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#1

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in Pflanzen: 01.02.2010 19:21
von Atlan • Nexar | 14.588 Beiträge

"Der blaue Eisenhut":
topic.php?id=1006&msgid=3014


Dateianlage:
. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

http://adamonstasy.weebly.com/
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#2

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 04.02.2010 22:26
von Atlan • Nexar | 14.588 Beiträge

"Zu den Gärten":
forum.php?forum=105



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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

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#3

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 08.03.2010 12:38
von Atlan - Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

"Fleischfressende Pflanzen":
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...hfressende.html

Kew/ England - Forscher der "Royal Botanic Gardens" im englischen Kew und am "Natural History Museum" glauben, dass fleischfressendes Verhalten im Pflanzenreich wesentlich weiter verbreitet ist, als bislang angenommen. Selbst ganz gewöhnliche Pflanzen wie etwa Petunien müssten zumindest teilweise als Fleischfresser betrachtet werden.

Seit unter anderem kein Geringerer als Charles Darwin überhaupt erst zur wissenschaftlichen Akzeptanz fleischfressender Pflanzen beitrug, wurden zahlreiche Pflanzen unterschiedlichen Gruppen fleischfressender Pflanzen zugeordnet, darunter auch die bekanntesten Vertreter wie Morgentau, Venus-Fliegenfalle und Kannenpflanzen. Wiederum andere Pflanzen gelten nur als möglicherweise fleischfressend. Eine eindeutige Definition für fleischfressende Pflanzen gilt selbst unter zahlreichen Experten noch immer als umstritten.

In ihrer im Fachmagazin "Botanical Journal of the Linnean" veröffentlichten Arbeit treten Professor Mark Chase und seine Mitautoren dafür ein, die Grenze zwischen gewöhnlichen und fleischfressenden Pflanzen nicht kategorisch nach Schwarz-Weiß-Rastern zu ziehen, sondern weisen darauf hin, dass vielmehr zahlreiche fließende Grautöne dazwischen existieren.

Selbst gewöhnliche Pflanzen wie Petunien und Kartoffeln, so die Forscher, verfügen über klebrige Härchen, an welchen Insekten kleben bleiben und verenden können. Einige Arten von Leimkraut tragen aus diesem Grund auch die volkstümliche Bezeichnung Fliegenfänger. Im Gegensatz dazu gibt es einige angeblich fleischfressende Pflanzen, deren Fähigkeit Insekten fangen und sogar verdauen zu können, bislang noch nicht eindeutig nachgewiesen wurde

"Auch wenn die Vorstellung von menschenfressenden Bäumen (...wir berichteten) weiterhin fiktiv ist, gibt es stattdessen zahlreiche vermeintlich harmlose Pflanzen, die sich bei genauerer Betrachtung als heimliche Fleischfresser herausstellen, selbst wenn sie nur Bestandteile verwitterter Tiere über ihre Wurzeln aufnehmen, die sie zuvor angelockt und gefangen haben", so Chase. "Wahrscheinlich sind wir von sehr viel mehr mörderischen Pflanzen umgeben als wir uns dies vorstellen können."


Archiv: Petunienblüte | Copyright: Zirguezi/Public Domain

http://www.shortnews.de/id/819633/Anzahl...lanzen-nimmt-zu

http://www.fleischfressendepflanzen.eu/home.html



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#4

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 20.04.2010 22:04
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

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#5

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 03.05.2010 16:45
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

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#6

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 12.05.2010 01:32
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

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#7

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 12.05.2010 01:36
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

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#8

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 01.06.2010 01:21
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...m-zwischen.html

Blacksburg (USA) - US-Forscher haben eine bislang unbekannte Form der Kommunikation von Pflanzen untereinander entdeckt. Mit der "Sprache" auf molekularer Ebene können Pflanzen erstaunlich große Mengen an genetischer Information miteinander austauschen.

Im Fachjournal "Science" (DOI: 10.1126/science.1253122) berichten der Pflanzenpathologe Professor Jim Westwood vom College of Agriculture and Life Sciences an der Virginia Tech, dass die Entdeckung neue Einblicke in die Art und Weise ermöglicht, wie Lebensmittelpflanzen beispielsweise von parasitären Unkräuter dominiert werden.

"Unsere Entdeckung dieser neuen Form der Kommunikation zwischen Organismen zeigt, dass solche Prozesse sehr viel verbreiteter sind als bislang angenommen", erläutert Westwood. "Jetzt, wo wir herausgefunden haben, dass diese Pflanzen all diese Informationen untereinander austauschen, drängt sich natürlich auch die nächste Frage auf: Was genau teilen sich die Pflanzen alles untereinander mit?"

In ihren Experimenten untersuchten die Forscher das Verhältnis zwischen dem parasitären Teufelszwirn (Cuscuta) und ihren Wirtspflanzen Tomate und Schaumkresse (Arabidopsis). Um an die Feuchtigkeit und Nährstoffe ihrer Wirtspflanzen zu gelangen, dringt der Teufelszwirn mit Saugorganen (sog. Haustorien) in diese ein.

Schon zuvor konnte Westwood zeigen, dass es während der parasitären Verbindung zwischen Parasit und Wirtspflanze zur Übertragung von RNA zwischen den beiden Arten kommt. RNA übersetzt Informationen der DNA und damit des Bauplanes eines Organismus.

In seiner neuen Arbeit konnte der Forscher nun feststellen, dass es auch zum Austausch sogenannter Boten-RNA (mRNA) kommt, mit der die Zellen eines Organismus etwa der Kodierung von Proteinen, beauftragt werden.

Diese Beobachtung war umso erstaunlicher, als dass Wissenschaftler bislang davon ausgingen, dass die Boten-RNA zu zerbrechlich und kurzlebig sei, als dass sie überhaupt zwischen einzelnen Arten ausgetauscht werden könne.

Die Forscher um Westwood stellten nun jedoch fest, dass es während der parasitären Verbindung sogar zum Austausch tausender mRNA-Moleküle zwischen den beiden beteiligten Pflanzen kommt und dadurch eine Art offener Dialog entsteht, die es den beiden Arten erlaubt, frei miteinander zu kommunizieren. "Durch diesen Austausch, so vermuten die Forscher, könnte etwa der Parasit der Wirtspflanze diktieren, was sie zu tun hat - etwa ihre Abwehrmechanismen derart zu reduzieren, dass der Parasit leichteres Spiel hat."

In weiteren Untersuchungen wollen die Forscher nun genau herausfinden, welche Informationen vom Parasiten an die Wirtspflanze mit Hilfe der mRNA "überspielt" werden.

Zudem erhoffen sich die Forscher auch neue Informationen darüber, ob vielleicht auch andere Organismen, wie etwa Bakterien und Pilze, auf ähnliche Weise Informationen austauschen.



"Parasitäre Pflanzen, wie etwa das 'Hexenkraut' Striga oder Sommerwurzen, stellen für viele Gemüsesorten und Lebensmittelsaaten eine ernste Bedrohung dar. Gerade in den ärmsten Regionen Afrikas", erläutert Professor Julie Sholes von der University of Sheffield, die mit Westwoods Arbeiten vertraut aber nicht Teil des 
Forscherteams ist. "Neben den faszinierenden neuen Einsichten in die Kommunikation zwischen Parasiten und Wirtsorganismen, stellt die Entdeckung auch neue und faszinierende Möglichkeiten der Entwicklung neuer Kontrollstrategien im Kampf gegen Parasiten in Aussicht - wenn etwa die Boten-RNA der Parasiten umprogrammiert werden könnten."

"Unsere Entdeckung könnte die Achillesferse von Parasiten aufzeigen", zeigt sich Westwood abschließend von seiner eigenen Entdeckung begeistert. "Das alles ist deshalb so faszinierend, weil unsere Entdeckung ein so großes Potential beinhaltet."




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#9

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 01.06.2010 18:42
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

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#10

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 02.06.2010 01:04
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

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#11

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 28.06.2010 16:38
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...tionen-bei.html


Montag, 28. Juni 2010

Auch Pflanzen nutzen Informationen bei der Nährstoffsuche:


Alberta/ Kanada - Kanadischen Forschern ist es erstmals gelungen nachzuweisen, dass
- ähnlich wie Tiere - auch Pflanzen Informationen über ihre Umgebung nutzen,
um an Nährstoffe im Boden zu gelangen. Bislang glaubten Wissenschaftler,
dass diese Fähigkeit nur von Tieren und natürlich Menschen beherrscht wird.

In Experimenten konnte das Team um den Ökologen J.C. Cahill von der "University of Alberta"
aufzeigen, dass auch Pflanzen Information über ihre Umgebung nutzen um tägliche
Strategien auf der Suche nach Nahrung gegen vorhandene Risikofaktoren auf- und abzuwiegen.

Lange zuvor konnten Biologen bereits nachweisen, dass Tiere Informationen über die
Örtlichkeit einer Nahrungsquelle und potentielle Konkurrenten für eine optimale Nährstoffsuche nutzen.
Die Entscheidung hängt dabei meist davon ab, ob die Nahrungsquelle ausreichend genug ist,
um dafür die Risiken einzugehen, mit Nahrungskonkurrenten in Kontakt zu kommen.

In seinen Experimenten konnte Cahill aufzeigen, dass auch Pflanzen entsprechenden
Informationen nutzen und darauf abgestimmt auch Strategien entwickeln,
um an die vorhandenen Ressourcen zu gelangen. Frühere Studien hatten bereits gezeigt,
dass Pflanzen das Wachstum ihrer Wurzeln nach dem Nahrungsangebot im Boden ausrichten.

In ihren aktuellen Experimenten verglichen die Forscher die Bewegung der Wurzeln von
Topfpflanzen im Verhältnis zu unterschiedlichen Positionen von Nährstoffen
und über um diese konkurrierenden Pflanzen. Eine alleine in einem Topf mit gleichmäßig
verteilten Nährstoffen gepflanzte Pflanze breitete ihre Wurzeln gleichmäßig durch
den gesamten zur Verfügung stehenden Boden aus.




Pflanze im Kampf um Nährstoffe | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de


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#12

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 08.09.2010 21:47
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

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#13

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 21.09.2010 17:28
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

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#14

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 21.09.2010 17:40
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

Aus: http://www.spiritvoices.de/hexennetz/ziakraut.html

Kommunikation mit Pflanzen und Kräutermagie:

Kräuter - im Sinne von Heil- und Gewürzpflanzen sind sehr kraftvolle Pflanzen.
Die meisten von ihnen sind noch nicht so stark züchterisch bearbeitet worden wie Obst,
Gemüse, Getreide oder Blumen und stehen uns deshalb noch in ihrer ganzen Natürlichkeit
zur Verfügung. Das bedeutet, daß wir, wenn wir sie in unsere Gärten einladen, anbauen und verwenden,
von ihrer ungebändigten Wildheit und Vitalität profitieren können.

Jede Pflanzenart hat natürlich einen eigenen Charakter, - ihre spezifische Ausstrahlung ,
- ihre Energie, und es gibt viele Bücher in denen etwas über die magischen
Eigenschaften einer jeden Art geschrieben steht.

Nun gibt es unterschiedliche Arten von Menschen.
Die Einen lesen viele Bücher und nehmen das dort Geschriebene absolut wörtlich.
Andere gehen eher intuitiv vor und folgen ihrem eigenen Gefühl.

Ich selbst gehöre zu den Letztgenannten. Es widerstrebt mir, mich starren Schemata unterzuordnen
und ich weiß, daß ich mich auf mein Gefühl verlassen kann, sofern ich darauf achte.
Deshalb beschreibe ich hier nicht die magische Wirkung von Kräutern, indem ich sie aus
Büchern abschreibe, sondern ich beschreibe einen Weg, wie jede Hexe ihre ganz eigene Beziehung
zu Pflanzen aufbauen und ihre magischen Eigenschaften selbst erforschen kann.
Dabei gehe ich von meinen eigenen Erfahrungen aus.

Nun ist jeder Mensch ein Individuum und deshalb bin ich überzeugt davon,
daß nicht jede Pflanze für jeden Menschen absolut die gleiche magische Wirkung hat
(das gilt , meiner Beobachtung nach auch für die medizinische Wirkung von Heilpflanzen),
obwohl sich die Eigenschaften in ihren Grundzügen i.d.R. ähneln werden.


Mit dem Wesen einer Pflanze in Kontakt zu treten und ihre Energie zu erspüren ist einfacher,
als Du vielleicht glaubst, vorausgesetzt, Du hast Interesse an der Natur und bist bereit,
mit ganzem Herzen in ihre Mysterien einzutauchen.
Alles, was Du zunächst einmal tun mußt, ist beobachten.
Halte Dich viel im Freien, vornehmlich "im Grünen" - also da, wo Pflanzen wachsen, auf.
Geh möglichst möglichst jeden Tag spazieren, egal, wie das Wetter ist.
Wenn Du das eine Weile tust, dann wirst Du nach und nach ein Gefühl für die Natur bekommen.
Du wirst erleben, wie die Jahreszeiten kommen und gehen, Du wirst Tieren begegnen,
Du spürst Regen, Schnee und Sonne, Hitze und Eiseskälte, scharfe Winterstürme
und milde Sommerwinde auf der Haut.

Du begegnest den Bäumen, wenn sie kahl ihre Äste in die Luft recken und "Winterschlaf halten",
Du wirst spüren, wie die Natur im Frühling zu neuem Leben erwacht und wie die Bäume nach
einem warmen Sommerregen in vollem Saft stehen.
Ein besonderes Erlebnis sind Spaziergänge bei Nacht.
Wenn Du in einer Großstadt wohnst, dann probier das doch bei Deinem
nächsten Urlaub auf dem Lande mal aus!

Auch wenn das erst einmal nicht direkt etwas mit Kräutern zu tun hat, so ist es doch der erste,
- ja der wichtigste Schritt, denn Du wirst vielleicht feststellen, daß an bestimmten Orten,
in der Gegenwart bestimmter Pflanzen bestimmte Gefühle und Bilder in Dir aufsteigen.

Wenn Dir das jetzt erst auffällt, heißt das nicht, daß diese Gefühle nicht vorher schon dagewesen sind.
Das bedeutet vielmehr, daß Du sie jetzt erst bewußt wahrnimmst und auf diese Wahrnehmungen
solltest Du achten.

Wenn Du Kräuter magisch nutzen möchtest, dann versuchst Du es am besten zuerst mit lebenden Pflanzen.
Natürlich haben auch getrocknete Kräuter eine magische Wirkung, - bei frischen, lebenden Pflanzen ist
sie aber viel stärker ausgeprägt und außerdem kann Hex zu lebenden Pflanzen viel besser
eine Beziehung aufbauen. Besorg Dir zum Beispiel eine Gewürzpflanze im Topf.

Such Dir eine Pflanzenart aus, die Du besonders gern magst.
Stell sie auf den Balkon oder auf die Fensterbank und pflege sie liebevoll, sprich mit Ihr,
- behandele sie als etwas ganz Besonderes. Nach und nach wirst Du ein Gefühl für die Pflanze bekommen.
Du wirst mit ihrem Duft vertraut und Du kannst auch hier und da mal etwas abschneiden,
um Dein Essen damit zu würzen oder einen Tee zu kochen.

Wenn Du das vorsichtig und nicht zu oft tust, so daß die Pflanze immer wieder gut nachwachsen kann,
dann wird sie Dir das nicht übel nehmen.

Vielleicht kommen Dir mit der Zeit bestimmte Gefühle oder Bilder im Zusammenhang mit der Pflanze.
Achte einfach darauf, was mit Dir geschieht. Es kann nützlich sein, die Erfahrungen aufzuschreiben,
auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.




Hundsrose. -


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#15

RE: Weitere Pflanzenlinks:

in Pflanzen: 09.10.2010 04:25
von Adamon • Nexar | 14.588 Beiträge

"Rhea Luna - die Macht der Natur":
http://24570.dynamicboard.de/


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