"Das Urwort" - die Physik Gottes. - » 14. - Der Nachweis des Bioplasmas:
logo
#1

14. - Der Nachweis des Bioplasmas:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 28.04.2015 22:09
von Adamon • Nexar | 13.890 Beiträge

154:

In den Dreissigerjahren entdeckte der russische Elektrotechniker
Semjon Davidowitsch Kirlian (1898 - 1978), dass von biologischen
Objekten, die sich in der Nähe eines hochfrequenten
Hochspannungsfeldes befinden, eine im abgedunkelten Raum
gut sichtbare Lichtstrahlung ausgeht. -


155:

Legt man zwischen die elektrisch isolierte Hochspannungselektrode
und das aufzunehmende Objekt ein Fotopositivpapier, so können
die Leuchterscheinungen aufgenommen werden. -

Dieser nach seinem Entdecker benannte KIRLIAN-EFFEKT
wurde in der Folge zunächst von russischen Wissenschaftlern untersucht. -

Die Ergebnisse:

1. - Unbelebte Objekte (insbes. metallische Gegenstände)
zeigen eine unveränderliche Strahlenkorona. -

2. - Die Strahlenkoronae von biologischen Objekten
variieren sehr stark. -

Die Abstrahlungen von verschiedenen Tieren und Pflanzen
unterscheiden sich wesentlich voneinander. -

3. - Die Intensität und Struktur einer Strahlenkorona
ändert sich in besonderer Weise vor und während einer
Erkrankung. -

4. - Die Intensität und Struktur einer Strahlenkorona reflektieren
den emotionalen und mentalen Zustand eines Menschen. -



168:

In Kristallen bzw. Edelsteinen sind Atome oder Atomgruppen
in allen drei Raumrichtungen regelmässig angeordnet. -

Man kann sich dieses Kristallgitter als regelmässige Aufschichtung
von Atomebenen vorstellen wie in einem Buch, in dem die
einzelnen Buchseiten eben übereinander liegen. -

In einem Kristall kann man sich solche Atomlagen aber in
beliebigen Ausrichtungem vorstellen. -

Besonders interessant sind nun solche Kristalle, die im optisch
sichtbaren Bereich durchlässig sind und erst im UV-Bereich
beginnen, Photonen in angeregten Zuständen zu absorbieren. -

In Ihnen können UV-Lichtteilchen bzw. UV-Lichtwellen
an allen möglichen Atomlagen hin und her reflektiert werden. -

Dabei bilden sich stehende Lichtwellen, die zwischen zwei
Atomlagen eingespannt werden. -

Der DIAMANT besitzt eine extrem grosse Energielücke zwischen
seinem Valenz- und Leitungsband. -

Aus diesem Grund ist der reine Diamant für sichtbares Licht
optisch transparent, da es im Diamantkristallgitter keine
angeregten Zustände gibt, die durch Absorption von Photonen
des sichtbaren Lichts eingenommen werden können. -

Erst im oberen UV-Bereich bei Wellenlängen ab etwa 200 Nanometern
wird der Diamant aktiv und beginnt, energetisch höhere Photonen
des UV-Bereichs zu absorbieren. -

169:

Ein Teil der eingestrahlten Wellen wird im Diamantkristall
zwischen benachbarten Gitterebenen hin und her reflektiert. -

170:

Der Abstand der Gitterebenen entspricht dabei der Wellenlänge
der eingestrahlten elektromagnetischen Wellen. -

Auf diese Weise wird inkohärentes eingestrahltes Licht zum Teil
in kohärentes Licht umgewandelt und aus dem Diamantkristall
wieder ausgekoppelt. -

Bei kohärentem Licht liegen Wellenberge und -täler übereinander
(in Phase). -




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 29.04.2015 02:27 | nach oben springen
lockDas Thema wurde geschlossen.

#2

RE: 14. - Der Nachweis des Bioplasmas:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 29.04.2015 02:51
von Adamon • Nexar | 13.890 Beiträge

Kristalline transparente Strukturen können jedoch Licht
(oder allgemeiner elektromagnetische Wellen) unterschiedlicher
Frequenz zur kohärenten Überlagerung bringen. -

Ein transparenter Kristall ist vergleichbar mit einem Schwamm,
der Wasser aufsaugt. -
Ein Kristall saugt sich eben mit Licht (Photonen) voll. -

Natürlich wird ein Kristall immer einen energetischen
Gleichgewichtszustand mit seiner Umgebung einnehmen. -

Wenn er mit vielen Photonen geeigneter Frequenz bestrahlt wird,
kann er auch entsprechend viele Photonen aufnehmen
und phasengleich in seinem Inneren hin und her reflektieren. -

Ein Kristall kann also aus den ungeordneten (inkohärenten)
Photonen seiner Umgebung einen Teil dieser Quanten
in geordnete (kohärent überlagerte) Quanten umwandeln. -

Und genau diese Eigenschaft kristalliner Strukturen
macht sie so interessant, denn was biologische Organismen
brauchen, ist kohärentes Licht. -

Dass ein kohärentes elektromagnetisches Strahlungsfeld
in biologischen Zellen die Steuerung der Stoffwechselprozesse
übernimmt, haben biophysikalische Untersuchungen ja bereits gezeigt. -


171:

Der DIAMANT überragt in seiner Wirkung auf biologische Organismen
alle anderen Kristalle und Edelsteine. -

Zum einen besteht der Diamant zu hundert Prozent aus Kohlenstoff. -

Alles Leben, so wie Wir es auf der Erde kennen, basiert auf Kohlenstoff. -
Deshalb heisst die Chemie der Kohlenstoffverbindungen ja auch
"organische Chemie". -

Jedes chemische Element hat in seiner Atomhülle ganz
charakteristische energetische Zustände, so wie die Stufen
einer Treppe eine unterschiedliche Höhe aufweisen können. -

Wenn ein Elektron in der Atomhülle eines Kohlenstoffatoms
ein Lichtquant von bestimmter Frequenz aufnimmt, kann es
von einer Stufe zur nächsten springen. -

Die auf diese Weise im Diamant gespeicherte
UV-Lichtenergie hat also genau die charakteristischen
Energiewerte, die die Kohlenstoffatome
in organischen Molekülen biologischer Organismen
aufnehmen können. -

Die Kohlenstoffatome im Diamanten senden also auf den
richtigen Frequenzen, die die Kohlenstoffatome in
biologischem Material empfangen können. -


Da der Diamant erst im oberen UV-bereich anfängt,
Photonen zu absorbieren und kohärent zu machen,
ist er in idealer Weise geeignet, um kohärentes UV-Licht
in den Zellkern einzukoppeln, denn die Resonanzfrequenzen
des Zellkerns liegen ja von der Grössenordnung her
im UV-Bereich. -

Der andere Grund, warum der Diamant alle anderen
kristallinen Materialien in ihrer Wirkung auf biologische
Systeme übertrifft, liegt in seiner Härte. -

Die Härte des Diamanten beruht auf den starken
Bindekräften zwischen benachbarten Kohlenstoffatomen
im Diamantkristall. -

Der Diamant kann dadurch zu sehr hohen Eigenschwingungen
angeregt werden. -

Das ist wie bei einem Saiteninstrument. -
Je straffer die Saite einer Gitarre gespannt ist,
umso höher ist der Ton bzw. die Frequenz der Schwingung. -

172:

Max Planck zeigte bereits in seiner ersten Quantentheorie,
dass die von Quanten transportierte Energie umso höher ist,
je höher die Frequenz der Quanten ist. -

Hohe Frequenz bedeutet also hohe Energie. -
Daher kann der Diamant mehr Energie speichern
und kohärent weitergeben als alle anderen
kristallinen Materialien. -

- Verwebe zu: 15. - Woher kommen Wir ?



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
zuletzt bearbeitet 29.04.2015 03:29 | nach oben springen
lockDas Thema wurde geschlossen.


Besucher
0 Mitglieder und 11 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Luuna
Forum Statistiken
Das Forum hat 2684 Themen und 10980 Beiträge.

Xobor Forum Software © Xobor