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#1

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 23.10.2009 00:18
von Atlan • Nexar | 10.753 Beiträge

"Aktivierung der Selbstheilungskräfte:"
http://micha100859.multiply.com/journal/item/2

"DNA-Activation-Music":
http://www.activateyourdna.com/

"Selbstheilung":
http://www.selbstheilung.de/

"Hospital für magische Krankheiten & Verletzungen":
http://www.harrypotterwiki.de/index.php/St.-Mungo-Hospital

"Die Gedankenform hinter Krankheit":
http://www.aliasinfo.ch/Gesundheit/die%2...20krankheit.htm

"Geistheiler-Forum":
http://www.heiler-forum.eu/meine-hoffnun...-geistheiler...


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"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 07.12.2009 20:29
von Atlan • Nexar | 10.753 Beiträge

"Tanatara" - Integrales Coaching:
http://www.integrales-coaching.de/index.html

"Spirituelle orientierte Energie":
http://www.jakobboesch.ch/

"HorusMedia":
http://www.horusmedia.de/index.php


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#3

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 07.12.2009 21:12
von Atlan • Nexar | 10.753 Beiträge

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#4

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 29.12.2009 02:08
von Atlan • Nexar | 10.753 Beiträge

"Verein für integratives Atmen":
http://www.atman.at/cms/en/home

"Cherokee-Medizinmann":
http://cherokeemedizinmann.ning.com/

"Medizinlehrer":
http://www.indianermedizinmann.com/


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#5

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 13.01.2010 00:50
von Atlan • Nexar | 10.753 Beiträge

"Die Linkliste nennt viele URLs zum Thema Heilen":
http://www.sphinx-suche.de/therapli.htm

"Meditation":
http://www.findyournose.com/archivs/show_archiv/128


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#6

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 27.05.2010 00:17
von Adamon • Nexar | 10.753 Beiträge

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#7

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 31.05.2010 13:26
von Adamon • Nexar | 10.753 Beiträge

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#8

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 31.05.2010 19:32
von Adamon • Nexar | 10.753 Beiträge

"Akupunktur":
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...akupunktur.html

"Akupunktur":
http://www.daegfa.de/



Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...akupunktur.html

Freitag, 26. November 2010
UNESCO ernennt chinesische Akupunktur zum Kulturerbe:


Diagramm traditioneller Akupunkturpunkte | Copyright: Public Domain

Nairobi/ Kenia - Auf ihrer Konferenz am 16. und 17. November 2010 hat die "Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur" (UNESCO) Insgesamt 51 Traditionen und Volksbräuche aus 29 Ländern Europas, Asiens und Lateinamerikas in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen - darunter auch die chinesische Akupunktur.

Damit eine Kulturtechnik von der UNESCO als "immaterielles Erbe der Menschheit" anerkannt wird, muss diese "in der Gegenwart lebendig sein, identitätsstiftende Wirkung haben und repräsentativ für eine Kulturregion sein. Zu den schützenswerten Ausdrucksformen gehören Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Sprachen, Bräuche, Feste und Handwerk. Die Vertragsstaaten sind nach dem Übereinkommen verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, damit das immaterielle Kulturerbe ihres Landes erhalten bleibt."

Mit der Aufnahme in die Liste des immatriellen Kulturerbes macht die UNESCO darauf aufmerksam, dass weltweit Kulturtechniken bedroht sind. Zu den Ursachen gehören Industrialisierung, Homogenisierung und Modernisierung ebenso wie Migration, Landflucht und Diskriminierung. Oft fehlt es auch an Geld. Länder, deren kulturelle Ausdrucksformen einen besonderen Schutz brauchen, unterstützt die UNESCO finanziell aus dem internationalen Fonds für das immaterielle Kulturerbe. Der Fonds wird aus Beiträgen der Mitgliedstaaten, des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen und aus Spenden finanziert.

Neben der chinesischen Akupunktur zählen fortan unter anderem auch die französische Esskultur, der spanische Flamenco, das mongolische Naadamm-Festival, die iranische Teppich-Knüpfkunst, die kolumbianische Marimba-Musik und die Peking-Oper. Belgien hat mit dem 600 Jahre alten Karneval in Alost, dem Houtem Jaarmarkt und dem Winterfestival Krakelingen drei Neueintragungen. Gemeinsam mit den neuen Einträgen umfasst die "Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes" jetzt 213 Kulturtechniken aus allen Weltregionen.

Die UNESCO-Konvention zum immateriellen Kulturerbe trat 2006 in Kraft. 132 Staaten haben das Übereinkommen bislang ratifiziert. Deutschland hat das Abkommen noch nicht unterzeichnet...

*

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...akupunktur.html

Freitag, 3. Dezember 2010
Studie zeigt, wie und warum Akupunktur die Hirnaktivität verändert:


Archiv: Akupunktur in der Anwendung | Copyright: K.Hunter/Public Domain

Essen/ Deutschland - Mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) haben Essener Wissenschaftler die Hirnaktivitäten von Patienten während einer Schmerzstimulation mit und ohne Akupunkturbehandlung miteinander verglichen und dabei festgestellt, warum und wie die alternative Methode bei der Schmerzbehandlung wirkt.

Wie Dr. Nina Theysohn vom "Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie" am "Universitätsklinikum Essen" auf der Fachtagung der "Radiological Society of North America" (RSNA) in Chicago berichtete, war "die Rolle von Akupunktur bei der Wahrnehmung und Verarbeitung von Schmerzen bislang umstritten. Die funktionelle Magnetresonanztomographie ermöglicht es uns, jene Hirnregionen direkt zu beobachten, die während der Schmerzwahrnehmung aktiviert werden, und wie diese sich durch den Einsatz von Akupunktur verändert."

fMRI misst die minimalen metabolischen Veränderungen, die sich in aktiven Hirnregionen ereignen, während die untersuchte Person eine bestimmte Aufgabe durchführt oder externen Stimuli ausgesetzt wird.

Gemeinsam mit der Fakultät für Naturheilkunde und Integrative Medizin an der "Universität Duisburg-Essen" haben die Forscher 19 gesunden freiwilligen Probanden während der fMRT-Scans elektrische Schmerzimpulse am linken Fußknöchel zugeführt. Danach wurden an drei Stellen, darunter zwischen den Zehen, unter dem Knie und in der Nähe des Daumens. Mit den so platzierten Nadeln, wurde der fMRT-Scan erneut durchgeführt, während die elektrischen Schmerzimpulse nun am linken Knöchel angesetzt wurden. Danach verglichen die Forscher die Aufnahmen und Daten der beiden Sitzungen miteinander: Tatsächlich erzeugte die Akupunktur deutlich geringere Aktivitäten in jenen Hirnarealen, die für die Schmerzwahrnehmung verantwortlich sind. 
Laut Theysohn wirkte sich die Akupunktur auch auf Hirnaktivitäten in Bereichen, die für die Schmerzwahrnehmung zuständig sind, in ähnlicher Weise aus, wie schmerzlindernde Placebos.

"Akupunktur wirkt wahrscheinlich über mindestens zwei Mechanismen: Zum einen durch unspezifische erwartungsbasierte Effekte und durch spezifische Veränderungen des ankommenden Schmerzsignals. Unsere Ergebnisse unterstützen die Ansicht, dass sowohl nichtspezifische als auch spezifische Mechanismen existieren und belegen, dass Akupunktur zur Schmerzlinderung beitragen kann."

*

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ft-kindern.html

Donnerstag, 16. Dezember 2010
Studie belegt: Akupunktur hilft Kindern mit Sehschwäche (Amblyopie):


Archiv: Menschliches Auge | Copyright: Petr Novák, Wikipedia/CC-by-SA-3.0

Hong Kong - Als "träges Auge" (lazy eye) bezeichnet der Volksmund eine Sehschwäche, die sich schon während der Kindheit durch eine unzureichende Entwicklung des Sehsystems ausbildet. Wissenschaftler der "Chinese University of Hong Kong" (CUHK) haben nun in einer Studie gezeigt, dass Akupunktur bei der sogenannten Amblyopie beste Behandlungserfolge verspricht.

"Aufgrund ihrer gänzlich unterschiedlichen Grundlagen und Theorien erscheinen westliche und traditionelle Chinesische Medizin auf den ersten Blick nicht miteinander vereinbar", so die Presseerklärung der Mediziner unter Professor Jian-hao Zhao vom "Joint Shantou International Eye Center" (JSIEC) an der "Shantou University" und der CUHK. "Dennoch haben die Bemühungen um eine Zusammenführung der beiden Methoden bei der Behandlung bestimmter Krankheiten in den vergangenen Jahren ermutigende Ergebnis zutage gefördert."

Weltweit, so die Mediziner, stelle die Amblyopie ein Hauptgrund für Sehschwächen bei Kindern und späteren Erwachsenen dar. "Wird Amblyopie nicht rechtzeitig behandelt, so schwindet die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Behebung zusehends", erläutert Professor Dorothy Shi-ping Fan vom "Department of Ophthalmology & Visual Sciences" (DOVS) der Universität. "Die idealste Behandlungszeit für positive Resultate liegt bei Kindern zwischen 3 und 6 Jahren. Während eine Behandlung im Alter zwischen 7 und 12 immerhin noch moderate Ergebnisse erzielt, ist ein Behandlungseffekt im Alter über 13 Jahren dann nahezu vernachlässigbar."

Als Alternative zur bisherigen klassischen Behandlung mit einer Augenklappe oder Korrekturbrillen haben die chinesischen Mediziner in zwei klinischen Untersuchungsreihen bei Kindern im Alter von 3 bis 6 und 7 bis 12 Jahren Akupunkturnadeln an fünf relevanten Akupunkturpunkten des Auges angewendet.


Das Ergebnis belege einen nachhaltigen therapeutischen Effekt bei der Behandlung der Amblyopie bei Kindern, so der Vorsitzender des DOVS, Professor Dennis Shun-chiu Lam. "Akupunktur kann die Reaktion auf die Behandlung beschleunigen, die allgemeinen Behandlungsergebnisse verbessern und die notwendige Behandlungsdauer verkürzen." Des Weiteren, so Lam, eröffnen die Studienergebnisse weitere Möglichkeiten der erfolgreichen Anwendung der Akupunktur bei der Behandlung von Augenkrankheiten und Sehschwächen. Die Ergebnisse der ersten Studie wurden im Fachmagazin "Archives of Ophthalmology" publiziert.

In der Studie, bei der insgesamt 88 sieben- bis zwölfjährigen Patienten 15 Wochen lang behandelt wurden, trugen 45 Kinder täglich für jeweils zwei Stunden eine Augenklappe über dem stärkeren Auge. Die restlichen 43 wurden stattdessen fünfmal pro Woche akupunktiert. Nach Ablauf der 15 Wochen hatte sich sie Sehkraft der Kontrollgruppe mit Augenklappe deutlich verbessert und die Kinder konnten im Sehtest durchschnittlich 1,8 Zeilen mehr erkennen als zuvor. Bei sieben Kindern dieser Gruppe galt das "träge Auge" nach der Behandlungszeit als geheilt.

Die mit Akupunktur behandelten Kinder wiesen hingegen eine Verbesserung um durchschnittlich 2,3 Zeilen auf. Hier wurden nach der Behandlung 17 Kinder als von der Amblyopie geheilt entlassen.

*

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...rapie-noch.html

Freitag, 25. März 2011
Akupunktur: In der Schmerztherapie noch ausbaufähig:


München/ Deutschland - Große Studien haben die Akupunktur bei bestimmten Schmerzformen bereist salonfähig gemacht. "Doch bei anderen Schmerzarten, etwa Muskel- und Nackenschmerz wird sie nicht eingesetzt, obwohl wir in Studien gezeigt haben, dass sie der konventionellen Behandlung überlegen ist“, bedauert Dr. Dominik Irnich, Ärztlicher Leiter der interdisziplinären Schmerzambulanz der Ludwig-Maximilians-Universität München auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag 2011 in Frankfurt.

- Bei der folgenden Meldung handelt es größtenteils sich um eine Pressemitteilung der "Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.", dgschmerztherapie.de

Seit vor neun Jahren das weltweit größte naturheilkundliche Forschungsprojekt "Modellvorhaben Akupunktur der 10 Ersatzkassen" zu dem Schluss kam, dass Akupunktur bei über 70 Prozent der behandelten Patienten Kopf-, Rücken- und Gelenkschmerzen lindert und damit die Integration der Akupunkturbehandlung in die Regelversorgung anstieß, boomt die fernöstliche Nadeltechnik.

Das gelte allerdings nur für jene Indikationen, bei denen die gesetzlichen Krankenkassen eine Nadelbehandlung bezahlen: chronische Rückenschmerzen und Kniearthrose, berichtet die "Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V." (dgschmerztherapie.de) in einer aktuellen Pressemitteilung.



"Man kann sagen, dass die Akupunkturbehandlung in den von den Kassen bezahlten Indikationen inflationär angestiegen ist. In allen anderen Bereichen, beispielsweise bei Nacken- oder Muskelschmerzen, spielt sie praktisch keine Rolle – obwohl wir in Studien gezeigt haben, dass sie der konventionellen Behandlung überlegen ist", bedauert Dr. Dominik Irnich, Ärztlicher Leiter der interdisziplinären Schmerzambulanz der Ludwig-Maximilians-Universität München.

So fehle die Akupunktur beispielsweise in vielen Versorgungsverträgen, auch die Behandlungsleitlinien gewichten die Akupunktur nur schwach. "Wir bedauern sehr, dass die Akupunktur nicht einmal in der 'Nationalen Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz' genügend berücksichtigt wurde", kommentiert auch Dr. Thomas Cegla vom "Zentrum St. Josef" in Wuppertal. Laut dem Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. ist die Akupunktur mittlerweile "ein wichtiger Bestandteil in der multimodalen Schmerztherapie und nicht nur bei chronischem Rückenschmerz und arthrosebedingtem Knieschmerz sehr erfolgreich, sondern darüber hinaus bei chronischen Schmerzen im Schulter-, Kopf- und Gesichtsbereich.“

Die fernöstliche Nadelbehandlung lindere in Ergänzung zu konventionellen Therapiestrategien nicht nur chronische Rückenschmerzen, sondern auch die häufig damit einhergehenden Depressionen deutlich wirksamer als die konventionellen Strategien allein. Das bestätigt auch eine aktuelle Metastudie des australischen "Nationalen Institutes für komplementäre Medizin". Als alleinige Methode erwies sich jedoch auch die Akupunktur hierbei als zeitlich nur sehr begrenzt wirksam.

Überraschend positive Ergebnisse lieferte im letzten Jahr eine Vergleichsstudie, bei der ein Forscherteam um Albrecht Molsberger an der "Ruhr-Universität Bochum" die Erfolge der Akupunkturbehandlung mit der konventionellen orthopädischen Therapie verglich. Hierbei teilten die Forscher 424 Patienten mit chronischem Schulterschmerz in drei Gruppen ein: Eine Gruppe bekam 15 "echte" Akupunkturbehandlungen (es wurden echte Akupunkturpunkte gestochen) die zweite Gruppe unterzog sich 15 Scheinakupunkturbehandlungen, die dritte Gruppe bekam konventionelle Therapie, bestehend aus Physiotherapie und Schmerzmitteln. Das Fazit: Bei mehr als drei Viertel der Akupunkturpatienten war der Schmerz noch drei Monate nach der Behandlung mehr als halbiert worden. Über so gute Ergebnisse konnte sich nach konventioneller Behandlung nicht einmal die Hälfte der Studienteilnehmer freuen. Die geringste Schmerzlinderung erfuhren jene Patienten, die eine Scheinakupunktur bekommen hatten.


Zwar belaste eine Akupunkturbehandlung bei Indikationen, für deren Behandlung die Kassen die Kosten nicht übernehmen, das private Portemonnaie mit 25 bis 50 Euro pro Sitzung, doch für viele Patienten wäre dies dennoch kein Grund, die Therapieform abzulehnen. "Offenbar", so die Pressemitteilung, "verschreiben Ärzte, ohne Alternativen vorzuschlagen – quasi reflexartig – zunächst Schmerzmittel. Das legt eine Umfrage nahe, bei der 332 Ärzte - Schmerztherapeuten, Rheumatologen und Orthopäden - einen Fragebogen über die Behandlung von Muskelschmerzen in ihrer Praxis ausfüllten. Das Fazit: Medikamente wie Ibuprofen und Diclofenac wurden zwar von den Ärzten als wenig wirksam eingeschätzt, aber dennoch häufig angewendet." Hingegen "wurde die Akupunktur als effektiv eingestuft, aber selten genutzt“, so Irnich.

Die Nachfrage nach Akupunktur ist bei Patienten und Ärzten deutlich angestiegen. Da die zunächst festgesetzten 200 Ausbildungseinheiten für die Zusatzbezeichnung "Akupunktur" den Akupunktur-Fachgesellschaften deutlich zu wenig erschienen - der internationale Standard liegt bei 300 bis 500 Einheiten - bietet die "Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur" (DÄGfA) inzwischen weiterführende Fortbildungszertifikate an, bis hin zum "Meister der Akupunktur".

"Wir raten den Patienten, sich entweder über die Akupunkturgesellschaften oder über die "Deutsche Schmerzliga" zu informieren, wo sie eine qualitativ hochwertige Therapie bekommen, denn unter qualitativ hochwertig verstehen wir nicht nur das Nadeln an sich. Zu einer professionellen Akupunkturbehandlung gehört ebenso die Untersuchung und das Gespräch mit dem Patienten, aus dem sich mitunter Hinweise auf weitere therapeutische Maßnahmen ergeben“, ergänzt Cegla.

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Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...erapie-fur.html

Montag, 18. April 2011
25 Jahre Akupunktur-Therapie für Allergiker: Dresdner Verfahren ist heute wissenschaftlich anerkannt:


Dresden/ Deutschland - Seit 25 Jahren behandelt Dr. Bettina Hauswald, Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am "Universitätsklinikum Carl Gustav Carus" in Dresden Allergiepatienten erfolgreich mit Akupunktur. Im Rahmen eines Symposiums im "Medizinisch-Theoretischen Zentrum der Medizinischen Fakultät" der "Technischen Universität Dresden" haben Ärzte und Wissenschaftler das langjährige Engagement der Allergologin gewürdigt und einen Überblick über die Wirkung der alternativen Therapie gegeben.

- Bei der folgenden Meldung handelt es sich um die Pressemiteilung des "Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden", uniklinikum-dresden.de/hno

Der erfolgreiche Einsatz der Nadeln beispielsweise gegen Heuschnupfen und Hausstaubmilbenallergie bewahrte auch zahlreiche Künstler davor, ihren Bühnenberuf gesundheitsbedingt aufgeben zu müssen. So zählen der Dresdner Bariton Olaf Bär und etliche Musiker der Sächsischen Staatskapelle sowie der Dresdner Philharmonie zu ihren Patienten. Auch zahlreiche Prominente - allen voran Prinz Alexander von Sachsen - bekamen dank der Akupunkturtherapie von Dr. Bettina Hauswald ihre Allergien unter Kontrolle. Insgesamt zählt die Klinik jährlich 2.500 dieser Behandlungen. Die große Dankbarkeit der Patienten drückt sich auch in der Präsenz von Künstlern auf dem Symposium aus: Das Quartett der Staatskapelle eröffnet die Veranstaltung musikalisch, die Maler Christoph Wetzel und Eckhard Kempin stellen anlässlich des Jubiläums Werke in der Allergie- und Akupunkturabteilung der HNO-Klinik aus.

Die Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde des Dresdner Uniklinikums spielte in den vergangenen 20 Jahren eine wichtige Rolle bei der Anerkennung der Akupunktur als Therapie bei Heuschnupfen und weiteren Krankheiten. Eine der weltweit ersten wissenschaftlichen Studien zur Wirkung der Nadeln bei der Behandlung von Allergiepatienten wurde noch in den 1980-er Jahren von Dr. Hauswald in Dresden initiiert und 1989 veröffentlicht. Sie lieferte den Anstoß zu weiteren Forschungsvorhaben auf diesem Gebiet, so dass sich das Anwendungsspektrum ständig ausweitete. Am Dresdner Universitätsklinikum wurde unter anderem auch die Wirksamkeit des Heilverfahrens der traditionellen chinesischen Medizin bei Nesselsucht (Urtikaria) sowie bei bestimmten Schmeckstörungen nachgewiesen.


Mit der Etablierung des Universitäts AllergieCentrums (UAC) am Dresdner Uniklinikum wurde die von Dr. Bettina Hauswald über zwei Jahrzehnte geleistete Arbeit und der dabei angesammelte Wissensschatz auf besondere Art gewürdigt: Als vom Klinikumsvorstand ernannte "Bereichsbeauftragte für Weiterbildung und Alternative Medizin" trägt sie künftig dazu bei, die Rolle der Akupunktur in der fachübergreifenden Versorgung von Allergiepatienten weiter zu stärken. "Durch ihr beeindruckendes Engagement für diese Therapie und ihr einnehmendes, unverwechselbares Wesen ist Frau Dr. Hauswald seit vielen Jahren eine wichtige Botschafterin des Universitätsklinikums und der HNO-Klinik", sagt Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums. Die Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Allergologin hat früh begonnen, ihr Wissen in die Welt zu tragen. So ist sie nicht nur regelmäßiger Gast bei internationalen Tagungen sondern organisiert Arzt-Kurse zum Thema "Allergologie in der HNO-Heilkunde". Ende März fand unter ihrer Leitung bereits der 28. Grundkurs statt. Hinzu kommen zahlreiche Kurse, in denen bereits mehrere hundert Ärzte das Akupunktieren von ihr gelernt haben.

Allergien sind eine überschießende Abwehrreaktion des menschlichen Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe – wie Pollen im Falle von Heuschnupfen. Typische Symptome sind hier geschwollene und Sekret absondernde Nasenschleimhäute, Niesattacken oder tränende Augen. Die Akupunktur wirkt unter anderem abschwellend, nimmt den Patienten Schmerzen und beruhigt ihn. Zwar gibt es Medikamente, die ähnlich wirken, doch bei einigen schwerer betroffenen Patienten lösen sie deutliche Nebenwirkungen aus – beispielsweise Müdigkeit oder schwer beeinträchtigte Schleimhäute. So im Fall des in Dresden geborenen und weltweit gefragten Baritons Olaf Bär. Er ist gleichermaßen von Heuschnupfen und Hausstaubmilbenallergie betroffen. "Wenn man ständig unterwegs ist und viel in Hotels schläft, ist das ein großes Problem", so der Sänger. Während man sich zu Hause auf die von Milben verursachte Allergie einstellen könne, sei dies in Hotels mit ihren Teppichen und den nicht speziell geschützten Betten nicht möglich. Statt Medikamenten setzt der auch als Professor an der Dresdner Musikhochschule tätige Künstler auf Akupunktur. Denn die Nebenwirkungen der Arzneimittel – sie reizten seine Schleimhäute übermäßig – schränkten ihn stark ein. "Die Akupunktur lindern meine Beschwerden so weit, dass ich keine Konzerte mehr absagen muss", berichtet Olaf Bär, der sich unter anderem von Dr. Bettina Hauswald im Uniklinikum akupunktieren lässt. Er lobt auch die angenehme Atmosphäre in der Ambulanz sowie die Zeit und Ruhe, die den Patienten dabei eingeräumt werde.

Die Erfahrungen mit der Nadeltherapie zeigten früh, dass sie neben den allgemein bekannten Wirkungen weitere Effekte hat, die in der Zwischenzeit wissenschaftlich nachgewiesen wurden: So erhöhen sich nach der Akupunktur bestimmte Botenstoffe des Immunsystems und hemmen damit die unerwünschten Abwehrreaktionen. Darunter auch die, die bei Heuschnupfenpatienten oder anderen Allergikern durch Pollen ausgelöst werden. Durch den zusätzlich vom akupunktierten Organismus gebildeten Botenstoff - das Interleukin 10 - kann ein Teil der Patienten nach einer über drei Jahre angelegten Therapie drei oder vier weitere Jahre beschwerdefrei leben.

Grundstock für die Dresdner Erfolgsgeschichte waren ein paar Dutzend Akupunkturnadeln und zwei vom Pioniergeist beseelte Mediziner: Der Dresdner Internist Dr. Heinz Langer hatte als junger Schiffsarzt China bereist und dabei die Akupunktur erlernt. Ihm war deshalb auch die abschwellende Wirkung der Nadelstiche bekannt. Gerade Menschen mit einer Pollen- und Hausstauballergie oder mit allergischem Asthma leiden sehr unter Atemwegsproblemen, die sich in der Regel mit Medikamenten behandeln lassen. Doch in den 1980er Jahren waren die in der DDR Mangelware. Müdigkeit als Nebenwirkung dieser Arzneien sorgte zudem für eine geringe Akzeptanz der Patienten von Dr. Bettina Hauswald. Als Dr. Langer 1986 der HNO-Ärztin anbot, Allergiker zu akupunktieren, nutzte sie diese Chance. Doch was als Initiative gegen den allgegenwärtigen Mangel begann, entwickelte sich dank des Engagements der Dresdner Ärztin weiter. Dazu beigetragen haben die große Nachfrage der Patienten, aber auch das universitäre Umfeld sowie die weitverbreitete Skepsis der Medizin gegenüber alternativer Heilverfahren, deren Wirkungen wissenschaftlich nicht belegt sind. Aufgrund der vielen von ihr behandelten Allergiepatienten startete Dr. Hauswald bereits ein Jahr nach ihrer ersten Akupunktur mit einer Studie. Deren Ergebnisse wurden 1989 veröffentlicht und gelten als eine der ersten wissenschaftlichen Untersuchungen weltweit, die den Einsatz dieser Therapie bei Allergiepatienten untersucht haben.

Diese Studie und das Engagement - aber auch die überzeugenden Ergebnisse ihrer Therapien sorgten dafür, dass Dr. Bettina Hauswald mehr Räume und Personal für die Akupunktur zur Verfügung gestellt bekam. Erst in einigen Räumen des Untergeschosses, dann ab Mai 2006 im neu ausgebauten Dachgeschoss der Klinik. Dort verbesserten sich die Bedingungen für die Patienten, wie auch für Ärzte und Schwestern deutlich. Acht Arzt- und Behandlungszimmer, zwei für wissenschaftliche Studien ausgestattete Räume sowie ein heller, großzügiger Raum mit drei Akupunkturliegen stehen nun für die Therapie der Allergiepatienten zur Verfügung.

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Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...-hilft-bei.html

Dienstag, 31. Mai 2011
Studie: Akupunktur hilft bei unerklärlichen Symptomen:

Plymouth/ England - Sowohl für Patienten als auch für die behandelnden Ärzte stellen unerklärliche Symptome, wie sie keinem bekannten Leiden zugeschrieben werden können, eine unangenehme und oft nervenaufreibende Situation dar - sind die Behandlungsmethoden doch stark limitiert und nur selten von Erfolg gekrönt. Eine aktuelle Studie britischer Mediziner belegt nun, dass Akupunktur bei der Behandlung überdurchschnittlich gute Erfolge erzielen kann.

Laut einer Erhebung des britischen "National Health Service" (NHS) klagen einer von fünf Patienten über Symptome, deren Ursachen mit konventionellen medizinischen Methoden nicht erklärt und demnach auch nur schwer bis gar nicht zu behandeln sind. Hinzu sind die bei solchen Untersuchungen und Behandlungen entstehenden Kosten für die nationale Krankenkasse in Großbritannien etwa doppelt so hoch, wie bei einer Behandlung bekannter Symptome.

In einer randomisierten Kontrollstudie des "Institute of Health Services Research" an der "Peninsula Medical School" der "University of Exeter" haben Mediziner um Dr. Charlotte Paterson 80 Patienten die in Londoner Praxen behandelt werden untersucht, die - zusätzlich zur normalen medizinischen Behandlung - mittels auf der Grundlage der sogenannten traditionellen Fünf-Elemente-Lehre basierten Akupunktur behandelt wurden. Bei der Studie, die aktuell im Fachmagazin "British Journal of General Practice" erschienen ist, handelt es sich um die erste Untersuchung über die Wirkung von Akupunktur angesichts unbekannter Symptome.

Das Ergebnis belegt eine signifikante Erfolgsrate in der Linderung der beschriebenen Leiden, weswegen die beteiligten Mediziner auch dafür plädieren, dass Akupunktur in die Liste der Therapien zur Behandlung medizinisch unbekannter Symptome aufgenommen werden sollte.

Insgesamt bestand die Testgruppe auch 80 erwachsenen Personen, die wiederum zu 80 Prozent aus Frauen mit einem Durchschnittsalter von 50 Jahren und von unterschiedlicher ethnischer Herkunft bestand und die ihren behandelnden Arzt im vergangenen Jahr mindestens acht Mal aufgrund der beschriebenen Symptome wiederholt konsultiert hatten. In fast 60 Prozent der Fälle klagten die Patienten über Knochen - oder Muskelschmerzen, von welchen nahezu die Hälfte bereits mehr als ein Jahr andauerten und bei welchen zuvor unterschiedlichste medizinisch-konventionelle Untersuchungs- und Behandlungsmethoden angewendet wurden.

Via Zufallsprinzip wurden die 80 Testpersonen in zwei Gruppen aufgeteilt, von welchen eine in den kommenden 26 Wochen lang zusätzlich zur bisherigen Behandlung in jeweils 12 Sitzungen mit der besagten Akupunkturmethode behandelt wurde. Die gleiche Anzahl der Akupunkturbehandlungen wurde nach Ablauf der ersten 26 Wochen auch bei der Kontrollgruppe angewendet.

Nach 26 Wochen wurden alle Patienten anhand eines medizinischen Fragebogens zum ersten Mal zu ihren Leiden und dem empfundenen Verlauf befragt. Schon hier zeigt sich, dass sich das Befinden der Mitglieder Akupunkturgruppe im Vergleich zur signifikant verbessert hatte. Zwischen der 26 und 52 Woche hielt die von den Mitgliedern der Akupunkturgruppe beschriebene Verbesserung der Symptome an während sich die von den Mitgliedern der Kontrollgruppe empfundenen Verbesserungen, nun - nachdem auch sie zusätzlich mit Akupunktur behandelt wurden - den Werten der Akupunkturgruppe nach und nach anglichen.

Zugleich zeigte die Studie, dass der zunehmende Erfolg der Behandlung bei den Patienten auch zu einer gesteigerten positiven Einstellung gegenüber der Behandlung verbesserte und damit einhergehend auch zu deren freiwilligen positiven Veränderungen von Lebensumständen wie Ernährung, Verhalten, Entspannung und sozialer Aktivitäten führte.

"Unsere Ergebnisse zeigen, dass die zusätzliche Fünf-Elemente-Akupunktur bei beiden Gruppen zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führte, wie sie auch über die Behandlungen hinaus bis zu einem Jahr anhielten", so Paterson.

In einem nächsten Schritt wollen die Mediziner eine Studie zur Kosteneffektivität der Behandlungsmethode durchführen. "Während weitere Untersuchungen notwendig sind, schlagen wir auf Grundlage unserer aktuellen Studie jedoch schon jetzt vor, dass die Fünf-Elemente-Akupunktur in die Reihe der Therapien zur Behandlung medizinisch unbekannter Symptome aufgenommen werden sollte."

"Eine solche Behandlung könnte nicht nur zu Kosteneinsparungen für den NHS führen, sondern auch die Lebensqualität der betroffenen Patienten, bei welchen die konventionelle Medizin keine erfolgsersprechenden Behandlungsansätze kennt, erhöhen und zu einer effektiven und Diagnose und Behandlung führen."


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#9

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 02.06.2010 00:15
von Adamon • Nexar | 10.753 Beiträge

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#10

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 30.08.2010 19:52
von Adamon • Nexar | 10.753 Beiträge

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#11

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 20.09.2010 23:29
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#12

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 21.09.2010 16:41
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#13

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 25.09.2010 00:58
von Adamon • Nexar | 10.753 Beiträge

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#14

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 26.10.2010 15:15
von Adamon • Nexar | 10.753 Beiträge

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...legt-krebs.html

Dienstag, 19. Oktober 2010
Studie ägyptischer Mumien belegt: Krebs ist "menschengemachte" Krankheit:

Archiv: Mumie im British Museum | Copyright: Klafubra / GNU FDL / CC-by-sa 3.0

Manchester/ England - Krebs ist eine neuzeitliche und von Menschen durch veränderte Umweltfaktoren wie Umweltverschmutzung und Ernährung erzeugte Krankheit. Zu diesem Schluss kommen britische Wissenschaftler anhand einer Studie von altägyptischen, griechischen und früheren Mumien sowie historischer Aufzeichnungen.

Wie das Team um Professor Rosalie David vom "KNH Centre for Biomedical Egyptology" an der "University of Manchester" im Fachjournal "Nature Reviews Cancer" berichten, fanden sie unter hunderten lediglich einen Fall, in dem anhand der mumifizierten Überreste Krebs histologisch nachgewiesen werden kann. Auch in den literarischen Quellen gibt es kaum Hinweise auf die heute so weit verbreitete bösartige Tumorerkrankung.

Das Ergebnis der Studie kommt zu dem Schluss, dass Krebs in der Antike sehr selten vorkam und dass die Krankheitsrate seit der Industriellen Revolution extrem angestiegen ist. Der Umstand, dass die Krankheitsrate besonders unter Kindern anstieg, belege zudem, dass die drastische Zunahme nicht lediglich mit der ebenfalls gestiegene Lebenserwartung zu erklären ist.

"In industrialisierten Gesellschaften liegt die Sterblichkeitsrate nur noch bei Herz-Kreislauferkrankungen höher als bei Krebs. In früheren Zeiten war sie jedoch besonders selten. In der natürlichen Umwelt gibt es nichts, dass Krebs hervorrufen kann. Es muss sich also um eine von Menschen gemachte Krankheit handeln, die in der Umweltverschmutzung und Veränderungen in der Art und Weise unserer Ernährung begründet liegen muss."


Ein weiterer wichtiger Aspekt der Studie liege in dem Umstand, dass sie zum ersten Mal eine historische Perspektive für Krebs darlegt. "Jetzt können wir sehr klare Aussagen über Krebsraten in Gesellschaften machen, da uns nun eine vollständige historische Übersicht vorliegt. "Wir haben nicht nur Jahrhunderte, sondern Jahrtausende analysiert und wir haben nun eine unglaubliche Masse an Daten vorliegen."

Zu den erhobenen und analysierten Daten gehört auch der bislang einzige Fall einer histologischen Krebsdiagnose an der Mumie eines unbekannten Ägypters, der während der Ptolemäischen Epoche in der Oase Dakhleh lebte und an Darmkrebs litt. "In einer Gesellschaft ohne chirurgische Eingriffe sollten Beweise von Krebs eigentlich sehr häufig zu finden sein", erläutert der die Untersuchung besagter Mumie leitende Professor Michael Zimmerman. "Die praktische Abwesenheit von bösartigen Tumoren in Mumien legt die Einsicht nahe, dass sich krebsverursachende Faktoren vornehmlich in modernen industrialisierten Gesellschaften finden."

Auch anhand noch älterer menschlicher und tierischer Überreste bis hin zu Fossilienfunden aus der zeit der Dinosaurier konnten die Forscher nur sehr wenige Hinweise auf Krebserkrankungen finden.

Bislang vermuteten Wissenschaftler, dass die Seltenheit von Krebs in früheren Zeiten mit der kürzeren Lebenserwartung von Tieren und Menschen erklärt werden konnte. Doch auch wenn diese Beobachtung als statistisches Konstrukt stimmt, lebten doch viele Menschen im antiken Ägypten und Griechenland tatsächlich doch lange genug, um nachgewiesene Krankheiten wie Atherosklerose, die Paget-Krankheit und Osteoporose zu bekommen. Zudem befallen Knochenkrebserkrankungen in der heutige Zeit vornehmlich junge Menschen.


Auch die Vermutung, dass Tumore - etwa in Mumien - sich schlichtweg weniger gut erhalten, konnte anhand der Studie in experimentellen Versuchen widerlegt werden. Tatsächlich belegen Zimmermans Experimente, dass sich bösartige Tumore sogar besser erhalten sollten als normales, gesundes Gewebe.

Auf ihrem Streifzug durch die Geschichte stießen die Forscher erst im 17. Jahrhundert auf erste literarische Beschreibungen von Operationen aufgrund von Erkrankungen, die wir heute als Krebs bezeichnen würden. Erste wissenschaftliche Beschreibungen sind sogar erst seit 200 Jahren bekannt.

"In jenen extrem seltenen Fällen, in welchen wir Krebs in ägyptischen Mumien nachgewiesen werden konnte, sind wir uns nicht sicher, was die Erkrankung verursacht hatte", erläutert David. "Vielleicht war es der Feuerrauch in ihrem Haus, oder der Rauch von Essenzen in ihrem Tempel?"


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#15

RE: Heilung:

in Zu´r Linksammlung: 28.10.2010 13:29
von Adamon • Nexar | 10.753 Beiträge

"Homöopathie":
http://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/

"Sepia":
http://www.homoeopathie-online.com/mater...hica/sepia.html

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...sellschaft.html

Donnerstag, 28. Oktober 2010
WissHom: Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie gegründet:


Archiv: Homöopathische Präparate (Illu.) | Copyright: grenzwissenschaft-aktuell.de

Köthen/ Deutschland - Der "Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte" (DZVhÄ) lädt am 11. November 2010 nach Köthen in Sachsen-Anhalt ein, um die "Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie" (WissHom) zu gründen.

WissHom-Mitglied könne jeder Arzt sowie jeder in der Forschung und Lehre tätige Wissenschaftler werden, "der sich den Aufgaben und Zielen der Gesellschaft verpflichtet fühlt", erläutert die Pressemitteilung des DZVhÄ.

Voraussetzung ist die Approbation oder der Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums und eine Beschreibung der eigenen wissenschaftlichen Tätigkeit, die bereits praktiziert oder angestrebt wird.

Die "WissHom" (wisshom.de) wird sich mit Forschung und Lehre im Bereich der homöopathischen Medizin und Tiermedizin, der homöopathischen Pharmakologie und Pharmazie beschäftigen. Dazu gehören alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten wie Lehre, Forschung, Dokumentation, Publikation und Fortbildung sowie die Durchführung von wissenschaftlichen Veranstaltungen.


Die Forschung in Bezug auf die Homöopathie soll dabei das ganze Spektrum der Wissenschaften berücksichtigen – quantitative und qualitative, naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Methoden und Inhalte, einschließlich Philosophie, Wissenschaftstheorie und Geschichte der Medizin.

"Mit der WissHom möchten wir ein Forum schaffen für den wissenschaftlichen Austausch zwischen homöopathischen Ärzten und Forschern. Neben den Fragen der klinischen Forschung wollen wir uns aber auch mit der Verbesserung der homöopathischen Praxis befassen, also Qualitätsmanagement, Falldokumentation, der Materia Medica. Aber auch Fragen der Wissenschaftstheorie und der Begriffsbildungen der Homöopathie interessieren uns. Und nicht zuletzt könnte die Gesellschaft auch etwas beisteuern zur Verbesserung der Lehre. Wichtig ist, dass solche Überlegungen unabhängig sind vom Berufsverband, der sich an der Tagespolitik orientieren muss", erläutert Angelika Gutge-Wickert, die im DZVhÄ-Vorstand für Weiterbildung zuständig ist.

"Innerhalb der einzelnen Sektionen - bisher sind das Forschung, Qualitätssicherung und Lehre - können sich Arbeitsgruppen bilden. Die können ggf. auch überschneidende oder konkurrierende Themen und Ansätze verfolgen, sie müssen sich nur nach bestimmten Spielregeln richten. Dazu gehört, dass sie ihre Ergebnisse dann regelmäßig publizieren müssen", fügt der 2. DZVhÄ-Vorsitzende Curt Kösters hinzu.

Um - wie bisher nur zu oft geschehen - zu verhindern, dass gute Gedanken und Forschungsansätze in irgendwelchen Schubladen verschwinden oder Ergebnisse aufgrund Urheberrechtsfragen versickern will die "WissHom" sicherstellen, dass die Ergebnisse am Ende der homöopathischen Gemeinschaft auch zur Verfügung stehen.

Trotz einiger Forschung zu Homöopathie an einigen deutschen Hochschulen, ist diese noch viel zu selten, so Kösters. Dennoch wolle und könne man die bestehenden Bemühungen nicht ersetzten: "Das Ziel ist zunächst mal, dass es einen besseren Austausch zwischen Praxis und Forschung gibt; wenn jemand eine Studie über die Behandlung von Marathonläufern macht, und das aus methodischen Gründen mit einem Mittel im Sinne einer bewährten Indikation, wäre es doch ganz sinnvoll, sich zunächst mal Gedanken zu machen, mit welchem Mittel das funktionieren könnte. Die Hypothesen, die von der Forschung untersucht werden, müssen aus der Praxis generiert werden. Und das gilt auch für die Theoriebildung. Wir arbeiten da mit Begrifflichkeiten und Modellen, die in den letzten 150 Jahren fast niemand mehr kritisch hinterfragt hat. Das wäre auch für die Grundlagenforschung ganz interessant, wenn wir uns das noch einmal genauer anschauen und mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen – sowohl Kultur- und Geisteswissenschaften als auch Naturwissenschaften – vernetzen."

*

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...zteverband.html

Freitag, 4. Februar 2011
Homöopathischer Ärzteverband: "Überdosierungs-Aktion internationaler Skeptiker ist Unsinn":

Berlin/ Deutschland - Nachdem Homöopathie-Gegner bereits 2010 in England, Kanada und Australien medienwirksam vermeintliche Überdosierungen eines homöopathischen Arzneimittels eingenommen hatten, um die angebliche Wirkungslosigkeit der Homöopathie zu demonstrieren durch das Ausbleiben der Wirkung einer Überdosierung zu demonstrieren (...wir berichteten), planen deutsche Skeptiker auch an der diesjährigen internationalen Kampagne "10:23" am 5. und 6. Februar mit einer entsprechenden öffentlichen Einnahme in deutschen, österreichischen und Schweizer Städten teilzunehmen. In seinem Newsletter klärt der "Deutsche Zentralverein Homöopathischer Ärzte" (DZVhÄ) nun jedoch über die Sinnlosigkeit der Aktion auf, erläutert die tatsächlichen fachlichen Hintergründe und das richtige Vorgehen einer homöopathischen Arzneimittelprüfung.

Ziel der Aktion "10:23", so erläutert die skeptische "Gesellschaft zur wissenschaftlichen Überprüfung von Parawissenschaften" (GWUP, gwup.org), sei es, "Verbraucher und Patienten auf das eklatante Missverhältnis zwischen der behaupteten Wirkung und den Beweisen für die Wirksamkeit der Homöopathie hinzuweisen und eine ausführliche Diskussion zu diesem überholten Verfahren anzuregen."

Für die Skeptiker ist in Sachen Homöopathie schon lange klar: "Wo keine Wirkung, da keine Nebenwirkung. Nach diesem Motto demonstrieren Kritiker der Homöopathie im Rahmen der '10:23'-Aktion, dass man ohne Weiteres eine ganze Packung eines hochpotenzierten Homöopathikums einnehmen kann, völlig ohne Wirkung oder Nebenwirkungen."


Der "Deutsche Zentralverein Homöopathischer Ärzte" (DZVhÄ, dzvhae.com) erläutert hingegen in der Januar-Ausgabe der "Homöopathischen Nachrichten" das richtige Vorgehen einer homöopathischen Arzneimittelprüfung: "Inhaltlich ist die sogenannte Überdosierung der GWUP völliger Nonsens, da es bei Hochpotenzen keine Rolle spielt, ob 2 oder 500 Globuli zu sich genommen werden"

"Homöopathen behaupten, dass Hochpotenzen einen substanzspezifischen Effekt hervorbringen; sie behaupten nicht, dass es sich dabei um einen pharmakologischen Effekt handelt", erläutert der DZVhÄ-Pressesprecher Christoph Trapp.

Von einer pharmakologischen Wirkung könne dann gesprochen werden, wenn eine Substanz regelhaft (d.h. statistisch belegbar) eine messbare Veränderung in einem Organismus hervorruft. "Eine pharmakologische Wirkung ist dosisabhängig und lässt sich in einer Dosis-Wirkungskurve beschreiben. Bei einer homöopathischen Arzneimittelprüfung im Bereich von Hochpotenzen wird keine messbare (oder jedenfalls eine sehr geringe) Dosis des Arzneimittels verabreicht, insofern kann auch keine pharmakologische Wirkung hervorgerufen werden.

Das Ziel einer homöopathischen Arzneimittelprüfung mit Hochpotenzen ist die Stimulierung von Reaktionen des Organismus. Diese Reaktionen lassen sich von pharmakologischen Wirkungen deutlich unterscheiden; sie sind stark individuell geprägt und den pharmakologischen Wirkungen der jeweiligen Substanz häufig entgegengesetzt. Erst aus der Analyse einer Gruppe von Prüfern ergibt sich ein spezifisches Muster. Warum überhaupt Reaktionen auftreten ist wissenschaftlich unklar, dass Reaktionen auftreten, ist belegt (Möllinger et al. A Double-Blind, Randomized, Homeopathic Pathogenetic Trial with Healthy Persons: Comparing Two High Potencies. Forschende Komplementärmed. Klass Naturheilkd 2004;11:274-280)."

An die freiwilligen Teilnehmer der Aktion "10:23" gewandt erläutert Trapp weiter:
"Soweit die Behauptungen von homöopathischer Seite. Als echter Skeptiker sollten Sie das nicht glauben; Sie können es aber ausprobieren. Einen Effekt wird es nur geben, wenn das individuelle Symptomenmuster passt. Wenn die Arznei keine 100-prozentige Übereinstimmung mit den Symptomen hat, müssen Sie sie häufiger einnehmen. Nehmen Sie eine Woche lang mehrmals täglich einige Kügelchen zu sich. Verwenden Sie dafür beispielsweise Schwefel (Sulfur) in einer C 30 (also weit jenseits der Avogadro-Zahl). Die Wahrscheinlichkeit, dass das eine oder andere Phänomen auftritt, ist bei häufigerer Einnahme deutlich höher. Falls Symptome auftreten und Sie sich fragen, ob diese überhaupt mit der Einnahme von Sulfur zusammenhängen, sollten Sie den Versuch einfach nach einigen Wochen wiederholen. Wenn keine Symptome auftreten, könnte das damit zusammenhängen, dass das Mittel nicht zu Ihnen passt. In diesem Fall könnten Sie den Versuch mit einem anderen Mittel wiederholen.

Bei einer richtigen homöopathischen Arzneimittelprüfung sind die Prüfer homöopathische Ärzte, die gelernt haben, auf die genaue Ausprägung von Symptomen zu achten. Die Prüfer werden von besonders erfahrenen homöopathischen Ärzten genau nach den aufgetretenen Symptomen befragt. Ob sich das auch mit Laien umsetzen lässt, wurde in größerem Maßstab noch nie erprobt. Bitte teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit, auch negativer Art."

Den obig zitierten fachlichen Hintergründen fügt Trapp in der Zeitschrift aber auch ein persönliches Kommentar hinzu: "(...) Ganz offensichtlich geht es hier auch gar nicht darum, sich ernsthaft mit der Technik der homöopathischen Arzneimittelprüfung und deren Relevanz auseinanderzusetzen.

Hier geht es um reine PR. Das hat im vergangenen Jahr bei den britischen Medien schon gut funktioniert - also wird es wiederholt. Ob das in Deutschland auch so gut ankommt, bleibt abzuwarten. Die Aktion der GWUP ist erschreckend platt. Eine Gesellschaft, die den Begriff der Wissenschaft im Namen trägt, reduziert sich auf reine Agitation. Schade !"

*

Aus: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...cher-arzte.html

Freitag, 3. Juni 2011
161. Jahrestagung homöopathischer Ärzte: Gesundheitsministerin fordert stärkere Einbeziehung der Homöopathie in das Gesundheitssystem :


Das Logo der Veranstaltung | Copyright/Quelle: homoeopathie-kongress.de

Aachen/ Deutschland - Auf dem jährlich und heuer schon zum 161. Mal stattfindenden Homöopathie-Kongress des "Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte " (DZVhÄ) treffen sich derzeit rund 600 Teilnehmer aus vielen Ländern Europas, darunter neben Ärzten aller Fachrichtungen vor allem auch Apotheker, Tierärzte, Zahnärzte, Studenten, aber auch Hebammen und Laien, um sich in spezifischen Veranstaltungen fortzubilden. Zur Eröffnung des Kongresses forderte die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens eine stärkere Einbeziehung der Homöopathie in das Gesundheitssystem.

Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnete am Donnerstag den ärztlichen Homöopathie-Kongress des DZVhÄ in Aachen. Sie forderte in ihrer Rede eine stärkere Einbeziehung der Homöopathie in das Gesundheitssystem, "weil immer mehr Patientinnen und Patienten und immer mehr Ärztinnen und Ärzte die Homöopathie und andere komplementäre Verfahren anwenden."


NRW-Gesundhetsministerin Barbara Steffens (Die Grünen) | Coypright/Quelle: barbara-steffens.de

Auch müsse verstärkt die Forschung in diesem Bereich unterstützt werden, aber mit Studiendesigns, die für die Homöopathie Sinn machen, so die Ministerin.

Die zentrale Fragestellung der Jahrestagung lautet "Homöopathie grenzenlos? Grenzerfahrungen der ärztlichen Homöopathie in Wissenschaft und Praxis“

"Grenzen - das klingt nach Trennlinien, gar nach Konflikt. Und richtig, einem konstruktiven Streit wollen wir ganz im Sinn des 'aude sapere' von Hahnemann nicht ausweichen", erläutert die Pressemitteilung des DZVhÄ (dzvhae.de). "Darüber hinaus klingt Grenzen auch nach Standortbestimmung, Selbstreflexion und Orientierung. 'Quo vadis Homöopathie?' Unter dieser Fragestellung beleuchten wir die Entwicklung der Homöopathie von den Quellen bei Hahnemann und seinen unmittelbaren Schülern bis zu den gegenwärtigen Strömungen unserer Heilkunst.


Einige aus dem reichen Spektrum der homöopathischen Schulen scheinen auf den ersten Blick so unvereinbar miteinander, dass man kaum noch glauben mag, dass sie sich auf dieselbe Wurzel berufen. Ohne das Trennende auszublenden, wollen wir uns auf die Suche machen, ob teilweise hinter den Differenzen nicht auch unterschiedliche Interpretationen derselben Prinzipien finden (...)."

Die Veranstalter wünschen sich von dem Kongress, "mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus Belgien, Niederlande, Luxemburg, Frankreich und Großbritannien in Austausch zu kommen". Hierzu wurden gezielt Referenten eingeladen, "die bei uns (in Deutschland) - zu Unrecht - weitgehend unbekannt sind, obwohl sie in ihren Ländern einen glänzenden Ruf genießen. Auch werden wir Vertreter der Homöopathieverbände miteinander ins Gespräch bringen, so dass wir alle ein wenig mehr über die 'eigentümlichen' Besonderheiten der Homöopathie unserer Nachbarn lernen werden."

Vor ganz anderen Grenzen, so die Organisatoren des Kongresses weiter, stehen homöopathische Ärzte aber auch immer wieder in ihrer Praxis in der konkreten Therapie. "Hier von erfahrenen Kollegen zu lernen, die wertvollen Hinweise, die man – kaum wieder zu Hause – auch schon einsetzen kann ist 'eo ipso' das Kernstück jeden Kongresses. Wie weit können wir mit unserer Kunst gelangen, wo empfiehlt es sich zum Wohle unserer Patienten mit Vertretern anderer Therapiekonzepte zu kooperieren, wo haben diese wiederum ihre Grenzen... Diese Fragen sollen an konkreten Fällen aus der täglichen Praxis und auch an Fällen aus Grenzbereichen des Lebens ausgelotet werden."

Die 161. Jahrestagung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) findet noch bis zum 04. Juni 2011, im Tagungscenter "Eurogress" in Aachen statt.

- Weitere Informationen finden Sie HIER:
http://www.homoeopathie-kongress.de/

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / dzvhae.de / homoeopathie-kongress.de

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http://www.scienceblogs.de/kritisch-geda...haftsmuseum.php

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...tionen-zur.html


Symboldbild: Weidevieh. | Copyright: grewi.de


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