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#1

Links zu Astronomie:

in Astromagie & Sternsehung: 25.01.2010 14:22
von Atlan • Nexar | 13.574 Beiträge

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. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
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#2

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 02.02.2010 21:13
von Atlan • Nexar | 13.574 Beiträge

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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

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#3

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 09.02.2010 20:12
von Atlan • Nexar | 13.574 Beiträge

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#4

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 16.02.2010 20:09
von Atlan • Nexar | 13.574 Beiträge

"Asteroidengefahr":
http://www.schulphysik.de/sintflut.html

"Balkonsternwarte":
http://www.balkonsternwarten-netzwerk.de/

"Ansichten des Sonnensystems":
http://www.solarviews.com/germ/homepage.htm

"Physik & Astronomie":
http://www.jgiesen.de/index.htm

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...axie-neues.html

Heidelberg/ Deutschland - Das "Haus der Astronomie" vermittelt der Allgemeinheit die Faszination der Astronomie, unterstützt die Einbindung astronomischer Themen in Schule und Kindergarten und fördert den Austausch zwischen den Wissenschaftlern. Um diese Ziele zu erreichen, finden in dem neuen Kommunikationszentrum auf dem Heidelberger Königstuhl sowohl Fachkonferenzen als auch öffentliche Vorträge, Schülerworkshops oder Lehrerfortbildungen statt.

- Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Pressemitteilung des Max-Planck-Institut für Astronomie, mpia.de

Ende 2008 gründeten Max-Planck-Gesellschaft und Klaus Tschira Stiftung gemeinsam das Haus der Astronomie. Schon Anfang 2009 nahm es seine Aktivitäten auf. Allerdings fehlte noch das passende Gebäude. Es wurde von dem Darmstädter Architektenbüro Bernhardt + Partner umgesetzt und am 16. Dezember eröffnet. Nach einer Idee des Stifters Klaus Tschira ist es in Form und Dynamik einer Spiralgalaxie nachempfunden.

In dem Gebäude entstehen Materialien für den Einsatz in Kindergärten oder im Unterricht (etwa im Rahmen des Projekts „Wissenschaft in die Schulen!“ oder „Astro-Koffer“ mit Mitmach-Experimenten) ebenso wie die deutschen Übersetzungen von Mitmach-Portalen ("Galaxy Zoo Hubble") oder der Pressemitteilungen der Europäischen Südsternwarte (ESO).

In den Spiralarmen des Gebäudes befinden sich Workshopräume für Gruppen, Ausstellungsflächen und Büros. Das Zentrum der Galaxie bildet ein multifunktionaler Hörsaal mit 101 Sitzplätzen, der mit modernster multimedialer Technik ausgestattet ist. Hier können Bilder und 3-D-Visualisierungen, wie sie die Astronomen aus Beobachtungen und Computersimulationen erhalten, eindrucksvoll gezeigt werden. Das nachhaltige Energiekonzept nutzt Geothermie, um das Gebäude zu beheizen und zu kühlen.

Eine Beobachtungsstation mit Platz für Kleinteleskope ist auf dem Gelände der benachbarten Landessternwarte errichtet worden. Auch die größeren Teleskope der Landessternwarte und des Max-Planck-Instituts stehen für besondere Beobachtungsvorhaben zur Verfügung.

Hinter dem Haus der Astronomie steht eine ungewöhnliche Partnerschaft privater und öffentlicher Institutionen: Die Klaus Tschira Stiftung ist nicht nur Bauherrin des Gebäudes, sondern hat darüber hinaus eine angemessene Grundausstattung gestiftet. Betrieben wird es von der Max-Planck-Gesellschaft; die Leitung obliegt dem Max-Planck-Institut für Astronomie, auf dessen Gelände das Gebäude errichtet wurde. Weitere Partner sind die Universität Heidelberg und die Stadt Heidelberg, die sich an der Personalausstattung beteiligen.

Das Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg unterstützt. Wichtige Kooperationspartner sind außerdem die Zeitschrift Sterne und Weltraum, deren seit 50 Jahren auf dem Königstuhl ansässige Redaktion nun ins Haus der Astronomie eingezogen ist, sowie der Verein Astronomieschule.

Das Haus der Astronomie ist kein Museum mit regulären Öffnungszeiten und bietet auch kein Planetarium mit täglichem Programm. Für die allgemeine Öffentlichkeit sind jedoch Besichtigungen des Hauses im Rahmen von Veranstaltungen oder Führungen (mit Voranmeldung) möglich.

Quelle: mpia.de



Das Gebäude ist der Form und Dynamik einer Spiralgalaxie nachempfunden. | Copyright: Markus Pössel


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#5

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 20.04.2010 21:55
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

http://www.himmelsleuchten.de/

http://www.photon-hunter.de/index.php?pa...l=NEUE%20BILDER

http://www.castillosdesoria.com/astropic...?id=1&seccion=1

http://www.hubblesite.org/

http://www.subarutelescope.org/Gallery/index.html#flash

"Voyager Golder Records":
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_M...r_Golden_Record



http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ntikythera.html

Paris/ Frankreich - Noch bis zum 1. Juli 2012 widmet das Pariser "Musée des arts et métiers" unter dem Titel "L'énigmatique machine surgie du fond des temps", (Eine geheimnisvolle Maschine erhebt sich aus den Tiefen der Zeit) dem geheimnisvollen "Mechanismus von Antikythera". 82 Fragmente dieser antiken "Machine", vornehmlich Zahnräder und Gehäuse wurden 1901 in einem Schiffswrack aus dem Jahr 220 (+/-) vor Christus vor der griechischen Insel Antikythera entdeckt und sind seither Inhalt zahlreicher Spekulationen und wissenschaftlicher Untersuchungen. Mittlerweile haben auch die klassische Archäologie und Geschichtsforschung anerkannt, dass es sich um den ältesten bis heute erhaltenen Analogrechner der Welt handelt.

Da die Vorstellung von einer "Maschine", die in der griechisch-römischen Antike konzipiert wurde, nicht in das konzeptuelle Arbeitsfeld der damaligen Wissenschaftsexperten passte, wurde der Fund jahrzehntelang vernachlässigt. Auch alternative bis hin zu exotisch und gar außerirdische Erklärungsversuche für den "Computer der Antike" vermochten keine Klärung der Rätsel um die ursprüngliche Bedeutung und Nutzung des Mechanismus zu erbringen. Erst zu beginn des 21. Jahrhunderts wurde die Entdeckung in einem interdisziplinären Forschungsprojekt detailliert untersucht.

Auf der Grundlage dieser Arbeiten, die durch tomografischen Untersuchungen (Röntgenstrahl-Scanner) auch eine detailgetreue Rekonstruktion des Mechanismus ermöglichten, gehen Wissenschaftler heute davon aus, dass es sich um eine Art "astronomisches Instrument" aus Zahnrädern aus Bronze innerhalb eines einstigen hölzernen Gehäuses mit Inschriften aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. gehandelt hatte, dessen Außenseiten von zwei mit Inschriften versehenen Bronzeplatten verschlossen wurde.

Ein Teil der bislang entzifferten griechischen und arabischen Buchstaben auf diesen Platten konnte bereits als eine Art Bedienungsanleitung für die Maschine identifiziert werden, mit der neben Planetenbewegungen, Sonnen- und Mondzyklen sowie -Finsternisse dargestellt und auf die Kalender mehrerer griechischer Großstädte (Korinth, Delphi oder Olympia) und deren Termine für sportliche Spiele übertragen werden konnten (...wir berichteten).

Neue Theorien vermuten den Herkunftsort des Mechanismus auf Rhodos, wo eine Gemeinschaft aus Astronomen und 'Mechanikern', u. a. Hipparchis von Nicäa und Poseidonios, lebte. Diese Theorien skizzieren zudem ein Szenario, in dem der Antikythera-Mechanismus möglicherweise sogar in Zusammenhang mit Syrakus auf Sizilien steht, der Stadt des berühmten mathematischen Genies Archimedes.

Die noch vergleichsweise sehr junge Erforschung des "Mechanismus von Antikythera" steht noch lange vor ihrem Abschluss, führte jedoch bislang schon zu einer breiten Welle der Neuinterpretation und Neudeutung unseres Wissens über die Antike. Forscher vermuten sogar, dass in Texten oder in verborgenen Museumsbeständen Hinweise auf andere 'Maschinen' der gleichen Entwicklungsstufe wie jene von Antikythera entdeckt werden können.

Statt vergleichbar mit einer Uhr, die Zeit als solche darstellt, handelt es sich beim "Mechanismus von Antikythera" also vielmehr um einen Kosmografen und damit im eine Maschine zur Beschreibung des Weltalls, insbesondere aber um einen Selenografen, mit der die Mondbewegungen in sehr hoher Präzision auch andere astronomische Zyklen anzeigt werden können. Darunter der "Meton-Zyklus" (nach dem griechischen Astronomen Meton: Zeitraum von 19 Jahren, oder 235 Mondperioden) oder den kallippischen Zyklus (nach dem griechischen Astronomen Kallippos: Zeitraum von 76 Jahren oder 940 Mondperioden oder vier Meton-Zyklen), wobei der Mechanismus sogar deren Ungenauigkeiten ausglich. Der Mechanismus von Antikythera zeigte außerdem den Saros-Zyklus (223 Mondperioden in etwas mehr als 18 Jahren) sowie den Exeligmos-Zyklus an (entspricht drei Saros-Zyklen, also 54 Jahren), die zur Voraussage der Verfinsterungen von Mond und Sonne dienten.

"Der Umfang an astronomischen Daten, die zur Konzipierung eines mathematischen Modells zur Zusammenfassung derartiger Zyklen in mechanischen Räderwerken gesammelt wurden, ruft Erstaunen über die konzeptuellen Kapazitäten der Gelehrten und Mechaniker der Antike hervor", schlussfolgern auch Ingenieure, die im Auftrag des Schweizer Luxusuhrenherstellers "Hublot" (hublot.com) eine Armbanduhr-Version des Antikythera-Mechanismus entwickelten, die den Eigenschaften des antiken Mechanismus auch einen modernen Zeitmesser hinzufügt und die ebenfalls erstmals auf der Pariser Ausstellung zu sehen ist.


Die auf dem Antikythera-Mechanismus basierte Armbanduhr von Hublot. | Copyright: hublot.com

"Wenn man davon ausgeht, dass ein Rechner in der Lage ist, andere Informationen wiederzugeben, als jene, die zu Beginn eingegeben wurden, dann ist die 'Maschine' von Antikythera wohl der erste mechanische Rechner in der Geschichte der Menschheit. Er ist den ersten, in den europäischen Großstädten des Mittelalters und auf einer ganz anderen Skala konzipierten, astronomischen Uhren um ein gutes Jahrtausend voraus", so die Schweizer Uhrenmacher.

"Es ist das erste Mal in der Geschichte der Uhren, dass sich ein Uhrenentwickler so direkt von einem 'archäologischen' Mechanismus der Antike inspirieren lässt. Es ist auch das erste Mal, dass ein Team von Uhrmachern Hand in Hand mit einem Team von Wissenschaftlern, bestehend aus internationalen Größen der Archäologie, der Epigrafik und aus Maschinenhistorikern, zusammenarbeitet.

Die Uhrmacher halfen den Archäologen, bestimmte Räderwerke besser zu verstehen und bestimmte mechanische Hypothesen zu validieren, während die Wissenschaftler den Uhrmachern seit der Antike vergessene, technische Lösungen anboten (insbesondere kreisförmige Räderwerke mit nicht-linearen Zyklen). Die Fähigkeit der Mechaniker der Antike, derartig effiziente Zahnräder aus Bronze herzustellen, eröffnet neue Horizonte hinsichtlich ihres philosophischen Zusammenhangs mit dem technischen Fortschritt und anstelle der Maschinen in ihrer Weltanschauung - was im Gegenzug Fragen zu unserer eigenen Beziehung zu den Maschinen und den 'Prothesen' der Moderne aufwirft." Auf der bevorstehenden Uhrenmesse in Basel (Baselworld) soll die dann Serienreife Armbanduhr im Frühjahr 2012 dem Fachpublikum vorgestellt werden.




Teil des Antikythera-Mechanismus | Copyright/Quelle: hublot.com


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#6

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 01.10.2010 20:14
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

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#7

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 01.10.2010 22:05
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

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#8

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 02.10.2010 00:17
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

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#9

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 07.05.2015 20:49
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#10

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in Astromagie & Sternsehung: 08.05.2015 00:06
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#11

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in Astromagie & Sternsehung: 08.05.2015 00:43
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in Astromagie & Sternsehung: 13.05.2015 12:38
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#13

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 13.06.2015 12:58
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/...online20151005/

Project Apollo Archive: 11.000 NASA-Originalaufnahmen online:



Screenshot der Sartseite des Project Apollo Archive
Washington (USA) – Das zivile „Project Apollo Archive“ hat mehr als 11.190 digitalisierte Originalaufnahmen der NASA-Apollo-Mondmissionen auf dem Internet-Fotodienst „Flickr“ veröffentlicht – Eine Fundgrube für alle Raumfahrt-, Technik- und sicherlich auch Verschwörungs-Fans.

https://www.flickr.com/photos/projectapolloarchive

https://www.facebook.com/apolloarchive?fref=ts


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#14

RE: Links zu

in Astromagie & Sternsehung: 01.07.2015 00:29
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

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