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#61

RE: Links zu La Luna:

in La Luna / die Mondin: 26.06.2019 12:36
von Adamon • Nexar | 14.303 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...blitze20190601/

Neues Teleskop macht Jagd auf rätselhafte Mondblitze:


Mögliches Mondleuchten (s. heller Punkt i. d. Bildmitte), aufgenommen am 15. November 1953 von Leon Stuart.
Copyright: Leon Stuart
Würzburg (Deutschland) – Seit der Mond mit Teleskopen beobachtet wird, berichten Astronomen von bis heute rätselhaften Lichtererscheinungen auf der Oberfläche des Erdtrabanten. Ein neues zusätzliches Teleskop geht diesen Phänomenen fortan auf den Grund.

Tatsächlich kommt es gleich mehrere Male pro Woche zu den kurzen Lichtblitzen auf dem Mond. In anderen Fällen können diese aber auch länger dauern und bisweilen sind auch Stellen zu beobachten, die sich vorübergehend verdunkeln.

Obwohl sie also fortwährend beobachtet werden, rätseln Wissenschaftler bis heute darüber, wie diese Phänomene auf dem Mond zu Stande kommen. Neben exotischen Ansätzen, die darin auch schon außerirdischer Signale vermutet haben vermuten die meisten Astronomen Einschläge von Meteoren als Erklärung für die kurzen Mondblitze. Das Leuchten könnte aber auch entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwindes mit Partikeln aus Mondstaub reagieren.
Professor Hakan Kayal neben dem Mondteleskop. Copyright/Quelle: Tobias Greiner / Universität Würzburg


Professor Hakan Kayal neben dem Mondteleskop.
Copyright/Quelle: Tobias Greiner / Universität Würzburg

„Auf dem Mond wurden auch seismische Aktivitäten beobachtet. Bei Bewegungen der Oberfläche könnten aus dem Mondinneren Gase austreten, die das Sonnenlicht reflektieren. Das würde die Leuchterscheinungen – die als ‚transiente lunare Phänomene‘ (Transient Lunar Phaenomena, TLP) bezeichnet werden – erklären, die teils über Stunden anhalten“, erklärt Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU), unter dessen Leitung ein neues und speziell zur Erforschung der Mondlichter konzipiertes Teleskop seit April 2019 von einem privaten Observatorium in Spanien (etwa 100 Kilometer nördlich von Sevilla) den Mond beobachtet.

Das Teleskop wird vom JMU-Campus aus ferngesteuert und besteht aus zwei Kameras, die Nacht für Nacht den Mond im Blick behalten. Nur wenn beide Kameras gleichzeitig eine Leuchterscheinung registrieren, löst das Teleskop weitere Aktionen aus. Es speichert dann Fotos und Videosequenzen von dem Ereignis und schickt via E-Mail eine Nachricht an Kayals Team.

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Noch ist das System nicht komplett fertig – an der Software, die Blitze und andere Leuchtphänomene automatisch und zuverlässig erkennen soll, wird weiter gefeilt. Kayal will dafür unter anderem Methoden der Künstlichen Intelligenz einsetzen: „Neuronale Netzwerke sorgen dafür, dass das System nach und nach lernt, einen Mondblitz von technischen Störungen oder von Objekten wie Vögeln und Flugzeugen zu unterscheiden, die vor der Kamera vorbeifliegen. Bis dahin ist schätzungsweise noch ein Jahr Arbeit nötig.“

Wie schon bei den Hessdalen-Kameras, so ist es auch angesichts des neuen Mondteleskops ein wichtiges Ziel für Kayal und Kollegen, die Rate der Fehlalarme möglichst stark zu reduzieren. Das System, das er auf spanischem Boden entwickelt, soll später einmal auf einer Satellitenmission zum Einsatz kommen. Die Kameras könnten dann im Orbit der Erde oder des Mondes arbeiten. Davon verspricht sich der Professor wesentlich bessere Ergebnisse: „Wir sind dann die Störungen los, die sich durch die Atmosphäre ergeben.“

Hat das Teleskop dann eine interessante Leuchterscheinung dokumentiert, soll das Ergebnis mit der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) abgeglichen werden, die ebenfalls den Mond beobachtet (…GreWi berichtete). „Wenn dort das Gleiche gesehen wurde, kann das Ereignis als bestätigt gelten.“ Bei Bedarf könne man dann gemeinsam weitere Forschungen in die Wege leiten.

Das Interesse an den lunaren Leuchterscheinungen ist derzeit groß – nicht zuletzt wegen dem neuen „Wettlauf zum Mond“, der derzeit im Gange ist: China hat ein umfassendes Mondprogramm aufgelegt und Anfang Januar 2019 eine Sonde auf der erdabgewandten Seite des Mondes abgesetzt. Indien und Israel planen ähnliche Missionen. Als Reaktion auf diese Initiativen hat US-Präsident Donald Trump im Mai von einer Rückkehr der USA schon im kommenden Jahr – und eine bemannte Mission – zum Mond gesprochen und angekündigt, die NASA „zu alter Größe“ zurückführen zu wollen (…GreWi berichtete).

Hinter all diesen Aktivitäten stehen Prestigegründe und ein Streben nach der technologischen „Vorherrschaft“ im All. China und andere Akteure wie die Firma „Space X“ aber ziehen auf lange Sicht den Mond auch als Lebensraum für Menschen in Betracht. Dazu kommt, dass es auf dem Mond Rohstoffe gibt – zum Beispiel seltene Metalle, die für Smartphones und andere Geräte nötig sind.

„Wer irgendwann eine Mondbasis bauen will, muss die Gegebenheiten vor Ort natürlich bestens kennen“, so Professor Kayal und führt dazu abschließend aus. Was, falls derartige Pläne einmal konkret werden sollten? Spätestens dann sollte klar sein, was es mit den geheimnisvollen Blitzen und Leuchterscheinungen auf sich hat.

© grenzwissenschaft-aktuell.de


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#62

RE: Links zu La Luna:

in La Luna / die Mondin: 26.06.2019 14:17
von Adamon • Nexar | 14.303 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...tdeckt20190612/

Gewaltige „rätselhafte Metallmasse“ unter der Mondoberfläche entdeckt:


Falschfarbendarstellung der Topografie der Rückseite des Mondes. Wärmere Farben stehen für höher gelegenes Gelände, blaue Farben für eine tiefe Topografie und markieren zugleich das gewaltige Aitken-Becken. Die Größe der entdeckten Masse im Monduntergrund ist mit einem Kreis markiert.
Copyright: NASA/Goddard Space Flight Center/University of Arizona
Waco (USA) – Unterhalb der Oberfläche des größten Kraters im Sonnensystem, dem Aitken-Becken am Südpol des Erdenmondes haben Wissenschaftler eine „rätselhaft große Masse“ entdeckt. Diese, so spekulieren die Autoren, könnte aus dem Metall eines Asteroiden bestehen, der einst den Krater geschlagen hatte.

Wie das Team um den Planetengeophysiker Professor Peter B. James von der Baylor University aktuell im Fachjournal „Geophysical Research Letters“ (DOI: 10.1029/2019GL082252) berichtet, handele es sich bei dieser unter der Oberfläche vergrabenen „Masse“ um eine Metallansammlung von der fünfachen Masse Hawaiis.

Der Krater selbst, das sog. Aitken-Becken, hat einen Durchmesser von 2.000 Kilometern und ist viele Kilometer tief. Trotz dieser Ausdehnung, ist der Krater von der Erde aus nicht zu sehen, da er sich auf der erdabgewandten Mondseite befindet.

Auf die Masse aufmerksam wurde da Team um James anhand von Schwerkraftmessungen der NASA-Mission „Gravity Recovery and Interior Laboratory“ (GRAIL).

Als wir die Daten mit jenen der Mondtopografie verglichen, die mit dem „Lunar Reconnaissance Orbiter“ (LRO) erfasst wurden, entdeckten wir, diese ungewöhnlich große Masse hunderte von Meilen unterhalb des Aitken-Beckens“, berichtet James.

Eine Erklärung für die Daten wäre die, dass es sich um Metall jenes Asteroiden handelt, der einst den Krater schlug und dann im Mantel des Mondes eingebettet wurde. Tatsächlich zeigen Computermodelle von großen Asteroideneinschlägen, dass deren Eisen-Nickel-Kern im oberen Mantel eingelagert werden kann, statt in den Kern (des Mondes) abzusinken.

Eine alternative Erklärung wäre die, dass es sich um eine Konzentration dichter Oxide handelt, die mit der letzten Phase der Verfestigung des einstigen Magmaozeans des Mondes in Verbindung stehen.

Laut James entstand das Aitken-Becken vermutlich vor vier Milliarden Jahren und ist der größte und am besten erhaltene Krater im gesamten Sonnensystem. „Obwohl es auch größere Einschläge im Sonnensystem gegeben haben mag – sogar auch auf der Erde – haben sich die meisten Spuren dieser Ereignisse nicht bis heute erhalten.

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RE: Links zu La Luna:

in La Luna / die Mondin: 06.08.2019 02:29
von Adamon • Nexar | 14.303 Beiträge

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Gewaltige „rätselhafte Metallmasse“ unter der Mondoberfläche entdeckt:

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Falschfarbendarstellung der Topografie der Rückseite des Mondes. Wärmere Farben stehen für höher gelegenes Gelände, blaue Farben für eine tiefe Topografie und markieren zugleich das gewaltige Aitken-Becken. Die Größe der entdeckten Masse im Monduntergrund ist mit einem Kreis markiert.
Copyright: NASA/Goddard Space Flight Center/University of Arizona
Waco (USA) – Unterhalb der Oberfläche des größten Kraters im Sonnensystem, dem Aitken-Becken am Südpol des Erdenmondes haben Wissenschaftler eine „rätselhaft große Masse“ entdeckt. Diese, so spekulieren die Autoren, könnte aus dem Metall eines Asteroiden bestehen, der einst den Krater geschlagen hatte.

Wie das Team um den Planetengeophysiker Professor Peter B. James von der Baylor University aktuell im Fachjournal „Geophysical Research Letters“ (DOI: 10.1029/2019GL082252) berichtet, handele es sich bei dieser unter der Oberfläche vergrabenen „Masse“ um eine Metallansammlung von der fünfachen Masse Hawaiis.

Der Krater selbst, das sog. Aitken-Becken, hat einen Durchmesser von 2.000 Kilometern und ist viele Kilometer tief. Trotz dieser Ausdehnung, ist der Krater von der Erde aus nicht zu sehen, da er sich auf der erdabgewandten Mondseite befindet.

Auf die Masse aufmerksam wurde da Team um James anhand von Schwerkraftmessungen der NASA-Mission „Gravity Recovery and Interior Laboratory“ (GRAIL).

Als wir die Daten mit jenen der Mondtopografie verglichen, die mit dem „Lunar Reconnaissance Orbiter“ (LRO) erfasst wurden, entdeckten wir, diese ungewöhnlich große Masse hunderte von Meilen unterhalb des Aitken-Beckens“, berichtet James.

Eine Erklärung für die Daten wäre die, dass es sich um Metall jenes Asteroiden handelt, der einst den Krater schlug und dann im Mantel des Mondes eingebettet wurde. Tatsächlich zeigen Computermodelle von großen Asteroideneinschlägen, dass deren Eisen-Nickel-Kern im oberen Mantel eingelagert werden kann, statt in den Kern (des Mondes) abzusinken.

Eine alternative Erklärung wäre die, dass es sich um eine Konzentration dichter Oxide handelt, die mit der letzten Phase der Verfestigung des einstigen Magmaozeans des Mondes in Verbindung stehen.

Laut James entstand das Aitken-Becken vermutlich vor vier Milliarden Jahren und ist der größte und am besten erhaltene Krater im gesamten Sonnensystem. „Obwohl es auch größere Einschläge im Sonnensystem gegeben haben mag – sogar auch auf der Erde – haben sich die meisten Spuren dieser Ereignisse nicht bis heute erhalten.


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RE: Links zu La Luna:

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von Adamon • Nexar | 14.303 Beiträge

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de...edacht20190801/

Geologische Studie zeigt: Der Mond ist deutlich älter als gedacht:

Köln (Deutschland) – Mithilfe neuer geochemischer Informationen aus Gesteinsproben der Apollo-Mondlandemissionen haben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen das Alter des Erdenmondes neu bestimmt und festgestellt, dass der Erdtrabant deutlich älter ist als bislang angenommen.

Wie das Team unter der Federführung von Geowissenschaftlern unter Dr. Maxwell Thiemens und Dr. Raúl Fonseca von der Universität zu Köln aktuell im Fachjournal „Nature Geoscience“ (DOI: 10.1038/s41561-019-0398-3) berichtet, haben sie das Alter des Mondes auf ca. 50 Millionen Jahre nach der Entstehung des Sonnensystems vor 4,56 Milliarden Jahren eingegrenzt. Der Mond selbst wäre somit ca. 4,51 Milliarden Jahre alt. Bislang wurde das Alter des Mondes auf deutlich jünger als 4,5 Milliarden Jahre geschätzt.

In Ihrer Studie analysierten die Wissenschaftler die chemische Zusammensetzung einer Vielzahl von Gesteinsproben, die von unterschiedlichen Apollo-Missionen zur Erde gebracht wurden.

„Die Entstehung des Mondes war das letzte große planetare Ereignis nach der Entstehung der Erde“, erläutert die Pressemitteilung der Kölner Universität und führt dazu weiter aus: „Eine genaue Bestimmung des Alters des Mondes lässt daher auch Rückschlüsse darüber zu, wie und wann die Erde entstanden ist und wie sie sich zu Beginn des Sonnensystems entwickelte.“

Ein Vergleich der relativen Mengen einzelner seltener Elemente im Gestein zeigt, wie die einzelnen Proben mit dem Mondinneren und der Verfestigung des einst flüssigen Magmaozeans auf seiner Oberfläche zusammenhängen“, erläutert Fonseca. Zusammen mit seinem Kollegen Dr. Felipe Leitzke simulierte er in Laborexperimenten jene Prozesse, die im Innern des Mondes ablaufen.

Hintergrund
Der Mond entstand wahrscheinlich infolge einer gigantischen Kollision zwischen einem Himmelskörper von der Größe des Mars und der frühen Erde. Im Laufe der Zeit wuchs der Mond aus dem Material, das nach der Kollision in die Erdumlaufbahn geschleudert wurde. Der frühe Mond war von einem flüssigen Magmaozean bedeckt, der beim Abkühlen verschiedene Arten von Gesteinen bildete.

Es sind diese Gesteine, die man heute noch auf der Mondoberfläche finden kann, in denen Informationen über die Entstehung des Mondes archiviert wurden. „Solche Beobachtungen sind auf der Erde nicht mehr möglich, da unser Planet im Laufe der Zeit geologisch aktiv war“, berichten die Wissenschaftler. „Der Mond bietet somit eine einzigartige Gelegenheit, die frühe Geschichte eines Himmelskörpers zu erforschen und zugleich auch ein Mindesalter unserer Erde zu bestimmen.“

Anhand der Beziehung zwischen den seltenen Elementen Hafnium, Uran und Wolfram, wie das Basaltgestein der Mare (schwarze Tiefebenen auf der Mondoberfläche) durch Schmelzprozesse entstanden ist. Dank einer bisher unerreichten Messgenauigkeit stellten die Kölner Geowissenschaftler fest, dass diese Elemente in den verschiedenen Gesteinseinheiten in unterschiedlichen Verhältnissen auftreten und konnten so das Verhalten dieser seltenen Elemente bei der Entstehung des Mondes genauer charakterisieren.

Durch die Untersuchung von Hafnium und Wolfram auf dem Mond können Geologen eine Art radioaktive Uhr anwenden, bei der das radioaktive Isotop Hafnium-182 zu Wolfram-182 zerfallen ist: „Dieser radioaktive Zerfall war nach den ersten 70 Millionen Jahren des Sonnensystems komplett abgeschlossen. Eine Kombination dieser Daten mit den Informationen aus Laborexperimenten zeigt nun, dass der Mond bereits 50 Millionen Jahre nach der Entstehung des Sonnensystems begonnen hat, sich zu verfestigen.“

Die neue Altersbestimmung zeigt nun, dass das große Kollisionsereignis vor dieser Zeit stattgefunden haben muss und beantwortet die in der Wissenschaft bislang sehr umstrittene Frage nach dem genauen Zeitpunkt der Entstehung des Mondes.

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