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#1

8. -

in Einzelzahlen. - 21.01.2010 22:14
von Atlan • Nexar | 13.574 Beiträge

"Die Achtheit":

Aus: http://www.aegypten-geschichte-kultur.de/die-achtheit

Urkräfte des Chaos:

In Hermopolis wurden 8 urzeitliche Wesen verehrt,
die sogenannte Götterfamilie der Achtheit.
Sie galten als die kosmischen Urkräfte des Chaos, aus denen alles entstand.

Götterfamilie - die Achtheit - Urkräfte
Entsprechend ihrem männlichen bzw. weiblichen Geschlecht werden sie
in vier Götterpaare unterteilt.
Folgende Ordnung und Namensgebung hat sich durchgesetzt:

1. Nun und Naunet (Urwasser)
2. Kuk und Kauket (Dunkelheit bzw. Finsternis)
3. Huh und Hauhet (Ewigkeit: Raum und Zeit)
4. Amun und Amaunet (das Verborgene).

Bei dem vierten Götterpaar gibt es unterschiedliche Überlieferungen.
Amun und Amaunet werden auch als

* Niau und Niaut (die Verneinung, das Nichts) bzw.
* Gereh und Gerhet (der Mangel) oder
* Tenemu und Tenemet (Verschwinden bzw. Weglosigkeit)

beschrieben.

Wie es zu den voneinander abweichenden Namensgebungen kam,
kann heute nicht mehr festgestellt werden.
Allen unterschiedlichen Überlieferungen ist jedoch eines gemeinsam:
Es handelt sich um Negationen, also um Kräfte, die auch
vor der Entstehung und Ordnung der Welt (Urhügel) herrschten.

Mit dem Gebrauch von Negationen wollten die Ägypter verdeutlichen,
dass es am Anfang der Schöpfung nichts gab.
Das Positive, also "alles was ist", entstand erst
durch die anschließende Schöpfung.

Darstellungsformen:

Die männlichen Götter aus der Götterfamilie der Achtheit
wurden häufig als Frösche dargestellt, die weiblichen als Schlangen,
um ihre Nähe zum Urwasser bzw. Urschlamm auszudrücken.

Als kosmische und personifizierte Götter,
sind sie als menschliche Wesen mit dem Kopf ihres Tieres zu sehen,
um das Charakteristische ihrer Kraft zu verdeutlichen.
Die Hautfarbe des männlichen Körpers ist blau,
was auf den Status eines Urgottes hinweisen soll.

Andere Darstellungen zeigen die Götter der Achtheit gelegentlich als Affen.
Das mag damit zusammenhängen, dass der Anbruch des Tages
von den Affen lauthals begrüßt wurde und im übertragenen Sinne
den Beginn der Schöpfung einleiteten.

Die Götterfamilie der Achtheit lässt sich bis zum Beginn
der ägyptischen Geschichte zurückverfolgen.
Ihre Stadt heißt Schmun, was mit "die 8" übersetzt wird.
Die Achtheit verkörpert ein Ganzes.
Nur durch ihr Zusammenspiel sind sie fähig eine Welt zu erschaffen.



. - Was Du aufdeckst, - offenbart sich . -

"Die Erlösung kann nicht verdient, nur empfangen werden, - darum ist sie die Erlösung". -

"Es ist alles Illusion, - was nicht aus mir selber spricht,
- denn es ist ein Zusatz, - dieses Eine nicht". -

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#2

RE: 8. -

in Einzelzahlen. - 22.05.2010 21:20
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

Aus: http://luci.de/Zahlraum/Acht.html

8 - Hod - Acht:

Allgemein:
Obwohl die Acht als Symbol weniger inflationär belegt ist,
steht sie in ihrer Bedeutung der Sieben nicht nach.
Sie ist weniger volkstümlich, dafür aber sehr mysteriös.
Die Idee der Unendlichkeit steckt in vielfacher Weise in dieser Zahl,
aber auch die Bedeutung von Erneuerung.
Sie findet sich oft in menschlichen Einteilungen wie der Oktave
oder der einfachen Windrose.
Dagegen sind oktagonale Strukturen in der Natur selten.

Mathematisch:
Die Acht ist die erste Kubikzahl, nämlich 23.
Es gibt ein interessantes arithmetisches Verhältnis:
die Differenz zweier Quadrate beliebiger ungerader, natürlicher Zahlen
ist immer ein Vielfaches von Acht!
Beispiel: 172 - 52 = 289 - 25 = 264 = 33 · 8.
Die Lemniskate ist eine liegende Acht und Symbol für Unendlichkeit.

Geometrische Eigenschaften:
Es gibt drei regelmäßige Figuren: das Oktagon und zwei Oktagramme:
das über jeden zweiten Punkt Gezogene (A) und das über
jeden dritten Punkt Gezogene (B).
Diese Form läßt sich in einem Zug zeichnen.

Der Winkelabstand aller oktagonalen Figuren beträgt 360° ÷ 8 = 45°.
Die acht Strecken im Oktagon beschreiben einen 360° Umlauf;
der Innenwinkel beträgt 180° - (360° ÷ 8) = 135°.
Die zwei Quadrate im Oktagramm A beschreiben jeweils einen 360° Umlauf;
der Innenwinkel beträgt 90°.
Die acht Strecken im Oktagramm B beschreiben einen 3 · 360° = 1080° Umlauf;
der Innenwinkel beträgt 180° - (1080° ÷ 8) = 45°.
Die Ebene läßt sich nicht mit Oktagonen pflastern,
und es lassen sich auch keine Körper mehr mit dem Oktagon aufbauen.
Ein Oktaeder besteht aus acht Seiten,
sein Gegenkörper, der Würfel, hat acht Ecken.



"Der achte Pfad heißt absolute oder vollkommene Intelligenz,
denn sie ist das Mittel des Ursprünglichen, das keine Wurzel hat,
an der es hängt, außer den geheimen Tiefen Gedulahs (der Liebe),
aus denen seine Substanz entströmt."
Sepher Jezirah



Mystisch/Magische Bedeutung:
Die Acht ist 7 + 1.
Sie geht über die Vollkommenheit der Sieben noch hinaus
und drückt die Wiederholung der Totalität aus,
sowie die Rückkehr zum Ursprung.
Sie ist aber auch 2 · 2 · 2 bzw. 23 und damit potenzierte
und vergeistigte Polarität oder die Zweiheit in einer dynamischen Form.
Das ergibt den Sinn der Polarität in der Zeit,
wie wir ihn z.B. in den Mondphasen erblicken.
Hieraus ergibt sich die Bedeutung der Acht als Zahl des Rhythmus.

Bei den Christen finden wir die Acht als verborgenes
Symbol des Neubeginns in den achteckigen Taufbecken der Kirchen.
Überhaupt ist in den Traditionen des Abendlandes die Acht
sehr stark mit dem Prinzip der Erneuerung und damit
des Ebenenwechsels verknüpft.
Als solches Symbol erscheint sie zum Beispiel extrem oft im Tarot:
die liegende Acht über dem Kopf des Magiers oder der Kraft;
das Rad des Schicksals mit seinen acht Speichen etc.

Auch in anderen Kulturen ist die Acht eine unendliche
und vollkommene Zahl:
bei den Buddhisten findet die Loslösung vom Leiden
mit Hilfe des achtfachen Weges statt.
Die Lotusblüte hat acht Blätter.
Die Chinesen verehren die göttergleichen acht Unsterblichen
und das Glücksrad hat acht Speichen.
Das I Ching besteht aus 64 - das sind 8 · 8 - Hexagrammen!

Das achte Zeichen des Tierkreises ist der Skorpion
mit den Herrschern Pluto und Mars.

Pythagoräische Zahlenmystik:
Die Pythagoräer liebten die Acht als Zahl der Gerechtigkeit.
Man konnte sie als einzige stetig bis zur Eins teilen.
war aber auch die Zahl der Fülle, weil sie die erste echte Kubikzahl ist.
Die erste also, die einen Festkörper bilden kann.
Sie fanden auch heraus, daß es einen besonders
harmonischen Zusammenklang gibt, wenn zwei Saiten
das Längenverhältnis 1 : 2 aufweisen.
Das daraus resultierende Frequenzverhältnis von 2 : 1 nannten sie Oktave!

Kabbala:
In der Kabbala befinden wir uns mit der Sephria Hod (Herrlichkeit)
am Ende der linken, "weiblichen" Säule der Härte.
Die formgebenden Kräfte der linken Säule werden im Menschen zur Ordnung.
Zwar erkennen wir hier den Aspekt der Form von Binah wieder,
aber ähnlich wie bei Netzach, ist auf dieser Ebene das Urprinzip
schon mehrfach modifiziert worden: Ordnung ist nicht Form!

Was in der vorausgehenden Sephira als Emotion fühlbar war,
wird hier geistig faßbar und damit erkennbar.
In Hod werden die Kräfte systematisiert, formalisiert, kodifiziert
und - hierin zeigt sich der Todesaspekt von Binah - konserviert.

Dieser Sephira entsprechen damit der konkrete Verstand,
Sprache, aber auch die Magie und alle Systeme,
die formalisierend und ordnend wirken.
Auch der Etz Chain selbst in der Form,
in der wir ihn uns vorstellen können, ist ein Aspekt von Hod.

Kabbalistische Symbole sind der Name an sich, der Versikel und die Schürze.
An Körperteilen werden die Lenden und Beine zugeordnet.
Das magische Bild ist ein Hermaphrodit.
Die Farbe ist Orange[2][5].
Das astrologische Kraftprinzip ist Merkur.



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#3

RE: 8. -

in Einzelzahlen. - 23.05.2010 21:17
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

Aus: http://www.homepage-dienste.com/foren/F_..._503.html&page=

ACHT

Allgemeines zur Acht in der Numerologie:

So wie die Neun für den Astralkörper steht,
steht die Zahl Acht für den Mentalkörper.
Die Grundschwingung der Acht ist das Thema Gerechtigkeit.
Alles muß unter dieser Zahl hart erarbeitet werden
und nichts sollte dem Zufalls überlassen werden.

Stichworte: Macht, Verantwortung, finanzielle Belohnung,
Urteilskraft, Anerkennung
Planet: Saturn (Cheiro), Merkur (Bardon)
Farbe: Schwarz und Grün
Edelstein: schwarzen Onyx, Amethyst, schwarze Perle
Ton: D
Tarotkarte: Die Kraft
Rune: Wunjo
Tier: der Otter
Stärke (+): Selbstachtung und Sinn für Ästhetik
Herausforderungen (-): Ohnmacht und Maßlosigkeit

Berühmte "Achter": Horaz, Hugo, Huxley, Dvorák, Hahn,
Chruschtschow, Mao Tse Tung, Menzel



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#4

RE: 8. -

in Einzelzahlen. - 23.05.2010 21:42
von Adamon • Nexar | 13.574 Beiträge

Aus: http://www.luckysoul.de/Luckysoul/start_...98_399_407&BL=3

Acht - Das Mitgefühl

Die Zahl Acht in der Numerologie:

Die Acht ist ein Mensch, der die Erkenntnis erlangt hat,
dass es gilt den Rahmen, der durch das Leben entstanden ist,
zu nutzen und zu füllen.

Die Acht steht für die Entdeckung der Nachsicht und Güte,
aber auch für die Sehnsucht nach innerer Zufriedenheit.

Die Mutter füllt den Rahmen, den der Vater gesteckt hat,
mit Leben und bemüht sich, das Leben um sie herum
zu pflegen und zu fördern.
Sie gibt gerne und viel.
Und da es ihr wichtig ist, alles verstehen und nachvollziehen
zu können, ist sie auch bereit, vieles zu verzeihen.

Allerdings kann ein Zuviel dieses Hegens und Pflegens
auch das Gegenteil bewirken, so dass Einengung und Hemmung entstehen.
Ebenso besteht die Gefahr ausgenutzt zu werden,
oder sich selbst zu sehr in den Hintergrund zu stellen.


Verwebe zu: topic.php?id=940



Dateianlage:
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