RE: Adamon betritt den Garten... - 3
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#31

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 22.02.2010 17:15
von Atlan • Nexar | 13.744 Beiträge

Plötzlich war er in Ihr,
- und er hoffte, das würde immer so bleiben ...



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#32

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 22.02.2010 22:03
von Atlan • Nexar | 13.744 Beiträge

Die Welt setzte sich wieder zusammen,
- und Adamon stellte fest, dass Er kniend geschlafen hatte. -

Er blinzelte kurz in den Raum, von dem er wusste,
dass er Ihn erst kennenlernen würde,
- die Wände waren hier mit hellem Holz bedeckt,
- er kniete neben einem Fenster, und sah
Baumwipfel in einen hellen Himmel ragen...

Schon einmal hatte er so eine Aussicht genossen,
doch der Versucher, - der dunkle Keim in Ihm,
- hatte Ihn mit Wahnsinn übermannt,
der Ihn diesen Ort kosten sollte. -

Es war etwas geschehen, - er sah einen Film in sich ablaufen,
von dem Er wusste, dass er geschehen war,
- genaugenommen war es also eine Erinnerung,
- dieser ewig dunkle, bedrohliche Himmel, unter dem er
jahrzehntelang gelebt hatte, - in ununterbrochener Bindung
an unendliche Dunkelheit, - ein Zustand, den
Er nur überlebt hatte, - weil er ununterbrochen
Wirklichkeiten kreirte,
- nur der Schöpfer In Ihm war lebendig geblieben,
- Ihn vermochte auch ein ewiger Tartarus nicht zu töten. -

Irgendwann hatte er zu brüllen begonnen, - und er brüllte ewiglich,
- und dann war Sie da, - eine geflügelte Gottkönigin,
- die Einzige, die Ihn nicht vergessen hatte,
- die Einzige, die stark genug war in diese Himmel vorzudringen,
unter denen es noch niemals Leben gegeben hatte. -

Sie durchschlug das Band seiner Ketten, - sie brachte Ihn zur Welt,
- seine Geliebte, seine Königin, seine Mutter, - Lilith ...

- Die Einzige, die Ihn auch in seiner schlimmsten Verkörperung
als Feind allen Lebens nicht fürchtete,
- und damit das goldene Zeitalter der Spezies einläutete ...



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#33

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 24.02.2010 23:24
von Atlan - Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Doch alles hatte zwei Seiten, - das war auch hier nicht anders ...

Er war Ihr in einer Art und Weise dankbar,
für die Er niemals Worte würde finden können,
- und doch war all dies mit einer anderen Geschichte verwoben,
die Ihn sehr nachdenklich machte ...

Die Schwaden der Erinnerung begannen sich zu legen,
- er sass mit überschlagenen Beinen in der Hütte,
die 16 Jahre lang seine Zuflucht gewesen war, und lauschte in sich hinein ...

Sie hatte Ihn in dieser Welt bekannt gemacht,
- und damit möglicherweise seinen Untergang eingeleitet. -
- Es mochte in bester Absicht geschehen sein, - aber, es war geschehen...
- Schliesslich wurde Er nicht um seiner Selbst willen befreit,
sondern, um ein weit grösseres Werk zu vollziehen,
- ein Werk, dass selbst Ihr nicht völlig klar sein konnte,
- sonst hätte sie weitaus verborgener gehandelt. -

Man erlöst keine Welt, während man sich im Wohlstand suhlt,
- sondern indem man die Not durchschreitet,
die diese Welt knechtet, - und mochte es, - zugegeben,
- mitunter scheußlich sein, das auf sich zu nehmen,
- brachte es doch die Gewissheit mit sich,
- dass das Leid dieser Gefilde mit jedem Aufleuchten seines Lichtes
geringer wurde, - ob sie es nun begriffen, oder nicht...


Denn Er schrieb niemals Geschichten, schrieb niemals Romane,
- schrieb immer nur, was es zu tun galt,
und was dabei zu beachten war. -
Natürlich wusste Er, wer Er war, - "erkennen" sollte
man es am Verbliebenen, nicht an Benennungen,
- die ohnehin immer nur zu Verwirrung, Unglauben und
einem Mangel an dem Begreifen führen sollten,
- das er freizulegen hatte,
- um dieser Welt eine Zukunft zu ermöglichen. -


Natürlich kann man sich davon abwenden,
- wie überhaupt von jedweder Bewusstheit, jedwedem Hinterfragen
und Begreifen dessen, was man war und tat,
- natürlich konnte man ein Leben wie die Tiere führen, - und das auch
mit Erfolg "Natur" nennen, - nur war es eben eine Natur,
die sie alle bereits hinter sich gelassen hatten, - sie war nicht
schlecht, sie war nicht verdorben,
- wie spätere Missverständnisse sie deuten sollten, - aber sie war nicht zukünftig,
- sie war nicht umschliessend, - sie trennte das Wesen von sich Selbst,
- Er jedoch war gekommen, sie zu vereinen.
- und das vermochten nur die Herzen, die aufeinander hörten,
- und gemeinsam beschlossen, was sie in diese
Wirklichkeit rufen sollten. -

Was, fragte Er sich, - würde nun geschehen ?



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#34

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 04.03.2010 09:22
von Atlan - Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Und wäre Er ein Teilaspekt gewesen
hätte es Ihn auch vermutlich umgebracht ...

So jedoch trat in den Raum, um dessentwilen Er Ihn betreten hatte,
und zuerst unbemerkt aber doch,
begann sich die DNA des Planeten zu vervollständigen. -

Ihre Gegner taten Ihr Bestes,
um sich grobstofflich bemerkbar zu machen,
- doch die Komplettierung war nicht mehr aufzuhalten, und die Partikelchen
flossen ineinander über und schufen eine widerstandsfähigere Spezies:

Der "Homo Divinans" wandelte auf Erden. -
Der Zeit-Reisende war "in die Zeit getreten"...

"Atlan" erlosch, - und "Adamon" öffnete seine Augen. -

Und er erblickte seine Geliebte ...

- Er sollte Sie noch viele Male erblicken,
- bis Sie sich eines Morgens plötzlich abwandte,
- Sie erklärte sich nicht, - Sie war einfach nicht mehr da ...

- Doch sie hatten sich getroffen, - Gaia würde angehoben sein. -




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#35

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 11.03.2010 12:32
von Atlan - Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Lilith war fort, - doch das war nicht wirklich richtig,
- denn Sie würde immer in Ihm sein,
und Er wusste, dort, wohin Sie jetzt flog, konnte Er Sie nicht begleiten. -

Eigentlich hätte Er unglücklich sein müssen,
- doch es brach keine Trauer aus seinem Herzen,
- und doch merkte Er an der Kühle seiner Wangen, das er geweint hatte. -

Die Landschaft erschien Ihm kleiner als vorher,
- Sie hatte gemeint, "Er wäre gewachsen" ...
Er schritt eine Ebene entlang, die bei jedem seiner Schritte sanft vibrierte,
vor Erwartung erbebte,
- die Welt wartete auf seine nächsten Schritte,
und er hatte nicht vor, sie warten zu lassen. -

Adamon dachte an die Sonne, - und die Sonne dachte an Ihn. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#36

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 20.03.2010 13:29
von Atlan - Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Eine bewegte Zeit harrte Seiner,
- und Er kam seiner ehemaligen und wiedergekehrten Gefährtin
in dieser Existenz weit näher, als Er es für möglich gehalten hätte,
- und doch, vermochte Er den
letzten, endgültigen Schritt zu Ihr nicht zu tun. -

Er wusste nicht warum, - es ging einfach nicht,
- dazu war sein Preis für dieses Leben zu hoch gewesen,
- Er vermochte zwar in Form und Interpretation wiederzukehren,
- doch mehr war nicht d´rin, - und für Sie, - die wohl absoluteste Frau
unter diesen Himmeln, - war es zu wenig...

Und darum ging Sie, - "gehen" war ein Hilfsausdruck,
- sie entschwand mit einer Gewalt, dass es Ihn fast umblies. -

Er sah sich um, und verstand die Welten nicht mehr,
- dennoch war Ihm leichter, - und auch das war Ihm ein Rätsel. -
Er hätte gerne geweint, doch Er konnte es nicht ...

Doch Er wünschte Ihr und den Ihren alles Gute. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#37

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 21.03.2010 03:04
von Atlan - Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Die Nacht brach über Ihn herein, doch sie brachte keinen Schlaf mit sich,
- Ihr Gefährte meldete sich, - der Bruder von Anbeginn an, und forderte,
- Er möge sie loslassen, - und also tat Er es, und erst, als das vollzogen war,
- breitete sich das gerufene Licht in seinem Raum aus. -

Und jetzt begriff Er auch, warum es nicht geklappt hatte,
- sie war einfach nicht "seine Frau", - nicht in dieser Zeit,
- und so würde es nicht Er sein,
der die Haare Ihrer Kinder streicheln würde. -

Und statt eines Weinens erklang eine Melodie, die er kannte,
- eine Melodie, mit der Er Sie besungen hatte, - auch wenn Sie
nie in seiner Nähe gewesen war, - doch diesmal erschienen
andere Worte, sie zu begleiten, und Ihm wurde klar, dass er
die Befreiung aller Menschen besang...



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#38

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 13.05.2010 20:44
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Lilith ...

Er dachte oft an Sie ...
- Hatte Ihr sogar geholfen, eine Station im Raum zu errichten,
von wo aus Sie mit der Welt kommunizieren konnte ...

Dennoch war eine Vertrauensbasis leider nicht möglich,
- das Einzige, was für Sie galt,
war Ihre Geschichte, Ihr Plan,- und Sie hatte nicht davor zurückgeschreckt,
Ihn öffentlich zu denunzieren,
- zwar aus einem horrendem Irrtum heraus,
- der leicht zu klären gewesen wäre, hätte sie Einigkeit mit Ihm angestrebt,
- doch da hatte Sie, - die hohe Göttin, - wie Sie nicht müde wurde,
Ihm vorzubeten, - nicht getan,
- und wenn bereits derart kleine Missverständnisse sie
zu offener Gegnerschaft herausforderten,
- wie würde Sie reagieren, wenn es wirklich um etwas ginge ?

Kraft und Ekstase, - schön und gut, - aber ohne Herzensbindung,
ohne tiefes Vertrauen waren diese Attribute
eher gefährliche Waffen als brauchbare Werkzeuge. -

Sie vertraute Ihm nicht, und das war ein starkes Stück,
nachdem, wie sehr Er sich Ihr geöffnet hatte ...
Sie vertraute allein Iblis, - von dessen Seite Er noch nichts
erfahren hatte als destruktiver Druckkraft,
- die Sie nicht genauer definierten "Feindenergien" zuschrieb,
- alleine, das war zu unwägbar für eine
gemeinsame Basis, - weshalb Er sich gezwungen gesehen hatte,
Sie von sich zu weisen, - bis auf Ihre
beiden Stationen, deren Verbindung Er beibehielt,
um zumindest Informationaustausch zu gewährleisten,
- und selbst das war Sein Angebot gewesen, und nicht etwa das Ihre ...

Mittels seines Sternsteines war es Ihm gelungen,
die destruktiven Kräfte zu absorbieren,
- und, was immer sich als "feindlich" herausstellen mochte,
dürfte ziemlich in´s Staunen gekommen sein,
- denn diese Kraft war sich Selbst sehr gewiss gewesen,
- alleine, - der Stein hatte sie geschluckt wie ein
Hustenzuckerl, - und sie offenbar wieder in´s All zurückgebefördert,
es gab keinerlei Hinweis darauf,
das Restenergie in Ihm verblieben wäre. -

Adamon war Ihr zwar nicht böse, doch wenn Sie weiteren Kontakt
mit Ihm wollte, hatte Sie jetzt einiges zu beweisen,
- Er selbst würde sich zurückhalten, - Er hatte eine Menschheit vorzubereiten,
und bei´m besten Willen keine Zeit
für magische Ping-Pong-Spiele ...

Allerdings dachte Er nicht, dass Sie das tun würde,
- Sie war eine der hochnäsigsten Frauen,
die Ihm je begegnet war, - und schreckte in
Ihrer Selbstüberhebung auch nicht vor Lügen zurück. -

Wenn Sie nicht bald eine gewisse grundlegende Geistesgegenwart
entwickelte, würde es sich ohnehin von Selbst regeln,
- in dieser späten Zeit schlug sich Karma schon fast von Selbst zurück,
- und eine dritte Chance würde es auch
für eine Lilith nicht geben,
- mit wem auch immer Sie sich verbünden würde ...



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#39

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 13.05.2010 21:15
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Adamon Selbst konnte das gleichgültig sein,
- Er hatte nur gegeben, und Gaben würden sein Schicksal sein,
- wie Er auch immer stärker merkte, - sein Schöpfungsrahmen
hatte sich als stabil erwiesen und wuchs weiter,
und auch seine materielle Bandbreite nahm immer mehr zu ...

Er war schon sehr gespannt, ob Er noch etwas von
seiner ersten Gefährtin hören würde, - abgesehen von blinder
Gehässigkeit und haltlosen Widersprüchen,
- die Ihn nur noch ein Achselzucken kosteten. -

Merkwürdig, - Sie wusste, dass etwas Grosses kam,
doch Sie nahm anscheinend an, dem gewachsen zu sein,
und das war jenseits von hingebungsvoller Schöpfungskraft
und bedingungsloser Ehrlichkeit in den Tat unmöglich,
- es half nichts, das abzustreiten,
- das waren die Grundbedingungen des Zeitalters,
in welchem sie wiedergekehrt waren,
- sie, - die Ersten von Anfang an ...

Ob Er zwischenzeitlich als Verräter wiedergekehrt war ?
- Möglich war es, - doch keinesfalls bewiesen,
- und selbst in diesem Falle wäre sein Tun durch seine
Nachfolgeinkarnation als Erlöser mehr als ausgeglichen gewesen,
- von der Er immer schon gewusst hatte,
- auch wenn Sie, - Lilith, - die erste Andere war,
die Ihn je darauf angesprochen hatte ...

Das aber Heute, - zu´m Abschluss der Zyklen
und beginnender Neuerrichtung,
- als "trennendes Argument" anzuführen,
- kam einem heutigen Schöpfungsverrat gleich,
- niemand hatte wirkliche Gewissheit über damalige Beweggründe,
- darum waren sie ja Heute zur Neuerrichtung wiedergekehrt,
- und eine destruktive Schöpfung würde man in seinen
Werken vergeblich suchen, - während es höchst fraglich war,
ob eine Generalfreigabe tierischer Restbrunft etwas anderes
bewirken würde, als heillose Verwirrung, - wiewohl Er,
- Adamon, - diese Entscheidung jedem zugestand, der sie wollte ...

Denn der Trieb, - mochte er auch nach langen Zeiten
der Verdrängung noch so überhöht werden, - war blind,
- und somit das Gegenteil von Bewusst-Sein. -

Natürlich hatte man Ihn zu verantworten und zu kanalisieren,
- doch die eigentlichen Aufgaben dieser Zeit lagen
in einer Neuinterpretation der Schöpfungsmöglichkeiten
und der daraus resultierenden Wirklichkeitsbildung. -

Triebverkehr war eine gegebene Möglichkeit,
- doch keine Zielfindung für eine Menschheit, die kurz vor Ihren Erlöschen
oder Ihrer Anhebung stand, - denn genaugenommen bedurfte
es zu´r Anhebung der Transformation / Umwandlung
dieser Triebe und keinesfalls der massenhaften Auslebung. -

Es ist sogar ein Hauptproblem dieser Zeit, dass die Massen
in erster Linie mit Ihrer Triebbefriedigung beschäftigt sind,
- statt jene in konstruktive Schöpfung zu verwandeln. -

Doch Bewusst-Sein ist, - wie der Name schon sagt, - ein Seinszustand,
- den man bewusst einnehmen muss,
- in dieser späten Zeit kann einem das niemand abnehmen,
- nicht einmal ein Erlöser. -



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

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#40

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 15.05.2010 22:12
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Hm ...

Was versteht dieser Typ eigentlich unter
"der Freigabe tierischer Restbrunft" ?

In erster Linie erinnere Ich daran, dass unser Triebwesen
ein evolutiver Rest unserer ehemaligen "Tierexistenz" ist. -

Natürlich geht es nicht darum,
den Menschen Ihre Triebe zu verbieten,
und führt auch eher zu´m Gegenteil,
- wie uns unsere Geschichte bewies,
- dennoch ist es im Sinne einer angehobenen
Bewusstheit, sich klarzumachen,
dass das "Prinzip der Partnerschaft"
weniger die Aufgabe hat,
das Individuum einzuschränken, als die Funktion,
in einem gegenseitigen Wechselspiel
diese Kraft miteinander zu transformieren. -

Wechselnde Partner sind dabei nur dann von Vorteil,
wenn sie entsprechend bewusstseinsinteressiert sind,
- denn im erotischen Kontakt übertragen sich eine Vielzahl
von Energien und Eigenschaften, und wenn man
seine Freiheit in beständigem Partnerwechsel sucht,
wird man zu einem Konglomerat von Fremdeigenschaften
zum Einen, zu´m Anderen geht die nötige Herzensbindung bald verloren,
ohne die Triebverkehr nun einmal nicht
zu´r Anhebung führt, - um derentwillen wir schliesslich
vom Tier zu´m Menschen wurden. -

Und diese Erinnerung ist in einer Zeit sehr förderlich,
in welcher vermehrt spirituelle Praktikanten
unterschiedlichster Ausrichtung in immer kürzeren
Abständen Partnerwechsel suchen, - was sie genau die Entwicklung
kosten kann, wegen der sie einst einen
spirituellen Entwicklungspfad eingeschlagen haben. -

- Triebverkehr atomisiert das Individuum,
- er hebt nicht dessen Bewusstsein an ...

Bewusst-Sein ist nun einmal keine rein geistige Disziplin,
- und ohne hier zu allgemeiner Keuschheit aufzurufen,
sind spirituelle Interpreten sehr mit Vorsicht zu geniessen,
die von "freier Liebe" sprechen, - genaugenommen jedoch
nur den "ungehemmten Trieb" vorantreiben. -



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#41

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 16.05.2010 19:54
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Es mag ungewohnt klingen, doch "Triebbefriedigung" hat
weniger mit möglichst oftmaligem Geschlechtsverkehr zu tun,
als mit wörtlich "Befriedigung des Triebes", - sprich: "seiner Beruhigung". -

Um "aufzusteigen" bedarf das Individuum
eines möglichst gleichmässigen Energieflusses,
- der die Triebebene natürlich nicht ausschliesst,
- aber auch nicht in den Mittelpunkt rückt. -

Und da der Trieb das Individuum ein Leben lang begleitet,
ist es ein Trugschluss, dass man Ihn "ausleben" kann,
- er lebt sich nicht aus, sondern bleibt ein lebenslanger Begleiter,
auch wenn sich sein Stellenwert in der Regel ändert,
und umso natürlicher er Teil einer stabilen Partnerschaft wird,
desto weniger steht er einer Anhebung im Weg. -

Ihn jedoch zu´m Daseinsmittelpunkt zu erheben,
ist ebenso wenig förderlich, wie Ihn zu unterdrücken,
- beides führt zu unleichmässigen Fluktuationen der Lebensenergie,
verzögert wirksam eine energetische
Anhebung der Gesamtschwingung. -

Und es ist die Anhebung der Gesamtschwingung aller Individuen,
gemäss der die "Wiederrichtung Edens" vollzogen wird. -

Was im Übrigen ohnehin im Entwicklungszyklus
der Spezies vorprogrammiert ist,
- und auch nicht aufgehalten werden kann. -

Man kann nur entscheiden, es willentlich
und damit bewusst zu tun, - man kann "bewusst Sein"...

Und um dieser Erinnerung willen
war Adamon in dieser späten Zeit wiedergekehrt,
- als ganzheitliches Regulativ der in die Zwei geteilten Spezies Mensch. -

- Als Anfangs- und Endpunkt, der alles dazwischenliegende umschloss,
- als Alpha & Omega. -
- Soweit der recht simple Sinn der so unglaublich aufgeblähten Botschaft. -

- Funktionelle Inkarnation anstelle personeller Überhebung,

- "das erste Menschenrecht", - und der Beginn der Anhebung ...



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#42

RE: Adamon betritt den Garten...

in Der Garten: 22.02.2011 21:02
von Adamon • Nexar | 13.744 Beiträge

Und nun.., - ist es getan, "das, was Einer tun kann",

- die Welt ist stolz, und müht sich, es nicht zu bemerken,
- doch mit jedem Weghören wird sie hohler, verliert mehr an Substanz,
- bis sie eines Tages in Ihrem Getöse zusammenbrechen wird,
- und nichts verbleiben wird, als Staub und Erinnerung,
- und auch diese nur in den Köpfen der Uralten,
- denn Andere werden niemals gewesen sein. -


Faszinierend, - welchen Trubel man um Nichts zu errichten vermag,
- wenn Nichts alles ist, was man noch weiss...


Adamon blickte zurück...

All dies ist also schon geschehen, wiedererinnert
und neu in das Spiel eingebracht, das sie "das Spiel des Lebens" nennen...

Nun, - Ihn erwartete erneut ein Weg zwischen unendlich Vielen,
die nicht wussten, wer Er war, und es womöglich auch niemals erfahren würden. -

Vielleicht würde auch Er es eines Tages vergessen
und in ein Staunen eingehen, das etwas suchte, was es vergessen hatte,

- doch diese Suche würde ewiglich währen. -



- ZYKLUS-ENDE. -



(C) Adamon von Eden /
Udo A. S. Steinkellner. -



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