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#1

Einführungen / Theorien in den Begriff

in Vampirismen. - 22.10.2009 12:08
von Atlan • Nexar | 14.433 Beiträge

Aus "Paranormal":
http://www.paranormal.de/vampir/

"Einführung":

Wie sehr wir alle diesen Einfluß auf die Kultszene, Literatur und Filmindustrie vermissen würden, mag jeder für sich selbst entscheiden.

Unter einem Vampir versteht man im Allgemeinen eine in dem slawischen Volks- und Geisterglauben verbreitete Erscheinung eines Toten, der im Grab keine Ruhe findet und als Wiedergänger nachts die Lebenden in Mensch oder Tiergestalt plagt, das Blut aussaugt und sie tötet.

Das Wort selbst ist dagegen nicht so leicht erklärt. Entlehnt aus dem serbo- kroatischen vàmpir, d.h. ursprünglich wahrscheinlich makedonisch oder bulgarisch, bzw. urslav.

(vgl. hierzu (3) und (4)). Die Schwierigkeit den genaueren Ursprung auszumachen ergibt aus der Tatsache, daß die heidnischen Slawen die Schriftsprache nicht kannten, so daß keine authentischen Quellen Auskunft über ihre Mythologie geben. Soweit dennoch etwas darüber aufgezeichnet wurde, stammt dies von christlichen Autoren, die dem Heidentum nicht unvoreingenommen gegenüberstanden. (vgl. hierzu (5)).

Fazit: "Eine eindeutige etymologische Herkunft des Wortes Vampir gibt es nicht." (6)

Interessanter dagegen ist die Figur der Vampire selbst, denn viele Wesensarten der Vampire gleichen denen der Lamien, Lemuren, Empusen und Stiges, also den Spuk-, Fabel- und Rachegestalten der griechischen und römischen Antike. "Die Lamien gelten als die Vorläufer der Vampire" (7), demzufolge entsprechen auch viele Abwehrmaßnahmen gegen Lamien und Stiges denen gegen Vampire.

"Nach den Vorschriften des Titinius wurde Kindern Knoblauch um den Hals gehängt, um sie vor den Nachstellungen der Stiges zu schützen." (8)

Darüberhinaus scheint man bei fast allen Völkern, Götter-, oder Spukgestalten zu finden, die vampiristische Wesenszüge aufweisen (vgl. hierzu (9)).

Allerdings entsprach die Erscheinung des Vampirs selbst in vielen slawischen Volksgruppen keinem einheitlichen Bild (vgl. hierzu (10)).

In den Balkanländern gibt es z.B. viele Überschneidungen zwischen Werwolf und Vampir. Vampire werden dort "vukolaken" (serbisch= Wolfspelz) oder "brukolaken" (griechisch= Wolfspelz) (vgl. hierzu (11)) genannt.

Die Geburtsstunde der modernen Vampirlegende läßt sich im Vergleich zu ihrer dunklen Vorgeschichte dagegen ziemlich genau in das Jahr 1725 bzw. 1732 datieren.

Damals gelangte das Wort Vampir über Zeitungsberichte nach Österreich und Deutschland, wo 1732 eine rege Debatte unter den aufgeklärten Gelehrten entbrannte, die sich über Europa ausbreitete und diese moderne Legende nach Serbien zurückimportierte (vgl. hierzu (12)).



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- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Einführungen / Theorien in den Begriff

in Vampirismen. - 07.02.2010 23:18
von Atlan • Nexar | 14.433 Beiträge

Wir suchen niemals die Dinge, sondern das Suchen nach ihnen.
(Blaise Pascal)


Ursprung der Vampire


Viele Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Vampirgeschichten aus Indien kommen.
In Westeuropa verbreitete sich der Glaube an Vampire aus dem slawischen Volksglauben.

Unter Vampiren versteht man im allgemeinem Untote, Unsterbliche, Wiedergänger oder gar menschenfressende Dämonen in Menschengestalt.

Wobei die dämonische Ansicht wohl eher daraus leitet, dass dem Vampir oftmals der direkte Gegensatz zur Kirche zugeschrieben wird. Die christliche Kirche hatte einst den Vampirismus anerkannt, der mit Hexerei und sog. Teufelsanbetung gleichgestellt worden war. Somit wurden jene, die als Vampire galten, von der Inquisition verfolgt und hingerichtet. Dies entwickelte sich jedoch zunächst in der orthodoxen Kirche, welche einen nicht verwesenden Körper als ein Zeichen des Teufels ansah.
Im Allgemeinem wird der Teufel schlichtweg als Böse interpretiert.
Die wahre Bedeutung ist jedoch "Ankläger" oder "Widersacher" Gottes: Ein Engel, der einst von Gott aus dem Himmel verbannt wurde.

Also erzählte man sich dort, wo das Christentum verbreitet war, dass diejenigen, die als "die Geschöpfe des Widersachers" galten, Angst vor den Symbolen des wahren Gottes, dem Kreuz und Weihwasser, haben. (Mehr dazu im Bereich Attribute)
Im christlichen und jüdischen Glauben ist Lilith (erste Frau Adams) die Urmutter der Dämonen, deshalb wird ihr auch manchmal zugesprochen, dass sie eine der ersten Vampire sei. Dasselbe gilt hierbei für Kain, der einst von Gott verflucht worden war, da er seinen Bruder Abel ermordete.



Vampirfledermaus
Aber natürlich ist der Glaube an Vampire nicht nur dort zu finden, wo das Christentum verbreitet ist, sondern jedes Volk hat seine eigenen Vorstellungen von Vampiren. So wird z.B. in Südamerika verstärkt angenommen, dass sich Vampire in Fledermäuse verwandeln können. Dies liegt höchstwahrscheinlich daran, dass dort die sogenannte Fledermausart "Vampirfledermäuse", die sich ausschließlich von Blut ernährt, lebt. Anderorts glaubt man an Verwandlungen in einen Wolf, wobei dies seltener vorkommt. Meiner Meinung nach sind jedoch Lykanthropen (Werwölfe) und Vampire zu unterscheiden. Weitere Hinweise auf die Verwandlung eines Vampirs in ein Tier sind nicht bekannt. Daher ist es wahrscheinlich eher unwahrscheinlich, dass sie jene Fähigkeit besitzen.



Der bekannteste Vampir aus der Literatur und auch allgemein in der heutigen Zeit ist wohl Bram Stoker's "Dracula". Die ersten schriftlichen Belege in denen das Wort Vampir vorkommt, kommen aus dem 18. Jahrhundert. Jedoch waren Vampire schon sehr viel früher bekannt.

In einem Dokument an einen russischen Prinzen aus dem Jahre 1047 nach Christus findet sich bereits das Wort "Upir" aus dem später das Wort Vampir werden sollte.

Der heutige Begriff "Vampir" entstand jedoch wesentlich später aus dem Serbokroatischen.

In vielen Kulturen entdeckt man Vampirismus auch im Götterglauben. So wurde bereits in Indien 600 Jahre vor unserer Zeitrechnung die Vampirgöttin Kali (Bild links) in Handschriften erwähnt. Der Glaube an sie entstand in Indien. Sie gilt als schwarze Göttin und symbolisiert Krankheit, Krieg und den Tod. Früher wurde sie mit Blutopfern sowohl von Tieren, als auch von Menschen gnädig gestimmt. Ihr sprach man eine so ungeheure Gier nach Blut nach, sodass sie selbst einem anderen Gott (Shiva) den Kopf abriss und auf dessen Leichnam tanzte. Aber selbst dies ist nicht der wohl älteste Vampirglaube, denn man fand auch schon Abbildungen von blutsaugenden Wesen auf 4000 Jahren alten Tonscherben. Es scheint als hätte der Vampirismus nach und nach die Welt erobert. Im alten Griechenland und Rom glaubte man an einen weiblichen Vampir namens Lamia, die der Geschichte von Lilith sehr ähnelt.

Gerüchte über Vampire wurden also über Jahrtausende bis in die heutige Zeit überliefert. Im späten 19ten Jahrhundert fanden in den USA noch immer Hinrichtungen statt, weil der Angeklagte ein Vampir sei. Zur selben Zeit wurden in Preußen Menschen verurteilt, weil sie aus Furcht vor Vampiren Leichen ausgruben und diese enthaupteten. In Sensberg ist ein solcher Fall noch 1913 belegt worden. In Rumänien glauben bis heute viele Menschen an Vampire. Dort wurde sogar noch 1997 eine Scheidung ausgesprochen, weil die Frau sich angeblich mit der Hexenkunst beschäftigte und ein »energetischer Vampir« sei und somit ihrem Mann die sexuelle Energie raube.



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#3

RE: Einführungen / Theorien in den Begriff "Vampir":

in Vampirismen. - 25.05.2010 21:06
von Adamon • Nexar | 14.433 Beiträge

Aus: http://wiki.wintertal.de/index.php/Vampire#Liliths_Fluch

Ein Vampir ist eine Kreatur, die den natürlichen Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt verlassen hat. Ein Vampir braucht weder Nahrung noch Wasser und er fühlt keine Kälte und keine Krankheit kann ihm etwas anhaben. Seine körperliche Form ist starr und ewig gleich vom Zeitpunkt seines Todes an. Auch ist sein Denken und Handeln oft sehr starr und so fällt es den meisten Vampiren sehr schwer sich neuen Wegen, neuen Ideen oder neuem Wissen zu öffnen.

Ein Vampir ist aber keineswegs ein geistloses Wesen, denn es besitzt all sein Wissen und Können auch nach dem Tod. Der Kuss und das anschließende Erwachen in der Welt der Dunkelheit gewähren dem Vampir zusätzliche Kräfte die er meistern kann. Doch wie jede Gabe hat auch dies seinen Preis. Die Vampire sind wahrhaft Verdammte und die wenigsten fassen diesen Entschluss vollkommen freiwillig oder haben auch nur eine Ahnung was wirklich auf sie zukommt.

Auch sind es haltlose Legenden, dass Vampire mit Weihwasser, Knoblauch oder einem Kruzifix bekämpft werden können. Auch ein Pflock durchs Herz vermag sie nur zu lähmen, jedoch nicht sie zu töten. Das einzige was den Vampir zu töten vermag ist Feuer, Sonnenlicht oder ein sauberer Hieb der den Kopf abtrennt. Auch ist es möglich einen Vampir komplett leer zu saugen, doch dies zieht Konsequenzen nach sich. Durch einen solchen Akt kann ein jüngerer Vampir machtvoller werden, doch auch die Kontrolle verlieren, da er die Essenz des Getöten in sich aufnimmt und dieser zu einem Teil in ihm weiterlebt.

Äußeres und Inneres:

Vampire haben lange und spitze Eckzähne, die sie aber nur zum Bluttrinken verwenden. Ansonsten sind diese nicht so merkbar, es sei denn der Vampir lächelt offen. Auch ist seine Haut sehr blass und sein Körper hat Umgebungstemperatur, wenn nicht gerade frisches Blut getrunken wurde oder der Vampir das Blut dazu benutzt seine Haut zu wärmen. Ebenfalls sollte ein Vampir nicht vergessen zu atmen und zu sprechen, obwohl das für ihn nicht notwendig ist. Der Teufel sitzt sprichwörtlich in den Details und Sterblichen könnte es seltsam vorkommen.

Obwohl ein Vampir keinen Schmerz fühlt, bedeutet dies nicht, dass man ihn nicht verletzen kann. Man kann ihn durchaus mit Schwert oder Keule verletzen, doch ein Vampir ist in der Lage mithilfe des Blutes seinen Körper schnell zu heilen. Jedoch können Verletzungen durch Feuer oder Sonnenlicht nicht sofort geheilt werden wie normale Verletzungen durch Schwert oder Keule. Diese Art Verletzung bedarf intensiverer und besonderer Heilmagie. Auch Kälte oder Hitze oder fleischliche Freuden bedeuten einem Vampir wenig. Es ist durchaus möglich den Geschlechtsakt zu vollziehen, doch es wäre eine reine mechanische Angelegenheit und hätte mit Lust oder Gefühlen nichts zu tun. Meistens wird der Geschlechtsakt nur als Möglichkeit genutzt ein Opfer im Sinnestaumel seines Blutes zu berauben.

Ein Vampir kann auch keinerlei Speisen und Getränke zu sich nehmen, denn er hat keine funktionierenden inneren Organe wie Magen oder Darm mehr. Dies ist auch der Grund warum ein Vampir "willentlich" atmen und sprechen muss, da auch diese Organe nicht mehr vorhanden sind. Stirbt ein Vampir, so setzt automatisch der Verwesungsprozess ein und er verwest so stark wie es den Jahren vom Zeitpunkt seines Todes an entspricht. Dies kann nur noch Staub sein oder eine verwesende Leiche oder ein paar übrig gebliebene Knochen, je nach Alter des Vampirs.

Krankheiten können einem Vampir nichts anhaben, er kann jedoch zum Überträger von Krankheiten werden. Es ist auch nicht notwendig beim Bluttrinken zu töten und ein schnelles über die Wunde lecken beseitigt sichtbare Wunden. Die meisten Sterblichen empfinden den Biss eines Vampirs als lustvolles Erlebnis und erinnern sich hinterher kaum noch daran. Es ist ebenfalls ein Irrglaube, dass wenn man den obersten Vampir tötet, dann alle anderen sterben. Das Blut verbindet zwar, doch nicht auf diese Weise.

Der Ghul:

Meistens geht der Verwandlung in einen Vampir eine gewisse Zeit als Diener eines anderen Vampirs voraus. Meistens wird dem Diener in regelmäßigen Abständen kleine Mengen Vampirblut zu trinken gegeben, was sie unweigerlich an ihren Meister bindet. Das Vampirblut entfacht eine Liebe und Hingabe in den Sterblichen, doch ist es nur ein dunkler Abklatsch gepaart mit Lust im Gegensatz zu der Liebe unter Sterblichen. Durch das Vampirblut erahnen die Sterblichen einen Teil von den Gaben, die das machtvolle Blut gewährt.

Das Blut gewährt Stärke und Abwehr gegen Krankheiten, sowie überaus scharfe Sinne und eine Art sechsten Sinn der vor Gefahr warnt wenn sie von Lichten ausgeht. Die meisten Vampire haben mehrere Ghule und benutzen diese als Leibwächter, damit ihr Leib nicht unbeaufsichtigt ist während der Stunden die sie schlafen. Ein Ghul wird nicht von dem Fluch des Sonnenlichts beeinflusst und kann frei am Tage herumwandern. Manche Ghule werden auch ihr Leben lang die Sklaven eines Vampirs sein und niemals das Privileg der Verwandlung erfahren.

Die Verwandlung:

Die Verwandlung wird auch als Kuss bezeichnet von den etwas romantischeren Seelen unter den Dichtern und Untoten. Nicht jeder Vampir hat die Macht neue Vampire zu erschaffen oder auch die Genehmigung dazu. In der Regel entscheidet in jedem einzelnen Fall der König der Vampire über einen Neuzugang in die Welt der Dunkelheit. Nur das Blut der ältesten Vampire ist machtvoll genug einen neuen Vampir zu erschaffen und nur in seltenen Fällen tut dies jemand anders als der König. Es ist sein Vorrecht und niemand kann dies antasten.

Zuerst wird der angehende Vampir ausgesaugt bis auf den letzten Tropfen Blut. Wenn der Moment des Todes gekommen ist, wird dem Sterbenden das Blut seines neuen Erschaffers eingeflößt und die Verwandlung setzt ein. Oft werden mit machtvollem Blut auch Erinnerungen in Form von Bildern oder Klängen übertragen. Die Verwandlung an sich ist sehr schmerzhaft, denn der gesamte Körper stirbt Zelle für Zelle um seinem ewigen Bildnis entgegen zu wachsen.

Die Verwandlung dauert in der Regel volle drei Tage, bis der neue Vampir seine erste Mahlzeit jagen wird und seine Augen sich für die Welt der Dunkelheit öffnen. Ab nun wird er sich daran gewöhnen müssen, die Sonne nie wieder zu sehen und nur noch die Nacht zu durchstreifen. Sein Erschaffer ist dazu angehalten dem neu geschaffenen Vampir seine Sinne und Wahrnehmungen zu erklären sowie die Nahrungssuche.

Die Clans:

Vampir ist nicht gleich Vampir. Unter den Blutsaugern existieren verschiedene Clans, welche verschiedene Eigenschaften und vor allem Eigenheiten mit sich bringen. Im Gegensatz zu dem weitverbreiteten Glauben, der Clan des Schöpfers vererbe sich auf den neu erschaffenen Vampir, geht die Magie des Blutes ihren eigenen Weg und passt den Clan an das Wesen des neuen Vampirs an. Folgende Vampirclans exisiteren:

Rajev

Der Clan der Rajev geht auf ein sehr altes Adelsgeschlecht zurück und viele der älteren Rajev sind sehr hochmütig und eigensinnig. Diese Familie, obwohl oft angefeindet für seine hinterlistige Politik, hat viele Krisen überstanden und so manche Katastrophe gemeistert. Vor einigen hundert Jahren wären die Rajev beinahe ausgelöscht worden von den Fenrir und so sind sie erbitterte Erzfeinde geworden. Die Magie, die den Rajev zu Gebote steht ist mächtig und oft sehr tückisch. Man sollte einem Rajev niemals den Rücken zukehren.

Azuul:

Der Clan der Azuul ist ein Verbund von Kämpfern und Eiferern. Sie agieren nicht aus den Schatten heraus wie die Rajev, sondern oft sehr direkt und kompromisslos. Wo die Rajev es lieben mit Worten zu verwirren, sprechen die Azuul mit ihren Taten. Die Azuul jedoch sind eine kleinere und jüngere Gruppe, als die Rajev und oft werden sie von diesen für ihre Zwecke benutzt. So kommt es oft vor, dass man die Azuul in untergeordneter Position findet.

Obscuritas:

Der Orden der Obscuritas ist ein lockerer Bund von Vampiren, die ihre Studien im Geheimen betreiben. Sie suchen nach der wahren Ursache und dem Auslöser für die Erschaffung der Vampire. Nach außen hin wachen sie über Jahrtausende altes Wissen, doch ihr wahres Ziel ist es die perfekte Unsterblichkeit und Göttlichkeit zu erreichen. Sie halten sich aus sämtlichen Konflikten heraus und widmen sich ihren geheimen Studien.

Das Blut und das Tier:

Vampire müssen mindestens alle 2 Wochen einmal frisches Blut zu sich nehmen. Es ist nicht möglich längere Zeit Blut aufzuheben oder dergleichen, da die technischen Möglichkeiten nicht gegeben sind. Bitte beachtet dies, wenn ihr einen Vampir spielt. Es ist nicht möglich ewig ohne Blut auszukommen, da dies zu Wahnsinn und in späterer Folge Koma führt. Verhungern in dem Sinn ist nicht möglich, aber fällt man einmal ins Koma so kann nur noch Vampirblut einen mehr wecken und ernähren in Zukunft.

Junge Vampire haben öfter Hunger, brauchen aber weniger Blut um diesen Hunger zu stillen. Sie verlieren auch leichter die Beherrschung schon nach einigen Tagen und das Tier in ihnen übernimmt vollstöndig die Kontrolle. Ältere Vampire müssen nicht so oft Blut trinken um bei Kräften zu bleiben, brauchen aber größere Mengen an Blut um satt zu werden. Bei einem wirklich alten Vampir kann es Wochen dauern, bis das Tier ihn übermannt, aber dann gibt es kaum noch eine Rückkehr.

Ist die Raserei einmal vorüber und der Vampir hat noch immer kein Blut zu sich genommen, dann fällt er ins Koma. Dies bedeutet vielleicht jahrelangen Schlaf, in dem einen Alpträume quälen und Ängste und man wie lebendig begraben ist. Nur ein anderer Vampir kann einen aus diesem Schlaf befreien, wenn eine Umkehr überhaupt noch möglich ist. Vor allem junge Vampire, die in diesen Schlaf fallen sind oft nicht mehr sie selbst wenn sie überhaupt erwachen.


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#4

RE: Einführungen / Theorien in den Begriff "Vampir":

in Vampirismen. - 23.10.2011 14:29
von Adamon • Nexar | 14.433 Beiträge

Aus: http://www.shadowhelix.de/Vampir

Vampire sind Menschen, die sich mit dem Menschlich-metamenschlichen vampirischen Virus (MMVV) angesteckt haben.

Höchstwahrscheinlich gibt es Vampire, die sich, ähnlich wie die Ghule, selber nicht als krank erachten, seit der Entstehung der Menschheit. Sowie es Jäger unter den Tieren gibt, so gibt es sie unter den Metamenschen, manche behaupten sogar, sie seien eine der Lehrerspezies und Hüter der Menschen.

Die Träger des MMVV haben zum Beispiel eine lange Tradition in Ägypten. Der Kult der Bastet, der Katzengöttin, geht ursprünglich auf die Vampire zurück. Niemand weiß genau, wieviel Einfluß die Vampire auf die Kulturen gehabt haben. Tatsache ist jedoch, dass es Gruppen gibt und gegeben hat, die sich freiwillige Opfer gehalten haben, die unter der schützenden Obhut der Vampire standen. Das mächtige Wissen um Magie, dass die Unsterblichen gesammelt hatten, kam natürlich diesen Leuten auch zugute, sodass es den Schützlingen möglich war, große Reichtümer anzuhäufen und Siedlungen zu begründen, die dann auch teilweise zu Städten wuchsen.


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