moleküle einer Zelle und den DNS-Molekülen
benachbarter Zellen ist erforderlich, um den Informations-
austausch in einem Organismus aufrechtzuerhalten, damit
alle Stoffwechselprozesse geordnet und nicht
chaotisch ablaufen. -

Die Resonanzfrequenzen des Zellkerns liegen deutlich
über denen der äusseren Zellmembran. -
Während die äussere Zellmembran aufgrund ihrer Abmessung
etliche Resonanzfrequenzen im Bereich des sichtbaren
Lichts besitzt, liegen die Resonanzfrequenzen des Zellkerns
im höheren UV-Bereich und darüber. -


Rupert Sheldrake:

Das Universum richtet sich nicht nur nach
unveränderlichen starren Mustern, sondern
folgt auch Gewohnheiten - Mustern, die
im Lauf der Zeit durch die Wiederholung
von Ereignissen entstehen. -

Jeder Form und jedem Verhalten liegen neben
genetisch bedingten Ursachen unsichtbare
Konstruktionspläne zugrunde - transzendente
morphogenetische Felder prägen und steuern
die gesamte belebte und unbelebte Schöpfung


145:

Eignet sich ein Angehöriger einer biologischen Gattung
ein neues Verhalten an, wird sein morphogenetisches
Feld verändert. -

Behält er sein neues Verhalten lange genug bei,
beeinflusst die morphische Resonanz, - eine
Wechselwirkung zwischen allen Gattungsangehörigen,
- die gesamte Gattung. -


Diese Hypothese ist bereits durch etliche biologische
und verhaltenspsychologische Experimente
bestätigt worden. -

Elektronen und Positronen verfügen nach diesen Modellen
über individuelle und Ordnung erzeugende, innere
Raumzeiten. -

Elektronen und Positronen lassen sich daher als
die elementaren Träger des Bewusstseins und als
die Organisatoren lebender Formen und
Strukturen auffassen. -

Durch die elektrostatische Wechselwirkung
- also den Photonen-Impulsaustausch zwischen zwei
oder mehreren Elektronen - kommt es zur Bildung
von morphogenetischen Feldern, die den von
Sheldrake beschriebenen Einfluss auf die
Formgebung und das Verhalten von
biologischen Strukturen haben. -

Aufgrund der inneren Lichtmuster, die die Elektronen
in ihren inneren Raumzeiten speichern, haben die
Elektronen die Tendenz, spezifische chemische
Strukturen auszubilden. -

Die inneren Lichtmuster bestimmen also,
in welchen Atomen sich die Elektronen
bevorzugt aufhalten und welche äussere
Form die von den Elektronen gebildeten
Materieanordnungen haben. -


146:

Durch bestimmte elektromagnetische Felder kann eine
erhöhte Ausschüttung psychoaktiver Substanzen im
menschlichen Gehirn induziert werden. -

- Verwebe zu: 13. - Bioplasma - die Ursache für Vitalität:



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"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 28.04.2015 17:52 | nach oben springen
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