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#1

Zeit:

in . - ANKER. - 07.05.2011 04:49
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

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. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 12.08.2011 08:05
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

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#3

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 12.08.2011 11:07
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

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#4

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in . - ANKER. - 17.09.2011 09:06
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

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#5

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 17.09.2011 10:20
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

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#6

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 20.10.2011 00:47
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

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#7

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 05.11.2011 16:36
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#8

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 06.01.2012 12:52
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-tarnkappe.html

Forscher erzeugen Zeit-Tarnkappe:

Ithaca/ USA - Während bisherige Tarnkappen-Experimente und Entwicklungen darauf abzielten, Objekte durch die Veränderungen bzw. Anpassung des elektromagnetischen Spektrums an den Hintergrund anzupassen und dadurch räumlich unsichtbar zu machen, ist es US-Physikern nun durch die Beeinflussung von Licht gelungen, ein extrem kurzfristiges Ereignis in der Zeit zu verstecken.

Wie das Team um Moti Fridman von der Cornell University in Ithaca bereits zuvor auf "arxiv.org" und nun auch im Fachmagazin "Nature" berichten, unterscheidet sich ihre sogenannte Zeit-Tarnkappe von den bisherigen räumlichen Tarnkappen (...wir berichteten, s. Links) durch eine im Wellenspektrum eines Laserstrahl erzeugte Lücke.

Mit Hilfe aufwendiger Linsen, wird diese "Lücke" kurze Zeit später wieder geschlossen, wodurch jegliches Ereignis, das während und innerhalb dieser Lücke passiert, für den "späteren" Betrachter nicht mehr zu erkennen ist, also getarnt wurde. Gegenüber Spiegel-Online vergleicht Fridman den Vorgang mit einer Eisenbahnschranke in langsam fließendem Verkehr. "Sobald die Schranke unten ist, bildet sich eine Lücke: Ein Teil der Autos kommt noch vorbei und fährt weiter; andere müssen vor der Schranke warten. Nun fährt der Zug durch, natürlich ohne dass er mit einem der Autos kollidiert. Danach hebt sich die Schranke, die wartenden Autos fahren weiter. Weil sie etwas schneller fahren können, schließt sich nach einer Weile die Lücke im Verkehr wieder. Wer nun die Autos betrachtet, kann nicht wissen, dass sie vor kurzem den Weg eines Zugs gekreuzt haben oder dass es eine Lücke gab."

In ihren Experimenten gelang es den Forschern den Effekt bislang nur für wenige Pikosekunden (1 Pikosekunde = 0,000 000 000 001 Sekunden) zu erzeugen. Möglich wäre jedoch wahrscheinlich eine Ausdehnung auf mehrere Nanosekunden (1 Nanosekunde = 1000 Pikosekunden = 0,000 000 001 Sekunden).

Während sich die Forscher in ihrem Artikel auf "arxiv.org" noch nicht über einen möglichen Einsatz spekulierten, sehen die Physiker Robert Boyd und Zhimin Shi von der University of Rochester in ihrem Begleitartikel im "Nature"-Journal, einen möglichen zukünftigen Einsatz der Technologie zur Sicherung von Datenübertragungen. Diese Idee aufgreifend, skizzieren Friedman und Kollegen jedoch auch das gegenteilige Szenario, in dem eine nanosekundenlange Lücke auch zur später unbemerkbaren Manipulation von Daten oder einmal auch in Kombination mit räumlichen Tarntechnologien genutzt werden könnte.

http://arxiv.org/abs/1107.2062


Schematische Darstellung der Funktion der Zeit-Tarnkappe | Copyright/Quelle: Fridman et al. / arxiv.org


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#9

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 07.02.2012 16:31
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#10

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 07.02.2012 16:45
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"Uhren-Werkstattforum":
http://www.uhrenwerkstattforum.de/


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#11

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 26.07.2012 00:37
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"Der Neuner-Code":
http://www.neunercode.com/


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#12

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 21.08.2012 15:42
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http://www.grenzwissenschaft-aktuell.blo...der-nehmen.html

Studie offenbart: ADHS-Kinder nehmen Zeit anders wahr:

Frankfurt (Deutschland) - Frankfurter Psychologen können Eltern und Erziehern von Kindern und Jugendlichen mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) nun eine neue Erkenntnis zur Hand geben, die ein besseres Verständnis im Umgang mit den Kindern eröffnet: Wie die Forscher zeigen können, haben ADHS-Kinder offenbar eine andere Wahrnehmung der Zeit.

Wie die Forscher um Prof. Dr. Helmut Prior vom Institut für Psychologie der Goethe-Universität, Dr. Marco Walg vom LVR-Klinikum der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Dr. Johannes Oepen vom Viktoriastift in Bad Kreuznach aktuell in der Fachzeitschrift "Journal of Attention Disorders" berichten, erlebten die betroffenen Kinder die Dauer von Zeitspannen als wesentlich länger als andere Kinder.

Aufgrund der beteiligten Hirnstrukturen hatten Forscher schon zuvor vermutet, dass die Verarbeitung von Zeit bei ADHS verändert ist. Die neue Studie mit dem Titel "Adjustment of Time Perception in the Range of Seconds and Milliseconds: The Nature of Time-Processing Alterations in Children With ADHD (ADHS)" liefert nun den ersten klaren Beleg in Verhaltenstests.

Hierbei lernten zunächst 29 Kinder ohne und 31 Kinder mit ADHS, ein auf dem Computerbildschirm für kurze Dauer (z.B. 1,3 Sekunden) gezeigtes Kreissymbol von einem für längere Dauer (z.B. 2,5 Sekunden) gezeigten gleich aussehenden Symbol zu unterschieden. In anschließenden Tests bewerteten sie für eine größere Serie von Zeitspannen, ob diese "kurz" oder "lang" waren. Dieselben Zeitspannen wurden von Kindern mit ADHS sehr viel häufiger als lang wahrgenommen. "Außerdem", so die Forscher, "taten sich ADHS-Kinder schwerer als andere Kinder, sich auf die neue Situation einzustellen, wenn die getesteten Zeitspannen insgesamt verlängert oder verkürzt wurden."

Für die Wissenschaftler werfen die publizierten Befunde ein neues Licht auf die Gründe für Impulsivität und mangelnde Konzentration bei ADHS, der am häufigsten diagnostizierten "Störung" bei Kindern und Jugendlichen. "Ein optimiertes Zeitmanagement, zum Beispiel durch Strukturierung komplexer Aufgaben in Teilaufgaben, dürfte ein wesentlicher Ansatzpunkt sein, um mit ADHS einhergehende Probleme im Schulunterricht und anderen Lebensbereichen in den Griff zu bekommen", so der Frankfurter Wissenschaftler Prior.


Symbolbild: Kinder-Zeit (Illu.). | Copyright: grewi.de


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#13

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 23.10.2012 09:46
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#14

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#15

RE: Zeit:

in . - ANKER. - 14.03.2014 06:48
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http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...wir-konnen.html

Neue Meta-Analyse bestätigt: Wir können bis zu 10 Sekunden unbewusst in die Zukunft sehen:

Evanston (USA) - Im Oktober 2012 überraschten US-amerikanische und italienischer Wissenschaftler mit dem Ergebnis einer Meta-Analyse, die den Nachweis der menschlichen Fähigkeit erbracht haben soll, zukünftige Ereignisse 2 bis 10 Sekunden vorherahnen zu können. Jetzt bestätigt eine weitere Meta-Analyse diesen erstaunlichen messbaren Effekt. Zugleich präsentieren die Forscher sogar praktische Anwendungen für das beobachtete Phänomen.

In ihrer aktuellen Untersuchung haben die Forscher die Datengrundlage der Ergebnisse ihrer Meta-Analyse von 2012 erneut kritisch überprüft und das Ergebnis im Fachjournal "Frontiers in Human Neuroscience" (DOI: 10.3389/fnhum.2014.00146) veröffentlicht.

Schon damals hatten Julia Mossbridge von der Northwestern University, Patrizio Tressoldi von der Università di Padova und Jessica Utts University of California aktuell in der Spezialrubrik "Frontiers in Perception Science" des Fachmagazins "Frontiers in Psychology" berichtet, dass ihre Meta-Analyse von sieben voneinander unabhängigen Laborexperimenten, die seit 1978 durchgeführt wurden, auf den Umstand hindeutet, dass anregende und neutrale Stimulation beim Menschen zu geringfügig unterschiedlichen Reaktionen "nach" dem Reiz führt. Zugleich belegen jedoch auch eine Vielzahl der in der Meta-Analyse untersuchten Studien, dass es zu diesem Effekt auch eine deutlich "vor" dem Reiz messbare Reaktion gibt und dies selbst dann, wenn die Art des Reizes auf einer zufälligen Auswahl durch einen Computer basierte. Aus diesen Beobachtungen heraus schlossen die Forscher auf eine bislang unbekannte Fähigkeit des Menschen, eigentlich unvorhersehbare zukünftige Ereignisse einige wenige Sekunden voraus vorherzusehen und unbewusst entsprechend physiologisch zu reagieren.

Erneut kommt das Team Julia Mossbridge nun zu der Schlussfolgerung, dass die Ergebnisse "die Fähigkeit der menschlichen Physiologie bestätigen, zwischen eigentlich unvorhersehbaren zwiespältigen zukünftigen Stimuli - etwa emotionalen vs. neutralen Abbildungen, Lärm vs. Stille - zu unterscheiden. Während das Phänomen bislang als "feeling the future" (die Zukunft erfühlen) beschrieben wurde, belegen die Forscher es im aktuellen Artikel nun mit einem Fachbegriff und bezeichnen es als "predictive anticipatory activity" (PAA, dt.= vorhersehend-vorwegnehmende Aktivität).

Das Phänomen könne deshalb als "vorhersehend" bezeichnet werden, da es zwischen zukünftigen Stimuli unterscheiden kann. Zudem sei es "in seiner Art 'vorwegnehmend', da sich die physiologischen Veränderungen schon vor dem sie eigentlich auslösenden zukünftigen Ereignis einstellen. Um 'Aktivitäten' handele es sich deshalb, da es sich um (physiologische) Veränderungen des extrakorporalen Kreislaufsystems, der Haut und/oder des Nervensystems handelt."

In ihrer überprüfenden Analyse fanden die Autoren "weder Hinweise auf fragwürdige Forschungspraktiken (Voreingenommenheit) noch physiologische Artefakte, wie sie die (beobachtete) PAA erklären könnten." Stattdessen lege die Beweislage die Schlussfolgerung nahe, dass es eine temporale (also zeitliche) Spiegelung zwischen den beobachteten physiologischen Reaktionen vor und nach dem eigentlichen diese Reaktionen auslösenden Stimuli gibt."

Weiterhin arbeiten die Wissenschaftler heraus, dass die beschriebene PAA offenbar ein unbewusstes Phänomen darstellt, wie es zwar der bewussten Vorausahnung gleiche, sich aber auf unbewusste physiologische Reaktionen beschränke. Aus dieser Beobachtung heraus leiten die Forscher die Schlussfolgerung ab, dass es einen Grund geben müsse, weswegen die PAA in der Regel unbewusst abläuft: "Wäre es nicht zu erwarten, dass wenn Teile unseres Nervensystems Informationen über Ereignisse erlangen kann, die einige Sekunden in der Zukunft liegen, sich diese Fähigkeit auch zu einer bewussten Fähigkeit entwickelt hätte?"

- Verwebe zu: Bindegefüge "Zeit":


Symbolbild: Zeit (Bewegungsstudien des Eadweard Muybridge).
| Copyright: gemeinfrei


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