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#1

Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 18.10.2009 19:30
von Atlan • Nexar | 13.534 Beiträge

Golem:
http://de.wikipedia.org/wiki/Golem



Rabbi Löw und der Golem (Zeichnung von Mikolas Ales, 1899)


Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
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#2

Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 20.10.2009 14:26
von Atlan • Nexar | 13.534 Beiträge

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#3

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 20.10.2009 14:27
von Atlan • Nexar | 13.534 Beiträge

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#4

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 20.10.2009 23:14
von Atlan • Nexar | 13.534 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ln-belegen.html

Mittwoch, 29. Dezember 2010
Ökogeographischen Regeln belegen Existenz von Yeti, Bigfoot, Sasquatch & Co:


Bideford/ England - Wie auch in anderen entlegenen Waldregionen rund um den Globus, so gibt es auch in Nordamerika eine lange Historie und Tradition entsprechender Berichte und Sichtungen von Wesen, die hier vornehmlich als "Bigfoot" und "Sasquatch" bezeichnet werden. Neben Zeugensichtungen sollen zahlreiche Fußabdrücke, Nester, angebliche Fellproben, sowie Foto- und Filmaufnahmen die Existenz der mysteriösen Wesen belegen. Bigfoot-Forscher, sog. Kryptozoologen, verweisen jedoch auch darauf, dass selbst okogeografische Regeln die Existenz von Bigfoot, Sasquatch & Co belegen.

Bei ökogeografischen Regeln handelt es sich laut "Wikipedia.de" um einen Satz von Regeln, "die aus der Beobachtung erwachsen sind, dass bestimmte Merkmale bei verschiedenen Arten eines Lebensraumes ähnlich ausgeprägt sind. Zugleich unterscheiden sich nah verwandte Arten in verschiedenen Regionen in diesen Merkmalen auf eine bestimmte Weise. Diese regelhaften Unterschiede lassen sich auch innerhalb einer Art beim Vergleich geografischer Unterarten beobachten. Die Regeln spiegeln damit sowohl die konvergente Entwicklung von Merkmalen wider als auch die Variationsbreite innerhalb eines Verwandtschaftskreises."


Zu den sogenannten tiergeografischen Regeln zählt an erster Stelle die sogenannte Bergmann'sche Regel (nach Carl Bergmann, 1847), wie sie die Beobachtung beschreibt, dass bei endothermen gleichwarmen Tieren, (Säugetiere und Vögel), die ihre Körperwärme von innen heraus regulieren, die Individuen einer Art in den kälteren Arealen ihres Verbreitungsgebietes größer sind als in den wärmeren. Ähnliches gilt auch für die Arten innerhalb einer Gattung oder Familie. Die "Wikipedia" erläutert hierzu weiter: "Mit veränderter Größe ändert sich das Verhältnis zwischen Oberfläche und Volumen des Körpers. Bei einer Vergrößerung des Körpers nimmt die Oberfläche weniger stark zu als das Volumen, da die Oberfläche nur quadratisch wächst, das Volumen dagegen kubisch. Da der Körper seine Wärme über seine Oberfläche abgibt, nimmt mit verringerter relativer Körperoberfläche der Wärmeverlust ab, d. h. mit zunehmender Größe verringert sich der relative Wärmeverlust. Die Bergmann'sche Regel wird vor allem bei Tieren mit großer geographischer Verbreitung wie Braunbär, Wildschwein oder beobachtet, deren Individuen mit zunehmender geografischer Breite (d. h. in Polrichtung) größer werden." Zusammengefasst bedeutet dies also: Je nördlicher die Exemplare einer Art, Gattung oder Familie beheimatet sind, desto höher ist ihre durchschnittliche Körpergröße.

Wie der Kryptozoologe Dale Drinnon u.a. im Blog des britischen "Centre for Fortean Zoology" (CFZ, cfz.org.uk) "Still on Track" (forteanzoology.blogspot.com) erläutert, trifft diese Regel auch auf die von Sagen umwobenen nordamerikanischen "Waldmenschen" zu.

Schon 1980 hatte George W. Gill in seinem Artikel "Population Clines in North American Sasquatch as Evidenced by Track Lengths and Estimated Statures", der in dem Buch "Manlike Monsters on Trial: Early Records and Modern Evidence" von Marjorie M. Halpin and Michael M. Ames (Hrsg.) veröffentlicht wurde, die Bergmann'sche Regel auf eine Auswertung sowohl von Zeugenberichten als auch von Schätzungen der Körpergröße, wie sie anhand entdeckter Fußabdrücke ermittelt wurden, angewendet.



Gills Analysen zeigten, dass die Durchschnittsgröße der kleinsten Exemplare von Sasquatchs, wie sie im westlichen Kanada gesichtet wurden, in etwa der Durchschnittgröße der größten im südwestlichen US-Bundesstaat Kalifornien gesichteten Wesen entsprechen. Zudem belegen die Zahlen eine Zunahme der Körpergröße von Süd nach Nord und bestätigen somit die Bergmann'sche Regel (s. obige Grafik). Eine grobe statistische Überschlagung neuer Daten durch Drinnon bestätigte die Ergebnisse von Gill erneut, ebenso wie die Daten weiterer Kollegen, darunter auch jene der Kryptozologen Grover Krantz und Bob Titmus.

Neben der Bergmann'schen Regel fand Gill auch die sogennante Glogersche Regel in den Bigfoot-Daten erfüllt. Die "Färbungsregel" besagt, dass homoiotherme Arten, also gleichwarmen Tieren (Vögel und Säugetieren), die in Gebieten mit höherer Luftfeuchtigkeit leben, eine stärkere Pigmentierung besitzen. Entsprechende Exemplare sind also stärker gefärbt als Artverwandte in Gebieten höherer mit höherer Trockenheit.

Die wahrscheinlichste Erklärung für die erstmals von Constantin Wilhelm Lambert Gloger 1833 aufgestellte Regel ist "die hohe Widerstandsfähigkeit von stark pigmentierten Haaren und Federn gegen zersetzende Bakterien. In feuchten Gegenden werden Bakterien im Wachstum begünstigt, dunklere Federn sind jedoch bakteriell weniger leicht abbaubar. Daher sind in heißen und feuchten Gegenden häufig dunkelbraun-schwarze Eumelanine (Pigmente) anzutreffen, in ariden (trockenen) Landstrichen wird den rötlich bis sandfarbenen Phänomelaninen wegen der besseren Eignung als Tarnfarbe der Vorzug gegeben", erläutert "Wikipedia". "Bei Säugetieren besteht die Tendenz, in äquatorialen Gebieten eine dunklere Hautfarbe auszubilden, als nördlicher oder südlicher lebende Verwandte. In diesem Fall kann das mit der verminderten Intensität der UV-Strahlung mit abnehmender geographischer Breite erklärt werden: Mit einer hellen Hautfarbe wird das für die Produktion einiger Vitamine notwendige UV-Licht besser nutzbar."

In den Beobachtungsdaten spiegelt sich diese Regel derart ab, als dass die Anzahl heller gefärbter Sasquatchs/Bigfoots in Kalifornien bei 13 Prozent liegt, während sie in den in nördlicheren Sichtungsgebieten wie Oregon, Washington und dem westlichen Kanada mit 26 Prozent den doppelten Wert erreicht.

"Die Tatsache, dass sich in Sichtungsberichten die Einhaltung biologischer Regeln widerspiegelt, spricht dafür, dass die Berichte real existierende Wesen beschrieben und nicht die Produkte von Phantasie, Halluzinationen oder Schwindel sind", kommentiert Drinnon die Analyseergebnisse. Diese würden sich zudem auch zusehends anhand der Beobachtungsdaten aus dem östlichen Asien, besonders aus China und der Mandschurei abzeichnen.


Vor diesem Hintergrund hält nicht nur Drinnon auch die Übereinstimmung der geschätzten Größenangaben der dortigen "wilden Waldmenschen" mit der durchschnittlichen Größe des Gigantopithecus (Riesenaffe), einer angeblich ausgestorbenen Primatengattung aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae) nicht für einen Zufall. Wie Drinnon vermuten zahlreiche Krpytozoologen, dass es sich bei Bigfoot, Sasquatch, Yeti & Co um überlebende Nachfahren des Gigantopithecus handeln könnte.



Grafische Auswertung der geschätzten Durchschnittsgrößen gesichteter Bigfoots (u.a.) nach George W. Gill (Klicken Sie auf die Abb., um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.) | Copyright/Quelle: Dale Drinnon/ forteanzoology.blogspot.com


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#5

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 08.07.2010 19:39
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...black-dogs.html

Donnerstag, 8. Juli 2010

Englands mysteriöse Black Dogs:



Bideford/ England - Ein ungewöhnlich großer Körperbau, schwarzes Fell und wenn möglich in der Dunkelheit rot-glühende Augen - das sind die Eigenschaften eines der bekanntesten mystischen Wesen der britischen Literatur, des Volksglaubens aber auch Inhalt zahlreicher Beschreibungen von Augenzeugen, welche die sogenannten "Black Dogs" auch jenseits von Sherlock Holmes- und Harry Potter-Romanen selbst und in der freien Natur gesehen haben wollen.

Richard Freeman vom "Centre for Fortean Zoology" (CFZ.org) würde eine eingehende Untersuchung der Sichtungen begrüßen, berichtet der britische "Daily Express": "Diese Tiere wurden und werden nicht nur in ganz England, auch auf dem europäischen Festland und in Südamerika gesichtet. Aufnahmen der Wesen, etwa mit Wärmebildkameras, könnten uns viel über die Natur dieser Kreaturen verraten."


Auch der Psychologe Dr. Simon Sherwood vom "Centre for the Study of Anomalous Psychological Processes" an der "University of Northampton" zeigt sich gegenüber dem Phänomen der Schwarzen Hunde offen: "Derartige Schilderungen gehen nicht nur Jahrhunderte zurück. Ich bekomme auch heute noch Berichte von Menschen, die sie gesehen haben wollen und sich über die Sichtungen anderer auf meiner Webseite informieren wollen." Alleine in den vergangenen 10 Jahren konnte Sherwood rund 60 Berichte über aktuelle Beobachtungen der "Black Dogs" zusammentragen.



Rot-glühende Augen - Merkmal der "Black Dogs" (Illu.) | Copyright: grewi.de


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#6

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 12.07.2010 17:21
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...sommerloch.html


Sonntag, 11. Juli 2010:

Bigfoot-Familie im Garten - Sommerloch-Ente oder Sensation ?


USA - In Nordamerika entwickelt sich derzeit eine Story, wie sie sich entweder zur Sommerloch-Ente oder aber zur wissenschaftlichen Sensation entwickeln könnte: Ein Rentner behauptet, dass sich in seinem Garten regelmäßig eine ganze Familie von Bigfoots, den mysteriösen "Waldmenschen" Nordamerikas einfindet, um hier angeblich die Nacht zu verbringen.

Laut Informationen des Moderators der amerikaweiten Radiosendung "Overnight AM" (lanlamphere.com), Lan Lamphere, handelt es sich bei "Mr. Mike", dessen richtiger Name ebenso wie der Ort der Ereignisse bislang noch zurückgehalten wird, um einen 70-jährigen US-Veteranen.

Zunächst, so erklärt Lamphere in einem aktuellen Statement, haben auch er und die Redaktion Schwierigkeiten gehabt, die Aussagen und Glaubwürdigkeit von "Mike" einzuordnen. Nach und nach verfestigte sich jedoch der Eindruck, dass der Rentner, der selbst zuvor keinerlei Interesse an Bigfoot&Co gehabt haben will, keine Lügen erzählte - was auch immer in seinem Garten vorgeht.

Derzeit sei man darum bemüht, ein möglichst professionelles Team aus Forschern und Tierfilm-Experten zusammenzustellen und gleichzeitig die Persönlichkeitsrechte des Zeugen und der die Sicherheit der potentiell vorhandenen Wesen zu gewährleisten. Ein ausführlicher Artikel sei zudem derzeit in Arbeit und werde in der kommenden Ausgabe des "Overnight AM"-Magazins "Intrepid" veröffentlicht werden. Auch wir werden natürlich weiterhin über die Entwicklungen diese Story berichten...


Archiv: Standbild aus dem Bigfoot-Film von 1967 | Copyright: Patterson u. Gimlin

*

"Sasquatch":
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...lm-gebannt.html


Standbild aus dem Video | Copyright: youtube.com/user/mattstansberry


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#7

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 01.09.2010 21:10
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...andertaler.html

Sonntag, 26. Dezember 2010
Denisova-Mensch war weder Neandertaler noch moderner Mensch:


Leipzig/ Deutschland - Genetiker und Archäologen haben das Kerngenom eines mindestens 30.000 Jahre alten Fingerknochens eines Exemplars einer ausgestorbenen Art von Urmenschen sequenziert, wie er 2008 von Archäologen der "Russischen Akademie der Wissenschaften" in der Denisova-Höhle im südlichen Sibirien gefunden wurde (...wir berichteten). Die Ergebnisse zeigen, dass es sich bei "Mensch aus Denisova" weder einen Neandertaler noch um einen modernem Mensch, sondern eine "neue" bzw. bislang unbekannte Homininenform gehandelt hatte. Auch aus kryptozoologischer Sicht, ist die neue Erkenntnis von Interesse.

Wie die Forscher unter der Leitung von Svante Pääbo vom "Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie" aktuell im Fachmagazin "Nature" berichten, hatte das Team bereits Anfang dieses herausgefunden, dass die mitochondriale DNA aus dem Fingerknochen eine ungewöhnliche Sequenz aufwies, die von einer bislang unbekannten, alten Homininenform stammte. Mithilfe der Techniken, die ursprünglich für die Sequenzierung des Neandertalergenoms entwickelt wurden, entzifferten die Forscher nun aus dem Erbgut das Kerngenom des sogenannten Denisova-Menschen, also die gesamte Erbinformation aus dem Zellkern einer Zelle.

Das Ergebnis dieser Analyse zeigt, dass die Person, welcher der Fingerknochen gehörte, offenbar weiblich war und zu einer Gruppe von Urmenschen zählte, die zwar eine gemeinsame Herkunft mit dem Neandertaler teilte, danach aber einen anderen evolutionären Weg einschlug.

"Im Gegensatz zu den Neandertalern trugen diese Urmenschen keine Gene zu allen heute lebenden Nicht-Afrikanern bei. Sie teilten jedoch eine größere Anzahl von genetischen Varianten mit Populationen, die heute noch auf Papua-Neuguinea leben", so die Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts (eva.mpg.de). Dies lege nahe, dass es zwischen den Denisova-Menschen und den Vorfahren dieser sogenannten Melanesier zu einer Vermischung gekommen ist.

Zudem untersuchten die Wissenschaftler einen Zahn, der in derselben Höhle in Sibirien ausgegraben wurde und dessen äußere Beschaffenheit sich von der eines Neandertalerzahnes und des Zahnes eines modernen Menschen deutlich unterscheidet. Überraschenderweise ähnelt er jedoch denen sehr viel älterer Homininenformen. "Dieser Zahn ist einfach unglaublich. Er ermöglicht es uns, morphologische und genetische Informationen miteinander in Verbindung zu bringen", sagt Bence Viola, ein Forscher am "Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie".

Dieser Backenzahn eines Denisova-Menschen unterscheidet sich deutlich von dem eines Neandertalers oder eines modernen Menschen | Copyright: Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, eva.mpg.de

David Reich, von der "Harvard Medical School", der die populationsgenetische Analyse leitete, erklärt: "Die Tatsache, dass der Denisova-Mensch in Südsibirien entdeckt wurde, aber zum Erbmaterial heute lebender menschlicher Populationen in Neu-Guinea beitrug, zeigt, dass diese Urmenschen während des Pleistozäns in Asien weit verbreitet gewesen sein müssen."

"Kombiniert mit der Genomsequenz des Neandertalers-, zeigt uns das Denisova-Genom ein komplexes Bild genetischer Interaktionen zwischen unseren Vorfahren und anderen uralten Urmenschengruppen", erklärt Svante Pääbo.

Erst im Mai diesen Jahres haben die MPI-Forscher ihre Studie zur Entschlüsselung des Neandertalergenoms publiziert, die erst kürzlich vom Wissenschaftsmagazin "Science" zur drittbesten Veröffentlichung im Jahre 2010 gekürt worden war. Mit diesen Sequenziermethoden ist es nun möglich, einen ersten direkten Vergleich zwischen dem Genom des modernen Menschen und dem des Neandertalers zu ziehen.

Schon seit dem Fund in der Denisova-Höhle spekulieren Kryptozoologen aber auch Homininologen darüber, ob Nachkommen der noch bis vor kurzem gänzlich unbekannten Denisova-Menschen gerade in der Region des Fundorts - aber auch anderswo - bis heute überlebt haben könnten im Volksmund als Bigfoot, Yetis oder, wie vor Ort in Sibirien, als "Almas", "Chuchunaa" oder "Mulen" bezeichnet werden.



Hierbei handelt es sich um die jeweils in der Region lokal variierenden Namen eines der Wissenschaft bislang unbekannten menschenähnlichen, behaarten und meist aufrecht gehenden Wesens. Besonders in den vergangenen Jahren wurden Almas, Chuchunaa und Mulen fälschlicherweise immer wieder auch als "Yetis" oder auch "Sibirische Schneemenschen" bezeichnet. Tatsächlich gibt s bereits zahlreiche interessante Hinweise auf einen unbekannten Homininen gerade im südlichen Sibirien und in der Mongolei.

Der Begriff "Almas" ist die mongolische Bezeichnung für den "Wilden Mann", wie er in Zentralasien immer wieder beschrieben, gesichtet wurde und wird. "Chuchunaa" bezieht sich hingegen auf das Wort der Yakuten für "Ausgestoßener" und beschreibt einen groß gewachsenen Hominiden im östlichen Sibirien. "Mulen" wiederum lautet das Wort den Ewenken für "Bandit" und beschreibt ein behaartes aufrecht gehendes Wesen. In der Region der "Denisova-Höhle" gibt es eine lange Historie von Sichtungen von Alamas (...wir berichteten).



Archiv: Ausgrabungen im östlichen Zweig der Denisova-Höhle | Copyright: Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, eva.mpg.de


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#8

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 01.09.2010 21:19
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...geheuer-im.html

Bowness-on-Windermere / England - Seit 2006 im größten natürlichen See Englands, dem Windermere Lake in der Grafschaft Cumbria, ein drei Meter langes seeschlangenartiges Wesen gesichtet wurde, wollen immer mehr Zeugen ein ähnliches Tiere gesehen haben. Eine Expedition will nun nach "Bownessie" suchen.

Geleitet wird die großangelegte Suche nach dem angeblichen Ungeheuer von dem ortansässigen Hotelier Thomas Noblett und dem spirituellen Medium Dean Maynard. Beide machen sich mit ihrer Expedition schon zum zweiten Mal auf die Suche nach dem Kryptiden, nachdem ihre erste Suche im vergangenen Jahr erfolglos verlief.

"Seit vergangenem Jahr haben mir viele Menschen erzählt, dass auch sie dass Gefühl hatten, dass das etwas im See ist, dass sie sich aber noch nicht getraut haben, darüber zu berichten", zitiert die "The Westmorland Gazette" den Besitzer des "Langdale Chase Hotel". "Im See gibt es ganz bestimmt etwas ziemlich großes. Wir müssen ihn in nur vollständig durchsuchen."

Zum ersten Mal wurde das in Anlehnung auf das Ungeheuer von Loch Ness "Nessie" auf den Namen "Bownessie" getaufte angebliche Ungeheuer 2006 von Steve Burnip gesehen, der damals ein drei Meter langes, schlangenartiges Wesen am nördlichen Ende des See gesehen haben will. Auch Noblett will schon selbst eine Nahebegegnung mit dem Wesen gehabt haben, als er beim Schwimmen im See von einer ein Meter hohen Welle getroffen wurde, die er dem unbekannten Tier zuschreibt. Auch andere Zeugen haben das Tier bereits als großen Aal beschrieben. "Ein Segler hatte etwas gesehen, dass aussah, wie eine große Fleischrolle, die an seinem Boot vorbeigeglitten und dann darunter verschwunden sein soll", berichtet Noblett weiter.

Die Monstersucher selbst wollen aber auch nicht ausschließen, dass es sich aber auch um einen ungewöhnlich großen Wels handeln könnte. Mit Nobletts Yacht, die mit einem Sonar ausgestattet wurde, wollen Noblett und Maynard am 11. September erneut in See stechen. Beginnen soll die Suche nahe Gummers Howe, jenem Ort, an dem Bownessie 2007 sogar fotografiert worden sein soll (s. Abb.). Kritiker sehen in der Aufnahme jedoch nicht mehr als eine große Bugwelle, wie sie auch von vielen bekannten Tieren im See verursacht werden könne.


Aufnahme von "Bownessie" von 2007 | Copyright: Linden Adams


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#9

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 06.09.2010 17:09
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...n-yeti-und.html



Kemerowo/ Russland - Seit im Februar 2009 in der sibirischen Bergregion um Kemerowo dortige Varianten des Yeti gesichtet wurden (...wir berichteten, s. Links), steht die Region im Fokus des Interesses russischer Kryptozoologen und Yeti-Jäger. Ende September will erneut eine Expedition nach den mystischen Wesen suchen und gleichzeitig aktuelle Berichte über UFOs über der Region nachgehen.

Bereits im vergangenen Jahr hatten verschiedenen Expeditionen die vor Ort als Almas bezeichneten Wesen erfolglos gesucht (...wir berichteten, s. Links). Wie die Lokalverwaltung Kemerowo nun gegenüber Medienvertretern mitteilte, soll die anstehende Expedition von dem Moskauer Historiker und Homininologen Dr. Igor Bourtsew geleitet werden.

Nachdem im vergangenen Jahr Studenten über der fraglichen Gegend ein vermeintliches UFO fotografiert hatten, nehmen nun laut der russischen Nachrichtenagentur "RIA Novosti" auch der russische UFO-Forscher Wadin Tschernobrow sowie ausgewählte Journalisten teil.

*

Laut der Nachrichtenagentur glaubt Bourtsev, dass das Ziel der Expedition, die Region Bergschorien, eine Vermehrungsregion der lokalen Population von Almas ist und aus diesem Grund die Chance, tatsächlich auf Almas zu stoßen, recht hoch sei.

- weiterführende YETI-LINKS auf: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...n-yeti-und.html



Zeichnerische Darstellung eines Almas | Copyright: Harry Trumbore, aus L.Coleman/P.Huyghe: "The Field Guide to Bigfoot and Other Mystery Primates"


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#10

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 20.09.2010 16:22
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

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#11

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 30.09.2010 09:49
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

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#12

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 07.10.2010 17:41
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...etails-zur.html


Donnerstag, 7. Oktober 2010
Mande Burung: Erste Details zur Expedition auf der Suche nach dem indischen Yeti:


London/ England - Wie bereits im vergangenen Sommer angekündigt, macht sich Ende Oktober eine Expedition britischer Krpytozoologen auf den Weg nach Indien, um im Distrikt der westlichen Garo Hills im indischen Bundesstaat Meghalaya nach der dortigen Variante des Yeti zu suchen. Jetzt hat der Expeditionsleiter Adam Davies weitere Details bekannt gegeben.

Gegenüber dem US-Kryptozoologen Loren Coleman (crytomundo.com) hat Davies erklärt, die Expedition (...wir berichteten) werde am 31. Oktober von London aus starten und insgesamt drei Wochen andauern. Laut Davies gebe es gute Gründe, die dafür sprechen, dass es sich bei den als "Mande Burung" (Waldmensch) bezeichneten Wesen um Mitglieder einer bis heute überlebenden Population des Gigantopithecus (s. Abb.), einem bis zu drei Meter Großen Riesenaffen aus der vermeintlich ausgestorbene Gattung der Primaten aus der Familie der Menschenaffen (Hominidae), handelt. Bislang liegen nur fossile Funde vor, die die einstige Existenz der Riesenaffen belegen. Jüngste Funde aus China wurden jedoch auf ein Alter von nur 100.000 Jahren datiert.

Begleitet werden die Teamleiter Davies (extreme-expeditions.com) und sei indischer Kollege Dipu Marak, von den Spurensuchern Dave Archer und John McGowan sowie Dr. Chris Clark und Richard Freeman, die das Team in technischen und zoologischen Fragen unterstützen wird.


"Es werden sowohl traditionelle Spurensuche als auch Hi-Tech zum Einsatz kommen", erläutert Davies. So sollen Infrarot- und Wärmebildkameras zum Einsatz kommen und automatisierte Fotofallen aufgestellt werden. Etwaige Fußspuren werden mit Silicon abgegossen und somit dokumentiert. Schon jetzt sind zudem Interviews mit Zeugen des mysteriösen Waldmenschen vor Ort arrangiert.

"Natürlich wäre es großartig, einen Mande Burung selbst zu Gesicht zu bekommen und zu fotografieren. Grundsätzlich geht es aber m den wissenschaftlichen Aspekt. Wir hoffen vor Ort zunächst auf greifbare Beweise für die Existenz des Mande Burung zu stoßen. Beweise, die auch von unabhängigen Wissenschaftlern und Experten analysiert und ausgewertet werden können", so Davies abschließend.

Erst im vergangenen Jahr war Davies Teil des Expeditionsteams, dass im Dschungel auf Sumatra die dortige kleine Variante von Yeti und Bigfoot, den sogenannten Orang Pendek mit eigenen Augen gesehen haben will (...wir berichteten).



Archiv: Rekonstruktion eines Gigantopithecus blakii | Copyright: unbek.


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#13

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 11.10.2010 17:41
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...en-erneute.html


Montag, 11. Oktober 2010
Mysterium Yeren: Forscher planen erneute Expedition auf der Suche nach dem chinesischen Yeti:


Wuhan/ China - 30 Jahre nach ihrer letzten Expedition, wollen chinesische Kryptozoologen erneut - nun mit hochwertiger Ausrüstung - in den Wäldern der zentralchinesischen Region Hubei nach der dortigen Variante von Yeti und Bigfoot, dem sogenannten Yeren suchen.

Bereits in den 1970er und 1980er Jahren hatte sich der heute 75-jährige Kryptozoologen Wang Shancai vom regionalen "Institut für Kulturelle Relikte und Archäologie" und zugleich Vorsitzender der in Hubei ansässigen "Forschungsvereinigung für den Wilden Mann von Hubei" mehrmals auf die Suche nach dem Yeren gemacht. Laut "Xinhuanet.com" organisiert Shancai nun eine erneute Suche im Shennongjia Naturreservat.

Hier, so lokale Legenden und Augenzeugenberichte, soll es schon seit langer Zeit immer wieder zu Sichtungen des "Wilden Mannes" (Yeren) gekommen sein. Mehr als 400 Augenzeugen des Kryptiden konnten von den Forschern bereits dokumentiert werden. Laut diesen Zeugen sollen Yeren aufrecht gehen und mehr als zwei Meter groß sein werden. Während Jungtiere rötliches oder schwarzes Haar haben, sollen Erwachsene Yeren am ganzen Körper von grauem Haar bedeckt sein.

"Im Gegensatz zu unseren Expeditionen vor drei Jahrzehnten, steht uns heute eine bessere technologische Ausrüstung zur Verfügung, die uns helfen wird, näher an eine Lösung des Rätsels zu gelangen", zitiert die Nachrichtenagentur den Forscher.

Die nun geplanten Expedition soll in Zusammenarbeit mit der chinesischen "Three Gorges University" durchgeführt werden, die unter anderem Kamerafallen zur Verfügung stellen will, wie sie in den potentiellen Lebensräumen der Yeren platziert werden sollen.

Während dreier vorangegangener Expeditionen in den 1970er und 1980er Jahren fanden Forscher Haarreste, Fußabdrücke und Plätze, welche als mögliche "Schlafnester" der Yeren gedeutet wurden. Die Haarproben wurden an drei unterschiedlichen Institutionen und Universitäten in Peking, Shanghai und Wuhan untersucht, konnten, so erklärt Wang, jedoch keiner bekannten Menschen- oder Tierart zugeordnet werden.

Im Gegensatz zu den oft schlecht organisierten früheren Expeditionen, ist die neue Suche nach dem Yeren gut vorbereitet und potentielle Lebensräume der Wesen wurden unter anderem auf spezielle Höhlen und deren Umfeld eingegrenzt.

"Drei Expeditionen werden drei unterschiedliche Höhlen aufsuchen, in welchen die Forscher eine größere Chance vermuten, auf die mysteriösen Wesen zu stoßen", erläutert Luo Baosheng, Vizepräsident der Yeren-Forschungsvereinigung.



Archiv: Markierter Eingang einer angeblichen Yeren-Höhle in der chinesischen Hubei-Region | Copyright: Rolf Müller / GNU FDL, CC-by-sa 3.0


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#14

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 13.10.2010 12:41
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...nd-bigfoot.html


Mittwoch, 13. Oktober 2010
"Nature"-Redakteur: Yeti und Bigfoot könnten durchaus existieren:

London/ England - Angesichts fortwährender Entdeckungen selbst großer, bislang unbekannter oder ausgestorben geglaubter Tierarten hat sich einer der Chefredakteure des britischen Wissenschaftsmagazins "Nature", Henry Gee, offen angesichts der Vorstellung gezeigt, dass es sogenannte Kryptiden, wie Bigfoot und der Yeti tatsächlich mehr sein könnten, als bloße Legenden und Hirngespinste.

Grund für Gees Offenheit ist unter anderem die kürzliche Wiederentdeckung eines lebenden Saolas (...wir berichteten) in der laotischen Provinz Bolikhamsai. Die auch als "Vietnamesische Waldrinder" bekannten Tiere wurden erst 1993 erstmals wissenschaftlich beschrieben und ihre Entdeckung im Jahr zuvor galt damals als wissenschaftliche Sensation, da gen Ende des 20. Jahrhunderts die Entdeckung einer neuen derart großen Säugetierart für ausgeschlossen galt.

Auch die auf der indonesischen Insel Flores entdeckten Fossilien und Werkzeuge einer bis dahin unbekannten Menschenart, des "Homo floresiensis" und die Tatsache, dass diese erst vor 12.000 Jahren ausgestorben ist, machen den Paläontologen offen für weitere zukünftige Entdeckungen großer unbekannter Tierarten bzw. Arten von Säugetieren. Erst 2004 stießen Wissenschaftler auf die Fossilien der kleinen "Menschen von Flores" und datierten damit die bisherige wissenschaftliche Annahme, dass moderne Menschen die Insel vor nicht mehr als 10.000 Jahren bewohnt hatten, um bis zu 80.000 Jahre vor.


"Im Vergleich zum Alter unserer Erde, erscheinen 12.000 Jahre grade einmal wie ein Wimpernschlag", erläutert Gee in seiner Blog-Kolumne auf "Guardian.co.uk". "Ob nun also ein Tier vor 12.000 Jahren oder erst gestern ausgestorben ist, macht also kaum einen Unterschied. (...) Wenn Tiere wie das (bis 1975 lediglich anhand von Fossilien bekannte) südamerikanische Nabelschwein Chaco-Pekari (Catagonus wagneri) wieder auftaucht und ein lebendiges Saola gefangen werden kann, so ist es absolut legitim zu fragen, ob der Homo floresiensis, oder ein ähnliches Wesen, auch heute immer noch existieren. Wenn schon nicht Nessie, dann aber vielleicht der malaysische Orang Pendek, der Yeti, Sasquatch und Bigfoot? "

"Sind alle diese Wesen lediglich Produkte von Täuschung, Verschwörungstheorien oder Fälschungen? Vielleicht – aber nicht zwangsläufig. Das Wenige, was wir über diese großen Säugetiere am Rande unserer Kenntnis wissen, deutet daraufhin, dass sie in entlegenen Gegenden leben, sehr scheu und extrem selten sind. Zudem bedarf es offenbar einer guten Portion Glück, sie noch lebendig zu entdecken, bevor sie tatsächlich aussterben. Zwar wurden bislang noch keine eindeutigen Beweise für den Yeti gefunden, doch in einer Welt, in der es [wieder] Saolas und den Homo floresiensis gibt, sollte man sich in diesen Dingen eine unvoreingenommene Geisteshaltung bewahren."



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#15

RE: Gemischte Ausserordentliche I:

in Ausserordentliche Wesenheiten 15.10.2010 07:44
von Adamon • Nexar | 13.534 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ndet-keine.html


Donnerstag, 14. Oktober 2010
Russlands Yeti: Expedition findet keine Hinweise auf den Almas:


Kemerowo/ Russland - Eine Expedition, die in der in der Gebirgsregion rund um Kemerowo nach der dortigen Variante des Yeti, dem sogenannten Almas, suchen wollte, ist ergebnislos zurückgekehrt. Expeditionsleiter Dr. Igor Bourtsew zeigt sich zwar enttäuscht, glaubt jedoch den Grund für das Scheitern zu kennen.

Wie russische Medien berichten, erklärte der Kryptozoologe, die sommerlichen Waldbrände hätten die mystischen Waldmenschen aus der Region vertrieben, die sich nun - vermutlich in der Kusbass-Region - ein neues Refugium gesucht hätten.

Der Direktor des "International Center for Hominology" befürchtet nun, dass die Almas mit den in der Region des Kusnezkbecken lebenden Bären in Konkurrenz um den dortigen Lebensraum treten werden. Aus diesem Grund vermutet Bourtsew auch, dass schon bald Bären auf der Flucht vor den stärkeren russischen Yetis und auf Futtersuche in menschliche Siedlungen und Dörfer eindringen werden.

Offenbar ist es Bourtsew bereits gelungen, die lokalen Behörden von dieser potentiellen Gefahr zu überzeugen und sie zur Winterfütterung der Bären zu überreden, berichtet unter anderem die Internetseite "The Voice of Russia" (die Stimme Russlands, english.ruvr.ru).



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