18. - Die Manifestation physischer Unsterblichkeit:
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18. - Die Manifestation physischer Unsterblichkeit:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 30.04.2015 14:42
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

217:

Wenn das Photonengas in der inneren Raumzeit eines Elektrons
den grösstmöglichen Ordnungsgrad einnimmt und dabei die
gesamte Photonengasenergie auf ein Superphoton gebündelt wird,
kann sich dieses Elektron von der äusseren diesseitigen Raumzeit
und der inneren jenseitigen Raumzeit lösen. -

Das Elektron geht dabei in einem vierdimensionalen Quantenzustand
- einen Photonenring - über, der dann im Hyperraum lokalisiert ist. -

Diesen Übergang definiert Michael König als
den Elementarprozess ERLEUCHTUNG. -

218:

Wenn ein Teil der Essenzelektronen einer Seele diesen
grösstmöglichen Ordnungsgrad seiner Photonengase realisiert,
wird im Bereich des Körpers auch eine grössere Menge an
Bioplasma geschaffen und der physische Körper dadurch
mit vitaler Lebensenergie geflutet. -

Da der grösste Teil der Essenzelektronen sich im
Zentralnervensystem aufhält und sich die meisten
Nervenzellen im Gehirn befinden, wird der
Elementarprozess Erleuchtung im Kopfbereich gezündet. -

Bei einem erleuchteten Menschen wird ständig eine hohe
Bioplasma-Konzentration im Gehirn erzeugt, die als Lichtstrom
den gesamten Körper durchflutet und von dem Erleuchteten
als fortwährendes und beständiges Glücksgefühl empfunden wird. -

Im Gehirn kommt es dann zu einer ständigen Ausschüttung von
Endomorphinen - den Glückshormonen. -

Unter der Schädeldecke eines Erleuchteten brennt eine Lichtflamme
aus Bioplasma. -

Die Schädeldecke eines Erleuchteten ragt sozusagen bereits ein wenig
in den Hyperraum hinein - den offenen Himmel. -

Haben einmal eine gewisse Anzahl von Essenzelektronen
diesen gebündelten Superphotonenzustand in ihren inneren
Raumzeiten realisiert, ist der damit entfachte Lichtstrom
nicht mehr zu stoppen. -

In diesem Menschen manifestiert sich ein irreversibler
Bewusstseinszustand, der in östlichen Weisheitslehren
als "Erleuchtung" bezeichnet wird. -

221:

Der punktsymmetrische Mittelpunkt des Hyperraums
- ELI - hat Zugang zu allen raumzeitlichen Orten
in den anderen Partialstrukturen, der diesseitigen
äusseren Raumzeit und der jenseitigen inneren Raumzeit. -

Der Erleuchtete ist bereits über einen hochfrequenten
Photonenring an den Hyperraum angeschlossen und
kann über diesen reinen hochfrequenten Lichtbogen
alle Partialstrukturen ausleuchten. -

Er liest bei lebendigem Körper in den im Jenseits
abgespeicherten und lichtgewirkten Seelenlandschaften. -

Ab dem Moment der Erleuchtung, der Zündung des Lichtbogens,
der den Essenzelektronen im Scheitelzentrum eines Menschen
den Zugang zum Hyperraum öffnet, breitet sich im Körper
des Erleuchteten ein Bewusstseins-Tsunami aus. -

Alles, was den Erleuchteten interessiert, durchdringt er
mit seinem Bewusstsein. -

Der Erleuchtete lebt in der Gewissheit, dass seine Existenz
räumlich und zeitlich unbegrenzt ist". -




. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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zuletzt bearbeitet 30.04.2015 15:59 | nach oben springen
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#2

RE: 18. - Die Manifestation physischer Unsterblichkeit:

in "Das Urwort" - die Physik Gottes. - 30.04.2015 16:45
von Adamon • Nexar | 13.796 Beiträge

222:

Im Moment der Erleuchtung hat eine kritische Masse
von Elektronen (und Positronen) einen besonderen
Zustand eingenommen. -

In diesen Elektronen "ist die gesamte Lichtpyramide
aus allen möglichen Photonenfrequenzen aufgerichtet". -

So entsteht eine Resonanz mit der Pulsation
der inneren Raumzeit des Elektrons, und dadurch kann die
in der inneren Raumzeit eingeschlossene Photonengasenergie
einschliesslich der in ihr gespeicherten Lichtmuster
in den Hyperraum übergehen. -

223:

Der normalerweise sterbliche physische Körper als Hülle der Seele
kann nach dem Eintritt der Erleuchtung einen dauerhaft
stabilen jugendlichen Zustand von physischer
Unsterblichkeit erreichen. -

Dies setzt jedoch voraus, dass sich der Erleuchtete höheren
Hyperraumbereichen zuwendet, um so die Bioplasma-Flamme
noch stärker anzufachen. -

Dann erschliessen sich lichterfüllte Bereiche des Hyperraums
dem Bewusstsein des Erleuchteten. -

Er wird gewahr, dass auch der Hyperraum von Wesen
bevölkert ist, die unsterblich sind und im ewigen Licht leben. -


225:

Ein solcher erlöster Auferstehungsleib stellt
den Endpunkt der spirituellen Transformation
vom Moment der Erleuchtung bis zum Moment
der vollständigen Erlösung des Körpers dar. -

Ab dann gibt es keine Bindung mehr
an die Struktur der äusseren Raumzeit. -

Der erlöste und physisch unsterbliche Körper
besitzt nun den Freiheitsgrad, sich vollständig
in den Hyperraum zurückzuziehen und
nach Belieben wieder in die äussere
Raumzeit zurückzukehren. -


227:

Leibfeindlichkeit sowie Todesversprechen und
jenseitsorientierte Heilsversprechen, egal in welcher
Religion sie gepredigt werden, gehen am spirituellen
Potential des Menschen vorbei. -

Denn das Heil geschieht immer JETZT und nicht
irgendwann einmal und schon gar nicht in einem
entleibten Zustand. -

- Verwebe zu: 19. - Himmelfahrt - Der Aufstieg in den Hyperraum:


. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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