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RE: Symbolweisheit alter Hochkulturen:

in Symbolica. - 02.06.2010 20:09
von Adamon • Nexar | 10.796 Beiträge

Aus: http://www.universal-prinzip.de/kapitel5/kap5universum-5.htm

Die Weisheit alter Hochkulturen:


(5) Die Bedeutung von Symbolen :

Symbole stellen Antennen dar, durch welche Resonanzen in jeweils bestimmten Frequenzen erzeugt und entsprechende Medienteilchen oder -cluster absorbiert (aufgenommen) oder emittiert (abgesandt) werden. Symbole dienen zum Ausgleich, zur Heilung (gezielte Stärkung von Schwachstellen oder Lösung von Blockaden), zum Schutz oder zur Meditation. Symbole werden in verschiedener Weise verwendet, z.B. gegenständlich als Amulett, gedanklich als Bild. Wer jedoch die Wirkung eines Symboles nicht kennt, sollte sich vor der Anwendung hüten, weil Schäden eintreten können, wenn z.B. das Symbol gar die entgegengesetzte Wirkung auslöst! In Bild 49 sind einige Symbole in Form von Bildern dargestellt. Auch Raumwellen angeregter Objekte wie z.B. Töne, Düfte oder Farben können als Symbole wirken. Unser Körper, bis hin zur DNS besteht aus einer Vielzahl miteinander vernetzter Symbol-Antennen.

Die Symboldeutung ist eine Kunst des analogen Denkens.



Bild 49 Einige Symbole

Die Gerade entspricht nach dem Universal-Prinzip einer Polachse. In der Antike auch den Phallus symbolisierend, in der Technik Anwendung als Antenne (Dipol).

Das Kreuz besteht aus einer Kombination von zwei Geraden. Das Keltische Kreuz entspricht nach dem Universal-Prinzip einem Kern mit AWF. Es ist eine Weiterentwicklung des urzeitlichen Kreises mit Mittelpunkt (Kern mit AWF), durch Hinzufügen von Pol- und Äquatorachse. Die Achsen ragen über das AWF hinaus, was den Aspekt zur Entwicklung weiterer AWF anzeigt.

Der Kreis ist ein uraltes Symbol, das der Sonnenscheibe als Ursprung aller Dinge entspricht (daher in der Antike auch die Vagina symbolisierend). Aus uralten Höhlenmalereien sind Kreise mit Mittelpunkt bekannt. Der Kreis wird in der Technik als Antenne (Schleifendipol) verwendet. Nach dem Universal-Prinzip entspricht er einem Äquator. Der Mittelpunkt stellt einen Kern dar - das Grundmuster aus dem sämtliche Gebilde oder Objekte beliebiger Größenordnung im Universum aufgebaut sind (Atomkern/Elektronen, Samen/Fruchtfleisch, Körper/Aura, Erde/Mond, Sonne/Planeten, Galaktischer Zentralstern/Galaxien).

Die Welle symbolisiert die ewig fließenden Abläufe. Nach dem Universal-Prinzip entstehen Wellen durch periodische Anregung jeglicher Gebilde und transportieren Kraft. Dabei wird unterschieden in im Raum fortlaufende Raumwellen (Bild 48) und stehende Medienwellen. (Kapitel 1, Abschnitt 8 und 9).

Die Lemniskate zeigt, den immerwährenden Kreislauf eines Stoffes in einem AWF, z.B. der Wasserkreislauf (Kapitel 1, Abschnitt 5). Objekte aller Größenordnungen sind in zwei gegenläufige Kreisprozesse eingebunden sind, sich gegenseitig begrenzend und wechselweise ineinander übergehend. So existieren nebeneinander ständig expandierende Systeme mit überwiegender Levitationskraft und schrumpfende Systeme mit überwiegender Gravitation. Kreisläufe wie z.B. von Wasser im Atmosphäre-AWF, von Inkarnationen der Menschen, vom Samen zum Lebewesen -Pflanze, Tier, Mensch ... münden in Kreisläufe von Materie zu Raum bei Galaxien, Sonnensytemen, Planeten, Lebewesen, Verbindungen, Atomen .... Die Lemniskate entspricht nach dem Universal-Prinzip einer stehenden Welle.

Die Spirale zeigt die kontinuierliche Entwicklung vom klein zu groß oder umgekehrt. Spiralförmige Strudel entstehen bei vertikal verlaufenden Strömungen z.B. von Wasser oder Luft (Hurrican). Germanische Fibeln zeigen eine Kombination von zwei gegenläufigen Spiralen in Form einer Lemniskate. Dies symbolisiert den ewigen Zyklus von dichter Masse (körperliche Anlage, Materie) zu aufgelöster Masse (seelisch geistige Erfahrung, Raum) und umgekehrt.
Nach dem Universal-Prinzip zeigt die Spirale den Verlauf der Entwicklung von einem Extrem zum anderen (Materie und Raum). Die Linie der Spirale beginnt im Kern und durchläuft danach alle Energieniveaus vom ersten AWF bis zum höchsten AWF (Bild 50 ). Legt man eine radiale Linie in die Spirale, verbindet diese alle einander entsprechenden Energieniveaus in aufeinanderfolgenden Oktavbereichen (AWF). Das Periodensystem der Elemente könnte in dieser Form der Realität genauer entsprechen als das zur Zeit geläufige.



Bild 50 Spiralverlauf

Das Dreieck besteht aus drei Geraden und symbolisiert die Dreiheit der geistigen AWF (Bild 45). Ein Dreieck zeigt die Entwicklung von einem Extrem zum anderen (z.B. Materie zu Raum). Das Hexagramm entsteht aus der Kombination von zwei Dreiecken und veranschaulicht zwei gegenläufigen Entwicklungen, die zusammen eine Einheit ergeben (Bild 51). Beim Yantra (OM-Mandala) sind mehrere Dreiecke ansteigender Größe miteinander kombiniert. Dies symbolisiert eine Entwicklungsprozeß in mehreren Stufen. In der Mitte befindet sich ein Punkt, der den Ursprung oder den Samen entspricht, der sich im Schoße der Natur entwickeln kann.

Das Hexagramm symbolisiert wie die Lemniskate, das Yin- Yang-Zeichen oder zwei gegenläufige Spiralen zwei gegenläufigen Entwicklungen. Nach dem Universal-Prinzip zeigen diese Symbole sowohl die immerwährende Entwicklung gegensätzlicher Zyklen der Urkräfte Gavitation und Levitation, der Urzustände Raum und Materie, des alltäglichen Wechsels von Tag und Nacht oder des Ein- und Ausatmens, jeweils von einem Extrem zum anderen.



Bild 51 Hexagramm

Die Pyramide stellt eine räumliche Kombination von vier Dreiecken dar. Die ägyptischen Pyramiden bilden die nördliche Erdhemisphäre im Maßstab von 1 : 43.200 ab. Es sind Antennen, die nicht nur eine Kommunikation mit weit entfernten Sternen zuließen, sondern es wurden offenbar auch seelisch-geistige Felder transportiert. Diese Felder hoher Intelligenz konnten auf der Erde inkarnieren und wieder zurück zum Ursprung gelangen! Dies begründet auch die immer wieder auftauchenden Vorstellungen von der Anwesenheit oder von Besuchen Außerirdischer und erklärt das Vorhandensein scheinbar unerklärlicher Phänomene, Funde und Entwicklungssprünge (Kap. 5 Abschn. 1).

Nach dem Universal-Prinzip entspricht eine Pyramide einer räumlichen Antenne. Durch Anregung eines angepeilten Objektes (auch im Universum) kann zwischen Sender und Empfänger ein Resonanzkanal entstehen, durch den Ströme von Medienteilchen oder Felder transportiert werden können (Kapitel 1, Abschnitt 10).

Phantasie oder Realität? Zur Zeit plant man Solarsegler. Das sind kleine Weltraum-Sonden, die mit Segeln ausgestattet durch den Sonnenwind angetrieben werden. Die Amerikaner bereiten das Projekt M2P2 "Mini-Magnetospheric Plasma Propulsion" vor, hierbei wird statt eines Solarsegels ein großes blasenförmiges Magnetfeld verwendet. In Kenntnis dieses Projektes wirken die Leistungen der alten Ägypter plötzlich ganz real.

Das Yin - Yang - Zeichen ist ein chinesisches Symbol, das den ständigen Wechsel zwischen Yin (dunkle, ruhende, materielle, weibliche Qualität) und Yang (helle, bewegliche, männliche geistige Qualität) ausgedrückt. Der schwarze Punkt im weißen Yang-Feld sagt aus, daß im Tag bereits der Keim des Gegensätzlichen - der folgenden Nacht angelegt ist und umgekehrt. Nach dem Universal-Prinzip beinhalten die Lemniskate (bzw. zwei gegenläufige Spiralen), das Hexagramm (bzw. Yantra) und das Yin- Yang-Zeichen die gleiche Aussage. Schematisch wird nicht nur die Entwicklung von einem zum anderen Extrem (Materie und Raum) dargestellt, sondern zugleich der Sinn evolutionärer Entwicklung - das Erreichen einer stufenweise höheren Qualität.


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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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