RE: Gemischte Ausserordentliche II: - 2
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#16

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 15.11.2011 17:14
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...eues-video.html

Kelowana/ Kanada - Während eines Besuchs am Lake Okanagan in der kanadischen Provinz Britisch Columbia gelangen einem Touristenpaar Aufnahmen einer ungewöhnlich großen Wellenstruktur im Ufergewässer des Sees. Dieser gilt schon seit Jahrhunderten als Heimat eines großen Seeungeheuers, dass im Volksmund als "Ogopogo" und schon von den Indianern als "Naitaka" (Seeschlange) bezeichnet wurde.

Die ersten dokumentierten Berichte über ein mystisches Wesen im Okanagan gehen bis in die Zeit der Besiedlung der Gegend durch europäische Siedler zurück, als diese 1872 dem Ungeheuer auf dem See begegnet sein wollen. In den 1920er Jahren schrieb schon der Herausgeber der "Vancouver Sun", dass es schon zu viele ernsthafte Zeugen des Ungeheuers gäbe, als dass dessen Existenz weiterhin ignoriert werden könne.

Das neue Video zeigt Verwerfungen auf dem Wasser, die von Etwas darin bzw. darunter hervorgerufen zu werden scheinen. "Es bewegte sich entgegen dem sonstigen Wellengangs", zitiert "Unexplained-Mysteries.com" den Kameramann des Videos Richard Huls. "Das waren keine (gewöhnlichen) Wellen, es war deutlich dunkler, es muss also etwas anderes gewesen sein.



Tatsächlich erwecken die Aufnahmen den Anschein, als würde die Störung an der Wasseroberfläche von etwas unterhalb des Wasserspiegels verursacht werden und auch Boote, als mögliche Ursachen für Wellen, sind zumindest anhand des Videos in der näheren Umgebung nicht auszumachen.

Wenn auch noch weit davon entfernt, ein eindeutiger Filmbeweis für Ogopogo aus nächster Nähe zu sein, so scheint das Video dennoch die Existenz eines großen Lebewesens im Okanagan zu bestätigen und reiht sich damit in eine Vielzahl ganz ähnlicher Aufnahmen von den Ufern des Sees ein. Skeptiker sehen darin allerdings nicht mehr als stehende Wellen, wie sie eine Vielzahl von gewöhnlichen Ursachen haben können.




Standbild aus dem Video | Copyright: youtube.com/user/chbcnews (s. unten)


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#17

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 17.12.2011 08:59
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...sungeheuer.html

London/ England - Seltsame Vorgänge Olympic Park beunruhigen Tierschützer und Behörden im East Londoner Stadtteil Stratford, in dem sich zahlreiche Sportstätten der Olympischen Spiele 2012 befinden. Seit einiger Zeit beobachten die Behörden hier einen Rückgang der Schwan-Population an dem das Areal durchfließenden Lea River. Augenzeugen wollen nun beobachtet haben, wie eine ausgewachsene Kanadagans von etwas Großem im Wasser unter die Wasseroberfläche gezogen wurde. Um was es sich bei dem von britischen Medien schon als "Killer Monster" bezeichneten Lebewesen handelt, ist bislang noch völlig unklar.

Schon zuvor gab es Gerüchte über ein großes Raubtier im Lea River, das nun - so vermuten Experten angesichts der Zeugenberichte - möglicherweise bis zum Olympischen Park vorgedrungen sein könnte.

Als mögliche größere bis große bekannte Raubtiere kommen für die Behörden angesichts der erbeuteten rund acht Kilogramm schweren Kanadagans ein besonders großer Hecht oder aber auch ein entflohener oder ausgesetzter Alligator oder eine Python in Frage. Auch eine ebenfalls ausgesetzte Riesenschildkröte könnte die Beobachtung möglicherweise erklären.


Schon 2005 kam es zu ähnlichen Beobachtungen auf dem Lea River. Damals wurden am Ufer zudem große in den Boden gegrabene Löcher gefunden. Ein Tier wurde jedoch nie gefangen und als die Berichte und Vorkommnisse ausblieben, vermuteten Biologen, dass der unbekannte Räuber wahrscheinlich gestorben sei. Jetzt häufen sich Spekulationen darüber, dass das "Beast" zurückgekehrt sei. Welches Tier jedoch groß genug sein könnte, um die beschriebenen großen Gänse unter Wasser zu ziehen und so zu erbeuten, ist selbst den Experten noch ein Rätsel. Die meisten in Frage kommenden Tiere bevorzugen schließlich kleinere Beutetiere.

Im besten Fall, so kommentiert ein Sprecher von British Waterway die aktuellen Vorkommnisse gegenüber der britischen Zeitung "Daily Mail", handelt es sich um einen Amerikanischen Nerz, ein sogenannter Mink. Doch auch diese Tiere jagen vornehmlich kleine Wasservögel und Enten und nur selten ausgewachsene Gänse.

Quellen: grenzwissenschaft-aktuell.de / dailmail.co.uk




Blick auf den Lea River und das Olympiastadion im Hintergrund. | Copyright: Robin Webster, cc-by-sa 2.0


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#18

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 28.12.2011 17:35
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...nalyse-von.html

London/ England - Ein Ende der 1950er Jahre aus einem Himalaya-Kloster gestohlener, mumifizierter Finger, der Teil einer dort aufbewahrten angeblichen Yeti-Hand sein soll und jahrzehntelang als verschollen galt, wurde 2008 in einem Londoner Museum ausfindig gemacht und einer DNA-Analyse durch schottische Wissenschaftler unterzogen. Jetzt hat die BBC die Ergebnisse der Analyse veröffentlicht. Das Ergebnis: Der Finger stammt nicht von einem Yeti sondern von einer menschlichen Hand. Die Kontroverse um die Yeti-Hand ist damit jedoch noch nicht vorbei.

Die Geschichte des aus Nepal herausgeschmuggelten angeblichen Yeti-Fingers liest sich wie die Vorlage zu einem Spionageroman: 1957 finanzierter der US-Ölmagnat Tom Slick eine Reihe von Himalaya-Expeditionen auf der Suche nach dem Yeti. Auf einer dieser Expeditionen erfuhr der Forscher Peter Byrne, dass in der Abtei von Pangboche die mumifizierte Hand eines Yetis aufbewahrt werde. Tatsächlich konnte er wenig später besagte Hand im Kloster selbst in Augenschein zu nehmen.

Seine Anfrage, die Hand oder auch nur Teile davon zu erhalten, wurde mit dem Hinweis auf einen Fluch, der das Kloster ereile, sollte die Hand die Mauern verlassen, von den Mönchen abgelehnt. Zurück in London trafen sich Slick und Byrne mit dem Primatologen Dr. William Osman Hill, der Byrne einen menschlichen Finger übergab, den dieser bei einem weiteren Besuch im Pangboche-Kloster gegen einen der Finger der Yeti-Hand austauschen sollte.

Nachdem Byrne den menschlichen Finger derart bearbeitet hatte, dass dieser den Fingern der angeblichen Yeti-Hand ähnelte, gelang ihm angeblich tatsächlich der Austausch der beiden Finger. Das nächste Problem, den Transport des "Yeti-Fingers" außer Landes, löste Byrne mit Hilfe des Hollywood-Schauspielers James Stewart, von dessen Interesse am Yeti er wusste und der sich zur fraglichen Zeit gerade auf einem Urlaubsaufenthalt in Kalkutta befand. Im Unterwäschekoffer von Stewarts Frau Gloria gelangte der Finger dann außer Landes und schlussendlich unversehrt nach London.

Hier wurde der Finger unmittelbar von Dr. Osman Hill eingehend untersucht. Dieser kam zu dem Schluss, dass es sich nicht um einen menschlichen Finger handele. Obwohl bekannt war, dass Hill den Finger dem "Hunterian Museum" gestiftet, verlor sich schon kurze Zeit später dann die Spur des Fingers und dieser galt jahrzehntelang als verschollen.

Durch Zufall entdeckte der BBC-Journalist Matthew Hill den Finger 2008 in den Beständen des Museums der Royal College of Surgeons. Auch der heute 85-jährige Peter Byrne bestätigte gegenüber Hill, dass es sich bei dem gefundenen Finger um jenen Finger handele, den er damals aus dem Kloster geschmuggelt hatte.

Mit Unterstützung der BBC konnte nun eine DNA-Analyse des Fingers durch Experten der Royal Zoological Society of Scotland durchgeführt werden, deren Ergebnis die BBC gestern bekannt gegeben hat.

Demnach erklärte der für die Analyse Verantwortliche Dr. Rob Ogden, dass die gefundene DNA menschlich sei. "Zwar war das für uns keine große Überraschung. Dennoch waren wir ein wenig enttäuscht, nicht etwas völlig Neues gefunden zu haben."

Der Primatenexperten Ian Redmond fügte gegenüber der BBC hinzu: "Nach allem, was wir von Yeti-Berichten wissen, hätte ich einen sehr viel robusteren und längeren Finger erwartet, vielleicht sogar mit einem Haarteilen. Ohne die dazugehörige Geschichte, hätte ich den Finger schon alleine beim ersten Anblick für den eines Menschen gehalten."

Was den mittlerweile verstorbenen Dr. Osman Hill dazu geführt hatte, den Finger einst als "nicht-menschlich" einzustufen, bleibt wahrscheinlich für immer unbekannt. Nicht zuletzt wird sicherlich auch die Geschichte um die vertauschten menschlichen Fingerknochen dazu führen, dass die Diskussion um die angebliche Yeti-Hand im Pangboche-Kloster auch weiterhin kontrovers geführt werden wird. Seit einem Einbruch in das Kloster in den 1990er Jahren gilt auch der Rest der Hand als verschollen. Hier wird heute nur noch eine anhand von Fotos hergestellte Replik der Hand, wie sie von Spezial-Effekt-Experten aus Hollywood hergestellt wurde, aufbewahrt. Eine Rückgabe des nun untersuchten Fingers an das Kloster wird derzeit diskutiert.


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#19

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 03.01.2012 19:51
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ptozoologe.html

Portland/ USA - Nachdem die DNA-Analyse eines jahrzehntelang verschollenen Fingers, der zuvor in einem Himalya-Kloster als Teil der Hand eines Yetis aufbewahrt wurde, den Finger als "menschlich" charakterisiert hatte (...wir berichteten), hat sich nun der US-amerikanische Kryptozoologe und Kenner des speziellen Falles, Loren Coleman, zu dem Ergebnis geäußert.

In seinem Kommentar auf "cryptomundo.com" erläutert Coleman, dass das "menschliche" Ergebnis der DNA-Analyse des Fingers die Kenner der Hintergründe nicht erstaunen dürfte. Schon 1989 erläuterte Coleman in seinem Buch "Tom Slick and the Search for the Yeti", dass gerade die von dem Öl-Magnaten Slick finanzierte Himalaya-Expeditionen auf der Suche nach dem Yeti, die Tatsache offenbart hatten, dass in mehren dortigen Klostern entsprechende "Reliquien" aufbewahrt werden, die angeblich von Yetis stammen. So konnten die Slick-Expeditionen aufzeigen, dass eine angebliche "Yeti-Hand, bestehend aus Faust und Unterarm, die in Makalu aufbewahrt wird, tatsächlich von einem Schneeleopard stammt. Zugleich lieferte die 'Slick-Johnson Snowman Expedition' das erste Foto einer sehr alten und mumifizierten Yeti-Hand aus Pangboche."

Zunächst, so erläutert der Kryptozoologe weiter, habe der aus dem Kloster entwendete und gegen einen menschlichen Finger eingetauschte "Yeti-Finger" seinen Weg nach London gefunden, wo er 1959 von dem Primatologen Dr. William Osman Hill untersucht und wurde von diesem (das geht aus einem Schriftstück Hills vom 26. Februar 1959 hervor) zunächst noch als "menschlicher Daumen und Fingerglied" eingestuft.

Aufgrund einer weiteren Diskussion, unter anderem mit den Anthropologen George Agogino, über den abgeflachten Mittelhandknochen der Hand selbst, als "primitives Merkmal", änderte Hill seine Ansicht jedoch und glaubte nun, dass es sich zwar nicht um die Hand eines Yeti, jedoch möglicherweise um die eines Neandertalers handeln könnte.

"Wenn nun 50 Jahre später ein DNA-Test einen Finger dieser Hand als 'menschlich' offenbart, ist diese Erkenntnis also nicht wirklich neu", so Coleman. "Die einzig wichtige Frage ist also, ob auch die DNA-Analyse es Ähnlichkeiten zu Neandertalern aufzeigt." Gerade vor dem Hintergrund des mittlerweile vorliegenden sequenzierten Neandertaler-Genoms, könnte dieses Detail also von großem wissenschaftlichem Interesse sein.

"Stammt der 'Yeti-Finger' also von einem Neandertaler oder von einem tibetischen Mönch?", fragt Coleman abschließend. Die bislang noch nicht veröffentlichten Rohdaten der BBC-Analyse könnten also noch für Überraschungen sorgen.




Die angebliche "Yeti-Hand" aus dem Kloster in Pangboche, fotografiert von einer japanischen Expedition in den 1950er Jahren. | Quelle: cryptomundo.com


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#20

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 05.01.2012 21:06
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...t-erstmals.html

Kalifornien/ USA - Es war eine der großen kryptozoologischen Schlagzeilen des Jahres 2011: Zwei Jäger hatten erklärt, dass sie im Oktober 2010 zwei Exemplare des legendären nordamerikanischen Waldmenschen Bigfoot bzw. Sasquatch erlegt haben (...wir berichteten). In einem Interview haben sich die beiden Jäger nun erstmals öffentlich zu den Vorfällen geäußert.

In dem auf dem Youtube-Kanal "ImpossibleVisits" (youtube.com/user/impossiblevisits) veröffentlichten Video, beschreibt Justin Smeja, wie er gemeinsam mit einem Freund am Golden Lake in den Sierra Nevada Mountains am 8. Oktober 2010 eigentlich auf Bärenjagd war und gegen 5 Uhr hinter einer scharfen Weggabelung plötzlich und völlig unerwartet "dieses Ding" sah.



Gänzlich von dem Anblick des unbekannten Wesens überwältigt, schildert Smeja die folgenden Ereignisse eindruckvoll zugleich aber auch mit der erschreckenden Gelassenheit eines Hobbyjägers, der von der Jagd auf ein Tier, auf ein "Monster" berichtet.

In der Folge der Ereignisse kam es dann zu einer Reihe von Kurzschlussreaktionen, die dazu führten, dass Smeja nicht nur den vermeintlich erwachsenen Bigfoot erschoss, sondern auch eines von zwei offensichtlichen Jungtieren durch einen gezielten Nackenschuss aus unmittelbarer Nähe regelrecht hinrichtete, "um so den Schädel und das Gesicht" nicht zu zerstören. Erst als das Wesen vor ihm zu Boden ging, stellte er sich erstmals moralische Fragen. Seine Handlungen rechtfertigt Smeja immer wieder damit, dass er in diesen "Wesen" nichts anderes als "Monster" gesehen habe.

Trotz Blutspuren am Boden konnten die beiden Jäger den Körper des großen "Tieres" nicht auffinden. Mittlerweile in Angst und Panik geraten, dass sie hier mehr als nur ein "Monster" erschossen haben könnten, entschieden sich die beiden Männer den Körper des erschossenen Jungtieres im Gebüsch zu verstecken und erst später, nachdem sie die Situation zuhause durchdacht hatten, wieder zu kommen, um diesen zu bergen. "Natürlich machte all' das keinen Sinn, aber wir waren einfach nur verängstigt und befürchteten, dass wir hier ganz schön in Schwierigkeiten kommen könnten."

In einem Internetforum, gestand Smeja dann die Situation ein und kam so schnell mit Bigfoot-Forschern um Derek Randles von "Pacific Northwest Sasquatch" und Gründungsmitglied des "Olympic Projects" in Kontakt, das sich den Nachweis der Existenz von Bigfoot und Sasquatchs mit wissenschaftlichen Mitteln zum Ziel gesetzt hat.

Auf Bitten und Drängen der Forscher fuhren die beiden Jäger dann zum Tatort zurück, um den zurückgelassenen Kadaver des "Jungtieres" zu suchen. Außer einem Stück Fleisch, konnten sie in der mittlerweile schneebedeckten Landschaft jedoch keine Körper mehr finden. Proben dieses Fleischstückes wurden dann zu DNA-Analysen an Melba Ketchum geschickt, laut deren Aussagen eine Publikation der Ergebnisse in einem angesehen wissenschaftlichen Fachjournal bevorstehen (...wir berichteten).

"Das Jungtier", so Smeja später, "sah aus wie ein farbiges Kind. Sein Gesicht...menschlichen Augen aber es hatte eine Schnauze wie ein Boxerhund und die Lippen wie die eines Affen." Im Interview kommt schlussendlich auch sein Freund, der Fahrer des Wagens, zu Wort: "die Jungtiere waren etwa einen Meter groß. Sie waren sehr kommunikativ während sie den Großen suchten. Am besten könnte man ihr damit vergleichen, wenn eine stumme Person sich zu sprechen bemüht. Sie waren sehr laut und 'sprachen' sehr viel miteinander. Sie kamen immer wieder zusammen und machten dann diese Geräusche, rannten dann wieder in unterschiedliche Richtungen auseinander und taten dies etwa fünf bis sechs Mal. (...) Das Große Wesen sah in etwa wie das Wesen aus, das im sogeannten Patterson-Gilin-Film zur Bigfoot-Ikone wurde (s. Abb.). "Ich selbst hatte wegen der beiden kleinen Wesen das Gefühl", so der Fahrer im Interview, "dass es sich um ein Weibchen handelte."


http://www.cryptomundo.com/bigfoot-repor...-kills-shooter/



Archiv: Standbild aus dem Bigfoot-Film von 1967 | Copyright: Patterson u. Gimlin


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#21

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 07.02.2012 15:50
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...slandische.html

Fljótsdalshérao/ Island - Glaubt man jahrhundertealten Legenden sowie modernen Augenzeugenberichten, so soll - ähnlich wie der schottischen Loch Ness - auch der See Lagarfljót im Osten Islands Heimat eines Seeungeheuers sein. Eine aktuelle Videoaufnahme könnte nun einen eindrucksvollen Beweis für die Existenz des wurmartigen Wesens liefern, scheint diese doch ein große "Schlange" im mit Eis bedeckten Zufluss Jökulsá zu zeigen. Skeptiker glauben hingegen an eine ganz andere Erklärung.

Erste Berichte über das Ungeheuer im Lagarfljót stammen aus dem Jahr 1345 und laut einer Legende soll es sich um einen großen Wurm handeln. Aufgenommen wurde das Video am 2. Februar 2012 von Hjörtur Kjerúlf und auf dem Internetportal des Icelandic National Broadcasting Service "RUV" (ruv.is) veröffentlicht.

Skeptiker bezweifeln indes, dass es sich um ein Lebewesen, geschweige denn um ein Seeungeheuer handelt und vermuten, dass ein durch das Wasser gezogenes und teilweise mit Eis durchzogenes Fischernetz handelt.

Die schlängelnde Bewegung gegen die Strömung und der mögliche Kopf lassen viele Betrachter hingegen eher an eine schwimmende Riesenschlange denken, wie sie sich jedoch unter den eisigen Temperaturen im winterlichen Fluss und See nicht derart agil fortbewegen, geschweige denn überhaupt überleben könnte.

Bis zum Redaktionsschuss dieser Meldung lagen uns noch keine weiteren Informationen zu dem Video vor. Sobald uns weitere Informationen zur Verfügung stehen, werden wir natürlich erneut berichten.

http://www.ruv.is/frett/er-thetta-lagarfljotsormurinn


Standbild aus dem Video | Copyright/Quelle: Hjörtur Kjerúlf, ruv.is


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#22

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 18.03.2012 16:04
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

"Skinwalker":
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...rateam-von.html

Phoenix/ USA - In den Mythen und Legenden einiger indigener Völker Nordamerikas stellt der sogenannte Skinwalker, den die Navajo als "yee naaldlooshii" (Der, der auf allen Vieren geht) eine Person mit der übernatürlichen Fähigkeit dar, die Gestalt eines beliebigen Tieres anzunehmen, sobald sie in dessen Haut oder Fell geschlüpft ist. Am ehesten ist der Skinwalker wohl mit dem Werwolf und anderen Formwandlern der europäischen Folklore zu vergleichen - Kryptozoologen hingegen vermuten hinter heutigen Sichtungen "aufrechtgehender Tiere" lokale Varianten von Yeti, Sasquatch und Bigfoot. Jetzt sollen einem Kamerateam von "National Geographic Channel" Ton- und Filmaufnahmen des mystischen Wesens gelungen sein.

Die Aufnahmen sollen im Rahmen der kommenden Folge der Doku-Reihe "Navajo Cops" am 19. März 2012 gezeigt werden. Darin begleitet das Kamerateam Mitglieder der "Navajo-Ranger" auf ihren Einsätzen.

Schon zuvor wurde bekannt, dass die Beamten der Navajo-Ranger offen und respektvoll mit Meldungen über mögliche paranormale Erlebnisse und Phänomenen umgehen und selbst schon mehrfach zu Zeugen von UFO-Sichtungen, Spukphänomenen und Bigfoot-Sichtungen wurden (...wir berichteten).

In den Erzählungen der lokalen Navajo-Bevölkerung wird der Skinwalker als "The Howler", also der Heuler, bezeichnet. Genau diesem Heulen, das den Beamten von Anwohnern gemeldet wurde, gehen die Polizisten in der aktuellen Folge nach. Tatsächlich, so die Sendungsvorschau, gelingt es den Beamten, das Heulen selbst zu hören und dem Kamerateam es aufzunehmen.

Nachdem das Team der "Navajo Cops" das Heulen bis in einer Höhle verfolgen konnte, gelangen dem Kamerateam auch Filmaufnahmen zweier rotleuchtender Augen im Umfeld der Höhle. Gegenüber "cryptomundo.com" bestätigte einer der Produzenten von "Navajo Cops", das dokumentierte Erlebnis des Team. "Vielleicht gibt es für den Vorfall dutzende rationaler Erklärungen? Ich weiß nur dass die Beamten davon überzeugt sind, einem Skinwalker auf die Spur gekommen zu sein.

Sobald uns weitere Informationen vorliegen, werden wir natürlich darüber berichten...



Logo der Doku-Reihe "Navajo Cop". | Copyright: nationalgeographic.com


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zuletzt bearbeitet 05.12.2014 11:04 | nach oben springen
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#23

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 27.11.2012 16:01
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...existieren.html

Dallas (USA) - Seit vielen Monate ist bereits bekannt, dass die Ergebnisse einer umfangreichen DNA-Analyse unterschiedlicher Gewebeproben, die von Exemplaren des nordamerikanisch Waldmenschen, der als Bigfoot oder Sasquatch bekannt ist, stammen sollen, vor der Veröffentlichung durch ein anerkanntes, wissenschaftliches Fachjournal stehen soll (...wir berichteten). Jetzt wurden einige Details der Ergebnisse durch ein Missverständnis eines russischen Kollegen versehentlich vorab veröffentlicht. Vor diesem Hintergrund hat sich nun auch die Leiterin der Studie, die US-amerikanische Genetikerin Dr. Melba Ketchum zu den sensationellen Ergebnissen der Studie geäußert.

Im Folgenden veröffentlichen wir die Pressemitteilung von Ketchums Labor "DNA Diagnostics, Inc." (dnadiagnostics.com) unkommentiert im übersetzten Original.


GENETISCHE STUDIE SEQUENZIERT BIGFOOT-DNA
Fünfjährige Genom-Studie offenbart Beweise für eine Hybridenart zwischen Homo sapiens und einer unbekannten großen Primatenart in Nordamerika.

Ein Team aus Wissenschaftlern kann bestätigen, dass ihre über fünf Jahre durchgeführte DNA-Studie, die sich derzeit im Prozess der Expertenbegutachtung (peer-review) befindet, die Existenz einer neuen (unbekannten) homininen Mischart bestätigt, die für gewöhnlich als "Bigfoot" oder "Sasquatch" bezeichnet wird und in Nordamerika lebt. Die umfangreiche DNA-Sequenzierung durch die Forscher legt nahe, dass es sich bei dem legendären Sasquatch um einen Verwandten des Menschen handelt, der vor etwa 15.000 Jahren aus einer Kreuzung zwischen dem modernen Homo sapiens mit einer unbekannten Primatenart entstand.

Die Studie wurde von einem Team aus Experten in den Bereichen Genetik, Forensik, bildgebenden Verfahren und Pathologie durchgeführt, das von Dr. Melba S. Ketchum aus Nacogdoches Texas geleitet wurde.

Als Reaktion auf das derzeitige Interesse an dieser Studie, kann Dr. Ketchum bestätigen, dass ihr Team drei vollständige Sasquatch-Kerngenome sequenziert hat und anhand dieser bestimmen konnte, dass es sich um einen menschlichen Hybriden handelt.

"Unsere Studie hat insgesamt 20 ganze mitochondriale Genome sequenziert und dazu Sequenzierungsverfahren der nächsten Generation (next generation sequenzing) verwendet ,um 3 vollständige Kerngenome von angeblichen Sasquatch-Proben zu erhalten.

Diese Genom-Sequenzierung zeigt, dass die mitichondriale Sasquatch-DNA mit der des modernen Homo sapiens identisch ist, dass aber die Kern-DNA von Sasquatch neu, unbekannt hominin und verwandt ist mit Homo sapiens und anderen Primatenarten ist.

Unsere Daten legen nahe, dass der nordamerikanische Sasquatch eine Hybridspezies als Ergebnis der Kreuzung zwischen männlichen Exemplaren der unbekannten Art und weiblichen Homo sapiens ist."

Hominins sind Mitglieder der taxonomischen Gruppe der Hominini, zu der alle Mitglieder Gattung Homo gehören. Genetische Tests haben bereits ausgeschlossen, dass es sich um die Kreuzung mit Neandertalern (Homo neanderthalis) und Denisova-Menschen handelt. "Der männliche Vorfahre, der die unbekannte Sequenz zu diesem Hybriden beitrug, ist einzigartig, da seine DNA der menschlichen weiter entfernt ist als andere kürzlich entdeckte Arten wie etwa der Denisova-Mensch", so Ketchum.

"Die Sasquatch-DNA ist unglaublich 'neu' und ganz und gar nicht das, was wir erwartet hatten. Während sie über menschliche Kern-DNA in ihrem Genom verfügt, gibt es darin aber auch deutlich nicht-menschliche, nicht-archaische hominine und nicht-menschenäffische Sequenzen. Weitere Studien sind nun notwendig und werden derzeit auch durchgeführt, um die Kern-DNA von Sasquatch besser zur charakterisieren und zu verstehen."

Ketchum selbst ist Tiermedizinerin mit einer 27 Jahre langen Berufserfahrung in Genetik und Forensik. In ihrer beruflichen Laufbahn war sie als Veterinärmedizinerin tätig und hat schon vor dieser Studie Artikel über die Seuqenzierung des Pferdegenoms veröffentlicht, an der sie beteiligt war. Mit der Arbeit an den DNA-Tests angeblicher Sasquatch-Haarproben begann sie vor fünf Jahren.

Als Folge der Ergebnisse ihrer Studie fordert Ketchum die Behörden zu einer umgehenden Anerkennung der Sasquatch als einheimisches Volk auf: "Genetisch handelt es sich bei Sasquatch um menschliche Hybride mit eindeutig modern menschlichen mütterlichen Vorfahren. Regierungsbehörden auf allen Ebenen müssen sie nun als einheimisches Volk anerkennen und damit auch umgehend ihre menschlichen und damit verfassungsmäßigen Rechte vor denjenigen Schützen, die in ihren physischen und kulturellen Unterschieden eine 'Lizenz' sehen, sie zu jagen oder gar zu töten."

Die vollständigen Details der Studie werden in naher Zukunft mit der Veröffentlichung des Manuskripts (in einem Fachjournal) präsentiert.

Ebenfalls noch ausstehend, sind die Ergebnisse einer von Ketchums DNA-Analyse unabhängigen Studie angeblicher Bigfoot-Gewebeproben im Rahmen des "Oxford-Lausanne Collateral Hominid Projects" durch anerkannte Genetiker der Oxford University und des Zoologiemuseums in Lausanne (...wir berichteten). Bislang liegen uns noch keine Informationen darüber vor, ob die Ergebnisse dieser Analysen die Aussage der Ketchum-Bigfoot-Studie bestätigen...


Archiv: Standbild aus Filmaufnahmen aus dem Jahr 1967, der vielen Bigfoot-Experten als bislang bester Bildbeweis für die Existenz der nordamerikanischen legendären "Waldmenschen" gilt. | Copyright: Patterson u. Gimlin


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#24

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 25.02.2013 13:48
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...dna-studie.html

Nacogdoches (USA) - Seit der Veröffentlichung der DNA-Studie von angeblichen Gewebeproben der nordamerikanischen Waldmenschen die als Bigfoot oder Sasquatch bezeichnet werden, diskutieren Laien, Forscher und Wissenschaftler gleichermaßen darüber, wie glaubhaft die Studie und damit die Schlussfolgerung ihrer Autoren ist, nach der die Gensequenzen eine bislang unbekannte Menschengattung in den Wäldern Nordamerikas beweisen. Unabhängig von der Frage nach der Qualität des die Studie publizierenden Journals selbst, steht die Datengrundlage der Studie damit jedoch allgemein zugänglich auch unabhängigen Wissenschaftlern zur Verfügung. Hier ein Update zum Stand der Diskussion um die Ketchum-Studie.

Vor dem Hintergrund, dass der Erstautorin des Papers, Dr. Melba Ketchum, der Vorwurf gemacht wurde, die Publikation ihrer Studie in einem Online-Journal, das sie selbst zuvor erworben hatte, sei kaum mehr wert, als eine Veröffentlichung des Papers im Eigenverlag (ein Vorwurf, gegen den sich Ketchum selbst vehement verwehrt; wir berichteten...), hat die Tiermedizinerin und Genetikerin vergangene Woche folgendes erklärt:

"Derzeit läuft eine unabhängige Analyse unserer Daten. Sollte das Ergebnis (dieser Analyse) unsere Vorgehensweise und Argumentation stützen, so würde dies unsere Analyse verteidigen. Wenn nicht, so werde ich natürlich auch dies öffentlich erklären. Diese unabhängige Analyse wird von hochrangigen Wissenschaftlern freiwillig durchgeführt, die Interesse an unserer Arbeit gezeigt haben, nachdem ich die Studie veröffentlicht hatte. Wenn die Ergebnisse (dieser Analyse) mit unseren Ergebnissen übereinstimmen, so werden auch diese Wissenschaftler mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit gehen. Bitte haben Sie also Geduld. Diese Wissenschaftler wollen dann auch dafür sorgen, dass die ermittelten Gensequenzen in die "GenBank" aufgenommen werden."

Es war und ist gerade letzterer Punkt, der unter Beobachtern der Entwicklung hinsichtlich der Ketchum-Studie für Verwirrung und Kritik gesorgt hatte, wurde die Aufnahme der von Ketchum und Kollegen ermittelten Gensequenzen, die das Team als die von Bigfoot/Sasquatchs - und damit laut der Interpretation der Forscher, die einer noch unbekannten aber lebenden Menschenart - bislang von der 'GenBank' zurückgewiesen. "Die GenBank lehnt normalerweise nie Genome ab. Wenn dies doch passiert, so müssen entsprechende Genome kontaminiert gewesen sein oder es muss Fehler in den Daten geben", so der Tenor der meisten Kritiker.

Anm. d. GreWi-Red.: Die "GenBank" ist eine der drei großen DNA-Sequenzdatenbanken, als Teil des National Institutes of Health der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Eingaben in die "GenBank" werden ständig mit jenen in den anderen großen Genbibliotheken, der "Nucleotide Sequence Database“ (EMBL-Bank) am "European Molecular Biology Laboratory (EMBL/EBI und der "DNA Data Bank of Japan" (DDBJ) abgeglichen.
Zu dieser Verweigerung der Annahme der angeblichen Bigfoot-Genomsequenz erläuterte Ketchum in einem Radiointerview gegenüber dem Radiojournalisten George Knapp (Coast-To-Coast AM) folgendes:


"Die Genome wurden in digitaler Form zur GenBank hochgeladen, der Upload von GenBank jedoch zurückgewiesen, da es sich um eine 'neue Art' handele, die zunächst registriert werden müsse. Nachdem wir die notwendigen Schritte durchgeführt hatten und diese Spezies als 'Homo sapiens cognatus' (Mensch von mütterlicher Seite) registriert hatten und einen erneuten Upload der Genomdaten versuchten, wurde dieser Upload nun von der GenBank mit dem Verweis auf den Datenschutz bezüglich medizinischer Informationen abgelehnt. Tatsächlich muss laut US-Gesetz (Health Insurance Portability and Accountability Act of 1996) eine Person eine Einverständniserklärung unterzeichnen, damit ihre medizinischen Daten veröffentlicht werden können. Technisch ausgedrückt bedeutet dies also, dass - da es sich laut Klassifikation um eine 'neue Art' von Homo sapiens, also von modernen Menschen, handelt - diese 'Personen' und somit die Sasquatchs, von denen die Proben und damit die Genomsequenzen stammen, zuvor eine Einverständniserklärung unterzeichnen müssten. Das ist natürlich eine lächerliche Forderung, da es sich um eine Untergruppe wildlebender Homo sapiens handelt, die weder lesen noch schreiben können."

Mittlerweile haben sich aber auch schon die ersten mehr oder weniger bekannten und von der Ketchum-Studie unabhängigen Wissenschaftler zu den Daten geäußert. Auf seiner Facebook-Seite erklärte etwa der Biochemiker Dr. Prof. David H. Swenson:

"Ich habe mir das Manuskript von Melba Ketchum über die Bigfoot-Genome angesehen. Ich hatte selbst Schwierigkeiten die Sequenzen in Übereinstimmung zu bringen. Das Paper half mir dabei, mehr über dieses Projekt zu erfahren. Diese Gemeinschaftsunternehmung hat ein wirklich großes Projekt geschaffen, das wirklich schwer zu akzeptieren ist. Ich sehe eine interessante Homologie mit der menschlichen mitochondrialen Standardsequenz zu 99 Prozent. Anhand meiner eigenen Kurzanalyse, scheint das Kern-Genom aber menschliche und nicht-menschliche DNA-Sequenzen zu beinhalten.

Ich bin der Auffassung, dass es sich bei diesem Wesen um einen Hybriden einer menschlichen Mutter und eines unbekannten männlichen Hominiden handelt - genau so, wie es (Ketchum et al.) darlegen. Für die Praxis bedeutet dies, dass (diese Wesen) als 'menschlich' betrachtet und gesetzlich geschützt werden sollten. (...) Sasquatch ist real, so wie es nun durch diese genetische Analyse bewiesen wurde."

Indes kursieren gerade im Internet Gerüchte, wonach auch die Humangenetik-Koryphäe der Oxford-University Dr. Bryan Sykes zu den unabhängigen Überprüfern der Ketchum-Studie gehören soll. Gemeinsam mit Michel Sartori, dem Direktor des Zoologiemuseums in Lausanne arbeitet Sykes derzeit selbst an einer DNA-Studie unterschiedlicher Gewebeproben, die angeblich von Bigfoot, Sasquatch, Yeti & Co stammen sollen (...wir berichteten).

Tatsächlich hätte eine Begutachtung durch das wissenschaftliche Schwergewicht Sykes wahrscheinlich die größte Wirkung in der wissenschaftlichen Gemeinde. Bislang hat der Genetiker diese Gerüchte allerdings weder bestätigt noch dementiert. In die Welt gesetzt wurde das Gerücht von dem Bigfoot-Forscher Robert Lindsay. Dieser ist zwar für seine zahlreichen "Gerüchte" bekannt, allerdings auch dafür, dass sich viele dieser Gerüchte kurze Zeit später als wahr herausstellen. Offenbar verfügt Lindsay also über eine erstaunliche Reihe von Insider-Informanten. Zu diesem Gerücht schreibt Lindsay allerdings auch, dass die Review durch Syke 6 bis 12 Monate in Anspruch nehmen könnte. Tatsächlich hatte Ketchum schon in dem bereits erwähnten Interview mit Coast-To-Coast ein baldiges Treffen mit Sykes erwähnt.

Auch zum als Anhang der Studie veröffentlichten Video des "schlafenden Bigfoot" (s. Abb. u. Video), gibt es weitere Informationen. Wie wir bereits berichteten, soll es sich bei diesem 18-sekündigen Clip nur um einen kleinen Teil eines insgesamt sechs Minuten langen Videos handeln. Am Ende dieses Videos soll das Wesen erwachen, direkt in die Kamera blicken und dann in die entgegengesetzte Richtung weggehen soll. In einem weiteren Video komme der von den Forschern des sogenannten "Erickson Projects" auf den Spitznamen "Matilda" getaufte angeblich junge, weibliche Sasquatch direkt auf die Kamera zu. Bislang wurden diese Filme allerdings erst wenigen Forschern gezeigt und noch nicht veröffentlicht. Gerüchtehalber soll die Veröffentlichung zumindest des ersten Videos, aus dem die Videosequenz aus der Studie stammt, nicht mehr lange auf sich warten lassen. Bis dahin bleiben nur die bereits bekannten 18 Sekunden der "schlafenden Matilda":




Symbolbild: Bigfoot-DNA-Analyse (Illu.). | Copyright: grewi.de


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#25

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 16.07.2013 20:27
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...storisches.html

Urquart Bay (Schottland) - Die Sagen und Legenden rund um ein Ungeheuer im schottischen Loch Ness reichen zurück bis ins 6. Jahrhundert, als der Heilige Columban von Iona einen Pikten vor dem Angriff des Seeungeheuers gerettet haben soll. Während auch in modernen Zeiten Unzählige das Ungeheuer gesehen haben wollen, prägen heute jedoch vornehmlich angebliche Fotoaufnahmen die Vorstellungen von "Nessie". Anhand der Analyse einer Aufnahme aus dem Jahr 1982, die seither von Skeptikern immer wieder gerne als Verwechselung mit einem vergleichsweise kleinen Wasservogel bezeichnet wird, zeigt sich ein britischer Nessie-Forscher nun erneut von der Existenz eines großen, bislang unbekannten Lebewesens im Loch Ness überzeugt.

Das besagte Foto (s. Abb. o.) wurde im Oktober 1982 erstmals in einem Newsletter des Nessie-Forschers Rip Hepple (Nr. 54) erwähnt, ohne dass jedoch weitere Details bekannt wurden. Seither wurde das Foto in zahlreichen Büchern und unzählige Male im Internet verbreitet, während Skeptiker in dem Bild kein Seeungeheuer sondern lediglich einen Wasservogel zu erkennen glauben und das Bild wenn schon nicht als Schwindel dann aber als Fehlinterpretation bezeichnen.


Fotovergleich mit einem Langhalskormoran. | Copyright/Quelle: www.lochnessmystery.blogspot.com

Tatsächlich zeigt eine Überblendung mit dem charakteristischen Erscheinungsbild eines Langhalskormorans (s. Abb.), dass der Kopf dieser Vögel im Vergleich zu jenem Teil des Objekts, der hier den Kopf darstellen würde, proportional "mindestens um den Faktor zwei" zu groß ist. "Ob einem Kormoran zudem eine derart sinusförmige Halswindung möglich ist, wie sie auf dem Bruce-Foto zu sehen ist, müsste ebenfalls noch anatomisch geklärt werden."

Auch fliegende Möwen wurden von Kritikern der Aufnahme als Nessie-Beweisfoto bereits vorgeschlagen. Tatsächlich lassen sich zunächst zahlreiche Aufnahmen von Möwen in ähnlicher Körperhaltung finden. Doch auch hier offenbart der visuelle Vergleich durch "Glasgow Boy" deutliche proportionale und anatomische Unterschiede, wie sie der Autor auch anhand anderer Aufnahmen von Möwen herausarbeitet.

"Die auffallendste Abnormität der angeblichen 'Bruce-Möwe' ist die Position der Mittelflügelbeuge, die viel zu hoch ansetzt und bei einer Möwe deutlich tiefer und in der Mitte des Flügel sitzen würde. (...) Für mich legt dieser Vergleich nahe, dass es sich hier ganz sicher nicht um eine Möwe handelt." Auch der sinusförmige Verlauf des "Objekts" auf der Bruce-Aufnahme widerspreche dem Erscheinungsbild von Möwenflügeln. "Wenn ein Vogel sich im Flug befindet, so windet sich der untere Teil des Flügels nicht in mit dem Bruce-Foto vergleichbarer Weise nach hinten. Zudem sind die Flügel schmäler." Auch die Gesamtlänge des angeblichen Flügels der Bruce-Aufnahme ist im Vergleich zum Körper proportional viel länger als bei jedem mir bekannten Vogel." Selbst wenn es sich um eine deformierten Vogel handele, so der Autor weiter, hätten derartige Deformationen sicherlich Konsequenzen für die Flugfähigkeit dieses Tieres. "Es gibt einfach zu viele Unstimmigkeiten mit der Anatomie der in Frage kommenden Wasservögel, sodass die Beweislast für die Behauptung, hier sei ein Vogel zu sehen, bei den Vertretern dieser Erklärungstheorie liegt."

Um die Größe des Objekts auf dem Bruce-Foto zu bestimmen, begab sch der Autor auf die Suche nach einer nahezu identischen Aufnahme und wurde in Form eines Fotos fündig, das 1979 von besagtem Temple Pier aus aufgenommen wurde und das "Glasgow Boy" als Referenz im Weiteren als nutzt.



Wie eine Überblendung der beiden Aufnahmen zeigt, würden Hals und Kopf eines Wasservogels auf der Bruce-Aufnahme mehr als 1,5 Meter über die Wasseroberfläche hinausragen und damit die auf der Aufnahme von 1979 deutlich zu erkennenden Schwäne deutlich überragen. "Dies ist ein weiterer Grund, weswegen ich nicht glaube, dass es sich um einen Wasservogel handelt. Einfach und alleine, weil es am Loch Ness keine Vögel gibt, deren Hals 1,5 Meter lang ist."

Auch wenn die Qualität der zur Verfügung stehenden Version der Aufnahme (das Original gilt leider bis heute als verschollen) zu wünschen übrig lässt, glaubt der Autor auf dieser ein weiteres Detail erkennen zu können, dass dafür spricht, dass das sich Objekt auf dem Bruce-Foto während der Aufnahme tatsächlich teilweise "im" Wasser befand.


"Ein derart kurzfristig aus dem Wasser auftauchendes Objekt würde erwartungsgemäß auch Wellen an der Wasseroberfläche erzeugen. (...) Tatsächlich zeigt das Foto bei genauer Betrachtung eine charakteristische Ellipsenform um das Objekt herum, die genau einen solchen Wellenkreis darstellen könnte. (...) Sollte es sich hierbei tatsächlich um eine solche Welle handeln, so legt die Aufnahme nahe, dass das Foto in einem Winkel von etwa 10 Grad auf die Wasseroberfläche blickt und sich die Kamera etwa drei bis vier Meter oberhalb des Wasserspiegels befand, und wäre dann von dem 'Objekt' etwa 17 bis 22 Meter entfernt." Aus diesen noch genauer zu verifizierenden Daten, so schlägt der Autor der Analyse weiter vor, könnte auf der Grundlage von Versuchen im Loch Ness selbst dann auch auf die Gesamtmasse und Kraft geschlossen werden, die notwendig ist, um eine solche Welle zu verursachen.

Seine Analyse des Bruce-Foto schließt Glasgow Boy mit folgender Schlussfolgerung: "Ja, ich halte die Bruce-Aufnahme für ein echtes Foto von Nessie und die Erklärung (des Objekts) als Wasservogel für inadäquat. Zwar wurde diese Erklärung sicherlich in guter Absicht veröffentlicht, doch befürchte ich, dass sie selbst nicht einer kritischen Analyse unterzogen wurde. (...) Die auf dem Bild selbst zu sehenden Eigenschaften deuten meiner Meinung nach eindeutig weg von der Erklärung des Objekts als Vogel stattdessen aber auf etwas sehr viel Größeres und bislang Unidentifizierbares. Im Loch Ness gibt es aber nur eine Sache die groß und (bislang) unidentifiziert ist ...und wir wissen alle 'was' das ist."


Blick auf den Loch Ness, Aufnahme von 1982 mit interessantem Detail. | Copyright/Quelle: Calgary Sunday Sun


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#26

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 16.07.2013 20:31
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...llt-nessie.html

St. Andrews (Schottland) - Der Öko-Statistiker Dr. Charles Paxton von der University of St. Andrews arbeitet derzeit an einem Katalog, in dem er alle bislang dokumentierten und bekannten neuzeitlichen Sichtungen von Nessie, und damit jenem "Ungeheuer", das den schottischen Loch Ness bewohnen oder zumindest von Zeit zu Zeit aufsuchen soll, zusammenträgt. Noch in diesem Jahr will er die Arbeit daran abschließen und veröffentlichen.

Bereits im vergangenen April hatte Paxton sein Projekt auf einer Konferenz vorgestellt, zu zum 80. Jubiläum der ersten modernen Nessie-Sichtung im Rahmen des Edinburgh International Science Festival veranstaltet wurde.

Paxton lehrt am Centre for Research into Ecological and Environmental Modelling der Universität und ist an der Art und Weise interessiert, wie die moderne Naturwissenschaft mit anomalistischen und nur bedingt vollständig vorliegenden Daten umgeht. Sobald sein "Nessie-Katalog" fertig ist, will er dessen Daten auswerten und zunächst nach übereinstimmenden Mustern suchen, die von natürlichen Erscheinungen erklärt werden können: "Ich werde die Daten der modernen Nessie-Sichtungen einer statistischen Analyse unterziehen, die mit jener Sichtung im April 1933 beginnt, als die Managerin des Drumnadrochit Hotels etwas beschrieb, das 'wie ein Wal' aussah", so Paxton.

Der Wissenschaftler erläutert weiter, dass seither mehr als 1.000 Sichtungen des Ungeheuers dokumentiert wurden. Und obwohl die Sichtungen eigentlich bis ins Jahr 565 zurückreichen, als der Heilige Columban einen Pikten vor einem aus dem See auftauchenden Ungeheuer bewahrt haben soll, sei es diese Sichtung und ein Foto aus dem Folgejahr, mit der die moderne und bis heute anhaltende Sichtungsphase ihren Anfang genommen habe.

"Insbesondere suche ich nach Häufungen von gemeinsamen Merkmalen der unterschiedlichen Sichtungsbeschreibungen. In einigen Fällen gibt es mehrere Zeugen oder es liegen mehrere Aussagen eines Zeugen zu einer Sichtung vor. Hier ist es dann besonders spannend, diese Aussagen nach den Übereinstimmungen und Unterschieden hin zu untersuchen."

Auch wenn sich in den dokumentierten Sichtungen auch einige Sichtungen von Personen befinden, sie von einem zunehmenden Tourismus am Loch Ness direkt profitiert haben oder hätten, so zeige die bisherige Auswertung der Akten jedoch, dass nahezu jedermann Nessie bereits gesehen hat: "Angefangen von ganz einfachen Leuten bis hin zu Kirchenmännern, Aristokraten und Berühmtheiten - alle haben sie Nessie schon zu Gesicht bekommen. Auch finden sich unter den Zeugen alle Arten von Sozial- und Berufsgruppen. Vom Hotel- und Café-Besitzer, über Chauffeure, Polizeibeamte, Bankiers, Studenten, Kraftfahrer, Waldarbeiter, Büroangestellte und Fischer."

In einigen Fällen wurde Nessie von einem Zeugen gleich mehrmals gesehen. "Solche Fälle sind für mich dann von besonderem Interesse, da sie es ermöglichen, zu überprüfen, ob es Menschen gibt, die einen Hang dazu aufzeigen Nessie über den Zufall hinaus mehrfach zu sichten."

Die Anzahl der Nessie-Sichtungen habe besonders in der Folge des sogenannten "Surgeon Photograph" (s. Abb.), einer Aufnahme von 1934 zugenommen. "Durch die Sichtungen von 1933 und 1934 wurde das 'Loch Ness Monster' zu einem weltweiten Phänomen."

Während Paxton immer noch an seinem Nessie-Katalog arbeitet, zeigt er sich indes zuversichtlich, diese Arbeit noch im Laufe dieses Jahres abschließen und die Ergebnisse veröffentlichen zu können.


Das "Foto des Chirurgen" soll Nessie bei Auftauchen aus dem Loch Ness zeigen. Seit seiner Erstveröffentlichung ist es Inhalt zahlreicher Kontroversen und vor allem zahlreicher Erklärungsversuche vom Schwindel bis hin zur Verwechselung mit einem Otter, Wasservogel oder sogar einem schwimmenden bzw. tauchenden Zirkuselefanten. | Copyright/Quelle: Daily Mail


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#27

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 05.10.2013 20:36
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...12-bigfoot.html

University Park (USA) - Der Kartograf und Geografie-Doktorand Josh Stevens von der Pennsylvania State University hat die Sichtungs-Datenbank der amerikanischen "Bigfoot Field Researchers Organization" (BFRO) in einer beeindruckenden Karte Nordamerikas zusammengetragen und damit 3.312 Sichtungsmeldungen aus insgesamt 92 Jahren kartografisch visualisiert.

"Dann und wann stößt man auf Datensätze, die man einfach kartieren muss. Der Datenbestand der BFRO ist ein solcher Fall", erläutert Josh Stevens (joshuastevens.net) seine aktuelle Arbeit einleitend.

"Bigfoot. Sasquatch. Skookum. Yahoo. Ganz gleich wie man ihn nennt, dieser riesige, menschenähnliche Affe ist ein Teil unserer Folklore. Von Geschichten über den Yeti im Himalaya bis hin zu den wilden Männern des pazifischen Nordwestens - überall erzählen die Menschen davon und haben schon seit Jahrhunderten versucht, dieses Wesen zu finden.

Ab und zu tauchen die ein oder anderen Beweise auf - beispielsweise der berühmte Patterson-Gimlin-Film von 1967 (...wir berichteten) - nähren unsere Faszination oder werden als Schwindel abgetan. In beiden Fällen ist es einfach zu verstehen, warum 'Gläubige' nach weiteren Beweisen such und 'Skeptiker' weiterhin zweifeln.

Durch die archivarische Arbeit und Berichte, die direkt an die Internetseite geschickt werden können, hat die Bigfoot Field Researchers Organization (BFRO) eine Datenbank mit Tausenden von Sasquatch-Sichtungen zusammengetragen. Jeder Bericht ist geokodiert (also dem Sichtungsort zugeordnet) und chronologisch geordnet. In einigen Fällen liegen sogar Fotos und Videos der Beweise vor."

Die so entstandene Karte Nordamerikas visualisiert insgesamt 3.313 Sichtungen der legendären "Waldmenschen" Nordamerikas von 1921 bis 2013 (s.Abb.o.).

Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass die Sichtungen nicht gleichmäßig über Nordamerika verteilt sind. Hierzu erläutert Stevens: "Zunächst könnte man glauben, man blicke auf eine Karte der Bevölkerungsverteilung. Tatsächlich könnte man ja auch vermuten, dass die meisten und regelmäßigsten Sichtungen sich in stärker besiedelten Gegenden zutragen. Eine bivariater (zweidimensionaler) Blick auf die Daten zeichnet jedoch ein ganz anderes Bild: Es gibt bestimmte Regionen, in denen Sichtungen unglaublich häufig sind, obwohl sie nur dünn besiedelt sind. Auf der anderen Seite gibt es in einigen der am dichtesten besiedelten Regionen fast keinerlei Sasquatch-Sichtungen."


Sasquatch-Sichtungen mit Bezug zur Verteilung der (menschlichen) US-Population. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung zu gelangen.) Zur Erläuterung des Farbcodes: Grün bedeutet: viel Bevölkerung - wenig Sichtungen. Hell-lila: wenig Bevölkerung und viel Sichtungen. Weiß: viel Bevölkerung - viel Sichtungen. Schwarz: wenig Bevölkerung - wenig Sichtungen. | Copyright: JoshuaStevens.net

Stevens selbst erklärt, dass er für diesen Umstand keine wirklich gute Erklärung hat. Allerdings fehle im auf dem Gebiet der Bigfoot-Forschung (Kryptozoologie) auch jegliche Expertise. "Für mich wird aber anhand der Daten eines klar: Wenn es den legendären Zweibeiner wirklich gibt, so zieht er gen Westen."

Möglicherweise, so spekuliert der Geologe und Kartograf, spielt das Terrain und der Lebensraum eine wichtige Rolle bei der Verteilung der Berichte. "Man sollte beachten, dass die Karte nur Berichte über Sichtungen visualisiert und nicht tatsächlich nachgewiesene Exemplare", so Stevens.

"Selbst wenn in Wirklichkeit kein Bigfoot in der Nähe ist, so könnte es in unwegsamem Gelände oder in einem dichten Wald manchmal schwierig sein zu bestimmen, ob da gerade nur irgendwo ein Ast geknackt hat, oder ob sich da ein riesiger Primat herumschleicht. Das Bedürfnis zumindest zu denken, dass man einen Bigfoot gesehen hat, könnte gerade dann besonders groß sein, wenn man zuvor bereits Berichte über derartige Wesen in der eigenen Umgebung gehört hat. Eine Kombination aus Umwelt und Legenden könnte zumindest ermüdete Wanderer inspirieren. Derartige Umweltfaktoren könnten mit einer 'dasymetrischen Karte' ergründet werden, die den Lebensraum berücksichtigt und Wildnis von besiedelten Gebieten unterscheidet. Zudem basieren meine Populationsdaten auf denen der US-Volkszählung, die wiederum lediglich wiedergibt, wo Menschen leben bzw. wohnen. Diese 'Wohnorte' unterscheiden sich aber oft von jenen Orten, an denen wir 50 Prozent unserer Zeit verbringen, beispielsweise wo wir arbeiten oder reisen. Zu dieser Differenz liegen jedoch leider kaum Daten vor."

Auch spiegele die Karte zugleich auch eine gewisse Tendenz wieder, da sie auf den Daten eine US-Internetseite basiere, in der auch Berichte aus den USA überwiegen und innerhalb derer auch der Berichtmechanismus nicht ganz präzise sei. So erlaube die BFRO-Seite beispielsweise in Ermangelung genauer Koordinaten zur Sichtung selbst, lediglich die Angabe der nächstgelegenen Stadt: Diese könnte in Wirklichkeit aber Meilen vom Sichtungsort entfernt liegen.

"Abschließend bin ich selbst nicht davon überzeugt, dass Nachfahren des Gigantopithecus in im pazifischen Nordwesten Amerikas verstecken spielen. Wenn aber respektierte Menschen wie der Survivorman Les Stroud und die Primatologin Jane Godall davon überzeugt sind, dass hinter all dem mehr als nur ein Mythos steckt, so denke ich, dass dies zumindest eine ordentliche Karte wert ist. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, wie ich über die Daten gestolpert bin, aber ich bin froh, dass es passiert ist."




Visualisert: 3.312 Bigfoot-Sichtungen von 1924 bis 2013. (Klicken Sie auf die Bildmitte, um zu einer vergrößerten Darstellung der Karte zu gelangen.) | Copyright: JoshuaStevens.net


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#28

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 09.10.2013 15:35
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...usanne-dna.html

Oxford (England) - Gespannt wartet derzeit nicht nur die kryptozoologisch-grenzwissenschaftliche Gemeinschaft auf die Veröffentlichung der Ergebnisse des "Oxford-Lausanne Collateral Hominid Project", innerhalb dessen sich kein Geringerer als der Oxford-Humangenetiker Dr. Bryan Sykes gemeinsam mit dem Direktor des Naturkundemuseums Lausanne, Dr. Michel Sartori, der DNA-Analyse angeblicher Gewebeproben von Bigfoot, Sasqutach, Yeti & Co angenommen hat und die schon in den kommenden Wochen in einem naturwissenschaftlichen Fachjournal veröffentlicht werden sollen (...wir berichteten, s. Links). Während sich um besagte Ergebnisse bislang nur Gerüchte und Spekulationen rankten, gibt es nun erstmals einen konkreten Hinweis darauf, dass die Wissenschaftler tatsächlich den DNA-Beweis für die unbekannten Wesen gefunden haben.

Auf der Internetseite Buchhandels-Portal "TheBookseller.com" erschien heute eine Buchankündigung des britischen Hodder-Verlags zu dem bevorstehenden Buch "The Quest for the Yeti, A DNA Detective Story" (Die Suche nach dem Yeti – Eine DNA-Detektiv-Geschichte), das die Arbeit von Bryan Sykes am "Oxford-Lausanne Collateral Hominid Project" begleitet und schildert.

Laut der Presseankündigung beschreibe das Buch Sykes' "Jagd nach genetischen Spuren von Arten, deren Existenz bislang naturwissenschaftlich nicht erwiesen wurden, darunter dem Yeti, Sasquatch und Bigfoot."


Während sich die meisten der dabei analysierten Proben als Proben bekannter Arten wie Menschen, Bären oder Affen herausgestellt hätten, würden zwei Proben, die in der Spätphase der Untersuchungen analysiert wurden, "unsere Vorstellung von der Entwicklungsgeschichte der Menschheit verändern", vermeldet der Pressetext und zitiert dabei den Wissenschaftler direkt.

Den Autor des Buches selbst, Luigi Bonomi, zitiert sein Verlag wie folgt: "Professor Sykes ist eine weltweit führende Autorität auf dem Gebiet der Genetik. Was er über den Yeti zu sagen hat, wird die Welt erschüttern."

Während aus den Zitaten noch nicht eindeutig hervorgeht, ob bzw. dass Sykes den naturwissenschaftlichen Beweis für die Existenz der sagenumwobenen "Waldmenschen" erbracht hat, lassen die Aussagen doch zumindest kaum eine andere Lesart zu als die, dass der Genetiker selbst von der Existenz der Wesen anhand seiner Untersuchungen überzeugt ist und eine sensationelle Entdeckung zu vermelden hat.


Schon zuvor vermeldete der Bigfoot-Forscher Robert Lindsay unter Berufung auf eine Insider-Quelle erst kürzlich, dass sich Anthropologen weltweit auf eine "sensationelle Entdeckung" vorbereiten, die in Kürze veröffentlicht und "die anthropologische Gemeinschaft erschüttern werde".

Bislang liegen uns noch keine offiziellen Kommentare in dieser Sache von Sykes und Kollegen selbst vor. Auch ist nicht bekannt, wann und wo die Studie genau erscheinen wird...

https://www.wolfson.ox.ac.uk/academic/GBFs-v/OLCHP


Dr. Bryan Sykes (r.) gemeinsam mit den Bigfoot-Forschern Rhettman A. Mullis und Lori Simmons. | Copyright: bigfootology.com


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#29

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 14.11.2014 16:28
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...raufnahmen.html

Burlington (USA) - Neben dem schottischen Loch Ness gilt der Lake Champlain im US-Bundesstaat Vermont an der Grenze zu Kanada als einer der für einen sagenumwobenen Bewohner berühmtesten Binnenseen. "Champ", so der Kosename des angeblichen Ungeheuers, wurde erstmals 1609 und seither mehr als 600 mal gesichtet. Doch ähnlich wie angesichts seines schottischen Verwandten Nessie, fehlen von Champ bislang direkte physische Beweise. Forscher wollen nun zum wiederholten Male unter Wasser Geräusche aufgezeichnet haben, die zumindest jenen Klick- und Quieklauten gleichen, wie sie von Weißwalen (Belugas) bekannt sind. Handelt es sich bei Champ also um einen bzw. eine Population von Belugas oder um ein Lebewesen, dass sich ähnlicher Laute bedient? Neben den akustischen Aufnahmen gelangen den Forscher im vergangenen Sommer auch drei Videoaufnahmen mindestens eines großen Tieres im See.

Wie der Lokalsender "WCAX" berichtet, ist Dennis Hall schon seit 1985 auf der Suche nach Champ. Damals will er das "Ungeheuer" zum ersten selbst mit eigenen Augen gesehen haben. Seither ist er auch mit Unterwassermikrophonen auf der Jagd nach Beweisen für die Existenz von Champ.

Gemeinsam mit Katy Elizabeth von der kryptozoologischen Forschungsorganisation "Champ Search" gelangen Hall erst kürzlich Aufnahmen, die sich beide Forscher seither nicht erklären können. Dennoch stellen sie fest: "Irgendetwas muss diese Geräusche aber schließlich verursacht haben."

Am ehesten gleichen die Aufgezeichneten Unterwassergeräuschen jenen Klängen, die Belugas zur Kommunikation untereinander oder zur Jagd erzeugen. Darüber hinaus gibt es etwa eine handvoll weiterer Arten, die derartige Geräusche von sich geben. Auch Hall selbst beschriebt, dass er etwas "großes, weißes und torpedoförmiges" im See gesehen habe. Auch eine solche Beschreibung kann mit dem Aussehen eines Weißwals in Übereinstimmung gebracht werden.


Camp-Klassiker: 1977 gelang Sandra Mansi diese Aufnahme, nachdem sie und ihre Vater "Champ" aus direkter Nähe beobachtet haben wollen (s.f.Video). | Copyright: Sandra Mansi Sunny Press


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#30

RE: Gemischte Ausserordentliche II:

in Ausserordentliche Wesenheiten 29.11.2014 06:13
von Adamon • Nexar | 13.560 Beiträge

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...ien-erlegt.html


Celje (Slowenien) - In Slowenien hat ein Jäger einen Rehbock mit einem massiven einzigen zentralen Geweih erlegt, was dem Tier zweifelsohne das Aussehen eines klassischen Einhorns verlieh. Bei der Deformität handelt es sich um eine seltene Form des Fehlwuchses, bei dem die eigentlich zwei Gehörne zu einem zusammengewachsen waren. Forscher sehen in dem seltenen Wuchs eine Erklärung für die gerade im Mittelalter beliebten Mythen um sagenhafte Einhörner.

Erlegt wurde das Tier im vergangenen August von einem Jäger nahe Celje in der Region Savinjska. Wie "National Geographic" berichtet, erklärte der das Tier untersuchende Wissenschaftler Bostjan Pokorny vom Forschungsinstitut ERICO Velenje, dass er selbst noch nie einer solche Abnormität gesehen habe. Der Jäger unterstreicht indes, dass er das Tier aufgrund seines schon fortgeschrittenen Alters und nicht wegen seines sonderbaren Fehlwuchses erlegt habe. Diesen habe er aus der Schussentfernung zunächst gar nicht als solchen erkannt.


Einhornmosaik auf einem Kirchenfußboden von 1213 in Ravenna. Nicht nur, dass das hier dargestellte Horn dem des jetzt erlegten Rehbocks stark gleich. Dieses Einhorn hat sogar statt die eines Pferdes bzw. sog. Einhufer die typischen Paarhufe eines Rehs. | Copyright: gemeinfrei (mate2code, WikimediaCommons)

Bereits im Juni 2008 wurde in einem italienischen Naturpark in der Toskana ein 10 Monate alter Rehbock mit nur einem Horn entdeckt (s. Abb.l.) und vom Naturwissenschaftlichen Zentrum Prato (CSN) dokumentiert. Historische Ausprägungen dieser morphologischen Anomalie lege die Vermutung nahe, dass in der Vergangenheit gesichtete Hirsche, Rehe oder andere Tiere mit nur einem Horn und nach antiker Vorlage des Einhorn-Symbols den Mythos realer Einhörner mit besagter Physiognomie entstehen ließen.


Der Schädel des slowenischen Einhorn. | Copyright: Eva Klevska, eveofcleves.blogspot.de


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