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Jenseits des Menschlichen:

in Adamon´s Ansatz: 23.10.2009 02:54
von Atlan • Nexar | 14.434 Beiträge

Wir sind "Menschen"...

Um das zu begreifen, beobachteten wir,
"was uns an menschlichem verbindet",
- was uns vom "Nicht-Menschen" unterscheidet. -

Wir "erkennen den Menschen an seinen menschlichen Merkmalen",
- an denen, die Ihn von allen anderen Arten unterscheiden. -

Der "Nicht-Mensch" beginnt für uns dort,
"wo kein menschliches Merkmal mehr aufzufinden ist",
- durch dieses fehlende "Menschheitsmerkmal" separieren wir uns
z.B. von den Tieren und den Pflanzen. -

Dieses Merkmal nennen wir "unsere Menschlichkeit", - wir beobachten und definieren sie,
seit wir dazu imstande sind, und sind uns folglich sicher, wovon wir sprechen. -
Genauso wie wir uns einig darüber sind, "wo unsere Menschlichkeit endet",
- unser Begriff des "Unmenschen" zeigt auf, dass wir uns auch dessen bewusst sind. -

Wenn uns nun Individuen begegnen, die sich
"bewusst jenseits des Menschlichen definieren",
- neigen wir zu der Annahme, jene "wollen Ihre Menschlichkeit
nicht erkennen bzw. vor derselben fliehen"...

Man schliesst folglich, - die Benennung als
"nicht-menschlich" sei eine "unbewusste Strategie
auf dem Wege zur Einfindung in die eigentliche Position als Mensch". -

Und das würde bedeuten, "alles sich als nichtmenschlich
Definierende sei unbewusst",
und "nur solange es unbewusst ist,
definiert es sich als nichtmenschlich"...

Ich habe keinerlei Grund zu der Annahme, dass sich gar nicht so wenige Individuen
"bewusst jenseits des Menschlichen definieren", - um damit aufzuzeigen, dass sie sich
"jenseits des Menschlichen wahrnehmen", - also "jenseits Ihrer Menschlichkeit",
- welche indes doch soweit vorhanden ist, dass es dieser Definition bedarf,
- folglich gelten sie als "Menschen". -

Ich sehe keinen Grund, Ihnen dehalb Unbewusstheit zu unterstellen...
Warum sollte ein Mensch, der sich als "Nicht-Mensch" erlebt, weniger bewusst
damit umgehen, als ein Mensch, der sich als "Mensch" erlebt ?

Es wird unter den Menschen, wie auch unter den Nicht-Menschen sowohl
mehr bzw. weniger bewusste bzw. unbewusste Individuen geben,
- sein "Bewusstsein" erkennt der Mensch nicht an seiner Menschlichkeit,
- sondern daran, "dass er sich Ihrer bewusst ist", - wie auch der
"Nicht-Mensch" sein Bewusstsein in der "Erkenntnis seiner Nichtmenschlichkeit"
wiederfindet, und nicht in seinem Zustand an sich. -


Das "Nicht-Menschliche" = "das, was sich vom Menschlichen unterscheidet"...

Nur: "Woran erkennen wir, dass "das Menschliche" als Definitionsmasstab bereits feststeht ?

Ist es nicht viemehr so, - "dass wir Generation um Generation unterschiedlicher begreifen,
was "Mensch-Sein" alles bedeuten kann und damit letztendlich bedeutet ?

Stellen wir nicht fest, dass das Menschenbild von heute sehr viele Züge in sich trägt,
- die wir in der Vergangenheit dem Nicht-Menschlichen zuordneten ?

Wird es nicht eher so sein, dass "das Menschheitsbild der Zukunft" sich
"aus der Summe seiner bisherigen Menschheitsbilder zusammensetzt",
- weil immer mehr von Ihnen "menschheitsbewusst durchdrungen werden ?"

"BEWUSSTSEIN IST EIN INTEGRATIVER MODUS,
- ES "UMSCHLIESST NACH UND NACH ALLES UNBEWUSSTE",
- WENN ETWAS "NICHT SO IST WIE WIR",
- IST ES "DAS, WAS UNS - NOCH - VON UNS TRENNT". -
- DARUM ERKENNEN WIR UNS, INDEM WIR ZUM GEGENTEIL
VON DEM WERDEN, WAS WIR SCHON VON UNS WISSEN". -


. - Adamon. -

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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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